Düsseldorf, Robert Schumann Saal, Programm Oktober 2016

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Robert Schumann Saal   

Robert Schumann Saal im MPK Düsseldorf © Christoph Schuknecht

Robert Schumann Saal im MPK Düsseldorf © Christoph Schuknecht


 

Programm Robert-Schuma ann-Saal Oktober 2016

Fr, 28.10.2016, 20 Uhr New Fall Festival
Dotan

Dotan ist als Singer-Songw writer in den Niederlanden längst mehr als s ein Indie-Phänomen. Sein 2014 erschienenes Alb bum „7 Layers“ schoss in seiner Heimat a an die Spitze der Charts. Die Single „Home“ w war anschließend auch in Deutschland po opulär. Wir glauben: Dotan sorgt mit seinem Sou und-Mix aus Gitarrenparts und majestätis schen Refrains für etwas Wärme in der herbstllichen Jahreszeit.

Die Prognose der Fachpressse lautet: Der 1986 in Jerusalem geboren ne und in Amsterdam aufgewachsene Dotan könn nte nicht nur akustisch der nächste Bon Iv ver oder Hozier werden. Als Inspiration – und um se ein Lampenfieber zu überwinden – bat Do tan auf Facebook wildfremde Menschen, ihn iin ihr Wohnzimmer für intime Konzerte eiinzuladen. Mehr als hundert Auftritte in WGs, au uf Hausbooten und in Schlössern hat er s o überstanden, seine Ängste überwunden und au uf diesen Zwischenstationen viele Mensch hen kennen und schätzen gelernt.

Veranstalter: SSC Group Gm mbH 28/31/35 € inkl. Gebühren


Fr, 28.10.2016, 22.30 Uhr New Fall Festival
Dillon

„The Unknown” heißt nicht nnur der erste Song, den sie 2014 für ihr g gleichnamiges zweites Album geschrieben hat, Dilllon, brasilianische Sängerin und Pianistin n, die in Deutschland lebt, thematisiert hier die In nstanz im Leben, für die es keine Grenzen n gibt. Das Unbekannte kann alles sein n: die Sehnsucht, die Liebe, der Verlust, diie Vergänglichkeit, die Angst oder das Verlangen.

„Die Texte sind viel abstraktter und offener, obwohl sie genauso pers sönlich und introvertiert sind“, sagt Dilloon. Ihr Gesang wurde teilweise mit dem v von Björk und Lykke Li verglichen. Ihre Stücke sind d bisweilen schwermütig, sie verströmen diese Versunkenheit, die keineswegs immer als m melancholisch diffamiert werden muss. „„Wir alle leiden“, sagt Dillon, „es ist jedoch wichtig g, wie wir das Leid verarbeiten.“

Veranstalter: SSC Group Gm mbH 29/32/36 € inkl. Gebühren


Sa, 29.10.2016, 20 Uhr New Fall Festival
John Grant

John Grant hat eine der spe ektakulärsten Reisen hinter sich – von ein nem absoluten Tiefpunkt, als er befürchtetee, niemals wieder Musik zu machen oder r jemals seinem Leben als Drogen-und Alkoholabh hängiger zu entkommen, hin zu Auszeichnnungen, Top-20­Chartpositionen und Kollaboorationen mit Branchengrößen wie Sinea ad O’Connor, Goldfrapp, Elton John und H Hercules & Love Affair.

Dass er im Folgenden sogarr für einen BRIT Award als „Best Internattional Male Solo Artist“ nominiert war, liest sich fas st wie ein selbst erträumtes Märchen. Gra ants drittes Studioalbum „Grey Tickles, Black Pressure“ verzahnt die beiden Hau uptstränge seiner musikalischen DNA: die opu ulente, prachtvolle Ballade auf der einen und den dynamischen, pulsierenden Elektropop-So ong auf der anderen Seite.

Veranstalter: SSC Group Gm mbH 29/32/36 € inkl. Gebühren


So, 30.10.2016, 17 Uhr erstKlassik! mit Moderation n
Daniel Hope Violine Sebastian Knauer Klavier

Robert Schumann Saal / Daniel Hope und Sebastian Knauer © Harald Hoffmann

Robert Schumann Saal / Daniel Hope und Sebastian Knauer © Harald Hoffmann

„Wann darf ich klatschen?“ “ – Alles, was Sie über klassische Musik w wissen wollen
„Wann darf ich klatschen?“ “, fragt Daniel Hope nicht nur in seinem glleichnamigen Bestseller-Buch, sondern a uch auf der großen Bühne. „Alles, was Si e über klassische Musik wissen wollen“ heißt das Motto dieser Konzertserie, durch die e Daniel Hope und der im Robert-Schumann-Saal bestens bekannte Pianist Sebastian Knau uer humorvoll und gar nicht oberlehrerhaft führen n. Denn bei diesem musikalischen Wegwe eiser steht Spaß an der Musik im Vordergrund, und sowohl Klassik-Grünschnäbel als auch a alte Hasen kommen voll auf ihre Kosten.

