Frankfurt, Kammeroper Frankfurt, Premiere Die Zauberflöte im Palmengarten

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Kammeroper Frankfurt

Kammeroper Frankfurt im Palmengarten

Wolfgang Amadeus Mozart

Die Zauberflöte

Kammeroper Frankfurt Die Zauberflöte

Deutsche Oper in zwei Akten, Libretto von Emanuel Schikaneder

Premiere Freitag. 15. Juli 2011

Weitere Aufführungen:

Fr. 22., Sa. 23., So. 24., Mi. 27., Fr. 29., Sa. 30., So. 31. Juli
Mi. 3., Fr. 5., Sa. 6., So. 7., Mi. 10., Fr. 12., Sa. 13., So. 14. August 2011
jeweils 19. 30 Uhr

Bei Regen findet die Aufführung konzertant statt.

Leitung: Erdl, Pudenz, Vilagrasa, Berghoff, Bobenrieth, Elschner, Rothermel, Keller, Noll, Nickel

Mitwirkende: Bruns, Fischer, Schwark, Graham, Kalnina, El Sigai, Fründ, Orelly, Bauer, Balzer, Richter, von Reiche, Crowe, Lenke, Mathes, Schmidt u. a.

Chor und Orchester der Kammeroper Frankfurt

Aufführungsort: Orchestermuschel/ Musikpavillon im Palmengarten
Eingang: Bockenheimer Landstraße / Palmengartenstraße 1
und Siesmayerstraße 61

Frankfurt, Kammeroper Frankfurt, Premiere Die Zauberflöte 15.7.2011

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Kammeroper Frankfurt

Kammeroper Frankfurt: Dies Mal im Palmengarten

Die Zauberflöte  von  Wolfgang Amadeus Mozart

Kammeroper Frankfurt Die Zauberflöte

Deutsche Oper in zwei Akten, Libretto von Emanuel Schikaneder

Auf der Suche nach der Bühne von morgen…

Zwanzig Jahre Kammeroper waren auch zwanzig Jahre Wanderschaft. An über zwanzig verschiedenen Spielorten hat das Ensemble bisher die Zelte für seine Produktionen aufgeschlagen. Fast jeden Blick auf ein Aufführungsplakat verbindet der interessierte Betrachter bereits routiniert mit der Frage: “Wo spielen sie diesmal?“, um beinahe genauso oft einen neuen Spielort als Antwort zu erhalten.

Die zweite Oper Frankfurts ist eine Wanderdüne in der städtischen Kulturlandschaft. In der steten Suche nach geeigneten Spielstätten liegen Reiz und Risiko immer dicht beieinander. Selbst das erfolgreiche Ende einer solchen Suche ist stets nur Kompromiss, denn zumeist besitzen auch szenisch reizvolle Räume Nachteile in anderer Hinsicht, weil sie in der Regel nicht für eine Musiktheaternutzung gebaut wurden.

Rainer Pudenz’ risikofreudiger Spürsinn für den richtigen Raum zum richtigen Stück traf dennoch immer ins Schwarze, auch und gerade bei den exotischeren Spielstätten, die oft durch die Kammeroper ihre musiktheatralische Feuertaufe erhielten.

Premiere Freitag. 15. Juli 2011
Weitere Aufführungen:
Fr. 22., Sa. 23., So. 24., Mi. 27., Fr. 29., Sa. 30., So. 31. Juli
Mi. 3., Fr. 5., Sa. 6., So. 7., Mi. 10., Fr. 12., Sa. 13., So. 14. August 2011
jeweils 19. 30 Uhr

Bei Regen findet die Aufführung konzertant statt.

Leitung: Erdl, Pudenz, Vilagrasa, Berghoff, Bobenrieth, Elschner, Rothermel, Keller, Noll, Nickel

Mitwirkende: Bruns, Fischer, Schwark, Graham, Kalnina, El Sigai, Fründ, Orelly, Bauer, Balzer, Richter, von Reiche, Crowe, Lenke, Mathes, Schmidt u. a.

