Heidenheim, Opernfestspiele Heidenheim, Carmen für Schüler und Rentner, 04.07.2012

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Opernfestspiele Heidenheim

Carmen für Schüler und Rentner

Am Montag, den 2. April, startet der Vorverkauf der begehrten Karten für die Endproben der Opernfestspiele

Wieder einmal kommen Schüler und Rentner in den besonderen Genuss einer aufführungsreifen Operndarbietung für wenig Geld. Und in diesem Jahr kommen die Besucher sogar noch ein bisschen näher dran, an eine premierenwürdige Vorstellung: Denn nicht die Hauptprobe, sondern die Generalprobe, also die allerletzte Probe vor der Premiere, wird in diesem Jahr für diese spezielle Zielgruppe geöffnet.

Diese Generalprobe zu „Carmen“ – dem Hauptwerk der diesjährigen Opernfestspiele – findet am Mittwoch, den 4. Juli, 20 Uhr, im Rittersaal auf Schloss Hellenstein statt; so dass Wetter mitspielt. Alternativ wird ins nahegelegene Festspielhaus Congress Centrum ausgewichen. Georges Bizet mitreißendes Liebesdrama wird an insgesamt zehn Abenden dargeboten. Die Oper um die unbeugsame Titelheldin, ihr Leben und Sterben,
das Ringen um Liebe, Stolz und Leidenschaft zählt zu den beliebtesten und am häufigsten aufgeführten überhaupt. Für die Aufführung dieses zeitlosen Meisterwerkes konnte ein internationales Solistenensemble verpflichtet werden, auf das man sich schon heute freuen kann.

Karten für die Generalprobe sind ab Montag, den 2. April in der Tourist-Information im Elmar-Doch Haus erhältlich (Tel. 07321 – 327 4910). Da die Nachfrage nach diesen Karten in den vergangenen Jahren so groß war, ist der Kauf auf vier Karten pro Person beschränkt. Die Tickets gelten nur in Verbindung mit einem gültigen Schüler- oder Rentnerausweis.

Heidenheim, Opernfestspiele Heidenheim, Haydn-Sinfonien und Elgars Cellokonzert, 25.03.2012

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Opernfestspiele Heidenheim

Haydn-Sinfonien und Elgars Cellokonzert

Meisterkonzert „Wien-London-Wien“ in der Waldorfschule

Nach dem überaus erfolgreichen Debüt der Cappella Aquileia, Württembergische Kammerphilharmonie Heidenheim, im vergangenen Herbst steht mit dem zweiten Meisterkonzert des Orchesters „Wien – London – Wien“ am 25. März 2012 ein sehr „britischer“ Konzertabend bevor: Als Gastdirigent für das Programm mit den beiden Londoner Sinfonien von Joseph Haydn konnte der Engländer Paul Goodwin gewonnen werden. Ebenfalls aus England stammt Komponist Edward Elgar, dessen  ochexpressives Cellokonzert den zweiten Teil des Abends prägen wird. Beginn der Veranstaltung in der Heidenheimer Waldorfschule ist 18 Uhr.

Seine berühmten Londoner Sinfonien schrieb Joseph Haydn während seiner zweiten Londonreise für die dortigen Abonnementkonzerte. Dass es sich bei dieser Musik jedoch eigentlich um Wiener Klassik handelt, wenngleich in London komponiert – darauf weist der Konzerttitel hin. Und doch gibt es auch hier eine Ambivalenz: diese beiden letzten Sinfonien Joseph Haydns weisen trotz ihrer noch in der klassischen Tradition verankerten Form bereits einige Merkmale auf, die ganz klar in Richtung Romantik deuten. Da wäre zum einen in der Nr. 103 jener kryptische mit „Intrada“ überschriebene Paukenton, der vielerlei Interpretationen zulässt und welchem die Sinfonie ihren Titel „Mit dem Paukenwirbel“ verdankt. Übrigens stammt dieser Titel wie so viele andere Sinfoniebeinamen nicht von Haydn selbst, sondern wurde erst im Nachhinein als besonderes Charakteristikum beigefügt. Ebenso verhält es sich bei der im selben Jahr, 1795, komponierten Sinfonie Nr. 104, deren Untertitel „London“ oder auch „Salomon“ ist.