Im Wechsel mit ihren kurzw weiligen Moderationen spielt das weltweitt gefeierte Duo vier verschiedene Konzertprogrramme mit Werken von Beethoven, Brah hms, Mendelssohn, Mozart, Grieg, Ravel, Gersh hwin u.a.

Ein Konzertzyklus in vier T Teilen:
30.10.2016, 17 Uhr: Musik w will live genossen sein
27.11.2016, 17 Uhr: Wer füh hlen will, muss hören
19.2.2017, 17 Uhr: Von Reg geln und Ritualen
9.4.2017, 17 Uhr: Streifzu ug durch die Epochen

>Veranstalter: Stiftung Muse eum Kunstpalast, Robert-Schumann-Saal l 39/35/28/15 € (Schüler/St tudenten 27/22/15/10 €) inkl. Gebühren

 

Pressemeldung Robert-Schumann-Saal

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Düsseldorf, Robert Schumann Saal, Klavierfestival Ruhr 2016 – Die schöne Magelone, 06.07.2016

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KLAVIER-FESTIVAL RUHR 2016

Robert Schumann Saal   

Robert Schumann Saal im MPK Düsseldorf © Christoph Schuknecht

Robert Schumann Saal im MPK Düsseldorf © Christoph Schuknecht

Johannes Brahms – Die schöne Magelone
M. Goerne – N. Angelich – U. Matthes

Es ist wieder einmal geschafft. Das erfolgreiche, immer an Höhepunkten reiche Festival, geht für dieses Jahr seinem Ende entgegen. Am 8.7. findet das Abschluss-Konzert (Jazz-Line) im Recklinghauser Ruhrfestspielhaus statt, mit Till Brönner und seinen Piano-Friends. Zwei Tage später ist in der Essener Philharmonie das 1. Stiftungskonzert zu Gunsten des Klavierfestivals zu erleben. Es wird gestaltet von Martha Argerich und Daniel Barenboim.

Klavierfestival Ruhr 2016 / Goerne, Matthias © Marco Borggreve

Klavierfestival Ruhr 2016 / Goerne, Matthias © Marco Borggreve

Doch vorher, genauer gesagt am 6. Juli, konnte man eine nicht all zu häufig aufgeführte Liedersammlung im Schumann-Saal des Düsseldorfer Kunstpalastes erleben. Zur Aufführung kam der Liederzyklus Die schöne Magelone von Johannes Brahms.

Die Jahrhunderte alte Geschichte des Ritters Peter aus der Provence und der schönen Königstochter Magelone kam ursprünglich aus maurischen Quellen. Es wurde schon im 15. Jahrhundert “christianisiert“ und ein Jahrhundert später am kursächsischen Hof ins Deutsche übersetzt. Ludwig Tieck, der große Sammler und Schöpfer romantischer Märchen, entdeckte es wieder.

Brahms fand Gefallen daran und begann 1861 mit der Komposition. Die Uraufführung war 1869 in Hamburg, mit Brahms selber als Klavierbegleiter. Die 15 Romanzen des Zyklus sind heute fester Bestandteil im Repertoire des Liedgesanges. Nun nahmen sich im Rahmen des Klavierfestivals drei hochkarätige Künstler des schönen, aber auch schwierigen Werkes an.

Klavierfestival Ruhr 2016 / Matthes, Ulrich © Privat

Klavierfestival Ruhr 2016 / Matthes, Ulrich © Privat

Der Berliner Schauspieler Ulrich Matthes, einer unserer bedeutenden Mimen und glänzender Interpret schwierigster Charaktere, sprach die hochromantischen Texte Tiecks, klar artikuliert, exzellent textverständlich, aber ein wenig zu nüchtern. Ein Quäntchen Pathos, wäre dieser Prosa gut bekommen.

Die Textverständlichkeit fehlte dem außerordentlichen Lied- und Opernsänger Matthias Goerne an diesem Abend nicht durchwegs, aber besonders in den dramatischen Ausbrüchen, die auch manchmal etwas laut gerieten. Was bei ihm immer wieder beeindruckt, ist seine musikalische Gestaltung und das außerordentliche technische Fundament der Stimme, die wesentlich schwerer geworden ist, aber dadurch trotzdem nicht ihre Pianokultur und Legatokunst verloren hat.

Klavierfestival Ruhr 2016 /Angelich, Nicholas © Stephane de Bourgies

Klavierfestival Ruhr 2016 /Angelich, Nicholas © Stephane de Bourgies

Der dritte im Bunde war der Pianist Nicholas Angelich, der nun schon zum vierten Mal Gast des Klavierfestivals war. Angelich ist nicht nur ein aufmerksamer Klavierbegleiter, sondern auch ein geschätzter Kammermusiker.

