Frankfurt, Papageno Musiktheater, Wiederaufnahme: Dornröschen musikalisches Märchen für Kinder, 24.07.2016

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Papageno Musiktheatheater

Papageno Musiktheater Foto: © Papageno Musiktheater

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Das musikalische Märchen Dornröschen

Wiederaufnahme 24.06.2016

Papageno Musiktheater / Dornroeschen © Antje Preiss

Papageno Musiktheater / Dornroeschen © Antje Preiss

Am 24. Juni um 16 Uhr feiert das Papageno Musiktheater die Wiederaufnahme des musikalischen Märchens „Dornröschen“ nach den Gebrüdern Grimm. Regisseur Hans-Dieter Maienschein inszeniert den Grimm’schen Klassiker unter Verwendung von Musik aus dem gleichnamigen Ballett von Peter Tschaikowsky. Das Stück ist geeignet für kleine und große Zuschauer ab fünf Jahren.

Der König und seine Königin feiern ein großes Fest: Der lang gehegte Wunsch nach einem Kind ging endlich in Erfüllung! Allerdings haben die Eltern zur Feier der Geburt von Prinzessin Aurora nur zwölf Feen eingeladen. Sie legen dem Kind alle guten Eigenschaften in die Wiege. Die zornige 13. Fee Carabosse jedoch spricht einen fürchterlichen Fluch aus, den die Fliederfee mit ihrem Wunsch gerade noch abmildern kann: In einen 100-jährigen Schlaf soll Aurora fallen, wenn sie sich an ihrem 16. Geburtstag an einer Spindel sticht.

Papageno Musiktheater / Dornroeschen © Antje Preiss

Papageno Musiktheater / Dornroeschen © Antje Preiss

Die Jahre vergehen. Der König verbannt alle Spindeln aus dem Land – doch eine einzige wird vergessen. Am Tag ihres 16. Geburtstags entdeckt Aurora in einer abgelegenen Kammer des Schlosses eine alte Frau an einem Spinnrad. Sie sticht sich mit der Spindel in den Finger und der Fluch der bösen Fee erfüllt sich. Der gesamte Hofstaat fällt in tiefen Schlaf … Eine hohe Dornenhecke wächst um das Schloss, doch Prinz Florand ist mutig und schlau genug, mit Hilfe seiner Freunde bis zur schlafenden Prinzessin zu gelangen.

Das Papageno Musiktheater zeigt das musikalische Märchen ab dem 24. Juni jeweils um 16 Uhr. Weitere Termine: 25. Juni, 10., 15. und 16. Juli, 4., 9., 10. und 25 September sowie am 1. Oktober 2016.

Die Aufführungen finden statt im Papageno Musiktheater am Palmengarten, Palmengartenstraße 11a, 60325 Frankfurt und ist erreichbar über den Eingang Zeppelinallee / Höhe Sophienstraße sowie die Palmengartenstraße in Frankfurt.

Das Papageno Musiktheater wird von dem gemeinnützigen Verein Papageno Musiktheater e.V. gefördert und gehört zu den Institutionen, die durch das Kulturamt Frankfurt am Main im Rahmen der institutionellen Förderung unterstützt werden.

 

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Pressemeldung Papageno Musiktheater

Frankfurt, Papageno Musiktheater, PREMIERE – Die lustigen Weiber von Windsor von Otto Nicolai, 15.04.2016

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Papageno Musiktheater © Papageno Musiktheater

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 Die lustigen Weiber von Windsor  von Otto Nicolai
Premiere Freitag, 15. April um 19:30 Uhr, weitere Vorstellungen 16.4.2016; 23.4.2016; 30.4.2016; 7.5.2016; 14.5.2016; 21.5.2016; 9.7.2016
Papageno Musiktheater am Palmengarten

Papageno Musiktheater / Die lustigen Weiber von Windsor © Cornelius Malerczyk

Papageno Musiktheater / Die lustigen Weiber von Windsor © Cornelius Malerczyk

Das Papageno Musiktheater zeigt ab dem 15. April erstmals die musikalische Komödie Die lustigen Weiber von Windsor nach der gleichnamigen Oper und mit Musik von Otto Nicolai.

