Essen, Aalto Theater Essen, Balletpremiere MAX UND MORITZ, 31.03.2012

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Aalto Theater Essen

BALLETTPREMIERE  „MAX UND MORITZ“


Premiere am 31. März 2012 um 19:00 Uhr

Ballettkomödie nach Wilhelm Busch von Edmund Gleede

Choreographie von Michael Kropf
Musikalische Leitung: Volker Perplies
Bühne: Manfred Waba
Kostüme Friederike Singer
Bochumer Symphoniker

Wer kennt sie nicht, Max und Moritz, die beiden Rabauken, die in sieben Streichen einigen Nachbarn aus ihrem Dorf übelst mitspielen? Zu den Opfern der Taugenichtse zählen Witwe Bolte, Schneider Böck, Lehrer Lämpel, Onkel Fritz und Meister Bäcker. Der Maler, Illustrator und Poet Busch zeichnete und dichtete die Bilderposse im 19. Jahrhundert. 1984 richtete Edmund Gleede, damals Ballettdirektor der Bayerischen Staatsoper, Buschs Klassiker für die Bühne ein, mit Musik aus Ballettstücken und Ouvertüren des Busch-Zeit-genossen Gioacchino Rossini: „Eine Lausbubengeschichte, die so explodiert vor Übermut und Bewegungslust, wo unentwegt derart über die Stränge geschlagen wird, so viel gesungen und gesprungen, geprügelt und gebügelt, gezupft und gerupft, gefoppt und gekloppt, gerüttelt und geschüttelt, geneckt und verreckt wird, aus der müssen Tänzer und Choreographen einfach künstlerisches Kapital schlagen.“ Diese Aufgabe übernimmt der Österreicher Michael Kropf, Ballettmeister am Aalto Ballett Theater und erster Darsteller des Schneiders Böck bei der Uraufführung des Werks 1984. Er hat bereits für die Volksoper Wien eine rasante, ebenso witzig wie virtuos getanzte Version dieses Balletts geschaffen. Nun präsentiert er auf der Essener Bühne eine völlig neu überarbeitete Fassung.

Vorstellungen: 31. März (PR), 3., 9., 11., 14., 26., 28. April; 4., 6., 9. Mai; 6., 7., 8. Juli

Einführungsmatinee: 25. März 2012

Am 3., 4., 5. und 6. Juli auch als gekürzte Version für Grundschüler

Karten unter 0201 81 22 200 und tickets@theater-essen.de

Essen, Aalto Theater / Philharmonie, Theatersaison 2011/12 – Wagner + mehr, Ballett pur, IOCO Aktuell, 21.04.2011


Aktuell

Aalto Theater Essen 

Große Oper, populäres Ballett und vielfältige Konzerte:
Spielplan 2011/12 in der Hauptstadt des Ruhrgebiets

Das Aalto-Theater, am Opernplatz  in Essen gelegen, ist gerade einmal 23 Jahre alt; eröffnet 1988. Das Gebäude, Architekt Alvar Aalto,  soll “Humaner Architektur” entsprechen: Fließende Grundformen, geschwungene Sitzreihen. Ein asymmetrisch ansteigender Zuschauerraum bietet 1.120 Plätze auf zwei Rängen. Das Haus, 2008 zum besten Opernhaus gekürt,  ist ebenfalls Heim des populären Aalto Ballett Theater. Die Essener Philharmoniker “bedienen” das Musiktheater wie, in der benachbarten Philharmonie Essen (ehemals Saalbau), die Konzertfreunde. Mit 210.000 Besuchern jährlich und über 700 Mitarbeitern ist die Theatergemeinschaft Aalto/Philharmonie  prägend im Ruhrgebiet. Die Auslastungen sind gut bis sehr gut: Musical/Operette und Ballett erreichen ungewöhnliche 88%, Oper gute 80%.  Beruhigend: Trotz dramatischer kommunaler Schulden besteht beim der Aalto Theater und Philharmonie GmbH und seinen fünf Sparten bei seinem Budget von €56 Mio und hohen Zuschüssen von ca. €44 Mio weitgehend Etatsicherheit. Die Gefühlslage des Managements wirkt trotz der enormen kommunalen Leistungen für Kultur  auf der Pressekonferenz  angespannt. Der Offene Brief von Intendant  Soltesz vom Januar 2010 schimmerte immer noch durch.

 

Intendant Stefan Soltesz, seit 1997 auch als Generalmusikdirektor im Amt, stellte den Spielplan 2011/12  des Hauses vor. Gemeinsam mit der Künstlerischen Betriebsdirektorin Juliane Pschigode, Ballettdirektor  Ben Van Cauwenbergh  und Geschäftsführendem Direktor Berger Bergmann.

