Freiburg, Theater Freiburg, Premiere: MEFISTOFELE, 16.01.2016

Dezember 28, 2015  
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Theater Freiburg © M. Korbel

Theater Freiburg © M. Korbel

Premiere: MEFISTOFELE

Oper von Arrigo Boito

Premiere am SAMSTAG, 16.01.16 – 19:30 Uhr

Weitere Vorstellungen:
SAMSTAG, 23.01.16 – 19:30 Uhr
FREITAG, 29.01.16 – 19:30 Uhr
FREITAG, 12.02.16 – 19:30 Uhr
SONNTAG, 21.02.16 – 19:30 Uhr
DONNERSTAG, 17.03.16 – 19:30 Uhr
DONNERSTAG, 24.03.16 – 19:30 Uhr
SONNTAG, 24.04.16 – 15:00 Uhr
FREITAG, 13.05.16 – 19:30 Uhr
FREITAG, 27.05.16 – 19:30 Uhr
DONNERSTAG, 02.06.16 – 19:30 Uhr
SAMSTAG, 11.06.16 – 19:30 Uhr

Die späten Opern Giuseppe Verdis sind ohne Arrigo Boito nicht denkbar: Als Librettist von »Otello« und »Falstaff« arbeitete er seinem großen Vorbild intensiv und unverwechselbar zu. Nichtsdestotrotz war Arrigo Boito ein großer Verehrer deutscherMusik, für deren Verbreitung in Italien er sich unermüdlich einsetzte. So übersetzte er etwa Webers »Freischütz«, Wagners »Rienzi«, »Tristan« und die Wesendonck-Lieder. Für seine Vision einer Synthese italienischer und deutscher Kunst griff er nicht von ungefähr auf eines der zentralen deutschen Literaturdenkmäler zurück: auf Goethes »Faust«. Er verschmolz für seine einzige Oper beide Teile der Tragödie zu einem Abend, in dem Mephisto als »Geist, der stets verneint« (»lo spirito che nega sempre«), zur titelgebenden Hauptfigur wird. Nach der durchaus umstrittenen Mailänder Uraufführung 1868 war die revidierte Fassung 1875 bei der Aufführung in Bologna ein großer Erfolg.

Musikalische Leitung Fabrice Bollon
Regie Ludger Engels
Bühne & Kostüme Ric Schachtebeck
Licht Michael Philipp
Chor Bernhard Moncado
Kinder-und Jugendchor Thomas Schmieger
Dramaturgie Dominica Volkert

Philharmonisches Orchester Freiburg

Pressemeldung Theater Freiburg

Freiburg, Theater Freiburg, NEUJAHRSKONZERT, 01.01.2016

Dezember 21, 2015  
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Theater Freiburg © M. Korbel

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NEUJAHRSKONZERT 2015/16
Jazz trifft Klassik

Am FREITAG, 01.01.16 – 17:00 Uhr

Entstanden aus der Verschmelzung von afroamerikanischer Volksmusik und europäisch-amerikanischer Marsch-, Tanz- und Populärmusik, wird der Jazz heute oft als das amerikanische Pendant zur klassischen europäischen Musik gesehen. Nun treffen die beiden Musikrichtungen in einem Konzert aufeinander.

Das Philharmonische Orchester lädt Sie zusammen mit den beiden Solisten Jean-Luc Ponty (Jazz-Geige) und William Lecomte (Klavier) ein, im Theater Freiburg swingend und groovend in das neue Jahr zu starten.

Pressemeldung Theater Freiburg

Freiburg, Theater Freiburg, Wiederaufnahme: DER NUSSKNACKER, 19.12.2015

Dezember 11, 2015  
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Theater Freiburg © M. Korbel

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Wiederaufnahme: DER NUSSKNACKER

Ein Weihnachtsfest für die ganze Familie – von Freiburgern für Freiburger (5+)

Wiederaufnahme am SAMSTAG, 19.12.15 – 19:00 Uhr

Weitere Vorstellungen:
MITTWOCH, 23.12.15 – 18:00 Uhr
MITTWOCH, 30.12.15 – 19:00 Uhr

Menschengroße Ratten, ein tanzender Nussknacker und ein Land, in dem eine sonderbare Zuckerfee herrscht: Nachdem ››Der Nussknacker‹‹ im vergangenen Dezember das Freiburger Publikum verzauberte, erobert er auch in diesem Jahr wieder pünktlich zu Weihnachten die Große Bühne des Theater Freiburg: Doch nicht Spitzenschuhe und Ballettprinzipalen prägen die Freiburger Version des Stücks, sondern über 100 Menschen der School of Life und Dance im Alter von 8 bis 75 Jahren, mit denen der Choreograf Graham Smith seit vielen Jahren arbeitet. Begleitet von einem achtköpfigen Musikensemble, das Tschaikowskys Musik auf unerhörte Art interpretiert, bringt diese einmalige Nussknacker-Truppe ihre ganz eigene Version des Klassikers auf die Bühne und zaubert ein Fest für die gesamte Familie herbei.

