Leipzig, Oper Leipzig, Premiere Arabella von Richard Strauss, 18.06.2016

Juni 16, 2016  
Veröffentlicht unter Oper Leipzig, Premieren, Pressemeldung

Oper Leipzig

 Oper Leipzig © Adreas Bikigt

Oper Leipzig © Adreas Bikigt

ZWISCHEN HEITERKEIT UND MELANCHOLIE

  ARABELLA   von  RICHARD STRAUSS

Oper Leipzig / Arabella © Kirsten Nijhof

Oper Leipzig / Arabella © Kirsten Nijhof

Premiere 18.06.2016.19:00 Uhr, weitere Vorstellungen 26.6.2016, 18.9.2016, 15.10.2016, 16.12.2016, 29.1.2017, 14.5.2017, 16.6.2017

Den Abschluss des Premierenreigens der Oper Leipzig macht am Samstag, 18. Juni, 19 Uhr die Liebes- und Gesellschaftskomödie Arabella von Richard Strauss. Aristokratisches Flair, blühende Gesangsmelodien, raffinierte Orchesterklänge und schwungvolle Wiener Walzer machen die letzte gemeinsame Arbeit von Strauss und seinem Librettisten Hugo von Hofmannsthal aus. Das Werk ist ein Abbild seiner Entstehungszeit, der späten zwanziger Jahre und eine Mischung aus operettiger Heiterkeit und melancholischer Abschiedsstimmung.

Die Musikalische Leitung des Gewandhausorchesters übernimmt der Intendant und Generalmusikdirektor Ulf Schirmer, der als Strauss-Dirigent regelmäßig an den Opernhäusern in Wien, Berlin, Stuttgart und bei den Strauss-Tagen in Garmisch-Partenkirchen gastiert. Die Inszenierung liegt in den Händen des Regisseurs und Filmproduzenten Jan Schmidt-Garre, der für seine Dokumentar- und Spielfilme über Musik und Kunst vielfach ausgezeichnet wurde. Für die Ausstattung konnte abermals Heike Scheele gewonnen werden. Scheele begeisterte Publikum und Presse im Strauss-Jahr 2014 mit ihrem phantastisch-surrealen Bilderrausch für Die Frau ohne Schatten. In Leipzig debütiert die aus den USA stammende Sopranistin Betsy Horne in der Titelpartie.

Aristokraten in Geldnöten, die Suche nach der großen Liebe, ein Ball, Verkleidung und Verwechslungen zur Faschingszeit stehen im Zentrum von Arabella. Doch alles ist Fassade in einer Gesellschaft am Abgrund, die nur noch von vergangenem Glanz zehrt. Der letzte Trumpf in der Hand des finanziell völlig ruinierten, dem Glücksspiel verfallenen Grafen Waldner (Jan-Hendrick Rootering) und seiner Frau (Renate Behle) ist die bildschöne Tochter Arabella. Die Familie hat sich in einem Wiener Hotel einquartiert, um wenigstens den Schein eines standesgemäßen Lebens zu wahren und eine gute Partie für Arabella zu finden. Da man sich eine angemessene Erziehung und Ausstattung für zwei Töchter nicht leisten kann, wird Arabellas jüngere Schwester Zdenka (Olena Tokar) als Junge ausgegeben. An Verehrern für Arabella mangelt es nicht, doch sie hat sich entschlossen, den „Richtigen“ zu suchen. Geld und Liebe könnte ein Fremder, der ihr begegnet, in sich vereinen, doch Verwechslungen und Missverständnissen nehmen ihren Lauf.