Aalto Theater, Essen, PK 2011, Intendant Stefan Soltesz ua (c) JaroschAalto Theater, Essen (c) Jarosch

200 Vorstellungen insgesamt füllen den Spielplan, davon 109  Opernaufführungen, 65 Ballettabende und 26 Philharmonische Konzerte.  Der Musiktheater Spielplan wird von der Nutzung des bestehenden Aalto-Repertoires geprägt. Zu Zeiten knapper Kassen eine höchst empfehlenswerte Maßnahme.  Den Opern-Besucher erwarten 2011/12 bei 109 Aufführungen 5 Premieren und rekordverdächtige 15 Wiederaufnahmen (WA). Ein vielfältiges Angebot, speziell mit Blick auf sieben Wagner-Wiederaufnahmen, welche meist nur zwei Mal aufgeführt werden und so logistisch und künstlerisch extrem aufwendig werden. Wagner-Interessierte sollten rechtzeitig gewünschte Karten oder ein Wagner Spezial-Abo buchen.

Der ersten Spieltag der neuen Saison, der 14. September 2011, bringt als Wiederaufnahme die Oper Liebestrank von Gaetano Donizetti in der Inszenierung von Andreas Baesler.  Zu den Wiederaufnahmen zählt Richard Wagner kompletter “Ring der Nibelungen” in zyklischer Form (Götterdämmerung 3.3.2012, Walküre 24.3.2012, Siegfried 7.4.2012, Rheingold 26.6.2012)  aber auch Der fliegende Holländer (8.10.2011), Tristan und Isolde (29.1.2012) und Tannhäuser(23.12.2011). Weitere WA sind die Opern Madame Butterfly von Giacomo Puccini (17.9.2011), Hercules von G.F. Händel (25.9.2011), Der Rosenkavalier von Richard Strauss (12.11.2011), Die Zauberflöte, Figaros Hochzeit und Die Csárdásfürstin. Ein Mammutprogramm, wenn da nicht auch noch 5 anspruchsvolle Premieren wären: Hoffmanns Erzählungen von Jacques Offenbach (22.10.2011), Die Fledermaus von Johann Strauss (10.12.2011), Eugen Onegin von Peter Tschaikowsky (25.2.2012), La Traviata von Guiseppe Verdi (5.5.2012) und abschließend Die Entführung aus der Serail von W.A. Mozart. (10.6.2012).

Aalto Theater Essen Adeline Pastor FOTO ABTE

Die Aalto Ballett Compagnie, im vierten Jahr unter Leitung des auch international erfolgreichen Ballettdirektors  Ben Van Cauwenbergh, bringt in der neuen Spielzeit 65  Aufführungen nach  Essen. 2008 begann Van Cauwenbergh mit 45 Aufführungen. Trotz fast 50% gestiegener Vorstellungen sind “seine” Produktionen mit über 90% sehr ausgelastet. Die Ausstrahlung der Aalto Ballett Compagnie wird in der Region Rhein/Ruhr zukünftig wohl noch heller leuchten, hat doch die benachbarte Düsseldorfer Ballett Compagnie populäres Handlungsballett wie Schwanensee, Nussknacker aus dem Repertoire genommen. 2011/12 stehen 2 Premieren und 5 Wiederaufnahmen  auf dem Spielplan der Compagnie. Erste Premiere (21.1.2012) ist der dreiteilige Ballettabend “Lichtblicke” mit  “Petit Mort”, “Ohne Titel” und “Rooster”,  Produktionen von Jiri Kylian, Christopher Bruce und Patrick Delcroix um die Musik Mozarts und der Rolling Stones. Es folgt die Ballettkomödie Max und Moritz von Edmund Gleede (31.3.2012). Sie  explodiert in Übermut,  begleitet von der Musik Gioacchino Rossinis. 5 Wiederaufnahmen, Carmen/Boléro (24.9.2011), Irish Soul (7.10.2011), Tanzhommage an Queen (26.10.2011),  Coppélia (15.12.2011), Leonce und Lena (19.5.2012) vervollständigen eine begeisternde Mischung von schwingendem Ausdruckstanz und  Handlungsballett.

Die Essener Philharmoniker bieten 2011/12 im Alfried Krupp Saal der Philharmonie 26 Konzerte mit 12 verschiedenen Programmen. Dazu das traditionelle Neujahrskonzert, Aalto - Foyerkonzerte und als prächtige Sahnehaube das Open-Air-Konzert auf dem Kennedyplatz am 18.9.2011.

Das Musik-Programm für Kinder und Jugendliche  der Theater und Philharmonie Essen (TuP)  zeichnet sich durch Wärme und farbige Vielfalt aus. Unterstützt von  Evonik Industries AG  (Danke Evonik!)  gestaltet, singt, inszeniert und leitet Ensemblesängerin und Musikpädagogin  Marie-Helen Joel (hoher Mezzo) wunderbare Projekte wie Hänsel ohne Hexe (Oper kleinlaut) für Kinder ab 3 Jahre. Im  Aalto Ballett Garten (Der Zoo tanzt) tanzt man mit frechen Affen oder dicken Elefanten zur Musik von Karneval der Tiere von Saint-Saens oder das Krabbelkonzert (Der Frosch hüpft auf der Geige): Es geht um das Streichinstrument und ihre Klänge. In ihrer JOTA-Reihe führt Marie-Helen Joel zudem ihre kleinen Anvertrauten  in Foyer-Veranstaltungen regelmäßig und kostenlos in die Welt der Oper ein. Das Aalto-Theater und Marie-Helen Joel bieten Kindern und Jugendlichen auf diesem Weg unendlich vieles und bezaubernd Schönes. Eltern: Nutzt das Angebot!

