Hildesheim, Theater für Niedersachsen, Wiederaufnahme – Die verkaufte Braut, 26.08.2016

August 22, 2016  
Veröffentlicht unter Pressemeldung, Theater für Niedersachsen

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Theater für Niedersachsen

Theater für Niedersachsen / Stadttheater Hildesheim © Andreas Hartmann

Theater für Niedersachsen / Stadttheater Hildesheim © Andreas Hartmann

Wiederaufnahme – Die verkaufte Braut 

Theater für Niedersachsen / Die Verkaufte Braut - Zirkusszene Statisterie © Quast

Theater für Niedersachsen / Die Verkaufte Braut – Zirkusszene Statisterie © Quast

Friedrich Smetanas Oper Die verkaufte Braut  ist ab Freitag, 26. August, um 19.30 Uhr wieder im Theater für Niedersachsen (TfN) zu sehen. In der Regie von Guillermo Amaya und im Bühnen- und Kostümbild von Philippe Miesch verzaubert diese tschechische Nationaloper mit folkloristischen Melodien und tänzerischen Rhythmen.

Weitere Termine: 3.10.2016, 9.10.2016, 2.11.2016, 8.11.2016, 15.11.2016, 15.12.2016

Marie ist eine verkaufte Braut im doppelten Sinne: Sie soll den trotteligen Bauernsohn Wenzel heiraten, denn ihre Eltern haben bei Wenzels Vater, Tobias Micha, Schulden. Um dies zu verhindern und weil Marie eigentlich in Hans verliebt ist, beginnt nun ein großes Intrigenspiel. Hans erweist sich dabei als so geschickt, dass er sogar Marie täuscht. Denn auf Vorschlag des Heiratsvermittlers Kezal verkauft Hans seine Geliebte für eine stattliche Summe – unter der Bedingung, dass nur der Sohn des Tobias Micha sie zur Frau bekommen darf. Was keiner weiß – Micha ist der gemeinsame Vater von Hans und Wenzel. Doch natürlich löst sich Hans‘ Geheimnis auf und überglücklich kann Marie nun den Vertrag erfüllen, einen Sohn Michas zu heiraten.

Nach dem großen Erfolg in der letzten Spielzeit kommt die komische Oper Die verkaufte Braut nun wieder zurück auf die große Bühne des TfN. Bis heute gilt sie als die tschechische Nationaloper schlechthin und verzaubert musikalisch durch wunderbare lyrische Arien und Duette, aber auch eine pulsierende Lebendigkeit. Dies wird vor allem in der turbulenten Zirkusszene deutlich.

Karten für die Wiederaufnahme am 26. August 2016 um 19.30 Uhr kosten zwischen 10,00 und 35,00 Euro und sind im TfN-ServiceCenter (Theaterstraße 6, 31141 Hildesheim), per E-Mail an service@tfn-online.de und unter Telefon 05121 1693-1693 erhältlich. PMTH

 

Hildesheim, Theater für Niedersachsen, Premiere – Puppen-Musical – Avenue Q, 19.08.2016

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Theater für Niedersachsen / Stadttheater Hildesheim © Andreas Hartmann

Theater für Niedersachsen / Stadttheater Hildesheim © Andreas Hartmann

Premiere  Puppen-Musical  Avenue Q,

Theater für Niedersachsen / AVENUE Q - Ensemble © Jochen Quast

Theater für Niedersachsen / AVENUE Q – Ensemble © Jochen Quast

Vor der Haustür wartet das Leben – Und diese befindet sich ab dem 19. August im Theater für Niedersachsen. Am Freitag um 19.30 Uhr feiert das Puppen-Musical Avenue Q von Robert Lopez, Jeff Marx und Jeff Whitty im Großen Haus Premiere. Die Eröffnungspremiere der Saison 2016/17 kommt in der Regie von TfN-Intendant Jörg Gade, in der Musikalischen Leitung von Andreas Unsicker sowie im Bühnen- und Kostümbild von Hannes Neumaier auf die Bühne des TfN. Weitere Vorstellungen: 27.8.2016, 1.9.2016

In Avenue Q stehen Menschen als auch Puppen gemeinsam auf der Bühne und erleben gemeinsam alltäglichen Wahnsinn. Im Zentrum steht Princeton, ein junger, naiver Puppentwenty, der gerade seinen Universitätsabschluss im Fach Kulturwissenschaften und Ästhetische Praxis gemacht hat. Jetzt sucht er nach seiner ersten eigenen Wohnung, seiner Bestimmung im Leben und der großen Liebe. Er beginnt seine Zimmersuche in der Avenue A, doch bis zur Avenue Q ist alles außerhalb seiner Preisklasse. In der Avenue Q sieht es endlich so richtig billig aus und Princeton zieht ins Haus zu Kate Monster, Brian, Nicky, Rod und Trekkie Monster.

