Köln, Musiktrienale, MusikTriennale Köln 2010

Mai 17, 2010  
Veröffentlicht unter Musiktriennale, Pressemeldung

 musiktriennale.gif

Presseinformation
Musiktrienale

 MusikTriennale Köln 2010

Fast 50.000 Besucher kamen zu den Veranstaltungen der MusikTriennale Köln 2010. Größter Publikumsmagnet war auch in diesem Jahr wieder die Kölner Philharmonie, die insgesamt 21.000 Zuhörer zu den Konzerten aufsuchten.

6.000 Menschen nutzten die beliebten kostenlosen Konzertkostproben der Serie MusikTriennaleLunch. Auch das neue Format MusikTriennaleLounge, bei dem das Publikum im Anschluss an die Konzerte in der Kölner Philharmonie Fragen an Mitwirkende richten konnten, wurde mit durchschnittlich 40 Besuchern pro Abend erfreulich gut angenommen. 13.000 Eltern und Kinder besuchten den Kindertag in der Kölner Philharmonie.

Zum größten Projekt des Festivals, der Uraufführung von Karlheinz Stockhausen Zyklus „KLANG“ kamen über 1.000 Gäste, die Erwartungen wurden somit übertroffen. Die vielseitigen Projekte und Workshops für Kinder und Jugendliche waren so beliebt, dass sie bereits vor Beginn meistens überbelegt waren.

Im kommenden Jahr wird unter dem Titel MusikTriennale Köln Extra zwischen 8. und 15. Mai das Festival in einer neuen Form veranstaltet, als Vorbote für ein jährlich stattfindendes Festival.

Köln, Musiktrienale, Daniel Hope und Gäste beginnen um 20 Uhr die Konzertreihe Verlorene Heimat

Mai 12, 2010  
Veröffentlicht unter Musiktriennale, Pressemeldung

 musiktriennale.gif

Presseinformation
Musiktrienale

Daniel Hope und Gäste beginnen um 20 Uhr die Konzertreihe „Verlorene Heimat“

Am kommenden Donnerstag, 13. Mai ist es wieder einmal soweit: Die Kölner Philharmonie öffnet um 11 Uhr die Türen für den Kindertag: Konzerte, Instrumente und Aktionen in der ganzen Philharmonie. Ein spektakulärer Auftakt erwartet die Besucher schon vor dem Eingang der Philharmonie: Mit überdimensionierten und ungewöhnlichen Instrumenten lädt das Gigantenorchester zum Mitmachen ein – die Bischofsgartenstraße wird zur Bühne! Im Saal gibt es ein spannendes Musikprogramm zu erleben: imposante Sinfonik, Orgelklänge, heiße Tanzrhythmen und vieles mehr. Spannende Aktionen im Foyer laden zum Mitmachen, Basteln, Entdecken, Fragen und Staunen ein. Im Rheingartenfoyer gibt es Geschichten über den musikalischen Holzwurm zu hören sowie Angebote für die Allerkleinsten und ihre Eltern. Darüber hinaus kann auch wieder der Backstage-Bereich erforscht werden: In den Stimmzimmern der Musiker können Kinder Streich- und Blasinstrumente ausprobieren und Fragen an Musiker stellen. Der letzte Programmpunkt des Tages beginnt um 15.15 Uhr im Saal (Ende 15.45 Uhr). Das MusikTriennaleLunch-Konzert findet ausnahmsweise bereits um 12.15 Uhr statt.

Am Abend beginnt dann die dreiteilige von Daniel Hope konzipierte Konzertreihe „Verlorene Heimat“. Das erste Konzert um 20 Uhr in der Kölner Philharmonie widmet sich den Komponisten Dmitrij Schostakowitsch, Hans Krása, Béla Bartók, Erwin Schulhoff und Hanns Eisler und eröffnet somit eine Reihe, die sich mit Musik in der Diktatur auf besonders intensive Weise befasst. Zu Gast sind neben Daniel Hope Bariton Roman Trekel, Pianist Sebastian Knauer sowie das Chamber Orchestra of Europe unter der Leitung der Geigerin Lorenza Borrani. Am 14. Mai um 20 Uhr in der Kölner Philharmonie und am 15. Mai um 22 Uhr im WDR Funkhaus Wallrafplatz wird die Reihe fortgesetzt. Das Programm am 14. Mai erinnert in Wort und Musik an die Blüte von neuer Musik und Brettl-Kunst in der Weimarer Republik und ihren Untergang in der Hitler-Diktatur. Am 15. Mai stehen unter dem Titel „Musik war Hoffnung“ Kompositionen auf dem Programm, die in Terezín
entstanden.

