Düsseldorf, Tonhalle Düsseldorf, Sound der Utopie – das Persimfans-Orchester, 07.-08.10.2017

August 16, 2017  
Veröffentlicht unter Konzert, Pressemeldung, Tonhalle Düsseldorf

duesseldorf_tonhalle.jpg

Tonhalle Düsseldorf

Tonhalle Düsseldorf © Diesner

Tonhalle Düsseldorf © Diesner

Sound der Utopie – das Persimfans-Orchester

Für den Herbst des Jahres 2017 – das Jubiläumsjahr der Oktober-Revolution – hat die Tonhalle Düsseldorf ein zweiteiliges „Persimfans“-Projekt als Kooperation zwischen dem 2008 in Moskau gegründeten Persimfans-Orchester und den Düsseldorfer Symphonikern im Programm. Am 7. und 8. Oktober werden in den Tonhallen-Konzertreihen „Supernova – neue und neueste Musik“ und „Ehring geht ins Konzert“ jeweils Programme zur Aufführung kommen, die Musiker aus Moskau und Düsseldorf gemeinsam – ohne Dirigent – nach den Maximen des originalen, 1922 gegründeten Persimfans-Orchesters erarbeitet haben. „Persimfans“ ist die Kurzform des russischen „Perwy Simfonitscheski Ansambl“, zu Deutsch: „Erstes symphonisches Ensemble“. Die Musiker, die sich auf Initiative des Moskauer Geigenprofessors Lew Zeitlin im Jahr 1922 zusammenfanden, waren Pioniere und leidenschaftliche Idealisten, die die ursprüngliche Bedeutung von „symphonisch“ („zusammenklingend“) und Ensemble („Gesamtheit, Einheit“) beim Wort nahmen. Sie übertrugen das in der Kammermusik gängige Prinzip des gleichberechtigten Spiels auf das große Orchester. Wichtige Bestandteile der Konzerte sind auch eine Reihe von Klanginstallationen und musikalisch-theatralischen Aktionen, die während der Pause präsentiert werden sollen und die den „anarchischen“ Geist der Zeit ganz besonders atmen. Das Vorhaben ist als Austauschprojekt gemeinsam mit dem Goethe-Institut Moskau konzipiert: Auf den Besuch der Moskauer Musiker in Düsseldorf im Oktober 2017 soll im Dezember 2017 ein Gegenbesuch stattfinden, bei dem Musiker aus Düsseldorf nach Moskau reisen.

Tonhalle Düsseldorf / Sound der Utopie - Persimfans Orchester © Tonhalle Düsseldorf

Tonhalle Düsseldorf / Sound der Utopie – Persimfans Orchester © Tonhalle Düsseldorf

Sound der Utopie Teil 1: Samstag, 7. Oktober 2017, 20.00 Uhr: Supernova – Russian Revolution Reloaded Russian Revolution Reloaded:

Am Samstag, dem 7. Oktober spielen die Düsseldorfer Symphoniker gemeinsam mit dem Persimfans-Orchester aus Moskau und Pianist Peter Aidu  Werke von Meitus, Wyschnegradsky, Meisel und Mossolow – in unseren Breiten weitgehend unbekannte Komponisten, die die russische Avantgarde zu Zeiten der Oktober-Revolution geprägt haben. Erarbeitet und aufgeführt werden die Werke auf die typische unkonventionelle Weise der musikalischen Gäste aus Moskau: Die Musiker spielen gleichberechtigt miteinander und vor allem ohne Dirigenten. Das Vorbild dieser Übertragung einer kammermusikalischen Praxis auf große Orchester ist das 1922 in Moskau gegründeten „Persimfans“-Orchesters“, welches als Experiment in angewandtem musikalischem Kollektivismus gegründet wurde und nach nur 10 Jahren seiner Existenz den Repressionen Stalins zum Opfer fiel. Karten kosten 18 bis 27 Euro, ermäßigte Karten fünf Euro (Schüler) und zehn Euro (Studierende).

