Hamburg, Elbphilharmonie, Eröffnung Januar 2017 – Weisse Haut installiert, IOCO Aktuell, 06.02.2016

Hamburg / Elbphilharmonie © Oliver Heissner

Hamburg / Elbphilharmonie © Oliver Heissner

Elbphilharmonie Hamburg

Weltweit einzigartig: Die Weiße Haut im Konzertsaal

Für viele Jahre war die Hamburger Elbphilharmonie verlässlicher Garant für Negativschlagzeilen. Die Bauzeit dauert spektakuläre sieben Jahre länger als ursprünglich geplant, die Baukosten von € 77 Mio stiegen auf € 789 Mio, die Staatsanwaltschaft untersucht. Deutsche Baukompetenz, so glaubte man bisher, sei aus anderem Stoff gemacht. Doch nun wird alles etwas gut:

Hamburg / Elbphilharmonie Westansicht © Thies Raetzke

Hamburg / Elbphilharmonie Westansicht © Thies Raetzke

Im Januar 2017 werden erste Töne in der Elbphilharmonie Hamburg erklingen. Im Januar 2016 hat das Konzerthaus den Meilenstein hin zu einer überwältigenden Akustik erreicht: Die Weiße Haut in Großen Konzertsaal wurde fertiggestellt. Lediglich letzte Arbeiten an der innovativen rund  6.000 Quadratmeter großen Wand- und Decken-verkleidung werden noch vorgenommen. Dies betrifft besonders den Einbau der Orgel.

Hamburg / Elbphilharmonie Gruppenfoto v.l.n.r. Lieben-Seutter, Herzog, Prof. Barbara Kisseler, Cornils, de Meuron, Mergenthaler 3.2.2016 © Johannes Arlt

Hamburg / Elbphilharmonie Gruppenfoto v.l.n.r. Lieben-Seutter, Herzog, Prof. Barbara Kisseler, Cornils, de Meuron, Mergenthaler 3.2.2016 © Johannes Arlt

Kultursenatorin Prof. Barbara Kisseler: „Mit Erreichen des letzten Zwischentermins bis zur Eröffnung am 11. und 12. Januar 2017 liegen wir nun voll im Zeitplan. Dies ist das Ergebnis einer ausgezeichneten Zusammenarbeit aller Projektbeteiligten, seit der kompletten Neuordnung des Projektes vor gut drei Jahren.

Auch wenn wir erst in einem knappen Jahr den überwältigenden Klang in der Elbphilharmonie Hamburg genießen können, wird bereits jetzt sichtbar, was für ein architektonisches Juwel mit der Elbphilharmonie in Hamburg entsteht.“

Für die hervorragende Akustik im Konzertsaal ist neben der Geometrie des Raumes und den Materialien auch die Oberflächenstruktur entscheidend. Die spezifische Oberflächenstruktur der Wände und Decken wurde von Herzog & de Meuron durch Materialrecherchen und Formstudien und Mustern in Abstimmung mit dem japanischen Akustiker Yasuhisa Toyota von Nagata Acoustics entwickelt und von HOCHTIEF realisiert. Die Weiße Haut ist eine der vielen Innovationen und komplexen Entwicklungen in der Elbphilharmonie Hamburg.  Jacques Herzog, Architekturbüro Herzog & de Meuron:Entscheidend für die Qualität der Akustik ist die Verbreitung des Schalls im Konzertsaal. Dafür müssen die Geometrie des Raumes, die verwendeten Materialien und die Oberflächenstruktur optimal aufeinander abgestimmt werden. Es sind diese Struktur und der fließende Übergang zwischen Wänden und Decke, die dem Konzertsaal etwas Naturhaftes verleihen.

Beate Cornils, Projektleiterin HOCHTIEF: „Der Einbau der Weißen Haut war auch für die Ingenieure und Handwerker eine große Herausforderung. Von den rund 10.000 Platten aus Gips und Papier, die jeweils im Durchschnitt 70 Kilogramm wiegen, sieht keine aus wie die andere, und jede musste ihren Platz an der komplexen Unterkonstruktion finden, um sich zu dem beeindruckenden Ganzen zu fügen. Mit dem Einbau der Orgel wurde bereits begonnen, sodass wir uns mit großen Schritten der Fertigstellung der Elbphilharmonie nähern.

