Berlin, Komische Oper Berlin, Xerxes Oktober – Dezember 2012, 18.05.2012

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Komische Oper Berlin

Georg Friedrich Händel
Xerxes

Dramma per musica in drei Akten (1738)
Libretto nach Silvio Stampiglia
Deutsche Textfassung von Eberhard Schmidt
Mit Xerxes hat sich Stefan Herheim, bereits dreimal als „Opern-Regisseur des Jahres“ ausgezeichnet, in der vergangenen Spielzeit erstmals auch an der Komischen Oper vorstellt. Der weltweit gefeierte Lautenist und Dirigent Konrad Junghänel interpretiert als Spezialist in Sachen Alte Musik Händels mal heiter-perlendes, dann wieder herz- und ohrenschmeichelndes Opernspätwerk, dessen betörende Arie „Ombra mai fu“ gleich zu Beginn die Herzen höher schlagen lässt.

Musikalische Leitung             Konrad Junghänel
Inszenierung                           Stefan Herheim
Bühnenbild                             Heike Scheele
Kostüme                                 Gesine Völlm
Dramaturgie                           Alexander Meier-Dörzenbach, Ingo Gerlach
Chöre                                     André Kellinghaus
Licht                                       Franck Evin

Xerxes                                    Stella Doufexis
Arsamene                               Karolina Gumos
Amastre                                  Katarina Bradic
Romilda                                 Brigitte Geller
Atalanta                                  Julia Giebel
Ariodate                                 Alexey Antonov
Elviro                                     Hagen Matzeit

Im Repertoire seit 13. Mai 2012

Eine Koproduktion mit der Deutschen Oper am Rhein
Okt. 2012       7 / 13
Nov. 2012       2 / 18
Dez. 2012       1 / 4

Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Premiere The Turn Of The Screw – Spannend und geheimnisumwittert, IOCO Kritik, 04.05.2012


Kritik

Deutsche Oper am Rhein

Premiere Benjamin Britten “The Turn of the Screw“ 04.05.2012

Spannend und geheimnisumwittert,Brittens “The Turn of the Screw”

Sie ist ein großer Wurf, Brittens Kammeroper “The Turn of the Screw“. Benjamin Britten schrieb das Werk für die English Opera Group. An deren Gründung 1947 war er maßgeblich beteiligt, deren Ziel die Schaffung und Pflege von Bühnenwerken in kleinem Rahmen bildete. 1954 wurde das Werk unter Brittens Stabführung am Teatro La Fenice in Venedig uraufgeführt. Es basiert auf einer spannenden, geheimnisumwitterten Erzählung von Henry James, die auch einige Male verfilmt wurde. In den 1960er Jahren lief das Werk an deutschen Bühnen unter dem Titel “Die sündigen Engel“.

Der Schauplatz ist ein herrschaftlicher Landsitz auf dem zwei Kinder unter der Obhut der Haushälterin Mrs. Grose leben. Eine neue Gouvernante bekommt den Auftrag, die weitere Erziehung der Kinder zu übernehmen. Doch die “aufgeweckte Fröhlichkeit der Kinder“  wird überschattet von spukhaften Erscheinungen. Miss Jessel und Mister Quint, ehemalige Angestellte, die auf ungeklärte Art ums Leben kamen, scheinen auch als Tote noch Einfluss auf die Kinder zu haben.

Nach den erfolgreichen Inszenierungen von “Peter Grimes“ und “Billy Budd“ nahm nun die Rheinoper zum dritten Mal ein Werk Brittens in den Spielplan auf (in Kooperation mit der Oper Leipzig).

Dieses subtile Kammerspiel in zwei Akten und einem Prolog, ist aufgeteilt in acht Szenen. Wie bei den ersten beiden Werken übernahm wieder der deutsch-türkische Regisseur Immo Karaman die Inszenierung. Karaman lässt in seiner handwerklich ungemein kompetenten Arbeit einiges offen in dieser rätselhaften und vieldeutigen Handlung. Bewusst, wie er in einer Pressenotiz verlauten ließ. “Nichts ist eindeutig, greifbar oder erklärbar“. Karaman will das Publikum anregen, sich der eigenen Fantasie zu stellen. Spukgeschichte oder Psychodrama? Es gibt keine eindeutige Antwort.

Aber eine kolossale Spannung gibt es, klug und raffiniert aufgebaut bis zur finalen Katastrophe, dort wo die letzte Windung der sich drehenden Schraube ihr Ziel erreicht. Großen Anteil an dieser Arbeit hat auch die schlüssige Choreographie von Fabian Posca, Karamans Partner und langjährigem Mitarbeiter. Aber mehr noch fasziniert das raffinierte, stimmungsvolle Bühnenbild von Kaspar Zwinpfer und die subtile, effektvolle Lichtregie von Michael Röger. Vervollständigt wird das Gesamtbild durch die stilistisch einwandfreien Kostüme von Marie-Luise Walek, die die Zeit in den 1950er Jahren fabelhaft widerspiegeln.