Sound der Utopie Teil 2: Sonntag, 8. Oktober 2017, 16.30 Uhr:

Tonhalle Düsseldorf / Sound der Utopie - Ehring Persimfans © Tonhalle Düsseldorf

Tonhalle Düsseldorf / Sound der Utopie – Ehring Persimfans © Tonhalle Düsseldorf

Ehring geht ins Konzert – Grundkurs Weltrevolution Grundkurs Weltrevolution: Am Sonntag, 8. Oktober nimmt Christian Ehring das Publikum in der Tonhalle auf eine politische-musikalische Reise in die Zeit der Oktoberrevolution mit. Im zweiten Teil des Wochenendes unter dem Motto „Sound der Utopie“ spielen die Düsseldorfer Symphoniker gemeinsam mit dem Persimfans-Orchester Werke, die mit dem Geist der Oktober-Revolution verbunden sind: So war Ludwig van Beethoven Lenins Lieblingskomponist, Josef Schillinger sein offizieller „Staatskomponist“. Die Werke, die auch vom originalen Persimfans-Orchester Anfang des 20. Jahrhunderts gespielt wurden, werden nach deren Praxis einstudiert und aufgeführt: Mit gleichberechtigt musizierenden Orchestermitgliedern und vor allem ohne Dirigenten. Die größere Verantwortung jedes einzelnen Musikers, die Notwendigkeit von mehr Kommunikation untereinander und die gemeinsame Überzeugung führten – und führen auch heute noch – zu frischen, spektakulären Ergebnissen.

Karten kosten 17 bis 38 Euro, ermäßigte Karten fünf Euro (Schüler) und zehn Euro (Studierende).
Supernova
Neue und neueste Musik
07.10.2017, 20:00 Uhr

Düsseldorfer Symphoniker

Persimfans-Orchester

Peter Aidu : Klavier

Meitus
Dneprostroi, Symphonische Suite

Wyschnegradsky
Préludes für zwei Klaviere

Meisel
Musik zu Eisensteins Stummfilm „Panzerkreuzer Potemkin“ (Ausschnitt)

Mossolow
Klavierkonzert Nr. 1 op. 14

Mossolow
Streichquartett Nr. 1 a-Moll op. 24 (1. und 2. Satz)

Mendelssohn-Saal

27,00 Euro / 18,00 Euro / Schüler EUR 5 / Studenten EUR 10
Mit freundlicher Unterstützung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW, der Landeshauptstadt Düsseldorf und der Kunst- und Kulturstiftung der Stadtsparkasse Düsseldorf.

Pressemeldung Tonhalle Düsseldorf

 

 Tonhalle Düsseldorf und mehr – Karten  Hier!
Karten Kaufen

Düsseldorf, Tonhalle Düsseldorf, Vertragsverlängerung Dirigent Alexandre Bloch, Spielzeit 2017/18

duesseldorf_tonhalle.jpg

Tonhalle Düsseldorf

Tonhalle Düsseldorf © Diesner

Tonhalle Düsseldorf © Diesner

Vertrag des Principal Guest Conductors:
Dirigent Alexandre Bloch verlängert bei den Düsseldorfer Symphonikern

Gute Nachrichten aus der Tonhalle: Zum Saisonabschluss freuen sich die Düsseldorfer Symphoniker über eine Vertragsverlängerung. Der französische Dirigent Alexandre Bloch bleibt Principal Guest Conductor des Orchesters und damit für drei weitere Jahre der Gegenpart zu Adam Fischers Haydn-Mahler-Zyklus. Bloch spannt in vielteiligen Konzertprogrammen einen weiten Bogen von der Frühklassik bis zur Moderne. Das Dirigenten-Doppel Fischer und Bloch gilt als einer der Hauptgründe für den massiven Anstieg der Publikumszahlen in der Tonhalle.

Tonhalle Düsseldorf / Adam Fischer und Alexandre Bloch ©Tonhalle /  Susanne Diesner

Tonhalle Düsseldorf / Adam Fischer und Alexandre Bloch ©Tonhalle / Susanne Diesner

„Alexandre hat sich in den zwei Jahren mit dem Orchester beeindruckend entwickelt“, sagt Intendant Michael Becker. „Er ist ein sehr unkonventioneller, visionärer Vertreter der neuen Dirigentengeneration. Wir freuen uns über seine Entscheidung für Düsseldorf.“ Seit der Spielzeit 2015/16 ist Alexandre Bloch Principal Guest Conductor der Düsseldorfer Symphoniker, seit September 2016 zudem Musikdirektor des Orchestre National de Lille.

