Düsseldorf, Tonhalle Düsseldorf, ROMANTISIERE DICH! Schumannfest, 19. bis 23.05.2012

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Tonhalle Düsseldorf

ROMANTISIERE DICH! Schumannfest Düsseldorf

Düsseldorfer Salons: Das Schumannfest kommt ins Haus, 19. bis 23. Mai 2012

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts waren Hauskonzerte in geräumigen Stadtpalais en vogue . Wenn bei den Soireen in Wien, Berlin oder Paris etwa Virtuosen wie Franz Liszt und Frédéric Chopin gastierten, strömte alles herbei, was Macht, Geld und mindestens einen Adelstitel hatte. Der Salon und seine Musik galt als Inbegriff des kulturellen Lebens. Hier wurde Politik gemacht, hier diskutierte man die neuesten philosophischen Ideen und lauschte den Literaten und Musikern, die gerade in Mode waren.

In Düsseldorf lässt das Schumannfest die Tradition des 19. Jahrhunderts wieder aufleben und präsentiert vom 19. bis 23. Mai 2012 zum ersten Mal die Düsseldorfer Salons. An besonderen Orten der Stadt kann man in intimen Konzerten die Künstler hautnah erleben und sich als „Vorahnung“ romantisch auf das Festival einstimmen.

Namhafte Künstler präsentieren Kammermusik und Klaviermusik: So spielt Ragna Schirmer auf einem historischen Flügel Werke von Clara & Robert Schumann vor der beeindruckenden Kulisse der Düsseldorfer Skyline im Sky Office von McKinsey, das sonst so nicht der Öffentlichkeit zugänglich ist. Janka Simowitsch hat Schumanns Carnaval, aber auch Gewichtiges von Chopin und damit vom wohl berühmtesten Salon-Komponisten auf dem Programm. Sie tritt im Rahmenmuseum von F.G. Conzen auf. Die Zuschauer erwartet neben dem besonderen Raum auch ein Empfang in der Galerie Beck & Eggeling, bei dem sie die Ausstellung “Aljoscha. Sensorial Panoptikum” besuchen können. Das Duo Valentin Radutiu (Cello) & Per Rundberg (Klavier) huldigt u. a. mit Schumann, Chopin sowie dem Massenet-Schüler Albéric Magnard dem romantischen Melos und Zauber in einem wie dafür geschaffenen Jahrhundertwendehaus in der Rosenstrasse.

Und wer zudem wissen möchte, wie sich die von Johann Nepomuk Mälzel erfundene Beethovenmaschine anhört, der lauscht amüsiert der Kabarettistin Tina Teubner und ihren Mitstreitern Stephan Picard (Violine) und Ben Süverkrüp (Klavier) im romantischen Ambiente des Hotels Breidenbacher Hof.

Konzerttermine Düsseldorfer Salons

Samstag, 19. Mai, 20 Uhr
Haus in der Rosenstraße, Rosenstraße 49, 40479 Düsseldorf

Valentin Radutiu Violoncello
Per Rundberg Klavier

Albéric Magnard Sonate für Violoncello & Klavier in A-Dur op. 20
Frédéric Chopin Introduction et Polonaise brillante op. 3

Robert Schumann Fantasiestücke op. 73
Édouard Lalo Sonate für Violoncello und Klavier

Karten: € 19,–

Sonntag, 20. Mai, 16 Uhr
Das „Alte Haus“ in der Bilker Straße, Rahmenmuseum
F. G. Conzen, Bilker Straße 5, 40213 Düsseldorf
15 Uhr Empfang in der Galerie Beck & Eggeling, New Quarters, Bilker Straße 4–6 mit Gang durch die Austellung „Aljoscha. Sensorial Panoptikum“

Janka Simowitsch Klavier

Frédéric Chopin 3 Etüden
Frédéric Chopin Klaviersonate h-Moll op. 58 Nr. 3

Robert Schumann Carnaval op. 9

Restkarten: € 19,–


Montag, 21. Mai, 20 Uhr
Breidenbacher Hof, Heinrich-Heine-Salon, Königsallee 11, 40213 Düsseldorf

Die Beethovenmaschine
Romantische Violinsonaten eines Klassikers und eine
Annäherung an einen Revolutionär

mit der Kabarettistin Tina Teubner
Stephan Picard Violine
Ben Süverkrüp Klavier und Buch

Ludwig van Beethoven „Wuth über den verlornen
Groschen ausgetobt in einer Kaprize“ op. 129, für Klavier und Violine gesetzt von Ben Süverkrüp

Ludwig van Beethoven Sonate c-Moll op. 30 Nr. 2 für Klavier und Violine
Ludwig van Beethoven Sonate G-Dur op. 96 Nr. 10 für Klavier und Violine

Das Konzert ist ausverkauft.