Musikwissenschaftler sind sich einig darüber, dass der damals 63jährige Haydn mit diesen beiden Sinfonien einerseits sein sinfonisches Vermächtnis geschaffen und andererseits durch die Erweiterung der klassischen Formstruktur bereits der Romantik vorgegriffen hat. Somit fügt sich Elgars Cellokonzert optimal ins Programm – es gilt als eines der herausragenden Werke von Edward Elgar, der sich mit 61 Jahren gegen Ende des 1. Weltkrieges einer Mandeloperation unterzog und sofort nach dem Erwachen aus der Betäubung nach Schreibmaterial verlangte, um das Hauptthema des ersten Satzes aufzuschreiben. Leider war die Probenzeit für die Uraufführung, die 1919 stattfand, zu kurz – ein Fiasko war vorprogrammiert. Wie so oft in der Musikgeschichte setzte der verdiente Erfolg erst später ein: in diesem Fall trug die Cellistin Jacqueline du Pré dazu bei – in den 1960ern, lange nach Elgars Tod.

Programm:
Joseph Haydn – Sinfonie Nr. 103 Es-Dur „Mit dem Paukenwirbel“
Edward Elgar – Cellokonzert e-Moll op. 85
Joseph Haydn – Sinfonie Nr. 104 D-Dur „London“1960ern, lange nach Elgars Tod.

Tickets und weitere Informationen zu „Wien – London – Wien“ gibt es online auf www.heidenheim.de/kultur, in der Tourist-Information Heidenheim (07321/327-4910), im HZ-Ticketshop im Pressehaus (07321/347-139) sowie in allen bekannten Vorverkaufsstellen.


Hildenheim, Opernfestspiele Heidenheim, Barockspezialisten zwischen Licht und Schatten,

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Opernfestspiele Heidenheim

Barockspezialisten zwischen Licht und Schatten

Blockflötenvirtuosin Dorothee Oberlinger mit Ensemble 1700 in Heidenheim

Dass Barockmusik trotz ihrer Klassifizierung „Alte Musik“ kein bisschen altmodisch und angestaubt ist, stellen am 26. Februar in Heidenheim fünf Musiker unter Beweis, die es wissen müssen: Die Mitglieder des Ensemble 1700 gelten international als Spezialisten in Sachen Barock. An ihrer Spitze steht Gründerin und Blockflötenvirtuosin Dorothee Oberlinger, die bereits im Rahmen der Heidenheimer Opernfestspiele von sich reden machte. Beginn des Konzertes im Festsaal der Waldorfschule ist um 20 Uhr. „bianca e oscura“ ist der wohlklingende und vielversprechende Titel des barocken  Kammerkonzertes, das Dorothee Oberlinger mit ihrem Ensemble 1700 geben wird. „Hell und Dunkel“, oder poetischer „Licht und Schatten“ könnte er hierzulande heißen – klar ist auf jeden Fall: Es geht um Kontraste. Allein die Kombination der Soloinstrumente kann als ein solcher gesehen werden. Fagott und Blockflöte – unterschiedlicher können zwei Holzblasinstrumente kaum sein. Und beide Stimmen sind in diesem Fall äußerst prominent besetzt. Fagott spielt der italienische Ausnahmemusiker und  ARD-Wettbewerbspreisträger Sergio Azzolini; Dorothee Oberlinger, Echo-Klassik-Gewinnerin und „Königin der Blockflöte“ übernimmt den komplementären Gegenpart. Auch das Programm des Abends unterstreicht dieses musikalische Spiel zwischen Hell und Dunkel, Licht und Schatten. So treten die beiden Solostimmen in den Triosonaten von Georg Friedrich Händel und Antonio Vivaldi in virtuosen Dialog.

Deutsche und italienische Komponisten, deren Musik zum affektreichen „stile moderno“ des Venedigs um 1600 sowie zum spätbarocken Triosonatenstil gehört – das ist der Tenor des Konzertprogramms. Dabei schreckt das Ensemble 1700 auch nicht vor eher unbekannten Namen wie Philipp Friedrich Buchner, Johann Friedrich Fasch oder Dario Castello zurück, deren Werke zu Unrecht nicht zu den musikalischen Bestsellern
gehören, jedoch stilistisch einen kongenialen Dialog voll klanglichen Kontrasts versprechen.

Tickets und weitere Informationen zu diesem barock-virtuosen Konzerterlebnis gibt es online auf www.heidenheim.de/kultur, in der Tourist-Information Heidenheim (07321/327-4910), im HZ-Ticketshop im Pressehaus (07321/347-139) sowie in allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Heidenheim, Opernfestspiele Heidenheim, “Helden am Herd“, 27.01.2012

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Opernfestspiele Heidenheim

Auf in den Kampf, Torero!
Bei “Helden am Herd“ ist schon vor der Carmen-Premiere Tapferkeit gefragt…

Ein gutes halbes Jahr ist es noch hin, bis Bizets “Carmen“ auf Schloss Hellenstein Premiere feiert. Und doch sind schon heute Mut und Tapferkeit eines Toreros gefragt – wenn am Freitag, den 27. Januar wieder einmal wahre “Helden am Herd“ zu erleben sind. Um 19.30 Uhr treffen sich Festspieldirektor Marcus Bosch und “Torero“ Bariton Adrian Gans erstmals in der “Manege“ des FCH Business Clubs um sich dort musikalisch-kulinarisch zu duellieren. FCH-Trainer Frank Schmidt achtet dabei auf Fairplay und würzt mit Anekdoten aus der Arbeit des Heidenheimer Fußballclubs unterhaltsam nach.

