Görlitz, Theater Görlitz, Premiere: Into the Woods – Musical von Stephen Sondheim, 11.06.2016

Juni 6, 2016  
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Goerlitz / Theater Goerlitz © Peter Hennig

Goerlitz / Theater Goerlitz © Peter Hennig

 Musical Into the Woods – Ab in den Wald

Von Stephen Sondheim | Buch von James Lapine

Premiere  Sa., 11.06.2016, weitere Vorstellungen 19:30 Uhr; 18.6.2016; 24.6.2016; 26.6.2016; 02.7.2016; 03.7.2016

Theater Görlitz / Plakat Into the Woods © Theater Görlitz

Theater Görlitz / Plakat Into the Woods © Theater Görlitz

»Es war einmal…«, so beginnen alle Märchen, »Und sie lebten glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende.« so enden sie.

Doch was passiert, wenn die Erfüllung ihrer Wünsche den Märchenhelden nicht das Glück bringt, dass sie sich ersehnt haben? Dieser Frage nahmen sich auch Stephen Sondheim und James Lapine an und schrieben Musik und Texte zu einem Musical, in dem sich die Geschichten von vier Märchengestalten miteinander verflechten: Aschenputtel, Rapunzel, Rotkäppchen und Hans aus »Hans und die Bohnenranke«. Was als lebendige, fröhliche Märchenerzählung beginnt, endet in einer Geschichte, deren Charaktere auf einmal nicht mehr nur Märchenfiguren sind, sondern reale Personen mit Fehlern und Schwächen, denen klar wird, welche Konsequenzen Wünsche haben können…

Regie und Ausstattung übernimmt GHT-Musicalspezialist Sebastian Ritschel, der diesmal auch vermehrt Videoeinspielungen verwenden wird. Es dirigiert der stellvertretende Generalmusikdirektor der Neuen Lausitzer Philharmonie, Ulrich Kern. Mit dabei sind zahlreiche musicalerprobte Gäste: Manuel Stoff als Hans, Anna Preckeler als Aschenputtel, Jennifer Caron als Hans Mutter und Maike Katrin Merkel in mehreren Rollen.

BESETZUNG
Musikalische Leitung: Ulrich Kern, Inszenierung, Ausstattung, Licht: Sebastian Ritschel
Video: Steffen Cieplik, Dramaturgie: Ronny Scholz, Musikalische Einstudierung: Olga Dribas, Francesco Fraboni

Erzähler | Geheimnisvoller Mann: Stefan Bley, Bäcker: Michael Berner, Bäckerin: Antje Kahn, Hexe: Yvonne Reich, Hans: Manuel Stoff, Rotkäppchen: Mirjam Miesterfeldt
Wolf: Ji-Su Park, Aschenputtel: Anna Preckeler, Aschenputtels Prinz: Ji-Su Park
Rapunzel: Cristina Piccardi, Rapunzels Prinz: Thembi Nkosi, Hansis Mutter: Jennifer Caron, Rotkäppchens Großmutter: Maike Katrin Merkel
Riesin: Maike Katrin Merkel, Aschenputtels Stiefmutter: Adrienn Balász, u.a.m.
Premiere  Sa., 11.06.2016, weitere Vorstellungen 19:30 Uhr; 18.6.2016; 24.6.2016; 26.6.2016; 02.7.2016; 03.7.2016

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Pressemeldung Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau

Zittau, Gerhart Hauptmann Theater, Uraufführung: Alois Nebel – ein Eisenbahnerblues, 29.04.2016

April 11, 2016  
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Zittau / Theater Zittau © Peter Hennig

Zittau / Theater Zittau © Peter Hennig

Alois Nebel – Eisenbahnerblues aus dem Altvatergebirge

nach der Graphic Novel von Jaroslav Rudiš und Jaromír 99

Premiere am 29.4.2016, weitere Vorstellungen 12.05.2016; 17.5.2016; 27.5.2016

 

Zittau / Alois Nebel © Theater Zittau

Zittau / Alois Nebel © Theater Zittau

Alois Nebel ist Fahrdienstleiter eines kleinen Bahnhofs nahe der Grenze. Tatsächlich ist die Bahn für den introvertierten Alois aber viel mehr als nur seine Arbeitsstelle. Seit Kindestagen sind Züge seine große Leidenschaft, das Kommen und Gehen auf den Gleisen beobachtet er sein ganzes Leben. Immer wenn Nebel aufzieht, holt Alois die Vergangenheit ein und er sieht Züge, die nur er sehen kann.

Eine Geschichte über Veränderungen, Nicht-Vergessen-Können und eine große Liebe.

