Halle,Theater Und Orchester Halle, Wiederaufnahme Macbeth 2.9.2011

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Theater und Orchester Halle

Wiederaufnahme
Freitag | 2. September | 19.30 Uhr | Hof der Moritzburg

Macbeth

Melodrama in vier Akten von Giuseppe Verdi
Libretto von Francesco Maria Piave, Ergänzungen von Andrea Maffei
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Nach der erfolgreichen Aufführungszeit in der Oper Halle wird Verdis »Macbeth« unter der Leitung von Karl-Heinz Steffens und Axel Köhler noch wenige Male im Hof der Moritzburg zu sehen sein.
Ausgelöst von der Prophezeiung der Hexen, General Macbeth werde König von Schottland, wird Lady Macbeth von krankhaftem Ehrgeiz und Machtstreben erfasst. Damit Macbeth den Thron besteigen kann, wird König Duncan kaltblütig ermordet. Die Skrupellosigkeit des neuen Königspaares führt zu weiteren Auftragsmorden. Doch Schreckensherrschaft und Blutvergießen hinterlassen bei Lady Macbeth Spuren. Von grausamen Alpträumen geplagt, gesteht die wahnsinnig Gewordene vor Zeugen ihre Taten und stirbt. Macbeth, den selbst der Tod seiner Frau und Mittäterin nicht aus der Bahn werfen kann, wird schließlich Opfer seiner maßlosen Selbstüberschätzung, blinden Machtgier und Ignoranz.

Musikalische Leitung: Karl-Heinz Steffens | Inszenierung: Axel Köhler | Bühne: Hartmut Schörghofer | Kostüme: Andrea Eisensee | Choreinstudierung: Jens Petereit

Halle,Theater Und Orchester Halle, Wiederaufnahme Macbeth 2.9.2011

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Theater und Orchester Halle

Wiederaufnahme
Freitag | 2. September | 19.30 Uhr | Hof der Moritzburg

Macbeth

Melodrama in vier Akten von Giuseppe Verdi
Libretto von Francesco Maria Piave, Ergänzungen von Andrea Maffei
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Nach der erfolgreichen Aufführungszeit in der Oper Halle wird Verdis »Macbeth« unter der Leitung von Karl-Heinz Steffens und Axel Köhler noch wenige Male im Hof der Moritzburg zu sehen sein.
Ausgelöst von der Prophezeiung der Hexen, General Macbeth werde König von Schottland, wird Lady Macbeth von krankhaftem Ehrgeiz und Machtstreben erfasst. Damit Macbeth den Thron besteigen kann, wird König Duncan kaltblütig ermordet. Die Skrupellosigkeit des neuen Königspaares führt zu weiteren Auftragsmorden. Doch Schreckensherrschaft und Blutvergießen hinterlassen bei Lady Macbeth Spuren. Von grausamen Alpträumen geplagt, gesteht die wahnsinnig Gewordene vor Zeugen ihre Taten und stirbt. Macbeth, den selbst der Tod seiner Frau und Mittäterin nicht aus der Bahn werfen kann, wird schließlich Opfer seiner maßlosen Selbstüberschätzung, blinden Machtgier und Ignoranz.

Musikalische Leitung: Karl-Heinz Steffens | Inszenierung: Axel Köhler | Bühne: Hartmut Schörghofer | Kostüme: Andrea Eisensee | Choreinstudierung: Jens Petereit

Halle, Theater und Orchester Halle, Spielplan 2011/2012

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Theater und Orchester Halle

Spielplan 2011/2012

Oper

Premieren:
23.09.11 Richard Wagner, Die Walküre, Musikalische Leitung: GMD Karl-Heinz Steffens, Regie und Ausstattung: Hansgünther Heyme

30.10.11 Frederick Loewe, My Fair Lady, Musikalische Leitung: Kay Stromberg, Inszenierung: Karl Absenger

07.01.12 Tom Johnson, Riemannoper, Musikalische Leitung: Tino Fiebig, Inszenierung: Axel Köhler

04.02.12 Johann Strauß, Die Fledermaus, Musikalische Leitung: Andreas Henning, Inszenierung: Axel Köhler

28.04.12 Richard Wagner, Siegfried, Musikalische Leitung: GMD Karl-Heinz Steffens, Regie und Ausstattung: Hansgünther Heyme