Gefördert durch den Innovationsfonds Kunst des Landes Baden-Württemberg. Mit Unterstützung der TheaterFreunde Freiburg, der Stiftung Theater Freiburg, der Badischen Zeitung & der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau

Choreografie, Konzept Graham Smith
Musikalische Leitung, Chor Bo Wiget
Ausstattung Viva Schudt
Musik von Peter I. Tschaikowsky, bearbeitet von Bo Wiget
Künstlerischer Leiter der Holst-Sinfonietta Klaus Simon
Video Vijay Salgado
Dramaturgie Anna Wagner

BESETZUNG:
Clara: Helena Radeke
Fritzi: Amelie Knözinger
Herr Stahlbaum: Reiner Backes
Frau Stahlbaum: Katja Stepputat
Peter: Simao Smith
Drosselmeyer: Balduin Bollin
Nussknacker: Jakob Michelangeli, Simao Smith
Rattenkönig: Simon Endres
In weiteren Rollen School of Life and Dance: Viertklässler der Vigelius-Grundschule

Klarinette: Mariella Bachmann
Posaune: Hans-Peter Oberländer
Schlagzeug: Ricardo Marini
Akkordeon: Jörg Reinhardt
Violine: Cornelius Bauer
Viola: Kirsten Harms
Kontrabass: Christoph Trötschler

Pressemeldung Theater Freiburg

Freiburg, Theater Freiburg, Zweite Musiktheaterpremiere: DER LIEBESTRANK, 28.11.2015

Oktober 15, 2015  
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Theater Freiburg © M. Korbel

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Zweite Musiktheaterpremiere: DER LIEBESTRANK

Oper von Gaetano Donizetti

Premiere am SAMSTAG, 28.11.15 – 19:30 Uhr

Weitere Vorstellungen:
DONNERSTAG, 03.12.15 – 19:30 Uhr
DONNERSTAG, 10.12.15 – 19:30 Uhr
SONNTAG, 27.12.15 – 19:30 Uhr
MITTWOCH, 06.01.16 – 19:30 Uhr
SAMSTAG, 09.01.16 – 19:30 Uhr
DONNERSTAG, 28.01.16 – 19:30 Uhr
SAMSTAG, 30.01.16 – 19:30 Uhr
SONNTAG, 07.02.16 – 19:30 Uhr
DONNERSTAG, 11.02.16 – 19:30 Uhr
FREITAG, 26.02.16 – 19:30 Uhr
SONNTAG, 28.02.16 – 15:00 Uhr
FREITAG, 11.03.16 – 19:30 Uhr
FREITAG, 01.04.16 – 19:30 Uhr

Der Liebestrank ist das Wundermittel, das den hoffnungslos verliebten Nemorino nach langer Sehnsucht in die Arme seiner geliebten Adina führen soll. Denn diese ziert sich noch etwas. Donizettis Oper steht dem Mythos von Tristan und Isolde, aus dem sie den Trank entlehnt, an glühendem Liebeseifer in nichts nach, doch ist die Handlung ins Komische verkehrt und besitzt eine Leichtigkeit, die vor allem in der Musik zum Ausdruck kommt. Sei es der prahlende Gestus des Soldaten Belcore, der auch um Adina wirbt, oder die reißerische Verkaufsstrategie des Quacksalbers Dulcamara, der den Liebestrank ins Spiel bringt, Donizetti findet den richtigen Ton – und vergisst bei allem Wirbel nicht die Wehmut Nemorinos, dessen Liebesverlangen in »Una furtiva lagrima« zu einer der schönsten Arien des Belcanto in Musik gefasst ist.

Musikalische Leitung Gerhard Markson
Regie Alexander Schulin
Bühne & Kostüme Bettina Meyer
Licht Dorothee Hoff
Chor Bernhard Moncado
Dramaturgie Heiko Voss

Pressemeldung Theater Freiburg

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