Diese angeführten Attribute konnte er, sowie seine durchaus hörbare Affinität zur Musik von Brahms, an diesem Abend eindrucksvoll demonstrieren.

Das Publikum zeigte sich begeistert und freute sich, wie auch die drei Künstler, die sich umarmten und herzten, ob des herzlichen Beifalls.  IOCO / UGK 06.07.2016

 

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Düsseldorf / Robert Schuman Saal – Programm August – September 2016

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Robert Schumann Saal   

Robert Schumann Saal im MPK Düsseldorf © Christoph Schuknecht

Robert Schumann Saal im MPK Düsseldorf © Christoph Schuknecht

 

Programm Robert-Schumann-Saal August September 2016

Mi, 7.9.2016, 20 Uhr
Oktett der Camerata Regala

Robert Schumann Saal/ Museum Kunstpalast - Camerata Regala © Vlad Constantin

Robert Schumann Saal/ Museum Kunstpalast – Camerata Regala © Vlad Constantin

Art Kammerorchester Temeschburg-Rumänien
und Solisten der Deutschen Oper am Rhein
Festkonzert
Anlässlich des 150. Jubiläums der Ernennung des Prinzen Karl von Hohenzollern- Sigmaringen zum Fürsten von Rumänien geben das Oktett des rumänischen königlichen Kammerorchesters Camerata Regal, das Art Kammerorchester Temeschburg und Solisten der Rheinoper ein festliches Konzert mit Anwesenheit Seiner Königlichen Hohheit Prinz Radu von Rumänien und weiteren Ehrengästen. Das Konzert ist zwei großen rumänischen Künstlern gewidmet: dem über die Grenzen des Landes hinaus bekannten Geiger und Komponisten George Enescu, der von der königlichen Familie entdeckt und unterstützt wurde, und dem herausragenden rumänisch-französischen Bildhauer Constantin Brâncuci, der vor 140 Jahren geboren wurde.
Jugendliche Frische, große Farbenfreude und Vielseitigkeit gehören zu den Qualitäten der noch jungen „königlichen Camerata“, die seit 2009 unter der Schirmherrschaft Seiner Königlichen Hoheit Prinz Radu von Rumänien steht. Das Art Kammerorchester besteht aus ausgewählten Instrumentalisten der Rumänischen Nationaloper Temeschburg.
Das Programm wird über www.robert-schumann-saal.de veröffentlicht.
Veranstalter: Atheneum e.V. Deutsch-Rumänischer Kulturverein mit Unterstützung der
Stiftung Museum Kunstpalast, Robert-Schumann-Saal

Mi, 21.9.2016, 19.30 Uhr
Konzert   Jugend kulturell Förderpreis 2016 „Acoustic Pop“
Vorentscheidung Düsseldorf
Erneut bringt die HypoVereinsbank in diesem Jahr mit ihrem bundesweiten Wettbewerb die feinen Töne des Pop auf die Bühnen. Unplugged überzeugen die Teilnehmer ganz ohne künstliche Effekte und großen technischen Schnickschnack. So kommen die leiseren, feineren Klänge zum Vorschein – Pop pur sozusagen.
In vier bundesweiten öffentlichen Vorentscheidungen in Düsseldorf, Hannover, Rostock und Stuttgart treten im September und Oktober 2016 jeweils mehrere Bands oder Solokünstler auf, um sich für das große Finale in Hamburg im November zu qualifizieren und mit der Gunst der Zuschauer auch den begehrten Publikumspreis zu gewinnen. Eine Jury aus acht erfahrenen Expertinnen und Experten der Szene, denen die Newcomer-Förderung am Herzen liegt, wählte für die Vorentscheidungen 18 Bewerber im Alter von 13 bis 36 Jahren aus, und zwei weitere Startplätze wurden durch ein Online- Voting vergeben.
Neben dem Preisgeld von insgesamt 20.000 Euro geht es noch um viel mehr, denn der
Wettbewerb war schon oft ein Baustein für erfolgreiche Musikerkarrieren.