Als Graphic Novel erschienen »Weissbach« (2003), »Hauptbahnhof« (2004) und »Zuckmantel« (2005) zunächst als einzelne Bände, ehe 2006 die Gesamtausgabe Alois Nebel  veröffentlicht wurde. 2012 wurde die Triologie auch ins Deutsche, Französische und Polnische übersetzt. Die Verfilmung der Graphic Novel (Regie: Tomáš Lu?ák) wurde 2011 mit dem Europäischen Filmpreis ausgezeichnet und erhielt zwei Vornominierungen für den Oscar. Für die Uraufführung am Gerhart-Hauptmann-Theater in Zittau  wird eine neue Fassung der Geschichte entstehen.

BESETZUNG

Regie: Stefan Wolfram, Ausstattung: Udo Herbster , Dramaturgie: Gerhard Herfeldt

Alois Nebel: Tilo Werner, Wachek/Olda: Klaus Beyer
Sokin/Vorgesetzter HBH/Typ: Stefan Sieh, Dorothee/Smeterka
Krankenschwester/Schlampe: Martha Pohla
Krankenschwester II/Frau Doktor/Kv?ta: Sabine Krug
Der Stumme: Grzegorz StoszWachek Senior: Ludvik Kavin

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Pressemeldung Theater Görlitz

Görlitz, Theater Görlitz, Premiere: Der Liebestrank von Gaetano Donizetti, 02.04.2016

März 22, 2016  
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Goerlitz / Theater Goerlitz © Peter Hennig

Goerlitz / Theater Goerlitz © Peter Hennig

Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau

  L’elisir d’amore – Der Liebestrank  von Gaetano Donizetti

Libretto  Felice Romani

Premiere am Samstag, 02.04.2016 um 19:30 Uhr, Weitere Vorstellungen:, Sonntag, 03.04.2016 19:00 Uhr, Samstag, 09.04.2016 19:30 Uhr, Freitag, 15.04.2016 19:30 Uhr, Sonntag, 24.04.2016 15:00 Uhr, Samstag, 07.05.2016 19:30 Uhr, Sonntag, 29.05.2016 19:00 Uhr

Goerlitz / Theater Goerlitz - Liebestrank © Marlies Kroos

Goerlitz / Theater Goerlitz – Liebestrank © Marlies Kroos

Mit L’elisir d’amore erfüllt Generealmusikdirektor Andrea Sanguineti sich und dem Publikum den Wunsch nach italienischer Oper in Görlitz. Inszeniert wird der Liebesreigen von Christian Papke, der in der vorherigen Spielzeit schon am Schauspiel des GHT die Urauffführung „Indianer“ auf die Bühne brachte.

Die junge und freche Inszenierung wird die Handlung behutsam, aber lustvoll ins Heute ziehen und in einem als Luxuswelt gestalteten Areal ansiedeln. Eine moderne Märchenwelt, die die Misere des realen Alltags vergessen lassen soll.

Gaetano Donizetti hatte 1832 in 15 Jahren bereits 36 Opern verfasst, als er vom Leiter des Mailänder Teatro alla Canobbiana das Angebot bekam, für einen anderen Komponisten einzuspringen und noch im Frühjahr desselben Jahres eine komische Oper zur Aufführung zu bringen. So schrieb Donizetti sein bekanntestes Werk in nur zwei Wochen. Dennoch entstand eine Oper, die sich mit ihren fröhlichen Melodien, charakteristischen Rollen und witzigen Texten bis heute weltweit auf den Spielplänen führender Opernhäuser hält. Die Uraufführung fand am 12. Mai 1832 statt und wurde begeistert aufgenommen. Die Charaktere der Hauptrollen hat Donizetti musikalisch genial ausformuliert, die reine Liebe des Nemorino, die Launenhaftigkeit und Intelligenz der Adina, die Eitelkeit des Belcore und die Durchtriebenheit des Quacksalbers Dulcamara werden detailliert dargestellt und begeistern bis heute.