Das  AaltoTheater bietet auch in der Saison 2011/12 viel Spannendes, Besuchenswertes. Aufwendig das Musiktheater, kreativ und spektakulär das Ballett, ein reichhaltiges Konzertprogramm. Das individuelle Kinder- und Jugendangebot des Aalto leuchtet besonders prall und sympathisch.  Eine Vorstellung  für die Kleinen im Großen Haus fehlt allerdings noch. Hänsel und Gretel wäre 100% ausverkauft und die blitzenden Augen der Kleinen eine Freude für die ganz Großen…..

IOCO / Viktor Jarosch / 21.04.2011

Essen, Aalto Ballett Theater, GASTSPIEL IN PRAG 28.6.2011

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Aalto Theater Essen

AALTO BALLETT THEATER ESSEN: GASTSPIEL IN PRAG

Am kommenden Dienstag, 28.6.2011, gibt das Aalto Ballett Theater Essen erstmals ein Gastspiel in Prag, und zwar zur Eröffnung des Prager Ballettsommers (bis 14. Juli) in der Staatsoper, dem ehemaligen Smetana-Theater, noch früher Deutsches Theater Prag. Auf dem Programm steht “Cherché, trouvé, perdu”, ein Ballett von Patrick Delcroix zu Musik von Arvo Pärt, das im Aalto-Theater im Rahmen des Abends “Lichtblicke” gezeigt wurde, gefolgt von Höhepunkten aus “La vie en rose”, der “Soirée française” von Ballettdirektor Ben Van Cauwenbergh.

Essen, Aalto Theater, Stefan Soltesz Ära endet 2013 – Hein Mulders neuer Doppelintendant, IOCO Aktuell, 18.05.2011


Aktuell 

Aalto Theater Essen

 Aalto Theater, Spielplan PK 2011, Stefan Soltesz, Cauwenbergh u.a. (c) Jarosch

TUP Aufsichtsrat entscheidet für moderne Führungsstrukturen in Essen

Moderne Führungsstrukturen halten in Essen Einzug:  Das ein guter Generalmusikdirektor nur selten gleichzeitig überzeugender Organisations- oder Marketingchef  sein kann, ist eine von vielen deutschen Kommunen und Kulturinstituten bisher nicht realisierte Binsenwahrheit. So wurde ineffiziente Mittelverwendung  in Deutschlands  Kultur zu breit geduldeter Realität.

Die personelle Zäsur in der ohnehin klammen Essener Kulturlandschaft  trägt der längst überfälligen Notwendigkeit zu strukturellen Änderungen der Organisation seiner hoch bezuschussten Kultur Rechnung:  Zukünftig werden Management- und Organisations- aufgaben im TUP von dessen künstlerischen Funktionen weitgehend getrennt.  Diese Funktionstrennung  reflektiert die insgesamt in  Deutschland weitgehend sträflich vernachlässigte Erkenntnis, daß die hohen öffentlichen kulturellen Aufwendungen wirtschaftlich  verantwortlicher, kompetenter  als bisher gemanaged werden müssen.

Hein Mulders (48)  wird, ab der Spielzeit 2013/14  Nachfolger von Stefan Soltesz.  Mulders wird neuer Opern- und Philharmonie-Intendant in Essen, sein Vertrag läuft bis 2017/18. So entschied der TUP Aufsichtsrat am Montagabend. Gleichzeitig werden die Aalto-Oper und die Philharmonie intendantisch vereint und zu einem Musikgiganten geformt. Hein Mulders  löst in der Philharmonie Intendant Johannes Bultmann ab, der seit 2008 im Amt ist.

Die Aalto-Theater  Postionen Opernintendanz  und Generalmusikdirektor, zur Zeit in Personalunion von Stefan Soltesz  gehalten, werden zukünftig von zwei verschiedenen Funktionsträgern gehalten.  Die zwei Intendantenpositionen der Aalto Oper und der  Philharmonie werden zusammengelegt und auf Mulders übertragen. Als Nachfolger der von Soltesz gehaltenen GMD-Positionen wird  ein neuer  TUP Generalmusikdirektor gesucht.  Hein Mulders wird sich in diese Suche bereits einbringen.

Mit dieser Reorganisation bringt der TUP Aufsichtsrat  endlich zeitgemäße Führungsstrukturen in die  Aalto-Oper und die Philharmonie, nämlich die Trennung künstlerischer Tätigkeiten von Managementaufgaben. Diese strukturell Neuausrichtung sollte von unternehmerischen Vorgaben an den neuen Intendaten begleitet werden.  Welche konkreten wirtschaftlichen Vorgaben der TUP Aufsichtsrat an Super-Intendant Hein Mulders in sein Amt mitgegeben werden  bleibt  sehr genau zu beobachten.

Hein Mulders kommt vom Concertgebouw in Amsterdam, neue Musik und Barockmusik seien seine Leidenschaft. Er studierte Piano am Konservatorium Utrecht.

