Düsseldorf / Robert Schuman Saal – Programm August – September 2016

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Robert Schumann Saal   

Robert Schumann Saal im MPK Düsseldorf © Christoph Schuknecht

Robert Schumann Saal im MPK Düsseldorf © Christoph Schuknecht

 

Programm Robert-Schumann-Saal August September 2016

Mi, 7.9.2016, 20 Uhr
Oktett der Camerata Regala

Robert Schumann Saal/ Museum Kunstpalast - Camerata Regala © Vlad Constantin

Robert Schumann Saal/ Museum Kunstpalast – Camerata Regala © Vlad Constantin

Art Kammerorchester Temeschburg-Rumänien
und Solisten der Deutschen Oper am Rhein
Festkonzert
Anlässlich des 150. Jubiläums der Ernennung des Prinzen Karl von Hohenzollern- Sigmaringen zum Fürsten von Rumänien geben das Oktett des rumänischen königlichen Kammerorchesters Camerata Regal, das Art Kammerorchester Temeschburg und Solisten der Rheinoper ein festliches Konzert mit Anwesenheit Seiner Königlichen Hohheit Prinz Radu von Rumänien und weiteren Ehrengästen. Das Konzert ist zwei großen rumänischen Künstlern gewidmet: dem über die Grenzen des Landes hinaus bekannten Geiger und Komponisten George Enescu, der von der königlichen Familie entdeckt und unterstützt wurde, und dem herausragenden rumänisch-französischen Bildhauer Constantin Brâncuci, der vor 140 Jahren geboren wurde.
Jugendliche Frische, große Farbenfreude und Vielseitigkeit gehören zu den Qualitäten der noch jungen „königlichen Camerata“, die seit 2009 unter der Schirmherrschaft Seiner Königlichen Hoheit Prinz Radu von Rumänien steht. Das Art Kammerorchester besteht aus ausgewählten Instrumentalisten der Rumänischen Nationaloper Temeschburg.
Das Programm wird über www.robert-schumann-saal.de veröffentlicht.
Veranstalter: Atheneum e.V. Deutsch-Rumänischer Kulturverein mit Unterstützung der
Stiftung Museum Kunstpalast, Robert-Schumann-Saal

Mi, 21.9.2016, 19.30 Uhr
Konzert   Jugend kulturell Förderpreis 2016 „Acoustic Pop“
Vorentscheidung Düsseldorf
Erneut bringt die HypoVereinsbank in diesem Jahr mit ihrem bundesweiten Wettbewerb die feinen Töne des Pop auf die Bühnen. Unplugged überzeugen die Teilnehmer ganz ohne künstliche Effekte und großen technischen Schnickschnack. So kommen die leiseren, feineren Klänge zum Vorschein – Pop pur sozusagen.
In vier bundesweiten öffentlichen Vorentscheidungen in Düsseldorf, Hannover, Rostock und Stuttgart treten im September und Oktober 2016 jeweils mehrere Bands oder Solokünstler auf, um sich für das große Finale in Hamburg im November zu qualifizieren und mit der Gunst der Zuschauer auch den begehrten Publikumspreis zu gewinnen. Eine Jury aus acht erfahrenen Expertinnen und Experten der Szene, denen die Newcomer-Förderung am Herzen liegt, wählte für die Vorentscheidungen 18 Bewerber im Alter von 13 bis 36 Jahren aus, und zwei weitere Startplätze wurden durch ein Online- Voting vergeben.
Neben dem Preisgeld von insgesamt 20.000 Euro geht es noch um viel mehr, denn der
Wettbewerb war schon oft ein Baustein für erfolgreiche Musikerkarrieren.

