Giessen, Stadtthetaer Giessen, Premiere HAUSRAT Tanzstück , 24.05.2012

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Stadttheater Giessen

Premiere HAUSRAT    Tanzstück von Tarek Assam

 Oft sind sie hilfreich, aber manchmal können sie uns auch zur Verzweiflung bringen – die Alltagsgegenstände.

HAUSRAT befasst sich mit ganz banalen Dingen wie einer Zahnbürste oder einem Staubsauger, denn es sind gerade die Kleinigkeiten, die den meisten Platz in unserem Leben einnehmen und die wir zu wenig würdigen.

Die Tanzcompagnie Gießen geht dem Hausrat, der uns so nützlich sein kann und uns doch oftmals Probleme bereitet, auf den Grund.

In der kostprobe am kommenden Mittwoch erwartet Sie eine Einführung in das Stück durch Dramaturgin Johanna Milz und im Gespräch mit Ballettdirektor Tarek Assam erhalten Sie einen Einblick in das Konzept seiner Choreographie. Zudem zeigen die Tänzerinnen und Tänzer Ausschnitte aus der aktuellen Probenarbeit des Stücks.

Premiere: 24. Mai 2012 | 20.00 Uhr | TiL

kostprobe: 16. Mai 2012 | 20.00 Uhr | TiL

  • Choreographie: Tarek Assam
  • Bühne: Michele Lorenzini
  • Dramaturgie: Johanna Milz
  • Tänzerinnen: Hsiao-Ting Liao / Mamiko Sakurai / Magdalena Stoyanova
  • Tänzer: Keith Chin / Sven Krautwurst / Jeroen Van Acker

Giessen, Stadtthetaer Giessen, Premiere LULU, 12.05.2012

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Stadttheater Giessen

Premiere LULU (UA)

Oper von A. Berg | UA der Fassung für Soli und Kammerorch. mit Neukonzeption des 3. Aktes von E. Kloke

Premiere 12.05.2012

Das Mädchen Lulu ist eine „femme fatale“, wie sie im Buche steht. Ihr Äußeres ist schön, ihre Erotik bezwingend, ihr Wesen einnehmend und verhängnisvoll. Männer bringen sich für sie um, Frauen erliegen bis zur Selbstaufgabe ihrem Zauber, schließlich wird Lulu selbst zur Mörderin, zur Gejagten, zur Hure, am Ende gar zum Opfer. Ihr Schicksal ist nicht aufzuhalten, die Wucht ihrer Existenz zerstörerisch, ihr Leben so spannend wie ein Krimi… Nach „Wozzeck” hat sich der Dirigent und Komponist Eberhard Kloke auch der LULU angenommen und nicht nur eine Neufassung des von Berg unvollendeten dritten Aktes vorgelegt, sondern auch eine Fassung für Kammerorchester. So entstand eine überaus transparente Bearbeitung, die der Expressivität und der ausgefeilten Psychologie der Bergschen Musik in allen Nuancen gerecht wird. In Gießen erlebt diese 2009 entstandene Bearbeitung Klokes nun ihre Uraufführung.

  • Musikalische Leitung: Herbert Gietzen
  • Inszenierung: Thomas Oliver Niehaus
  • Bühne und Kostüme: Lukas Noll
  • Dramaturgie: Christian Steinbock
  • Lulu: Alexandra Samouilidou
  • Gräfin Geschwitz: Almerija Delic
  • Dr. Schön, Chefredakteur | Jack the Ripper: Adrian Gans
  • Alwa: Dan Chamandy
  • Schigolch, ein Greis: Monte Jaffe
  • Tierbändiger | Athlet: Stephan Bootz
  • Der Prinz |Der Kammerdiener | Der Marquis: Wojtek Halicki-Alicca
  • Ein Theatergardrobiere | Ein Gymnasiast |Ein Groom: Sora Korkmaz / Odilia Vandercruysse
  • Der Medizinalrat | Der Polizeikommissär | Der Professor: Christian Steinbock
  • Der Maler | Ein Journalist | Ein Neger: Catalin Mustata
  • Der Theaterdirektor | Der Bankier: Tomi Wendt
  • Ein Diener: Alexsey Ivanov
  • Eine Mutter: Olga Vogt

Premiere 12.05.2012

Nächste Vorstellungen:

  • 20.05.2012 19:30 Uhr
  • 27.05.2012 19:30 Uhr
  • 14.06.2012 19:30 Uhr
  • 24.06.2012 19:30 Uhr
  • 30.06.2012 19:30 Uhr 

Giessen, Stadtthetaer Giessen, LA BOHEME, 14.01.2012

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Stadttheater Giessen

 LA BOHEME

Oper von Giacomo Puccini |
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

 