“Stolz in der Brust, siegesbewusst“ ist er, der Torero Escamillo in George Bizets Meisterwerk “Carmen“. Bei den diesjährigen Opernfestspielen auf Schloss Hellenstein wird der US-amerikanische Bariton Adrian Gans in dessen Rolle schlüpfen – eine Partie, die der vielversprechende Künstler nicht zum ersten mal singt. So debütierte er damit an der New York City Opera und auch bei seinem Deutschlanddebüt an der Staatsoper Stuttgart gab er den feurigen Stierkämpfer. Ob er sich in der Küche ebenso  siegesbewusst zu geben weiß, zeigt die nächste Ausgabe der beliebten Opern-Kochshow “Helden am Herd“. In Vorbereitung auf die kommende Festspielsaison hat  Festspieldirektor Marcus Bosch den Sänger an den Herd gerufen, um auch in dieser
Hinsicht seine Tugenden zu testen. Und zwischen Gemüse schnippeln, Gewürze zupfen und kräftig im Kochtopf rühren, wird “Escamillo“ sicher auch musikalisch herausgefordert…

Als zweiter Gast am Herd wird Frank Schmidt erwartet, Trainer des 1. FC Heidenheim – der bereits in einer früheren Ausgabe der kurzweiligen Koch-Show sein Talent in der Küche beweisen konnte. Als quasi Hausherr tragen seine Berichte aus dem Leben eines Fußball-Coachs sicherlich zu einem durchwegs unterhaltsamen Abend bei – denn so feurig Escamillo in der Stierkampfarena, so feurig ist Frank Schmidt durchaus auch auf
der Trainerbank zu erleben!

Der Eintritt zu “Helden am Herd“ am 27. Januar ist frei. Da der bisherige  Lebensmittelsponsor zum Jahresbeginn 2012 seine Unterstützung beendet hat, muss für die Verkostung ein Beitrag von 5,- € erhoben werden.

Heidenheim, Opernfestspiele Heidenheim, Erlesene Kammermusik in außergewöhnlicher Besetzung, 15.12.2011

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Opernfestspiele Heidenheim

 Erlesene Kammermusik in außergewöhnlicher Besetzung

 Opernfestspiele Heidenheim, Quatuor Ysaÿe - Gerard Rondeau (c)Opernfestspiele Heidenheim

Musiker zweier hochrenommierter Ensembles interpretieren Streichsextette
Ein gewissermaßen frisch entstandenes Spitzenteam wird es sein, das da am 15. Dezember in der Waldorfschule
unter dem Motto “Verklärte Romantik” konzertieren wird: Das Quatuor Ysaÿe holt sich zwei
Mitglieder des seit 2008 nicht mehr gemeinsam auftretenden Alban-Berg-Quartetts, um zwei der31
schönsten Streichsextette überhaupt aufzuführen – das 2. Streichsextett von Johannes Brahms sowie
die “Verklärte Nacht” von Arnold Schönberg. Konzertbeginn ist um 20 Uhr.

Wie eine Ehe zu viert sei ein Streichquartett – den Kollegen “mit Haut und Haar” verschrieben, so formulierte
es Valentin Erben, einst Cellist im Alban-Berg-Quartett. Von ihm ging auch die Initiative zur Auflösung
des Ensembles aus, weil er nach 38 Jahren intensivster Zusammenarbeit mit drei liebgewonnenen Musikerkollegen
noch andere künstlerische Perspektiven für sich eröffnen wollte. Er musiziert nach wie vor hauptsächlich
in kammermusikalischer Besetzung – häufig mit Isabel Charisius, die ebenfalls dem ehemaligen
Alban-Berg-Quartett entstammt. Sie war erst drei Jahre vor Auflösung des Ensembles (nach dem Tode ihres
Lehrers Thomas Kakuska als dessen Nachfolgerin) Mitglied des Ensembles geworden. Unter anderem sind die
beiden derzeit mit dem Quatuor Ysaÿe in Streichsextettbesetzung (zwei Violinen, zwei Violen, zwei Celli) auf
den Konzertbühnen Deutschlands und international zu erleben.

