Eisenach, Landestheater Eisenach, Premiere Die Csárdásfürstin, 28.04.2012

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Landestheater Eisenach

Premiere „Die Csárdásfürstin“

Landestheater zeigt beliebte Operette in einer Koproduktion mit dem Meininger Theater / Premiere 28. April 2012

  

 

 

„Es ist schon vorgekommen, dass Fürsten Varietédamen heiraten – aber nur in Operetten.“ Der junge Fürst Edwin von Lippert Weylersheim ist verliebt in die erfolgreiche ungarische Varietésängerin Sylva Varescu, der alle Männerherzen zufliegen. Sie jedoch liebt Edwin, dessen Eltern sich hingegen durch diese Verbindung ihres Sohnes mit einer gewöhnlichen Varietédame kompromittiert fühlen – die Affäre mit der Chansonette muss sofort ein Ende nehmen! – und eine standesgemäße Verlobung mit seiner Cousine, Comtesse Stasi, arrangiert haben.

Sylva erscheint im Hause Lippers Weylersheim an der Seite von Edwins bestem Freund Graf Boni, gibt sich als dessen Frau aus. Als sie schließlich doch ihre wahre Identität als Csárdásfürstin preisgibt und Edwin öffentlich erklärt, Sylva zu lieben, kommt es zu Eklat.

In einer vom Gefühl des Weltuntergangs geprägten Wendezeit am Vorabend des Ersten Weltkrieges bleibt der unbedingte Drang danach, glücklich zu sein, das Leben in vollen Zügen zu genießen. Sylvas Handeln wider jede Konvention changiert zwischen pulsierender Lebensfreude und Weltschmerz. Und auch in der Figur des Grafen Boni sind Witz und Schwermut vereint: „In der trauten Atmosphäre / Wo man tanz und küsst und lacht / pfeif ich auf der Welt Misere / mach zum Tag die Nacht.“ Es sind zwei Welten, wie sie unterschiedlicher nicht sein können: das impulsive Künstlerleben der Nacht und die kalte, von starren Konventionen regierte Atmosphäre einer dem Adel verpflichteten Gesellschaft.

Das Landestheater Eisenach zeigt „Die Csárdásfürstin“ in einer Koproduktion mit dem Meininger Theater. Regie führt der junge Regisseur Rudolf Frey, der am Landestheater bereits mit seiner grandiosen Goethe-Schiller-Beethoven-Inszenierung „Egmont“ überwältigende Erfolge feierte; das Stück wurde sogar zum renommierten Theatertreffen „Akzente“ nach Dortmund eingeladen. Neben den Sängerinnen und Sängern des Meininger Opernensembles sind die Tänzerinnen und Tänzer des Balletts Eisenach als “Mädis und Herren vom Chantant” in großen Szenen zu erleben.

Premiere ist am Samstag, 28. April, um 19.30 Uhr im Landestheater. Die nächsten Vorstellungen finden am 5. und 18. Mai statt.

Karten: Theaterkasse (03691-256 219), Eisenacher Tourist-Information (03691-792 323)

Operette von Emmerich Kálmán

Eine Koproduktion mit dem Meininger Theater

Besetzung

Musikalische Leitung:            Elisa Gogou
Regie:                                    Rudolf Frey
Choreographie:                      Andris Plucis
Bühnenbild:                            Christian Rinke
Kostüme:                                Elke Gattinger
Dramaturgie:                          Gerda Binder
Chor:                                      Sierd Quarré

 

Leopold Maria, Fürst von und zu Lippert-Weylersheim:    Ernst Volker Schwarz
Anhilte, seine Frau:                                        Uta Müller
Edwin Ronald:                                               Rodrigo Porras Garulo
Komtesse Stasi:                                            Maria Rosendorfsky / Sonja Freitag
Graf Boni Kancsianu:                                    Francis Bouyer
Sylva Varescu:                                              Camila Ribero-Souza
Feri Bacsi:                                                     Stan Meus
Eugen von Rohnsdorff:                                 Steffen Köllner
Notar Kiss:                                                     Lars Kretzer

Mädis vom Chantant: Mar Ameller / Margie Coenen-Oosten / Julia Grunwald / Lea Hladka / Emi Kuzuoka / Nao Omi / Sofia Romano / Ramona Savu-Seeck

Herren vom Chantant: Habid Badillo / Maximilian Diedrich / Sven Gettkant / Johann Hebert / Shuten Inada / Rai-Hilmar Kirchner / Nikolay Korobko / Frederic Schötschel

Chor des Meininger Theaters
Meininger Hofkapelle

 

Eisenach, Landestheater Eisenach, Balletabend – Le Sacre du Printemps / Verklärte Nacht, 31.03.2012

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Landestheater Eisenach

Le Sacre du Printemps / Verklärte Nacht

Ballettabend von Andris Plucis hat am 31.3. Premiere im Theater Eisenach

Igor Strawinskys „Le Sacre du Printemps“ und Arnold Schönbergs „Verklärte Nacht“ bilden die Grundlagen zu dem neuen Ballettabend von Andris Plucis, der am Samstag, 31.3., um 19.30 Uhr im Theater Eisenach seine Premiere feiert. Zusammen mit der Landeskapelle stürzen sich die 16 Tänzerinnen und Tänzer des Balletts Eisenach in das Abenteuer, zwei der größten musikalischen Meisterwerke des 20. Jahrhunderts lebendig und heutig zu vertanzen.

„Zwei Seelen in meiner Brust“ – dieser Ballettabend zeigt das menschliche Sein in seinem ganzen Spektrum.