 IOCO / Viktor Jarosch / 18.05.2011

Essen, Aalto Theater / Philharmonie, Theatersaison 2011/12: Wagner + mehr, Ballett pur, verzaubernde Jugendstücke, IOCO Aktuell , 21.04.2011


Aktuell

Aalto Theater Essen 

Spielplan 2011/12:

Oper, Modernes Ballett und Konzertvielfalt im Ruhrgebiet; farbiges Musikkaleidoskop für Kinder- und Jugendliche

Das Aalto-Theater, am Opernplatz  in Essen gelegen, ist gerade einmal 23 Jahre alt; eröffnet 1988. Das Gebäude, Architekt Alvar Aalto,  soll “Humaner Architektur” entsprechen: Fließende Grundformen, geschwungene Sitzreihen. Ein asymmetrisch ansteigender Zuschauerraum bietet 1.120 Plätze auf zwei Rängen. Das Haus, 2008 zum besten Opernhaus gekürt,  ist ebenfalls Heim des populären Aalto Ballett Theater. Die Essener Philharmoniker “bedienen” das Musiktheater wie, in der benachbarten Philharmonie Essen (ehemals Saalbau), die Konzertfreunde. Mit 210.000 Besuchern jährlich und über 700 Mitarbeitern ist die Theatergemeinschaft Aalto/Philharmonie  prägend im Ruhrgebiet. Die Auslastungen sind gut bis sehr gut: Musical/Operette und Ballett erreichen ungewöhnliche 88%, Oper gute 80%.  Beruhigend: Trotz dramatischer kommunaler Schulden besteht beim der Aalto Theater und Philharmonie GmbH und seinen fünf Sparten bei seinem Budget von €56 Mio und hohen Zuschüssen von ca. €44 Mio weitgehend Etatsicherheit. Die Gefühlslage des Managements wirkt trotz der enormen kommunalen Leistungen für Kultur  auf der Pressekonferenz  angespannt. Der Offene Brief von Intendant  Soltesz vom Januar 2010 schimmerte immer noch durch.

 

Intendant Stefan Soltesz, seit 1997 auch als Generalmusikdirektor im Amt, stellte den Spielplan 2011/12  des Hauses vor. Gemeinsam mit der Künstlerischen Betriebsdirektorin Juliane Pschigode, Ballettdirektor  Ben Van Cauwenbergh  und Geschäftsführendem Direktor Berger Bergmann.

Aalto Theater, Essen, PK 2011, Intendant Stefan Soltesz ua (c) JaroschAalto Theater, Essen (c) Jarosch

200 Vorstellungen insgesamt füllen den Spielplan, davon 109  Opernaufführungen, 65 Ballettabende und 26 Philharmonische Konzerte.  Der Musiktheater Spielplan wird von der Nutzung des bestehenden Aalto-Repertoires geprägt. Zu Zeiten knapper Kassen eine höchst empfehlenswerte Maßnahme.  Den Opern-Besucher erwarten 2011/12 bei 109 Aufführungen 5 Premieren und rekordverdächtige 15 Wiederaufnahmen (WA). Ein vielfältiges Angebot, speziell mit Blick auf sieben Wagner-Wiederaufnahmen, welche meist nur zwei Mal aufgeführt werden und so logistisch und künstlerisch extrem aufwendig werden. Wagner-Interessierte sollten rechtzeitig gewünschte Karten oder ein Wagner Spezial-Abo buchen.

Der ersten Spieltag der neuen Saison, der 14. September 2011, bringt als Wiederaufnahme die Oper Liebestrank von Gaetano Donizetti in der Inszenierung von Andreas Baesler.  Zu den Wiederaufnahmen zählt Richard Wagner kompletter “Ring der Nibelungen” in zyklischer Form (Götterdämmerung 3.3.2012, Walküre 24.3.2012, Siegfried 7.4.2012, Rheingold 26.6.2012)  aber auch Der fliegende Holländer (8.10.2011), Tristan und Isolde (29.1.2012) und Tannhäuser(23.12.2011). Weitere WA sind die Opern Madame Butterfly von Giacomo Puccini (17.9.2011), Hercules von G.F. Händel (25.9.2011), Der Rosenkavalier von Richard Strauss (12.11.2011), Die Zauberflöte, Figaros Hochzeit und Die Csárdásfürstin. Ein Mammutprogramm, wenn da nicht auch noch 5 anspruchsvolle Premieren wären: Hoffmanns Erzählungen von Jacques Offenbach (22.10.2011), Die Fledermaus von Johann Strauss (10.12.2011), Eugen Onegin von Peter Tschaikowsky (25.2.2012), La Traviata von Guiseppe Verdi (5.5.2012) und abschließend Die Entführung aus der Serail von W.A. Mozart. (10.6.2012).