Musikalisch war die Produktion in allen Komponenten ein Glücksfall.     

Wen-Pin Chien hatte die musikalische Leitung. Das vierzehnköpfige Orchester spielte sehr motiviert auf siebzehn Instrumenten Brittens farbige, aber auch in dieser kleinen Orchesterbesetzung vielfach dramatische Musik.

Die Sänger waren geradezu ideal besetzt. Sie vermittelten großartig in ihrer musikalischen und darstellerischen Präsenz dichte, glaubwürdige Rollenporträts.

Ob Marta Marquez (Mrs. Grose) Sylvia Hamvasi (The Governess), Anke Krabbe (Miss Jessel), Corby Welch (The Prologue / Peter Quint) und die Tänzer der Doubles von Miss Jessel und Quint, alle hatten in den fabelhaft, natürlich agierenden Kindern starke Konkurrenz.

Für die Rollen von Miles und Flora wurden vier Kindersolisten aus Großbritannien engagiert, die alternierend in den Vorstellungen auftreten werden. An diesem Premierenabend waren Eleanor Burke als Flora und der gut klingende aber insbesondere darstellerisch intensive Harry Oakes als Miles zu erleben.

Das recht zahlreich erschienene Publikum zeigte sich sehr angetan und spendete lang anhaltenden, herzlichen Beifall.

Wer außergewöhnliches, spannendes Musiktheater liebt, dem kann diese Produktion nur empfohlen werden. Es lohnt sich.

IOCO / UGK / 04.05.2012

Düsseldorf – Duisburg, Deutsche Oper am Rhein, Die Oper Duisburg retten: Ein Aufruf!, 01.05.2012

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Deutsche Oper am Rhein

Für die Kultur in Duisburg kämpfen:

„Retten Sie Oper, Ballett und Konzert in Duisburg!“

Start der öffentlichen Kampagne für den Erhalt der zentralen Kulturinstitutionen in Duisburg – gegen die geplanten Kürzungen im Etat der Deutschen Oper am Rhein ab 2014

Heute: Start der Online-Petition unter www.operamrhein.de/petition

Öffentliche Informationsveranstaltung am 31. Mai, um 19.00 Uhr im Theater Duisburg

Im Schulterschluss mit den Duisburger Philharmonikern wendet sich die Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf Duisburg ab sofort mit einer Online-Petition an die Öffentlichkeit: „Retten Sie Oper, Ballett & Konzert in Duisburg!“ Mit Unterschriften auf der Internetseite www.operamrhein.de/petition ist jetzt aktives Engagement für den Erhalt des Duisburger Kulturlebens gefordert. Ab Mittwoch, 2. Mai 2012, kann auch direkt auf den Unterschriftenlisten in den Opernshops, bei allen Vorstellungen im Theater Duisburg und im Opernhaus Düsseldorf sowie bei den Konzerten der Duisburger Philharmoniker gezeichnet werden. Die englischsprachige Version der Website ist unter www.operamrhein.de/petition/en_EN erreichbar.

Die Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf Duisburg mit ihren Sparten Oper und Ballett, die Duisburger Philharmoniker und die Freundeskreise beider Institutionen bitten die Bevölkerung um breite Unterstützung, denn:

Das kulturelle Leben in der Stadt Duisburg ist akut bedroht.

Nach dem Kahlschlag in der Finanzierung der freien Kultur sind nun auch Duisburgs zentrale Kulturinstitute in Gefahr: Die Verwaltungsspitze droht mit einer Kürzung ihres Zuschusses an die Deutsche Oper am Rhein in Höhe von 2,5 Millionen Euro ab 2014. Diese Streichung von rund 25 % des heutigen Zuschusses (10,6 Millionen Euro) hätte gravierende Auswirkungen:

Das Opern- und Ballettangebot in Duisburg müsste erheblich eingeschränkt oder möglicherweise auch komplett eingestellt werden. Davon betroffen wäre auch die seit 2009 kontinuierlich aufgebaute Kinder- und Jugendarbeit (mit mehr als 30.000 jungen Besuchern im Jahr in Düsseldorf und Duisburg).

Die Duisburger Philharmoniker, die 70% ihrer Tätigkeit für die Opern- und Ballettaufführungen im Theater Duisburg leisten, wären unmittelbar in ihrer Existenz gefährdet.