Papageno Musiktheater / Die lustigen Weiber von Windsor © Cornelius Malerczyk

Papageno Musiktheater / Die lustigen Weiber von Windsor © Cornelius Malerczyk

Am 15. April um 19:30 Uhr feiern Die lustigen Weiber von Windsor Premiere im Papageno Musiktheater am Frankfurter Palmengarten. Theaterleiter Hans-Dieter Maienschein und Pari Samar inszenieren diese komisch-phantastische Oper mit Musik von Otto Nicolai als musikalische Komödie. Das im Jahr 1849 uraufgeführte Werk basiert literarisch auf der gleichnamigen Komödie von William Shakespeare, dessen Todestag sich in diesem Jahr zum 400. Mal jährt. Das Libretto stammt von Salomon Hermann Mosenthal, einem Wiener Pädagogen und Bühnenautor. Bereits in Italien hatte sich Nicolai mit der Idee einer Oper nach Shakespeares Lustigen Weibern von Windsor befasst, in der sich italienischer Belcanto und deutsche Gefühlstiefe verbinden sollten. In Wien schrieb Nicolai, basierend auf der Schlegel-Tieck-Übersetzung erste Entwürfe.  Shakespeares Lustspiel hatte zuvor bereits Dittersdorf, Salieri und Michael William Balfe zu Opern inspiriert.

Papageno Musiktheater / Die lustigen Weiber von Windsor © Cornelius Malerczyk

Papageno Musiktheater / Die lustigen Weiber von Windsor © Cornelius Malerczyk

Die Rolle des adeligen Lebemanns Sir John Falstaff übernimmt Theaterleiter Hans-Dieter Maienschein. Das musikalische Arrangement stammt von Ingmar Sonnenmoser, die Leitung des Papageno-Kammerensembles übernimmt Seung-Jo Cha. Für die Ausstattung zeichnet sich Annette Finze verantwortlich. Zur Premiere werden viele Ehrengäste aus Kultur, Politik und Wirtschaft erwartet. So zählen beispielsweise Stadträtin Prof. Dr. Daniela Birkenfeld, Stadtrat Dr. Bernd Heidenreich, Fernsehmoderator und Journalist Rainer Holbe sowie Tourismus-Chef Thomas Feda zu den Gästen des Abends.

Musikalische Komödie nach der gleichnamigen Oper und mit Musik von Otto Nicolai

Sir John Falstaff durchlebt harte Zeiten und fürchtet, sein bequemes Leben aufgeben zu müssen, falls es ihm nicht gelingt, Geld aufzutreiben. Er hofft darauf, die Aufmerksamkeit zweier Damen aus Windsor zu erlangen, Frau Fluth und Frau Reich, indem er ihnen zwei (identische) Liebesbriefe schreibt. So wird er in die Gesellschaft zweier schöner Frauen kommen, die zufälligerweise auch noch reiche Ehemänner haben.

Da ist er allerdings an die Falschen geraten. Gemeinsam mit den Dorfbewohnern schmieden die Damen einen Plan um dem dicken Tunichtgut eine Lehre zu erteilen. Gemeinsam locken sie ihn bei Mondaufgang in den Wald und erscheinen ihm als Elfen, Insekten und Geister verkleidet…

Inszenierung:                                     Hans-Dieter Maienschein und Pari Samar
Produktionsleitung:                               Hans-Dieter Maienschein
Musikalische Leitung:                           Seung-Jo Cha
Musik-Arrangement:                            Ingmar Sonnenmoser
Bühne / Kostüme:                                 Annette Finze
Technische Leitung:                             John P. Foerster

Personen:
Sir John Falstaff                     Hans-Dieter Maienschein
Herr Reich                             Jörg Schäfer
Herr Fluth                               Sven Marko Schmidt
Frau Fluth                               Semira Samar
Frau Reich                              Renate Maienschein
Fenton                                    Burkhard Solle
Jungfer Anna Reich               Sue Voges
Junker Spärlich                      Erich Pantaleon Bro-Larsen
Dr. Cajus                                Markus Wedde
Diener                                    Nils Thalmann