Sa, 24.9.2016, 18 Uhr
Symphoniekonzert  Orchester der Landesregierung Düsseldorf e.V.
Eberhard Bäumler  Leitung und Moderation
Legenden der Filmmusik

Das Orchester präsentiert bekannte Filmmusiken aus „Ein Amerikaner in Paris“, „Die glorreichen Sieben“, „James Bond“, „Breakfast at Tiffany‘s“, „Star Wars“ und anderen. 1948 gegründet, wird das Orchester der Landesregierung Düsseldorf seit 1997 von Eberhard Bäumler, Dozent an der Musikhochschule Frankfurt am Main, geleitet. Der Dirigent hat sich zur Aufgabe gemacht, ambitionierte Laien-Musiker beim Entstehungsprozeß eines musikalischen Kunstwerks zu führen und zu begeistern. „Dann“, so Bäumler, „entsteht aus der Gemeinschaft gleichgesinnter Spieler ein Orchester, das mit Leidenschaft und Liebe der Musik dient.“ Auch versteht er es stets, dem Publikum mit einführenden Worten die musikalische Essenz der Werke näher zu bringen. Veranstalter: Orchester der Landesregierung Düsseldorf e.V.

Weitere Informationen zum Programm finden Sie unter www.robert-schumann-saal.de
Programmänderungen bleiben vorbehalten.

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Pressemeldung Robert Schumann Saal

Düsseldorf, Robert Schumann Saal, Klavierfestival Ruhr 2015 Klavierabend – Elena Bashkirowa, IOCO Kritik, 18.05.2015

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KLAVIER-FESTIVAL RUHR 2014

Robert Schumann Saal   

Klavierabend Elena Bashkirova,

18.05.2015

Klavierfestival Ruhr2015 / Bashkirova Elena © Monika Rittershaus

Klavierfestival Ruhr2015 / Bashkirova Elena © Monika Rittershaus

Die russische Pianistin Elena Bashkirova ist eine weltweit gefragte Künstlerin.

Sie gehört seit Jahren zur Elite der Klavierschaffenden. Es gibt sicher kein großes internationales Orchester, mit dem sie nicht schon musiziert hätte. Alle Dirigenten von Rang und Namen schätzen sie als Partnerin. 1998 gründete sie das Jerusalem Chamber Music Festival und ist dessen künstlerische Leiterin.

Nun schon zum 19. Mal war sie zu Gast beim Klavierfestival Ruhr. In diesem Jahr sogar mit einem Soloabend, was nicht so häufig vorkommt. Ähnlich wie Martha Argerich und andere, schätzt sie das gemeinsame Spiel mit Kollegen.

Sie begann ihr Programm recht düster mit den “Vier Nachtstücken, op. 23“ von Robert Schumann. In diesen vier Kompositionen ist schon Schumanns grenzenlose Melancholie manifestiert, die letztendlich zu seiner geistigen Umnachtung führte. Elena Bashkirova spielte die vier Stücke mit großem Ton und packendem Zugriff. Sehr markant geriet der Marschrhythmus des ersten Stückes. Auszumachen war gelegentlich eine gewisse Dumpfheit des Tones, insbesondere im dritten Stück.

Es folgten zwei Stücke von Mozart. Zunächst die “Fantasie in C-Moll“. Die Pianistin spielte die fünf Sätze mit Ausdruck und exzellenter Geläufigkeit.

Gelegentlich machte sich ungünstiger Pedalgebrauch störend bemerkbar.

Das wiederholte sich im zweiten Stück, der “Sonate Nr.14 in C-Moll“, aber wesentlich geringfügiger. Dem großen Ernst, der den gesamten Sonatensatz durchzieht, wurde Bashkirova absolut gerecht. Im weitausgeholten Adagio konnte sie die inhaltliche Beseeltheit wunderbar wiedergeben.

Nach der Pause gab es zunächst zwei Stücke von Franz Liszt. In der “Ballade Nr. 2 in H-Moll“, betitelt “Hero und Leander“, zeigte Elena Bashkirova ganz besonders, dass sie eine Pianistin von hohen Graden ist. Die Kompositionen Liszts scheinen ihr besonders zu liegen. Prononcierte Abschlagsbrillanz und technische Geschicklichkeit waren durchwegs zu hören.

Nicht anders bei dem zweiten Stück “Franziskus-Legende Nr. 1“. Hier kam eine lyrische Ausgangsposition hinzu und ihre offensichtliche Freude an den jubilierenden Vogelstimmen war absolut hörbar und voller Wohlklang.

Der Abend endete spanisch mit den farbigen “5 Cantos de Espaná, op. 232“ des spanischen Pianisten und Komponisten Isaak Albéniz. Hier in diesen fünf Stücken, wie auch in seiner Sammlung “Iberia“, weiß Albéniz das spanische Klangkolorit raffiniert mit Folklore-Elementen zu verflechten.

Ganz wunderbar brachte Bashkirova die rhythmische Vielgestaltigkeit der Stücke heraus, insbesondere in den Sätzen “Cordobá“ und “Seguidillas“. Ein paar “abgerutschte“ Griffe quer durch den Abend fielen nicht weiter ins Gewicht.

Das Publikum spendete herzlichen Beifall und erklatschte sich drei Zugaben

IOCO / UGK  / 18.05.2015

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