Aalto Theater Essen Adeline Pastor FOTO ABTE

Die Aalto Ballett Compagnie, im vierten Jahr unter Leitung des auch international erfolgreichen Ballettdirektors  Ben Van Cauwenbergh, bringt in der neuen Spielzeit 65  Aufführungen in Essen.  2008  begann Van Cauwenbergh mit 45 Aufführungen. Trotz fast 50% gestiegener Vorstellungen sind “seine” Produktionen mit über 90% sehr ausgelastet.  Chapeau Herr Van Cauwenbergh.  2011/12 stehen 2 Premieren und 5 Wiederaufnahmen  auf dem Spielplan.  Erste Premiere (21.1.2012) ist der dreiteilige Ballettabend “Lichtblicke” mit  “Petit Mort”, “Ohne Titel” und “Rooster”,  Produktionen von Jiri Kylian, Christopher Bruce und Patrick Delcroix um die Musik Mozarts und der Rolling Stones. Es folgt die Ballettkomödie Max und Moritz von Edmund Gleede (31.3.2012). Sie  explodiert in Übermut,  begleitet von der Musik Gioacchino Rossinis. 5 Wiederaufnahmen, Carmen/Boléro (24.9.2011), Irish Soul (7.10.2011), Tanzhommage an Queen (26.10.2011),  Coppélia (15.12.2011), Leonce und Lena (19.5.2012) vervollständigen eine begeisternde Mischung von schwingendem Ausdruckstanz und Handlungsballett. Deren Ausstrahlung in der Region Rhein/Ruhr zunehmend heller leuchten wird, da die benachbarte Düsseldorfer Ballett Compagnie ihr Handlungsballett (z.B. Schwanensee) leider abgeschafft hat.

Die Essener Philharmoniker bieten 2011/12 im Alfried Krupp Saal der Philharmonie 26 Konzerte mit 12 verschiedenen Programmen. Dazu das traditionelle Neujahrskonzert, Aalto - Foyerkonzerte und als prächtige Sahnehaube das Open-Air-Konzert auf dem Kennedyplatz am 18.9.2011.

Das Musik-Programm für Kinder und Jugendliche  der Theater und Philharmonie Essen (TuP)  zeichnet sich durch Wärme und farbige Vielfalt aus. Unterstützt von  Evonik Industries AG  (Danke Evonik!)  gestaltet, singt, inszeniert und leitet Ensemblesängerin und Musikpädagogin  Marie-Helen Joel (hoher Mezzo) wunderbare Projekte wie Hänsel ohne Hexe (Oper kleinlaut) für Kinder ab 3 Jahre. Im  Aalto Ballett Garten (Der Zoo tanzt) tanzt man mit frechen Affen oder dicken Elefanten zur Musik von Karneval der Tiere von Saint-Saens oder das Krabbelkonzert (Der Frosch hüpft auf der Geige): Es geht um das Streichinstrument und ihre Klänge. In ihrer JOTA-Reihe führt Marie-Helen Joel zudem ihre kleinen Anvertrauten  in Foyer-Veranstaltungen regelmäßig und kostenlos in die Welt der Oper ein. Das Aalto-Theater und Marie-Helen Joel bieten Kindern und Jugendlichen auf diesem Weg unendlich vieles und bezaubernd Schönes. Eltern: Nutzt das Angebot!

Das  AaltoTheater bietet auch in der Saison 2011/12 viel Spannendes, Besuchenswertes. Aufwendig das Musiktheater, kreativ und spektakulär das Ballett, ein reichhaltiges Konzertprogramm. Das individuelle Kinder- und Jugendangebot des Aalto leuchtet besonders prall und sympathisch.  Eine Vorstellung  für die Kleinen im Großen Haus fehlt allerdings noch. Hänsel und Gretel wäre 100% ausverkauft und die blitzenden Augen der Kleinen eine Freude für die ganz Großen…..

IOCO / Viktor Jarosch / 21.4.2011

Essen, Aalto Theater Essen, PTAH II – DIE JUNGEN CHOREOGRAPHEN IM GRILLO-THEATER Premiere, 16.06.2011

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Aalto Theater Essen

PTAH II – DIE JUNGEN CHOREOGRAPHEN IM GRILLO-THEATER

Choreographien von Deniz Çakir, Jessica De Fanti-Teoli, Eva Dewaele, Armen Hakobyan, Oleksandr Shyryayev, Denis Untila und Michelle Yamamoto.

 Musik von Franz Schubert, Ludovico Einaudi, Tord Gustavsen, Linkin’ Park, DJ Fresh, Mum, Max Richter, Thomas Newmann, Boccherini u.a.

 PREMIERE IM GRILLO-THEATER AM DONNERSTAG, 16. Juni 2011, 19.30 UHR
Weitere Termine: 17., 30. Juni, 10. Juli 2011

 Karten unter 8122 200 und tickets@theater-essen.de

 Mit Solisten und Corps de ballet des Aalto Ballett Theaters Essen

 Ptah, das ist in der ägyptischen Mythologie der Gott der Schöpfung. “Ptah”, das ist beim Aalto Ballett Theater Essen das Projekt, in dem junge Choreographen mit Solisten und Corps de ballet ihre ersten Kreationen vorstellen. Vor zwei Jahren begann die Ptah-Reihe im Rahmen eines dreiteiligen Ballettabends im Aalto-Theater. Für “Ptah II” ziehen die jungen Choreographen nun auf die Bühne des Grillo-Theaters um, weil sich dieser intimere Raum ganz einfach besser eignet für solche in einem kleineren Format disponierten Stücke. Ein aufregend junger, unkonventioneller und zukunftsträchtiger
Abend ist zu erwarten.

