Koblenz, Theater Koblenz, Premiere GISELLE, 19.05.2012

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Theater Koblenz

Premiere GISELLE

Romantisches Ballett in zwei Akten von Adolphe Adam

„Die Welt, in welcher Elfen, Wilis und Sylphiden leben, ist der Teil in uns, den wir ungern zeigen, unsere Träume, Wünsche und Ängste. Die Kluft zwischen dem Sichtbaren und Unsichtbaren, auch als gesellschaftlich erwünscht bzw. unerwünscht zu verstehen, war der Antrieb der romantischen Kreativität und hat bis heute Auswirkungen auf Künstler. Es ist sicher nicht ohne Grund, dass sich Choreografen auch heute immer wieder Klassikern wie GISELLE stellen. Bei aller Achtung vor der Tradition zählt dabei vor allem die Sicht als heutiger Mensch und Künstler auf das Stück. Dabei ist es unbedeutend, ob ich eine traditionelle Version des Stückes auf die Bühne bringe, oder gänzliche neue Schritte erfinde, um die Geschichte zu erzählen. Es reicht mir nicht, einfach eine Geschichte schön bebildert auf die Bühne zu bringen. Die Tänzer und die Zuschauer, wollen verstehen, was die Personen der Geschichte dazu treibt, so zu agieren wie sie es tun. Das ist die Aufgabe des Choreografen.“ -Steffen Fuchs-

In einem Dorf lebt Giselle, eine junge Frau mit krankem Herzen, mit ihrer Mutter Berthe. Giselle liebt den Tanz und sie liebt Loys. Doch dieser ist in Wahrheit Prinz Albert und bereits mit der adligen Bathilde verlobt. Der Wildhüter Hilarion dagegen liebt unerwidert Giselle. In einer Vision warnt Berthe ihre Tochter Giselle vor dem Schicksal der Wilis, betrogenen Mädchen, die vor ihrem Hochzeitstag starben. Um Mitternacht zwingen diese rachsüchtigen Geister jeden Mann, mit ihnen zu tanzen, bis er stirbt. Der eifersüchtige Hilarion deckt Alberts Verkleidung auf. Überwältigt von Schmerz wird Giselle wahnsinnig. In ihrem Kopf vermischen sich zusehends Fiktion und Realität.

Ballett war das große Ereignis der französischen Romantik, und es war ein Ballett namens GISELLE, das den Höhepunkt dieser Epoche markierte. Und noch heute bewegt uns die tragische Liebesgeschichte zutiefst und steht so hoch in der Gunst des Publikums.

Musikalische Leitung: Karsten Huschke
Choreografie: Steffen Fuchs
Bühne und Kostüme: Dorit Lievenbrück
Dramaturgie: Juliane Wulfgramm

Staatsorchester Rheinische Philharmonie

Mit:
Martina Angioloni, Yolanda Bretones Borra, Melanie Bürkle, Arkadiusz G³êbocki, Irina Golovatskaia, Lisa Gottwik, Yao-Yi Hsu, Asuka Inoue, Olivia Jenkins, Michael Jeske, Alexey Lukashevich, Louis Marteau, Rory Stead, Iskra Stoyanova, Campbell Watt, Nathaniel Yelton

Premiere am Samstag, den 19. Mai 2012 um 19:30 Uhr im Großen Haus

Werkeinführung jeweils eine halbe Stunde vor jeder Vorstellung im Oberen Foyer!

Weitere Vorstellungen: 27./ 29./ 31. Mai; 3./ 14./ 16./ 22./ 27. Juni

Koblenz, Theater Koblenz, Ballettwerkstatt, 06.05.2012

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Theater Koblenz

Das Theater Koblenz lädt zur Ballettwerkstatt am Sonntag, den 6. Mai 2012 um 11 Uhr ins Große Haus. 

