Hagen, Theater Hagen, Alfonso Palencia neuer Ballettdirektor, Januar 2017

Januar 18, 2017  
Veröffentlicht unter Ballett, Personalie, Pressemeldung, Theater Hagen

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Theater Hagen

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

Alfonso Palencia wird neuer Ballettdirektor

Alfonso Palencia wird neuer Ballettdirektor am Theater Hagen. Palencia tritt in der Spielzeit 2017/2018 die Nachfolge von Ricardo Fernando an. Der in Valencia (Spanien) geborene 40jährige Palencia ist in Hagen kein Unbekannter. Seit der Spielzeit 2014/2015 ist er als Trainingsleiter und Choreograph am Theater Hagen tätig und hat in dieser Zeit zehn choreographische Arbeiten im Musiktheater kreiert.

Theater Hagen © Theater Hagen

Theater Hagen © Theater Hagen

Alfonso Palencia begann im Alter von acht Jahren seine Tanzausbildung an der Staatlichen Akademie für Musik, Tanz und Theater seiner Heimatstadt und führte diese später beim Centre de Danse International Rosella Hightower, an der San Francisco Ballet School und beim Hamburg Ballett fort.

Er war Mitglied des Ballett-Theaters in Gelsenkirchen und ging 1997 als Solotänzer ans
Gärtnerplatztheater München unter der Direktion von Philip Taylor, gefolgt von Engagements an der Komischen Oper Berlin, beim Leipzig Ballett unter Uwe Scholz, beim National Ballett-Theater Prag, beim portugiesischen Nationalballett und beim Ballett Augsburg. Alfonso Palencia arbeitete hierbei mit weltbekannten Choreographen wie John Neumeier, Hans van Manen, Mauro Bigonzetti, Rui Horta, Jirí Kylián, Robert North, Itzik Galili, William Forsythe und Marguerite Donlon zusammen.

In der kommenden Spielzeit wird es wie bisher zwei neue Ballettabende geben, in denen der neue Ballettdirektor seine eigene choreographische Handschrift zeigen wird; ebenso werden internationale Gastchoreographen in Hagen arbeiten. Das Ballett wird zudem in Musical- und Operettenaufführungen mitwirken. Damit wird die Zukunft der Hagener Ballettcompagnie einer Persönlichkeit anvertraut, die in der Ballettwelt wie auch in Hagen hohes Ansehen genießt und ein Garant für die auch künftig überregionale Ausstrahlung dieser Sparte ist.

„Ich freue mich sehr, in Zukunft als Ballettdirektor weiter am Hagener Theater arbeiten zu können“, so Palencia.Es war seit Beginn meiner Tanzlaufbahn immer mein Ziel, eine eigene Ballettcompagnie leiten zu können. Dass dieses nun in Hagen geschieht macht mich stolz. Ich möchte erreichen, das Ballett in derselben hohen künstlerischen Qualität wie bisher zu präsentieren und daneben auch neue, eigene Impulse zu setzen.PMThHa

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Hagen, Theater Hagen, Neujahrskonzert – Sternenglanz, 01.01.2017

Dezember 27, 2016  
Veröffentlicht unter Konzert, Pressemeldung, Theater Hagen

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Theater Hagen

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

„Sternenglanz“ – Neujahrskonzert

Sonntag, 1. Januar 2017  18 Uhr, Stadthalle Hagen

Programm: Werke von Josef Strauss, Jacques Offenbach, Franz Lehár, Gustav Holst, John Williams u.a.    Besetzung: Philharmonisches Orchester Hagen – Leitung und Moderation: Florian Ludwig