01.06.12 Georg Friedrich Händel, Alcina, Musikalische Leitung: Bernhard Forck, Inszenierung, Bühne und Kostüme: Andrej Woron

07.07.12 Jason Robert Brown, 13 (DE), Musikalische Leitung N.N., Inszenierung: Hansjörg Zäther

Premieren der Oper Halle in Bad Lauchstädt:

17.09.11 Jacques Offenbach, Salon Pitzelberger, Musikalische Leitung: Ingo Martin Stadtmüller, Inszenierung: Axel Köhler

12.05.12 Friedrich von Flotow, Martha oder Der Markt zu Richmond, Musikalische Leitung: Kevin John Edusei, Inszenierung: Michael McCaffery

14.07.12 Carl Maria von Weber, Der Freischütz, Musikalische Leitung: GMD Karl-Heinz Steffens, Inszenierung: Christian Schuller

Wiederaufnahmen Oper: Macbeth | Dracula | Anatevka | Ottone, Re di Germania | Gräfin Mariza | Das Rheingold | Du musst die Männer schlecht behandeln … | Lucrezia Borgia | Oper Halle in Bad Lauchstädt: Die Entführung aus dem Serail | Die Hochzeit des Figaro

Wiederaufnahmen Musiktheater für Kinder und Familien:Max und Moritz | Papageno spielt auf der Zauberflöte | Peter und der Wolf | Weihnachtsgans Auguste | Der Nussknacker | Des Kaisers neue Kleider | Schneewittchen | Sid, die Schlange, die singen wollte | Spuk im Händelhaus

Ballett

Premieren:
26.11.11 Ralf Rossa, Die Schneekönigin (UA), Choreographie: Ralf Rossa

17.03.12 Anna Vita, Ralf Rossa, Der Tod und das Mädchen / All you need is love (UA), Choreografie: Anna Vita, Ralf Rossa

Wiederaufnahmen: Die Geschichte vom Soldaten/Carmina burana | Bernarda Albas Haus/Die vier Jahreszeiten | Die Schöne und das Biest | Der Nussknacker – Eine Weihnachtsgeschichte

Staatskapelle

Konzertreihen:
Sinfoniekonzerte, Klassisches Erbe, Staatskapelle extra, Musica sacra, Pavillonkonzerte, Händel zu Hause, Händels Schätze – Musik im Dialog, collegium instrumentale halle, Kontraste, Familienkonzerte, Spielplatz Orchester, Schülerkonzerte, Kammermusik, Kammermusik extra, Sonderkonzerte, Händel-Festspiele 2012, Gastspiele

Schauspiel

Premieren:
10.09.11 Große Freiheit Nr. 51 Spektakel zur Spielzeiteröffnung , Leitung: Matthias Brenner, Henriette Hörnigk, Jörg Steinberg, Alexander Suckel

15.09.11 Carsten Brandau, Die fabelhafte Familie Baader (UA), Regie und Bühne: David Czesienski und Robert Hartmann (Prinzip-Gonzo)

16.09.11 nach Gerhart Hauptmann, Die Weber, Regie und Bühne: Jo Fabian

01.10.11 Rainer Werner Fassbinder, Die bitteren Tränen der Petra von Kant, Regie: Maik Priebe

22.10.11 Robert Wilson / Tom Waits / Kathleen Brennan, nach Georg Büchner, Woyzeck, Regie: Matthias Brenner

12.11.11 Virginie Despentes, King Kong Theorie oder Ich komme als Opfer einfach nicht glaubwürdig rüber (DE), Regie: Claudia Bauer

