Hagen, Theater Hagen, Premiere GESCHICHTEN AUS DEM WIENER WALD, 24.06.2017

Mai 22, 2017  
Veröffentlicht unter Oper, Premieren, Pressemeldung, Theater Hagen

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Theater Hagen

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

GESCHICHTEN AUS DEM WIENER WALD  von HK GRUBER

LIBRETTO MICHAEL STURMINGER,  nach ÖDÖN von HORVÁTH

PREMIERE 24. JUNI 2017 19.30 UHR, weitere Termine: 30.6.; 5.7., 7.7., 12.7., 15.7.2017, jeweils 19.30 Uhr

Der Zauberkönig, Inhaber einer Puppenklinik, will seine Tochter Marianne mit dem biederen Fleischhauer Oskar verheiraten. Kurz vor der Verlobung trifft Marianne auf den charmanten Alfred, den Verflossenen der reifen Trafikantin Valerie. Er erscheint ihr wie ein Fingerzeig raus aus der engen Kleinbürgerwelt in eine glücklichere Zukunft. Doch die Umstände, sie sind nicht so: Alfred fühlt sich von Marianne eingeschränkt, das Zusammenleben der beiden gestaltet sich ärmlich in jeder Hinsicht, und zudem ist das gemeinsame Kind ein weiterer Hemmschuh. Der Kleine wird bei Alfreds Großmutter und seiner Mutter in der Wachau »ausgelagert«, Alfred sucht wieder Anschluss an seine Vergangenheit, und Marianne bleibt nichts anderes übrig, als im halbseidenen Milieu ihr Geld zu verdienen. Die Katastrophe ist somit vorprogrammiert.

Ödön von Horváth schrieb mit dem 1931 am Deutschen Theater in Berlin uraufgeführten Volksstück, dem er das Motto »Nichts gibt so sehr das Gefühl der Unendlichkeit als wie die Dummheit« voranstellte, ein bitterböses Schauspiel über Selbstbetrug und Lebenslüge: Das Ausgesprochene ist eben nicht als bare Münze zu nehmen, sondern als Maske dessen, was nicht gesagt werden kann oder darf.

Der österreichische Komponist HK Gruber komponierte kongenial (auf Anregung Michael Sturmingers) die gleichnamige Oper, die sich dem Text Horváths verpflichtet fühlt – »Ich habe mich gar nicht als Komponist der Oper gesehen, eher als Dialogregisseur« – und die 2014 bei den Bregenzer Festspielen erfolgreich uraufgeführt wurde. Nach einer Präsentation an der Komischen Oper in Berlin 2016 zeigt das theaterhagen nun als Erstaufführung in NRW die dritte Inszenierung dieses »ständigen Balanceaktes zwischen dem angeblich Schönen und dem porträtierten Elend« (Gruber). Intendant Norbert Hilchenbach, der sich im Laufe seines 45-jährigen Berufslebens mehrfach mit den Geschichten auf der Bühne auseinandergesetzt hat, erarbeitet die Oper als seine letzte Arbeit am theaterhagen.

MUSIKALISCHE LEITUNG  Florian Ludwig, INSZENIERUNG Norbert Hilchenbach, BÜHNE Jan Bammes, KOSTÜM Yvonne Forster, LICHT  Achim Köster, CHOR   Wolfgang Müller-Salow, DRAMATURGIE  Maria Hilchenbach

MIT Marilyn Bennett, Martin Blasius, Andrew Finden, Kristine Larissa Funkhauser, Veronika Haller, Maria Klier, Björn Christian Kuhn, Kenneth Mattice, Joslyn Rechter, Richard van Gemert, Jeannette Wernecke, Philipp Werner, Kejia Xiong, Rainer Zaun; Chor des theaterhagen, philharmonisches orchesterhagen. PMThHa

PREMIERE 24. JUNI 2017 19.30 UHR, weitere Termine: 30.6.; 5.7., 7.7., 12.7., 15.7.2017, jeweils 19.30 Uhr

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Hagen, Theater Hagen, Der fliegende Holländer – Spannendes Psychodrama, IOCO Kritik, 09.05.2017

