Frankfurt, Papageno Musiktheater, Kinderprogramm Die Bremer Stadtmusikanten, 29.10.2016

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Papageno Musiktheatheater

Papageno Musiktheater Foto: © Papageno Musiktheater

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Premiere im Papageno-Kinderprogramm:

Das musikalische Märchen   Die Bremer Stadtmusikanten

Papageno Musiktheater / Die Bremer Stadtmusikanten © Papageno Musiktheater

Papageno Musiktheater / Die Bremer Stadtmusikanten © Papageno Musiktheater

Am 29. Oktober um 16 Uhr zeigt das Ensemble des Papageno Musiktheaters im Nachmittagsprogramm die Premiere des musikalischen Märchens Die Bremer Stadtmusikanten frei nach den Gebrüdern Grimm. Die Musik zu diesem Klassiker der Märchenliteratur stammt vom Komponisten Karlheinz Beuschel. In der Inszenierung des Papageno Musiktheaters wird außerdem Musik von Johann Sebastian Bach verwendet. Theaterleiter Hans-Dieter Maienschein übernimmt die Regie der Bühnenadaption aus der Feder von Dieter Geske, die von Annette Finze phantasie- und liebevoll ausgestattete wird. Das Stück ist geeignet für Kinder ab fünf Jahren. Karten sind erhältlich über die Ticket Hotline 069 – 13 40 400 und die Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket RheinMain. Weitere Informationen im Internet: www.papageno-theater.de .

Papageno Musiktheater / Die Bremer Stadtmusikanten © Papageno Musiktheater

Papageno Musiktheater / Die Bremer Stadtmusikanten © Papageno Musiktheater

Ein alter Esel, den sein Herr nicht mehr haben möchte, läuft fort und macht sich auf den Weg nach Bremen, um dort Stadtmusikant zu werden. Auf dem Weg dorthin trifft er einen alten Jagdhund, der auch keine Aufgabe und Bleibe mehr hat. Auch eine Katze und ein Hahn gesellen sich zu ihnen, und sie beschließen, in Zukunft gemeinsam zu musizieren.

Der Weg nach Bremen ist allerdings weit und so suchen sie sich eine Unterkunft. Mitten im Wald finden sie ein einsames Haus, doch wird es von Räubern bewohnt. Die vier Stadtmusikanten nehmen allen Mut zusammen und mit einer List gelingt es ihnen, die Räuber zu vertreiben. Für Essen und ein warmes Plätzchen ist nun gesorgt. Aber eigentlich wollten sie ja nach Bremen. Ob sie ihren Weg finden werden?

Das Papageno Musiktheater zeigt dieses musikalische Märchen in vielen, schnell ineinander übergehenden Szenen und mit vielen verschiedenen Figuren. Es ist ein sehr bunter und auch lustiger, dazu spannender und einfühlsamer Bilderbogen. Er hält sich eng an das Original und schildert liebevoll die Geschichte der Bremer Stadtmusikanten, aber entwickelt diese auch ein bisschen weiter, indem ein Uhu und ein Polizist zusätzlich eine große Rolle spielen.

Papageno Musiktheater / Die Bremer Stadtmusikanten © Papageno Musiktheater

Papageno Musiktheater / Die Bremer Stadtmusikanten © Papageno Musiktheater

Das Papageno Musiktheater zeigt Die Bremer Stadtmusikanten ab dem 29. Oktober um 16 Uhr. Weitere Termine: 30. Oktober, 4., 5., 6., 11., 12. und 13. November jeweils um 16 Uhr sowie am 27. November um 13:30 Uhr. 2., 3., 29., 30. und 31. Dezember 2016 um 16:00 Uhr sowie zusätzlich am 3. Dezember 2016 um 13:30 Uhr. Außerdem am 1., 4., 5., 6. und 7. Januar 2017, am 19., 24. und 25. Februar 2017 sowie am 12. März 2017 jeweils um 16:00 Uhr.