Mittwoch, 23. Mai, 20 Uhr
McKinsey & Company, Sky Office, Kennedydamm 24, 40476 Düsseldorf

Ragna Schirmer Historischer Flügel

Clara Schumann Scherzo pour le pianoforte c-moll op. 14
Robert Schumann Papillons op. 2
Clara Schumann Variationen über ein Thema von Robert Schumann für Pianoforte, Ihm gewidmet op. 20

Robert Schumann Novelette D-Dur op. 21 Nr. 2
Robert Schumann Sinfonische Etüden op. 13, eine Auswahl

Karten: € 39,–

 

Karten unter Tel. 0211-13 32 40 (Mo – Fr 10-16 Uhr) oder festivalbuero@schumannfest.de

Käufer von Karten für die „Düsseldorfer Salons“ erhalten bei zeitgleicher Bestellung 10% Ermäßigung auf Karten für alle übrigen Konzerte des Schumannfestes.

Düsseldorf, Tonhalle Düsseldorf, ROMANTISIERE DICH! Schumannfest Düsseldorf, 24.05 – 04.06.2012

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Tonhalle Düsseldorf

ROMANTISIERE DICH! Schumannfest Düsseldorf, 24. Mai bis 4. Juni 2012

Feste feiern mit Robert Schumann – Das Schumannfest macht Schule, 1. Juni 2012

Robert Schumann war ein überzeugter Unterstützer junger Nachwuchskünstler und ein unermüdlicher Stifter von Ideen. In einem interdisziplinären Projekt des Schumannfestes verbinden sich die Musik Schumanns und die Klangwelt der Jugend, verbinden sich Wissenschaft und Kunst, verbinden sich Musik, Tanz, Sprache und Bildende Kunst: Die Klassen der Grundschule Rolandstraße in Düsseldorf beschäftigen sich nach dem Motto „Kinderball – Feste feiern mit Robert“ gemeinsam mit einer Künstlergruppe in einer mehrwöchigen Arbeitsphase mit Schumanns Klavierwerk für vier Hände Kinderball op. 130 und mit weiteren Themen wie u.a. Ball, Feste, Kleidung und Leben zu Schumanns Zeiten. Wählen können die Klassen dabei unterschiedliche Arbeitsschwerpunkte, wie beispielsweise Bewegung, Objektbau, Kostüme, Sprache, musikalisches Gestalten. Die einzelnen Sätze des Kinderball op. 130 werden in Bewegung umgesetzt und mit Tanzformen aus der heutigen Zeit kontrastiert. Masken, große Bühnenelemente wie Reifröcke aus Kaninchendraht werden entworfen und Bilder mit Kostümen aus der Zeit von Robert Schumann gemalt. In kleineren AGs entstehen Gedichte und neue Texte zu dem musikalischen Material des Werkes „Kinderball“. Die Schülerinnen und Schüler können so ihr kreatives Potential ausleben, entdecken neue Fähigkeiten und erleben Künstler in ihrem Element hautnah im bekannten schulischen Rahmen.

Am 1. Juni präsentieren sie ihre Ergebnisse im Rahmen des Schumannfestes in der Tonhalle der Öffentlichkeit. Das Werk wird dabei live gespielt von zwei Pianisten aus der Klavierklasse von Peter Haseley aus der Clara Schumann Musikschulee

Abschlussveranstaltung: 01.06.2012, 15 Uhr, Tonhalle Düsseldorf

Eine Kooperation des Schumannfestes mit der Städtischen Gemeinschaftsgrundschule Rolandstraße und der Clara-Schumann-Musikschule Düsseldorf

Künstlerinnen und Künstler: Frauke Ratzke (Bildende Kunst), Annette Müller (Sprache & Gesang), Michael Reuter (Komposition & Piano), Petra Zierul (Tanz), Stephanie Riemenschneider (Tanz, Konzeption und Projektleitung), Mariya Kats (Musik), Junge Pianistinnen und Pianisten der Clara-Schumann-Musikschule Düsseldorf (Klasse Peter Haseley).

Städtische Gemeinschaftsgrundschule Rolandstraße, Klasse 1a-1c, 2a-2c, 3a-3c, 4a-4b

Schulleitung: Frau Pohl

Projektkoordination: Frau Hänsel

Miniaturen: Musikvermittlung im Schumannfest

Die Musikvermittlung bildet einen wichtigen Bestandteil des Schumannfestes. Neben dem Projekt „Feste feiern mit Robert“ findet das Projekt „Schumann-Resonanzen“ innerhalb der Miniaturen statt. Hier treten Studierende der Düsseldorfer Hochschulen in die Fußstapfen Schumanns und erhalten in verschiedenen universitären Veranstaltungen und durch Künstlerkontakte Impulse und Anregungen zu einer kreativen Auseinandersetzung mit der Person und dem Werk Robert Schumanns. Das Projekt findet in Kooperation mit dem Institut für Medien- und Kulturwissenschaft der Heinrich Heine Universität im Rahmen des Lehr- und Forschungsprojekts „Resonanzräume“ und mit der Robert Schumann Hochschule statt und wird ebenfalls am 1. Juni 2012 in der Tonhalle der Öffentlichkeit präsentiert.