Dieses französische Ensemble wiederum steht den beiden ehemaligen “ABQ”s (so war der Insiderbegriff für
das Alban-Berg-Quartett) an Qualität und Musikalität in nichts nach. Seit seiner Gründung im Jahre 1984
nährt das Quatuor Ysaÿe den Ruf französischer Musiker, besonders nuancenreich und sinnlich zu interpretieren.
Im Jahre 1988 gewann das Ensemble beim Internationalen Streichquartettwettbewerb in Evian den
ersten Preis. Seitdem behaupten die Musiker ihre Position als eines der weltbesten Streichquartette. Ein
besonderes Anliegen ist den Musikern die Zeitgenössische Musik; ein weiteres Augenmerk liegt im Bereich
der Ausbildung: Seit 1993 widmen sich die Mitglieder des Quartetts neben ihrer intensiven Konzerttätigkeit
gezielt dem Unterrichten und haben sogar einen speziellen Kurs für Streichquartette am Pariser Konservatorium
ins Leben gerufen.

Beim Meisterkonzert “Verklärte Romantik” darf man sich also auf das Ergebnis einer interessanten musikalischer
Zusammenarbeit freuen – sozusagen einer “Ehe auf Zeit”, um das Bild von Valentin Erben aufzugreifen.
Tickets und weitere Informationen zu diesem erlesenen Hochzeitsfest gibt es online auf
www.heidenheim.de/kultur, in der Tourist-Information Heidenheim (07321/327-4910), im HZ-Ticketshop im
Pressehaus (07321/347-139) sowie in allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Heidenheim, Opernfestspiele Heidenheim, Festspiel-Programm 2012 vorgestellt, November 2011

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Opernfestspiele Heidenheim

Festspiel-Programm 2012 vorgestellt

“Schauplatz Sevilla” auf dem Heidenheimer Schlossberg

 Opernfestspiele Heidenheim, Carmen-Motiv pur  (c) Opernfestspiele Heidenheim

In der Jahrespressekonferenz der Opernfestspiele Heidenheim am vergangenen Mittwoch wurde das Festspielprogramm
2012 vorgestellt. Georges Bizets Meisterwerk “Carmen” ist Hauptwerk der Festspiele, umrahmt von zahlreichen weiteren Veranstaltungen zur Festspielzeit unter dem Motto “Schauplatz Sevilla“.

Voller Stolz blicke er auf die vergangene Festspielsaison 2011 zurück, so Heidenheims Oberbürgermeister Bernhard Ilg in seiner Begrüßung zur Pressekonferenz der Opernfestspiele Heidenheim am vergangenen Mittwoch.

Sowohl künstlerisch als auch im Hinblick auf Auslastungs- und Besucherzahlen dürfe sich die Stadt über eine durchwegs positive Bilanz freuen. Seit dem Amtsantritt von Festspieldirektor Marcus Bosch im Jahr 2010 habe sich Heidenheim mit den Opernfestspielen zur echten Festspielstadt entwickeln können. Kultur als Imagefaktor sei ein wichtiges Leitbild für die Stadtentwicklung.

Dass es auf diesem Niveau auch weitergehen werde, versprach Festspieldirektor Marcus Bosch, als er das  Festspielprogramm 2012 vorstellte: Im Mittelpunkt der Veranstaltungen auf Schloss Hellenstein steht Georges Bizets Liebesdrama “Carmen“, eines der wichtigsten und am häufigsten aufgeführten Werke des Opernrepertoires.

Die Oper um die unbeugsame Titelheldin, ihr Leben und Sterben, das Ringen um Liebe, Stolz und Leidenschaft gehört zu den faszinierendsten des Genres. Für die Heidenheimer Aufführungen konnte ein internationales Solistenensemble verpflichtet werden, auf das man sich schon heute freuen könne, so Bosch.

Neben “Carmen” gibt es in der kommenden Saison zahlreiche weitere von Spanien inspirierte Programmpunkte: Die kleinen Opernfreunde werden bei “Zorro jagt den Carmen-Schatz“, einer eigens für Heidenheim geschriebenen Kinderoper, vom Opernzelt im Schlosspark nach Spanien entführt. Das Eröffnungskonzert unter dem  Titel “Schauplatz Sevilla” gestalten die Württembergische Kammerphilharmonie Heidenheim und Solisten des Opernensembles mit Auszügen aus Opern, die alle in Sevilla spielen. “Bolero Berlin“, das Tango-Bolero-Jazz- Ensemble der Berliner Philharmoniker wurde für die Sparte “Jazz zur Festspielzeit” engagiert. Neu im Programm ist die “Spanische Nacht” mit einer Flamenco-Gala, eingebettet in eine spanische Fiesta im Brunnenhof des Schloss Hellenstein mit kulinarischen Köstlichkeiten, Tanz und  Musik. Auch das Galakonzert mit der herausragenden Trompeterin Tine Thing Helseth und den Stuttgarter  Philharmonikern unter Muhai Tang hat mit Rimski-Korsakows “Capriccio espagnol” einen Hauch Spanien im Programm; noch mehr die Last Night mit der aufstrebenden Geigerin Alena Baeva, der Nürnberger Staatsphilharmonie und Werken von Sierra, Lalo, Ravel und Chabrier, unter der Leitung von Marcus Bosch.