Mai 10, 2017  
Veröffentlicht unter Hervorheben, Kritiken, Oper, Theater Hagen

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Theater Hagen

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

Der fliegende Holländer von Richard Wagner

Psychodrama auf weiter Wasserlandschaft

Von Viktor Jarosch

Die Memoiren des Herren von Schnabelewopski, in denen Heinrich Heine 1831 schreibt „Die Fabel von dem Fliegenden Holländer ist euch gewiss bekannt. Es ist die Geschichte von dem verwünschten Schiffe, das nie in den Hafen gelangen kann“, begegneten Richard Wagner früh. Er rühmte „die von Heine erfundene Behandlung der Erlösung…..die ihm alles in die Hand gab, die Sage zu einem Opernsujet zu benützen.“ Doch zu seiner Oper inspirierte Wagner wohl erst seine traumatische Flucht vor Gläubigern von Riga nach London, 1839, vier Wochen auf einem kleinen Segelschiff, mehrfach von lebensbedrohenden Stürmen bedroht. Im Januar 1843 in Dresden mit mäßigem Erfolg uraufgeführt, überarbeitete Wagner das Werk mehrfach. Es wurde zum bleibenden Welterfolg. Mystische Erzählungen, Sagen reizten Wagner fortan sein ganzes Leben. 1850 schrieb er: „Das Unvergleichliche des Mythos ist, dass er…für alle Zeiten unerschöpflich ist“. So begann mit dem Holländer auch Wagners dichterische Laufbahn., „ich fürchtete entdecken zu müssen, daß ich gar nicht mehr Musiker sei.“

Theater Hagen / Der fliegende Holländer © Klaus Lefebvre

Theater Hagen / Der fliegende Holländer © Klaus Lefebvre

Der Fliegende Holländer, eine der meistgespielten Opern der Welt, wird im Theater Hagen ungewöhnlich inszeniert. Die Schwestern Beverly und Rebecca Blankenship kupfern als Regie-Duo in Hagen nicht die alte Sage ab; sie nehmen die Zwänge menschlicher Gemeinschaften, den Mythos von ewiger Liebe, der Forderung nach ewiger Treue unter die Lupe. Als Einakter, ohne Pause, in archaischen Bildern erzählen Beverly und Rebecca Blankenship in ihrem Holländer eine Geschichte von den Schattenseiten der Gesellschaft, in der Angst vor Fremdem und der eigenen dunklen Seite wie ein Gespenst umgeht. Der Holländer wird im Theater Hagen zum Ausdruck des Unterbewussten. Das Verruchte, der Hass, das Vorurteil einer Dorfgemeinschaft soll durch seine Person verkörpert werden. Ein ungewöhnlicher Regieansatz, stellt er doch besondere Anforderungen nicht nur an das Ensemble auf der Bühne sondern auch an die Besucher in den Rängen. Doch es lohnt sich, ihm zu folgen.

Theater Hagen / Der Holländer - Joachim Goltz © Klaus Lefebvre

Theater Hagen / Der Holländer – Joachim Goltz © Klaus Lefebvre

In seiner Ouvertüre läßt Richard Wagner in musikalischem Sinnbild die Handlung vorüber ziehen. In Hagen ziehen zur düsteren Chromatik der Ouvertüre massiv drohende Gewitterwolken über den Bühnenvorhang. Doch dann, eine atemberaubende Überraschung: Geöffnet zeigt sich im Halbdunkel auf der Bühne eine unendliche Wasserlandschaft, das Meer (Bühne Peer Palmowski). Hintergrund und Seiten der Bühne sind abgedunkelt, nicht einsichtig. 24.000 Liter beständig reflektierendes Wasser auf dem Bühnenboden erzeugen eine somnambul dramatische Grundstimmung, durch wechselnde Lichteffekte gesteigert. Ein einzigartiger Regieeinfall in der Theaterwelt: Meer, Sturm und Unterbewusstes sind die durchgängigen Paradigmen dieser Inszenierung. Kinder spielen zur Ouvertüre im Wasser, finden eine Frauenleiche. Menschen aus dem Dorf zerren die Kinder von ihrem Fund weg. Die Frauenleiche im Wasser: Eines der Opfer des Holländers? Ein Opfer des vom Holländer wie vielen Männern gepriesenen Mythos um ewige Frauentreue; welcher doch, so Holländer selbst, „zahllose – weibliche – Opfer“ ins Verderben führte. In Hagen ist die Frauenleiche auch Pschychogramm einer Lebensgemeinschaft, welche durch Verhaltenszwänge Individuen in ihrer Mitte bedrängt und auch vernichtet.

