Staatsoper Hannover, Staatsoper Hannover, Zusatzvorstellung: La traviata, 28.05.2012

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Staatsoper Hannover

Wegen der nicht abreißenden Nachfrage:

 Zusatzvorstellung von „La traviata“ mit Nicole Chevalier

 Pfingstmontag, 28. Mai 2012 | 18.30 Uhr

Die Staatsoper Hannover reagiert auf die große Nachfrage und setzt eine weitere Vorstellung der umjubelten La traviata-Inszenierung von Faust-Preisträger Benedikt von Peter auf den Spielplan.

Da alle Vorstellungen im April, Mai und Juni so gut wie ausverkauft sind, hat sich die Theater-leitung entschlossen, am Pfingstmontag, den 28. Mai 2012 um 18.30 Uhr (!) eine zusätzliche Vorstellung mit Nicole Chevalier als Violetta Valéry in den Spielplan aufzunehmen.

Die Zusatzvorstellung ersetzt die ursprünglich angekündigte Vorstellung „Die Walküre“.

Hannover, Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur, Praetorius Musikpreis Niedersachsen 2012, 26.03.2012

min_kultur_niedersachsen.JPGNiedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur

Praetorius Musikpreis Niedersachsen 2012
Wenn romantische Klassik auf Weltmusik und Dirigenten auf Dissidenten treffen – eine Gala der Vielfalt

„Mit dem Praetorius Musikpreis Niedersachsen 2012 unterstützen wir Künstler in ihrem Engagement für die Musik. Zugleich setzen wir damit ein Zeichen für die Musikkultur in unserem Land, die sich durch große Vitalität und Dynamik auszeichnet“, sagte Niedersachsens Kulturministerin Professor Dr. Johanna Wanka am (heutigen) Sonnabend zu Beginn der festlichen Preisverleihung im Schauspielhaus Hannover. Die mit 56.000 Euro dotierten Preise gingen dieses Jahr an acht künstlerische Persönlichkeiten und Institutionen in sechs Kategorien. Die Geehrten präsentierten bei der Gala Ausschnitte aus ihrem vielfältigen Repertoire. Dieses reichte von Klaviermusik der Romantik über einen hochintensiven Grenzgang zwischen Musik und Literatur bis hin zur Weltmusik.

„Das Musikland Niedersachsen bietet fruchtbaren Boden für exzellente Nachwuchsmusiker und bringt immer wieder Musikerinnen und Musiker hervor, die zur internationalen Spitzenklasse zählen“, so Wanka. Dies zeigt sich beim Hauptpreisträger Thomas Hengelbrock ebenso wie bei den drei Förderpreisträgern. Die Kulturministerin dankte der Jury dafür, dass sie mit hoher Kompetenz und Sorgfalt die Preisträger ausgewählt habe.

Den mit 10.000 Euro dotierten „Preis für herausragende künstlerische Leistung“ erhielt der in Wilhelmshaven geborene Dirigent Thomas Hengelbrock. Er vereine unkonventionelle Programmgestaltung, interpretatorische Experimentierfreude und innovative Musikvermittlung, so die Jury. Hengelbrock hatte bereits Engagements an der Pariser Oper, dem Opernhaus in London und bei den Wagner Festspielen in Bayreuth. Seit September vergangenen Jahres ist er Chefdirigent des NDR Sinfonieorchesters in Hamburg. Er hat mit Künstlern von Weltrang, wie Cecilia Bartoli und Plácido Domingo, zusammengearbeitet. Auch mit seinem Balthasar-Neumann-Chor und -Ensemble hat er sich international einen Namen gemacht.

