Stralsund, Theater Vorpommern, Premiere Don Pasquale von Gaetano Donizetti, 04.06.2016

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Theater Vorpommern

Theater Stralsund © Vincent Leifer

Theater Stralsund © Vincent Leifer

Don Paquale von Gaetano Donizetti
„Pass nur auf, Don Pasquale, das Weib ist Satan in Person!“

Libretto von Giovanni Domenico Ruffini und Gaetano Donizetti nach Angelo Anelli

Premiere: 21.5.2016 Stralsund, 04.06.2016 Stralsund, 10.06.2016 Greifswald

Vorteilhaft heiraten, ein Leben in Luxus führen und den alten Ehemann auch noch drangsalieren. Was sich wie eine zynische Handlungsanleitung für eine gewissenlose Heiratsschwindlerin anhört, ist die raffinierte List eines Verschwörungstrios, das dem alten, reichen aber geizigen Don Pasquale mal so richtig die Meinung geigen möchte.
Denn dieser verwehrt seinem Neffen Ernesto die Heirat mit der jungen, schönen, aber mittellosen Witwe Norina. Stattdessen soll er eine reiche Dame älteren Semesters heiraten, doch Ernesto weigert sich.
Um seinen Neffen für dessen Starrsinn zu bestrafen und ihn endgültig von der Erbschaft auszuschließen, hat Don Pasquale nun selbst die fixe Idee sich zu vermählen. Hübsch, tugendhaft – und natürlich jung – soll sie sein, die zukünftige Braut. Aber da hört sich doch alles auf! Kein Wunder also, dass Freund Malatesta, Norina und Ernesto dem alten Hagestolz seine Grenzen aufzeigen und ihm eine ordentliche Lektion erteilen.

Erleben Sie diese Oper in einer verschmitzt-schrägen Inszenierung des Life-Video-Performers Klaus Gehre, der bei uns mit „Surrogates – Mein zweites Ich“ bereits die Möglichkeiten audiovisueller Medien auf der Bühne spielerisch und unterhaltsam beweisen konnte. „Der Mann ist ein Theaterzauberer des 21. Jahrhunderts“, schrieb das Theaterportal „nachtkritik“ anlässlich seiner letzten Inszenierung am Saarländischen Staatstheater Saarbrücken.

Besetzung

  • Musikalische Leitung Florian Csizmadia, Inszenierung Klaus Gehre a. G.
  • Bühne Klaus Gehre a. G., Mai Gogishvili a. G.,
  • Chöre Rustam Samedov
  • Dramaturgie Stephanie Langenberg, Sascha Löschner
  • Assistenz/Abendspielleitung Elisa Weyl
  • Inspizienz Susan Kaltenbacher
  • Soufflage Anette Gerhardt
  • ——————————————————————
  • Don Pasquale Thomas Rettensteiner, Ernesto Joska Lehtinen a. G.
  • Norina Jardena Flückiger, Ein Notar Valmar Saar*, Alexej Trochin*
  • Animation Live-Film Christiane Waak a. G., Stephan Waak a. G.
  • Opernchor des Theaters Vorpommern
  • Philharmonisches Orchester Vorpommer – PMThVP

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Pressemeldung Theater Vorpommern2424

Greifswald, Theater Vorpommern, Premiere Don Paquale von Gaetano Donizetti, 30.04.2016

April 6, 2016  
Veröffentlicht unter Premieren, Pressemeldung, Theater Vorpommern

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Greifswald / Theater Greifswald © Vinzent Leifer

Greifswald / Theater Greifswald © Vinzent Leifer

Don Paquale von Gaetano Donizetti
„Pass nur auf, Don Pasquale, das Weib ist Satan in Person!“

Libretto von Giovanni Domenico Ruffini und Gaetano Donizetti nach Angelo Anelli

Premiere: 30.4.2016 Greifswald, weitere Vorstellungen: 4.5.2016 Greiswald, 21.5.2016 Stralsund,  4.6.2016 Stralsund, 10.6.2016 Greifswald

Vorteilhaft heiraten, ein Leben in Luxus führen und den alten Ehemann auch noch drangsalieren. Was sich wie eine zynische Handlungsanleitung für eine gewissenlose Heiratsschwindlerin anhört, ist die raffinierte List eines Verschwörungstrios, das dem alten, reichen aber geizigen Don Pasquale mal so richtig die Meinung geigen möchte.
Denn dieser verwehrt seinem Neffen Ernesto die Heirat mit der jungen, schönen, aber mittellosen Witwe Norina. Stattdessen soll er eine reiche Dame älteren Semesters heiraten, doch Ernesto weigert sich.
Um seinen Neffen für dessen Starrsinn zu bestrafen und ihn endgültig von der Erbschaft auszuschließen, hat Don Pasquale nun selbst die fixe Idee sich zu vermählen. Hübsch, tugendhaft – und natürlich jung – soll sie sein, die zukünftige Braut. Aber da hört sich doch alles auf! Kein Wunder also, dass Freund Malatesta, Norina und Ernesto dem alten Hagestolz seine Grenzen aufzeigen und ihm eine ordentliche Lektion erteilen.