Programmdetails unter MusikTriennale.de

Köln, Musiktrienale, KLANG – Karlheinz Stockhausens letzter Zyklus 8.+ 9.5.2010

Mai 6, 2010  
Veröffentlicht unter Musiktriennale, Pressemeldung

 musiktriennale.gif

Presseinformation
Musiktrienale

KLANG – Karlheinz Stockhausens letzter Zyklus

KLANG – Karlheinz Stockhausens letzter Zyklus wird am nächsten Wochenende uraufgeführt. Am Samstag, 8. und Sonntag, 9. Mai hören Sie in neun verschiedenen Spielstätten zwischen 12 und 24 Uhr alle 21 „Stunden“, mit denen Stockhausen den Tag vertonte. Das Ensemble musikFabrik und viele Gäste musizieren an Wochenende also nonstop für Sie. Und Sie haben die Wahl, zu welchem Zeitpunkt Sie Ihre Konzert-Wanderung beginnen, unterbrechen und beenden. Mit dem KLANG-Manager können Sie Ihre persönliche KLANG-Route planen. Oder lassen Sie sich von kundiger Seite führen und buchen eine KLANG-Führung!

Sa 08.05.2010 12:00
Christuskirche

KLANG, die 24 Stunden des Tages

Das Ensemble musikFabrik sowie zahlreiche Gäste werden an einem Wochenende (am 8. und 9. Mai, jeweils zwischen 12 und 24 Uhr) Karlheinz Stockhausens Zyklus KLANG, in dem er die 24 Stunden des Tages vertonen wollte, erstmals komplett aufführen. In neun verschiedenen Spielstätten in Köln werden unterschiedliche „Stunden“ zu hören sein, sechs davon zum ersten Mal überhaupt. Als Wandelkonzert angelegt hat das Publikum so die Möglichkeit, sich frei zu entscheiden, welche „Stunden“ es hören möchte. Für jeden Tag gilt jeweils eine Konzertkarte für alle Veranstaltungsorte. Wer an beiden Tagen unterwegs ist, hat die bisher einmalige Möglichkeit, alle 21 von Stockhausen komponierten „Stunden“ zu erleben. Erleben Sie Karlheinz Stockhausens letztes Werk bei der MusikTriennale Köln 2010!
Hubert Mayer Tenor
Michael Leibundgut Bass

musikFabrik
Christine Chapman Horn
Melvyn Poore Klangregie
Hannah Weirich Klangregie

Karlheinz Stockhausen
NEBADON (2007)
17. Stunde, für Horn und Elektronische Musik
Uraufführung

Karlheinz Stockhausen
JERUSEM (2007)
18. Stunde, für Tenor und Elektronische Musik
Uraufführung

Karlheinz Stockhausen
HAVONA (2007)
14. Stunde, für Bass und Elektronische Musik

Ein gemeinsames Projekt von MusikTriennale Köln und musikFabrik.
12:00 Uhr NEBADON
13:00 Uhr JERUSEM
14:00 Uhr HAVONA
15:00 Uhr NEBADON
16:00 Uhr JERUSEM
17:00 Uhr HAVONA
18:00 Uhr NEBADON
19:00 Uhr JERUSEM
20:00 Uhr HAVONA
21:00 Uhr NEBADON
22:00 Uhr JERUSEM
23:00 Uhr HAVONA

Sa 08.05.2010 12:00
Domforum

KLANG, die 24 Stunden des Tages

Das Ensemble musikFabrik sowie zahlreiche Gäste werden an einem Wochenende (am 8. und 9. Mai, jeweils zwischen 12 und 24 Uhr) Karlheinz Stockhausens Zyklus KLANG, in dem er die 24 Stunden des Tages vertonen wollte, erstmals komplett aufführen. In neun verschiedenen Spielstätten in Köln werden unterschiedliche „Stunden“ zu hören sein, sechs davon zum ersten Mal überhaupt. Als Wandelkonzert angelegt hat das Publikum so die Möglichkeit, sich frei zu entscheiden, welche „Stunden“ es hören möchte. Für jeden Tag gilt jeweils eine Konzertkarte für alle Veranstaltungsorte. Wer an beiden Tagen unterwegs ist, hat die bisher einmalige Möglichkeit, alle 21 von Stockhausen komponierten „Stunden“ zu erleben. Erleben Sie Karlheinz Stockhausens letztes Werk bei der MusikTriennale Köln 2010!
ensemble recherche
Martin Fahlenbock Flöte
Jaime González Englisch Horn
Shizuyo Oka Bassklarinette

Michele Marelli Bassetthorn
Marcus Weiss Saxophon
Florian Zwißler Klangregie

Karlheinz Stockhausen
EDENTIA (2007)
20. Stunde, für Sopransaxophon und Elektronische Musik

Karlheinz Stockhausen
UVERSA (2007)
16. Stunde, für Bassetthorn und Elektronische Musik
Uraufführung

Karlheinz Stockhausen
BALANCE (2007)
7. Stunde, für Bassklarinette, Englisch Horn und Flöte