In der Kategorie „Internationaler Friedensmusikpreis“, ebenfalls dotiert mit 10.000 Euro, wurde der Praetorius Musikpreis Niedersachsen an die Dissidenten verliehen. Das Ensemble gründete sich 1981 in Berlin und sie prägten den Begriff „Worldmusic“ schon lange bevor dieser Europa erreichte. Den Preis erhielten die Dissidenten für ihre Arbeit, die zwischen den unterschiedlichen Kulturen vermittelt. Seit Jahren stehen sie für Völkerverständigung und eine gleichwertige Vermischung musikalischer Stile – so die Jury in ihrer Begründung.

Der Musikinnovationspreis, dotiert mit 8.000 Euro, ging in diesem Jahr an die Violinistin Patricia Kopatchinskaja. Sie studierte Violine und Komposition in Wien und Bern. Ihre moldawische Heimat schlägt sich in einem für sie typischen und ausdrucksstarken neuen Stil nieder: folkloristischen Klang überträgt sie auf europäische Kunstmusik. Kopatchinskaja ist bei Festivals und Konzerten weltweit – so auch bei den Niedersächsischen Musiktagen und den sommerlichen Musiktagen in Hitzacker – sehr gefragt. Sie trat als Solistin mit zahlreichen international führenden Orchestern auf. Sie überzeugt durch ihr innovatives Musikverständnis und durch ihre enorme Kreativität. Unter anderem erhielt sie den “New Talent – SPP Award” der European Broadcasting Union (EBU), den “Förderpreis Deutschlandfunk” und den BBC Music Magazine Award.

Der Komponist Harald Weiss erhielt den mit 8.000 Euro dotierten „Niedersächsischen Kompositionspreis“. Der in Salzgitter geborene Musiker studierte in Hannover an der Musikhochschule und hatte dort auch eine Professur inne. Sein künstlerisches Schaffen ist fortschrittlich und vielseitig. Dazu zählen Werke für Soloinstrumente, kammermusikalische Besetzungen, sowie Opern, Chor- und Orchesterwerke. Sein Wirken als Komponist, Musiker, Regisseur und Drehbuchautor ist durch hohe Individualität geprägt.

Mit Praetorius-Förderpreisen in Höhe von jeweils 5.000 Euro unterstützt das Land Niedersachsen junge Nachwuchstalente in ihrer künstlerischen Entwicklung. Die Jury zeichnete in diesem Jahr die Pianistin Elisabeth Brauß, den Schlagzeuger Simon Etzold und das Jazztrio Tritonüsse mit dem Förderpreis aus. Die jungen Künstler haben in nationalen wie internationalen Wettbewerben, beispielsweise bei „Jugend musiziert“, herausragende musikalische Leistungen gezeigt.

In der Kategorie „Ehrenamtliches Engagement“, ausgestattet mit 5.000 Euro, wurde das Institut zur Früh-Förderung musikalisch Hochbegabter (IFF) der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover unter der Leitung von Professor Bernd Goetzke ausgezeichnet – den Preis nahm Professor Christoph Hempel stellvertretend für den Vorstand des IFF in Empfang. Die seit über zehn Jahren existierende Einrichtung fördert den musikalischen Nachwuchs und ermöglicht eine exzellente Ausbildung für potenzielle Musikstudierende. Diese Arbeit hat schon einigen jungen Talenten eine musikalische Karriere geebnet.

Das Land vergibt den Praetorius Musikpreis Niedersachsen in heutiger Form seit dem Jahr 2005. Namensgeber ist Michael Praetorius, der ab 1604 in Wolfenbüttel als bedeutender Komponist und führender Musiktheoretiker seiner Zeit wirkte. Ausgewählt wurden die Preisträger von einer unabhängigen Fachjury, die sich aus Experten des Musiklebens, renommierten Musikjournalisten und Künstlern zusammensetzt. Mitglieder sind gewesen: Dr. Wilhelm Krull, Dr. Markus Fein, Professor Dr. Karl-Jürgen Kemmelmeyer, Henning Rümenapp und Claus Spahn.