Erleben Sie diese Oper in einer verschmitzt-schrägen Inszenierung des Life-Video-Performers Klaus Gehre, der bei uns mit „Surrogates – Mein zweites Ich“ bereits die Möglichkeiten audiovisueller Medien auf der Bühne spielerisch und unterhaltsam beweisen konnte. „Der Mann ist ein Theaterzauberer des 21. Jahrhunderts“, schrieb das Theaterportal „nachtkritik“ anlässlich seiner letzten Inszenierung am Saarländischen Staatstheater Saarbrücken.

Besetzung

  • Musikalische Leitung Florian Csizmadia
  • Inszenierung Klaus Gehre a. G.
  • Bühne Klaus Gehre a. G., Mai Gogishvili a. G.
  • Kostüme Mai Gogishvili a. G.
  • Chöre Rustam Samedov
  • Dramaturgie Stephanie Langenberg, Sascha Löschner
  • Assistenz/Abendspielleitung Elisa Weyl
  • Inspizienz Susan Kaltenbacher
  • Soufflage Anette Gerhardt
  • ——————————————————————
  • Don Pasquale Thomas Rettensteiner
  • Dr. Malatesta Alexandru Constantinescu
  • Ernesto Joska Lehtinen a. G.
  • Norina Jardena Flückiger
  • Ein Notar Valmar Saar*, Alexej Trochin*
  • Animation Live-Film Christiane Waak a. G., Stephan Waak a. G.
  • Opernchor des Theaters Vorpommern
  • Philharmonisches Orchester Vorpommer –     PMThVP

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Stralsund, Theater Vorpommern, Premiere: CARMEN von Bizet, 12.03.2016 (Stralsund)

März 2, 2016  
Veröffentlicht unter Premieren, Pressemeldung, Theater Vorpommern

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Theater Vorpommern

Theater Stralsund © Vincent Leifer

Theater Stralsund © Vincent Leifer

Premiere: CARMEN

Oper in vier Akten von Georges Bizet
Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy
nach der gleichnamigen Novelle
von Prosper Mérimée
in französischer Sprache mit deutschen Dialogen von Walter Felsenstein

Premiere am 12.03.2016 19:30 Uhr Großes Haus, Stralsund

Weitere Vorstellungen:
26.03.2016 19:30 Uhr Großes Haus, Stralsund
02.04.2016 19:30 Uhr Großes Haus, Greifswald
17.04.2016 18:00 Uhr Großes Haus, Greifswald
24.04.2016 16:00 Uhr Großes Haus, Stralsund
15.05.2016 20:00 Uhr Putbus
20.05.2016 19:30 Uhr Großes Haus, Greifswald
28.05.2016 19:30 Uhr Großes Haus, Stralsund

Sind sie nicht alle verrucht, diese Frauen, die in der Tabakfabrik Zigaretten drehen? Man sagt, in der Hitze der Fabrikhalle ginge es sehr freizügig zu. Und wenn die Arbeiterinnen zur Mittagspause hinauskommen, ist unter ihnen Carmen, die alle Männerblicke auf sich zieht. Don José wird sich die Finger an ihr verbrennen, denn Carmen lässt ihn fallen, nachdem sie seine Liebe entfacht hat. Und dann betritt Escamillo die Bildfläche: der Stierkämpfer, der immer auf der Jagd nach Anerkennung ist, sei es in der Arena oder in der Liebe. Doch auch er wird Carmen nicht halten können, denn mehr noch als die Liebe liebt sie die Freiheit. Dafür nimmt sie alles in Kauf – selbst den Tod.

Als Carmen 1875 in Paris uraufgeführt wurde, war das Publikum schockiert vom Realismus der Oper. Sie galt als höchst unmoralisch und war doch unwiderstehlich. Getreu dem Motto Escamillos „Auf in den Kampf, Torrero“ trat sie schon kurze Zeit später ihren weltweiten Siegeszug an. 1893 wurde sie erstmals im Stralsunder Stadttheater am Alten Markt gegeben und stand auch direkt im Eröffnungsjahr des neuen Theaters am Olof Palme-Platz 1916 auf der Stralsunder Bühne.