Musikalische Leitung: GMD Andrea Sanguineti, Regie: Christian Papke
Ausstattung: Klaus Werner Noack, Choreografie: Dan Pelleg, Marko E. Weigert
Dramaturgie: Ronny Scholz, Choreinstudierung: Albert Seidl
Musikalische Einstudierung: Olga Dribas

BESETZUNG:
Adina, reiche junge Pächterin: Cristina Piccardi, Nemorino, junger Bauer: Thembi Nkosi
Belcore, Sergeant: Ji-Su Park, Dulcamara, Quacksalber: Federico Sacchi
Gianetta, junge Bäuerin: Patricia Bänsch
Ein Soldat: Hans-Peter Struppe
Diener von Dulcamara: stumme Rolle
Soldaten, Landvolk, Musikanten: Chor
Neue Lausitzer Philharmonie

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Pressemeldung Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau

Görlitz, Theater Görlitz, PREMIERE: Orphée aux enfers, 21.11.2015

November 6, 2015  
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Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau

 Orphée aux enfers – Orpheus in der Unterwelt

Operette in zwei Akten von Jacques Offenbach Libretto von Ludovic Halévy und Hector Crémieux

Premiere am Sa., 21.11.2015, 19:30 Uhr, Theater Görlitz, WEITERE VORSTELLUNGEN:, Großer Saal/Görlitz, Sonntag, 22.11.2015 19:00 Uhr
Freitag, 27.11.2015 19:30 Uhr, Samstag, 05.12.2015 19:30 Uhr, Sonntag, 06.12.2015 15:00 Uhr, Donnerstag, 31.12.2015 15:00 Uhr, Donnerstag, 31.12.2015 19:30 Uhr, Samstag, 27.02.2016 19:30 Uhr, Montag, 28.03.2016 15:00 Uhr

Theater Zittau: Großer Saal/Zittau, Freitag, 17.06.2016 19:30 Uhr, Sonntag, 19.06.2016 15:00 Uhr, Samstag, 25.06.2016 19:30 Uhr

Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau /Orpheus in der Unterwelt © GHT

Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau /Orpheus in der Unterwelt © GHT

Sie sind das Liebespaar der Antike – doch bei Offenbach führen Orpheus und Eurydike alles andere als eine leidenschaftliche Beziehung. Eurydike ist ihres Gemahls, seines Zeichens Geigenvirtuose, so überdrüssig, dass sie sich in ein Verhältnis mit Pluto, dem Herrn der Unterwelt stürzt. Der inszeniert einen tragischen Tod Eurydikes und entführt die Geliebte in den Hades. Orpheus ist eigentlich heilfroh, seine anstrengende Gattin los zu sein. Doch da hat er die Rechnung ohne die „Öffentliche Meinung“ gemacht. Sie besteht energisch darauf, dass Orpheus die Entführte zurückholt. Immerhin stehe nicht nur sein, sondern auch der gute Ruf der Antike auf dem Spiel! Widerwillig erklimmt Orpheus den Olymp und legt bei Jupiter Beschwerde ein. Das bringt den Göttervater in eine prekäre Situation, hat er doch ebenso wie Pluto ein Auge auf Eurydike geworfen. Schließlich fährt Jupiter mit der gesamten Götterfamilie in die Unterwelt und erwirkt die Freilassung Eurydikes. Zugleich stellt er allerdings die listige Bedingung, dass Orpheus sich auf dem Weg nach oben nicht nach seiner Gattin umsehen darf …

Mit Offenbachs Orpheus in der Unterwelt schlägt die Geburtsstunde der Operette! Mitreißende tänzerische Melodien, darunter der Galop infernale, der berühmteste Cancan aller Zeiten, sorgten schon 1858, im Jahr der Uraufführung, für einen rauschenden Erfolg, ebenso wie die burlesk-pikante Geschichte von den Schwächen und Begierden nur allzu menschlicher Götter.

Regie führt Steffen Piontek, ehemaliger Generalintendant des Rostocker Volkstheaters. Am Pult steht Ulrich Kern.

Musikalische Leitung: Ulrich Kern, Regie: Steffen Piontek
Ausstattung: Mike Hahne, Choreografie: Dan Pelleg, Marko E. Weigert,            Dramaturgie : Sebastian Ritschel
Choreinstudierung: Albert Seidl

BESETZUNG:
Orpheus, Musiklehrer: Michael Berner, Eurydike, seine Frau: Cristina Piccardi
Die öffentliche Meinung: Yvonne Reich & Torsten Imber
Pluto/Äristäus, Herr der Unterwelt/Schäfer: Thembi Nkosi
Hans Styx, sein Diener: Carsten Arbel | Christian Venzke(31.12.15)
Jupiter, oberster Gott, Herr des Olym: Stefan Bley
Juno, seine Frau, oberste Göttin: Gabriele Schwabe
Venus, Göttin der Liebe: Patricia Bänsch
Diana, Göttin der Jagd: Liga Jankovska
Mars, Gott des Krieges: Hans-Peter Struppe
Merkur, Götterbote: Ji-Su Park
Cupido, Liebesgott: Mirjam Miesterfeldt
Neue Lausitzer Philharmonie
Tanzcompany
Opernchor des GHT Görlitz-Zittau

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Pressemeldung Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau

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