Ein Zerbrechen der Theatergemeinschaft Düsseldorf Duisburg hätte zwangsweise erhebliche Einschränkungen des Angebots der Oper und des Balletts in der Landeshauptstadt Düsseldorf zur Folge.

Über 150.000 Menschen besuchen jährlich die Vorstellungen und Konzerte von Oper, Ballett, Kinderoper, Schauspiel und Philharmonikern in Duisburg. Durch die Breite des Angebots, die anerkannt hohe Qualität und die intensive theater- und konzertpädagogische Arbeit werden weite Teile der Stadtgesellschaft und der Region angesprochen.

Seit Monaten leistet die Deutsche Oper am Rhein gemeinsam mit den Duisburger Philharmonikern Aufklärungsarbeit in den politischen Parteien und Gremien, um Konsequenzen der drohenden Kürzungen zu erläutern: „Uns ist bewusst, dass es in Zeiten wie diesen unumgänglich ist, Einsparungen vorzunehmen. Wir leisten sie bereits und sind auch weiterhin dazu bereit, aber Einsparungen in der geforderten Höhe bedrohen unsere Existenz“, erklärt Generalintendant Christoph Meyer, und richtet den Appell jetzt auch an die Öffentlichkeit: „Helfen Sie uns mit Ihrer Unterschrift und Ihrem Engagement, das kulturelle Zentrum der Stadt lebendig zu halten und setzen Sie ein Signal des positiven Aufbruchs gegen die schleichende Demontage der kulturellen Grundbildung, ein Zeichen des Bekenntnisses für den Lebensstandort Duisburg mit all seinen kulturellen und wirtschaftlichen Möglichkeiten!“

 Informationsveranstaltung: Donnerstag, 31. Mai, um 19.00 Uhr im Theater Duisburg – Eintritt frei

Zur Kampagne „Retten Sie Oper, Ballett und Konzert in Duisburg!“ folgt am Donnerstag, dem 31. Mai, um 19.00 Uhr eine große Informationsveranstaltung im Theater Duisburg für alle, die sich für den Erhalt der Kultur in Duisburg stark machen und eine deutliche Botschaft an die politischen Entscheidungsträger senden wollen. Dazu laden die Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf Duisburg mit dem Ballett am Rhein, dem Opernchor, den Betriebsräten in beiden Städten sowie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gemeinsam mit den Duisburger Philharmonikern, den Düsseldorfer Symphonikern, dem Freundeskreis der Deutschen Oper am Rhein e.V., den Ballettfreunden der Deutschen Oper am Rhein e.V., der Gesellschaft der Freunde der Duisburger Philharmoniker e.V. und der Initiative proDUISBURG e.V herzlich ein. Der Eintritt ist frei, weitere Informationen folgen

Duisburg, Mercatorhalle, Klavierfestival 2012- Schubert-Abend mit Daniel Barenboim, 08.05.2012

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Klavier-Festival Ruhr 2012

Klavierfestival

Schubert-Abend mit Daniel Barenboim: Detailliertes Programm steht nunmehr fest!

Das Programm von Daniel Barenboim beim Klavier-Festival Ruhr 2012 steht nunmehr fest. Wie bereits angekündigt, wird er sich bei seinem Auftritt am Di. 8. Mai (20 Uhr) in der Mercatorhalle im CityPalais Duisburg ganz auf das Klavierwerk von Franz Schubert konzentrieren. Neben einer Auswahl von vier Impromptus wird Daniel Barenboim im zweiten Teil Schuberts grandiose Sonate A-Dur D 959 aus dem Jahr 1828 aufführen und damit die vorletzte der von Franz Schubert komponierten Klaviersonaten. Sie gehört in ihrem Bezug zu Schuberts Liedschaffen und dank geradezu einer Überfülle an melodischen und harmonischen Einfällen zu den bei Schubert eher seltenen Fällen, die von Lebensfreude und Zuversicht künden. Robert Schumann verehrte das Werk und schwärmte von den „himmlischen Längen“, die Schubert der Musikwelt damit geschenkt hat.

Daniel Barenboim gehört zu den Künstlern, die dem Klavier-Festival Ruhr seit vielen Jahren die Treue halten. Unvergessen sind Höhepunkte wie die Gesamtaufführung der Klavierkonzerte von Beethoven, Chopin und Liszt, die er zusammen mit der Staatskapelle Berlin beim Klavier-Festival Ruhr aufführte. Die Aufzeichnungen der Konzerte auf DVD und CD sind als Live-Mitschnitte vom Klavier-Festival Ruhr weltweit verfügbar. Aber auch als Dirigent sowie als Kammermusikpartner mit jungen Musikern des von ihm gegründeten „West Eastern Divan Orchestra“ setzte Barenboim beim Klavier-Festival Ruhr künstlerische Impulse.

