Frankfurt, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Premiere – Die Zauberflöte- Burgfestspiele Bad Vilbel, 08.05.2006

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Hochschule für Musik und Darstellende Kunst

„Die Zauberflöte“ bei den Burgfestspielen Bad Vilbel
Eine Produktion der HfMDK mit den Burgfestspielen Bad Vilbel und der Hessischen Theaterakademie.

Premiere: Sonntag, den 8. Mai um 11 Uhr 
Weitere Vorstellungen: Montag, den 9. Mai sowie Dienstag, den 10. Mai jeweils um 10.30 Uhr Öffentliche Generalprobe am 7. Mai um 15 Uhr

Weitere Termine von Juni bis September auf der Burg Bad Vilbel Zehntscheune, 61118 Bad Vilbel

Eintrittskarten ab 5,50 Euro unter tickets@bad-vilbel.de oder 069 1340400 bzw. auf www.kultur-bad-vilbel.de

Mozarts bekannteste Oper ist aufregend, spannend und bezaubernd: Papageno und Tamino machen sich mit einer Zauberflöte und einem magischen Glockenspiel im Gepäck auf den Weg, um Pamina zu retten. Dabei merken sie nicht nur, wer der wahre Feind ist, sondern auch, bei wem sie die wahre Liebe finden. Es müssen Prüfungen und Mutproben bestanden werden, bis alles mit zauberhaften Klängen zu einem guten Ende kommt.

Diese Handlung haben Regisseur Benedikt Bormann, der musikalische Leiter Markus Höller und Bühnen- und Kostümbildnerin Anja Müller gemeinsam mit Gesangsstudierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) so aufgearbeitet, dass sie besonders Kinder und Familien begeistern soll. In Kooperation mit der Hessischen Theaterakademie ist so ein Stück entstanden, das in insgesamt 18 Aufführungen von Mai bis September im Rahmen der Burgfestspiele Bad Vilbel für Kinder ab 5 Jahren und Menschen aller Altersklassen aufgeführt wird.

Die Gesangsabteilung der HfMDK setzt mit der Produktion bei den mittlerweile 30. Burgfestspielen, die vom 7. Mai bis zum 11. September 2016 stattfinden, eine langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit fort.

Pressemeldung Hochschule für Musik und Darstellende Kunst

Frankfurt, Papageno Musiktheater, PREMIERE – Die lustigen Weiber von Windsor von Otto Nicolai, 15.04.2016

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Papageno Musiktheatheater

Papageno Musiktheater © Papageno Musiktheater

Papageno Musiktheater © Papageno Musiktheater

 Die lustigen Weiber von Windsor  von Otto Nicolai
Premiere Freitag, 15. April um 19:30 Uhr, weitere Vorstellungen 16.4.2016; 23.4.2016; 30.4.2016; 7.5.2016; 14.5.2016; 21.5.2016; 9.7.2016
Papageno Musiktheater am Palmengarten

Papageno Musiktheater / Die lustigen Weiber von Windsor © Cornelius Malerczyk

Papageno Musiktheater / Die lustigen Weiber von Windsor © Cornelius Malerczyk

Das Papageno Musiktheater zeigt ab dem 15. April erstmals die musikalische Komödie Die lustigen Weiber von Windsor nach der gleichnamigen Oper und mit Musik von Otto Nicolai.

Papageno Musiktheater / Die lustigen Weiber von Windsor © Cornelius Malerczyk

Papageno Musiktheater / Die lustigen Weiber von Windsor © Cornelius Malerczyk

Am 15. April um 19:30 Uhr feiern Die lustigen Weiber von Windsor Premiere im Papageno Musiktheater am Frankfurter Palmengarten. Theaterleiter Hans-Dieter Maienschein und Pari Samar inszenieren diese komisch-phantastische Oper mit Musik von Otto Nicolai als musikalische Komödie. Das im Jahr 1849 uraufgeführte Werk basiert literarisch auf der gleichnamigen Komödie von William Shakespeare, dessen Todestag sich in diesem Jahr zum 400. Mal jährt. Das Libretto stammt von Salomon Hermann Mosenthal, einem Wiener Pädagogen und Bühnenautor. Bereits in Italien hatte sich Nicolai mit der Idee einer Oper nach Shakespeares Lustigen Weibern von Windsor befasst, in der sich italienischer Belcanto und deutsche Gefühlstiefe verbinden sollten. In Wien schrieb Nicolai, basierend auf der Schlegel-Tieck-Übersetzung erste Entwürfe.  Shakespeares Lustspiel hatte zuvor bereits Dittersdorf, Salieri und Michael William Balfe zu Opern inspiriert.