 Ballettdirektor Ben Van Cauwenbergh: “Wir empfinden es als eine künstlerische und moralische Verpflichtung unserer Compagnie, den jungen Choreographen, die nicht aus den Reihen des Aalto Ballett Theater kommen müssen, diese Voraussetzung zur Entwicklung ihrer Werke zu bieten. Überdies stellt sich für jeden Tänzer die Frage, welchem Beruf er nach dem Ende seiner aktiven Laufbahn nachgehen kann. Wenn er das Talent zum Choreographen hat, wäre es  unverzeihlich, ihm nicht diese Gelegenheit zur Vergewisserung zu bieten.”

 

Mehr noch als die guten Voraussetzungen auf der Bühne brauchen die jungen Choreographen bei Ihren Stücken den Dialog mit der Kritik. Sie sind herzlich zur Berichterstattung eingeladen.

Essen, Aalto Theater Essen, PREMIERE IRISH SOUL, 28.05.2011

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Aalto Theater Essen

PREMIERE IRISH SOUL  AM SAMSTAG, 28. MAI 2011, 19.00 UHR

IRISH SOUL
Ballett von Ben Van Cauwenbergh
Musik von Brian O’Connor und Midnight Court

Weitere Termine: 31. Mai, 3., 5., 8., 13., 24. Juni, 7., 13., 14., 15. Juli 2011

Karten unter 8122 200 und tickets@theater-essen.de

Choreographie Ben Van Cauwenbergh
Kostüme Ben Van Cauwenbergh, Ulrich Lott

Solisten und Corps de ballet des Aalto Ballett Theaters Essen

Als dritte und letzte Premiere der Saison 2010/2011 präsentiert das Aalto Ballett Theater Essen mit
“Irish Soul” erneut eine choreographische Arbeit seines Ballettdirektors Ben Van Cauwenbergh, der bereits mit “La vie en rose”, “Tanzhommage an Queen” und zuletzt “Carmen/Boléro” dem Tanz ein großes neues Publikum in der Essener Region gewinnen konnte. Van Cauwenbergh hat das irische Flair in eine fulminante Balletthommage übersetzt. Die “Smaragdinsel” mit ihrer rauen, aber auch lieblichen Natur, ihrer von Trollen, Gnomen, Zwergen und Elfen belebten alten Sagenwelt, ihrer bewegten Geschichte und reichen Kultur, insbesondere der Musik, wird im Tanz lebendig. Dazu mischte der Choreograph die ihm eigene Handschrift des modernen klassischen Tanzes mit technisch virtuosen Elementen.
Der erste Teil des Abends – “Das Land” – fängt typisch irische Stimmungen wie Morgendämmerung, Meeresbrandung und Regen ein, aber auch jene die Gesellschaft bis heute prägenden politisch-religiösen Konflikte. Zudem treibt der Kobold Leprachaun sein Unwesen auf der Bühne. Der zweite Teil – “Die Leute” – imaginiert das Leben im Pub, dem eigentlichen gesellschaftlichen Zentrum der Iren und Spiegel ihrer Mentalität. Tänzerinnen und Tänzer “erzählen” zu den Klängen irischer Volksmusik, zu Heimathymnen, Liebesweisen und Trinkliedern Geschichten über die irische Seele.
Begleitet werden sie dabei von der Live-Band Midnight Court und ihrem Solisten Brian O’Connor, die mit traditionellen Instrumenten wie Flöten, Pfeifen, Fiddle, Gitarre, Knopfakkordeon, Mandoline, Klavier, Bodhrán – einer Rahmentrommel – und Bones für eine authentische folkloristische Untermalung sorgen.

Essen, Aalto Theater / Philharmonie, Theatersaison 2011/12, Viel Wagner + mehr, Ballett pur, verzaubernde Jugendstücke, IOCO Aktuell, 21.04.2011


Aktuell

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Aalto Theater Essen

 

Aalto-Theater in Essen:

Spielplan 2011/12:  Oper, Ballett und Konzertvielfalt für Große; farbiges Musikkaleidoskop für Kinder- und Jugendliche

Das Aalto-Theater, am Opernplatz  in Essen gelegen, ist gerade einmal 23 Jahre alt; eröffnet 1988. Das Gebäude, Architekt Alvar Aalto,  soll “Humaner Architektur” entsprechen: Fließende Grundformen, geschwungene Sitzreihen. Ein asymmetrisch ansteigender Zuschauerraum bietet 1.120 Plätze auf zwei Rängen. Das Haus, 2008 zum besten Opernhaus gekürt,  ist ebenfalls Heim des populären Aalto Ballett Theater. Die Essener Philharmoniker “bedienen” das Musiktheater wie, in der benachbarten Philharmonie Essen (ehemals Saalbau), die Konzertfreunde. Mit 250.000 Besuchern jährlich und über 700 Mitarbeitern ist die Theatergemeinschaft Aalto/Philharmonie  prägend im Ruhrgebiet. Beruhigend: Trotz kommunaler Finanzkrisen besteht beim Aalto mit seinem Budget von €56 Mio und Zuschüssen von ca. €44 Mio Etatsicherheit. Die Gefühlslage des Managements ist trotz der hohen kommunalen Leistungen alles andere als entspannt; siehe Offener Brief von Intendant  Soltesz vom Januar 2010.