Kammermusik-Ensemble:
Seung-Jo Cha (Musikalische Leitung und Klavier)
Stany Anders (Geige), Sabine Munkelt (Cello)
Don Hein (Bass), Ingmar Sonnenmoser (Arrangement und Klarinette)

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Pressemeldung Papageno Musiktheater

Frankfurt, Papageno Musiktheater, Wiederaufnahme: ORPHEUS IN DER UNTERWELT, 31.01.2015

Januar 16, 2015  
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Papageno Musiktheater © Papageno Musiktheater

Papageno Musiktheater © Papageno Musiktheater

 31. Januar, 7. und 14. Februar 2015, 19.30 Uhr.

  Orpheus in der Unterwelt von Jacques Offenbach

Papageno Musiktheater / Orpheus in der Unterwelt © Laura Nickel

Papageno Musiktheater / Orpheus in der Unterwelt © Laura Nickel

Ab dem 31. Januar zeigt das Papageno Musiktheater am Frankfurter Palmengarten an drei Abenden dieser Spielzeit jeweils um 19.30 Uhr wieder die Operette „Orpheus in der Unterwelt“ von Jacques Offenbach. Die Inszenierung stammt von dem gebürtigen Franzosen und Bariton Boris Grappe. „Orpheus in der Unterwelt“ zählt zu einer der weltweit erfolgreichsten Operetten, nicht nur wegen des „Höllen-Cancans“, sondern auch aufgrund der Combo-Klänge und des schrägen Witzes. Die Geschichte und die Musik machen sich über alles und jeden lustig. Sie karikieren und parodieren zum einen die bildungsbürgerliche Moral und gleichzeitig die Allmacht der Öffentlichkeit. Das musikalische Arrangement stammt von Ingmar Sonnenmoser, die Leitung des Papageno-Kammerensembles übernimmt Irina Fundiler. Für die außergewöhnliche Ausstattung zeichnet sich Annette Finze verantwortlich.

Papageno Musiktheater / Orpheus in der Unterwelt © Laura Nickel

Papageno Musiktheater / Orpheus in der Unterwelt © Laura Nickel

Eigentlich könnten in Griechenland alle glücklich sein. Doch das Ehepaar Eurydike und Orpheus hat sich auseinandergelebt. Orpheus ist ein langweiliger Musiklehrer, Eurydike hat nur noch Augen für den Schäfer Aristäus von schräg gegenüber. Doch dieser ist in Wahrheit Pluto, der Gott der Unterwelt. Mit einem Todesbiss in den Hals entführt er Eurydike in die Unterwelt. Immerhin hinterlassen sie Orpheus einen Abschiedsbrief: Orpheus ist froh, dass er seine Frau los ist, doch die öffentliche Meinung besteht darauf, dass Orpheus die Götter bittet ihm seine Frau zurückzuholen. Die öffentliche Meinung schleppt Orpheus zum Olymp, zum Götterchef Jupiter. Dessen Ehefrau Juno misstraut ihrem Gatten und vermutet, er selbst habe Eurydike entführt. Jupiter beordert Pluto aus der Unterwelt auf den Olymp, da er vermutet, dass Eurydike bei ihm ist. Doch Pluto streitet alles ab. Jupiter will die Sache persönlich kontrollieren. Er macht mit allen Göttern einen „Betriebsausflug“ in die Unterwelt. Jupiter, der sich in alle Tiere verwandeln kann, kommt als Fliege durchs Schlüsselloch in das geheime Boudoir Eurydikes. Statt sie für ihren Mann wieder auf die Welt zu holen, lädt Jupiter Eurydike zu sich in den Olymp ein. Jetzt hat Eurydike noch einen Verehrer! Doch sie müssen noch bei Pluto, seinem Höllenfest und dem Cancan unbemerkt vorbei. Dort fordert Orpheus, gedrängt von der öffentlichen Meinung, seine Frau abermals zurück. Dank eines Tricks und eines mächtigen Donners von Pluto braucht Eurydike schlussendlich nicht zurück auf die Erde.