Papageno Musiktheater / Die lustigen Weiber von Windsor © Cornelius Malerczyk

Papageno Musiktheater / Die lustigen Weiber von Windsor © Cornelius Malerczyk

Die Rolle des adeligen Lebemanns Sir John Falstaff übernimmt Theaterleiter Hans-Dieter Maienschein. Das musikalische Arrangement stammt von Ingmar Sonnenmoser, die Leitung des Papageno-Kammerensembles übernimmt Seung-Jo Cha. Für die Ausstattung zeichnet sich Annette Finze verantwortlich. Zur Premiere werden viele Ehrengäste aus Kultur, Politik und Wirtschaft erwartet. So zählen beispielsweise Stadträtin Prof. Dr. Daniela Birkenfeld, Stadtrat Dr. Bernd Heidenreich, Fernsehmoderator und Journalist Rainer Holbe sowie Tourismus-Chef Thomas Feda zu den Gästen des Abends.

Musikalische Komödie nach der gleichnamigen Oper und mit Musik von Otto Nicolai

Sir John Falstaff durchlebt harte Zeiten und fürchtet, sein bequemes Leben aufgeben zu müssen, falls es ihm nicht gelingt, Geld aufzutreiben. Er hofft darauf, die Aufmerksamkeit zweier Damen aus Windsor zu erlangen, Frau Fluth und Frau Reich, indem er ihnen zwei (identische) Liebesbriefe schreibt. So wird er in die Gesellschaft zweier schöner Frauen kommen, die zufälligerweise auch noch reiche Ehemänner haben.

Da ist er allerdings an die Falschen geraten. Gemeinsam mit den Dorfbewohnern schmieden die Damen einen Plan um dem dicken Tunichtgut eine Lehre zu erteilen. Gemeinsam locken sie ihn bei Mondaufgang in den Wald und erscheinen ihm als Elfen, Insekten und Geister verkleidet…

Inszenierung:                                     Hans-Dieter Maienschein und Pari Samar
Produktionsleitung:                               Hans-Dieter Maienschein
Musikalische Leitung:                           Seung-Jo Cha
Musik-Arrangement:                            Ingmar Sonnenmoser
Bühne / Kostüme:                                 Annette Finze
Technische Leitung:                             John P. Foerster

Personen:
Sir John Falstaff                     Hans-Dieter Maienschein
Herr Reich                             Jörg Schäfer
Herr Fluth                               Sven Marko Schmidt
Frau Fluth                               Semira Samar
Frau Reich                              Renate Maienschein
Fenton                                    Burkhard Solle
Jungfer Anna Reich               Sue Voges
Junker Spärlich                      Erich Pantaleon Bro-Larsen
Dr. Cajus                                Markus Wedde
Diener                                    Nils Thalmann

Kammermusik-Ensemble:
Seung-Jo Cha (Musikalische Leitung und Klavier)
Stany Anders (Geige), Sabine Munkelt (Cello)
Don Hein (Bass), Ingmar Sonnenmoser (Arrangement und Klarinette)

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Pressemeldung Papageno Musiktheater

Frankfurt, Oper Frankfurt, Premiere: DAS SCHLAUE FÜCHSLEIN von Leos Janácek, 24.04.2016

März 21, 2016  
Veröffentlicht unter Oper Frankfurt, Premieren, Pressemeldung

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Oper Frankfurt

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Premiere: DAS SCHLAUE FÜCHSLEIN (PRIHODY LISKY BYSTROUSKY)

Oper in drei Akten von Leos Janácek
In tschechischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Premiere am Sonntag, 24. April 2016, um 18.00 Uhr im Opernhaus,  Weitere Vorstellungen:, 30. April, 7., 15., 22. (15.30 Uhr; mit kostenloser Betreuung von Kindern zwischen 3 und 9 Jahren), 25., 26. Mai, 12. Juni 2016