Chor und Orchester der Kammeroper Frankfurt

Aufführungsort: Orchestermuschel/ Musikpavillon im Palmengarten
Eingang: Bockenheimer Landstraße / Palmengartenstraße 1
und Siesmayerstraße 61

Wien, Wiener Kammeroper, Existenzbedrohende Subventionskürzung – Petition an die Bunderministerin Dr. Schmied


Aktuell

Wiener Kammeroper

Die Wiener Kammeroper kämpft im ihre Existenz

Wiens viertes Opernhaus – neben den großen staatlichen Brüdern Wiener Staatsoper, Volksoper Wien und Theater an der Wien - hat ein  Profil fernab des Mainstreams. Zentral am Wiener Fleischmarkt gelegen, bringt die Wiener Kammeroper auf 304 Plätzen seit 1961  in liebevoller, musisch barocker Anmut Raritäten und/oder österreichische Erstaufführungen aus Barockoper, Opera buffa, Kammer-Musical und zeitgenössischem Musiktheater. Stücke,  die weder zum Repertoire der großen Häuser zählen noch im Umfeld der freien Gruppen produziert werden, die durch Qualität überzeugen, kommen auf den Spielplan.  “Le pauvre matelot von Darius Milhaud und “Venus in Africa von George Antheil füllten den erfolgreichen Spielplan 2010/11. Beide Komponisten waren im Paris der 20er Jahre in aller Munde. Raritäten. Die Zuschauer der regelmäßig gut gefüllten Wiener Kammeroper dankten es.

Kammeroper Wien: Der verzaubernde Besucherraum (c) Kammeroperwien-kammeroper-bei-nacht-c-kammeroper.JPG

Staatliche Musik- oder Sprechtheater mögen gute oder schlechte Kunst betreiben.  Öffentliche Zuschüsse fliessen, immer…..  Die Wiener Volksoper  wurde durch besucherfeindliche Stücke bis 2007 von Intendanten  erfolgreich in die Bedeutungslosigkeit getrieben. Die Zuschüsse flossen.  Öffentlich geführte Theater und ihre Intendanten schwelgen finanziell beamtisch abgesichert in Milch oder Sahne, nie persönlich betroffen.  Privat betriebene Theater dagegen kämpfen mit wenig Mitteln, finanziell oft persönlich gefährdet in Nischen um Publikumsgunst. Ausgerechnet die kleine aber volkstümliche Wiener Kammeroper, auch Ausrichter der international angesehenen Hans Gabor Belvedere Gesangswettbewerbs,  ist nun in ihrer Existenz bedroht. Ein  Opfer der Großmannssucht öffentlich  geführter Theater? Lesen Sie die:

Petition an die österreichische Kultusministerin Frau Dr. Claudia Schmied:

PETITION für den Erhalt der Wiener Kammeroper und des Internationalen Hans Gabor Belvedere Gesangswettbewerbs

An: Bundesministerin Frau Dr. Claudia Schmied, bmukk, und Kulturstadtrat Herrn Dr. Andreas Mailath-Pokorny, Stadt Wien

Die Existenz der Wiener Kammeroper ist durch einschneidende Subventionskürzungen des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur in den vergangenen Jahren (von EUR 650.000,- p.a. bis 2008 auf EUR 150.000 in 2011) und die komplette Streichung ab 2012 massiv bedroht. Die Gespräche mit der Stadt Wien als zweiten Subventionsgeber (mit EUR 700.000,- p.a.) der Wiener Kammeroper sind immer noch offen.

 

Das Direktionsteam Isabella Gabor und Holger Bleck reagierte auf die Kürzungen u.a. mit der Kündigung eines Großteils seiner Mitarbeiter und legte der Stadt Wien ein neues künstlerisches und wirtschaftliches Konzept vor: geplant ist u.a. die gemeinsame Bespielung der Wiener Kammeroper mit Partnern aus der Wiener Opernszene. Grundvoraussetzung dieses Konzeptes ist die künstlerische und wirtschaftliche Autonomie der Wiener Kammeroper und die ihrer Partner. Die Auseinandersetzung mit dem Genre “Kammeroper” und zeitgenössischen Musiktheaterformen, die Förderung des musikalischen Nachwuchses, Musikvermittlungs-Projekte und der Internationale Hans Gabor Belvedere Gesangswettbewerb sollen auch weiterhin DAS Markenzeichen der Wiener Kammeroper sein.

