Düsseldorf, Staatskanzlei, Ministerin Schäfer und Ministerin Schwall-Düren empfangen Sternsinger Januar 2011

Januar 7, 2011  
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Landesregierung NRW

Ministerin Schäfer und Ministerin Schwall-Düren empfangen Sternsinger in Düsseldorf Dank für Einsatz bei Spendenaktion „Kinderzeigen Stärke“

Die Staatskanzlei und das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend,Kultur und Sport teilen mit:

  

Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen  © Ralph Sondermann

Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen © Ralph Sondermann

Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen  © Ralph Sondermann

Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen © Ralph Sondermann

Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen  © Ralph Sondermann

Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen © Ralph Sondermann

Gleich zwei Mitglieder des Landeskabinetts haben am 6. Januar 2011 am Dreikönigstag Sternsinger aus ganz Nordrhein-Westfalen empfangen. Stellvertretend für Ministerpräsidentin Hannelore Kraft begrüßte die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien Dr. Angelica Schwall-Düren die etwa 50 Jungen und Mädchen in der
Düsseldorfer Staatskanzlei. „Mich beeindruckt sehr, dass Ihr bei der weltweit größten Solidaritätsaktion von Kindern und Jugendlichen für Kinder und Jugendliche teilnehmt!“ sagte die Ministerin und ergänzte:
„Ihr zieht durch Eis, Schnee, Regen und Kälte von Tür zu Tür, singt Eure Lieder und sammelt Euro für Euro in Euren Spendenbüchsen ein. Wenn dann alles zusammengetragen wird, kommt ein Millionenbetrag zusammen. Das zeigt, wie wichtig jeder Einzelne von Euch ist und dass nur durch den Einsatz jedes Einzelnen ein so großartiges Projekt wie
die Sternsinger-Aktion gelingen kann. Dafür sage ich Euch Danke! Ihr tut mehr als Ihr tun müsstet.“
Auch die Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport, Ute Schäfer, empfing die zahlreichen „Heiligen drei Könige“ in ihrem Haus. „Ihr Sternsinger zeigt Stärke, weil Ihr behinderten Kindern und Jugendlichen
in Kambodscha dabei helft Stärke zu zeigen, indem sie lernen mit ihren Lebensbedingungen umzugehen“, lobte Kinder und Jugendministerin Ute Schäfer die Sternsinger und dankte für ihren Einsatz. „Mit Eurem Dreikönigssingen tragt Ihr auch dazu bei, Kinder in ihren Rechten zu stärken. Dafür danke ich Euch und ermuntere Euch in Eurem ehrenamtlichen Engagement nicht nachzulassen. Es gibt so viele Möglichkeiten sich für andere und für die Gemeinschaft einzusetzen.“

Die Mädchen und Jungen aus den fünf nordrhein-westfälischen Diözesen Aachen, Köln, Essen, Paderborn und Münster kommen stellvertretend für tausende Kinder, die in ihren Heimatorten Spenden für Gleichaltrige sammeln und mit dem traditionellen Kreideschriftzug Segenswünsche in Häuser und Wohnungen bringen. In diesem Jahr steht die
Spendenaktion unter dem Motto „Kinder zeigen Stärke“. Im Mittelpunkt stehen behinderte Kinder in Kambodscha.

Im Einzelnen kommen die jungen Gäste aus:

· Rheine, Gemeinde Heilig Kreuz;
· DPSG Gangelt (Aachen);
· Bottrop-Boy, Gemeinde St. Johannes;
· Duisburg, Gemeinde Liebfrauen;
· Lage, Gemeinde St. Peter und Paul;
· Hövelhoven, Gemeinde St. Nepomuk
· Düsseldorf, Gemeinde St. Antonius (Ober- und Niederkassel);
· Düsseldorf, Gemeinde St. Martin, (Bilk)

Pressemeldung Landesregierung NRW

Düsseldorf, Das Ministerium für Familie, Kinder Jugend, Kultur und Sport , Werkschau des Tanztheaters Pina Bausch bei den Olympischen Spielen in London 2012

Dezember 9, 2010  
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Landesregierung NRW

Kulturministerin Ute Schäfer: „Werkschau des Tanztheaters Pina Bausch bei den Olympischen Spielen in London 2012 ist eine große Ehre für Nordrhein-Westfalen“

Das Ministerium für Familie, Kinder Jugend, Kultur und Sport teilt mit:

Düsseldorf, 7. 12. 2010, Eine große Werkschau mit zehn Choreographien von Pina Bausch wird das Wuppertaler Tanztheater während der Olympischen Spiele in London 2012 als großes Highlight des begleitenden Kulturprogramms Cultural Olympiad präsentieren. Das gab das Organisationskomitee der Cultural Olympiad in London bekannt. Kulturministerin Ute Schäfer bezeichnete es als große Ehre, dass das Tanztheater Pina Bausch als Kulturbotschafter des Landes Nordrhein-Westfalen zu den herausragenden Ereignissen der Cultural Olympiad zählen wird. „Wir sind stolz auf das in der ganzen Welt gefeierte Ensemble. Auf höchstem Niveau gibt es dem Schaffen von Pina Bausch eine Zukunft. Seine Produktionen sind ein Teil des Kulturgedächtnisses unseres Landes und der Welt“, sagte Schäfer.

Die große Werkschau von Stücken, die ausnahmslos in Kooperation mit anderen Ländern entstanden sind, in London 2012 entspreche einem Herzenswunsch von Pina Bausch. „Diese Werkschau ist in ihrer Dimension einzigartig. Sie zeigt zugleich die einmalige Verbundenheit des Wuppertaler Tanztheaters mit der Stadt Wuppertal, dem Land Nordrhein-Westfalen, der Kulturmetropole London und den Theatern in Argentinien, Italien, den USA, China, Portugal, Frankreich, Ungarn, Brasilien, der Türkei, Korea, Indien, Chile und Japan“, erklärte die Kulturministerin.

Die Cultural Olympiad wird als begleitendes Kulturprogramm zu den Olympischen Spielen das ganze Jahr 2012 über in England stattfinden. Sie umfasst alle Sparten der Kunst. Die Kernphase ist von Juni bis September 2012. Die Idee, zehn internationale Koproduktionen des Tanztheaters Pina Bausch in einem Zeitraum von gut fünf Wochen zu präsentieren, wurde noch gemeinsam mit Pina Bausch von Alistair Spalding, dem künstlerischen Direktor des Sadlers Wells Theatre in London, Michael Morris, Direktor der internationalen Produktionsfirma Cultural Industries und Ruth Mackenzie als Direktorin der Cultural Olympiad entwickelt. Für das Wuppertaler Tanztheater bedeutet dieses Engagement eine weitere Ehrung und Wertschätzung in einem einmaligen, weltweit beachteten Zusammenhang. Die Olympischen Spiele finden vom 27. Juli bis zum 12. August 2012 in London statt.

Pressemeldung Landesregierung NRW

Düsseldorf, Staatskanzlei NRW, Kulturministerin Ute Schäfer würdigt die vier Landestheater in Nordrhein-Westfalen als unverzichtbar

November 22, 2010  
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Landesregierung NRW

Kulturministerin Ute Schäfer würdigt die vier Landestheater in Nordrhein-Westfalen als unverzichtbar

Das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport teilt mit:

Die künstlerische Arbeit der vier nordrhein-westfälischen Landestheater in Castrop-Rauxel, Detmold, Dinslaken und Neuss hat Kulturministerin Ute Schäfer heute im Rahmen eines Treffens mit deren Intendanten als „unverzichtbar“ bezeichnet. Die hohe Auszeichnung der deutschen Lan­destheater mit dem Theaterpreis DER FAUST in der kommenden Wo­che sei hierfür Ausdruck und Beleg. „Als produzierende Häuser mit ho­hem ästhetischem Anspruch haben die Landestheater große Bedeutung für das Land Nordrhein-Westfalen, für die jeweilige Stadt und zugleich für zahlreiche andere Kommunen, die keine eigenen Theaterangebote oder kein eigenes Theater haben. Durch starke Ensemblearbeit bieten sie in all diesen anderen Städten ein Künstlerteam, mit dem sich das Publikum identifizieren kann. Nicht zuletzt deshalb werden die deut­schen Landestheater in einer Woche mit dem Deutschen Theaterpreis DER FAUST ausgezeichnet“, sagte Schäfer.

Ministerin Schäfer nannte die Landestheater ein gutes Beispiel für die erfolgreiche Zusammenarbeit des Landes und der Kommunen. „Wir alle wissen: Das Miteinander von Land, Kreisen, Städten und Gemeinden ist für alle Kultureinrichtungen von großer Bedeutung. Daher haben wir uns im Koalitionsvertrag klar dazu verpflichtet, mit dem „Stärkungspakt Stadtfinanzen“ die Basis für eine nachhaltige Entschuldung der Kom­munen zu schaffen. Das wird auch den Theatern zugute kommen“, er­klärte Schäfer.