Schon um die Mitte des 19. Jahrhunderts waren die Bilder aus dem Pariser Künstler- und Studentenleben, die der Schriftsteller Henri Murger entworfen hatte, so berühmt wie das legendäre Pariser Quartier Latin selbst. Kein Wunder also, dass Giacomo Puccini 1896 sofort Feuer und Flamme war, aus dem Stoff eine Oper zu destillieren. In einer schneebedeckten Mansarde lernen sich der junge Dichter Rodolfo und die Näherin Mimi bei Eiseskälte kennen und lieben. Doch ihr Glück ist nur von kurzer Dauer. Die Tuberkulose hat Mimi bereits schwer gezeichnet, ihr Tod ist nur noch eine Frage der Zeit. Puccinis LA BOHEME ist jedoch mehr als nur eine rührselige Liebesgeschichte. Es ist zugleich eine Erzählung von sechs jungen Menschen, einem Kreis von Freunden, in deren Mitte sich etwas ereignet, das womöglich keiner von ihnen zuvor erlebt und mit dem keiner gerechnet hat. Und so müssen alle sechs lernen, was es heißt zu lieben, ein Schicksal zu teilen, Verantwortung füreinander zu übernehmen und Freundschaft zu beweisen.

 

14.01.2012 19:30 Uhr | Großes Haus
05.02.2012 19:30 Uhr | Großes Haus
18.02.2012 19:30 Uhr | Großes Haus

 

Musikalische Leitung: Herbert Gietzen
Inszenierung: Helmut Polixa
Bühne: Bastian Trieb
Kostüme: Tina Hempel
Chor: Jan Hoffmann
Kinderchor: Martin Gärtner
Dramaturgie: Christian Steinbock

 

BESETZUNG:
Mimí: Maria Chulkova
Musetta: Odilia Vandercruysse / Diana Chavarro / Naroa Intxausti
Rodolfo, Dichter: Abdellah Lasri / Xavier Moreno
Marcel, Maler: Adrian Gans
Schaunard, Musiker: Tomi Wendt
Colline, Philosoph: Stephan Bootz
Parpignol, ein Händler: Herbert Wüscher
Benoît, Hausherr: Siegfried Lenkl
Alcindor, Staatsrat: Giorgi Darbaidze / Nikolay Anisimov
Ein Zöllner: Paul Przybylski
Chor: Chor und Extrachor des Stadttheater Gießen / Kinder- und Jugendchor des Stadttheater Gießen
Orchester: Philharmonisches Orchester Gießen

Giessen, Stadttheater Giessen, TROUBLE IN TAHITI, 29.10./25.11./26.12.2011

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Stadttheater Giessen

 SCHÖNER SCHEIN-  TROUBLE IN TAHITI – Oper von Leonard Bernstein

Neben unseren Ensemblemitgliedern beweisen gelegentlich auch Studenten der verschiedenen Hochschulen für Musik ihr Können auf unserer Bühne. So auch in Bernsteins Oper, in der dem “American Way of Life”, mit all seiner Alltäglichkeit, schonungslos der Spiegel vorgehalten wird – die schöngefärbte Welt allen Scheins und Seins mit messerscharfem Blick entlarvt. Mit witzigen Gesangs- und Tanzeinlagen geben drei Gesangsstudenten der Hochschulen für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt und Mainz dieser köstlichen Satire eine ganz besondere ironische Würze. Jazzige Live Musik unter der Leitung von Herbert Gietzen sorgt für den passenden Swing.

 

Vanessa Katz, Matthias Beitien und Martin Spahr singen, swingen und steppen nach Revue-Art, säuseln unwiderstehlich über »unseren Sam« und schwärmen vom Liebes- und Inselzauber.  Gießener Allgemeine Zeitung

Nächste Vorstellungen: 29. Oktober, 25. November und 26. Dezember 2011 | jeweils 20.00 Uhr | TiL

Giessen, Stadttheater Giessen, RETTUNGSSCHIRM, 28.10./13.11./1.12.2011

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Stadttheater Giessen

RETTUNGSSCHIRM. MANN-O-MONEY – Musikalischer Krimi mit den SCHMACHTIGALLEN

Man kennt das ja: Konto leer, Dispo ausgereizt und kein Rettungsschirm in Sicht. Warten Sie nicht länger, werden Sie selbst aktiv und sichern Sie sich Ihre Finanzberatung bei den SCHMACHTIGALLEN. Auf gekonnt humorvolle Art und Weise schmiedet das Gesangsquartett in MANN-O-MONEY einen fast wasserdichten Plan, um die Finanzbosse auszuhebeln und behält dabei sogar noch eine hasenreine Weste.