Intendant Stefan Soltesz, seit 1997 auch als Generalmusikdirektor im Amt, stellte den Spielplan 2011/12  des Hauses vor. Gemeinsam mit der Künstlerischen Betriebsdirektorin Juliane Pschigode, Ballettdirektor  Ben Van Cauwenbergh  und Geschäftsführendem Direktor Berger Bergmann.

200 Vorstellungen insgesamt füllen den Spielplan, davon 109  Opernaufführungen, 65 Ballettabende und 26 Philharmonische Konzerte.  Der Musiktheater Spielplan wird von der Nutzung des bestehenden Aalto-Repertoires geprägt. Zu Zeiten knapper Kassen eine höchst empfehlenswerte Maßnahme.  Den Opern-Besucher erwarten 2011/12 bei 109 Aufführungen 5 Premieren und rekordverdächtige 15 Wiederaufnahmen (WA). Ein vielfältiges Kultur-Angebot, besonders  im Hinblick auf sieben Wagner-Wiederaufnahmen, Details siehe unten.  Wagner-Opern werden in Regelfall nur zwei Mal aufgeführt; logistisch und künstlerisch eine extreme Herausforderung. Wagner-Interessierte wiederum sollten rechtzeitig gewünschte Karten oder ein Wagner Spezial-Abo buchen.

Der ersten Spieltag der neuen Saison, der 14. September 2011, bringt als Wiederaufnahme die Oper Liebestrank von Gaetano Donizetti in der Inszenierung von Andreas Baesler.  Zu den Wiederaufnahmen zählt Richard Wagner kompletter “Ring der Nibelungen” in zyklischer Form (Götterdämmerung 3.3.2012, Walküre 24.3.2012, Siegfried 7.4.2012, Rheingold 26.6.2012)  aber auch Der fliegende Holländer (8.10.2011), Tristan und Isolde (29.1.2012) und Tannhäuser(23.12.2011). Weitere WA sind die Opern Madame Butterfly von Giacomo Puccini (17.9.2011), Hercules von G.F. Händel (25.9.2011), Der Rosenkavalier von Richard Strauss (12.11.2011), Die Zauberflöte, Figaros Hochzeit und Die Csárdásfürstin. Ein Mammutprogramm, wenn da nicht auch noch 5 anspruchsvolle Premieren wären: Hoffmanns Erzählungen von Jacques Offenbach (22.10.2011), Die Fledermaus von Johann Strauss (10.12.2011), Eugen Onegin von Peter Tschaikowsky (25.2.2012), La Traviata von Guiseppe Verdi (5.5.2012) und abschließend Die Entführung aus der Serail von W.A. Mozart. (10.6.2012).

Aalto Theater Essen Adeline Pastor FOTO ABTE

Die Aalto Ballett Compagnie, im vierten Jahr unter Leitung des auch international erfolgreichen Ballettdirektors  Ben Van Cauwenbergh, bringt in der neuen Spielzeit 65  Aufführungen in Essen.  2008  begann Van Cauwenbergh mit 45 Aufführungen. Trotz fast 50% gestiegener Vorstellungen sind “seine” Produktionen mit über 90% sehr ausgelastet.  Chapeau Herr Van Cauwenbergh.  2011/12 stehen 2 Premieren und 5 Wiederaufnahmen  auf dem Spielplan.  Erste Premiere (21.1.2012) ist der dreiteilige Ballettabend “Lichtblicke” mit  “Petit Mort”, “Ohne Titel” und “Rooster”, Produktionen von Jiri Kylian, Christopher Bruce und Patrick Delcroix um die Musik Mozarts und der Rolling Stones. Es folgt die Ballettkomödie Max und Moritz von Edmund Gleede (31.3.2012). Sie  explodiert in Übermut,  begleitet von der Musik Gioacchino Rossinis. 5 Wiederaufnahmen, Carmen/Bolèro (24.9.2011), Irish Soul (7.10.2011), Tanzhommage an Queen (26.10.2011),  Coppèlia (15.12.2011), Leonce und Lena (19.5.2012) vervollständigen eine begeisternde Mischung von schwingendem Ausdruckstanz und Handlungsballett. Deren Ausstrahlung in der Region Rhein/Ruhr zunehmend heller leuchten wird, da die benachbarte Düsseldorfer Ballett Compagnie ihr Handlungsballett (z.B. Schwanensee) leider abgeschafft hat.

Die Essener Philharmoniker bieten 2011/12 im Alfried Krupp Saal der Philharmonie 26 Konzerte mit 12 verschiedenen Programmen. Dazu das traditionelle Neujahrskonzert, Aalto - Foyerkonzerte und als prächtige Sahnehaube das Open-Air-Konzert auf dem Kennedyplatz am 18.9.2011.