GISELLE. Romantisches Ballett in zwei Akten. Choreographie von Steffen Fuchs nach dem Libretto von Théophile Gautier und Jules Henri Vernoy de Saint-Georges. Musik von Adolphe Adam

Das Ballett GISELLE ist eines der großen, klassischen Handlungsballette und war das große Ereignis der französischen Romantik. Noch heute bewegt uns die tragische Liebesgeschichte zutiefst und steht hoch in der Gunst des Publikums. Choreograf Steffen Fuchs zu seiner Arbeit am klassischen Handlungsballett: „Es reicht mir nicht, einfach eine Geschichte schön bebildert auf die Bühne zu bringen. Die Tänzer und die Zuschauer wollen gleichermaßen verstehen, was die Personen der Geschichte dazu treibt, so zu agieren, wie sie es tun. Das auszuarbeiten ist die Aufgabe des Choreografen. Das Tolle daran ist, es macht Spaß sich mit den Figuren zu beschäftigen, tiefer in sie einzudringen, Recherche zu betreiben, um sie besser zu erfassen.“

 
Bei der Ballettwerkstatt erfährt das Publikum Wissenswertes über die Werkgeschichte sowie die Handlung von GISELLE und die choreografische Umsetzung durch Choreograf Steffen Fuchs. Ergänzend bietet sich die Gelegenheit, der Ballettcompagnie bei der Arbeit zuzuschauen und einige Szenen in der choreografischen Arbeit zu erleben.
 
 
Karten ab 10 Uhr an der Tageskasse

Koblenz, Theater Koblenz, Premiere Lohengrin, 21.04.2012

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Theater Koblenz

LOHENGRIN

Romantische Oper in drei Aufzügen von Richard Wagner

Elsa, die Tochter des verstorbenen Herzogs von Brabant, wird eines schweren Verbrechens beschuldigt: Sie soll ihren Bruder Gottfried ermordet haben, der spurlos verschwunden ist. König Heinrich ordnet ein Gottesgericht an, um über Elsas Schicksal zu entscheiden. Als Retter in der Not taucht ein unbekannter Ritter auf, der durch seinen Sieg im Zweikampf mit dem Ankläger Telramund die Unschuld Elsas beweisen will. Doch der Fremde ist niemand anderes als Lohengrin, Sohn Parzivals und Hüter des heiligen Grals.

Lohengrin gewinnt das Duell, lässt Telramund das Leben und vermählt sich mit Elsa unter der Bedingung, dass sie ihn nie nach seinem Namen und seiner Herkunft fragen dürfe. Im Taumel des Glücks verspricht Elsa, das Gebot zu befolgen. Aber Ortruds geschickt gestreute Zweifel und ihre eigene Sehnsucht, den Mann beim Namen nennen zu können, lassen sie gegen das Gebot verstoßen…
Beginn jeweils um 18:00 Uhr
Ende des 1. Aktes ca. 19:00 Uhr (im Anschluss 30 Minuten Pause)
Ende des 2. Aktes ca. 20:45 Uhr (im Anschluss 30 Minuten Pause)
Ende der Aufführung ca. 22:20 Uhr

Musikalische Leitung: Enrico Delamboye
Inszenierung: Markus Dietze
Bühne: Bodo Demelius
Kostüme: Claudia Caséra
Video: Georg Lendorff
Dramaturgie: Gabriele Wiesmüller

Mit:

Jongmin Lim/Hans-Otto Weiß (Heinrich der Vogler)
Jon Ketilsson (Lohengrin)
Susanna Pütters (Elsa von Brabant)
Michael Mrosek (Friedrich von Telramund)
Monica Mascus (Ortrud)
Johannes Beck (Der Heerrufer des Königs)
Martin Shalita, Christoph Plessers, Kai Uwe Schöler, Alexander Kröner (Vier brabantische Edle)
Hana Lee, Malwina Makala/Mikiko Sumida, Aurea Marston, Astrid von Feder (Vier Edelknaben)
David Philipps/Jonas Volmer (Herzog Gottfried)

Chor des Theaters Koblenz
Extrachor des Theaters Koblenz
Freier Opernchor „Coruso“
Staatsorchester Rheinische Philharmonie

Premiere am Samstag, den 21. April 2012 um 18:00 Uhr im Großen Haus
Weitere Vorstellungen: 26./ April; 12./ 24./ 30. Mai; 8./ 10./ 12. Juni 2012

Koblenz, Theater Koblenz, ACIS UND GALATEA, 02.04.2012

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Theater Koblenz

Das Theater Koblenz lädt Jugendliche zum Osterferienworkshop

Einmaliges Angebot zur letzten Vorstellung der Jugendproduktion ACIS UND GALATEA am Montag, den 02. April 2012

Wer sich für Hip Hop interessiert und zwischen 13 und 19 Jahren alt ist kann in einem zweistündigen Workshop mit Sounddesigner Daniil Vishnya Einblicke hinter die Kulissen der Hip Hop-Produktion bekommen und gleich mal selbst ausprobieren, wie man einen Beat bastelt. In ACIS UND GALATEA, der Aufführung, die im Anschluss gemeinsam besucht wird, trifft Hip Hop auf Barockmusik. Daniil Vishnya zeigt schon vorher, wie sich die Verbindung zwischen diesen beiden Musikrichtungen anhören kann.