Partner der Miniaturen

Als Partner der Miniaturen im Schumannfest konnte die ERGO Versicherungsgruppe gewonnen werden. In ihrem gesellschaftlichen Engagement konzentriert sich ERGO auf die Bereiche „Bildung und Wissenschaft“, „Gesundheit und Sport“, „Musik“ und „Soziale Projekte“. Dabei widmet ERGO sich besonders der Förderung von Kindern und Jugendlichen, denn sie sind unsere Zukunft. Mit ihrem Engagement im Bereich “Musik” möchte ERGO vor allem junge Menschen an (klassische) Musik heranführen, ihnen eine musikalische Ausbildung ermöglichen sowie junge Musiker auf ihrem Weg begleiten und fördern. Musik stiftet Identität, baut kulturelle Unterschiede ab und kann Grenzen überwinden – kurzum: Gemeinsames Musizieren führt zusammen und schafft Gemeinschaft. Besonders jungen Menschen hilft Musik dabei, sich zu entfalten und mehr aus sich zu machen – auch in anderen Lebensbereichen. ERGO fördert mit einer Reihe von Projekten musikalische Fähigkeiten von Kindern und Jugendlichen unabhängig von Herkunft und Elternhaus und bietet jungen Talenten die notwendige Unterstützung, sich weiterzuentwickeln.

Weitere Informationen zum Schumannfest erhalten Sie hier: www.schumannfest.de

Düsseldorf, Tonhalle Düsseldorf, Neue Namen mit Pianist Jan Lisiecki, 21.04.2012

 

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Tonhalle Düsseldorf

Neue Namen mit Pianist Jan Lisiecki, 21.4.

Gerade erst ist seine CD mit zwei Klavierkonzerten von Mozart erschienen und direkt auf Platz eins der kanadischen Klassik-Charts gelandet. Der erst 17-jährige Pianist Jan Lisiecki ist auf dem besten Weg einer der bedeutendsten Pianisten seiner Generation zu werden.

Bereits mit 13 Jahren gab der Sohn polnischer Eltern, der in Kanada groß geworden ist, sein Debüt in der Carnegie Hall und tritt seitdem international mit Orchestern wie dem Montreal Symphony Orchestra und der Sinfonia Varsovia oder Kammermusikensembles wie dem Penderecki String Quartet auf. Mit seinen Chopin-Interpretationen wurde er zur Sensation auf dem Festival „Chopin and His Europe“ in Polen, wo er sich als eine für sein Alter erstaunlich komplexe Musikerpersönlichkeit zeigte.

Im Rahmen seiner Deutschlandtournee kommt Jan Lisiecki auch in die Tonhalle und präsentiert im Rahmen der Reihe “Neue Namen” am 21. April um 18.30 Uhr sein Können.

Neue Namen:

Sie spielen die internationale Konkurrenz unter den Tisch, gewinnen einen wichtigen Wettbewerb nach dem anderen, haben bereits ihr Carnegie Hall Debut erlebt oder Verträge mit den großen Plattenlabels in der Tasche. Vor allem aber bringen sie eins mit: Enthusiasmus, der begeistert! Die Konzertreihe “Neue Namen” präsentiert seit dieser Saison auch in der Tonhalle spannende Nachwuchstalente.

Samstag, 21. April 2012, 18.30 Uhr
Jan Lisiecki, Klavier

Johann Sebastian Bach
Präludium und Fuge 14 fis-Moll BWV 883 (Das wohltemperierte Klavier,
Band II)

Ludwig van Beethoven
Sonate Fis-Dur op. 78

Franz Liszt
Trois études de concert S144

Felix Mendelssohn Bartholdy
Variations sérieuses op. 54

Karten: 18 Euro zzgl. VVK unter www.tonhalle.de oder T. 0211-8996123

Düsseldorf, Tonhalle Düsseldorf, Sternzeichen in der Tonhalle: Klassik vs. Rock, 20.04.2012

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Tonhalle Düsseldorf

Sternzeichen in der Tonhalle: Klassik vs. Rock (20., 22. und 23.4.)