Sa, 24.9.2016, 18 Uhr
Symphoniekonzert  Orchester der Landesregierung Düsseldorf e.V.
Eberhard Bäumler  Leitung und Moderation
Legenden der Filmmusik

Das Orchester präsentiert bekannte Filmmusiken aus „Ein Amerikaner in Paris“, „Die glorreichen Sieben“, „James Bond“, „Breakfast at Tiffany‘s“, „Star Wars“ und anderen. 1948 gegründet, wird das Orchester der Landesregierung Düsseldorf seit 1997 von Eberhard Bäumler, Dozent an der Musikhochschule Frankfurt am Main, geleitet. Der Dirigent hat sich zur Aufgabe gemacht, ambitionierte Laien-Musiker beim Entstehungsprozeß eines musikalischen Kunstwerks zu führen und zu begeistern. „Dann“, so Bäumler, „entsteht aus der Gemeinschaft gleichgesinnter Spieler ein Orchester, das mit Leidenschaft und Liebe der Musik dient.“ Auch versteht er es stets, dem Publikum mit einführenden Worten die musikalische Essenz der Werke näher zu bringen. Veranstalter: Orchester der Landesregierung Düsseldorf e.V.

Weitere Informationen zum Programm finden Sie unter www.robert-schumann-saal.de
Programmänderungen bleiben vorbehalten.

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Pressemeldung Robert Schumann Saal

Düsseldorf, Robert Schumann Saal, Klavierfestival Ruhr 2015 Klavierabend – Elena Bashkirowa, IOCO Kritik, 18.05.2015

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KLAVIER-FESTIVAL RUHR 2014

Robert Schumann Saal   

Klavierabend Elena Bashkirova,

18.05.2015

Klavierfestival Ruhr2015 / Bashkirova Elena © Monika Rittershaus

Klavierfestival Ruhr2015 / Bashkirova Elena © Monika Rittershaus

Die russische Pianistin Elena Bashkirova ist eine weltweit gefragte Künstlerin.

Sie gehört seit Jahren zur Elite der Klavierschaffenden. Es gibt sicher kein großes internationales Orchester, mit dem sie nicht schon musiziert hätte. Alle Dirigenten von Rang und Namen schätzen sie als Partnerin. 1998 gründete sie das Jerusalem Chamber Music Festival und ist dessen künstlerische Leiterin.

Nun schon zum 19. Mal war sie zu Gast beim Klavierfestival Ruhr. In diesem Jahr sogar mit einem Soloabend, was nicht so häufig vorkommt. Ähnlich wie Martha Argerich und andere, schätzt sie das gemeinsame Spiel mit Kollegen.

Sie begann ihr Programm recht düster mit den “Vier Nachtstücken, op. 23“ von Robert Schumann. In diesen vier Kompositionen ist schon Schumanns grenzenlose Melancholie manifestiert, die letztendlich zu seiner geistigen Umnachtung führte. Elena Bashkirova spielte die vier Stücke mit großem Ton und packendem Zugriff. Sehr markant geriet der Marschrhythmus des ersten Stückes. Auszumachen war gelegentlich eine gewisse Dumpfheit des Tones, insbesondere im dritten Stück.

Es folgten zwei Stücke von Mozart. Zunächst die “Fantasie in C-Moll“. Die Pianistin spielte die fünf Sätze mit Ausdruck und exzellenter Geläufigkeit.

Gelegentlich machte sich ungünstiger Pedalgebrauch störend bemerkbar.

Das wiederholte sich im zweiten Stück, der “Sonate Nr.14 in C-Moll“, aber wesentlich geringfügiger. Dem großen Ernst, der den gesamten Sonatensatz durchzieht, wurde Bashkirova absolut gerecht. Im weitausgeholten Adagio konnte sie die inhaltliche Beseeltheit wunderbar wiedergeben.

Nach der Pause gab es zunächst zwei Stücke von Franz Liszt. In der “Ballade Nr. 2 in H-Moll“, betitelt “Hero und Leander“, zeigte Elena Bashkirova ganz besonders, dass sie eine Pianistin von hohen Graden ist. Die Kompositionen Liszts scheinen ihr besonders zu liegen. Prononcierte Abschlagsbrillanz und technische Geschicklichkeit waren durchwegs zu hören.

Nicht anders bei dem zweiten Stück “Franziskus-Legende Nr. 1“. Hier kam eine lyrische Ausgangsposition hinzu und ihre offensichtliche Freude an den jubilierenden Vogelstimmen war absolut hörbar und voller Wohlklang.