Mit der Neuproduktion von Das schlaue Füchslein (Príhody lisky Bystrousky) macht die Oper Frankfurt einen weiteren Schritt in Richtung der Vervollständigung ihrer Aufführungsliste sämtlicher Bühnenwerke des tschechischen Komponisten Leos Janácek (1854-1928). Vorausgegangen sind Inszenierungen von Katja Kabanová (2003/04), Jenufa (2004/05), Die Ausflüge des Herrn Broucek (2007/08) und Die Sache Makropulos (2011/12). Dem Schlauen Füchslein liegt die nach heiteren Zeichnungen entstandene Erzählung von Rudolf Tesnohlídek zugrunde, welche sich Janácek selbst als Libretto einrichtete. Die erfolgreiche Uraufführung fand am 6. November 1924 an der Tschechischen Oper Brünn statt. Hatte sich der Meister – wie in seinen bisherigen Arbeiten – bei der musikalischen Gestaltung sehr stark von der „Melodie“ des gesprochenen Wortes inspirieren lassen, setzte er diesmal auch die Laute der Tiere musikalisch um. Das schlaue Füchslein wurde an der Oper Frankfurt zuletzt am 13. November 1977 von Jonathan Miller unter dem Dirigat von Ralf Weikert herausgebracht.

Der Reiz der Handlung liegt vor allem im Nebeneinander von Tier- und Menschenwelt: Der Förster hat im Wald das junge Füchslein Schlaukopf gefangen. Obwohl er sehr an dem Geschöpf hängt, droht er ihm Prügel an, nachdem es im Hühnerstall gewildert hat. Doch die Füchsin kann entkommen und kehrt – gereift und selbstständig – in den Wald zurück. Dort trifft sie auf einen Fuchs, der sich unsterblich in sie verliebt. Während die beiden überglücklichen Tiere heiraten und eine Familie gründen, wird dem Förster der Verlust seines Wildfangs und damit seiner eigenen inneren Wünsche und Hoffnungen immer schmerzlicher bewusst. Doch das tierische Glück ist nicht von langer Dauer: Der Landstreicher Háraschta wird zum Mörder der Füchsin, als sie sich mit ihrer Sippe über dessen erbeutete Enten hermachen will. Am Ende der Oper schließt sich ein großer Kreis und verweist auf die Einheit von Tier- und Menschenwelt: Der Förster trifft im Wald auf eine junge Füchsin, welche die Tochter von Schlaukopf zu sein scheint.

Oper Frankfurt / Das schlaue Füchslein _ Johannes Debus (Musikalische Leitung) © Tony Hauser

Oper Frankfurt / Das schlaue Füchslein _ Johannes Debus (Musikalische Leitung) © Tony Hauser

Die musikalische Leitung der Neuproduktion obliegt Johannes Debus, der von 2001 bis 2009 an der Oper Frankfurt engagiert war, zuletzt als Kapellmeister. 2009 wechselte er als Musikchef an die Canadian Opera Company in Toronto, wo er gerade die Arbeit an seinem ersten Ring des Nibelungen abschließt. Bis 2012/13 war Ute M. Engelhardt als Regieassistentin in Frankfurt engagiert, wo sie im Bockenheimer Depot 2010/11 Aulis Sallinens Barabbas-Dialoge und 2014/15 Monteverdis L’incoronazione di Poppea inszenierte. Inzwischen arbeitet sie als freie Regisseurin u.a. in Halle, wo aktuell auch wieder ihre Sicht auf Acis e Galatea bei den Händel-Festspielen zu erleben ist. Die Besetzung stammt weitestgehend aus dem Ensemble der Oper Frankfurt: In der Titelpartie wechseln sich Louise Alder und Elizabeth Reiter ab, daneben sind u.a. Jenny Carlstedt als Fuchs, Beau Gibson als Schulmeister und Mücke, Magnús Baldvinsson als Pfarrer und Dachs sowie Sebastian Geyer als Landstreicher Háraschta zu erleben. Der englische Bariton Simon Neal (Der Förster), bis 2011 Ensemblemitglied am Theater Dortmund, gastiert regelmäßig an der Oper Frankfurt, zuletzt 2014/15 als Altair in konzertanten Aufführungen von Strauss? Die ägyptische Helena. Aktuelle Engagements als Telramund in Wagners Lohengrin führen ihn an die Deutsche Oper Berlin und die Deutsche Oper am Rhein in Düsseldorf / Duisburg. Nach ihrem großen Erfolg als Bronka in Weinbergs Die Passagierin 2014/15 kehrt die polnische Mezzosopranistin Joanna Krasuska-Motulewicz (Die Frau Försterin / Eule) in der laufenden Saison auch für die Wiederaufnahme von Puccinis Il trittico als Äbtissin und Ciesca zurück an das Haus am Willy-Brandt-Platz. Mit von der Partie sind zudem – erstmals als Gast – Britta Stallmeister (Hahn / Eichelhäher) und die ehemalige Frankfurter Opernstudio-Stipendiatin Nora Friedrichs (Schopfhenne / Die Gastwirtin).