Die Meisten kennen ihn als exzentrischen Interpreten etwa der Klaviermusik Mozarts, einige vielleicht auch als versierten Jazz-Pianisten, aber dass Friedrich Gulda auch komponiert hat, ist eher unbekannt. Im nächsten Sternzeichen steht sein Konzert für Violoncello und Bläser auf dem Programm, das er 1980 für Heinrich Schiff geschrieben hat. “Wenn ich heute nichts mehr tun würde, könnte ich vom Cellokonzert alleine leben, und nicht einmal schlecht.”, so Friedrich Gulda zu seinem Erfolgsstück, das Klassik in Rockmusik überführt. Im Sternzeichen übernimmt Nikolaus Trieb, Solo-Cellist der Düsseldorfer Symphoniker, die Rolle des Solisten; am Pult steht Axel Kober, Generalmusikdirektor der Deutschen Oper am Rhein.

Nach der Pause folgt mit der Vierten die einzige klassizistische Symphonie Gustav Mahlers, in Form und Besetzung gegenüber seinen anderen Gattungsbeiträgen deutlich reduziert und von ihm selbst als „symphonische Humoreske“ bezeichnet. Im Finale vertont Mahler das Gedicht „Der Himmel hängt voller Geigen“ aus „Des Knaben Wunderhorn“, die Solo-Sopranpartie übernimmt Anna Lucia Richter, die in dieser Saison auch an der Deutschen Oper am Rhein gastiert und in der Tonhalle bereits im Schumannfest 2010 das Publikum mitn ihrer Rolle in “Das Paradies und die Peri” begeistern konnte.

Freitag, 20. April 2012, 20.00 Uhr
Sonntag, 22. April 2012, 11.00 Uhr
Montag, 23. April 2012, 20.00 Uhr
Düsseldorfer Symphoniker
Nikolaus Trieb, Violoncello
Anna Lucia Richter, Sopran
Axel Kober, Dirigent
Friedrich Gulda
Konzert für Violoncello und Blasorchester
Gustav Mahler
Symphonie Nr. 4 G-Dur

Karten: 15-38 Euro, Schüler 5 Euro / Studenten 10 Euro, www.tonhalle.de
und T. 0211-8996123

Düsseldorf, Tonhalle Düsseldorf, DAVID GARRETT Brahms Violinkonzert, 26.04.2012

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Tonhalle Düsseldorf

Handwerker Promotion

DAVID GARRETT

Festival Strings Lucerne

Brahms Violinkonzert

Do., 26.04.2013 – Tonhalle Düsseldorf

Ausnahmegeiger 2013 erneut auf Klassik-Tournee!

David Garrett mit Brahms Violinkonzert und Festival Strings Lucerne

Im April 2013 kommt David Garrett mit dem renommierten Schweizer Orchester Festival Strings Lucerne auf Tournee. Auf dem Programm steht das Konzert für Violine und Orchester in D-dur op. 77 von Johannes Brahms und einige Überraschungen! Nach der aktuellen komplett ausverkauften Recital Tour im puristischen Format und der ebenso erfolgreichen „Rock Anthems“ Tour mit 25 Arenakonzerten in diesem Jahr, für die schon über 185.000 Tickets verkauft wurden, präsentiert David Garrett im kommenden Jahr eines der bekanntesten Violinkonzerte der Musikgeschichte.

Der Vorverkauf startet am 05.04.2012. Ticketmaster ist exklusiver Vertriebspartner. Tickets erhältlich unter 01805 – 969 000 555 und www.ticketmaster.de.

Die Erfolgswelle von David Garrett setzt sich fort. Kein anderer Künstler spannt den Bogen zwischen Klassik und Rock so mitreißend wie David Garrett – dies belegen die höchsten Auszeichnungen, mit denen der Künstler in beiden Genres dekoriert wurde: Gold und Platin schimmern auf seinen Alben, seine Live-Shows sind legendär, die klassischen Konzerte virtuos. Seine Konzertkarten finden ohne Ausnahme reißenden Absatz, seine Alben schießen an die Spitze der Charts – so stieg etwa das Album „Rock Symphonies“ gleich nach der Veröffentlichung 2010 auf Platz eins ein und erlangte bisher Doppelplatin. Das jüngst erschienene Klassik-Album „Legacy“ erreichte in kürzester Zeit Gold-Status und feierte mit Platz 6 den höchsten Chartseinstieg eines Klassik-Instrumental Albums in der deutschen Musikgeschichte.

Mal spielt David Garrett mit Rockband und Orchester in den großen Arenen mal mit reinem klassischen Orchester wie mit dem Festival Strings Lucerne. Die Medien wie das Publikum wissen seine Virtuosität gleichermaßen zu schätzen und auch die Fachwelt ehrt den Künstler, der zweifacher ECHO und ECHO Klassik Preisträger ist. Yehudi Menuhin bezeichnete David Garrett als „größten Violinisten seiner Generation“ und die Süddeutsche Zeitung beschreibt ihn als „einen Wiedergänger der Virtuosen des 18. und 19. Jahrhunderts“.