Wesen wie aus der Zeit Gefallene treffen sich zu der hochromantischen Musik von Schönbergs „Verklärter Nacht“. Gestrandet im Irgendwo – Nirgendwo. Paare erkennen sich, verlieren sich, traumverloren in einer hellen, lichten Atmosphäre, erinnernd an die Insel aus Shakespeares „Sturm“. Getanzt wird auf sandigem Boden, ausladend, schwelgerisch.

In vollkommenem Kontrast zu dieser Idylle zeigt der zweite Teil des Abends die ganze archaische Brutalität, die Strawinskys Jahrhundertwerk „Le Sacre du Printemps“ („Das Frühlingsopfer“) innewohnt. Die Entstehungszeit kurz vor dem 1. Weltkrieg akzentuierend, findet Plucis Bilder von menschlichen Abgründen und entmenschlichtem Tun. Die Musik treibt, prescht unerbittlich voran und löst, gegen den Herzrhythmus komponiert, heftige Gefühle aus. Der energiegeladene Tanz wird von ebendiesem Rhythmus diktiert und geprägt. Das anfängliche Menschenopfer kann seinen Zweck nicht erfüllen – das Unheil nimmt seinen Lauf.

Durch eine speziell genehmigte Fassung kann „Le Sacre du Printemps“ mit der Landeskapelle Eisenach realisiert werden. Für den erkrankten GMD Carlos Domínguez-Nieto übernimmt Oleg Ptashnikov vom Staatstheater am Gärtnerplatz München, der den Besuchern des Landestheaters schon durch seine erfolgreichen Dirigate des Ballettabends „Romeo und Julia“ und des letzten Weihnachtskonzerts der Landeskapelle mit Tschaikowskys „Dornröschen“ bekannt ist, die musikalische Leitung. Für die Gestaltung des Bühnenbilds konnte die Düsseldorfer Künstlerin Beatrix Sassen gewonnen werden, die Kostüme stammen von Danielle Jost.

Premiere ist am Samstag, 31.3., 19.30 Uhr; die nächsten Vorstellungen finden am 6., 20., 22. und 29.4. statt. Nach der Premiere gibt es eine öffentliche Premierenfeier im Theaterfoyer, zu der das Publikum herzlich eingeladen ist.

Karten und weitere Informationen: Theaterkasse (03691-256 219), Eisenacher Tourist-Information (03691-792 323)

Eisenach, Landestheater Eisenach, Premiere DIE KUNST DER FUGE, 22.10.2011

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Landestheater Eisenach

Premiere DIE KUNST DER FUGE am 22.10.2011

Landestheater Eisenach, Emi Kuzuoka, Sven Gettkant (c)Carola Hölting   Landestheater Eisenach, Johann Hebert, Ramona Savu-Seeck (c)Carola Hölting  Landestheater Eisenach, Emi Kuzuoka (vorn) und Ensemble (c)Carola Hölting

Landestheater Eisenach, Habid Badillo, Nikolay Korobko, Mar Ameller (c)Carola Hölting  

Ballett von Andris Plucis mit der Musik von Johann Sebastian Bach.

Der alte Meister und die junge Company: Am Samstag, 22.10., um 19.30 Uhr feiert der neue Ballettabend des Balletts Eisenach im Landestheater seine Premiere! Die Kunst der Fuge ist eine Liebeserklärung an den großen Sohn unserer Stadt, eine Verneigung vor einer Musik, die so zeitgemäß ist, dass man vergisst, dass es sich um ein über 250 Jahre altes Werk handelt.

Die Faszination der großen Fuge, des letzten unvollendeten Werks Johann Sebastian Bachs, hat Ballettchef Andris Plucis und seine Company gefangengenommen. In der choreografischen Auseinandersetzung mit diesem grandiosen Werk ist ein farbenfroher Abend entstanden, der den Tiefen der Musik nicht ausweichen will und der doch eine Leichtigkeit des Seins und Sehens, einen Genuss an Bewegungssprache verspricht.

Beatrix Sassen, eine bekannte Düsseldorfer Künstlerin, konnte für die Gestaltung des Bühnenbilds gewonnen werden. Ihre Bildsprache ist von großer Klarheit, ebenso wie die Musik Bachs, und eröffnet eine poetische Tiefe, die gefangennimmt: eine moderne Bildsprache, die eigene Assoziationen zulässt, die Raum lässt für den Tänzer wie den Zuschauer. Unter der musikalischen Leitung von Carlos Domínguez-Nieto spielt die Landeskapelle Eisenach.
Eine halbe Stunde vor Beginn der Premiere gibt Ballettchef Andris Plucis um 19 Uhr im Theaterfoyer eine kostenlose etwa zehnminütige Einführung in das Werk. Nach der Premiere findet eine große öffentliche Premierenfeier im Theaterfoyer statt, zu der das Publikum herzlich eingeladen ist.

Freuen Sie sich nach den großen Erfolgen von “Schwanensee” und “The best of Karlheinz” auf eine neue Facette des vielfältigen Balletts Eisenach!