Karten für das Konzert sind über die bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich sowie über die Tickethotline (01805 – 500 80 3 ) oder direkt und platzgenau im Internet (www.klavierfestival.de).

Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Gala mit Diana Damrau und Zoran Todorovich, 01.06.2012

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Deutsche Oper am Rhein

Diana Damrau und Zoran Todorovich – die Stars der „Gala des Freundeskreises“ am 1. Juni im Opernhaus Düsseldorf

Die großen Stars der Oper feiern – mit diesem Anspruch laden die Deutsche Oper am Rhein und ihr Freundeskreis in diesem Jahr wieder zur „Gala des Freundeskreises“ ein: Am Freitag, 1. Juni 2012 sind Diana Damrau und Zoran Todorovich im Opernhaus Düsseldorf zu Gast.

Die Koloratursopranistin Diana Damrau kann sich zu Recht darauf berufen, als die derzeit Beste ihres Faches zu gelten. Ihre stimmliche Meisterschaft, vor allem aber ihre herzliche und von jeglichen Starallüren weit entfernte Art sind es, die sie zu einem Publikumsliebling gemacht haben. Ob an deutschen Opernhäusern, in Wien, London, Barcelona, an der Mailänder Scala, der Metropolitan Opera New York oder bei den Salzburger Festspielen, überall ist sie mit ihrem breiten Repertoire ein gern gesehener und umjubelter Gast.

Ihr musikalischer Partner in der diesjährigen Freundeskreis-Gala ist Zoran Todorovich, der ebenfalls an den großen Opernbühnen der Welt zu Hause ist. Der charismatische Tenor hat in Partien wie Cavaradossi, Radames, Roberto Devereux, Graf Luna oder Don José nicht nur seine Bühnenpartnerinnen, sondern auch das Publikum erobert, das ihn wie zuletzt in „Carmen“ und „Pagilacci“ an der Deutschen Oper am Rhein stets begeistert feiert.

Am Beginn einer international erfolgreichen Karriere steht auch Anett Fritsch, die als Ensemblemitglied zusammen mit dem Chor der Deutschen Oper am Rhein und den Düsseldorfer Symphonikern unter der musikalischen Leitung von Generalmusikdirektor Axel Kober dieses Gala-Konzert mitgestalten wird.

Nach bisher acht Galaveranstaltungen, bei denen u. a. Maria Guleghina, Edita Gruberova, Juan Diego Flórez, Thomas Hampson und Anja Harteros zu erleben waren, ermöglicht der Freundeskreis der Deutschen Oper am Rhein e. V. nun auch den Auftritt von Diana Damrau und Zoran Todorovic im Opernhaus Düsseldorf.

Karten zum Preis von 49,– bis 175,– Euro – das Begrüßungsgetränk ist eingeschlossen – sind erhältlich in den Opernshops Düsseldorf und Duisburg, Telefon 0211.89 25 211, und online über www.operamrhein.de.

Konzert und Galadinner: Im Anschluss an das Konzert lädt der Freundeskreis zu einem festlichen Gala-Dinner im Rangfoyer des Opernhauses Düsseldorf ein. Karten inklusive Gala-Dinner sind direkt beim Freundeskreis zu buchen: Telefon 0211.321-43 73, E-Mail: petra.antony-reimann@commerzbank.com.

Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Die Frau ohne Schatten, 07.04.2012

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Deutsche Oper am Rhein

Klangrausch aus dem neuen Graben:

„Die Frau ohne Schatten“ mit großartiger Sängerbesetzung wieder in Düsseldorf

 

„Die Frau ohne Schatten“ – in der Inszenierung von Guy Joosten eine der erfolgreichsten Produktionen der Spielzeit 2008/09 – ist ab Samstag, dem 7. April, um 18.30 Uhr wieder im Opernhaus Düsseldorf zu erleben. Den drei Vorstellungen im April folgen zwei weitere im Juni.

Im neuen, erweiterten Orchestergraben dürfen die Düsseldorfer Symphoniker unter Leitung von  General­musik­direktor Axel Kober das Klangspektrum der groß und farbig orchestrierten Musik von Richard Strauss ausloten und mit hervorragenden Solisten korrespondieren: Linda Watson und Tomasz Konieczny sind – im Wechsel mit Caroline Whisnant und Marcus Jupither – wieder als Färberpaar zu erleben. Susan Maclean und Morenike Fadayomi übernehmen nach ihren gefeierten Auftritten in Duisburg jetzt auch in Düsseldorf die Rollen von Amme und Kaiserin. Als Kaiser debütiert Corby Welch, der sich nach vielen bedeuten­den Mozart-Partien verstärkt jugendlichen Helden wie Erik (Wagner „Der Fliegende Holländer“), Siegmund (Wagner „Die Walküre“) oder Lohengrin (Wagner „Lohengrin“) zuwendet.