Die Aufführungen finden statt im Papageno Musiktheater am Palmengarten, Palmengartenstraße 11a, 60325 Frankfurt/M. Das Theater ist zu erreichen über den Eingang Zeppelinallee / Höhe Sophienstraße sowie die Palmengartenstraße in Frankfurt. PMPpMt

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Frankfurt, Papageno Musiktheater, Wiederaufnahme: Dornröschen musikalisches Märchen für Kinder, 24.07.2016

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Papageno Musiktheater Foto: © Papageno Musiktheater

Papageno Musiktheater Foto: © Papageno Musiktheater

 

Das musikalische Märchen Dornröschen

Wiederaufnahme 24.06.2016

Papageno Musiktheater / Dornroeschen © Antje Preiss

Papageno Musiktheater / Dornroeschen © Antje Preiss

Am 24. Juni um 16 Uhr feiert das Papageno Musiktheater die Wiederaufnahme des musikalischen Märchens „Dornröschen“ nach den Gebrüdern Grimm. Regisseur Hans-Dieter Maienschein inszeniert den Grimm’schen Klassiker unter Verwendung von Musik aus dem gleichnamigen Ballett von Peter Tschaikowsky. Das Stück ist geeignet für kleine und große Zuschauer ab fünf Jahren.

Der König und seine Königin feiern ein großes Fest: Der lang gehegte Wunsch nach einem Kind ging endlich in Erfüllung! Allerdings haben die Eltern zur Feier der Geburt von Prinzessin Aurora nur zwölf Feen eingeladen. Sie legen dem Kind alle guten Eigenschaften in die Wiege. Die zornige 13. Fee Carabosse jedoch spricht einen fürchterlichen Fluch aus, den die Fliederfee mit ihrem Wunsch gerade noch abmildern kann: In einen 100-jährigen Schlaf soll Aurora fallen, wenn sie sich an ihrem 16. Geburtstag an einer Spindel sticht.

Papageno Musiktheater / Dornroeschen © Antje Preiss

Papageno Musiktheater / Dornroeschen © Antje Preiss

Die Jahre vergehen. Der König verbannt alle Spindeln aus dem Land – doch eine einzige wird vergessen. Am Tag ihres 16. Geburtstags entdeckt Aurora in einer abgelegenen Kammer des Schlosses eine alte Frau an einem Spinnrad. Sie sticht sich mit der Spindel in den Finger und der Fluch der bösen Fee erfüllt sich. Der gesamte Hofstaat fällt in tiefen Schlaf … Eine hohe Dornenhecke wächst um das Schloss, doch Prinz Florand ist mutig und schlau genug, mit Hilfe seiner Freunde bis zur schlafenden Prinzessin zu gelangen.

Das Papageno Musiktheater zeigt das musikalische Märchen ab dem 24. Juni jeweils um 16 Uhr. Weitere Termine: 25. Juni, 10., 15. und 16. Juli, 4., 9., 10. und 25 September sowie am 1. Oktober 2016.

Die Aufführungen finden statt im Papageno Musiktheater am Palmengarten, Palmengartenstraße 11a, 60325 Frankfurt und ist erreichbar über den Eingang Zeppelinallee / Höhe Sophienstraße sowie die Palmengartenstraße in Frankfurt.

Das Papageno Musiktheater wird von dem gemeinnützigen Verein Papageno Musiktheater e.V. gefördert und gehört zu den Institutionen, die durch das Kulturamt Frankfurt am Main im Rahmen der institutionellen Förderung unterstützt werden.

 

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Pressemeldung Papageno Musiktheater

Frankfurt, Papageno Musiktheater, PREMIERE – Die lustigen Weiber von Windsor von Otto Nicolai, 15.04.2016

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Papageno Musiktheater © Papageno Musiktheater

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 Die lustigen Weiber von Windsor  von Otto Nicolai
Premiere Freitag, 15. April um 19:30 Uhr, weitere Vorstellungen 16.4.2016; 23.4.2016; 30.4.2016; 7.5.2016; 14.5.2016; 21.5.2016; 9.7.2016
Papageno Musiktheater am Palmengarten

Papageno Musiktheater / Die lustigen Weiber von Windsor © Cornelius Malerczyk

Papageno Musiktheater / Die lustigen Weiber von Windsor © Cornelius Malerczyk

Das Papageno Musiktheater zeigt ab dem 15. April erstmals die musikalische Komödie Die lustigen Weiber von Windsor nach der gleichnamigen Oper und mit Musik von Otto Nicolai.