Karten: Theaterkasse (03691-256 219), Eisenacher Tourist-Information (03691-792 323)
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Eisenach, Landestheater Eisenach, 20.000 MEILEN UNTER DEM MEER Weltpremiere, 27.05.2011

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Landestheater Eisenach

 20.000 Meilen unter dem Meer (Uraufführung) -

Das neue Musical für Eisenach

Weltpremiere:  Am 28. Mai 2011

 Landestheater Eisenach, 20.000Meilen Unterwasserwelten (c)Hölting  Landestheater Eisenach, 20.000Meilen Unterwasserwelten  (c)Hölting.jpg  Landestheater Eisenach, 20.000Meilen_Kapitän Nemo (M.Flöth) und Prof. Aronnax (F.Felicetti)  (c)Hölting

Landestheater Eisenach, 20.000Meilen_Prof. Aronnax (F.Felicetti) und Kapitän Nemo (M.Flöth)  (c)Hölting   Landestheater Eisenach, 20.000Meilen_der Harpunier Ned Land (F.Valet)  (c)Hölting Landestheater Eisenach, 20.000Meilen_Harpunier Ned Land (F.Valet) und Suri, Tochter des Kapitäns (M.Ganter)(c)Hölting.jpg

Landestheater Eisenach, 20.000Meilen_Suri, Tochter des Kapitäns (M.Ganter), Harpunier Ned Land (F.Valet) und Ensemble  (c)Hölting   Landestheater Eisenach, 20.000Meilen_Suri, Tochter des Kapitäns (M.Ganter), Harpunier Ned Land (F.Valet) und Ensemble  (c)Hölting

Endlich ist es soweit: Am 28. Mai 2011 feiert das neue Musical für Eisenach “20.000 MEILEN UNTER DEM MEER” frei nach dem berühmten Abenteuerroman von Jules Verne seine Weltpremiere! Bis zum 3. Juli 2011 wird es sodann in weiteren 22 Vorstellungen im Landestheater zu sehen sein.

Fast 100 Künstler und Mitarbeiter hinter der Bühne feilen seit Monaten an der Uraufführung – das gesamte Eisenacher Ensemble sowie Gäste aus der Welt von Theater und Musik. Gemeinsam werden sie Jules Vernes berühmte Geschichte um den geheimnisvollen Kapitän Nemo und sein Unterseeboot Nautilus erzählen, den Kampf mit der Riesenkrake, Gefangenschaft und Flucht der ungleichen Helden mit der hübschen Tochter des Kapitäns. Und sie stellen die großen Fragen auf eine neue Art: Was ist Gerechtigkeit? Was darf die Wissenschaft – und was nicht? Und kann die Liebe einen Menschen befreien?

Der Hamburger Komponist Jan Dvor?ák hat das Stück komplett neu als Auftrag des Landestheaters geschrieben; seine Musik reicht vom packenden Song bis zu fesselnden Filmmusiksequenzen. Herausragende Darsteller, Chor, Ballett, Band und Orchester werden seiner Vision unter Leitung von Generalmusikdirektor Carlos Domínguez-Nieto realisieren: Tatsächlich eine Welturaufführung!

Der Berliner Regisseur Thomas Fiedler, bekannt für seine innovativen Theaterabende und Shows, verspricht “verblüffende”, die Fantasie anregende Momente, die Jules Vernes berühmten Abenteuerroman von 1866 dem heutigen Zuschauer in fesselnder Form nahebringen. Unterstützt wird er von Ballettchef Andris Plucis, der schon im Musical “West Side Story” für die elektrisierende Choreografie sorgte. Auch Bühnenbildner José Luna weiß spätestens seit seiner Arbeit am Berliner Friedrichstadtpalast, wie großes Theater funktioniert.

Prominent besetzt sind die Hauptrollen mit Michael Flöth (Kapitän Nemo) und Frank Felicetti (Prof. Aronnax).Michael Flöth ist dem breiten Musical-Publikum vor allem bekannt als Premierenbesetzung des Kapitän E.J. Smith im Musical TITANIC an der Neuen Flora in Hamburg, als Max von Bayern im Stuttgarter ELISABETH-Musical und als Pharao im Musical AIDA beim Musicalsommer Amstetten. Frank Felicetti stand in den letzten Jahren als gefeierter Darsteller in diversesten Musicalproduktionen etwa am Friedrichstadtpalast Berlin, am Neue Metropol Musical Theater Hamburg, am Saarländischen Staatstheater u.a. auf den großen deutschen Bühnen.

In der Rolle des Ned Land ist der Hamburger Opern- und Musicalsänger Frank Valet zu sehen; als Suri, Tochter des Kapitäns, konnte die Musicalsängerin und Finalistin beim Bundeswettbewerb Gesang (Musical-Chanson/Juniorwettbewerb) 2007 Magdalena Ganter gewonnen werden. Den Conseil spielt der am Landestheater Eisenach engagierte junge Schauspieler Pascal Thomas; als Mamsell sind alternierend die Sängerinnen Gritt Gnauck und Elke Hartmann, als Maat die Musicaldarstellerin Susanne Mayer und als Offizier der Schauspieler Wolfgang Reicher zu erleben. In weiteren Rollen stehen die Tänzerinnen und Tänzer des Balletts Eisenach, das Ensemble des Jungen Schauspiels Eisenach und ein Chor auf der Bühne.

“Ich nenne mich Kapitän Nemo – und Sie sind ab heute Passagiere der Nautilus.”

20.000 MEILEN UNTER DEM MEER, die fantastische Abenteuer-Unterwasser-Bühnenshow, ist eine poetische Reise in die Abgründe des Meeres und des menschlichen Herzens, eines der großen Märchen der Moderne.
Die Weltpremiere am 28. Mai ist seit Wochen ausverkauft, auch für manche Folgevorstellungen gibt es inzwischen nicht mehr viele Karten. Es wird daher geraten, bereits jetzt die Eintrittskarten auch für die Juni- und Juli-Vorstellungen zu sichern. Kartenbestellungen nehmen die Vorverkaufsstellen des Landestheaters (03691 / 256 -219 oder -232) und die Eisenacher Tourist-Information (03691 / 792 323) entgegen.