Das Violinkonzert von Johannes Brahms aus dem Programm im nächsten Jahr stellt höchste Anforderungen an den Solisten: rasante Doppelgriffe, gebrochene Akkorde und rhythmische Variationen machen aus dem Interpreten einen Akrobaten – David Garrett in seinem Element! Die Liste berühmter Solisten, die mit dem Festival Strings Lucerne zusammen gearbeitet haben, ist ebenso lang wie glanzvoll: Yehudi Menuhin und Pablo Casals sind nur zwei der prominenten Namen, denen sich nun mit David Garrett ein weiterer dazu gesellt.

Der Vorverkauf startet am 05.04.2012. Ticketmaster ist exklusiver Vertriebspartner. Tickets erhältlich unter 01805 – 969 000 555 und www.ticketmaster.de. Weitere Infos zu David Garrett: www.david-garrett.com.

 

Düsseldorf, Tonhalle Düsseldorf, Sir Roger Norrington und die Düsseldorfer Symphoniker, IOCO Kritik, 26.03.2012


Kritik

Tonhalle Düsseldorf

Düsseldorfer Symphoniker, Chor des Düsseldorfer Musikvereins

Susan Gritton, Sopran  -  Michael Nagy, Bariton, Isabelle Faust, Violine

Dirigent: Sir Roger Norrington  26.03.2012

Sir Roger, gentle and very british !

Bei diesem Sternzeichen-Konzert, dem 9. in dieser Spielzeit, gab es ein Wiedersehen mit Sir Roger Norrington, einem der fabelhaftesten, skurrilsten, unkonventionellsten und liebenswertesten Dirigenten, den das United Kingdom hervorgebracht hat.

 

Außer diesen angeführten Attributen sollen seine Meriten nicht unerwähnt bleiben. Bekannt wurde der 1934 im englischen Oxford geborene Norrington durch seine Gründungen von Ensembles, die sich der historischen Aufführungspraxis verpflichtet fühlen, wie zum Beispiel der Heinrich Schütz Choir of London und die London Classical Player. Seine Aufführungen der sinfonischen Werke Beethovens auf Originalinstrumenten waren epochal und fanden internationale Anerkennung.

Weitere Stationen waren die Salzburger Camerata und sein dreizehn Jahre währendes Engagement als Chefdirigent mein RSO Stuttgart. In all den Jahren seines Wirkens war in seinen Interpretationen immer sein Credo: Schlankheit, wenig Vibrato und immer recht zügige Tempi. Seine Einspielungen der Werke von Brahms, Bruckner und Mahler demonstrieren das hörbar.

Der Konzertabend brachte sehr konträre Werke zu Gehör. Der Abend begann recht gemütlich, zur Einstimmung sozusagen mit dem “Konzert für Violine und Orchester in A-Dur, KV119“ von Mozart.

Die wunderbare junge Solistin Isabelle Faust beglückte und erfreute mit einem runden, singenden Ton und energischem Zugriff im 3. Teil (Rondeau).

Nicht kongenial dazu wirkten die Düsseldorfer Symphoniker. Es klang ein wenig nach Hausmusik, wenngleich in größerer Besetzung, verspielt und “a bisserl müd“. Sir Roger trug ein wenig dazu bei. Bei dem Stück gab es kein Pult für ihn. Er umkreiste die Solistin, gab aufmunternde Gesten und minimale Einsätze für das Orchester. Aber, nett war`s, eine Tändelei auf dem Weg zum Monumentalen.

Es folgte die “Tzigane, Konzertrhapsodie für Violine und Orchester“ von Ravel.

Hier dominiert ein großes Solo für die Geige. Isabelle Faust spielte es mit großer technischer Perfektion und rhythmischer Brillanz. Norrington und das Orchester ließen sich animieren. Alles klang gut und man ging zufrieden und mit einer gewissen Vorfreude in die Pause.

Was dann nach der Pause kam war wirklich phänomenal.

Zunächst einmal gab es wieder ein Pult und einen Stuhl für den 78-jährigen, der nun ein 65-minütiges Werk vor der Brust hatte, nämlich die “Sinfonie Nr. 1“, die “Sea-Symphony“ von Ralph Vaughan Williams. Ein gigantisches Werk, das 1910 seine Uraufführung erlebte.

Das wasserumspülte britische Eiland hat in den Kompositionen seiner Tonsetzer immer eine Rolle gespielt. Ob Elgar, Britten oder später Havergal Brian und Maxwell Davies, das Meer spielte eine Rolle, wie auch bei Vaughan-Williams. Seine Huldigung an die See, das Meer, fußt auf Gedichte von Walt Whitmann und gliedert sich in vier große Blöcke für Sopran-  und Bariton-Soli und große Chorsätze. Eine große Orchester-Besetzung vermittelt der rauschhaften, spätromantischen Musik ein überwältigendes Hörerlebnis.