Die Teilnahme ist nur in Verbindung mit einem Vorstellungsbesuch am Abend möglich. Die Theaterkarte kostet 7 Euro und berechtigt kostenfrei am Workshop teilzunehmen.

Leitung: Daniil Vishnya

Ort: Kammerspiele am Florinsmarkt

Termin: Montag 2. April 2012 (erster Montag in den Osterferien)

Dauer: 14:30 bis 16:30 Uhr (Workshop), 18:00-19:20 Uhr (Vorstellung)

Kosten: 7 Euro für die Theaterkarte

Zielgruppe: 13-19 Jahre

Anmeldung: theaterpaedagogik@theater-koblenz.de oder (0261) 129 2866

Koblenz, Theater Koblenz, OPERETTENRAUSCH, 21./23.03.2012

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Theater Koblenz

Das Theater Koblenz lädt zum OPERETTENRAUSCH

 „Ich lade gern mir Gäste ein“ singt Prinz Orlofsky in Johann Strauß’ Operette „Die Fledermaus“. Auch Sie sind herzlich eingeladen zum OPERETTENRAUSCH, einem Abend, an dem das Theater ganz im Zeichen der Operette steht. Solisten und Chorsänger des Theaters Koblenz werden unter der Leitung von Musikdirektor Enrico Delamboye die schönsten Melodien des Operettenrepertoires darbringen. Vor allem die Wiener Operette wird diesmal im Mittelpunkt stehen – unter anderem mit Titeln aus „Die Fledermaus“ und Carl Lehners „Der Vogelhändler“.

„Die Fledermaus“ von Johann Strauß ist wohl die bekannteste Operette und ein Höhepunkt in der Geschichte der Wiener Operette: Gabriel von Eisenstein hat seinem Freund Dr. Falke übel mitgespielt und ihn in einem Fledermaus-Kostüm bloßgestellt. Seitdem wartet Falke darauf, sich an Eisenstein rächen zu können. Auf einem Ball des Prinzen Orlofsky, bei dem nicht nur Eisensteins Ehefrau Rosalie maskiert erscheint, bietet sich endlich eine Gelegenheit…

„Der Vogelhändler“ ist eine Erfolgsoperette des österreichischen Komponisten Carl Zeller. Die Liebesgeschichte zwischen dem Vogelhändler Adam und der Postbotin Christel wurde bekannt durch Titel wie „Schenkt man sich Rosen in Tirol“ oder „Ich bin die Christel von der Post“.

Doch auch andere Operettenkomponisten wie Franz Lehár und Emmerich Kalman werden an diesem festlichen Abend nicht zu kurz kommen!

Vorstellungen am Mittwoch, den 21. und Freitag, den 23. März 2012 jeweils um 19:30 Uhr im Großen Haus

Kontakt, Karten und Informationen: Theaterkasse, Clemensstraße 5, Tel.: (0261) 129 2840 & 129 2841 Internet: www.theater-koblenz.de

Koblenz, Theater Koblenz, 50 NORD 7 OST Tanzt … Lyrik!, 14./20./24.03.2012

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Theater Koblenz

Achtung: Nur noch dreimal!!!

50° NORD 7° OST
Tanzt … Lyrik!

Choreografien von Mitgliedern des Balletts Koblenz

50°  Nord  7°  Ost  –  das  sind die geografischen Koordinaten des Theaters Koblenz,  genau  genommen  seines  Herzens,  der  Bühne. Dort etabliert das Ballett Koblenz eine neue Veranstaltungsreihe.

Den Tänzerinnen und Tänzern der Compagnie wird der nötige Raum gegeben, das eigene  kreative  Potential  zu  entdecken  und  sich  mit  Mut  an eigenen Choreografien  auszuprobieren.  Kolleginnen und Kollegen aus dem Schauspiel und  dem  Musiktheater  begleiten  und  ergänzen  die  Arbeit  der  „jungen Choreografen“.   Spannend   wird   es   sein,  die  Auseinandersetzung  von Künstlerinnen  und  Künstlern  zu beobachten und die verschiedenen Facetten ihrer Fantasie hautnah zu erfahren.