27.11.11 nach den Gebrüdern Grimm, Sterntaler

02.12.11 Jean Baptiste Molière, Arzt wider Willen, Regie und Bühne: Michael Schweighöfer

31.12.11 Sgt. Peppers Lonely Hearts Club Band, Regie: Tilo Esche

03.02.12 Produktion des Schauspielstudios Halle, Un-Gehorsam!, Regie: Martina Eitner Acheampong

25.02.12 William Shakespeare, Othello, Regie: Thomas Thieme

16.03.12 Eisleriana Liederabend zum 50. Todestag von Hanns Eisler, Regie und musikalische Leitung: Alexander Suckel

30.03.12 Dennis Kelly, Waisen, Regie: Dominique Horwitz

07.04.12 Jakob Reinhold Michael Lenz, Der Hofmeister, Regie: Jörg Steinberg

12.04.12 Felix Benesch, Titanic – Das letzte Gericht, Regie: Matthias Brenner

11.05.12 nach Franz Kafka, Amerika, Regie Wolfgang Engel

18.05.12 Jörg Steinberg, Ein Königreich für einen Ball, Regie: Dietmar Rahnefeld

29.06.12 nach dem deutschen Volksbuch, Till Eulenspiegel, Regie: Andreas Rehschuh

Wiederaufnahmen: Blütenträume | Der Theatermacher | Der Weg zum Glück | Szenen einer Ehe | Pension Schöller | Zscherben – Ein Dorf nimmt ab! | Der fröhliche Hypochonder

Puppentheater

Premieren:
14.10.11 Joël Pommerat, Meine Kältekammer (DE), Regie: Christoph Werner

03.12.11 Amelie Fried, Der unsichtbare Vater (UA), Regie: Ralf Meyer

17.02.12 Konzert für eine taube Seele (UA) Ein Spiel für Ragna Schirmer und Puppen, Regie: Christoph Werner

22.04.12 Ania Michaelis, P2 – Theater für die Allerkleinsten (UA), Regie: Ania Michaelis

19.05.12 Luis Sepúlveda, Wie Kater Zorbas der kleinen Möwe Leila das Fliegen beibrachte, Regie: Christian Weise

Wiederaufnahmen: Die hässliche Herzogin Margarete Maultasch | Das wundervolle Zwischending | Buddenbrooks | Frühstück bei Tiffany | Wie es euch gefällt | Die Werkstatt der Schmetterlinge | Die Goldene Gans | Aller Anfang – Schöpfungsgeschichten | Sophiechen und der Riese | Der erste Traum des Leuchtturmwärters | Der kleine Vampir

Thalia Theater

Premieren:
05.10.11 Hans Fallada, Geschichten aus der Murkelei, Regie: Gabriele Hänel

13.10.11 Hans Fallada, Kleiner Mann – was nun?, Regie: Katka Schroth

02.11.11 Janne Teller, Nichts. Was im Leben wichtig ist, Konzept und Idee: Michael Krenz

08.11.11 Das fliegende Klassenzimmer #4, Konzept: Markus Dietrich

24.11.11 Irina Karnauchowa und Leonid Braussewitsch, Die feuerrote Blume, Regie: Kalma Streun

07.12.11 Vladimir Nabokov, Lolita

17.01.12 Im Dschungel Interaktives Theater, Konzept: Susann Viehweg

14.02.12 Das fliegende Klassenzimmer #5, Konzept: Markus Dietrich

22.02.12 Simon Stephens, Harper Regan, Regie: Mirko Borscht

13.04.12 Hannes Hüttner und Gerhard Lahr, Bei der Feuerwehr wird der Kaffee kalt, Regie: Marlies Hirche und Oliver Dassing

13.06.12 Raymond Queneau, Zazie in der Metro, Regie: Moritz Sostmann

04.07.12 Elfriede Jelinek, Ein Sturz, Regie: Heike Irmert

Projekte und Festivals:
9.5. – 13.5.12 Festival nouveaux auteurs #9
21.6. – 4.8.12 Kinderstadt »Halle an Salle«

Wiederaufnahmen: Der Fischer und seine Frau | Die Heinzelmännchen | Oma Watt auf Papua | Brüderchen und Schwesterchen | Das lustigste Land | Der Junge im Bus | Die Republik der Kinder | Verschwunden (Looking for Grethel) | Kätchen von Heilbronn | Was von der Liebe übrig bleibt | Clockwork Orange | Klamms Krieg

Änderungen vorbehalten.

