Köln, Philharmonie Köln, Wiener Philharmoniker unter Y. Nezet-Seguin: Bruckner, Webern, 11.06.2016

Mai 12, 2016  
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Kölner Philharmonie

Wiener Philharmoniker,

Y. Nézet-Séguin Dirigent: Bruckner, Webern

11.06.2016 Samstag 20:00 Uhr

 

Anton Webern
Passacaglia op. 1 (1908)
für Orchester

Anton Bruckner
Sinfonie Nr. 9 d-Moll WAB 109 (1887–96)

keine Pause | Ende gegen 21:15

Zu diesem Konzert findet eine Begleitveranstaltung statt:
» 25.05.2016, 20:00 Uhr, Filmforum
Orchester und ihre Städte: Wien

 

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Pressemeldung Kölner Philharmonie

München, Staatstheater am Gärtnerplatz, WIENER BLUT in der Kölner Philharmonie, 09.03.2015

Staatstheater am Gärtnerplatz München

Kölner Philharmonie

Staatstheater am Gärtnerplatz © Bernd Eberle

Staatstheater am Gärtnerplatz © Bernd Eberle

WIENER BLUT in der Kölner Philharmonie

Musik Johann Strauß, für Bühne Adolf Müller jun.
Libretto von Viktor Léon und Leo Stein

Eine Produktion des Staatstheaters am Gärtnerplatz, München

9. März 2015 · 20.00 –22.30 Uhr

Staatstheater am Gärtnerplatz / WIENER BLUT -  Tilmann Unger (Balduin Graf Zedlau), Cornelia Horak (Gabriele Gräfin Zedlau)  © Christian POGO Zach

Staatstheater am Gärtnerplatz / WIENER BLUT – Tilmann Unger (Balduin Graf Zedlau), Cornelia Horak (Gabriele Gräfin Zedlau) © Christian POGO Zach

Musikalische Leitung Michael Brandstätter, Regie Nicole Claudia Weber
Choreografie Cedric Lee Bradley, Bühne Karl Fehringer, Judith Leikauf
Kostüme Marie-Luise Walek, Licht Michael Heidinger
Choreinstudierung Felix Meybier, Dramaturgie Daniel C. Schindler

BESETZUNG:
Fürst Ypsheim-Gindelbach: Hans Gröning, Balduin Graf: Zedlau N.N.
Gabriele Gräfin Zedlau: Cornelia Horak, Demoiselle Franziska Cagliari: Ella Tyran
Kagler: Wolfgang Hübsch, Pepi Pleininger: Jasmina Sakr
Josef: Daniel Prohaska, Graf Bitowski / Ein Fiakerkutscher: Harald Hofbauer

Chor und Statisterie des Staatstheaters am Gärtnerplatz
Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz

Staatstheater am Gärtnerplatz / WIENER BLUT - Daniel Prohaska (Josef), Ella Tyran (Demoiselle Franziska Cagliari), Tilmann Unger (Balduin Graf Zedlau), Jasmina Sakr (Pepi Pleininger), Cornelia Horak (Gabriele Gräfin Zedlau), Hans Gröning (Fürst Ypsheim-Gindelbach), Statisterie  © Christian POGO Zach

Staatstheater am Gärtnerplatz / WIENER BLUT – Daniel Prohaska (Josef), Ella Tyran (Demoiselle Franziska Cagliari), Tilmann Unger (Balduin Graf Zedlau), Jasmina Sakr (Pepi Pleininger), Cornelia Horak (Gabriele Gräfin Zedlau), Hans Gröning (Fürst Ypsheim-Gindelbach), Statisterie © Christian POGO Zach

Eigentlich hat Graf Balduin von Zedlau als Gesandter des Kleinstaats Reuß-Schleiz-Greiz eine diplomatische Mission beim Wiener Kongress zu erfüllen. Weit herausfordernder gestaltet sich in der Stadt von Wein, Weib und Gesang jedoch die Koordination seiner Liebschaften: Es gilt, seine Gattin Gabriele, die Tänzerin Franziska und die Probiermamsell Pepi auseinander- und voreinander geheim zu halten. Als dann noch der Premierminister, Fürst Ypsheim-Gindelbach, zu Besuch kommt und Gattin und Geliebte miteinander verwechselt, sind die Verwicklungen und Intrigen nicht mehr aufzuhalten. Doch mit Wiener Charme und im Dreivierteltakt lässt sich auch die verfahrenste Situation noch retten und selbst der hartnäckigste Moralist wird vom wilden Wiener Blut bekehrt!

Staatstheater am Gärtnerplatz / WIENER BLUT -  Jasmina Sakr (Pepi Pleininger), Cornelia Horak (Gabriele Gräfin Zedlau), Tilmann Unger (Balduin Graf Zedlau), Ella Tyran (Demoiselle Franziska Cagliari), Hans Gröning (Fürst Ypsheim-Gindelbach), Chor  © Christian POGO Zach

Staatstheater am Gärtnerplatz / WIENER BLUT – Jasmina Sakr (Pepi Pleininger), Cornelia Horak (Gabriele Gräfin Zedlau), Tilmann Unger (Balduin Graf Zedlau), Ella Tyran (Demoiselle Franziska Cagliari), Hans Gröning (Fürst Ypsheim-Gindelbach), Chor © Christian POGO Zach