VORSTELLUNGSTERMINE:

Weltpremiere (ausverk.): Sa 28.5.2011 19.30 Uhr
So 29.5.2011 15.00 Uhr | Do 02.6.2011 19.30 Uhr | Fr 03.6.2011 19.30 Uhr | Sa 04.6.2011 19.30 Uhr | So 05.6.2011 15.00 Uhr | Do 09.6.2011 19.30 Uhr | Fr 10.6.2011 19.30 Uhr | Sa 11.6.2011 19.30 Uhr | So 12.6.2011 15.00 Uhr | Mo 13.6.2011 15.00 Uhr | Do 16.6.2011 19.30 Uhr | Fr 17.6.2011 19.30 Uhr | Sa 18.6.2011 19.30 Uhr | So 19.6.2011 15.00 Uhr | Do 23.6.2011 19.30 Uhr | Fr 24.6.2011 19.30 Uhr | Sa 25.6.2011 19.30 Uhr | So 26.6.2011 15.00 Uhr | Do 30.6.2011 19.30 Uhr | Fr 01.7.2011 19.30 Uhr | Sa 02.7.2011 19.30 Uhr | So 03.7.2011 15.00 Uhr

Eisenach, Landestheater Eisenach, 20.000 MEILEN UNTER DEM MEER Uraufführung, 28.05.2011

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Landestheater Eisenach

 20.000 Meilen unter dem Meer (Uraufführung) – das neue Musical für Eisenach

Landestheater Eisenach, 20.000 MEILEN UNTER DEM MEER

Weltpremiere am 28. Mai 2011

Einer der größten Abenteuerromane Jules Vernes feiert sein Comeback: Als Musical-Weltpremiere im Landestheater Eisenach. Begeben Sie sich mit Kapitän Nemo, seinem Boot “Nautilus” und dem waghalsigen Harpunier Ned auf eine 20.000 Meilen lange Reise in die Unterwelt – in das düstere Schattenreich des Meeres und zurück!
Der Hamburger Jan Dvor?ák ist der Komponist dieser fantastischen Abenteuer-Bühnenshow, die mit packenden Songs, einem prächtigen Unterwasser-Bühnenbild, atemberaubenden Kostümen und spektakulärer Choreographie das Musical-Highlight des Jahres zu werden verspricht! Großes Ausstattungstheater mit hochkarätigen Darstellern, Chor, Ballett, Band und Live-Orchester! In mitreißenden Songs und fesselnden Szenen ist vom Kampf mit der Riesenkrake bis zu Neds Flucht mit der Tochter des Kapitäns eine Geschichte voller Abenteuer, dunkler Geheimnisse und großer Gefühle zu erleben.

Als Regisseur konnte der Musiktheater- und Show-Spezialist Thomas Fiedler gewonnen werden, die Ausstattung übernimmt Jose Luna, der bereits mehrere Preise für Bühnenbilder gewonnen hat. Die musikalische Leitung liegt in den Händen von GMD Carlos Domínguez-Nieto, für die Choreographie zeichnet der einstige Forsythe-Tänzer und Ballettchef Andris Plucis verantwortlich.
“Ich nenne mich Kapitän Nemo – und Sie sind ab heute Passagiere der Nautilus.”

20.000 MEILEN UNTER DEM MEER ab 28. Mai 2011 im Landestheater Eisenach.

Karten und weitere Informationen: Theaterkasse (0049 – 3691 / 256 219), Besucherservice (0049 – 3691 / 256 232), Eisenacher Tourist-Information (0049 – 3691 / 792 323).

 

Besetzung

Komposition und Libretto Jan Dvor?ák
Musikalische Leitung Carlos Domínguez-Nieto / Roberto Fabbroni Regie Thomas Fiedler Choreographie Andris Plucis  Bühne & Kostüme José Eduardo Luna Zankoff

Kapitän Nemo Michael Flöth  Suri, seine Tochter Magdalena Ganter  Ned Land, Harpunier Frank Valet  Professor Aronnax, Zoologe Frank Felicetti  Conseil, sein Diener Pascal Thomas Offizier Wolfgang Reicher
Mamsell Elke Hartmann  Maat Susanne Mayer  1. Französin Sophie Pompe  2. Französin Hannah Sieh  Schattenspieler Patrick Jech

Franzose, Deutsches Paar, Amerikanisches Paar, eine Wache, ein Maschinist, Mannschaft und Passagiere von Oceanliner und Nautilus: Mar Ameller / Margie Coenen-Oosten / Monika Dehler / Elke Hartmann / Lea Hladka / Sarah Hochster / Nao Omi / Sophie Pompe / Sofia Romano / Tine Schmidt / Ramona Seeck / Hannah Sieh / Habid Badillo / Michael Brieske / Sven Gettkant / Johann Hebert / Caspar Hees / Nikolay Korobko / Predrag Jovi?i? / Wolfgang Reicher / Jens-Uwe Richter / Frederic Schötschel / Inada Shuten

Es spielt die Landeskapelle Eisenach

VORSTELLUNGSTERMINE:

Weltpremiere (ausverk.):
Sa 28.5.2011 19.30 Uhr |  So 29.5.2011 15.00 Uhr | Do 02.6.2011 19.30 Uhr | Fr 03.6.2011 19.30 Uhr | Sa 04.6.2011 19.30 Uhr | So 05.6.2011 15.00 Uhr | Do 09.6.2011 19.30 Uhr | Fr 10.6.2011 19.30 Uhr | Sa 11.6.2011 19.30 Uhr | So 12.6.2011 15.00 Uhr | Mo 13.6.2011 15.00 Uhr | Do 16.6.2011 19.30 Uhr | Fr 17.6.2011 19.30 Uhr | Sa 18.6.2011 19.30 Uhr | So 19.6.2011 15.00 Uhr | Do 23.6.2011 19.30 Uhr | Fr 24.6.2011 19.30 Uhr | Sa 25.6.2011 19.30 Uhr | So 26.6.2011 15.00 Uhr | Do 30.6.2011 19.30 Uhr | Fr 01.7.2011 19.30 Uhr | Sa 02.7.2011 19.30 Uhr | So 03.7.2011 15.00 Uhr