Das Musik-Programm für Kinder und Jugendliche  der Theater und Philharmonie Essen (TuP)  zeichnet sich durch Wärme und farbige Vielfalt aus. Unterstützt von  Evonik Industries AG  (Danke Evonik!)  gestaltet, singt, inszeniert und leitet Ensemblesängerin und Musikpädagogin  Marie-Helen Joel (hoher Mezzo) wunderbare Projekte wie Hänsel ohne Hexe (Oper kleinlaut) für Kinder ab 3 Jahre. Im  Aalto Ballett Garten (Der Zoo tanzt) tanzt man mit frechen Affen oder dicken Elefanten zur Musik von Karneval der Tiere von Saint-Saens oder das Krabbelkonzert (Der Frosch hüpft auf der Geige): Es geht um das Streichinstrument und ihre Klänge. In ihrer JOTA-Reihe führt Marie-Helen Joel zudem ihre kleinen Anvertrauten  in Foyer-Veranstaltungen regelmäßig und kostenlos in die Welt der Oper ein. Das Aalto-Theater und Marie-Helen Joel bieten Kindern und Jugendlichen auf diesem Weg unendlich vieles und bezaubernd Schönes. Eltern: Nutzt das Angebot!

In Summa: Der Spielpan 2011/12 des Aalto: Aufwendig und beeindruckend das Musiktheater, kreativ und spektakulär das Ballett, ein reichhaltiges Konzertprogramm. Das individuelle Kinder- und Jugendangebot des Aalto leuchtet besonders prall und sympathisch.  Eine Vorstellung  für die Kleinen im Großen Haus fehlt allerdings noch. Hänsel und Gretel wäre 100% ausverkauft und die großen Augen zu Weihnachten eine Belohnung…..Folgerung: Das  Aalto bereichert die Region, auch 2011/12 bietet es wieder viel Spannendes.

IOCO / Viktor Jarosch / 21.04.2011

26 Konzerte mit 12 verschiedenen Programmen. Dazu das traditionelle Neujahrskonzert,

Essen, Aalto Ballett Theater, Wiederaufnahme La vie en rose 17. März 2010

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Aalto Theater Essen

Aalto Ballett Theater

La vie en rose

Ballett von Ben Van Cauwenbergh
Musik von John Adams und französische Chansons mit Gilbert Bécaud, Jaques Brel, Maurice Chevalier und Edith Piaf
Choreographie Ben Van Cauwenbergh
Bühne Dmitrij Simkin
Kostüme Danielle Laurent

Wiederaufnahme 17. März 2010

Vorstellungen

Do. 17. 03. 2011 19:30 – 21:45 Uhr
Fr. 18. 03. 2011 19:30 – 21:45 Uhr
Mi. 23. 03. 2011 19:30 – 21:45 Uhr
Sa. 23. 04. 2011 19:00 – 21:15 Uhr
So. 24. 04. 2011 18:00 – 20:15 Uhr
So. 24. 04. 2011 19:00 Uhr
Diese Soirée française stellt einen tänzerischen Bilderbogen um und mit Chansons von Maurice Chevalier, Edith Piaf, Gilbert Bécaud und Jacques Brel dar. Inhaltlich werden die beliebten und bekannten Musikstücke durch einen Clochard namens Jef verbunden, der seine Erinnerungen an die großen Chansonniers seiner Vergangenheit präsentiert – nostalgisch timbriert, voll Melancholie und nicht ohne Selbstironie. Jef hat auf den Boulevards von Paris ein Zuhause gefunden. Man kennt ihn, man weiß, wann er morgens mit seinem Akkordeon erscheint, um die erwachende Großstadt mit seinen Melodien zu begrüßen. Die Zeit um ihn herum hat sich verändert, ist schneller, rastloser geworden, und er findet sich nur schwer in diesem Rhythmus zurecht. Aber seine Chansons haben ihre eigene Zeit, ihren eigenen Rhythmus, sie sind Erinnerungen an Vergangenes, woraus zuweilen unmittelbare Gegenwart wird. Dann steht für Jef die Zeit still und der Boulevard wird ihm zur Bühne, auf der noch einmal die großen Stars des französischen Chansons ihren Auftritt haben. Die von Klavier und Keyboard begleiteten Chansons werden auch live vorgetragen. Das Publikum erwartet ein unterhaltsamer, anspruchsvoll lebendiger Abend reich an Pariser O-là-là-Charme.

Essen, Aalto Theater, ADELINE PASTOR ERHÄLT GRAND PRIX GIULIANA PENZI

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Aalto Theater Essen

Aalto Ballett Theater

ADELINE PASTOR ERHÄLT GRAND PRIX GIULIANA PENZI

Aalto Theater Essen Adeline Pastor FOTO ABTE
Adeline Pastor, Solistin am Aalto Ballett Theater Essen, ist beim Labat Danza Festival im italienischen Loano der Grand Prix Giuliana Penzi verliehen worden. Die Auszeichnung, die zum dritten Mal verliehen wurde, erinnert an die 2008 verstorbene italienische Ballerina. Neben Adeline Pastor wurden die Weltklassetänzer Yoel Carre?o, Alen Bottaini und Arturo Cannistrà ausgezeichnet. Bei der Abschlussgala des Ballettfestivals, das zum 8. Mal in dem ligurischen Küstenort stattfand, tanzte Adeline Pastor zusammen mit Davit Jeyranyan vom Aalto Ballett einen Pas de deux aus “Diana und Actéon” in klassischer Petipa-Choreographie.