Zum Abschluss der Konzertsaison beenden die Düsseldorfer Symphoniker unter der Leitung von Alexandre Bloch auch den tonhallenweiten Mozart-Konzertzyklus. Am 7., 9. und 10. Juli erklingen Mozarts Klavierkonzert B-Dur KV 595 (Solist: Francesco Piemontesi) und Werke von Debussy, Escaich und Schumann. Karten kosten 17 bis 38 Euro, ermäßigte Karten fünf Euro (Schüler) und zehn Euro (Studierende).

Im Alter von 27 Jahren gewann Bloch den Donatella Flick Dirigenten-Wettbewerb des London Symphony Orchestra, dessen Assistenz-Dirigent er anschließend wurde. Dieser Erfolg öffnete dem Nachwuchsdirigenten die Türen weltweit, Debüts folgten unter anderem mit dem Königlichen Concertgebouw Orchester Amsterdam, dem BBC National Orchestra of Wales und dem Danish Chamber Orchestra. Seit der Spielzeit 2015/16 ist Alexandre Bloch Principal Guest Conductor der Düsseldorfer Symphoniker, seit September 2016 zudem Musikdirektor des Orchestre National de Lille.

In der aktuellen Saison debütierte Alexandre Bloch mit Orchestern wie dem Orchestre Philharmonique de Radio France, dem Orchestre Métropolitain, dem Los Angeles Chamber Orchestra und den Brüsseler Philharmonikern. Wiedereinladungen führten ihn zum Orchestre National de France, dem Scottish Chamber Orchestra, dem Seoul Philharmonic Orchestra, der Royal Northern Sinfonia, dem BBC National Orchestra of Wales und dem Vancouver Symphony Orchestra. Dazu dirigierte er Donizettis l’Elisir d’Amore an der Deutschen Oper am Rhein und leitete eine gefeierte Konzertversion von Bizets Les Pêcheurs de Perles am Théâtre des Champs-Elysées in Paris mit dem Orchestre National de Lille.

Die Höhepunkte der Spielzeit 2017/18 sind Konzerte mit dem Vancouver Symphony Orchestra, dem Orchestre de la Suisse Romande mit Diana Damrau, der Royal Northern Sinfonia, der Nordwestdeutschen Philharmonie, dem BBC National Orchestra of Wales und dem Nationalen Zentrum für Darstellende Künste in Peking, daneben unterschiedliche Projekte mit dem Orchestre National de Lille und den Düsseldorfer Symphonikern.

Pressemeldung Tonhalle Düsseldorf

 

 Tonhalle Düsseldorf und mehr – Karten  Hier!
Karten Kaufen

Düsseldorf, Tonhalle Düsseldorf, NA HÖR’N SIE MAL!, 13.09.2017

Juli 31, 2017  
Veröffentlicht unter Konzert, Pressemeldung, Tonhalle Düsseldorf

duesseldorf_tonhalle.jpg

Tonhalle Düsseldorf

Tonhalle Düsseldorf © Diesner

Tonhalle Düsseldorf © Diesner

 

Neue Musik

NA HÖR’N SIE MAL!
Das erste „Na hör’n Sie mal“- Konzert der neuen Saison knüpft an das letzte der vergangene an und vertieft dessen Erfahrungen. Unter der Leitung von Mark-Andreas Schlingensiepen musizieren das notabu.ensemble neue musik und der Cimbalom-Solist Luigi Gaggero am 13. September Werke von Stefano Gervasoni.