Theater Hagen / Der fliegende Holländer © Klaus Lefebvre

Theater Hagen / Der fliegende Holländer © Klaus Lefebvre

Die Bühne wird in Hagen zu einem symbolischen Ort, einem psychologischen Raum der Dorfgemeinschaft, welcher die Grenzen zwischen Realität, Traum und Wunsch verwischt. Der fliegende Holländer in Hagen: Ein Psychodrama. So beherrschen mit dem ersten Aufzug farbig blitzende Wasserwogen das Bühnenbild. Segeltaue fallen von Bühnenhimmel. Die Dorfgemeinschaft, die Matrosen, alle auf der Bühne in Gummistiefeln, ergreifen die Taue, arbeiten geräuschvoll („Hohoje!..“) fallen in tiefen Schlaf. Der Holländer taucht in schwarzen Mantel eher unauffällig unter den schlafenden  Gemeinschaft auf. „Die Frist ist um, und abermals verstrichen sind sieben Jahr“, werden in Hagen zu einem eher unbewußten Ausdruck von Ängsten und Freuden. Der Holländer ist ihr sichtbar gewordenes Unterbewusstsein, des Hasses auf Daland, ist dunkle Seite der Psyche der Dorfgemeinschaft. Zwangsläufig zeigt die Regie auch kein Schiff des Holländers „mit blutroten Segeln“ auf der Bühne. Stattdessen zerrt der Holländer später eine tote Frau an ihren Haaren durch Wasser: Eine von der Dorfgemeinschaft Verteufelte. Unendliche Wasserwelten, Nebelschwaden im Bühnenhimmel wie auf dem Wasser, drohend changierende, rote, schwarze wie blaue Lichtfetzen (Licht Hans-Joachim Köster) verwandeln in Hagen die  Bühnenhandlung nicht zur Wiedergabe einer alten Sage sondern zum Ausdruck, Symbol unterbewusster emontionaler Zwänge und Verwerfungen in menschlichen Gemeinschaften.

Theater Hagen / Der fliegende Holländer - Holländer und Senta © Klaus Lefebvre

Theater Hagen / Der fliegende Holländer – Holländer und Senta © Klaus Lefebvre

Im zweiten Aufzug dominiert in der Wasserwelt ein übergroßer Seetauknoten; kein Kamin, keine Spinnstube. Die Spinnerinnen werden zur Dorfgemeinschaft „Summ und brumm, du gutes Rädchen, munter, munter dreh dich um„, ziehen diese den Knoten im Kreis. Senta hält ein Buch mit dem Bild des Holländer, sinniert, den verwunschenen Mann zu erlösen. Erik allein offfenbart reales Leben, in sinnlicher Zärtlichkeit wie durch seine Eifersucht. Senta, gefangen in Träumen den Holländer zu erlösen und dadurch das Verruchte der Dorfgemeinschaft zu verlassen, erwidert Erik nur schematisch, fast widerwillig. Die Hagener Inszenierung endet, indem der Holländer, das Unterbewußtsein, sich wieder in der Dorfgemeinschaft zurück zieht, darin aufgeht. Senta, dagegen, als Regelbrecherin, muss sterben, wird ausgestoßen.

Theater Hagen / Der fliegende Holländer - Holländer und Daland © Klaus Lefebvre

Theater Hagen / Der fliegende Holländer – Holländer und Daland © Klaus Lefebvre

Das Philharmonische Orchester Hagen unter Mihhail Gerts fand seinen Weg in die komplexe Wagner-Komposition zur Ouvertüre noch etwas verhalten, nüchtern wenn auch kräftig. Doch die Klang-Balance reussierte: Zunehmende Dramatik, starke Einzelleistungen ließen die Komposition Richard Wagners strahlen. Kernig kräftig sangen die großen Chöre, (Wolfgang Müller-Salow). Mirko Roschkowski beherrschte seine anspruchsvolle Tenorpartie als Erik mit stets frischem lyrischem Belcanto, gab dieser Premiere stimmliche Dominanz. Joachim Goltz zeigte als Holländer darstellerisch und stimmlich große Präsenz. Auch die Solisten des Theater Hagen, Rena Kleifeld als Mary, Rainer Zaun als Daland und Veronika Haller als Senta füllten ihre Partien darstellerisch wie stimmlich zumeist gut aus.
Eine ungewöhnliche Inszenierung im Theater Hagen: Die Sage um den fliegenden Holländer wird in Hagen inmitten einer einmaligen Wasserlandschaft zum Psychogramm einer Dorfgemeinschaft, in welcher Verruchtes, Hass und Vorurteile stets präsent sind. Der Regieansatz; für Besucher wie Ensemble anspruchsvoll wie optisch ungewöhnlich reizvoll. Das Premierenpublikum dankte mit großem Beifall.

Der fliegende Holländer im Theater Hagen:  Weitere Vorstellungen: 19.5., 24.5., 31.5.; 9.6., 17.6.; 2.7. (18.00 Uhr), 13.7.2017 – jeweils 19.30 Uhr

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Hagen, Theater Hagen, Premiere DER FLIEGENDE HOLLÄNDER, 06.05.2017

April 4, 2017  
Veröffentlicht unter Oper, Premieren, Pressemeldung, Theater Hagen

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Theater Hagen

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

DER FLIEGENDE HOLLÄNDER VON RICHARD WAGNER

PREMIERE: 6. MAI 2017, 19.30 Uhr, Weitere Vorstellungen: 19.5., 24.5., 31.5.; 9.6., 17.6.; 2.7. (18.00 Uhr), 13.7.2017 – jeweils 19.30 Uhr,