Zur Handlung: Die Färberin beschwört Unheil herauf durch die Bereitschaft, ihren Schatten gegen ein genussvolleres Leben als das an der Seite des armen Färbers einzutauschen. Dieser Schatten ist das Symbol ihrer Fruchtbarkeit, die sie preisgibt, damit eine andere Frau, die Kaiserin, von ihrer Kinderlosigkeit geheilt wird. Doch das Geschäft will nicht glücken. Die Färberin erkennt, dass durch den leichtfertigen Handel ihr Leben zu zerbrechen droht, und die Kaiserin wird von quälenden Gewissensbissen geplagt. Beide müssen lernen, ihren egoistischen Wünschen abzusagen und sich zu überwinden, um das Lebensglück anderer nicht zu zerstören.

Zwischen Geisterreich und Menschendasein, im Schwebend-Symbolhaften dieser Oper hat der Regis­seur Guy Joosten besonders die konkreten Figuren mit ihren deutlich ausge­prägten Wünschen und Bedürfnis­sen im Blick. So unterschiedlich ihre Ziele auch sein mögen – sie alle konfrontieren uns mit der Frage, wodurch man wahres Menschsein erlangt, und ob sich die Utopie des Glücks in einer gewalt­tätigen Welt realisieren lässt.

Aufführungen im Opernhaus Düsseldorf:

Sa 07.04. – 18.30 Uhr, So 15.04. – 15.00 Uhr, So 29.04. – 15.00 Uhr, Sa 02.06 – 18.30 Uhr, So 17.06. – 18.30 Uhr

Tickets und Besucherservice: Opernshops Düsseldorf (Tel. 0211.89 25 211) und Duisburg (Tel. 0203.9 40 77 77), www.operamrhein.de

Duisburg, Deutsche Oper am Rhein, Premiere Il barbiere di Siviglia, 17.03.2012

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Deutsche Oper am Rhein

Duisburg-Premiere für „Il barbiere di Siviglia“

Mit seiner Expedition ins Insektenreich präsentiert Regisseur Claus Guth eine lebendig-quirlige Interpretation des Rossini-Klassikers

Premiere am Samstag, 17. März um 19.30 Uhr im Theater Duisburg

Rossinis quirlig-vitale Musik war es, die den Regisseur Claus Guth dazu inspiriert hat, sich Rossinis „Barbier von Sevilla“ einmal von einer ganz anderen Seite zu nähern: Er verlegt die Handlung ins Insektenreich. Mit großem musikalischem Gespür und grandios unterstützt durch Christian Schmidts groteske Kostüme verleiht er den Figuren  penibel abgeschaute Verhaltensmuster von Fliegen, Hummeln und Schmetterlingen. Dabei deckt er –höchst unterhaltsam – erstaunliche Parallelen zwischen menschlichem und tierischem Flirtverhalten auf.

Vor einer blütenweißen Trompetenblume wirbt Graf Almaviva als liebestolle Hummel um Rosina, die sich zu ihrer berühmten Arie „Una voce poco fa“ zu einem strahlend schönen Schmetterling entpuppt. Dankbar für die Tipps und Tricks des Barbiers versucht er den süßen Falter für sich zu gewinnen. Und dieser Figaro ist ganz in seinem Element: Der Friseur und Arrangeur für alle komplizierten Fälle setzt als hyperagile Fliege alles daran, Rosina aus dem Spinnennetz von Dr. Bartolo zu befreien, sie dem Grafen als Braut zuzuführen und die Intrigen grün getarnten Blattkäfers Don Basilio ins Leere laufen zu lassen.

Claus Guths bereits in Basel, München und Leipzig gefeierte Inszenierung fand auch in Düsseldorf großen Anklang. „Hier ist nun festzustellen“, schreibt Markus Schwering im Kölner Stadtanzeiger, „dass zu Rossinis Musik, zu ihrem Quirlig-Mechanischen, zu ihrem Vibrieren und In-sich-Kreisen gerade das Insekt an und für sich exzellent passt. Die Sänger zeigten dies in ihrem lustvollen Bewegungsspiel sehr nachdrücklich.“

Am Samstag, 17. März, um 19.30 Uhr kommt die neue Produktion nach Duisburg. Unter der Leitung von Giuliano Betta spielen die Duisburger Philharmoniker und begleiten gemeinsam mit dem  Chor der Deutschen Oper am Rhein José Manuel Zapata als Graf Almaviva, Laimonas Pautienius als Figaro, Oleg Bryjak als Bartolo, Stephanie Atanasov als Rosina, Günes Gürle als Don Basilio und weitere Solisten aus dem Ensemble.