Jede  Inszenierung  dieser  neuen Reihe findet dabei unter einem bestimmten thematischen  Schwerpunkt  statt. Das heißt, nach den drei Pünktchen hinter TANZT  …  steht  in  jeder  Saison eine Überschrift, ein Thema. TANZT … LYRIK!  fordert  als  erster thematischer Rahmen von den Choreografien eine Auseinandersetzung  des  Tanzes  mit  Musik,  gesprochenem  Wort  oder auch Momenten der Stille.

„Dafür gab es ausgesprochen herzlichen Beifall des Premierenpublikums für die beinahe komplett angetretene Kompanie, die Choreografen und einegrandiose Olga Bojkova-Bicanic am Flügel, die von Popballaden bis zu Rachmaninow in Konzert-Qualität den Abend musikalisch zusammenhält, der nur noch dreimal gezeigt wird.“ (Rhein-Zeitung vom 12.03.2012)

Mit: Martina Angioloni, Yolanda Bretones Borra, Arkadiusz G³êbocki, Irina Golovatskaia, Lisa Gottwik, Yao-Yi Hsu, Asuka Inoue, Michael Jeske, Rory Stead, Iskra Stoyanova, Campbell Watt, Nathaniel Yelton, Alexey Lukashevich Und: Jana Gwosdek, Dorothee Lochner, Michèle Silvestrini, Katja Thiele.

Weitere Vorstellungen: 14./ 20./ 24. März

Kontakt, Karten und Informationen: Theaterkasse, Clemensstraße 5, Tel.: (0261) 129 2840 & 129 2841. Internet: www.theater-koblenz.de

Koblenz, Theater Koblenz, FRA DIAVOLO Premiere, 11.02.2012

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Theater Koblenz

FRA DIAVOLO von  Daniel-François-Esprit Auber, Premiere am 11.02.2012

Ein Gasthaus im verschlafenen Bergdorf Terracina wird zum Schauplatz abenteuerlicher Ereignisse: Eine Gruppe Soldaten hat hier Quartier bezogen, um eine Räuberbande zu fassen, die seit langem ihr Unwesen in den Abruzzen treiben. Ihr Anführer ist der berühmt-berüchtigte Fra Diavolo, der von den Dorfbewohnern gleichermaßen gefürchtet und bewundert wird. Als die englischen Reisenden Lord und Lady Kookburn Zuflucht im Gasthaus suchen, haben die Räuber sie bereits um ihren kostbaren Schmuck erleichtert. Was niemand ahnt: Unter dem Inkognito eines Marquis hat sich Fra Diavolo persönlich unter die Gäste gemischt, da er es auf die restlichen Reichtümer der Engländer abgesehen hat. Außerdem hat er ein Auge auf Lady Pamela geworfen, was nicht nur die Eifersucht ihres Mannes weckt, sondern auch eine Reihe von Verwechslungssituationen zur Folge hat.

Weltweit bekannt wurde die Geschichte des FRA DIAVOLO auch durch die Verfilmung mit Stan Laurel und Oliver Hardy 1933 unter dem Titel „Die Sittenstrolche“.

Musikalische Leitung: Karsten Huschke  Inszenierung: Gabriele Wiesmüller Bühnenbild: Bodo Demelius Kostüme: Grit Groß Dramaturgie: Michael Dißmeier / Rebecca Graitl

Mit: Manolito Mario Franz, Alexander Kröner, Rüdiger Nikodem Lasa, Jongmin Lim, Malwina Makala, Irina Marinas, Christoph Plessers, Martin Shalita, Teresa Smolnik, Danilo Tepša

Chor des Theaters Koblenz; Extrachor Herren des Theaters Koblenz; Statisterie des Theaters Koblenz; Staatsorchester Rheinische Philharmonie

Premiere am Samstag, den 11. Februar 2012 um 19:30 Uhr im Großen Haus
Weitere Vorstellungen: 14./ 16./ Februar; 8./ 16./ März; 16./ April

Kontakt, Karten und Informationen: Theaterkasse, Clemensstraße 5, Tel.: (0261) 129 2840 & 129 2841 www.theater-koblenz.de

Koblenz, Theater Koblenz, Die Spielzeit 2012/2013 am Theater Koblenz – Abos ab April, Februar 2012

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Theater Koblenz

225 Jahre – 12 Premieren – 3 Sparten: Die Spielzeit 2012/2013 am Theater Koblenz – Abos ab April

Bereits im Dezember des vergangenen Jahres hat das Theater Koblenz den Spielplan für die kommende Saison 2012/2013, in der das Theater Koblenz seinen 225 sten Geburtstag feiert, vorgestellt.