Schräg und schmutzig beschäftigt sich das 2003 am New Yorker Off-Broadway uraufgeführte Musical Avenue Q von Robert Lopez, Jeff Marx und Jeff Whitty mit den großen Themen des Lebens. “Es dreht sich um Liebe, Eifersucht, Jobs oder Arbeitslosigkeit, um Internetpornografie, Rassismus und Schadenfreude“, sagt Regisseur Gade. Eine sechsköpfige Band unter der Leitung von Andreas Unsicker sorgt mit viel Energie und rasanten Gute-Laune-Songs, aber auch emotionalen Balladen für einen witzigen, vorlauten aber auch tiefgründigen Abend.

Inszenierung Jörg Gade,  Musikalische Leitung Andreas Unsicker
Bühne und Kostüme Hannes Neumaier, Puppenbau Birger Laube
Puppenspieltrainer Jan Jedenak, Choreografie Katja Buhl

Mit Tim Müller (Princeton/Rod), Sandra Pangl (Kate Monster), Alexander Prosek (Brian), Elisabeth Köstner (Christmas Eve), Björn Schäffer (Daniel Küblböck), Teresa Scherhag (Lucy, die Schlampe/Umzugskartons), Jürgen Brehm (Nicky/Bullshit Bär/Neuankömmling/Möwe), Judith Bloch (Bullshit Bärin/Frau Semmelmöse/Umzugskartons), Jens Krause (Trekkie Monster/ Ricky/Umzugskartons)

Matinee am Sonntag, 14. August 2016, 11:15 Uhr, Großes Haus (Eintritt frei),  Premiere am Freitag, 19. August 2016, 19:30 Uhr, weitere Vorstellungen 27.8.2016, 1.9.2016

Karten für die Premiere und die Folgevorstellungen kosten zwischen 10 und 35 Euro und sind im TfN-ServiceCenter (Theaterstraße 6, 31141 Hildesheim), unter Telefon 0 51 21/1693 1693 und im Internet unter www.tfn-online.de erhältlich. PMTfN

Hildesheim, Theater für Niedersachsen, Premiere – Die verkaufte Braut von Friedrich Smetana, 30.04.2016

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Theater für Niedersachsen / Stadttheater Hildesheim © Andreas Hartmann

Theater für Niedersachsen / Stadttheater Hildesheim © Andreas Hartmann

Opern-Klassiker aus Böhmen feiert Premiere am TfN

Die verkaufte Braut von Friedrich Smetana, 30.04.2016

Friedrich Smetanas erfolgreichste Oper „Die verkaufte Braut“ feiert am Samstag, 30. April, um 19 Uhr unter der Musikalischen Leitung von Generalmusikdirektor Werner Seitzer Premiere im Theater für Niedersachsen. In der Regie von Guillermo Amaya und im Bühnen- und Kostümbild von Philippe Miesch verzaubert diese tschechische Nationaloper mit folkloristischen Melodien und tänzerischen Rhythmen.

Marie ist eine verkaufte Braut im doppelten Sinne: Sie soll den trotteligen Bauernsohn Wenzel heiraten, denn ihre Eltern haben bei Wenzels Vater, Tobias Micha, Schulden. Um dies zu verhindern und weil Marie eigentlich in Hans verliebt ist, beginnt nun ein großes Intrigenspiel. Hans erweist sich dabei als so geschickt, dass er sogar Marie täuscht. Denn auf Vorschlag des Heiratsvermittlers Kezal verkauft Hans seine Geliebte für eine stattliche Summe – unter der Bedingung, dass nur der Sohn des Tobias Micha sie zur Frau bekommen darf. Was keiner weiß – Micha ist der gemeinsame Vater von Hans und Wenzel. Doch natürlich löst sich Hans‘ Geheimnis auf und überglücklich kann Marie nun den Vertrag erfüllen, einen Sohn Michas zu heiraten.

Die komische Oper „Die verkaufte Braut“ gilt heute als die tschechische Nationaloper schlechthin und spiegelt das dörfliche Milieu im 19. Jahrhundert rund um Kirchweih, Jahrmarkt, Heiratsvermittlung, Erbrecht und natürlich Brauthandel wider. „Mir ist allerdings wichtig, dass wir in ‚Die verkaufte Braut‘ zeigen, dass eine neue Gesellschaft begonnen hat und dass alte Traditionen und Manieren nicht mehr funktionieren. Marie will nicht vorgeschrieben bekommen, wen sie heiraten soll“, sagt Regisseur Guillermo Amaya.