Und das erlebte man hier ganz großartig. Sir Roger hatte alles im Blick, hielt alles zusammen, und das bei einer gewöhnungsbedürftigen Schlagtechnik. Seine Persönlichkeit animierte alle zu einer wirklich großartigen Interpretation dieses klangintensiven, bombastischen Werkes.

Ausgezeichnet und sehr animiert klangen die Symphoniker, für die das Werk eine Erstaufführung war. Sehr homogen und unwahrscheinlich akkurat sang der

Chor des Düsseldorfer Musikvereins. Das ist um so höher zu bewerten, weil die Impulse vom Pult nicht immer verständlich waren.

Wunderbar die Sopranistin Susan Gritton und der Bariton Michael Nagy, die ihre nicht einfachen Soli klangschön vortrugen und sich auch im geballten Tutti behaupten konnten.

Es war in schöner und interessanter Abend, dessen Höhepunkt die glanzvolle Erstaufführung der “Sea Symphony“ war.

Langanhaltender Beifall prasselte auf alle Mitwirkenden nieder, aber besonders auf Sir Roger, den Unvergleichlichen.

IOCO / UGK / 26.03.2012

      

Düsseldorf, Tonhalle Düsseldorf, Neuer Bariton im Sternzeichen-Konzert, 23./25./26.03.2012

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Tonhalle Düsseldorf

Neuer Bariton im Sternzeichen-Konzert der Tonhalle (23., 25. und 26.3.)

Aufgrund der Erkrankung von Mark Stone wird der Bariton Michael Nagy die Partie in Ralph Vaughan Williams’ Sea Symphony im heutigen Sternzeichen-Konzert sowie am Sonntag, den 25.3. und Montag, den 26.3. übernehmen.

Der junge Bariton mit ungarischen Wurzeln war Ensemblemitglied der Komischen Oper Berlin sowie der Oper Frankfurt. Im Frühjahr 2010 war Michael Nagy erstmals am Opernhaus Oslo (Wolfram/Tannhäuser in einer Neuinszenierung von Stefan Herheim) und  n der Bayerischen Staatsoper München (Graf Luna/Palestrina) zu erleben. Am Theater an der Wien gastierte er Anfang 2011 als Nardo (La finta giardiniera) mit dem Freiburger Barockorchester unter René Jacobs in einer Neuinszenierung von David Alden. Abschluss und Höhepunkt der Saison 2010/11 war für Michael Nagy sein Debüt bei den 100. Bayreuther Festspielen als Wolfram in Richard Wagners Tannhäuser, einer Neuinszenierung in der spannenden Kombination von Sebastian Baumgartens Regiedebüt und Thomas Hengelbrocks erstem Dirigat auf dem Grünen Hügel. Auch die aktuelle Saison ist vielfältig: Vaughan Williams’ Sea symphony beim Musikfest Stuttgart mit dem European Union Youth Orchestra und Vladimir Ashkenazy, Bachs h-moll-Messe mit René Jacobs in Seoul und Michael Nagys Debüt beim Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Daniele Gatti mit Mahlers Wunderhornliedern markieren nur die wichtigsten Eckpunkte.

Weitere Informationen können Sie hier finden.

Freitag, 23. März 2012, 20.00 Uhr
Sonntag, 25. März 2012, 11.00 Uhr
Montag, 26. März 2012, 20.00 Uhr

Mit Unterstützung von Hartmut Haubrich und der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Düsseldorfer Tonhalle e.V.

Düsseldorfer Symphoniker
Isabelle Faust, Violine
Städt. Musikverein zu Düsseldorf e.V.
Marieddy Rossetto, Einstudierung
Susan Gritton, Sopran
Michael Nagy, Bariton
Sir Roger Norrington, Dirigent

Wolfgang Amadeus Mozart, Konzert für Violine und Orchester A-Dur KV 219
Maurice Ravel, Tzigane
Ralph Vaughan Williams, A Sea Symphony (Symphonie Nr. 1)

Karten: 15-38 Euro, Schüler 5 Euro / Studenten 10 Euro, www.tonhalle.de
und T. 0211-8996123

Düsseldorf, Tonhalle Düsseldorf, Düsseldorfer Symphoniker auf Gastspielreise in Warschau, 28.03.2012

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Tonhalle Düsseldorf

Düsseldorfer Symphoniker auf Gastspielreise in Warschau (27.-29.3.)

Am 28. März sind die Düsseldorfer Symphoniker mit GMD Andrey Boreyko beim renommierten 16. Beethoven Easter Festival in Warschau zu Gast.