 

Sei es mit Stücken der Comedian Harmonists, mit musikalischem Slapstick bei “Money makes the world go round” oder mit “Oh Kohle mio” – stets war beste musikalische Unterhaltung garantiert.  Gießener Anzeiger

 

Nächste Vorstellungen: 28. Oktober, 13. November und 01. Dezember 2011 | jeweils 19.30 Uhr | Großes Haus

Giessen, Stadttheater Giessen, Premiere LA BOHEME, 3.09.2011

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Stadttheater Giessen

SCHICKSAL

LA BOHEME – Oper von Giacomo Puccini | In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Helmut Polixa hat bereits zwölf Opernproduktionen am Gießener Stadttheater inszeniert, unter anderem FEDORA, LUCRECIA BORGIA und LA FAVORITA. Nun hat er sich intensiv mit dem Opernklassiker LA BOHEME auseinandergesetzt, diesmal mit einem neuen Bühnenbildner, Bastian Trieb.

Die kranke Mimi lernt den jungen Dichter Rodolfo kennen und lieben. Aber ihr Glück ist nur von kurzer Dauer, Mimis Tod ist nur noch eine Frage der Zeit. Puccinis Opernklassiker LA BOHEME ist jedoch mehr als nur eine rührselige Liebesgeschichte. Es ist zugleich eine Erzählung von sechs jungen Menschen, einem Kreis von Freunden, in deren Mitte sich etwas ereignet, das womöglich keiner von ihnen zuvor erlebt und mit dem keiner gerechnet hat. Es ist der Kontrast zwischen der schwelgerischen Musik Puccinis und der Unbarmherzigkeit der Handlung, der diese Oper einzigartig macht.

 

Premiere am 03. September | 19.30 Uhr | Großes Haus

vorgestellt – 28. August | 19.30 Uhr | Großes Haus

Giessen, Stadttheater Giessen, Musikalischer Krimi mit den SCHMACHTIGALLEN, 10.09.2011

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Stadttheater Giessen

Musikalischer Krimi mit den SCHMACHTIGALLEN

Wiederaufnahme am 10.September 2011 | 19.30 Uhr | Großes Haus

Erst lief alles wie geschmiert. Doch dann kam die große Krise und aus den schwarzen Zahlen wurden plötzlich rote. Vier von der Krise Gezeichnete treffen aufeinander: Der eine versucht möglichst unbekümmert weiterzumachen, der nächste hatte auch schon mal mehr auf dem Konto, den dritten drücken massive Schulden und den vierten hat es ganz aus dem System geworfen. Dabei machen die großen Mächtigen es doch vor: das Märchen von der wundersamen Geldvermehrung. Da wird spekuliert und gezockt, unglaubliche Geschäfte werden erzielt und keiner macht dafür einen Finger krumm. Wenn das im großen Stil funktioniert – denken die Vier – dann sollte für sie doch auch mehr drin sein. Zusammen entwickeln sie einen ausgeklügelten Plan für bessere Zeiten. Ob ihnen der schwierige Schritt aus der Krise gelingt? Mit gewohntem Charme singen die SCHMACHTIGALLLEN durch ein breit gefächertes Programm rund um das geliebte Geld.

Inszenierung: Henry Arnold
Bühne und Kostüme: Thomas Döll
Mit: Roland Furch, Severin Geißler, Jan Hoffmann und Martin Ludwig

 

Giessen, Stadttheater Giessen, Die Hochzeit des Figaro 3.6.2011

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Stadttheater Giessen

Die Hochzeit des Figaro  von Wolfgang Amadeus Mozart

Von Mozart selbst stammte die Idee, aus Beaumarchais’ Verwechslungskomödie “Der Tolle Tag” eine Oper zu machen – und das, obgleich dieses Werk aufgrund seiner gesellschaftspolitischen Sprengkraft in Wien nicht gespielt werden durfte. Allzu deutlich wurden die Flausen des Adels in Sachen außerehelicher Liebe aufs Korn genommen: Der Graf Almaviva liebt die Zofe Susanna, Susanna aber liebt ihren Figaro, die Gräfin hingegen liebt den Grafen und der Page Cherubino liebt ganz einfach alle Frauen. In diesem gewieft-gewitzten Verwirrspiel um Begierde, Leidenschaft und Eifersucht ist es für Figaro nicht einfach, den Überblick zu behalten und dafür zu sorgen, dass der Graf wieder in den Hafen der Ehe einläuft. Kaiser Joseph II. erteilte dennoch höchstpersönlich den Auftrag zu dieser Opera buffa par excellence, mit der Mozart und sein kongenialer Librettist Lorenzo da Ponte alles, was die Wiener Hofoper bis dahin an musikalischen Komödien gesehen hatte, weit in den Schatten stellten.