Premiere 18.06.2016.19:00 Uhr, weitere Vorstellungen 26.6.2016, 18.9.2016, 15.10.2016, 16.12.2016, 29.1.2017, 14.5.2017, 16.6.2017

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Pressemeldung Oper Leipzig

Leipzig, Musikalische Komödie, PREMIERE – Palast Revue Capriolen von Patrick Rohbeck, 11.06.2016

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Musikalische Komödie Leipzig

Leipzig / Musikalische Komodie © Dirk Brzoska

Leipzig / Musikalische Komodie © Dirk Brzoska

Premiere  Palast-Revue Capriolen

Musikalische Komödie, Premiere:  11.06.2016, weitere Vorstellungen   12.6.2016; 18.6.2016; 19.6.2016; 21.6.2016; 24.6.2016; 01.7.2016; 02.7.2016

Konzeption und Spielfassung von Patrick Rohbeck | Recherche Johanna Mangold | Mit speziellem Dank an Dr. Kevin Clarke (Berlin) und das Operetta-Research-Center

In Lindenau kommt es am Samstag, 11. Juni, 19 Uhr zur Premiere der Palast-Revue Capriolen. Die Musikalische Komödie lässt hier die Goldenen Zwanziger Jahre wieder aufleben – eine Zeit frivoler Freizügigkeit und unbändiger Lebenslust. Mit fliegenden Beinen, atemberaubender Artistik und schwungvollen Melodien von den Comedian Harmonists bis zu Claire Waldoff beschwört Capriolen den Glanz der Zwanzigerjahre herauf und blickt zurück auf die Ursprünge des Showbusiness, in die Zeit schillernder Stars wie Marlene Dietrich oder Josephine Baker.

Oper Leipzig / Capriolen © Kirsten Nijhof

Oper Leipzig / Capriolen © Kirsten Nijhof

Tobias Engeli lässt als musikalischer Leiter mit bekannten Melodien und Gassenhauern den Klang der Zwanziger Jahre aufleben. Die Inszenierung übernimmt Patrick Rohbeck, der nicht nur als Ensemblemitglied mit Partien wie Albin/Zaza in La Cage aux Folles zu sehen war, sondern auch zahlreiche Moderationen für das Operetten- und Musicalhaus übernahm. Gemeinsam mit seinem Ausstattungsteam verwandelt er das Lindenauer Operetten- und Musicalhaus in einen Revue-Palast, in dem Künstler wie der Artist Monsieur Chapeau oder Zauberer Sebastian Nicolas, Vizeweltmeister auf dem Weltkongress der Magier, für faszinierende Showeinlagen sorgen. Zudem ist das Publikum eingeladen, bereits 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn mit Live-Musik und Attraktionen im Foyer des Hauses in die Atmosphäre der Goldenen Zwanziger einzutauchen.

In Capriolen träumt die hübsche Gitta (Mirjam Neururer) davon, vom Tiller-Girl aus der letzten Reihe zum gefeierten Revue-Star aufzusteigen, und der musikbegeisterte Rezeptionist Paul (Fabian Egli) probt im Keller des Grand Hotel Berlin gemeinsam mit seinen Freunden heimlich den großen Hit, der ihnen den Durchbruch bringen soll. Die Wege der beiden kreuzen sich, als ausgerechnet Revue-König und Theaterdirektor Herman Haller (Milko Milev) im Grand Hotel absteigt, um dort ein Vorsingen für seine nächste Show im Admiralspalast zu veranstalten. Doch weder Gitta noch Paul ahnen, welche Verwicklungen auf dem Weg ins Rampenlicht noch auf sie zukommen werden.

Premiere:  11.06.2016, weitere Vorstellungen   12.6.2016; 18.6.2016; 19.6.2016; 21.6.2016; 24.6.2016; 01.7.2016; 02.7.2016

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Leipzig, Oper Leipzig, 1. ZYKLUS VON WAGNERS RING DES NIBELUNGEN NACH VIERZIG JAHREN, 05.05.2016