 

Die bereits seit Februar dieses Jahres laufenden Gespräche mit der Stadt Wien müssen nun schnellstens zu Ergebnissen führen, da die Wiener Kammeroper ansonsten zahlungsunfähig wird. Dennoch darf sich auch das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur nicht seiner Verantwortung entziehen.

Kämpfen Sie zusammen mit uns für den Erhalt der Wiener Kammeroper und des Internationalen Hans Gabor Belvedere Gesangswettbewerbs. Unterzeichnen Sie die Petition auf http://www.openpetition.de/petition/online/Wiener-Kammeroper und schreiben Sie an Frau Bundesministerin Dr. Claudia Schmied (claudia.schmied@bmukk.gv.at) und Herrn Kulturstadtrat Dr. Andreas Mailath-Pokorny (andi.mailath@gku.magwien.gv.at) mit einer Kopie an die Direktion der Wiener Kammeroper: direktion@wienerkammeroper.at.


Vielen Dank!
Isabella Gabor und Holger Bleck

Frankfurt, Kammeroper Frankfurt, Premiere Paare, natürlich! Premiere: 12.2 2011

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Kammeroper Frankfurt

Presseinformation 

Kammeroper Frankfurt im Finkenhof

Paare, natürlich!

Musiktheater über das Thema Paare

Mit Werken von Verdi, Mozart, Weill, Monteverdi, Larbig, Wolf, Berg, Mahler, Baudelaire, Heine, Grillparzer u. a.

Sie suchen sich lebenslang, finden sich, streiten sich manchmal und zuweilen lieben sie sich. Die höchste Kunst ist im Paar und wenn es zweien gelingt, ist Paarsein allerprallstes Glück. Mehr ist einfach nicht zu erreichen – die Sehnsucht zu stillen, im anderen ein Selbst zu finden, geeint die Trauer und Unbill der Vergänglichkeit zu ertragen, das erbärmliche Ich auf ein erträglicheres Wir zu übertragen. Keine Utopie hat stärkere Kraft entfaltet und in der Kunst mehr angerichtet, kein Wir der Nation, der Gattung, des Gesangsvereins hat auch nur den Hauch der Intensität des “Wir sind ein Paar!”. Rainer Pudenz weiß um die ungesetzbare, nicht zu ermessende und in soweit erschütternde Wahrheit, dass wir zwar Kerne spalten, Frankfurt globalisieren, aber keine zwei Menschen vereinen können. Sein Rundgang durch die Poesie und Musik entlarvt sein Wissen und ruft uns in Erinnerung, dass ein Paar zu bilden die größte Aufgabe bleibt, die den Menschen zum Mitmenschen macht. Alles ist nichts, alleine.

Leitung: Pudenz, Vilagrasa, Bobenrieth, Berghoff, Keller, Goldmann

Mitwirkende: Elschner, Fischer, Kösters, Lenke, Orelly, Rüger

Premiere: Sa.12. Februar 2011
weitere Aufführungen: Mi. 16., Fr.18., Sa.19., So. 20., Mi. 23., Fr. 25., Sa. 26., So. 27. Februar 2011, jeweils 20 Uhr.

Aufführungsort: Finkenhof, Finkenhofstraße 17,
U 1, 2, 3 Haltestelle Grüneburgweg

Ihre Karten können Sie bei uns unter 069 55 61 89 oder über Frankfurt Ticket unter 069 13 40 400 reservieren.