Nächste Vorstellungen

03.06.2011 19:30 Uhr
12.06.2011 19:30 Uhr

Musikalische Leitung: Carlos Spierer
Inszenierung: Thomas Goritzki
Bühne und Kostüme: Heiko Mönnich
Chor: Jan Hoffmann

Graf Almaviva: Matthias Ludwig
Gräfin Almaviva: Maria Chulkova
Susanna, Verlobte des Figaro: Odilia Vandercruysse
Figaro: Stephan Bootz / Tomi Wendt
Cherubino, Page des Grafen: Sora Korkmaz
Marcellina: Anne Catherine Wagner
Bartolo, Arzt in Sevilla: Stephan Bootz / Tomi Wendt
Basilio, Musiklehrer: Raphael Wittmer
Don Curzio, Richter: Catalin Mustata
Barbarina, Tochter des Antonio: Carla Maffioletti
Antonio, Gärtner des Grafen und Onkel von Susanna: Vito Tamburro
2 Bauernmädchen: Heike Heber / Neivi Martinez
Chor : Chor des Stadttheater Gießen
Orchester: Philharmonisches Orchester Gießen

Giessen, Stadttheater Giessen, LO SCHIAVO – (Der Sklave) 21.5.2011

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Presseinformation

Stadttheater Giessen

LO SCHIAVO – (Der Sklave)

Oper von Antônio Carlos Gomes | in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Seine deutsche Erstaufführung feiert Antônio Carlos Gomes‘ Oper LO SCHIAVO am Stadttheater Gießen. Das 1889 uraufgeführte Werk ist zwar brasilianischen Ursprungs, doch ist es von unvergleichlichem italienischem Flair und ganz im Sinne Giuseppe Verdis geschrieben. Mit romantischer Musik, dramatischen Effekten und exotischem Kolorit wurde LO SCHIAVO zu einem Zeugnis für den enthusiastischen Kampf des Komponisten gegen die Sklaverei in seinem Land: Die Liaison zwischen einer Sklavin und dem Sohn eines Plantagenbesitzers wird zum Dreh- und Angelpunkt einer packenden Geschichte um Liebe, Freundschaft, Treue, Verzicht und Tod. Die Inszenierung von Joachim Rathke führt die ursprünglich im 16. Jahrhundert angesiedelte Handlung in die Gegenwart, in der Themen wie Lohnsklaverei, Armut und Zwangsarbeit nichts von ihrer aktuellen Brisanz verloren haben. Die musikalische Leitung hat Carlos Spierer inne.
Pressestimmen

Freiheitskampf in Fortissimo: “Lo schiavo” des brasilianischen Komponisten Carlos Gomes in deutscher Erstaufführung
Im Stadttheater: Bravos für 120 Jahre alte Neuentdeckung
Liebe in Zeiten der Sklaverei
Brasilianische Oper in Gießen
LO SCHIAVO – (Der Sklave)


21.05.2011 19:30 Uhr

Musikalische Leitung: Carlos Spierer
Inszenierung: Joachim Rathke
Bühne: Bernhard Niechotz
Kostüme: Lukas Noll
Chor: Jan Hoffmann

Il Conte Rodrigo: Stephan Bootz
Americo: Adrian Xhema
Ilàra: Virginia Todisco
La Contessa die Boissy: Carla Maffioletti
Iberè: Adrian Gans
Goitacà: Stephan Bootz
Gianfèra: Chi-Kyung Kim
Lion: Paul Przybylski
Guarûco: Sang-Kiu Han
Tapacoà: Antje Tiné
Tupinambà: Vito Tamburro
Chor: Chor und Extrachor des Stadttheater Gießen
Orchester: Philharmonisches Orchester Gießen
Gastmusiker: Eine Samba-Gruppe

Giessen, Stadttheater Giessen. MUSIK STATT STRASSE STUDIO KONZERTANTE – Benefizkonzert 17.4.2011

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Presseinformation

Stadttheater Giessen

MUSIK STATT STRASSE

STUDIO KONZERTANTE – Benefizkonzert

Knapp zwei Jahre ist es nun her, dass das Gießener Kammermusikensemble STUDIO KONZERTANTE im Stadttheater sein 10-jähriges Bestehen feierte. Und das nicht nur mit einem Konzert das die Zuhörer begeisterte, sondern zu Gunsten einer guten Sache stattfand. Nun halten die Musiker erneut in einem Benefizkonzert ein musikalisch sehr umfangreiches Programm für Sie bereit. Ensemblegründer und Dirigent Georgi Kalaidjiev stellt sich und die Musik nun schon seit vielen Jahren in den Dienst eines außergewöhnlichen Hilfsprojekts. Unter dem Motto MUSIK STATT STRASSE soll den ärmsten Kindern in seinem Heimatland Bulgarien die klassische Musik näher gebracht und das Musizieren auf eigenen Instrumenten ermöglicht werden. Tragen Sie mit Ihrem Besuch zum Erfolg des Projekts bei.

Benefizkonzert am 17. April 2011 | 19.30 Uhr | Großes Haus