Papageno Musiktheater / Die lustigen Weiber von Windsor © Cornelius Malerczyk

Papageno Musiktheater / Die lustigen Weiber von Windsor © Cornelius Malerczyk

Am 15. April um 19:30 Uhr feiern Die lustigen Weiber von Windsor Premiere im Papageno Musiktheater am Frankfurter Palmengarten. Theaterleiter Hans-Dieter Maienschein und Pari Samar inszenieren diese komisch-phantastische Oper mit Musik von Otto Nicolai als musikalische Komödie. Das im Jahr 1849 uraufgeführte Werk basiert literarisch auf der gleichnamigen Komödie von William Shakespeare, dessen Todestag sich in diesem Jahr zum 400. Mal jährt. Das Libretto stammt von Salomon Hermann Mosenthal, einem Wiener Pädagogen und Bühnenautor. Bereits in Italien hatte sich Nicolai mit der Idee einer Oper nach Shakespeares Lustigen Weibern von Windsor befasst, in der sich italienischer Belcanto und deutsche Gefühlstiefe verbinden sollten. In Wien schrieb Nicolai, basierend auf der Schlegel-Tieck-Übersetzung erste Entwürfe.  Shakespeares Lustspiel hatte zuvor bereits Dittersdorf, Salieri und Michael William Balfe zu Opern inspiriert.

Papageno Musiktheater / Die lustigen Weiber von Windsor © Cornelius Malerczyk

Papageno Musiktheater / Die lustigen Weiber von Windsor © Cornelius Malerczyk

Die Rolle des adeligen Lebemanns Sir John Falstaff übernimmt Theaterleiter Hans-Dieter Maienschein. Das musikalische Arrangement stammt von Ingmar Sonnenmoser, die Leitung des Papageno-Kammerensembles übernimmt Seung-Jo Cha. Für die Ausstattung zeichnet sich Annette Finze verantwortlich. Zur Premiere werden viele Ehrengäste aus Kultur, Politik und Wirtschaft erwartet. So zählen beispielsweise Stadträtin Prof. Dr. Daniela Birkenfeld, Stadtrat Dr. Bernd Heidenreich, Fernsehmoderator und Journalist Rainer Holbe sowie Tourismus-Chef Thomas Feda zu den Gästen des Abends.

Musikalische Komödie nach der gleichnamigen Oper und mit Musik von Otto Nicolai

Sir John Falstaff durchlebt harte Zeiten und fürchtet, sein bequemes Leben aufgeben zu müssen, falls es ihm nicht gelingt, Geld aufzutreiben. Er hofft darauf, die Aufmerksamkeit zweier Damen aus Windsor zu erlangen, Frau Fluth und Frau Reich, indem er ihnen zwei (identische) Liebesbriefe schreibt. So wird er in die Gesellschaft zweier schöner Frauen kommen, die zufälligerweise auch noch reiche Ehemänner haben.

Da ist er allerdings an die Falschen geraten. Gemeinsam mit den Dorfbewohnern schmieden die Damen einen Plan um dem dicken Tunichtgut eine Lehre zu erteilen. Gemeinsam locken sie ihn bei Mondaufgang in den Wald und erscheinen ihm als Elfen, Insekten und Geister verkleidet…

Inszenierung:                                     Hans-Dieter Maienschein und Pari Samar
Produktionsleitung:                               Hans-Dieter Maienschein
Musikalische Leitung:                           Seung-Jo Cha
Musik-Arrangement:                            Ingmar Sonnenmoser
Bühne / Kostüme:                                 Annette Finze
Technische Leitung:                             John P. Foerster

Personen:
Sir John Falstaff                     Hans-Dieter Maienschein
Herr Reich                             Jörg Schäfer
Herr Fluth                               Sven Marko Schmidt
Frau Fluth                               Semira Samar
Frau Reich                              Renate Maienschein
Fenton                                    Burkhard Solle
Jungfer Anna Reich               Sue Voges
Junker Spärlich                      Erich Pantaleon Bro-Larsen
Dr. Cajus                                Markus Wedde
Diener                                    Nils Thalmann