Der Vorverkauf für sämtliche Veranstaltungen der Festspiele 2012 hat begonnen. Tickets und weitere Informationen
gibt es online auf www.opernfestspiele.de, in der Tourist-Information Heidenheim (Tel. 07321 327-
4910), im HZ-Ticketshop im Pressehaus (07321 347-139) sowie in allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Heidenheim, Opernfestspiele Heidenheim, Aufbruch! in romantische Welten PREMIERE, 20.11.2011

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Opernfestspiele Heidenheim

 Aufbruch! in romantische Welten

 Opernfestspiele Heidenheim, Ken-David Masur.

Premiere der Württembergischen Kammerphilharmonie Heidenheim

Am Sonntag, den 20. November, präsentiert sich das neue Heidenheimer Orchester, die Württembergische Kammerphilharmonie Heidenheim, erstmals im Konzert. Titel des Abends ist “Aufbruch!” – ihm wird in vielerlei Hinsicht gerecht: Aufbruch in eine neue Liga, in eine Ära der Spitzenqualität, der Star- Solisten und -Dirigenten und, in diesem speziellen Fall, Aufbruch in die Welt der Romantik; denn zu hören gibt es hoch- und spätromantische Meisterwerke von Wagner, Liszt und Mendelssohn. Beginn der Veranstaltung im Festsaal der Freien Waldorfschule Heidenheim ist 18 Uhr.

Den Auftakt des Konzertes macht das “Siegfried-Idyll” von Richard Wagner, das Wagner selbst einmal als seine liebste Komposition bezeichnete. Er komponierte es heimlich anlässlich der Geburt seines Sohnes Siegfried und ließ es zum 32. Geburtstag seiner Frau Cosima in kammermusikalischer Besetzung uraufführen. Er schuf damit eine gefühlvolle Zusammenstellung idyllisch-verklärter, musikalischer Motive aus “Siegfried”, der dritten Oper seiner Tetralogie “Der Ring der Nibelungen”.

Das zweite Werk des Abends stammt aus der Feder des Komponisten, der später Richard Wagners Schwiegervater werden sollte – Franz Liszt. Sein 1. Klavierkonzert lässt das Temperament des jungen Komponisten erkennen – wenngleich die heute übliche Fassung erst gut zwanzig Jahre nach den ersten Skizzen uraufgeführt wurde. Zahlreiche und jahrelange Revisionen und Destillationen machten die Komposition zu einem für Liszt so typischen, konzentrierten Meisterwerk voller Dichte und Ausdrucksstärke. Bei der Uraufführung saß der Komponist selbst am Flügel, sein Kollege Hector Berlioz dirigierte. Für den Konzertabend der Württembergischen Kammerphilharmonie konnte der seit über zwanzig Jahren in der musikalischen Spitzenklasse etablierte Pianist Bernd Glemser gewonnen werden.

Den Abschluss des Konzerts bildet die vierte Sinfonie von Felix Mendelssohn-Bartholdy, auch “die Italienische” genannt. Mendelssohn fuhr als 21-Jähriger nach Italien zu einer Bildungsreise, bei der er sich an Goethes “Italienischer Reise” orientierte. Unter den vielfältigen Eindrücken, die er auf seiner Reise zwischen Mailand, Venedig, Genua, Florenz, Pompeji, Rom und Neapel erfuhr, entstanden die Skizzen zu dieser Sinfonie, die er dann in Berlin vollendete. Filigran und heiter – wie man sich den Charakter der Südländer vorstellt – erklingen die Außensätze, nachdenklich und melancholisch rühren die mittleren Sätze an. Am Dirigentenpult  wird Ken-David Masur verantwortlich zeichnen, der Sohn des berühmten Dirigenten Kurt Masur.