www.buehnen-halle.de

Halle, Theater und Orchester Halle, 5. Sinfoniekonzert in der Georg-Friedrich-Händel HALLE 6.3.2011

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Theater und Orchester Halle

Presseinformation 

Konzerte der STAATSKAPELLE HALLE

Samstag | 6. März | 11.00 Uhr und 7. März | 19.30 Uhr | Georg-Friedrich-Händel HALLE

5. Sinfoniekonzert

Werke von Leonard Bernstein, Paul Dukas und Richard Strauss

Nachdem ein Erdbeben am 1. November 1755 die damals viertgrößte Metropole Europas, Lissabon fast vollkommen zerstört hatte, mussten neue Antworten auf die Frage nach der Gerechtigkeit Gottes gefunden werden. Voltaire entwarf daraufhin seinen 1759 erschienenen Roman “Candide oder der Optimismus” als bissige Satire auf die optimistische Weltsicht der Frühaufklärer wie Gottfried Wilhelm Leibniz. Knapp 200 Jahre später war es Leonard Bernstein, der die literarische Vorlage zum Ausgangspunkt für seinen “Candide” nahm. Als Kaleidoskop verschiedenster Musikstile und -genres spiegelt sein Werk den Witz Voltaires auf höchst raffinierte Weise wider. Die vor Virtuosität und Temperament schäumende Ouvertüre erfreut sich in den Konzertsälen großer Popularität. Sinfonischer Klangrausch und Programmatik kulminieren schließlich in Dukas Orchesterscherzo “L’apprentier sorcier” (nach Goethes “Der Zauberlehrling”) und Strauss Tondichtung “Don Quixote”. Die wenigen von Paul Dukas erhaltenen Werke sind von nahezu beispielloser Perfektion. Einflüsse von Franck, Liszt und Wagner sind unverkennbar und doch geben melodische Originalität und Virtuosität seiner Musiksprache ein unverwechselbares Gepräge. Der Tanz des Zauberlehrlings mit dem Besen wird zu einem orkanhaften musikalischen Spuk. Die Tondichtung “über ein Thema ritterlichen Charakters” mit herausfordernden Solis für Violoncello und Viola steht dem in nichts nach. Strauss entwarf diese 1897 als burleskes Gegenstück zum “Heldenleben” op. 40. Trotz überlieferter programmatischer Erläuterungen enthält sie kein detailliertes Programm, auch wenn das dissonante Flatterzungenspiel in der zweiten Variation durchaus an das Blöken von Schafen erinnert, denen unser Held begegnet und sie für eine Armee hält…

Matthias Gallien, Viola | Hans-Jörg Pohl, Violoncello | Karl-Heinz Steffens, Dirigent

Halle, Theater und Orchester Halle, Wiederaufnahme Falstaff 4.3.2011

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Theater und Orchester Halle

Presseinformation 

Wiederaufnahme in der Oper

Freitag | 4. März | 19.30 Uhr | Opernhaus

Falstaff

Commedia lirica in drei Akten von Giuseppe Verdi
(Italienisch mit deutschen Übertiteln)
Libretto von Arrigo Boito
Verdis letzte Oper ist eine grandiose Komödie, die aber auch tragische Facetten in sich birgt, wie es bei einem reifen Spätwerk des zur Uraufführung 79 Jahre alten Verdi kaum anders zu vermuten wäre. Der Lebemann Sir John Falstaff jagt Wünschen und Idealen nach, die nicht mehr erfüllbar sind. Ohne das Klischee des beleibten (Frauen-)Gourmets bedienen zu müssen, gelingt es Helmut Polixa in seiner Deutung, den Fokus ganz auf die Kraft der Figuren zu richten und deshalb das Dilemma des vor Selbstbewusstsein strotzenden Außenseiters Falstaff besonders zwingend zu zeichnen. Doppeldeutig wirkt die finale Erkenntnis “Alles ist Spaß auf Erden”…
“Generalmusikdirektor Karl-Heinz Steffens ist der Spielmacher des Abends, er motiviert und kommentiert mit der Staatskapelle das Geschehen und arbeitet jede noch so kleine Nuance der assoziations- und spannungsreichen Partitur heraus.” Mitteldeutsche Zeitung