Kammermusik-Ensemble:
Seung-Jo Cha (Musikalische Leitung und Klavier)
Stany Anders (Geige), Sabine Munkelt (Cello)
Don Hein (Bass), Ingmar Sonnenmoser (Arrangement und Klarinette)

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Pressemeldung Papageno Musiktheater

Frankfurt, Papageno Musiktheater, Wiederaufnahme: ORPHEUS IN DER UNTERWELT, 31.01.2015

Januar 16, 2015  
Veröffentlicht unter Papageno Musiktheater, Pressemeldung

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Papageno Musiktheater © Papageno Musiktheater

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 31. Januar, 7. und 14. Februar 2015, 19.30 Uhr.

  Orpheus in der Unterwelt von Jacques Offenbach

Papageno Musiktheater / Orpheus in der Unterwelt © Laura Nickel

Papageno Musiktheater / Orpheus in der Unterwelt © Laura Nickel

Ab dem 31. Januar zeigt das Papageno Musiktheater am Frankfurter Palmengarten an drei Abenden dieser Spielzeit jeweils um 19.30 Uhr wieder die Operette „Orpheus in der Unterwelt“ von Jacques Offenbach. Die Inszenierung stammt von dem gebürtigen Franzosen und Bariton Boris Grappe. „Orpheus in der Unterwelt“ zählt zu einer der weltweit erfolgreichsten Operetten, nicht nur wegen des „Höllen-Cancans“, sondern auch aufgrund der Combo-Klänge und des schrägen Witzes. Die Geschichte und die Musik machen sich über alles und jeden lustig. Sie karikieren und parodieren zum einen die bildungsbürgerliche Moral und gleichzeitig die Allmacht der Öffentlichkeit. Das musikalische Arrangement stammt von Ingmar Sonnenmoser, die Leitung des Papageno-Kammerensembles übernimmt Irina Fundiler. Für die außergewöhnliche Ausstattung zeichnet sich Annette Finze verantwortlich.

Papageno Musiktheater / Orpheus in der Unterwelt © Laura Nickel

Papageno Musiktheater / Orpheus in der Unterwelt © Laura Nickel

Eigentlich könnten in Griechenland alle glücklich sein. Doch das Ehepaar Eurydike und Orpheus hat sich auseinandergelebt. Orpheus ist ein langweiliger Musiklehrer, Eurydike hat nur noch Augen für den Schäfer Aristäus von schräg gegenüber. Doch dieser ist in Wahrheit Pluto, der Gott der Unterwelt. Mit einem Todesbiss in den Hals entführt er Eurydike in die Unterwelt. Immerhin hinterlassen sie Orpheus einen Abschiedsbrief: Orpheus ist froh, dass er seine Frau los ist, doch die öffentliche Meinung besteht darauf, dass Orpheus die Götter bittet ihm seine Frau zurückzuholen. Die öffentliche Meinung schleppt Orpheus zum Olymp, zum Götterchef Jupiter. Dessen Ehefrau Juno misstraut ihrem Gatten und vermutet, er selbst habe Eurydike entführt. Jupiter beordert Pluto aus der Unterwelt auf den Olymp, da er vermutet, dass Eurydike bei ihm ist. Doch Pluto streitet alles ab. Jupiter will die Sache persönlich kontrollieren. Er macht mit allen Göttern einen „Betriebsausflug“ in die Unterwelt. Jupiter, der sich in alle Tiere verwandeln kann, kommt als Fliege durchs Schlüsselloch in das geheime Boudoir Eurydikes. Statt sie für ihren Mann wieder auf die Welt zu holen, lädt Jupiter Eurydike zu sich in den Olymp ein. Jetzt hat Eurydike noch einen Verehrer! Doch sie müssen noch bei Pluto, seinem Höllenfest und dem Cancan unbemerkt vorbei. Dort fordert Orpheus, gedrängt von der öffentlichen Meinung, seine Frau abermals zurück. Dank eines Tricks und eines mächtigen Donners von Pluto braucht Eurydike schlussendlich nicht zurück auf die Erde.

Vorstellungen 31. Januar sowie 7. und 14. Februar,  jeweils um 19.30 Uhr.

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