In der Elbphilharmonie Hamburg ist Musik so nah wie in keinem anderen Konzerthaus.
Das Weinberg-Prinzip des Großen Saals stellt dabei auch eine besondere Nähe zwischen Publikum und Künstlern her: Mit maximal 30 Metern Abstand zwischen dem Dirigenten und den Zuschauern ist in der Elbphilharmonie Hamburg Musik sehr nah.
Generalintendant Christoph Lieben-Seutter:Mit der Fertigstellung der Weißen Haut bestätigt sich einmal mehr die Einmaligkeit des Großen Saales, dem Herzstück der Elbphilharmonie. Der räumliche Eindruck ist phantastisch. Der Saal wirkt gleichzeitig intim und großzügig, seine organische Form macht ihn zu einem idealen Ort für große künstlerische Erlebnisse.“

Die Weiße Haut: Das akustische Konzept

Hamburg /Elbphilharmonie - Einweihung Weiße Haut © Johannes Arlt

Hamburg /Elbphilharmonie – Einweihung Weiße Haut © Johannes Arlt

Für gute Akustik im Konzertsälen ist neben der Raumgeometrie und den Materialen auch die Oberflächenstruktur entscheidend, um Schall gezielt zu streuen. Bei historischen Konzertsälen übernehmen zum Beispiel barocke Ornamente diese schallstreuenden Funktionen.

Bei der Elbphilharmonie sind es rund eine Million muschelförmige Fräsungen, die den Schall lenken beziehungsweise streuen und ihn so optimal im Raum verteilen. Die Oberfläche erhält so ein sehr lebendiges, fast handwerklich geschnitzt anmutendes Erscheinungsbild. Dabei sind das Massengewicht und die Dichte der sehr schweren Gipsfaserplatten für den hohen Grad an Schallreflektion entscheidend. Wand und Decke gehen ineinander über und wirken wie eine einheitliche „Weiße Haut“.

Diese spezifische Oberflächenstruktur der Wände und Decken wurde durch ausführliche Materialrecherchen und in zahlreichen Formstudien und Mustern und Brandschutz-experten entwickelt. Maßstabsgetreue Versuchsaufbauten, eine 3D-Ausführungsplanung und eine sehr präzise Werk- und Montageplanung ermöglichten die Realisierung. Der Reflektor, 15 Meter über der Bühne in der Mitte des Deckengewölbes aufgehängt, reflektiert den Klang auch für das Orchester optimal. Weitere Einzelheiten des Konzeptes:

• Die Weiße Haut:  Rund 6.000 Quadratmeter
o  1.700 Qm Weiße Haut der Saaldecke
o   200 Qm   Weiße Haut Reflektorunterseite
o   3.700 Qm Weiße Haut der Ränge für Wände, Decken, Brüstungen
• Anzahl Gipsfaserplatten: zirka 10.000
• Anzahl gefräste Täler: zirka 1 Million
• Frästiefe: variabel, zwischen 5 und 90 Millimeter
• Größe pro Platte: variabel, in der Regel rund 0,5 Quadratmeter
• Gesamtgewicht Weiße Haut: 226 Tonnen
• Gewicht pro Platte: variabel, je nach Größe zwischen 35 bis 200 Kilogramm
• Durchschnittliches Gewicht pro Platte: 70 Kilogramm
• Montagebeginn der Unterkonstruktion Weiße Haut Saaldecke: Oktober 2013

Der Große Saal
• 2.100 Sitzplätze:  in Abhängigkeit von Nutzung des Saals
• Maximale Entfernung zum Dirigenten: 30 Meter
• Höhe oberster Platz: rund 17,80 Meter über dem Parkett des Konzertsaals
• Grundfläche (inklusive Bühne): rund 2.590 Quadratmeter
• Maße Großer Saal: Länge: 50 Meter, Breite: 40 Meter, Höhe: 25 Meter
• 362 Federpakete dienen zur Lagerung und akustischen Entkopplung des         Konzertsaals im Gebäude („Raum in Raum“)
• Höhe des Konzertsaals (Parkett) im Gebäude: 50,81 Meter (12. Stock)Bühne: Grundfläche von 270 Quadratmetern, Breite: 21,3 Meter, Tiefe: 15,5 Meter
• Reflektor: Höhe über der Bühne: 15 Meter, Durchmesser: 15 Meter

PMdSTHH / 03.02.2016

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Hamburg, Philharmoniker Hamburg, Boris Berezovsky – Tschaikowskys Klavierkonzert-Klassiker, 14./15.12.2014

November 18, 2014  
Veröffentlicht unter Philharmoniker Hamburg, Pressemeldung

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Philharmoniker Hamburg

Boris Berezovsky: Tschaikowsky Klavierkonzert-Klassiker

Russisches Programm im 4. Philharmonischen Konzert

Mit Boris Berezovsky haben sich die Philharmoniker Hamburg einen der gefragtesten Klaviervirtuosen für das 4. Philharmonische Konzert am 14. und 15. Dezember 2014 eingeladen. Auf dem Programm steht neben Tschaikowskys 1. Klavierkonzert auch die 5. Sinfonie von Schostakowitsch. Die musikalische Leitung hat Pinchas Steinberg.