Tonhalle Düsseldorf / NA HÖR’N SIE MAL - Notabu Ensemble © Susanne Diesner

Tonhalle Düsseldorf / NA HÖR’N SIE MAL – Notabu Ensemble © Susanne Diesner

„An“, komponiert 2009, ist eine Vorgängerversion des Stücks „Eyeing“, welches das Ensemble im Juni dargeboten hat – nun ist nach der „Erneutschreibung“ das „Original-Werk“ an der Reihe, in der Tonhalle zu erklingen. Außerdem werden zwei ausführliche Ensemblewerke zu hören sein: „Prato Prima presente“ und das vom Solisten Gaggero als „das maßstäbliche Cimbalom-Stück der letzten Zeit“ beschriebene „Gramingnia“. Karten kosten 15 Euro, ermäßigte Karten fünf Euro (Schüler) und zehn Euro (Studierende).

13.09.2017, 20:00 UHR HELMUT-HENTRICH-SAAL

HINWEIS: SCHÜLER EUR 5 / STUDENTEN EUR 10

MIT UNTERSTÜTZUNG DES KULTURAMTS DER LANDESHAUPTSTADT DÜSSELDORF, DER STIFTUNG VAN MEETEREN UND DES FÖRDERVEREINS NOTABU.ENSEMBLE NEUE MUSIK

ZUSATZVERANSTALTUNG
Mi. 13.09.2017 19:15 UhrSPACEWALK ZU NA HÖR’N SIE MAL

LUIGI GAGGERO Cimbalom
NOTABU.ENSEMBLE NEUE MUSIK
MARK-ANDREAS SCHLINGENSIEPEN Leitung
GERVASONIAN (Quasi una serenata con la complicità di Schubert)
GERVASONI Prato prima presente für EnsembleGERVASONIGramignia für Cimbalom und Ensemble

Pressemeldung Tonhalle Düsseldorf

 

 Tonhalle Düsseldorf und mehr – Karten  Hier!
Karten Kaufen

Düsseldorf, Tonhalle Düsseldorf, Sternzeichen – ALSO SPRACH ZARATHUSTRA, 08. – 11. 09.2017

duesseldorf_tonhalle.jpg

Tonhalle Düsseldorf

Tonhalle Düsseldorf © Diesner

Tonhalle Düsseldorf © Diesner

Die „Sternzeichen“ der Tonhalle in Düsseldorf, die Symphoniekonzerte der Düsseldorfer Symphoniker erzählen Ihnen eine große leidenschaftliche Geschichte von Beethovens Erster bis zu Mahlers Achter. Sie bietet auch immer wieder Gelegenheit zu Ausflügen in neue Welten wie bei der Uraufführung von Frederik Högbergs multimedialem Violinkonzert mit Isabelle van Keulen.

Sternzeichen: ALSO SPRACH ZARATHUSTRA

Abschied von einer vergangenen Zeit: Am 8., 10. und 11. September 2017 erklingen im Sternzeichen der Düsseldorfer Symphoniker Edward Elgars Cellokonzert in e-Moll und Richard Strauss‘ Tondichtung Also sprach Zarathustra frei nach Friedrich Nietzsche.

Das Cellokonzert, Edvard Elgars letzte große Komposition, die er selbst mit „Finis. R.I.P.“ kommentierte, stellt neben einem schwermütigen Abgesang auf die viktorianische Zeit auch Elgars Abschied als Komponist dar. Dem gegenüber steht Strauss‘ Tondichtung, in welcher die „ewige Wiederkehr des Gleichen“, die Natur in ihrer Wiederholbarkeit zum Leitmotiv wird.

Tonhalle Düsseldorf / Alexandre Bloch - Also sprach Zarathustra © Susanne Diesner

Tonhalle Düsseldorf / Alexandre Bloch – Also sprach Zarathustra © Susanne Diesner

Der emotionalen Aufladung der beiden Werke sowie den in ihnen verarbeiteten philosophischen Hintergründen und Zweifeln an der Welt nähern sich Alexandre Bloch (Dirigent) und die Düsseldorfer Symphoniker gemeinsam mit ihrem Solo-Cellisten Doo-Min Kim.