Unter der Musikalischen Leitung von GMD Werner Seitzer spielt die TfN-Philharmonie die Musik, die das böhmische Dorfleben durch folkloristische Tanzrhythmen und volksliedartige Melodien treffend charakterisiert. In den Hauptrollen singen Arantza Ezenarro (Marie), Konstantinos Klironomos (Hans), Jan Kristof Schliep (Wenzel) und Levente György (Kezal). Neben Opernchor, Extrachor und Kinderchor wirken auch eine Reihe von Tänzerinnen und Statisten mit, die in einer Zirkusszene im 3. Akt akrobatische Kunststücke vorführen. Die Fachberatung für diese Szene obliegt dem zirkuserfahrenen Jan Kristof Schliep, der mit „Die verkaufte Braut“ seiner letzten Premiere als Ensemblemitglied des TfN feiert.

Karten für die Premiere und alle Folgevorstellungen kosten zwischen 10,00 und 35,00 Euro und sind im TfN-ServiceCenter (Theaterstraße 6, 31141 Hildesheim), per E-Mail an service@tfn-online.de und unter Telefon 05121 1693-1693 erhältlich.

 

Pressemeldung Theater für Niedersachsen

Hildesheim, Theater für Niedersachsen, Operettenpremiere: BOCCACCIO von Franz von Suppé, 27.03.2015

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Theater für Niedersachsen / Stadttheater Hildesheim © Andreas Hartmann

Theater für Niedersachsen / Stadttheater Hildesheim © Andreas Hartmann

Operettenpremiere: BOCCACCIO

Operette von Franz von Suppé

Premiere am So, 27. März 2016, 18:00 Uhr, Theater am Aegi

Theater für Niedersachsen / Boccaccio__Peter Kubik (Prinz Pietro), Neele Kramer (Isabella), Jan Kristof Schliep (Lotteringhi) © Jochen Quas

Theater für Niedersachsen / Boccaccio__Peter Kubik (Prinz Pietro), Neele Kramer (Isabella), Jan Kristof Schliep (Lotteringhi) © Jochen Quas

Im Florenz des Jahres 1331 sind die Männer in heller Aufregung, weil der berühmt-berüchtigte Dichter Boccaccio in der Stadt weilt und mit seiner freizügigen Literatur die Ehefrauen angeblich zur Untreue aufstachelt. Allerdings ist das, was er über die Florentiner Frauen schreibt, nicht ganz falsch. Die Männer wollen sich am Dichter rächen, doch sie erwischen dabei den Falschen …

Die schönste und erfolgreichste Operette Suppés, der neben dem Walzerkönig Johann Strauß zu den Gründervätern der „Goldenen Wiener Operette“ zählt, hat eine turbulente Handlung mit Episoden aus dem berühmten Decamerone geschaffen und hält einer moralisch verlogenen Gesellschaft den Spiegel vor.

„Bravos in Hildesheim. Das TfN hat sich wieder selbst übertroffen: gut gemachte Operette, tolle Sänger, ein spielfreudiges Ensemble und eine spannende Regie, die nach der Pause deutlich an Tempo zulegt, machen aus dieser Premiere einen glanzvollen Start in die neue Spielzeit. Auch das Orchester des TfN, unter der Leitung von Florian Ziemen, steigerte sich zu einer klanglich beeindruckenden Leistung. Das Publikum bedankte sich mit Bravos und langem Applaus.“ (Hannover-heute.de)

Musikalische Leitung Florian Ziemen
Inszenierung Guillermo Amaya
Bühne Hannes Neumaier
Kostüme Elisabeth Benning
Chor Achim Falkenhausen

BESETZUNG:
Dirk Konnerth (Giovanni Boccaccio), Peter Kubik (Prinz Pietro von Palermo), Levente György (Scalza), Antonia Radneva/Teresa Tièschky (Beatrice), Jan Kristof Schliep (Lotteringhi), Neele Kramer (Isabella), Uwe Tobias Hieronimi (Lambertuccio), Theresa Hoffmann (Peronella), Martina Nawrath (Fiametta), Manuel Oswald (Leonetto), Tilman Birschel (Ein Kolporteur/Ein Unbekannter), Harald Strawe (Majordomus des Herzogs von Toskana), Michael Farbacher (Checco), Opernchor, Jugendchor und Orchester des TfN

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