Tickets und weitere Informationen zum Konzert “Aufbruch!” gibt es online auf www.heidenheim.de/kultur, in der Tourist-Information Heidenheim (07321/327-4910), im HZ-Ticketshop im Pressehaus (07321/347-139) sowie in allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Heidenheim, Opernfestspiele Heidenheim, Kammerkonzerte auf höchstem Niveau, Season 2011/2012

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Opernfestspiele Heidenheim

Kammerkonzerte auf höchstem Niveau

 Opernfestspiele Heidenheim,   Dorothee Oberlinger  Opernfestspiele Heidenheim, Olga Scheps (c)Felix Broede

Das Kammermusik-Abonnement im Rahmen der Heidenheimer Meisterkonzerte

Vier Kammerkonzerte und vier sinfonische Konzerte stehen auf dem Spielplan 2011/2012 der traditionsreichen Heidenheimer Meisterkonzerte, die erstmals unter der Schirmherrschaft und kuratorischen Betreuung von Festspieldirektor Marcus Bosch stattfinden. Unter dem Motto “Festspiele unterm Jahr” wurde ein Programm zusammengestellt, das in Anspruch und Qualität an die gerade zu Ende gehenden Opernfestspiele anknüpfen wird. Für die Kammerkonzerte konnte Bosch international renommierte Solisten und Ensembles gewinnen, die an dieser Stelle vorgestellt werden. Zu den sinfonischen Programmen wird in separater Meldung informiert.

Keine geringere als Starpianistin Olga Scheps wurde für das erste Meisterkonzert der Saison und den Auftakt in den Kulturherbst 2011 nach Heidenheim geladen. Die junge Russin zählt derzeit zweifellos zu den Shooting- Stars der Klassikszene und ist am 6. Oktober als “Tastenlöwin” in der Waldorfschule zu erleben. Bereits seit ihrem 12. Lebensjahr konzertiert die Echo Klassik-Preisträgerin – von großem Medieninteresse begleitet – in Deutschland und international. Mit Werken von Rachmaninoff und Tschaikowsky gibt sie in Heidenheim Auszüge aus ihrem kürzlich veröffentlichten “Russian Album” mit Werken der romantischen russischen Klavierliteratur zum Besten, ergänzt um Kompositionen der beiden wohl prominentesten Klaviervirtuosen ihrer Zeit Frédéric Chopin und Franz Liszt.

Wie der Name des zweiten Kammerkonzertes “Verklärte Romantik” am 15. Dezember bereits vermuten lässt, spielt die Musik der Romantik auch hier die Hauptrolle. Eines der weltbesten Streichquartette “Quatuor Ysaÿe” ist dann zu Gast und präsentiert Werke von Johannes Brahms und Arnold Schönberg. 1984 gegründet entwickelte sich das Ensemble rasch zu einem der führenden seiner Generation. Bereits 1988 gewann es den ersten Preis beim Internationalen Streichquartett-Wettbewerb in Evian, als erste französische Formation überhaupt – Startschuss für eine seit dem andauernde Weltkarriere. Und als wären die vier Ausnahmemusiker aus Frankreich noch nicht Anreiz genug, wird das Ensemble für das Heidenheimer Meisterkonzert um zwei ehemalige Mitglieder des renommierten Alban Berg Quartetts zu einem Streichsextett ergänzt.

Nach einer kurzen Weihnachtspause geht es am 26. Februar weiter mit einem in Heidenheim bereits bekannten Gesicht: Die Blockflötenvirtuosin Dorothee Oberlinger – 2010 im Eröffnungskonzert der Opernfestspiele von Publikum und Presse gleichermaßen gefeiert – bringt, zusammen mit ihrem Ensemble 1700 und Fagottist Sergio Azzolini, ihr aktuelles Programm “Licht & Schatten / bianca & oscura” auf die Bühne der Heidenheimer Waldorfschule. Zur “Instrumentalistin des Jahres” wurde Oberlinger unlängst gekürt; höchste spieltechnische Fähigkeit, barocke Virtuosität und unbändige Spielfreude sind die Markenzeichen der charismatischen Musikerin, in deren Hände sich die Blockflöte zum “Porsche unter den Blasinstrumenten” wandelt. Das Programm mit Werken u.a. von Telemann, Vivaldi und Schwartzkopff verspricht barocke Kammermusik in höchster Vollendung, voll Licht und Schatten, Tiefgang, Intensität und Frische.

Eine Blockflöte als Porsche – das kann ein Ensemble ganz bestimmt nicht auf sich sitzen lassen: German Brass, seit Jahren ein Synonym für Blechblasmusik auf höchstem Niveau. Am 10. März und im damit letzten Kammerkonzert der Saison sind die zehn Musiker zu hören, mit einem Repertoire zwischen Tradition und Fortschritt, von Scheidt bis  Schostakowitsch, von Dixieland bis Bossa Nova. Die Mitglieder von German Brass sind allesamt renommierte Solobläser deutscher Spitzenorchester, musizieren kammermusikalisch transparent und zugleich voller fast sinfonischer Kraft, wie nur Blechbläser sie zu entfalten vermögen.

Die Meisterkonzerte können noch bis zum 15. August als Kammermusik-, Sinfonie-, Wahl- oder Komplett- Abonnement bei der Tourist-Information im Elmar-Doch-Haus (Tel. 07321 327- 4910) gebucht werden.