Mai 3, 2016  
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Oper Leipzig

 Oper Leipzig © Adreas Bikigt

Oper Leipzig © Adreas Bikigt

 DER RING DES NIBELUNGEN  – Zyklus in Leipzig

1. Zyklus vom 5. – 8. Mai 2016, den 2. Zyklus zeigt die Oper Leipzig vom 28. Juni – 3. Juli 2016.

Leipzig / Oper Leipzig - Siegfried © Tom_Schulze

Leipzig / Oper Leipzig – Siegfried © Tom_Schulze

 Mit Premiere Götterdämmerung  am vergangenen Samstag, 30. April, schloss die Oper Leipzig einen kompletten szenischen Ring des Nibelungen. Die Geburtsstadt des Komponisten hat damit nach über vierzig Jahren wieder einen der Meilensteine der Musikgeschichte im Repertoire. Den ersten kompletten Zyklus zeigt die Oper Leipzig
von Donnerstag, 5. Mai bis Sonntag, 8. Mai, jeweils 17 Uhr. In 2016 ist die Oper Leipzig damit deutschlandweit das einzige Haus, das einen Ring schließt und ihn an vier
aufeinanderfolgenden Tagen zeigt.

Am Pult des Gewandhausorchesters steht für alle vier Teile Prof. Ulf Schirmer, Intendant und Generalmusikdirektor. Die Umsetzung lag seit dem Beginn im Wagnerjahr 2013 in den Händen des Regieteams Rosamund Gilmore (Inszenierung), Carl Friedrich Oberle (Bühne) und Nicola Reichert (Kostüme). Die Engländerin Rosamund Gilmore hat sich den unterschiedlichsten Interpretationssträngen des vielfach deutbaren Werks bewusst entzogen und sich dem Erzähltheater auf der Basis eines mythischen Realismus verschrieben.

Leipzig / Oper Leipzig - Die_Walkuere © Tom_Schulze

Leipzig / Oper Leipzig – Die_Walkuere © Tom_Schulze

  Richard Wagners Ring des Nibelungen hat für die Stadt Leipzig eine besondere Bedeutung. Unmittelbar nach der Bayreuther Uraufführung der kompletten Tetralogie im Jahre 1876 wagten sich die Leipziger als Erste an den Ring außerhalb Bayreuths. Die Inszenierung von Joachim Herz in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts ist legendär, durch den ersten Versuch eines Regisseurs den Ring in Bezug zu seiner Entstehungszeit zu setzen.

Die Rückkehr der Tetralogie in den Spielplan der Wagner-Stadt Leipzig nach vierzig Jahren war eines der ersten Projekte Ulf Schirmers nach seiner Berufung als Intendant der Oper Leipzig. Im Mai 2013 hatte Das Rheingold Premiere, im Dezember 2013 folgte Die Walküre, im April 2015 Siegfried und im April dieses Jahres nun die Götterdämmerung. Im Mittelpunkt stehen die Verstrickungen zwischen Menschen und Göttern, die von Liebe und Macht bestimmt werden. Alles dreht sich um den Besitz eines Ringes, der die Weltherrschaft verleiht und doch zum Zerfall selbiger führt.

 1. Zyklus vom 5. – 8. Mai 2016, dern2. Zyklus der laufenden Saison zeigt die Oper Leipzig vom 28. Juni – 3. Juli 2016.

DER RING DES NIBELUNGEN von  RICHARD WAGNER
MUSIKALISCHE LEITUNG Ulf Schirmer
INSZENIERUNG Rosamund Gilmore
BÜHNE Carl Friedrich Oberle
KOSTÜME Nicola Reichert
LICHT Michael Röger
DRAMATURGIE Christian Geltinger

BESETZUNG 1. ZYKLUS // 5. – 8. MAI 2016
DAS RHEINGOLD // WOTAN Tuomas Pursio DONNER Jürgen Kurth FROH Keith Boldt LOGE Thomas Mohr ALBERICH Jürgen Linn MIME Dan Karlström FASOLT Stephan Klemm FAFNER James Moellenhoff FRICKA Karin Lovelius FREIA Marika Schönberg ERDA Nicole Piccolomini WOGLINDE Eun Yee You WELLGUNDE Kathrin Göring FLOSSHILDE Sandra Janke |
TANZENSEMBLE | GEWANDHAUSORCHESTER