Aufführungen im Theater Duisburg:

Sa 17.03. – 19.30 Uhr (Premiere), Mi 21.03. – 19.30 Uhr, So 25.03. – 18.30 Uhr, Mi 11.04. – 19.30 Uhr,

Fr 13.04. – 19.30 Uhr, So 22.04. – 15.00 Uhr, Sa 12.05. – 19.30 Uhr, Sa 19.05. – 19.30 Uhr

Aufführungen im Opernhaus Düsseldorf:

Mi 25.04. – 19.30 Uhr, Mi 02.05. – 19.30 Uhr, Do 07.06. – 18.30 Uhr, Do 05.07. – 19.30 Uhr, Sa 07.07. – 19.30 Uhr

Tickets und Besucherservice: Opernshops Duisburg (Tel. 0203.9 40 77 77) und Düsseldorf (Tel. 0211.89 25 211), www.operamrhein.de

Duisburg, Deutsche Oper am Rhein, PREMIERE Die Nachtigall, 03.02.2012

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Deutsche Oper am Rhein

Große Oper für junges Publikum: „Die Nachtigall“ im Theater Duisburg

Große Bühne, große Ausstattung – große Oper für Kinder. Diesem Anspruch stellt sich die Deutsche Oper am Rhein nun bereits im dritten Jahr in Folge. In dieser Spielzeit ist es „Die Nachtigall“ von Igor Strawinsky, mit der Zuschauer ab 6 Jahren die Kunstform Oper entdecken können. Am Freitag, dem 3. Februar, um 11.30 Uhr ist Premiere im Theater Duisburg.

Die Vertonung des Andersen-Märchens „Die Nachtigall“ von Igor Strawinsky bringt die schönsten Seiten einer Oper zusammen: Die Geschichte der spannenden Jagd nach dem kleinen Vogel wird verknüpft mit dem berührenden, koloraturreichen Gesang der Nachtigall. Im prachtvollen Reich des chinesischen Kaisers erfreut sie alle Menschen. Auch der mächtige Herrscher hat von ihrem glockengleichen Gesang gehört und seine Hofleute fangen das Vögelchen ein, damit es für ihn singt. Doch als die Nachtigall vom Hof entkommt und wieder in die Freiheit der Wälder zurückkehrt, ersetzt sie der wütende Kaiser durch eine künstliche Nachtigall. Von nun an herrschen Dunkelheit und Tod in seinem Reich. Niemand kann sich mehr freuen – bis die Nachtigall zurückkehrt
und mit ihrem Gesang sogar den Tod bezwingt.

Andersens Märchen erzählt etwas über die Wirkung der Musik, die bezaubernde  Schönheit und heilende Kraft des Gesangs. Meisterhaft hat Strawinsky die Stimmen von Menschen, Tieren und künstlichen Gegenständen vertont und lässt uns hören und fühlen, welche Wirkung Musik entfalten kann. Wen-Pin Chien leitet die Duisburger Philharmoniker,
das 10-köpfige Sängerensemble und den Chor der Deutschen Oper am Rhein. Svenja Tiedt (Regie) und Tatjana Ivschina (Bühne und Kostüme), die bereits mit „Robin Hood“ und „Der gestiefelte Kater“ ihr gutes Gespür für wirkungsvolles Musiktheater bewiesen haben, bringen „Die Nachtigall“ in poetischen und traumhaft schönen Bildern auf die Bühne. Amélie Jalowy hat die Choreographien für sechs Tänzer und den Chor entwickelt.

Aufführungen im Theater Duisburg: Fr 03.02. – 11.30 Uhr (Premiere), So 05.02. – 11.30 Uhr, Do 23.02. – 18.00 Uhr, So 18.03. – 15.00 Uhr, So 15.04. – 11.00 Uhr, Fr 27.04. – 11.00 Uhr

Aufführungen im Opernhaus Düsseldorf: Do 21.06. – 11.00 Uhr (Premiere), Di 26.06. – 11.00 Uhr, Do 28.06. – 11.00 Uhr, Do 05.07. – 11.00 Uhr, So 08.07. – 15.00 Uhr

Tickets und Informationen in den Opernshops Duisburg (Telefon 0203.9 40 77 77) und Düsseldorf (Telefon 0211.89 25 211) sowie online über www.operamrhein.de.

Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Premiere b.10 / 3.12.2011

 

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Deutsche Oper am Rhein

Ballett am Rhein: b.10

Premiere, 3. Dezember 2011, 19.30 Uhr

Martin Schläpfer: “Drittes Klavierkonzert”
“Es gibt Menschen, die hört man sprechen – und man ist sofort gefangen, man bleibt direkt dran.” So erging es Martin Schläpfer nach seinen eigenen Worten, als er zum ersten Mal Alfred Schnittke in einem Interview im Radio erlebte. Doch es waren nicht nur die Worte, sondern später dann vor allem die Werke des Komponisten, die ihn mit ihrer starken Ausdruckskraft und ungeheuren Intensität immer wieder in ihren Bann zogen. Aus seiner kleinen Werkreihe von Balletten auf Musik Schnittkes präsentiert Martin Schläpfer in der Spielzeit 2011/12 zwei Arbeiten: “Drittes Klavierkonzert” bildet den Auftakt, gefolgt von “Violakonzert” in b.11.

Ersteres spielt, begleitet von den Düsseldorfer Symphonikern, der Pianist Denys Proshayev, dessen eindrucksvolle Solo-Karriere 2002 mit dem 1. Preis beim Internationalen ARD-Musikwettbewerb begann. Die vierzehn Tänzerinnen und Tänzer erzählen dazu Geschichten en miniature vom Miteinander und Gegeneinander, von Freiheit und Abhängigkeit, Bindung und Trennung, vom Nicht-Loslassen- und Nicht-Festhalten-Können – “ein elegisch schönes Psychodrama einer sich selbst behauptenden Frau” (Nicole Strecker, WDR 5). “Yuko Kato spielt und tanzt sie mit einer atemberaubenden Präzision. Es sind feine, flüchtig scheinende Gesten wie das immer wiederkehrende überdehnte Spreizen der Finger, mit denen Schläpfer die Schwierigkeiten menschlicher Beziehungen schildert. Wechselnde Konstellationen von Annäherung und Entfernung setzen sich zu nahezu klassisch komponierten Bildern zusammen.” (Regine Müller, Rheinische Post) DRITTES KLAVIERKONZERT Musik Konzert für Klavier und Streichorchester von Alfred Schnittke
Choreographie Martin Schläpfer Musikalische Leitung Wen-Pin Chien Bühne und Kostüme Thomas Ziegler Licht Franz-Xaver Schaffer Klavier Denys Proshayev Orchester Düsseldorfer Symphoniker

Martin Schläpfer: “Tanzsuite”
Die besondere Herausforderung für sein Ballett “Tanzsuite” fand Martin Schläpfer in der Musik von Helmut Lachenmann. Konsequent entwickelte der deutsche Komponist seit den 1970er Jahren eine “Musique concrète instrumentale”, die mittels neuer Spieltechniken für ein meist klassisches Instrumentarium eine völlig neue Klanglichkeit erzeugt. In seiner 1979/80 komponierten “Tanzsuite mit Deutschlandlied” sind es verschiedene alte
Tanzformen, die mit ihrem Rhythmus und Tonfall einen Boden des Vertrauten bilden, um zugleich in Lachenmanns eigenwilligen, nie gehörten Klängen aufzugehen und zu verschwinden. Die Musik schafft Freiräume für eigene Bilder, Gedanken und Gefühle. Freiräume, die Martin Schläpfer in seiner Choreographie für den Tanz nutzt und eine unglaubliche Vielfalt an Assoziationen entfesselt. “Wann immer Schläpfers ältere Choreographien auf dem Spielplan erscheinen, ist die Frage, sind sie so gut wie seine jüngsten Arbeiten, das “Requiem”, “Neither” oder das “Forellenquintett”? Sind Sie Klassiker?”, fragt Wiebke Hüster nach der Duisburger Premiere in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und antwortet: “Die “Tanzsuite” ist es sicher, so witzig, so entspannt und klug geht die Choreographie mit der um keine Schwierigkeit, keine Pause, keine Provokation verlegene Musik Lachenmanns.”
TANZSUITE Musik “Tanzsuite mit Deutschlandlied” von Helmut Lachenmann Choreographie Martin Schläpfer Bühne und Kostüme Keso Dekker Licht Franz-Xaver Schaffer Video Christoph Schödel, Keso Dekker