Musikalische Leitung Golo Berg
Inszenierung Horst Kupich
Bühne und Kostüme Christopher Melching
Dramaturgie Katja Pfeifer
Choreographie Ralf Dörnen
Chöre Rustam Samedov
Assistenz/Abendspielleitung Stephanie Langenberg
Inspizienz Anette Gerhardt
Soufflage Susan Kaltenbacher

BESETZUNG:
Carmen: Anna Wagner
Don José: Dennis Marr, Karo Khachatryan a. G.
Escamillo: Alexandru Constantinescu, Thomas Rettensteiner
Remendado: Johannes Richter
Dancairo: Jonathan Boudevin a. G.
Zuniga: Tye Maurice Thomas
Morales: Maciej Kozlowski a. G.
Micaela: Kristi Anna Isene
Frasquita: Jardena Flückiger
Mercedes: Iuliia Tarasova
Lilli Pastia: Vera Meiß
Opernchor des Theater Vorpommern
Kinder- und Jugendchor des Theaters Vorpommern
Philharmonisches Orchester

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Greifswald, Theater Vorpommern, Ballet: ANNA KARENINA von Ralf Dörnen, 27.02.2016

Februar 24, 2016  
Veröffentlicht unter Pressemeldung, Theater Vorpommern

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Theater Vorpommern

Greifswald / Theater Greifswald © Vinzent Leifer

Greifswald / Theater Greifswald © Vinzent Leifer

 ANNA KARENINABallett von Ralf Dörnen

frei nach Lew Tolstoi, Musik von Mieczysaw Weinberg

Wiederaufnahme 27.02.2016 19:30 Uhr,  Greifswald, weitere Vorstellungen:, 05.03.2016 19:30 Uhr Großes Haus, Greifswald, 25.03.2016 19:30 Uhr Großes Haus, Stralsund, 29.04.2016 19:30 Uhr Großes Haus, Greifswald, 27.05.2016 19:30 Uhr Großes Haus, Stralsund

Lew Tolstoi: Anna Karenina:  Eine Reihe von Jungmädchen- und Kindheitserinnerungen wurden in ihrer Seele geweckt und die Finsternis, die ihr alles verdeckt hatte, riss plötzlich auf, und das Leben stand für einen Augenblick in all seinen lichten, vergangenen Freuden vor ihr.

Waggon für Waggon ziehen die Erinnerungen an ihr vorüber, wie verloren geglaubte Momentaufnahmen des Lebens. Ein letzter Atemzug, ein letztes Aufbegehren. Bis Vergangenheit und Gegenwart unter den schweren, erbarmungslos über sie hinweg tobenden Rädern für immer begraben werden. Anna Kareninas verzweifelter Selbstmord auf einem Moskauer Bahnhof ist eines der großen Bilder der Literaturgeschichte, denn es spiegelt auf faszinierende Weise den Verlauf ihres Schicksals, das ebendort seinen Anfang nahm: Auf dem gleichen Bahnsteig ist die attraktive, unglücklich verheiratete Anna einige Jahre zuvor dem jungen Grafen Wronski begegnet und hat in ihm alles gefunden, was ihrer Ehe fehlte. Dort erwachte in ihr die unstillbare Sehnsucht nach Liebe und Zuneigung, für die sie bereit war, alle Konventionen zu brechen und den Ausschluss aus der Gesellschaft zu riskieren. Dennoch geht sie letztlich nicht am äußeren Druck zu Grunde, sondern am inneren Konflikt mit sich selbst.

Während das Leben Annas zunehmend entgleist, tastet sich ihre Verwandte, die 18-jährige Kitty, zaghaft an die Liebe heran und erfährt in ihrer sehr viel ruhigeren Zweisamkeit mit dem Gutsbesitzer Lewin schließlich vollkommene Erfüllung – eine gegenläufige Parallelhandlung, die dem feinsinnig gezeichneten Drama der Anna Karenina erst seine eigentliche Tiefe verleiht.

Um die vielschichtigen Erzählstränge und Charaktere in einem Abend ohne Worte greifbar zu machen, vollzieht das BallettVorpommern Tolstois Meisterwerk nicht als lineare Geschichte, sondern als Rückblende in einander verwobener Handlungsfragmente nach.

Choreographie und Inszenierung Ralf Dörnen
Musikalische Leitung Henning Ehlert
Bühne und Kostüme Klaus Hellenstein a. G.
Licht Thomas Haack
Dramaturgie Marie Henrion
Choreographische Assistenz William Parton
Korrepetitor Peter Hammer
Inspizienz Susan Kaltenbacher

BESETZUNG:
Anna Karenina: Margaret Howard
Alexej Karenin: Stefano Fossat
Alexej Wronski: Nathan Cornwell
„Kitty“ Schtscherbazkaja: Laura Cristea
Konstantin Lewin: Armen Khachatryan
„Dolly“ Oblonskaja: Zoe Ashe-Browne
Ensemble: Christopher Seán Furlong, Dominic Harrison, Alicia Santamaría Jiménez, Ayako Nomura, Miguel Rodriguez, Marina Schmied, Leander Veizi

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