Eisenach, Landestheater Eisenach, I DUE FOSCARI Premiere 19.3.2011

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Presseinformation

Landestheater Eisenach

Frühwerk des berühmten Giuseppe Verdi: “I DUE FOSCARI”

Landestheater EisenachI DUE FOSCARI / Dae-Hee Shin als Doge Francesco Foscari / (c) foto-ed.de Landestheater EisenachI DUE FOSCARI / Karen Fergurson als Lukrezia und Dae-Hee Shin als Doge Francesco Foscari / (c) foto-ed.de Landestheater EisenachI DUE FOSCARI / Xu Chang als Jacopo Foscari und Karen Fergurson als seine Gattin Lukrezia / (c) foto-ed.de

Landestheater EisenachI DUE FOSCARI / Im Karneval – der Chor des Meininger Theaters / (c) foto-ed.de Landestheater EisenachI DUE FOSCARI / brüllender venezianischer Löwe – Maske aus dem Theaterchor / (c) foto-ed.de Landestheater EisenachI DUE FOSCARI / Xu Chang als Jacopo Foscari / (c) foto-ed.de

Umjubelte Meininger Operninszenierung erlebt am 19. März 2011 ihre Premiere im Theater Eisenach
Die goldenen Wellen, der beißende Moder und die lautlosen Gondeln Venedigs haben seit jeher die Fantasie der Literaten beflügelt. Ob bei Thomas Mann, Daphne du Maurier, Donna Leon oder Lord Byron: stets gleitet der Tod durch die leisen Wasser der Lagune, stets lauert Bedrohung in den dunklen Kanälen der Macht. – All dies inspirierte auch den jungen Verdi, als er sich nach dem Dramenerfolg “Die zwei Foscari” des englischen Romantikers Byron an die Vertonung seiner Oper machte. Und so handelt dieses Werk vom düsteren Geschick des stolzen Dogen Francesco Foscari, einer historisch verbürgten Gestalt, die noch heute die Porta della Carta des venezianischen Herrscherpalastes krönt. Der unglückselige Staatsmann hatte die leidvolle Aufgabe, über seinen des Mordes bezichtigten Sohn Jacopo zu richten und beschied unter dem äußersten Druck des gegen ihn intrigierenden machtvollen “Rates der Zehn” das verhängnisvolle Urteil, kurz bevor dessen Unschuld bezeugt werden konnte.
Die tödlichen 24 Stunden des Unterganges von Vater und Sohn im Brennpunkt von Mord, Intrige und Machtgier, diese grausame Geschichte einer juristischen Fehlentscheidung kleidet der junge Verdi in seinem Frühwerk – “I due Foscari” ist seine sechste Oper – bereits in jene glühende kompositorische Energie, die ihn später so berühmt machen wird. Musikalisch schon geprägt von der enormen Gewalt, der tiefen Emotionalität und Diffizilität eines “Rigoletto” etwa, einer “Traviata” oder eines “Troubadour”, lassen sich Hinweise auf diese späteren Wunderwerke mühelos erahnen, und mit seinen ergreifenden Kantilenen, seinen großartigen Chören und wunderbaren Ensembles muss sich “I due Foscari” mit ihnen in einem Atemzug nennen lassen.
Das finstere Drama um das unglückliche Schicksal des Dogen, der die Feinde nicht erkennt, die ihn aus dem Amt drängen wollen, und seines nicht minder unglücklichen Sohnes hat die Regisseurin Saskia Kuhlmann als einen spannenden Opernkrimi inszeniert, der zu Beginn der Spielzeit 2010/11 in stets ausverkauften, umjubelten Vorstellungen bereits am Meininger Theater zu sehen war. Dort notierte die Presse: “Nach der Premiere brandeten Ensemble und Regie-Team Jubelstürme entgegen” und pries “einen Abend, bei dem selbst Opernmuffel ins Staunen und Bewundern geraten”.
Nun kommt die erfolgreiche Inszenierung nach Eisenach! Am Samstag, dem 19. März 2011 feiert sie um 19.30 Uhr im Landestheater ihre Premiere.

Eine knappe Woche zuvor laden Inszenierungsteam und Darsteller am Sonntag, dem 13. März, um 11 Uhr zu einer stückeinführenden Matinee ins Theaterfoyer ein. Der Eintritt ist frei.

Premiere im Theater Eisenach: 19. März, 19.30 Uhr
Weitere Vorstellungen: 27. März, 15 Uhr; 8., 30. April, 5. Mai, jeweils 19.30 Uhr
Karten: Theaterkasse (03691-256 219), Eisenacher Tourist-Information (03691-792 323)

Besetzung

Musikalische Leitung Alexander Steinitz
Regie Saskia Kuhlmann
Bühne und Kostüme Dietrich von Grebmer

Francesco Foscari Dae-Hee Shin
Jacopo Foscari Xu Chang
Lucrezia Contarini, Jacopos Frau Karen Fergurson / Alla Perchikova
Jacopo Loredano Calin-Valentin Cozma / Erdem Baydar
Barbarigio Stan Meus
Pisana Cordula Rochler
Ratsdiener Gerhard Goebel
Diener des Dogen Steffen Köllner