Der Abend endete spanisch mit den farbigen “5 Cantos de Espaná, op. 232“ des spanischen Pianisten und Komponisten Isaak Albéniz. Hier in diesen fünf Stücken, wie auch in seiner Sammlung “Iberia“, weiß Albéniz das spanische Klangkolorit raffiniert mit Folklore-Elementen zu verflechten.

Ganz wunderbar brachte Bashkirova die rhythmische Vielgestaltigkeit der Stücke heraus, insbesondere in den Sätzen “Cordobá“ und “Seguidillas“. Ein paar “abgerutschte“ Griffe quer durch den Abend fielen nicht weiter ins Gewicht.

Das Publikum spendete herzlichen Beifall und erklatschte sich drei Zugaben

IOCO / UGK  / 18.05.2015

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Düsseldorf, Robert Schumann Saal, erstKlassik!: Classica Latina, 26.10.2014

September 18, 2014  
Veröffentlicht unter Pressemeldung, Robert Schumann Saal

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Robert Schumann Saal   

erstKlassik!: Classica Latina – Musik und Tanz aus Südamerika und Spanien, mit Auszügen aus dem ECHO Klassik-gekrönten Album „Classica Cubana“

So, 26.10.2014, 17 Uhr

Anna Harms Tanz / Francisca Beaumont Alt / Joaquin Clerch Gitarre / Anette Maiburg Flöte / Wlodzmierz Gula Kontrabass / Gabriel de Castro Rosário Mandoline / Bodek Janke Percussion / Alberto Alarcon Kastagnetten / Cruz Marín Rosas Cuatro

Kompositionen von Manuel de Falla, Isaac Albeniz, Astor Piazzolla, Heitor Villa Lobos, Radamés Gnatalli, Chick Corea, Francisco Tárrega, José Antonio Rojas u.a.

Robert-Schumann-Saal / Anna Harms  © Regina Brocke

Robert-Schumann-Saal / Anna Harms © Regina Brocke

Unter dem Motto „Classica Latina‘‘ spürt dieses Konzert dem südamerikanischen Lebensgefühl nach. Die iberische Halbinsel ist mit klassischen Meistern wie Francisco Tárrega und Enrique Granados vertreten, während einige besonders renommierte Stücke von Astor Piazzolla in die einstigen „Provinzen‘‘ führen: Sein vor allem in Argentinien vieldiskutierter „Tango nuevo‘‘ begegnet Kompositionen des Brasilianers Heitor Villa Lobos und des Kubaners José Antonio Rojas. Das instrumentale Spektrum unterstreicht die exotischen Dialekte: Flamenco-Gitarre, Mandoline und mancherlei überraschendes Schlagwerk setzen besondere akustische Akzente, während die Tänzerin Anna Süheyla Harms zauberhafte optische Elemente beisteuert.

Veranstalter: Stiftung Museum Kunstpalast, Robert-Schumann-Saal in Kooperation mit dem Niederrhein Musikfestival

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Pressemeldung Robert-Schumann-Saal

Düsseldorf, Robert Schumann Saal, Acoustic Alternative Rock: Justin Furstenfeld, 24.10.2014

September 9, 2014  
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Robert Schumann Saal   

Acoustic Alternative Rock: Justin Furstenfeld

Fr, 24.10.2014, 20 Uhr

Im Fokus der Akustik-Tour des Blue-October Frontmanns Justin Furstenfeld stehen Unplugged-Versionen von Songs der jüngsten CD der US-Rockformation. Unter dem Motto „An Open Book“ präsentiert der Sänger und Gitarrist ein abendfüllendes Musikprogramm, dessen Darbietung immer wieder durch persönliche Fragen der Fans aufgelockert wird. Im Zentrum des Auftritts stehen „entschärfte“ Versionen von Stücken aus dem Blue- October-Album „Sway“, das beim „Kulturnews Award 2013“ vom Fachpublikum zur zweitbesten CD-Veröffentlichung des Jahres gewählt wurde.

Veranstalter: KBK Konzert- & Künstleragentur GmbH

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Pressemeldung Robert-Schumann-Saal

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