Nach dem Erfolg seines Zigeunerbarons hatte Johann Strauß zunächst nicht mehr für die Bühne komponieren wollen. Dem Engagement des Komponisten und Arrangeurs Adolf Müller jun. ist es zu verdanken, dass der 74-Jährige dennoch in die Gestaltung einer neuen Operette einwilligte – allerdings sollte es sich dabei nicht um ein gänzlich neues Werk handeln: Strauß und Müller stellten aus den legendären Tanzkompositionen des gefeierten Walzerkönigs eine »Pasticcio-Operette« zusammen, die mit Witz und Esprit so berühmte Melodien wie »Wiener Blut«, »Geschichten aus dem Wienerwald « und »Wein, Weib und Gesang« in sich vereint. Victor Léon und Leo Stein, die Autoren der Lustigen Witwe, schufen dazu ein Libretto voll komischer Verwechslungssituationen und Verwirrspiele. Die Uraufführung am 26. Oktober 1899 im Wiener Carltheater erlebte Strauß nicht mehr – seine letzte Operette jedoch avancierte zu einem der beliebtesten und erfolgreichsten Werke dieses Genres. Erleben Sie den Operettenklassiker frisch, beschwingt und neu in Szene gesetzt im malerischen Cuvilliéstheater!

Staatstheater am Gärtnerplatz / WIENER BLUT -  Jasmina Sakr (Pepi Pleininger), Cornelia Horak (Gabriele Gräfin Zedlau), Tilmann Unger (Balduin Graf Zedlau), Hans Gröning (Fürst Ypsheim-Gindelbach), Ella Tyran (Demoiselle Franziska Cagliari), Chor  © Christian POGO Zach

Staatstheater am Gärtnerplatz / WIENER BLUT – Jasmina Sakr (Pepi Pleininger), Cornelia Horak (Gabriele Gräfin Zedlau), Tilmann Unger (Balduin Graf Zedlau), Hans Gröning (Fürst Ypsheim-Gindelbach), Ella Tyran (Demoiselle Franziska Cagliari), Chor © Christian POGO Zach

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Pressemeldung Staatstheater am Gärtnerplatz

Köln, Philharmonie Köln, Paasikivi und Davislim mit Pintscher und Mahler, 28.09.2014

September 3, 2014  
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Kölner Philharmonie

L. Paasikivi, S. Davislim, J. Vervoitte, C. Saunier, Ensemble intercontemporain, M. Pintscher: Mahler, Pintscher

28.09.2014 Sonntag 20:00 Uhr

Lilli Paasikivi Mezzosopran
Steve Davislim Tenor
Jean-Christophe Vervoitte Horn
Clément Saunier Trompete

Ensemble intercontemporain
Matthias Pintscher Dirigent

Bonuskonzert: Kölner Sonntagskonzerte

Matthias Pintscher
sonic eclipse (2009–10)

Pause

Gustav Mahler / Glen Cortese
Das Lied von der Erde (1908–09)
für Tenor, Alt/Bariton und Kammerorchester (2006). Texte nach Hans Bethges „Die chinesische Flöte“

2013 erhielt der bereits mit zahllosen Preisen ausgezeichnete Matthias Pintscher einen weiteren Ritterschlag. Dem Komponisten und Dirigenten wurde die Leitung des Pariser Ensemble intercontemporain übertragen. Mit diesem einst von Pierre Boulez gegründeten Spezialistenkollektiv für neue Musik stellt Pintscher zunächst eigene, auch sphärische Klangfarbenkompositionen vor. Im zweiten Teil erklingt dann Gustav Mahlers „Lied von der Erde“ in der selten zu hörenden Kammermusikfassung von Glen Cortese.

Pause gegen 20:40 | Ende gegen 22:00

19:00 Uhr, Empore : Einführung in das Konzert durch Stefan Fricke
Eintritt nur mit gültiger Konzertkarte

Gefördert durch das Kuratorium KölnMusik e.V.

Zu diesem Konzert findet eine Begleitveranstaltung statt:
» 28.09.2014, 16:00 Uhr, Brücker Mauspfad
Blickwechsel Musik und Natur: »Das Lied von der Erde«
Gefördert durch das Kuratorium KölnMusik e.V.

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Pressemeldung Philharmonie Köln

Köln, Philharmonie Köln, Nils Frahm: Spaces, 25.09.2014

August 29, 2014  
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Kölner Philharmonie

Philharmonie Köln_Foto IOCO

 25.09.2014 Donnerstag 20:00 Uhr

Spaces: Komposition von Nils Frahm

Der Pianist Nils Frahm hat sich mit seinen einzigartig intimen Klavieraufnahmen einen Namen gemacht, wobei seine Studioaufnahmen streng genommen nur ein Bruchteil dessen sind, was man von einem Nils-Frahm-Live-Konzert erwarten kann. Frahms Herz liegt nämlich in der Improvisation, in der Magie des Moments, in dem seine Finger, inspiriert vom Raum und Publikum, neue Kompositionen kreieren, die nur sehr lose auf vertrauten Melodien basieren. Sein neues Album Spaces beinhaltet einige überraschende Momente, wie zum Beispiel das Hämmern von einem Paar Klobürsten auf den Saiten des Flügels, mit dem Frahm einen fast schon Dub-artigen Klang erzeugt. Dass er sogar Takes verwendet, in denen jemand hustet oder ein Handy klingelt, zeigt, wie sehr für Frahm sein Publikum ein wesentlicher Bestandteil seiner Musik ist.

Zu diesem Konzert findet eine Begleitveranstaltung statt:
» 14.09.2014, 15:00 Uhr, Filmforum: Der Lieblingsfilm von Nils Frahm

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