Chor und Statisterie des Meininger Theaters
Meininger Hofkapelle

Eisenach, Landestheater Eisenach, Premiere Tschaikowskys SCHWANENSEE 2.4.2011

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Landestheater Eisenach

Ballett Eisenach zeigt Tschaikowskys SCHWANENSEE

Premiere der neuen Choreografiearbeit von Andris Plucis am 2. April
Tschaikowskys “Schwanensee” ist eines der zauberhaftesten Ballette, die je geschrieben wurden. Bis heute hat das Märchen von dem Prinzen und seiner Liebe zu dem Schwanenmädchen Generationen von Ballettfreunden weltweit begeistert; für viele ist es das Synonym für das Ballett überhaupt. Nun bringt das Ballett Eisenach Tschaikowskys “Schwanensee” in einer Choreografie seines Ballettchefs Andris Plucis auf die Bühne des Landestheaters. Premiere ist am Samstag, 2. April, 19.30 Uhr.
Das romantische Märchen über den jungen Prinzen Siegfried, der sich in die Schwanenprinzessin Odette verliebt und sie vom bösen Zauber des Herzogs Rotbarts befreien will, ist eine Geschichte über die Macht der wahren Liebe, eine Geschichte von Gut und Böse, von Schwarz und Weiß. Die Eisenacher Choreografie erzählt das Märchen aus der Sicht Siegfrieds, der sich, unter dem Zwang, heiraten zu müssen, der Realität entzieht und mehr und mehr in seinen Phantasien lebt: “Schwanensee” als Traum eines jungen Prinzen, der dem Druck gesellschaftlicher Konvention nicht standhält und sich in eine Welt der Illusionen flüchtet.
Am Vorabend seines Geburtstags zur Volljährigkeit ereilt den jungen Prinzen eine Vision, eine Vorahnung dessen, was ihm bevorsteht: Er sieht Rotbart, den Magier, der ihm unheimlich ist und doch – zu Siegfrieds großer Verwunderung – zugleich auch seelenverwandt, und Odette, das wunderschöne Schwanenmädchen, das er fortan nicht mehr vergessen kann.
Auf dem Geburtstagfest, das die Mutter am nächsten Tag für ihn ausrichtet, ist Siegfried geistig abwesend: immerzu muss er an das Schwanenmädchen denken. Versuche der Freunde, ihn aufzuheitern, scheitern; Siegfried sucht schließlich am Ufer des Schwanensees Ruhe und Besinnung. Im Mondlicht aus dem Wasser tretend erscheint dort plötzlich Odette, der weiße Schwan seiner Träume, im Gefolge weiterer Schwäne vor ihm. Siegfried verliebt sich unsterblich in das Mädchen. Als ihm Odette bedeutet, dass nur der Schwur bedingungsloser treuer Liebe sie aus ihrer Schwanengestalt retten könne, schwört Siegfried ewige Liebe. Dem Magier Rotbart, der sich ihm in den Weg stellen will, reißt Siegfried in einem Akt höchster Erregung den Bart aus.
Siegfrieds Mutter hat zu einem neuen Fest geladen. Die schönsten Prinzessinnen des Landes sind gekommen, gilt es doch, dass der Prinz nunmehr eine Braut wählen soll. Während Siegfried, in Gedanken bei Odette, pflichtbewusst seine Tänze mit den Schönen absolviert, erscheint Rotbart mit Odile, dem verführerischem, negativen Ebenbild Odettes, plötzlich im Ballsaal. Verblendet glaubt Siegfried seine geliebte Odette zu erkennen. Der bösen Faszination des schwarzen Schwans schnell erlegen, hält er um Odiles Hand an – um im selben Augenblick zu erkennen, dass er einer Täuschung aufgesessen ist. Verzweifelt läuft Siegfried zum See.
Hier begegnet er Rotbart wieder. Siegfried erkennt sich als ein Teil von ihm. Dem Schwanenmädchen beteuert er noch einmal seine Liebe; Odette, die ihm verzeiht, stirbt in seinen Armen, und mit ihr stirbt der Magier. Nach dem Grundsatz “Stirb und werde” wird Siegfried von nun an seine Liebe zu Odette als einen Anteil seines Ich, aber auch das Böse Rotbarts als anderen in sich tragen.
Nachdem die Uraufführung von “Schwanensee” im Jahre 1877 am Moskauer Bolschoi-Theater zu einem Desaster geriet, was allerdings nicht an Tschaikowskys phänomenaler Musik, sondern an der Unfähigkeit des Choreografen Julius Wenzel Reisinger lag, der schlicht keinen Zugang zu der Musik fand – Reisingers Name wird, obgleich man sonst nicht viel von ihm weiß, in der Ballettwelt für immer mit dieser katastrophalen Schwanensee-Choreographie verbunden sein -, geriet die spätere St. Petersburger Aufführung in der legendären Choreografie von Marius Petipa und Lew Iwanow im Jahre 1895 geradezu zu einem überwältigenden Triumph, und seither hält die Faszination an “Schwanensee” bis heute ungebrochen an.
Tschaikowskys Musik ist ein Rausch, und rauschhaft soll die neue Eisenacher Choreografie auch werden. Hierzu tragen schon Bühnenbild (Christian Rinke) und Kostüme (Danielle Jost) bei: Opulente Ausstattungen, im 1. Akt dominiert von einer grünen, im 3. von einer feuerroten Grundstimmung, markieren Geburtstagsfest und Ballsaal; den 2. Akt beherrschen ebenso wie den 4. dunkle Farben, prächtig die nächtliche Stimmung am Schwanensee zeigend. Die Kostüme sind zumeist in schwarzweiß gehalten; nur hier und da – auf dem Ball etwa – brechen sich kräftige Farben den Weg.
Opulenz beherrscht aber auch die Choreografie selbst: große Bilder will Plucis zeigen, die Tänzerinnen und Tänzer bilden – im 1., dem Fest-Akt, geschlechtsunspezifisch allesamt in fast schon überdimensionierte Röcke gekleidet – eine einzige prächtige Farbfläche, die sich im nächsten großen Bild am Schwanensee fortsetzt. Ein Traum eben, der Traum des Prinzen Siegfried, der am Ende gewachsen und gereift aus demselben hervorgehen wird.