DIE WALKÜRE // SIEGMUND Andreas Schager SIEGLINDE Christiane Libor HUNDING Rúni Brattaberg WOTAN Markus Marquardt BRÜNNHILDE Eva Johansson FRICKA Kathrin Göring GERHILDE Marika Schönberg ORTLINDE Magdalena Hinterdobler WALTRAUTE Monica Mascus SCHWERTLEITE Sandra Janke SIGRUNE Sandra Maxheimer GRIMGERDE Karin Lovelius ROSSWEISSE Wallis Giunta | HELMWIEGE Daniela Köhler | TANZENSEMBLE | GEWANDHAUSORCHESTER

Leipzig / Oper Leipzig - Siegfried © Tom_Schulze

Leipzig / Oper Leipzig – Siegfried © Tom_Schulze

SIEGFRIED // SIEGFRIED Stefan Vinke MIME Dan Karlström WANDERER Evgenij Nikitin ALBERICH Jürgen Linn FAFNER Rúni Brattaberg ERDA Nicole Piccolomini BRÜNNHILDE Elisabet Strid WALDVOGEL Eun Yee You | TANZENSEMBLE |
GEWANDHAUSORCHESTER

GÖTTERDÄMMERUNG // SIEGFRIED Thomas Mohr GUNTHER Tuomas Pursio ALBERICH Jürgen Linn HAGEN Rúni Brattaberg BRÜNNHILDE Christiane Libor GUTRUNE Marika Schönberg WALTRAUTE Karin Lovelius 1. NORN Karin Lovelius 2. NORN Kathrin Göring 3. NORN Olena Tokar WOGLINDE Eun Yee You WELLGUNDE Sandra Maxheimer FLOSSHILDE Sandra Janke | CHOR DER OPER LEIPZIG | TANZENSEMBLE | GEWANDHAUSORCHESTER

BESETZUNG 2. ZYKLUS // 28.JUNI – 3. JULI 2016
DAS RHEINGOLD // WOTAN Tuomas Pursio DONNER Jürgen Kurth FROH Keith Boldt LOGE Thomas Mohr ALBERICH Jürgen Linn MIME Dan Karlström FASOLT Stephan Klemm FAFNER James Moellenhoff FRICKA Karin Lovelius FREIA Marika Schönberg ERDA Nicole Piccolomini WOGLINDE Eun Yee You WELLGUNDE Kathrin Göring FLOSSHILDE Sandra Janke |
TANZENSEMBLE | GEWANDHAUSORCHESTER

DIE WALKÜRE // SIEGMUND Daniel Kirch SIEGLINDE Christiane Libor HUNDING Rúni Brattaberg WOTAN Thomas J. Mayer BRÜNNHILDE Eva Johansson FRICKA Kathrin Göring GERHILDE Marika Schönberg ORTLINDE Magdalena Hinterdobler WALTRAUTE Monica Mascus SCHWERTLEITE Sandra Janke SIGRUNE Sandra Maxheimer GRIMGERDE Karin Lovelius ROSSWEISSE Wallis Giunta HELMWIEGE Daniela Köhler | TANZENSEMBLE | GEWANDHAUSORCHESTER

SIEGFRIED // SIEGFRIED Christian Franz MIME Dan Karlström WANDERER Egils Silins ALBERICH Jürgen Linn FAFNER Rúni Brattaberg ERDA Nicole Piccolomini BRÜNNHILDE Elisabet Strid WALDVOGEL Eun Yee You | TANZENSEMBLE |
GEWANDHAUSORCHESTER