Mit Bezeichnungen wie »Klaviertitan« (SPIEGEL), »Tastenhüne« (Hamburger Abendblatt) oder »wahrer Nachfahre der großen russischen Pianistenschule« (Gramophone) wird Boris Berezovsky von der internationalen Presse bedacht. Der 1969 in Moskau geborene Künstler gilt gleichermaßen als kraftvoller wie auch sensibler Konzertpianist, ist ECHO-Preisträger und Experte der russischen Klavierliteratur. Mit Tschaikowskys Erstem Klavierkonzert präsentiert er in Hamburg einen der berühmtesten Klassiker der russischen Romantik des 19. Jahrhunderts.

Pinchas Steinberg beleuchtet in der zweiten Konzerthälfte ein russisches Kapitel des 20. Jahrhunderts. Entstanden 1937 zur Zeit der stalinistischen Herrschaft wurde Schostakowitschs Fünfte ein großer Publikumserfolg. Das berühmte Marschfinale sah man lange Zeit als Verherrlichung des Regimes an, wenngleich Schostakowitsch diesen sogenannten »Triumphsatz« eigentlich als einen Todesmarsch komponiert hatte. Der vermeintliche »Jubel ist unter Drohungen erzwungen«, so der Komponist in seinen Memoiren.

Boris Berezovsky ist Absolvent des Moskauer Konservatoriums. Für seine Interpretation von Tschaikowskys 1. Klavierkonzert erhielt er die Goldmedaille beim Tschaikowsky-Wettbewerb in Moskau. Er ist ECHO-Preisträger und Gewinner mehrerer Diapason d`Or.

Pinchas Steinberg gastiert in den internationalen Musikzentren. Eng verbunden ist der israelische Dirigent mit dem Cleveland Orchestra. Seine Karriere begann 1974 in Deutschland beim RIAS-Symphonieorchester. Weitere Stationen führten ihn u.a. an die Wiener Staatsoper, an die Deutsche Oper Berlin und zum Orchestre de la Suisse Romande. Zahlreiche preisgekrönte Aufnahmen entstanden unter seiner Leitung.

4. Philharmonisches Konzert
So, 14. Dezember 2014, Laeiszhalle Hamburg, Großer Saal, 11 Uhr
Mo, 15. Dezember 2014, Laeiszhalle Hamburg, Großer Saal, 20 Uhr

Peter Tschaikowsky: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 b-Moll op. 23
Dmitri Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 47

Pinchas Steinberg, Dirigent, Boris Berezovsky, Klavier, Philharmoniker Hamburg

Konzerteinführung mit Juliane Weigel-Krämer:
So, 14. Dezember 2014, 10.15 Uhr, Laeiszhalle, Kleiner Saal
Mo, 15. Dezember 2014, 19.15 Uhr, Laeiszhalle, Kleiner Saal

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Pressemeldung Philharmoniker Hamburg

Hamburg, Philharmoniker Hamburg, Beethovens 9. Sinfonie, 09.11.2014

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Philharmoniker Hamburg

Ludwig van Beethoven – Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125

Zum Jahrestag:  25 Jahre Mauerfall

 Laeiszhalle Hamburg, Großer Saal, So, 9. November 2014,  19 Uhr

–  Arvo Pärt: In spe
–  Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125

Simone Young, Dirigentin, Camilla Nylund, Sopran
Ida Aldrian, Mezzosopran, Stuart Skelton, Tenor
Wolfgang Koch, Bariton, Chor der Staatsoper Hamburg
Philharmoniker Hamburg,  In Kooperation mit der Staatsoper Hamburg

Zum 25. Jahrestag des Mauerfalls am 9. November 2014 präsentieren Simone Young und die Philharmoniker Hamburg in Kooperation mit der Staatsoper Hamburg in einem Sonderkonzert die 9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven. Neben dem Staatsopernchor singen Solisten wie Camilla Nylund, Wolfgang Koch, Stuart Skelton u.a.

Als vor 25 Jahren die Mauer fiel, gab es für Leonard Bernstein nur ein Werk zur Feier dieses welthistorischen Ereignisses: Beethovens 9. Sinfonie mit Schillers »Ode an die Freude«. In seinem legendären Berliner Konzert ließ Bernstein damals »Freiheit« statt »Freude« singen und war sich sicher: »Beethoven würde uns zustimmen«.