Die Gala des Praetorius Musikpreises 2012 wurde unterstützt von:
Deutschlandradio Kultur (Medienpartner)
Crowne Plaza
Grotrian-Steinweg
TÜV Nord

Staatsoper Hannover, Staatsoper Hannover, Frisöre in Der Barbier von Sevilla, 18.02.2012

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Staatsoper Hannover

Frisöre in „Der Barbier von Sevilla“

Besonderes Angebot bei Vorlage der Visitenkarte des Frisör-Salons

Samstag, 18. Februar 2012 | 19.30 Uhr

Die nächste Vorstellung von Der Barbier von Sevilla ist eine ganz Besondere: Die Staatsoper Hannover lädt alle Frisöre und Beautyexperten aus Hannover und Umgebung zu einem Spezial-Angebot in Gioacchino Rossinis Oper ein:

Gegen Vorlage der Salon-Visitenkarte erhalten alle Frisöre und Beautyexperten für die Vorstellung am Samstag, den 18. Februar 2012 Eintrittskarten zum Sonderpreis von 11,- Euro pro Karte (max. zwei Karten pro Visitenkarte).

Interessierte Frisöre können einfach zur Opernkasse kommen und beim Kartenkauf die Visitenkarte ihres Salons abgeben. Öffnungszeiten der Kasse: Mo-Fr 10-19 Uhr, Sa 10-18 Uhr.

Im Eingangsbereich des Opernhauses wird Bassam Kallel vom Salon „Männersache“ auf der Lister Meile – wie schon bei der Premiere – mutige Herren traditionell rasieren.

Hannover, Staatsoper Hannover, Zusatzvorstellung von LA TRAVIATA mit Nicole Chevalier, 27.06.2012

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Staatsoper Hannover

Zusatzvorstellung von „La traviata“  mit Nicole Chevalier

Zum letzten Mal in dieser Spielzeit: Nicole Chevalier als Violetta Valéry

Mittwoch, 27. Juni 2012 | 19.30 Uhr

Die Staatsoper Hannover reagiert auf die große Nachfrage und setzt eine weitere Vorstellung der umjubelten La traviata-Inszenierung von Faust-Preisträger Benedikt von Peter auf den Spielplan.

Die vier Vorstellungen im April und Mai diesen Jahres sind so gut wie ausverkauft, die letzte Gelegenheit Nicole Chevalier in dieser Spielzeit als Violetta Valéry zu erleben ist am Mittwoch, den 27. Juni 2012 um 19.30 Uhr.

Die Zusatzvorstellung ersetzt die ursprünglich angekündigte Vorstellung von „Der Barbier von Sevilla“.

Hannover, Staatsoper Hannover, Terminschiebung 4. Kammerkonzert, 15.01.2012

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Staatsoper Hannover

Terminschiebung 4. Kammerkonzert

Wegen der Erkrankung einer Musikerin kann das 4. Kammerkonzert des Niedersächsischen Staatsorchesters Hannover (“Französische Kammermusik für Holzbläser“) am Sonntag, den 15. Januar 2012 um 11 Uhr nicht stattfinden.

Der Ersatztermin ist Sonntag, der 25. März 2012 um 11 Uhr. Der Veranstaltungsort bleibt der Historische Saal im PelikanViertel.

Bereits gekaufte Eintrittskarten können an den Kassen des Staatstheaters Hannover getauscht werden. Informationen hierzu unter Tel. 0511/9999-1111.

Hannover, Staatsoper Hammover, SOS-Geschenke aus der Staatsoper Dezember 2011

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Staatsoper Hannover

SOS-Geschenke aus der Staatsoper

Noch 4 Mal schlafen – dann steht das Christkind vor der Tür. Wer noch auf der Suche nach einem passenden Geschenk ist, sollte sich also beeilen oder einfach mal in der Staatsoper Hannover vorbei schauen, denn wir haben die Lösung: Oper verschenken!

Wie auch in den vergangenen Jahren hat die Staatsoper vier wunderbare Abende (zwei Opern, ein Ballett und ein Musical) in einem Paket zusammengeschnürt: für nur 99,- Euro in den besten Platzkategorien.