Aus Anlass des 10jährigen Bestehens nannte die Ministerin das Neus­ser Landestheater ein „best practice“ – Beispiel für kulturelle Bildung. „Dieses Landestheater hat alles, was ich mir von einem engagierten Theater wünsche: gesellschaftliches Engagement, gute Stücke, gute Inszenierungen, eine ausgezeichnete Arbeit für Kinder und Jugendliche, intensive theaterpädagogische Betreuung, Patenklassen, Unterrichts­materialien, Einblicke auf und hinter die Kulissen und vieles mehr“, so Schäfer. Mutige, geistreiche und spannende Inszenierungen prägten den Spielplan – von der vielgelobten „Orestie“ bis zu „Märchen von ei­nem, der auszog, das Fürchten zu lernen“ und neuen Auftragswerken.

DER FAUST ist ein nationaler, undotierter Theaterpreis, der auf die Leistungskraft und künstlerische Ausstrahlung der Theater aufmerksam macht und diese würdigt. Er wird vom Deutschen Bühnenverein ge­meinsam mit den Bundesländern, der Kulturstiftung der Länder und der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste vergeben. Mitveran­stalter 2010 ist das Land Nordrhein-Westfalen. Ausgezeichnet werden Künstlerinnen und Künstler, deren Arbeit wegweisend für das deutsche Theater ist. DER FAUST wird in acht Kategorien verliehen. Zudem gibt es den Preis für das Lebenswerk und den Preis des Präsidenten, der dieses Jahr an die deutschen Landestheater geht. In Nordrhein-West­falen gibt es vier Landestheater, die Theater und kulturelle Bildung in die Kommunen und Gemeinden jenseits der städtischen Zentren bringen: das Westfälische Landestheater Castrop-Rauxel, das Landestheater Detmold, die Burghofbühne Dinslaken und das Rheinische Landesthe­ater Neuss. In diesem Jahr findet die Vergabe im Aalto-Theater Essen im Rahmen der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 statt.

Pressemeldung Landesregierung NRW

Düsseldorf, Staatskanzlei NRW, Empfang des Bundespräsidenten im Anschluss

August 4, 2010  
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 Benefizkonzert des Bundespräsidenten am 24. September 2010 in Köln – Erlös geht an die Initiative „Jedem Kind ein Instrument“

Empfang des Bundespräsidenten im Anschluss

Die Staatskanzlei teilt mit:

Gemeinsam mit Ministerpräsidentin Hannelore Kraft lädt Bundes­präsident Christian Wulff für den 24. September 2010 zu einem Benefiz­konzert in die Kölner Philharmonie ein. Der Bundespräsident ist seit 2006 zwei Mal im Jahr Gastgeber dieser Konzerte, die reihum in den Bundesländern ausgerichtet werden. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft: „Wir freuen uns sehr, dass das nächste Konzert für einen guten Zweck hier in Nordrhein-Westfalen stattfindet und der Erlös an den nordrhein-westfälischen Stipendienfonds der Stiftung ‚Jedem Kind ein Instrument‘ gehen wird. Viele Schülerinnen und Schüler im Ruhrgebiet profitieren bereits von dieser Initiative. Ich bin sicher, dass dieser Beitrag zum Kulturhauptstadtjahr Ruhr 2010 weit über die Grenzen der Region hinaus Impulse setzen wird.“

Für das Benefizkonzert konnten der Violinist David Garrett und das WDR-Sinfonieorchester Köln unter der Leitung des neuen Chefdirigen­ten Jukka-Pekka Saraste gewonnen werden. Auf dem Programm stehen der „Römische Karneval“ (Konzertouvertüre) von Hector Berlioz, das Konzert e-moll für Violine und Orchester von Mendelssohn Bartholdy mit David Garrett als Solisten und Benjam Brittens „The Young Person’s Guide to the Orchestra“. Im Anschluss an das Konzert lädt Bundes­präsident Christian Wulff alle Konzertbesucher zu einem Empfang mit David Garrett und weiteren Künstlern ein.

Der Erlös aus den Einnahmen geht an den Stipendienfonds „Jedem Kind ein Instrument“ (JeKi), die Ruhrgebietsinitiative möchte jedem Grundschulkind ermöglichen, ein Musikinstrument seiner Wahl zu erlernen. Damit das möglich wird, sind die Musikinstrumente kostenlose Leihgaben – der Stipendienfonds trägt die Teilnahmegebühren für Familien, die sie sich sonst nicht leisten könnten.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger können ab sofort Karten für das Benefizkonzert am 24. September über die Kölner Philharmonie erwer­ben unter: .

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