Bonn_Beethoven-Denkmal_foto IOCO25 Jahre später gilt es nun, sich der wie durch ein Wunder unblutigen Revolution von 1989 und der deutschen Wiedervereinigung zu erinnern. Mit Beethovens Neunter knüpft Simone Young an eine philharmonische Tradition an, die den Freudenhymnus zu Silvester oder an Feiertagen zur Aufführung brachte. Der Neunten stellt Hamburgs Generalmusikdirektorin außerdem einen nachdenklichen Auftakt voran: Arvo Pärts ruhige Meditation In spe für Bläserquintett und Streichorchester gibt der Hoffnung Raum, dass Beethovens Ideal von Freiheit und Brüderlichkeit weitergetragen wird.

Im Finalsatz der Neunten bekommen die Philharmoniker Hamburg stimmgewaltige Unterstützung. Neben dem Chor der Staatsoper Hamburg singen Bayreuther Festspielgrößen wie Camilla Nylund und Wolfgang Koch, der australische Heldentenor Stuart Skelton, 2014 als »Bester Sänger« mit dem Opera Award in London ausgezeichnet, und Ida Aldrian, diesjährige Dr.-Wilhelm-Oberdörffer-Preisträgerin und Mitglied des Internationalen Opernstudio an der Hamburgischen Staatsoper.

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Pressemeldung Philharmoniker Hamburg

Hamburg, Philharmoniker Hamburg, 2. Philharmonisches Konzert: Bruckner-Zyklus, 26./27.10.2014

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Philharmoniker Hamburg

Simone Young verbindet Anton Bruckner mit Jörg Widmann

Philharmoniker Hamburg setzen Bruckner-Zyklus fort
2. Philharmonisches Konzert

So, 26. Oktober 2014, Laeiszhalle Hamburg, Großer Saal, 11 Uhr
Mo, 27. Oktober 2014, Laeiszhalle Hamburg, Großer Saal, 20 Uhr

Jörg Widmann: Elegie für Klarinette und Orchester,Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 9 d-Moll

Simone Young, Dirigentin, Jörg Widmann, Klarinette, Philharmoniker Hamburg

Konzerteinführung mit Kerstin Schüssler-Bach

So, 26. Oktober 2014, 10.15 Uhr, Laeiszhalle, Kleiner Saal
Mo, 27. Oktober 2014, 19.15 Uhr, Laeiszhalle, Studio E

Im zweiten 2. Philharmonischen Konzert am 26./27. Oktober 2014 setzen Simone Young und die Philharmoniker Hamburg ihren erfolgreichen Bruckner-Zyklus fort. Bruckners Neunte und letzte Sinfonie kombiniert Simone Young dabei mit der Elegie für Klarinette und Orchester von Jörg Widmann, der selbst den Solopart übernimmt.

»Es soll das schönste sein, das ich geschrieben habe«, so Anton Bruckner über seine Choralepisode im Adagio seiner neunten Sinfonie. Während der Komponist die ersten drei Sätze des Werks noch kurz vor seinem Tod fertig gestellt hat, existieren vom finalen vierten Satz nur Skizzen, die von verschiedenen Bearbeitern posthum ausgearbeitet wurden. »Meiner Meinung nach liegt eine besonders starke Poesie und Spiritualität gerade in der unvollendeten, dreisätzigen Fassung. Der Abbruch dieses künstlerischen Testaments ist ja das zutiefst Menschliche, Bewegende. Ich habe den Schluss der Neunten mit diesem Adagio, dem dann eben kein Finale folgt, immer als großes Fragezeichen empfunden: Wie geht es weiter nach dem Tod?«, so Simone Young.

Für Simone Young passt Jörg Widmanns Elegie (»Klagegesang«) besonders gut zur letzten Sinfonie Bruckners. Nicht nur, dass beide Werke in der gleichen Tonart E-Dur endeten, auch die Kompositionstechniken, die Arbeit in »Klang-Blöcken« verbinde die beiden Komponisten. So stellt Young Bruckners Neunter die Elegie voran, als einen »Klagegesang für einen großen Meister«.

Jörg Widmann zählt zu den führenden deutschen Klarinettisten und Komponisten. Als Solist in Orchesterkonzerten steht er weltweit auf der Bühne und seine kompositorische Arbeit reicht von Orchester- und Bühnenwerken über Vokalmusik bis hin zu Kammermusik. Für sein Engagement im Bereich der »Tradition und Innovation in der Musik« erhielt er 2010 die Marsilius-Medaille. Gemeinsam mit Simone Young brachte er seine Elegie bereits in Köln und Dresden zur Aufführung.

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