Den Auftakt macht das gefühlvolle Singspiel Die Entführung aus dem Serail von Wolf-gang Amadeus Mozart (20.2.), gefolgt von der zauberhaften Ballettinszenierung von Jörg Mannes Alice im Wunderland (25.3.), Giuseppe Verdis Oper Falstaff (20.4.) und dem bekannten Musical von Frederik Loewe um das Blumenmädchen Eliza Doolittle My Fair Lady (19.5.).

Besondere Abende in der Staatsoper versprechen aber auch folgende:

• Festlicher Opernabend zu “Ariadne auf Naxos” mit den Galagästen Camilla Nylund als Ariadne und Michelle Breedt als Komponist am 18.1.2012
• Wiederaufnahme von Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg am 27.1., 4.2. und 8.2.2012 (nur 3 Mal zu erleben!)
• Opernball unter dem Motto “Pasión Argentina!” am 24. und 25.2.2012

Aber auch ein Abonnement der Oper, Eintrittskarten oder Gutscheine mit einem selbstgewählten Betrag sind wunderbare Geschenke für sich selbst und/oder die Lieben. Die Kollegen an der Kasse oder im Abobüro beraten Sie gerne!

Hannover, Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur, Praetorius Musikpreis Niedersachsen 2012, November 2011

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Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur

Praetorius Musikpreis Niedersachsen 2012. Die Preisträger stehen fest: Das Land ehrt Thomas Hengelbrock und Patricia Kopatchinskaja

Die Preisträgerinnen und Preisträger für den Praetorius Musikpreis Niedersachsen 2012 stehen fest: Den mit 10.000 Euro dotierten “Preis für herausragende künstlerische Leistung” erhält Thomas Hengelbrock. Der Dirigent vereine unkonventionelle Programmgestaltung, interpretatorische Experimentierfreude und innovative Musikvermittlung, so die Jury.
Das Land zeichnet in insgesamt sechs Kategorien künstlerische Persönlichkeiten und Institutionen aus, die regional und international das facettenreiche Musikleben Niedersachsens repräsentieren. Das Preisgeld beträgt 56.000 Euro. Niedersachsens Kulturministerin Professor Dr. Johanna Wanka, ehrt die Preisträger während einer Gala am 24. März 2012 im Schauspielhaus Hannover. Dort präsentieren diese auch Ausschnitte aus ihrem hochkarätigen Repertoire.

Der in Wilhelmshaven geborene Thomas Hengelbrock hatte bereits Engagements an der Pariser Oper, dem Opernhaus in London und bei den Wagner Festspielen in Bayreuth. Seit September 2011 ist er Chefdirigent des NDR Sinfonieorchesters in Hamburg. Er hat mit Künstlern von Weltrang, wie Cecilia Bartoli und Plácido Domingo, zusammengearbeitet. Auch mit seinem Balthasar-Neumann-Chor und -Ensemble hat er sich international einen Namen gemacht.

In der Kategorie “Internationaler Friedensmusikpreis“, ebenfalls dotiert mit 10.000 Euro, wird der Praetorius Musikpreis Niedersachsen an die Dissidenten verliehen. Das Ensemble gründete sich 1981 in Berlin, hat einen starken Bezug zur marokkanischen Musik und ist seit 30 Jahren international tätig. Den Preis erhalten die Dissidenten für ihre Arbeit, die zwischen den unterschiedlichen Kulturen vermittelt. Seit Jahren stehen sie für Völkerverständigung und eine gleichwertige Vermischung musikalischer Stile – so die Jury in ihrer Begründung.