Die zwölf Produktionen im Großen Haus aus den drei Sparten Schauspiel, Musiktheater und Ballett sind ab April besonders vorteilhaft im Abo zu buchen.

Folgende Stücke werden angeboten:

ALLE SECHZEHN JAHRE IM SOMMER
Trilogie des veränderten Lebens
Schauspiel von John von Düffel
Uraufführung
Premiere am 15.09.2012

DIE ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL
Singspiel von Wolfgang Amadeus Mozart
Premiere am 22.09.2012

AN STELLE VON HEIMAT
Ballettabend von Steffen Fuchs
Premiere am 29.09.2012

DIE 39 STUFEN
Kriminalkomödie von John Buchan und Alfred Hitchcock
Premiere am 27.10.2012

THE RAKE’S PROGRESS
Oper von Igor Strawinski
Premiere am 10.11.2012

DIE RÄUBER
Schauspiel von Friedrich Schiller
Premiere am 30.11.2012

EVITA
Rockoper von Andrew Lloyd Webber
Premiere am 29.12.2012

HÄNSEL UND GRETEL
Romantische Oper von Engelbert Humperdinck
Premiere am 23.02.2013

DIE PHYSIKER
Komödie von Friedrich Dürrenmatt
Premiere am 02.03.2013

ROMEO UND JULIA
Ballett von Sergej Prokofjew
Premiere am 23.03.2013

DIE DREIGROSCHENOPER
Ein Stück mit Musik von Bertolt Brecht und Kurt Weill
Premiere am 13.04.2013

RIGOLETTO
Oper von Giuseppe Verdi
Premiere am 27.04.2013

Für unsere jüngsten Zuschauer spielen wir unter anderem im Großen Haus ab dem 17.11.2012 DAS DSCHUNGELBUCH.

 

Hier finden Sie den Spielplan im detaillierten Überblick:

http://www.theater-koblenz.de/pdf/vorschau201213.pdf

 

Informationen erteilt die Theaterkasse, Clemensstraße 5, auch gerne

telefonisch unter (0261) 129 2840 & 129 2841, oder besuchen Sie unsere

Homepage: www.theater-koblenz.de.

Koblenz, Theater Koblenz, CABARET Premiere Musikal, 17.12.2011

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Theater Koblenz

CABARET  von Fred Ebb  und  John Kander

Theater Koblenz, CABARET  (c)Matthias Baus

Nach dem Stück “Ich bin eine Kamera” von John van Druten und Erzählungen von Christopher Isherwood -

Der amerikanische Schriftsteller Clifford Bradshaw mietet sich auf Empfehlung des Deutschen Ernst Ludwig in der Pension der resoluten Zimmerwirtin Fräulein Schneider ein und verbringt den Silvesterabend 1929 im “Kit Kat Club”, einem zwielichtigen Amüsierklub, in dem die erotischen  Sehnsüchte und politischen Freiheiten im Dämmerlicht ausgelebt werden. Ein zwielichtiger Conférencier begrüßt dort die Gäste und stellt die Attraktion des Abends, die englische Nachtklub-Sängerin Sally Bowles vor. Cliff und Sally verlieben sich in einander und Sally quartiert sich kurzerhand bei ihm ein. Unterdessen hat Fräulein Schneider den Heiratsantrag des jüdischen Obsthändlers Herrn Schultz angenommen. Doch auf der Verlobungsfeier wird dem Bräutigam erstmals der Hass des aufkommenden Nationalsozialismus bewusst. Als Ernst Ludwig sie vor der Verbindung mit einem Juden warnt, löst Fräulein Schneider die Verlobung. Sally will die Endzeitstimmung nicht wahrhaben: Sie entscheidet sich gegen das Kind, das sie von Cliff erwartet und gegen sein Angebot, ein gemeinsames Leben in Amerika zu beginnen. Der vom aufkommenden Nationalsozialismus schockierte Cliff kehrt allein in seine Heimat zurück.