Carl Michael Ziehrer © IOCO

Carl Michael Ziehrer © IOCO

Mit galaktischem Schwung geht’s ins neue Jahr! Wenn der Blick in die Sterne die Menschen immer schon fasziniert hat, dann gilt das ganz besonders für Komponisten, deren Phantasie beflügelt wurde. Sternenglanz heißt deshalb das Programm des Neujahrskonzerts des Philharmonischen Orchester Hagen unter der Leitung von Florian Ludwig am 1. Januar 2017, 18 Uhr, in der Stadthalle Hagen, das in ferne Welten vordringt. Natürlich spielt die Filmmusik von »Star Wars« dabei eine Rolle, aber auch Stücke aus dem Konzertrepertoire und der Operette wie z.B. Carl Michael Ziehrers funkelnde »Sternschnuppen-Polka«, die Ouvertüre zu Paul Linckes »Frau Luna« oder auch Gustav Holsts Satz »Jupiter« aus der „Planeten-Suite“ widmen sich programmatisch und augenzwinkernd musikalischen Vorstellungswelten, in denen die Reise zu den Sternen noch eine ferne Utopie war. Selbstverständlich wird aber auch der Blick auf die Schönheit der Erde mit beliebten Walzer-Klassikern nicht zu kurz kommen. PMThHa

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Hagen, Theater Hagen, Weihnachten und Silvester/Neujahr, 25.12.2016

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Theater Hagen

Theater Hagen / Die Csárdásfürstin - (v.l.n.r.): Kenneth Mattice, Maria Klier, Richard van Gemert, Veronika Haller. © Klaus Lefebvre.

Theater Hagen / Die Csárdásfürstin – (v.l.n.r.): Kenneth Mattice, Maria Klier, Richard van Gemert, Veronika Haller. © Klaus Lefebvre.

 

Weihnachten und Silvester/Neujahr im Theater Hagen und in der Stadthalle Hagen

Das Hagener Theater bietet an Weihnachten, Silvester, Neujahr und dazwischen folgendes Programm an:

Am 25. 12. (16 Uhr, Großes Haus) besteht zum letzten Mal die Gelegenheit, das Märchen zur Weihnachtszeit „Kalif Storch“ nach Wilhelm Hauff von Werner Hahn mit Musik von Andres Reukauf in der Inszenierung von Intendant Norbert Hilchenbach und der Ausstattung von Jan Bammes zu erleben.

Am 26.12. (16 Uhr, Großes Haus) wird die beliebte Mozart-OperDie Zauberflöte“ aufgeführt. Weiter geht’s am 28.12. (19.30 Uhr, Großes Haus) mit der Präsentation des Ballettabends „Die vier Jahreszeiten“ – für diese Vorstellung sind allerdings keine Karten mehr erhältlich.

Am 30.12. (19.30 Uhr, Großes Haus) steht dann die populäre und mitreißende OperetteDie Csárdásfürstin“ von Emmerich Kálmán auf dem Programm, die erst kürzlich ihre erfolgreiche Premiere feierte.

Am 31.12. öffnet sich gleich zwei Mal der Vorhang für die Vorstellung der Filmmusik-Schlager-RevueVon Babelsberg nach Hollyood“. Die Abendveranstaltung ist bereits ausverkauft, für die Nachmittagsaufführung (15 Uhr, Großes Haus) gibt es noch Karten. Mit galaktischem Schwung kann man sich sodann beim Besuch des Neujahrskonzertes am 1.1. 2017 (18 Uhr, Stadthalle) ins neue Jahr begeben. Unter dem Titel „Sternenglanz“ wird das Philharmonische Orchester Hagen unter der Leitung von Generalmusikdirektor Florian Ludwig u.a. Ausschnitte aus der Filmmusik zu „Star wars“, den Satz „Jupiter“ aus Holsts „Planetensuite“ sowie die „Sternschnuppenpolka“ von Ziehrer und die Ouvertüre zu Linckes Operette „Frau Luna“ präsentieren.

 

Pressemeldung Theater Hagen

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Hagen, Theater Hagen, Uraufführung Weihnachtsmärchen Kalif Storch, 26.11.2016

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Theater Hagen

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

Kalif Storch – Märchen nach Wilhelm Hauff

Uraufführung des diesjährigen Märchens zur Weihnachtszeit im Theater Hagen: Kalif Storch nach Wilhelm Hauff von Werner Hahn mit Musik von Andres Reukauf

Uraufführung: Samstag, 26.11. 2016, 17 Uhr, weitere Termine  29.11. (9 und 11.30 Uhr), 30.11. (11.30 Uhr); 3.12. (11.00 Uhr), 4.12. (16 Uhr), 5.12. (10 Uhr), 6.12. (9 und 11.30 Uhr), 7.12. (11.30 Uhr), 10.12. (11 Uhr), 11.12. (10, 13 und 16 Uhr), 12.12. 11.30