Theater Hagen / Veronika Haller - Senta - in Erwartung des Holländers © Theater Hagen

Theater Hagen / Veronika Haller – Senta – in Erwartung des Holländers © Theater Hagen

Alle sieben Jahre, so erzählt die Legende vom Fliegenden Holländer, geht der zur Ruhelosigkeit verdammte Seemann an Land auf der Suche nach der Liebe und Treue einer Frau. Nur diese könnten ihn erlösen. Als Daland seiner Tochter Senta einen fremden Seefahrer vorstellt, ist sie gebannt von dessen dunkler Anziehungskraft. Niemand anderem als dem fliegenden Holländer steht sie gegenüber. Senta will ihm folgen und entscheidet sich gegen einen bürgerlich sicheren Weg mit ihrem Verehrer Erik. Wird das für den Holländer die Erlösung sein? Welchen Preis hat Senta dafür zu zahlen?

Die Schwestern Beverly und Rebecca Blankenship setzen als Regie-Duo ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort und nehmen in Hagen den Mythos von ewiger Liebe und der Forderung nach ewiger Treue genauer unter die Lupe. In archaischen Bildern erzählen sie mit Wagners 1843 in Dresden uraufgeführter Oper Der fliegende Holländer eine Geschichte von den Schattenseiten der Gesellschaft, in der die Angst vor dem Fremden und der eigenen dunklen Seite umgeht wie ein Gespenst.

Als Gesangssolistengäste wirken in dieser Produktion Joachim Goltz in der Titelpartie, Mirko Roschkowski als Erik und Rena Kleifeld als Mary mit. Der schon zahlreiche Wagner-Partien gesungen habende gebürtige Mannheimer Joachim Goltz ist dem Hagener Publikum bereits als Pizarro in Beethovens Fidelio bekannt. Der aus Dortmund stammende Mirko Roschkowski steht erstmals auf der Hagener Bühne. Rena Kleifeld kehrt immer wieder gerne als Konzert- wie Opernsängerin nach Hagen zurück und war und ist hier zuletzt in Bachs h-Moll-Messe, als Filipjewna in Tschaikowskis Eugen Onegin sowie aktuell in der neuen Oper Tschick von Ludger Vollmer zu erleben.

MUSIKALISCHE LEITUNG:  Mihhail Gerts, INSZENIERUNG: Beverly Blankenship und Rebecca Blankenship, BÜHNE UND KOSTÜME: Peer Palmowski, CHOREOGRAPHIE: Alfonso Palencia, CHOREINSTUDIERUNG: Wolfgang Müller-Salow, DRAMATURGIE: Corinna Jarosch

MIT: Joachim Goltz (Holländer), Veronika Haller (Senta), Rena Kleifeld (Mary), Mirko Roschkowski (Erik), Kejia Xiong (Steuermann), Rainer Zaun (Daland), Chor und Extrachor des theaterhagen, philharmonisches orchesterhagen, Statisterie des theaterhagen

PREMIERE Der fliegende Holländer : 6. MAI 2017, 19.30 Uhr, Weitere Termine: 19.5., 24.5., 31.5.; 9.6., 17.6.; 2.7. (18.00 Uhr), 13.7.2017 – jeweils 19.30 Uhr,

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Hagen, Theater Hagen, Ballettpremiere Satisfaction 08.03.2017

März 29, 2017  
Veröffentlicht unter Ballett, Premieren, Pressemeldung, Theater Hagen

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Theater Hagen

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

BALLETTMATINEE zu Satisfaction 

1. April 2017 um 11 Uhr

Theater Hagen / Satisfaction - Christine Ceconello, Nikolaos Doede. © Leszek Januszewski

Theater Hagen / Satisfaction – Christine Ceconello, Nikolaos Doede. © Leszek Januszewski

Die zweite Ballettpremiere des Theater Hagen in dieser Saison und gleichzeitig die letzte unter der Ballettdirektion von Ricardo Fernando bildet einen Abend mit zwei Uraufführungen und einer Hagener Erstaufführung unter dem Titel Satisfaction (Premiere am 8. März 2017, 19.30 Uhr, Großes Haus). Die Choreographen sind Stéphen Lelattre, Cayetano Soto und Ricardo Fernando.

Eine Einstimmung zu dieser Premiere bietet die Ballettmatinee am Samstag, 1. April 2017, Beginn 11 Uhr, im Großen Haus des Theater Hagen. Die Choreographen und weitere Produktionsbeteiligte sowie Dramaturgin Maria Hilchenbach werden die Werke vorstellen, ergänzt von Präsentationen einzelner Ausschnitte aus dieser neuen Ballettproduktion durch die Hagener Compagnie.

Der Eintritt ist frei. PMThHa


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