OperFrankfurt / Das schlaue Füchslein / Louise Alder (Sopran / Titelpartie) © Barbara Aumüller

OperFrankfurt / Das schlaue Füchslein / Louise Alder (Sopran / Titelpartie) © Barbara Aumüller

Musikalische Leitung: Johannes Debus; Regie: Ute M. Engelhardt

BESETZUNG:
Louise Alder / Elizabeth Reiter (Füchsin Schlaukopf), Jenny Carlstedt (Fuchs), Simon Neal (Der Förster), Joanna Krasuska-Motulewicz (Die Frau Försterin / Eule), Beau Gibson (Der Schulmeister / Mücke), Magnús Baldvinsson (Der Pfarrer / Dachs), Sebastian Geyer (Háraschta, ein Landstreicher), Nina Tarandek (Dackel / Specht), Michael McCown (Der Gastwirt Pasek), Britta Stallmeister (Hahn / Eichelhäher), Nora Friedrichs (Schopfhenne / Die Gastwirtin) u.a.

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Pressemeldung Oper Frankfurt

Frankfurt, Oper Frankfurt, Liederabend MARLIS PETERSEN, 19.04.2016

März 18, 2016  
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Oper Frankfurt

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Liederabend  MARLIS PETERSEN, Sopran
STEPHAN MATTHIAS LADEMANN, Klavier

Robert Schumanns  Frauenliebe- und leben op. 42, Lieder von Richard Strauss und Wolfgang Riehm

 Dienstag, 19. April 2016, um 20.00 Uhr, Opernhaus Frankfurt

Oper Frankfurt / Marlis Petersen (Sopran; Bildnachweis) © Yiorgos Mavropoulos

Oper Frankfurt / Marlis Petersen (Sopran; Bildnachweis) © Yiorgos Mavropoulos

Marlis Petersen, die kürzlich für ihre Interpretation der Titelpartie von Alban Bergs Lulu an der Bayerischen Staatsoper in München zum dritten Mal als „Sängerin des Jahres“  ausgezeichnet wurde, widmet sich in der aktuellen Saison zahlreichen Konzerten und Liederabenden. Nach der Partie der Konstanze (Die Entführung aus dem Serail) und ihrem Recital 2012 kehrt die Ausnahmesopranistin an die Oper Frankfurt zurück. Aktuelle Engagements umfassen u.a. Liederabende in der Wigmore Hall in London, bei der Schubertiade, im Konzerthaus Berlin sowie Auftritte in Haydns Die Jahreszeiten unter Sir Simon Rattle. Außerdem sang Marlis Petersen in dieser Spielzeit Rosalinde (Die Fledermaus) an der Bayerischen Staatsoper und nach Interpretationen in Wien, Chicago, Hamburg und Kassel letztmalig Lulu an der Metropolitan Opera in New York, wo sie 2014 als Susanna (Le nozze di Figaro) debütierte. Das ehemalige Ensemblemitglied des Staatstheaters Nürnberg und der Deutschen Oper am Rhein ist einerseits im klassischen Koloraturfach zuhause und sang Partien wie Marguerite de Valois (Les Huguenots) am Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel, Zerbinetta (Ariadne auf Naxos) am Royal Opera House Covent Garden in London sowie Norina (Don Pasquale) an der Lyric Opera in Chicago, widmet sich aber gezielt auch Neuer Musik. In den Uraufführungen von Hans Werner Henzes Phaedra in Brüssel, Manfred Trojahns La Grande Magia an der Semperoper in Dresden und Aribert Reimanns Medea verlieh Marlis Petersen den Titelfiguren ihre Stimme. Weiterhin wird sie nach umjubelten Vorstellungen von La Traviata (Violetta), Elektra (Idomeneo) und den vier Frauen in Hoffmanns Erzählungen in der Uraufführung von Anno Schreiers Hamlet an das Theater an der Wien zurückkehren.

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