Ein gemeinsames Projekt von MusikTriennale Köln und musikFabrik.
12:00 Uhr EDENTIA
13:00 Uhr UVERSA
14:00 Uhr BALANCE
15:00 Uhr EDENTIA
16:00 Uhr UVERSA
17:00 Uhr BALANCE
18:00 Uhr EDENTIA
19:00 Uhr UVERSA
20:00 Uhr BALANCE
21:00 Uhr EDENTIA
22:00 Uhr UVERSA
23:00 Uhr BALANCE

Sa 08.05.2010 12:00

Praetorium

KLANG, die 24 Stunden des Tages

Das Ensemble musikFabrik sowie zahlreiche Gäste werden an einem Wochenende (am 8. und 9. Mai, jeweils zwischen 12 und 24 Uhr) Karlheinz Stockhausens Zyklus KLANG, in dem er die 24 Stunden des Tages vertonen wollte, erstmals komplett aufführen. In neun verschiedenen Spielstätten in Köln werden unterschiedliche „Stunden“ zu hören sein, sechs davon zum ersten Mal überhaupt. Als Wandelkonzert angelegt hat das Publikum so die Möglichkeit, sich frei zu entscheiden, welche „Stunden“ es hören möchte. Für jeden Tag gilt jeweils eine Konzertkarte für alle Veranstaltungsorte. Wer an beiden Tagen unterwegs ist, hat die bisher einmalige Möglichkeit, alle 21 von Stockhausen komponierten „Stunden“ zu erleben. Erleben Sie Karlheinz Stockhausens letztes Werk bei der MusikTriennale Köln 2010!
Paul Jeukendrup Tonband

Karlheinz Stockhausen
URANTIA (2007)
19. Stunde, für Sopran und Elektronische Musik

Ein gemeinsames Projekt von MusikTriennale Köln und musikFabrik.
12:00 – 24:00 Uhr mit Beginn zu jeder vollen Stunde: URANTIA

Köln, Musiktrienale, Künstlerische Leitung der MusikTriennale Köln zieht positive Zwischenbilanz

Mai 5, 2010  
Veröffentlicht unter Musiktriennale, Pressemeldung

 musiktriennale.gif

Presseinformation
Musiktrienale

Künstlerische Leitung der MusikTriennale Köln zieht positive
Zwischenbilanz. – Große Vorfreude auf die Uraufführung von KLANG

In einem Pressegespräch zur ‚Zwischenbilanz MusikTriennale Köln 2010‘ zogen Louwrens Langevoort, Gesamtleiter der MusikTriennale Köln und Intendant der Kölner Philharmonie, Prof. Karl Karst, Programmchef WDR 3, und Thomas Oesterdiekhoff, Geschäftsführer des Ensembles musikFabrik, eine positive Bilanz. Mit knapp 16.000 Besuchern seien die Erwartungen übertroffen worden, so Langevoort. Die Kölner Philharmonie ist mit rund 10.000 Besuchern immer noch der größte Publikumsmagnet, aber auch im Stadtgarten waren zwei von fünf Konzerten bis auf den letzten Platz ausverkauft. Wachsender Beliebtheit erfreuen sich auch die kostenlosen Konzertkostproben der Serie MusikTriennaleLunch mit bereits 2.300 Besuchern.

Großen Zuspruch erwartet man außerdem für die Veranstaltungen der zweiten Festivalhälfte: So wird am 8. und 9. Mai erstmals der komplette Zyklus KLANG von Karlheinz Stockhausen aufgeführt, als Wandelkonzert in neun verschiedenen Spielstätten in Köln, jeweils von 12 bis 24 Uhr. Jeder Zuhörer hat dabei die freie Wahl, zu welchem Zeitpunkt er seine Konzert-Wanderung beginnt, unterbricht und beendet. Um seine Route zu planen, kann man das interaktive Tool auf der Website der MusikTriennale Köln musiktriennale.de/klang/manager nutzen. Die Uraufführung des Zyklus wird maßgeblich durch die Kunststiftung NRW und die Kulturstiftung des Bundes gefördert. Letztere steuert 200.000 Euro zum Gelingen des Projektes bei.

In den kommenden Tagen sind außerdem neben den Wiener Philharmonikern (7. Mai), Martin Grubinger (8. Mai), dem Ensemble intercontemporain (9. Mai) und den Münchner Philharmonikern unter der Leitung von Christian Thielemann (15. Mai) noch viele weitere namhafte Interpreten in Köln zu erleben. Daniel Hope und viele Gäste werden in einer dreiteiligen Konzertreihe (13. bis 15. Mai) das Begriffsfeld ‚Verlorene Heimat‘ musikalisch thematisieren. Und am 13. Mai werden ab 11 Uhr wiederum viele tausend Familien zum kostenlosen ‚Kindertag in der Kölner Philharmonie‘ erwartet.

Alle Konzerte und weitere Informationen unter MusikTriennale.de

Nächste Seite »