Der Musikinnovationspreis, dotiert mit 8.000 Euro, geht in diesem Jahr an die Violinistin Patricia Kopatchinskaja. Sie studierte Violine und Komposition in Wien und Bern. Ihre moldawische Heimat schlägt sich in einem für sie typischen und ausdruckstarken neuen Stil nieder: folkloristischen Klang überträgt sie auf europäische Kunstmusik. Kopatchinskaja ist bei Festivals und Konzerten weltweit – so auch bei den Niedersächsischen Musiktagen und den sommerlichen Musiktagen in Hitzacker – sehr gefragt. Sie trat als Solistin mit zahlreichen international führenden Orchestern auf. Sie überzeugt durch ihr innovatives Musikverständnis und durch ihre enorme Kreativität. Unter anderem erhielt sie den “New Talent – SPP Award” der European Broadcasting Union (EBU), den “Förderpreis Deutschlandfunk” und den BBC Music Magazine Award.

Die Komponist Harald Weiss erhält den mit 8.000 Euro dotierten “Niedersächsischen Kompositionspreis“. Der in Salzgitter geborene Komponist studierte in Hannover an der Musikhochschule und hatte dort auch eine Professur inne. Sein künstlerisches Schaffen ist innovativ und vielseitig. Dazu zählen Werke für Soloinstrumente, kammermusikalische Besetzungen, sowie Opern, Chor- und Orchesterwerke. Sein Wirken als Komponist, Musiker, Regisseur und Drehbuchautor ist durch hohe Individualität geprägt.

Mit Praetorius-Förderpreisen in Höhe von jeweils 5.000 Euro unterstützt das Land Niedersachsen junge Nachwuchstalente in ihrer künstlerischen Entwicklung. Die Jury zeichnet in diesem Jahr die Pianistin Elisabeth Brauß, den Schlagzeuger Simon Etzold und das Jazztrio Tritonüsse mit dem Förderpreis aus. Die jungen Künstler haben in nationalen wie internationalen Wettbewerben, beispielsweise bei “Jugend musiziert”, herausragende musikalische Leistungen gezeigt.

In der Kategorie “Ehrenamtliches Engagement“, ausgestattet mit 5.000 Euro, wird das Institut zur Früh-Förderung musikalisch Hochbegabter (IFF) der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover unter der Leitung von Professor Bernd Goetzke ausgezeichnet. Die seit über zehn Jahren existierende Einrichtung fördert den musikalischen Nachwuchs und ermöglicht eine exzellente Ausbildung für potenzielle Musikstudierende. Diese Arbeit hat schon einigen jungen Talenten eine musikalische Karriere geebnet.

Das Land vergibt den Praetorius Musikpreis Niedersachsen in heutiger Form seit dem Jahr 2005. Namensgeber ist Michael Praetorius, der ab 1604 in Wolfenbüttel als bedeutender Komponist und führender Musiktheoretiker seiner Zeit wirkte. Ausgewählt wurden die Preisträger von einer unabhängigen Fachjury, die sich aus Experten des internationalen Musiklebens, renommierten Musikjournalisten und Künstlern zusammensetzt.

Hannover, Staatsoper Hannover, Russische Komponisten beim 3. Sinfoniekonzert, 20.21.11.2011

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Staatsoper Hannover

Russische Komponisten beim  3. Sinfoniekonzert

Gastdirigent: Johannes Debus (Canadian Opera Company in Toronto) | Solist: Vukan Milin (Flöte)

Sonntag, 20. November 2011, 17 Uhr
Montag, 21. November 2011, 19.30 Uhr

Einführung: jeweils 45 Minuten vor dem Konzert im Laves-Foyer

Anlässlich des 80. Geburtstags der Grande Dame der russischen zeit-genössischen Musik, Sofia Gubaidulina, führt das Niedersächsische Staatsorchester Hannover ihr “Märchenpoem” auf. Auf dem Programm steht weiterhin Musik eines anderen großen Russen, Igor Strawinskys “Petruschka”. Die beiden musikalischen Welten Strawinskys und Gubaidulinas verbinden in diesem Konzert nicht nur das märchenhafte Sujet und ihre (jeweils individuell ausgeführte) Klangsprache. Als Brücke zwischen ihnen fungiert das 1934 entstandene Flötenkonzert des französischen Komponisten Jacques Ibert, das Klangfarbenreichtum und rhythmische Raffi-nesse zusammenführt.