Frankfurt, Kammeroper, Tote Liedermacher der 70er Jahre des vorherigen Jahrhunderts

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Kammeroper Frankfurt

Presseinformation 

Grenzen der Sehnsucht

Tote Liedermacher der 70er Jahre des vorherigen Jahrhunderts

Serge Gainsbourg – Rio Reiser – Lucio Battisti
sowie
Fabrizio de Andre´ – Townes van Zandt

Moderator und Sänger: Dr. Rodolfo Dolce

Erfahrene Chansonniers aus aller Welt

Lichteffekte: Atomic Light GmbH, Minsk

Großes Publikumsgewinnspiel

VK: 8,00 € incl. Vorverkaufsgebühr
IT-Res.: 8,00 € • AK: 10,00 €
AK ab 19:00 Uhr
Dienstag, 30. November 2010 20 Uhr

Kulturzentrum »DIE FABRIK«: Mittlerer Hasenpfad 5, im Hof, 60598 Frankfurt

Kartenreservierung: Frankfurt Ticket Tel. 1340400

Fabrik Tel. 97 845512  und Abendkasse

Frankfurt, Kammeroper, Gershwin in der Fabrik 13.11.2010

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Kammeroper Frankfurt

Presseinformation 

 Gershwin in der Fabrik

Am Samstag, 13. November wird die neue Reihe mit Chansons im Programm der “Kultur in der Fabrik” mit Christine Graham (Gesang) und Petra Woisetschläger (Klavier) fortgesetzt.

Themenschwerpunkt bei diesem Konzert ist George Gershwin. Hier einige Informationen über das Konzert:
“Summertime”, “Embraceable You” und “The Man I Love” gehören heute zu den populärsten Standard-Liedern aus dem Jazzbereich. George Gershwin, der während seines kurzen Lebens Amerikas bekanntester Komponist war, komponierte im klassischen Stil. Kein Wunder also, dass die amerikanische Sopranistin Christine Graham die Songs ihres Landmanns zusammen mit Frankfurts beliebtester Jazzpianistin Petra Woisteschläger operatisch swingen lässt.

Die beliebesten Songs aber auch unbekannte Schätze der Gershwin Brüder werden mit Blick auf die Elemente des komponierens vorgetragen.
Ein heiteres Spiel mit der Verbindung der witzigsten Texte, jazzigsten Rhythmen und schönsten Melodien aller Zeiten!

Samstag 13.11. 2010 20 Uhr
Kulturzentrum »DIE FABRIK«:

Mittlerer Hasenpfad 5, im Hof, 60598 Frankfurt

Kartenreservierung: Frankfurt Ticket Tel. 1340400

Fabrik Tel. 97 845512

und Abendkasse
Weitere Informationen können Sie dem Anhang entnehmen, auch einen Link zu einer Probe von Christine Graham.

Frankfurt, Kammeroper Frankfurt, Kreislerabend: Sie ist a herrliches Weib, 2.10.2010

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Kammeroper Frankfurt

Presseinformation 

An diesem Samstag, 2. Oktober beginnt die neue Reihe mit Chansons im Programm der “Kultur in der Fabrik” mit Ingrid El Sigai und Petra Woisetschläger.

Kammeroper Frankfurt Ingrid El Sigai

Themenschwerpunkt ist Georg Kreisler- es werden auch andere Komponisten im Rahmen dieses fulminanten Abend präsentiert.

Nachdem ich mir eine Probe dieser Künstlerinnen anschaute, kann ich Ihnen diesen Abend wärmstens empfehlen.


Kulturzentrum »DIE FABRIK«:

Mittlerer Hasenpfad 5, im Hof, 60598 Frankfurt

Sa 02.10. • 20:00 Uhr

»Kreislerabend«
“Sie ist a herrliches Weib”

von und mit Ingrid El Sigai, Gesang, und Petra Woisetschläger, Klavier.
“Sie kann nicht singen, nicht tanzen, nicht lesen und
nicht schreiben, doch: sie ist ein…”, so Georg Kreisler in
seinem “Lola Blau” u.a..

VK: 18,00 € incl. Vorverkaufsgebühr
IT-Res.: 18,00 € • AK: 18,00 € • Erm.: 12,00 €
AK ab 19:00 Uhr