Karten: Theaterkasse (03691-256 219), Eisenacher Tourist-Information (03691-792 323)

Eisenach, Landestheater Eisenach, Rosenmontagskonzert der Landeskapelle Eisenach 7.3.2011

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Landestheater Eisenach

 Rosenmontagskonzert der Landeskapelle Eisenach

Landestheater Eisenach Tetsuro Ban Foto Theaterarchiv Landeskapelle Eisenach Foto Carola Hoelting

Heiteres Programm / Tetsuro Ban konnte als Dirigent gewonnen werden
Einer alten Tradition folgend laden am Montag, 7. März die Landeskapelle Eisenach und Gäste in diesem Jahr endlich wieder zu einem ihrer beliebten Rosenmontagskonzerte ein. Pünktlich um 19.33 Uhr beginnt das Konzert, auf dessen Programm unter anderem der 2. Satz aus dem “Konzert D-Dur für Kamm und Büstenhalter – Ein musikalischer Spaß KV 522″ von W.A. Mozart, die “Kleine Sonate für Bierflasche und Streicher” von Herbert Peter und Dieter Müller und “Eine kleine Nichtmusik” von P.D.Q. Bach (1807 – 1742) stehen. Das gleichsam “rückwärts gewandte” Sterbejahr dieses letzten, unheimlichen Sohnes J.S. Bachs wird von Musikwissenschaftlern mehrheitlich als Metapher für seinen künstlerischen Werdegang angesehen.
Sicherlich nicht nur der Landeskapelle eine besondere Freude ist es, dass ihr ehemaliger Generalmusikdirektor Tetsuro Ban als musikalischer Leiter des Konzerts gewonnen werden konnte! Einen weiteren Höhepunkt lässt die Doppel-Moderation durch den Schauspieler Marcus Coenen, in Eisenach nicht nur durch seine Darstellung des Luther im gleichnamigen allsommerlichen Freilichtspektakel bekannt, und Bernhard Kaul, den 3. Vorsitzenden des Kammermusikvereins, erwarten.
Das vollständige Programm des Rosenmontagskonzerts findet sich auf der Homepage des Landestheaters unter www.theater-eisenach.de.
Karten gibt es an der Theaterkasse (03691-256 219) und in der Eisenacher Tourist-Information (03691-792 323).

Eisenach, Landestheater Eisenach, BALLETT-WOCHENENDE im Theater Eisenach 28. bis 30. 01. 2011

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Presseinformation

Landestheater Eisenach

Ballett-Wochenende im Theater Eisenach

Ballettfreunde kommen am letzten Januar-Wochenende im Theater Eisenach voll auf ihre Kosten. Traumwandlerische Körperkunst, Anmut, Eros und auf die Spitze getriebene Emotionen, aber auch Spaß und Vergnügen, Rhythmus und Sexappeal erwartet die Besucher, wenn die Tänzerinnen und Tänzer des Balletts Eisenach an drei aufeinanderfolgenden Abenden sämtliche Facetten ihres Könnens präsentieren.

Premiere JUNGE CHOREOGRAPHEN 2

Am Freitag, dem 28.1., beginnt das große Ballett-Wochenende um 19.30 Uhr mit der Premiere von JUNGE CHOREOGRAFEN 2″, der Fortsetzung der im letzten Jahr als “Ballett-Revolte” gefeierten Reihe mit eigenen Choreografien der jungen Ballett-Talente. JUNGE CHOREOGRAFEN: das sind die Eisenacher Tänzerinnen und Tänzer im verführerischen Bewegungsrausch eigener choreografischer Ideen, bildschöne Menschen, die ihren Gedanken Beine machen und ihren Visionen Flügel verleihen, junge Talente, die Träume mit Händen greifen und Konzepte auf die Spitze treiben; das ist Gestalt gewordene Lebenslust, ist inspiriert oder intim, mal faszinierend, mal aufregend, aber immer umgeben vom Zauber des Einzigartigen.

Wiederaufnahme ROMEO UND JULIA

Landestheater Eisenach, Foto Hoelting: ROMEO UND JULIA – Ensemble Landestheater Eisenach Foto Hoelting: ROMEO UND JULIA – Sarah Hochster als Julia, Predrag Jovi?i? als Graf Capulet, Habid Badillo als Paris, Mar Ameller als Gräfin Capulet

Landestheater Eisenach Foto Hoelting: ROMEO UND JULIA – Sarah Hochster als Julia Landestheater Eisenach Foto Hoelting: ROMEO UND JULIA – Sarah Hochster als Julia und Johann Hebert als Romeo

Am Samstag, dem 29.1., folgt um 19.30 Uhr mit der Wiederaufnahme von ROMEO UND JULIA die wohl berühmteste Liebesgeschichte der Welt zur grandiosen Vertonung von Sergej Prokofjew, einer der populärsten Ballettmusiken des 20. Jahrhunderts. Mit der hochgelobten Choreografie hatte sich Andris Plucis Anfang letzter Spielzeit als Chefchoreograf des Eisenacher Balletts vorgestellt. Inzwischen begeisterte die Ballettinszenierung auf mehreren Gastspielreisen auch das überregionale Publikum.