Einzeltickets sowie weitere Informationen zu den Konzerten gibt es außerdem online auf www.heidenheim.de/kultur, im HZ-Ticketshop im Pressehaus (07321 347-139) sowie in allen bekannten Vorverkaufsstellen.

 

Veranstaltungsüberblick Meisterkonzerte 2011/2012:

Tastenlöwin / Olga Scheps Do., 06.10.2011
Aufbruch! / Württembergische Kammerphilharmonie So., 20.11.2011
Verklärte Romantik / Quatuor Ysaÿe Do., 15.12.2011
Neujahrskonzert / Sinfonieorchester Aachen So., 15.01.2012
Licht & Schatten / Dorothee Oberlinger So., 26.02.2012
Brass Pur / German Brass Sa., 10.03.2012
Wien – London – Wien / Württembergische Kammerphilharmonie So., 25.03.2012
Galakonzert der Opernfestspiele / Stuttgarter Philharmoniker Do., 19.07.2012 

Heidenheim, Opernfestspiele Heidenheim, Theaterring und Meisterkonzerte noch eine Woche buchbar, bis zum 15.08.2011

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Opernfestspiele Heidenheim

Noch eine Woche Treue buchen

Die Heidenheimer Traditions-Abonnements “Theaterring” und “Meisterkonzerte”

“In trockene Tücher bringen” möchte und muss man bei der derzeitigen Wetterlage ja so einiges. Dass man auch die Kultursaison 2011/2012 schon heute in solche packen kann, ist den Heidenheimer Traditions- Abonnements “Theaterring” und “Meisterkonzerte” zu verdanken. Die können und müssen bis zum 15. August abgeschlossen werden – und versprechen treuen Abonnenten Kunstgenuss im Dauerbezug: Ratsam für all jene, die nichts verpassen und ihre Tickets für spannende Theateraufführungen und hochkarätige Konzerterlebnisse schon heute sichern möchten!

Der Theaterring umfasst in der kommenden Spielzeit sechs Darbietungen renommierter Tourneetheater – darunter als besonderes Highlight das bewegende Musiktheater “Die Nelson Mandela Story” im Congress Centrum, drei geistreiche Komödien, Schillers Klassiker “Die Räuber” sowie der packende Thriller “Todesfalle”.

Konzertfreunde haben beim Abschluss eines Meisterkonzert-Abonnements die Wahl zwischen dem Kammerkonzerte-
Abo mit vier Gastspielen international gefragter Kammerensembles, dem Sinfonie-Abo mit vier sinfonischen Konzerten der Württembergischen Kammerphilharmonie Heidenheim, des Sinfonieorchesters Aachen und der Stuttgarter Philharmoniker, und dem Komplett-Abo mit allen acht Meisterkonzerten der Saison – “vielseitig, glanzvoll und gespickt mit Stars der aktuellen Klassikszene”, so Programmkurator Marcus Bosch.

Die Vorteile für ein Abo liegen auf der Hand: Zum Spielzeit-Auftakt erhalten alle Abonnenten ihre individuelle Abo-Card, die Zutritt zu allen Veranstaltungen des Abonnements gewährt. Keine Gefahr also, am Veranstaltungsabend das Ticket zu verlegen, zu verlieren oder zu vergessen. Seinen persönlichen und immer gleichen Sitzplatz darf sich der Abonnent selbst aussuchen und sitzt so bei jeder Aufführung in vertrauter Umgebung. Das Programmheft mit ausführlichen Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen wird ihm im Vorfeld zugeschickt, so dass er sich bereits frühzeitig auf die Abende vorbereiten und freuen kann. Und als besonderes Sahnehäubchen erhalten Theaterring- und Meisterkonzert-Abonnenten nicht nur auf die Veranstaltungen des eigenen Abos, sondern auf sämtliche Angebote des Geschäftsbereichs Festspiele und Kulturbüro exklusive der Opernfestspiele 2012 einen achtbaren Nachlass auf den regulären Kartenpreis.

Die Abonnements sind ausschließlich in der Tourist-Information Heidenheim im Elmar-Doch-Haus (Tel. 07321 327- 4910) und nur noch bis zum 15. August buchbar. Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen und den Abo-Konditionen gibt es online unter www.heidenheim.de/kultur.