Als Gast am Pult des Staatsorchesters steht der renommierte Dirigent Johannes Debus,  Direktor der Canadian Opera Company in Toronto. Ensemblemitglied Vukan Milin ist der Flö-tensolist des Abends.

Hannover, Staatsoper Hannover, Benedikt von Peter holt den FAUST für “Intolleranza 1960″ nach Hannover, November 2011

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Staatsoper Hannover

 Benedikt von Peter holt den FAUST für  ”Intolleranza 1960″ nach Hannover

Staatsoper Hannover gratuliert Benedikt von Peter und allen Beteiligten von “Intolleranza 1960″

Große Freude in der Staatsoper Hannover! Der in Köln geborene Regisseur Benedikt von Peter wurde am gestrigen Samstag, den 5. November 2011 in der Oper Frankfurt mit dem Deutschen Theaterpreis DER FAUST für seine Inszenierung von Luigi Nonos Intolle-ranza 1960 ausgezeichnet. Die Staatsoper Hannover gratuliert Benedikt von Peter und allen Beteiligten sehr herzlich!

Mit dem FAUST werden Künstlerinnen und Künstler ausgezeichnet, deren Arbeit wegwei-send für das deutsche Theater ist. DER FAUST ist ein nationaler, undotierter Theater-preis, der auf die Leistungskraft und künstlerische Ausstrahlung der Theater aufmerksam macht und diese würdigt.

Neben Benedikt von Peter waren in der Kategorie “beste Regie Musiktheater” Yona Kim für “Pnima” am Staatstheater Stuttgart und Laura Scozzi für “Die Reise nach Reims” am Staatstheater Stuttgart nominiert. Die Laudatio hielt die Sopranistin Christine Schäfer.

Weitere Vorstellungen von “Intolleranza 1960“:
Mi, 9.11.2011, 19.30 Uhr (Restkarten)
Mi, 7.12.2011, 19.30 Uhr (Restkarten)

 

Hannover, Staatsoper Hannover, Zwölf Nominierungen bei der Kritikerumfrage der Opernwelt Okober 2011

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Staatsoper Hannover

Kritikerumfrage für die Staatsoper Hannover

Wie in jedem Jahr warten Operninteressierte und -begeisterte mit Spannung auf die Bilanz der vergangenen Spielzeit mit der Kritikerumfrage im Jahrbuch der Zeitschrift “Opernwelt”.

Die Staatsoper Hannover freut sich über insgesamt 12 Nominierungen, darunter “die Aufführung des Jahres” (Intolleranza 1960 und Falstaff), “der Regisseur des Jahres” (Barrie Kosky für Wagners “Ring” und Benedikt von Peter für “Intolleranza 1960″) sowie “Sängerin/Sänger des Jahres” (Nicole Chevalier als Konstanze und Alice Ford und Albert Pesendorfer als Hunding und Hagen) und “Nachwuchskünstlerin” Tiina Lönnmark an der Jungen Oper. Als “Opernhaus des Jahres” wurde Hannover gleich zweimal genannt. Einmal das “Haupthaus” für sein “ausgewogenes Repertoire, interessante Premieren und einen ‚Ring’ mit Ambitionen” und die Junge Oper Hannover mit der Bemerkung “mehr als nur eine Pflichtübung”. In der Kategorie “Kostüme” wurde Klaus Bruns für Wagners “Ring” genannt und Klaus Grünberg für “Bühne/Ausstattung” für Wagners “Götterdämmerung”. Auch der Chor der Staatsoper darf sich über eine Nennung in “Benedikt von Peters kongenialer Verräumlichung von Nonos ‚Intolleranza 1960′” freuen.