GÖTTERDÄMMERUNG // SIEGFRIED Thomas Mohr GUNTHER Tuomas Pursio ALBERICH Jürgen Linn HAGEN Rúni Brattaberg BRÜNNHILDE Christiane Libor GUTRUNE Marika Schönberg WALTRAUTE Kathrin Göring 1. NORN Karin Lovelius 2. NORN Kathrin Göring 3. NORN Olena Tokar WOGLINDE Eun Yee You WELLGUNDE Sandra Maxheimer FLOSSHILDE Sandra Janke | CHOR DER OPER LEIPZIG | TANZENSEMBLE | GEWANDHAUSORCHESTER

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Pressemeldung Oper Leipzig

Leipzig, Oper Leipzig, Premiere: GÖTTERDÄMMERUNG von Richard Wagner, 30.04.2016

März 16, 2016  
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Oper Leipzig

 Oper Leipzig © Adreas Bikigt

Oper Leipzig © Adreas Bikigt

 GÖTTERDÄMMERUNG  von RICHARD WAGNER
Dritter Tag des Bühnenfestspiels   Der Ring des Nibelungen

Premiere 30.04.2016, 16:00 Uhr, weitere Vorstellungen:, 08.05.2016, 17:00 Uhr, 03.07.2016, 15:00 Uhr

»Ihrem Ende eilen sie zu, die so stark im Bestehen sich wähnen«, so die schicksalhafte Prophezeiung Loges am Ende des Rheingold. Dass sich Wotan mit dem Bau von Walhall auf fatale Art und Weise verschuldet hat, wird ihm bereits in der Walküre klar, wo er sich vor seiner Tochter Brünnhilde das Scheitern seines Planes selbst eingesteht und nur noch das »Ende« herbeisehnt. Immer wieder schlägt der Fluch des Nibelungen Alberich zu und fordert seine Opfer. Man muss sich entscheiden: Macht oder Liebe. Eine letzte Hoffnung bleibt: Siegfried, der neue Held. Doch der naive Naturbursche wird Opfer der eiskalten Intrigen einer durch und durch degenerierten Gesellschaft, in der Werte wie Liebe und Freundschaft, Wahrheit und Treue mit Füßen getreten werden. So bleibt zum Schluss nur noch der totale Zusammenbruch des Systems als Ausweg für einen Neuanfang.

Wagners Götterdämmerung beschreibt den Übergang von der Natur zur Kultur, von der Götterwelt zur Menschenwelt, vom Mythos zur Zivilisation, bis sich nach dem großen Weltenbrand schließlich die Natur wieder ihr Recht verschafft. Immer stärker verdichten sich im letzten Teil der Tetralogie die musikalischen Motive, bis in Brünnhildes großem Abgesang Wagner noch einmal die ganze Welt des »Rings« vor uns Revue passieren lässt. Die Götterdämmerung ist ein packender Psychothriller über Liebe, Macht und Verrat und ein Kraftakt für Sänger, Chor und Orchester. Am Pult des Gewandhausorchesters steht Intendant und GMD  Ulf Schirmer.

DIRIGENT ULF SCHIRMER, INSZENIERUNG ROSAMUND GILMORE
BÜHNE CARL FRIEDRICH OBERLE, KOSTÜME NICOLA REICHERT
CHOREINSTUDIERUNG ALESSANDRO ZUPPARDO
DRAMATURGIE CHRISTIAN GELTINGER

BESETZUNG:
BRÜNNHILDE: Christiane Libor, GUTRUNE: Marika Schönberg
WALTRAUTE: Kathrin Göring, 1. NORN: Karin Lovelius, 2. NORN: Kathrin Göring
3. NORN: Olena Tokar, WOGLINDE: Magdalena Hinterdobler
WELLGUNDE: Sandra Maxheimer, FLOSSHILDE: Sandra Janke
SIEGFRIED: Thomas Mohr, GUNTHER: Tuomas Pursio
ALBERICH: Jürgen Linn, HAGEN: Rúni Brattaberg
Opernchor   Gewandhausorchester

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