 

Veranstaltungsüberblick:

Meisterkonzerte
Tastenlöwin / Olga Scheps Do., 06.10.2011
Aufbruch! / Württembergische Kammerphilharmonie So., 20.11.2011
Verklärte Romantik / Quatuor Ysaÿe Do., 15.12.2011
Neujahrskonzert / Sinfonieorchester Aachen So., 15.01.2012
Licht & Schatten / Dorothee Oberlinger So., 26.02.2012
Brass Pur / German Brass Sa., 10.03.2012
Wien – London – Wien / Württembergische Kammerphilharmonie So., 25.03.2012
Galakonzert der Opernfestspiele / Stuttgarter Philharmoniker Do., 19.07.2012

 

Theaterring

 Opernfestspiele Heidenheim, Die Nelson Mandela Story

Die Nelson Mandela Story Fr., 30.09.2011
Ein Heimspiel Mo., 17.10.2011
Die Räuber Mo., 28.11.2011
Männer gesucht! Fr., 17.02.2012
Todesfalle Di., 06.03.2012
Ladies Night! Fr., 23.03.2012

Heidenheim, Opernfestspiele Heidenheim, Erste Bilanz, Juli 2011

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Opernfestspiele Heidenheim

 ”Fidelio” füllte die Ränge

Mit der Last Night ist am vergangenen Sonntag die zweite Spielzeit der Heidenheimer Opernfestspiele unter der Leitung von Festspieldirektor Marcus Bosch zu Ende gegangen. “Ich bin sehr glücklich über die künstlerische Entwicklung und den Zuspruch der Festspiele”, so Bosch in einer ersten Stellungnahme zur Bilanz der Saison. Überschwängliche Reaktionen des zahlreich strömenden Publikums bestätigen die inzwischen große Akzeptanz des Opernfestivals. Besonders erfreut, so Bosch weiter, sei er auch darüber, dass er sowohl für das Fidelio-Ensemble als auch für die Konzerte des Rahmenprogramms Künstler von internationalem Format verpflichten konnte. Nicht nur die Künstler kamen von weit her – auch die Gäste ließen sich in dieser Saison verstärkt überregional von den Heidenheimer Festspielen anlocken. Signifikante Auswirkungen auf den Tourismus seien erkennbar; nicht nur Tagesgäste, sondern auch größere Gruppen von Kulturreisenden haben verstärkt den Weg auf den Heidenheimer Schlossberg gefunden.

Von all diesen positiven Entwicklungen sichtlich begeistert gratulierte Oberbürgermeister Bernhard Ilg Marcus Bosch und seinem Team zum großen Erfolg und glücklichen Verlauf der Saison 2011. Die Heidenheimer Opernfestspiele, so Ilg, seien in ihrer Leuchtturmfunktion aus dem kulturellen Angebot der Stadt nicht mehr wegzudenken und trügen wesentlich zur Stärkung des Standortes Heidenheim bei.

Höchste Zufriedenheit herrscht bei Festspielleitung und Stadtverwaltung auch hinsichtlich der Besucherzahlen und der Auslastung. So konnten sechs der sieben Fidelio-Aufführung vor ausverkauftem Hause stattfinden – damit konnte das sehr gute Ergebnis der Vorjahres-Saison nochmals übertroffen werden. Mehr als 6.000 Besucherinnen und Besucher sorgten allein bei der Oper für eine Auslastung von über 97%. Auch die Konzerte waren mit 3.900 verkauften Karten und einer Auslastung von 84% sehr gut besucht, insbesondere wenn man berücksichtigt, dass mit dem ersten Festival für Neue Musik ZEITGENOSSEN gänzlich Neues und Ungehörtes gewagt wurde. Erfreulich auch die Ergebnisse der Jungen Oper: 1.750 große und kleine Fans besuchten Mitte Juni das eigens errichtete Opernzelt im Schlosspark und lauschten der Geschichte von “Schaf”. Alles in allem strömten somit knapp 13.500 Festspielgäste in die Spielstätten.

Allein das Wetter machte den Festspielen einen kleinen Strich durch die Rechnung. Witterungsbedingt – vor allem wegen der anhaltenden Kälte – konnte nur die Premiere in der Kulisse des Rittersaals auf Schloss Hellenstein stattfinden. Alle anderen Veranstaltungen mussten zum Bedauern aller Beteiligter ins Festspielhaus Congress Centrum verlegt werden. “Ein echter Glücksfall” sei es, so Festspieldirektor Marcus Bosch, dass dort ein in Sachen Akustik und Ambiente adäquater Ausweichspielort zu Verfügung steht.

Pünktlich zur Fidelio-Premiere begann bereits am 9. Juli der Vorverkauf für die Opernfestspielsaison 2012 vom 16. Juni bis 29. Juli. Im Mittelpunkt der Veranstaltungen auf Schloss Hellenstein steht dann Georges Bizets Meisterwerk “Carmen“, mit Premiere am 6. Juli. Bereits jetzt sind über 1.100 Karten für die Festspielzeit 2012 nicht mehr zu haben.