THE BEST OF KARLHEINZ

Landestheater Eisenach FotoHoelting: THE BEST OF KARLHEINZ – Sven Gettkant (links) und Inada Shuten mit Damen des Balletts Eisenach beim Wiener Walzer mit Damenüberschuss Landestheater Eisenach FotoHoelting: THE BEST OF KARLHEINZ – Tine Schmidt, Margie Coenen-Oosten, Mar Ameller und Sofia Romano beim Zeitlupe-Elfmeter Damenmannschaft

Landestheater Eisenach FotoHoelting: THE BEST OF KARLHEINZ – Sofia Romano und Damen des Balletts Landestheater Eisenach FotoHoelting: THE BEST OF KARLHEINZ – Johann Hebert und Mar Ameller

Dass die Tänzerinnen und Tänzer des Balletts Eisenach aber auch anders können, haben sie erst jüngst mit THE BEST OF KARLHEINZ, einem “Chaos-Ballett” mit “Kultverdacht” (MDR Figaro), hinlänglich bewiesen. Dieser völlig absurde Ballettabend präsentiert Hausmeisters (und des Publikums) Wünsche, die sich mittels Zaubergongs erfüllen lassen: bolivianische Folklore und Eric Clapton, Comedian Harmonists und Edith Piaf, Bollywood-Tänzer und Marschmusik, heiße Salsa-Rhythmen und Operettenseligkeit. Eine komödiantisch-stürmische Offensive gegen dunkle Januarabende, eine zauberhafte Liebeserklärung an das Ballett, bunt, schrill und lebendig. THE BEST OF KARLHEINZ zeigt das Landestheater als Abschluss des Ballett-Wochenendes am Sonntag, 30.1., um 18 Uhr.

Eisenach, Landestheater Eisenach, PREMIERE Junge Choreographen 2 / 28.1.2011

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Landestheater Eisenach

Atemlose Entdeckungsreisen in die Welt der Bewegung

Premiere “Junge Choreographen 2″ am 28. Januar

Landestheater Eisenach JUNGE CHOREOGRAPHEN - ‘Crowd - How Do You Want To Be` 1 - Ensemble - Foto Lea Hladka Landestheater Eisenach JUNGE CHOREOGRAPHEN - ‘Crowd - How Do You Want To Be` - Ensemble - Foto Lea Hladka

Landestheater Eisenach JUNGE CHOREOGRAPHEN - Reflejo en el Tiempo - S.Gettkant, S.Romano, H.Badillo - Foto Lea Hladka Landestheater Eisenach JUNGE CHOREOGRAPHEN - Reflejo en el Tiempo - S.Romano - Foto Lea Hladka

Landestheater Eisenach JUNGE CHOREOGRAPHEN - ‘Salsa` - H. Badillo, S.Romano - Foto Lea Hladka Landestheater Eisenach JUNGE CHOREOGRAPHEN - Two drunken men 1 - F.Schötschel, I.Shuten - Foto Lea Hladka.JPG
Sie sprühen vor Energie, stecken voller Ideen und suchen das Licht. Sie begeistern und verzaubern, sie entdecken und erobern. – Sie, das sind Tänzerinnen und Tänzer des Eisenacher Balletts im verführerischen Bewegungsrausch eigener Choreographien, bildschöne Menschen, die ihren Gedanken Beine machen und ihren Visionen Flügel verleihen, aufstrebende Talente, die Träume mit Händen greifen und Konzepte auf die Spitze treiben. “Junge Choreographen 2″ nennt sich das energiegeladene Programm, das in Fortsetzung der in der letzten Spielzeit mit überwältigendem Erfolg begonnenen Reihe eigener choreografischer Arbeiten am Freitag, dem 28. Januar um 19.30 Uhr seine Premiere im Theater Eisenach feiert.
Faszinierende Themen sind es, die sieben ambitionierte Köpfe präsentieren. “Tanz ist Leben” etwa weiß Habid Badillo, dessen Choreografie “Salsa” den Abend lateinamerikanisch eröffnet. Frederic Schötschel findet zu “Mikos Trio”, einem Remix zu Vivaldis “Stabat Mater” und Bachs Fuge g-Moll, dynamische Visualisierungen, und Predrag Jovičić spürt in “Estranha forma de Vida” Ôngsten, Erinnerungen und Emotionen nach. “Reflejo en el Tiempo”, die zweite Choreographiearbeit von Habid Badillo, beschäftigt sich mit der Endgültigkeit des Vergehens von Zeit, Inada Shuten zeigt “Two drunken men”, und Sven Gettkant lässt in “Shave” die moderne junge (Single-)Frau nach der Liebe ihres Lebens suchen. Lea Hladka hinterfragt in “Crowd – Who Do You Want To Be?” die Verschiedenartigkeit von Charakteren, und Catalin Tiganasu lässt zu Arien von Bach, live gesungen von Calin-Valentin Cozma, einen “Phantasievollen Perfektionisten” auferstehen.
Facettenreich wie Programm und Themen ist die Musik. Von Bach bis Chemical Brothers, von Volkslied bis Punk, von Pop bis Line-Up-Gesang ist alles dabei. Getanzt virtuos-sensibel im Solo, spannungsvoll-knisternd im Pas de deux oder emotionsgeladen-ausdrucksstark im Ensemble. Hier pulsiert das Leben, hier spielt die Kunst, inspiriert, aufregend, faszinierend. Das Landestheater lädt ein: Studien für die Lust am Schauen.
Mit: Mar Ameller / Habid Badillo / Margie Coenen-Oosten / Sven Gettkant / Johann Hebert / Caspar Hees / Lea Hladka / Sarah Hochster / Predrag Jovičić / Nikolay Korobko / Nao Omi / Sofia Romano / Tine Schmidt / Frederic Schötschel / Ramona Seeck / Inada Shuten
Premiere: Freitag, 28.1, 19.30 Uhr; weitere Vorstellung: Sonntag, 6.2., 15 Uhr
Karten: Theaterkasse (03691-256 219), Eisenacher Tourist-Information (03691-792 323)