Unter Andrey Boreyko haben sich die Symphoniker einen sehr guten Ruf erarbeitet. Durch die Schumann-Präsenz 2010 sind viele Veranstalter auf das Orchester aufmerksam geworden. Konzertreisen führten sie bereits gemeinsam nach Österreich, Tschechien und Spanien. Mit Pianist Igor Levit (25), der dem Orchester und GMD Boreyko persönlich verbunden ist und bereits beim letzten Sternzeichen-Konzert in der Tonhalle große Erfolge feierte, werden die Symphoniker mit einem der besten Beethoven-Interpreten der Gegenwart auftreten.

Die Düsseldorfer Symphoniker werden auf ihrer Reise vom Oberbürgermeister der Stadt Düsseldorf, Dirk Elbers begleitet. Seit 1989 pflegt die Landeshauptstadt Düsseldorf mit Warschau eine Städtepartnerschaft: “Düsseldorf und Warschau sind starke Partner und leisten mit den zahlreichen Aktivitäten im Rahmen der Städtepartnerschaft einen wichtigen Beitrag für ein zusammenwachsendes Europa. Wir wollen die freundschaftliche Zusammenarbeit mit Warschau vor allem in den Bereichen Wirtschaft und Kultur weiter ausbauen”, sagte Elbers im Vorfeld der Reise. “Die Düsseldorfer Symphoniker sind wichtige Kulturbotschafter der Landeshauptstadt und tragen den Ruf Düsseldorfs als eine bedeutende Kunst- und Kulturstadt in die Welt”, betonte der Oberbürgermeister.

Auf dem Programm stehen Beethovens Symphonie Nr. 3 und sein Klavierkonzert Nr. 5 sowie Schumanns “Hermann und Dorothea”-Ouvertüre.

Schumann schrieb seine “Hermann und Dorothea”-Ouvertüre in Düsseldorf kurz nach den Ereignissen des Staatsstreiches Napoleons III. Die Geschichte vom Flüchtlingsmädchen Dorothea muss ihm wie der Stoff der Stunde vorgekommen sein. Bewunderung und Abneigung liegen auch in den beiden Beethovenschen Werken nah beieinander. Napoleon, der als self made-Kaiser alles Wohlwollen durch Beethoven verspielte, bombardierte Wien, während sich der Komponist in Kellerräume zurückzog, um sein Klavierkonzert schreiben zu können. Während Napoleon in der Symphonie Nr. 3 mit jedem Takt verherrlicht wird, wird er im Klavierkonzert durch schlichte Nichterwähnung gestraft. Beethoven kämpfte zu dieser Zeit bereits mit seiner fortgeschrittenen Taubheit und schuf ein ungewöhnliches Klavierkonzert, das zwischen heroischen und friedfertigen Momenten changiert.

Solist ist Igor Levit, schon jetzt einer „der großen Pianisten dieses Jahrhunderts“ (FAZ). Levit konzertierte unter anderem mit dem Luzerner Sinfonieorchester und Andris Nelsons, dem NDR Sinfonieorchester und John Axelrod und dem Israel Philharmonic Orchestra; er gab sein Debüt im Berliner „Radialsystem“, dem Klavierfestival Ruhr, dem Rheingau Musik Festival sowie beim Beethovenfest Bonn, dem Schumannfest Düsseldorf und dem Musikfest Stuttgart. Regelmäßige Auftritte führen ihm zum Kissinger Sommer, wo ihm 2009 der „Luitpold Preis“ für Junge Künstler verliehen wurde; zudem gab er dort zahlreiche Kammermusikkonzerte, einen Soloabend und ein Orchesterkonzert mit dem National Philharmonic Orchestra Russland unter Vladimir Spivakov. Jüngst wurde er zum BBC New Generation Artist ernannt und wird in der Saison 2012/13 an der Konzertreihe der „ECHO Rising Stars“ teilnehmen.

Das traditionelle Beethoven-Festival findet vom 25. März bis 6. April in Warschau statt. Es handelt sich um eines der bedeutendsten Musikereignisse Polens. Herausragende Solisten und Orchester aus ganz Europa und der Welt sorgen für einzigartige  Musikerlebnisse. Weitere Informationen zum Festival können Sie hier finden: www.beethoven.org.pl

Düsseldorf, Tonhalle Düsseldorf, Düsseldorfer Symphoniker im Sternzeichen und auf Gastspielreise nach Warschau, 28.03.2012

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Düsseldorfer Symphoniker im Sternzeichen und auf Gastspielreise nach Warschau

Napoleon vs. Beethoven: Bewunderung und Abneigung liegen im nächsten Sternzeichen der Düsseldorfer Symphoniker unter der Leitung von GMD Andrey Boreyko nah beieinander. Napoleon, der als self made-Kaiser alles Wohlwollen durch Beethoven verspielte, bombardierte Wien, während sich der Komponist in Kellerräume zurückzog, um sein Klavierkonzert schreiben zu können. Während Napoleon in der Symphonie Nr. 3 mit jedem Takt verherrlicht wird, wird er im Klavierkonzert durch schlichte Nichterwähnung gestraft. Beethoven kämpfte zu dieser Zeit bereits mit seiner fortgeschrittenen Taubheit und schuf ein ungewöhnliches Klavierkonzert, das zwischen heroischen und friedfertigen Momenten changiert.