Veranstaltungen rund um das Sternzeichen-Konzert

 Sonntag, 10. September 2017, 11.00 Uhr, mit Kinderbetreuung

Für das Sternzeichen-Konzert am Sonntag bietet die Tonhalle eine kostenlose Betreuung für Kinder ab vier Jahren an. Während die Kleinen gut betreut von erfahrenen Erzieherinnen und Tagesmüttern vergnügt herumtollen, können die Großen einen entspannten Vormittag im Konzert erleben. Treffpunkt für die Kinderbetreuung ist der Empfang im Kassenfoyer, eine Voranmeldung ist nicht notwendig.

 Sonntag, 10. September 2017, 13.15 Uhr mit Jazzbraunch

Nach dem Sternzeichen-Konzert am Sonntag zeigt sich das Foyer der Tonhalle zugleich appetitlich und musikalisch. Beim beliebten Jazzbrunch gibt es nicht nur ein großes Brunch-Buffet, sondern auch gepflegten Bar-Jazz zu genießen. Im Preis von 21,50 Euro oder 29,50 Euro (inkl. Getränke) ist ein reichhaltiges Brunch-Buffet enthalten. Anmeldungen nimmt Herr Christoph Enderlein unter christoph.enderlein@gcs-gastronomie.de oder unter 0211-5858770 entgegen.

Freitag, 8. September 2017, 20.00 Uhr, Montag, 11. September 2017, 20.00 Uhr: STARTALK,  ZUSATZVERANSTALTUNG : Fr. 08.09.2017 19:00 Uhr

Für noch neugierigere Ohren finden Freitag sowie Montag vor den Sternzeichen-Konzerten  im Foyer der Tonhalle als Konzerteinführung Gespräche mit den Künstlern des Abends statt. Für Zuhörer, die ihre Ohren schon vor dem Konzert informieren wollen und mit frischen Eindrücken in das Konzert starten wollen. Der Eintritt ist mit Konzertkarte frei, Informationen zu den jeweiligen Gästen befinden sich auf der Homepage der Tonhalle.

Fr 08.09.2017, 20:00 Uhr, So 10.09.2017, 11:00 Uhr, Mo 11.09.2017, 20:00 Uhr
im  MENDELSSOHN-SAAL

HINWEIS: SCHÜLER EUR 5 / STUDENTEN EUR 10

Mit:  ALEXANDRE BLOCH  – Dirigent, DÜSSELDORFER SYMPHONIKER, DOO-MIN KIM Violoncello, ALEXANDRE BLOCH Dirigent

ELGAR  – Konzert für Violoncello und Orchester e-Moll op. 85
STRAUSS  – Also sprach Zarathustra. Tondichtung frei nach Friedrich Nietzsche op. 30


Weisheiten:  JUNIOR-STERNZEICHEN ZU “ALSO SPRACH ZARATHUSTRA”

Bevor es für die Kinder und ihre Eltern am 10. September 2017 in den Mendelssohn-Saal der Tonhalle geht, wird zunächst im Helmut-Hentrich-Saal fleißig Wissen gesammelt. Kindgerecht beleuchtet die Konzertpädagogin Ariane Stern Richard Strauss‘ Tondichtung Also sprach Zarathustra. Direkt im Anschluss kommt das gesammelte Wissen in der zweiten Hälfte des Konzerts der Düsseldorfer Symphoniker unter der Leitung von Alexandre Bloch zum Einsatz.

Also sprach Zarathustra ist eines der bekanntesten Werke der klassischen Musik, basierend auf der bedeutenden philosophischen Abhandlung Friedrich Nietzsches. Durch das zweiteilige Programm des Junior-Sternzeichens wird Kindern ab neun Jahren vorab Wissen über das Stück vermittelt, mit dem sie sich in dem Konzert zurechtfinden können und es damit nicht nur erleben, sondern auch verstehen. Karten kosten zwölf Euro, ermäßigte Karten kosten fünf Euro für Kinder.

10.09.2017, 11:00 UHR    HELMUT-HENTRICH-SAAL

HINWEIS:    KINDER EUR 5

DÜSSELDORFER SYMPHONIKER,  ALEXANDRE BLOCHDirigent
STRAUSS  Also sprach Zarathustra. Tondichtung frei nach Friedrich Nietzsche op. 30

PMTonhalleD

Tonhalle Düsseldorf und mehr – Karten  Hier!
Karten Kaufen

Nächste Seite »