Vorstellungen 31. Januar sowie 7. und 14. Februar,  jeweils um 19.30 Uhr.

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Pressemeldung Papageno Musiktheater

Frankfurt, Papageno Musiktheater, Wiederaufnahme RIGOLETTO, 22.11.2014

November 10, 2014  
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Papageno Musik Theater © Papageno Musiktheater

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Das Papageno Musiktheater zeigt:

Rigoletto   von Giuseppe Verdi

Ab dem 22. November ist im Papageno Musiktheater an nur drei Abenden dieser Spielzeit jeweils um 19.30 Uhr wieder „Rigoletto“ zu sehen. Theaterleiter Hans-Dieter Maienschein inszeniert die zweite große Erfolgsoper von Giuseppe Verdi als Opernschauspiel. Die Gilda verkörpert die Sopranistin Anja Stader, Martin Kellenbenz (Tenor) übernimmt die Partie des Herzogs und Cornelia Haslbauer (Mezzosopran) die der Maddalena. Das Schauspiel-Ensemble unterstützt die Sänger mit Renate Maienschein, Helena Finatzer, Sven Marko Schmidt, Tim Grothe und Maienschein selbst, der als Rigoletto zu sehen ist. Unter der Leitung von Irina Fundiler (Klavier) musiziert das Kammermusik-Ensemble des Papageno Musiktheaters. Die Ausstattung stammt aus der Hand von Bärbel Jahn und Ulla Hartmann (Berlin).

Papageno Musiktheater / Rigoletto  © Antje Preiss

Papageno Musiktheater / Rigoletto © Antje Preiss

Theaterleiter Hans-Dieter Maienschein erklärt das Konzept des Opernschauspiels, eine Darstellungsart, die sich das Theater auf den Leib geschneidert hat: „Wir wandeln die Handlung der Oper in ein Schauspiel mit Musik um. Die wichtigsten Arien, Duette und Szenen werden in deutscher Sprache gesungen. Gleichzeitig stellen wir junge, begabte Opernsänger vor, die sich in unser Schauspiel-Ensemble integrieren.“ So können Opernliebhaber die musikalischen Highlights genießen und „Noch Nicht“-Operngänger lernen Komponisten und Musik kennen und finden einen leichten Zugang zum oftmals schwierigen Opernstoff.

Rigoletto ist der bucklige Hofnarr des Herzogs von Mantua, eines rücksichtslosen Frauenhelden. Gedemütigte Liebchen, gehörnte Ehemänner, leidende Väter – der Spott des Hofnarren macht vor nichts und niemandem Halt. Er ist daher nicht besonders beliebt bei den Höflingen. Als Rigoletto in seiner Bosheit einmal wieder zu weit geht, beschließen sie, ihm eine Lektion zu erteilen. Sie machen sich einen Spaß daraus, seine vermeintliche Geliebte zu entführen und ihn dabei auch noch ungewollt zum Mittäter zu machen.

Papageno Musiktheater / Rigoletto  © Antje Preiss

Papageno Musiktheater / Rigoletto © Antje Preiss

Keiner weiß, dass die Schöne die Tochter Rigolettos ist, die er vor dem Herzog und der verdorbenen Hofgesellschaft verborgen hält. Das Versteckspiel war allerdings vergebens: längst ist die unschuldige Gilda den Liebesschwüren des „armen Studenten“ erlegen. Rigoletto schmiedet einen blutigen Racheplan …

Das Papageno Musiktheater zeigt das Opernschauspiel „Rigoletto“ ab dem 22. November 2014, Weitere Termine: 29. November 2014 und 10. Januar 2015 – Nur drei Vorstellungen in dieser Spielzeit!

Die Aufführungen finden statt im Papageno Musiktheater am Palmengarten und ist zu erreichen über den Eingang Zeppelinallee / Höhe Sophienstraße sowie die Palmengartenstraße in Frankfurt.

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Pressemeldung Papageno Musiktheater

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