Solist im ersten März-Sternzeichen ist Igor Levit, schon jetzt einer „der großen Pianisten dieses Jahrhunderts“ (FAZ). So konzertierte er unter anderem mit dem Luzerner Sinfonieorchester und Andris Nelsons, dem NDR Sinfonieorchester und John Axelrod und dem Israel Philharmonic Orchestra; er gab sein Debüt im Berliner „Radialsystem“, dem Klavierfestival Ruhr, dem Rheingau Musik Festival sowie beim Beethovenfest Bonn, dem Schumannfest Düsseldorf und dem Musikfest Stuttgart. Regelmäßige Auftritte führen ihm zum Kissinger Sommer, wo ihm 2009 der „Luitpold Preis“ für Junge Künstler verliehen wurde; zudem gab er dort zahlreiche Kammermusikkonzerte, einen Soloabend und ein Orchesterkonzert mit dem National Philharmonic Orchestra Russland unter Vladimir Spivakov. Jüngst wurde er zum BBC New Generation Artist ernannt und wird in der Saison 2012/13 an der Konzertreihe der „ECHO Rising Stars“ teilnehmen.

 Mit dem Programm des Sternzeichen-Konzerts, das um Schumanns Hermann und Dorothea Ouvertüre ergänzt wird, geben die Düsseldorfer Symphoniker unter GMD Boreyko und mit Solist Igor Levit ein Gastkonzert in Warschau.

Am 28. März treten sie beim Beethoven Easter Festival in Warschau auf.

Düsseldorf, Tonhalle Düsseldorf, Düsseldorfer Symphoniker schwärmen aus und machen Schule, 18./19./20.01.2012

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Düsseldorfer Symphoniker schwärmen aus und machen Schule! (18., 19. und 20.1.)

Auf der Suche nach der verlorenen Melodie. Eine musikalische Schnitzeljagd.”Wenn die  nicht zu uns kommen, dann kommen wir eben zu ihnen!“ Mit diesem Vorsatz verlassen  die Düsseldorfer Symphoniker auch in diesem Jahr wieder ihre angestammten Orchesterstühle in der Tonhalle und schwärmen dorthin aus, wo sie mit ihren Konzerten wahre Pioniersarbeit verrichten: Nämlich in jene Schulen Düsseldorfs, deren Klientel zum Großteil noch kein Orchesterkonzert live erlebt hat. Unter der Leitung von Martin Fratz werden die Düsys vom 18. bis 20. Januar 2012 in drei Schulaulen gastieren: in der Werner-von-Siemens-Realschule, in der Dumont-Lindemann-Hauptschule und in der Dieter-Forte-Gesamtschule.

Konzertpädagogin Ariane Stern hat sich diesmal für die Schüler eine musikalische  Schnitzeljagd usgedacht: “Ich hau’ jetzt ab!“, verkündet das in die Ecke gestellte Weihnachtslied und macht sich vom Acker. Orchester und Publikum nehmen die Verfolgungsjagd auf und pirschen sich von Schumann über Beethoven und Dvorak bis hin zu Strawinsky, Haydn und Mozart an die verlorene Melodie heran.

“Unsere Schulaulakonzerte sollen keine steifen Pflichtveranstaltungen mit pädagogischem Zeigefinger sein, sondern den Schülern die Ohren öffnen, ihnen Lust am Hören des Orchesterklanges und an klassischer Musik bereiten!“, meint Konzertpädagogin Ariane Stern, die die Konzerte altersgerecht moderieren wird.

Seit sieben Jahren veranstalten die Düsseldorfer Symphoniker – neben vielen anderen Angeboten für Schüler – diese Schultour und setzen damit ein Zeichen in der deutschen Orchesterlandschaft: Konzerte für Schüler gibt es zuhauf, Konzerte von Profi-Orchestern direkt in den Schulen sind bisher eine Ausnahme! Wir haben aus der Ausnahme bereits eine Tradition
werden lassen!

Konzerttermine:
Mittwoch, 18.1.12, 10.15 Uhr: Werner-von-Siemens-Realschule, Rethelstraße 13, Düsseltal
Donnerstag, 19.1.12, 10.30 Uhr: Dumont-Lindemann-Hauptschule, Weberstr. 3, Friedrichstadt
Freitag, 20.1.12, 10 Uhr: Dieter-Forte-Gesamtschule, Heidelberger Str. 75, Eller