Theater Hagen / Kalif Storch © Klaus Lefebvre

Theater Hagen / Kalif Storch © Klaus Lefebvre

Chasid, der Kalif von Bagdad, lacht gern, ist herzlich, gerecht, voller Tatendrang und sehr neugierig – kurzum: ein Herrscher, wie man ihn sich wünscht. Die Menschen der Stadt lieben ihn. Der Zauberer Kaschnur allerdings verabscheut den Kalifen aus eben diesem Grund. So setzt er alles daran, Chasid aus Bagdad zu vertreiben und seinen Sohn Mizra auf den Herrscherthron zu setzen. Als Händler verkleidet verkauft er Chasid und dessen Wesir Mansor ein geheimnisvolles Pulver, das den, der es schnupft, in ein beliebiges Tier verwandelt und ihm die Sprache der Tiere verständlich werden lässt. Nur darf man, solange der Zauber andauert, keinesfalls lachen, sonst vergisst man das Zauberwort mutabor und muss auf ewig ein Tier bleiben. Voller Neugier versuchen Chasid und Mansor das Pulver und – werden zu Störchen! Jedoch müssen sie über die hölzernen Tanzversuche ihrer neuen Artgenossen, die sie aus der Ferne beobachten, so herzhaft lachen, dass sie das Zauberwort vergessen. Tag und Nacht ziehen sie nun als Störche unglücklich umher, bis das Schicksal es gut mit ihnen meint und sie unerwartet Hilfe von einer Eule erhalten, die behauptet, eine verwunschene Prinzessin zu sein…

Wilhelm Hauffs Kalif Storch ist 1826 im ersten Band seines Märchen-Almanachs erschienen und zählt neben Der Geschichte vom kleinen Muck zu Hauffs orientalischen Märchen. Das Theater Hagen bringt diese zauberhafte Geschichte in einer Fassung von Werner Hahn auf die Bühne. Andres Reukauf hat die Musik dazu komponiert, die mit Hilfe vieler arabischer Klangeinflüsse die ZuschauerInnen an den Ort der Handlung, nach Bagdad und in den Orient entführt.

Wie in den vergangenen Jahren übernimmt auch dieses Mal wieder das bewährte Produktionsteam mit Intendant Norbert Hilchenbach (Regie), Andres Reukauf (Musik und Musikalische Leitung), Jan Bammes (Ausstattung) und Ricardo Viviani (Choreographie) die Umsetzung des Märchens zur Weihnachtszeit, dessen Realisierung wiederum großzügig von der Märkischen Bank unterstützt wurde.

Es spielen und singen: Annika Firley, Kristina Günther-Vieweg, Ellen Kärcher, Michael Klaus, Tobias Kramm, Angelika Linder, Oliver Müller, Emanuele Pazienza, Tillmann Schnieders, Jan Schuba sowie die Märchenband mit Gerrit Rentz (Saxophon), Marco Dafov (Schlagzeug), Andreas Müller (Bass).

Auch dieses Mal wurde wieder eine CD mit den Songs zu Kalif Storch produziert, die ab dem 26. November 2016 an der Theaterkasse zum Preis von 8 Euro erhältlich ist. PMThHa

Für folgende Termine sind Karten erhältlich: 26.11. (17 Uhr), 29.11. (9 und 11.30 Uhr), 30.11. (11.30 Uhr); 3.12. (11.00 Uhr), 4.12. (16 Uhr), 5.12. (10 Uhr), 6.12. (9 und 11.30 Uhr), 7.12. (11.30 Uhr), 10.12. (11 Uhr), 11.12. (10, 13 und 16 Uhr), 12.12. (11.30 Uhr), 13.12. (9 und 11.30 Uhr), 14.12. (9 und 11.30 Uhr), 17.12. (11 Uhr), 18.12. (11 Uhr), 19.12. (9 und 11.30 Uhr), 20.12. (11.30 Uhr), 22.12. (10 Uhr), 25. 12. (16 Uhr).

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