Das Berlin der 20er Jahre war eine Weltstadt ohnegleichen: schrill, bunt, laut, schnell. Durch das künstliche Licht tanzten die Nachtschwärmer, Animierdamen und ihre Freier, Tänzer und Transvestiten, Intellektuelle und Matrosen gegen soziales Elend, politisches Chaos und den drohenden Faschismus an. Mit seinen Theatern, dem Film und mit den vielen Künstlernentwickelte sich die Stadt zur Kulturkapitale. Den Übergang von den Goldenen 20er Jahren in die Zeit des Nationalsozialismus, den Untergang in Gewalt, Terror und Chaos versuchte man – zumindest in den Amüsiertempeln -
weitgehend zu ignorieren, um schließlich um so schonungsloser wachgerüttelt zu werden.

Das Musical CABARET, das durch die Integration von Vaudeville-Nummern und des die Handlung kommentierenden Conférenciers quasi Theater im Theater präsentiert, gilt als Paradebeispiel für die gelungene Symbiose von unbeschönigter gesellschaftspolitischer Aussage und erfolgsträchtigem – und bisweilen recht frechem – Entertainment.

Musikalische Leitung: Christopher Wasmuth
Inszenierung: Markus Dietze
Choreografie: Steffen Fuchs
Bühne: Dorit Lievenbrück
Kostüme: Marlis Knoblauch
Dramaturgie: Juliane Wulfgramm

Mit: Martina Angioloni, Yolanda Bretones Borra, Melanie Bürkle, Adrian Becker, KS Claudia Felke, Arkadiusz Glebocki, Irina Golovatskaia, Lisa Gottwik, Marcel Hoffmann, Asuka Inoue, Olivia Jenkins, Michael Jeske, Dorothee Lochner, Alexey Lukashevich, Louis Marteau, Jona Mues, Reinhard Riecke, Olaf Schaeffer, Rory Stead, Julia Steingaß, Iskra Stoyanova,
Campbell Watt, Nathaniel Yelton.

Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Oberen Foyer!

Premiere am Samstag, den 17. Dezember 2011 um 19:30 Uhr im Großen Haus

Weitere Vorstellungen: 18./ 28./ 31. Dezember; 7./ 13./ 18./ 22. Januar; 20./ 23./ 27./ 28 Februar 2012

Kontakt, Karten und Informationen: Theaterkasse, Clemensstraße 5, Tel.: (0261) 129 2840 & 129 2841. Internet: www.theater-koblenz.de

Koblenz, Theater Koblenz, 1. Kinderkonzerte, 16./19./20./28.12.2011

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Theater Koblenz

 Erste Kinderkonzerte im Großen Haus des Theaters Koblenz

 Theater Koblenz, Karsten Huschke  (c)Theater Koblenz

Ein magisch-musikalischer Wettstreit für Kinder ab 8 Jahren

Pop, Rap, Hip Hop ist cool, klassische Musik? Was ist das denn? Obwohl Anna und Tom ansonsten unzertrennlich und immer einer Meinung sind, geraten sie über Toms Leidenschaft für Klassische Musik regelmäßig in Streit. Anna
findet Tom dann unendlich langweilig, diese Musik Kinderkram und dreht ihren iPod einfach lauter, um Toms Argumente nicht hören zu müssen. Von wegen Kinderkram – eines Tages wird es Tom zu bunt und er fordert Anna heraus, ihr mit der richtigen Auswahl an Orchesterwerken so einen richtigen Schrecken einjagen zu können – ob das klappt?

Ein Konzert für Menschen ab 8 Jahren, mit Werken von Modest Mussorgski, Richard Wagner, Maurice Ravel, Wolfgang Amadeus Mozart und anderen…

Musikalische Leitung: Karsten Huschke
Szenische Einrichtung: Gabriele Wiesmüller
Dramaturgie: Rebecca Graitl / Zoë Schempp

In Kooperation mit dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie

Mit: Aurea Marston, Klaus Philipp und Katja Thiele

Vorstellungen:
Freitag, 16. Dezember um 11:00 Uhr
Montag, 19. Dezember um 10:00 und 11:45 Uhr
Dienstag, 20. Dezember um 10:00
Mittwoch, 28. Dezember um 11:00 Uhr
(Vorstellungsdauer ca. 1 Stunde)

Kontakt, Karten und Informationen: Theaterkasse, Clemensstraße 5, Tel.: (0261) 129 2840 & 129 2841. Internet: www.theater-koblenz.de