Ji?í Kylián: Symphony of Psalms
Anrufung – Zuversicht – Lobpreisung: So könnte man die drei Teile der 1930 komponierten “Psalmensinfonie” für Chor und Orchester betiteln, ein Werk, mit dem Igor Strawinsky einer unverrückbaren Glaubensgewissheit auf höchst eindrucksvolle Weise musikalische Gestalt verlieh. Ji?í Kylián inspirierte die sakrale Sinfonie 1978 zu einer Choreographie, die bis heute zu seinen Schlüsselwerken zählt. Wenn sich der Vorhang hebt, fällt unser Blick auf einen Bühnenhintergrund, in dem sich zahlreiche Orientteppiche zu einem Bild von mystischer Atmosphäre fügen: “Viele dieser Teppiche haben religiöse oder spirituelle Bedeutung”, erläutert Kylián. Eine Art “spirituelle Architektur” entwirft auch seine Choreographie: Abgeleitet aus den Mustern der Teppiche entwickelt er strenge Strukturen, die er jedoch immer wieder in extreme Expressivität und dramatische Präsenz aufbricht. Ji?í Kylián zählt zu den bedeutendsten Choreographen unserer Zeit. Unter seiner Leitung avancierte das Nederlands Dans Theater, für das er von 1977 bis 1999 als Direktor und zuletzt als Choreograph und künstlerischer Berater tätig war, zum Aushängeschild niederländischen Tanzschaffens. Als erste deutsche Compagnie hat das Ballett am Rhein die “Symphony of Psalms” einstudiert und in ihr Repertoire aufgenommen.
SYMPHONY OF PSALMS Musik Psalmensinfonie für Chor und Orchester von Igor Strawinsky Choreographie Ji?í Kylián Musikalische Leitung Wen-Pin Chien Bühne William Katz Kostüme Joop Stokvis Licht nach Joop Caboort Kees Tjebbes Gesamtleitung Kylián Productions Kees Tjebbes Einstudierung Brigitte Martin Chorleitung Gerhard Michalski Chor Chor der Deutschen Oper Orchester Düsseldorfer Symphoniker

Aufführungen von b.10 im Opernhaus Düsseldorf:
Sa 03.12. – 19.30 Uhr / Do 08.12. – 19.30 Uhr / Fr 09.12. – 19.30 Uhr / So 11.12. – 18.30 Uhr / Fr 16.12. – 19.30
Uhr / Do 22.12. – 19.30 Uhr / Mo 26.12. – 18.30 Uhr / Sa 07.01. – 19.30 Uhr
Tickets und Informationen: Opernshops Düsseldorf und Duisburg, Tel. 0211.89 25 211, www.ballettamrhein.de

Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Premiere Il barbiere di Siviglia 2.12.2011

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Deutsche Oper am Rhein

Il barbiere di Siviglia  von Gioacchino Rossini

Premiere:  2. Dezember 2011, 19.30 Uhr

Eine junge Frau wird von ihrem Vormund unter häuslichem Verschluss gehalten, denn der ehrwürdige Doktor hat es trotz des Altersunterschiedes auf sie und mehr noch auf ihre Mitgift abgesehen. Doch die Sache dringt durch die verschlossenen Türen und weckt die Neugierde und das Begehren des jungen Grafen Almaviva, der die unerreichbare Schöne erobern will. Mit süßen Serenaden ist da nicht viel getan. Erfolgversprechend sind eher die Tricks und kleinen Geschäftchen des umtriebigen Barbiers Figaro.

Die quirlig-vitale Komposition der wohl prominentesten Belcanto-Oper “Il barbiere di Siviglia” hat Regisseur Claus Guth zu einer doppelbödigen Inszenierung inspiriert: er verlegt die Handlung ins Insektenreich. Mit hohem musikalischen Gespür verleiht er den Figuren – grandios unterstützt durch Christian Schmidts grotesk übersteigerten Kostümen – penibel abgeschaute Verhaltensmuster von Fliegen, Hummeln und Schmetterlingen, die erstaunlich menschliche Züge tragen. “Ich wäre auf die Idee nie gekommen, wenn mich der Charakter der Musik nicht dazu inspiriert hätte”, erläutert Claus Guth sein Regiekonzept. “Zum Beispiel hat das Finale so einen Uhrwerkscharakter. Da steckt in der Musik etwas Mechanisches, Deterministisches. Und das hat mich mit zu dem Gedanken angeregt, dass sich, aus der Vogelperspektive betrachtet, Menschen in ihrem Trieb- und Liebesleben genauso vorhersehbar wie Tiere verhalten.”

Fernab von gängigen Spanienklischees ist auf diese Weise eine gleichermaßen unterhaltsame wie aufschlussreiche Inszenierung entstanden, die bereits in Basel, München und Leipzig großen Beifall fand.  Unter der Leitung von Generalmusikdirektor Axel Kober spielen die Düsseldorfer Symphoniker und begleiten José Manuel Zapata als Graf Almaviva, Dmitri Vargin als Figaro, Bruno Balmelli als Bartolo und Lena Belkina als Rosina.

Musikalische Leitung: Axel Kober Inszenierung: Claus Guth
Spielleitung: Nina Kühner Bühnenbild und Kostüme: Christian Schmidt
Licht: Hermann Münzer Video: Andi A. Müller
Chorleitung: Christoph Kurig Dramaturgie: Bettina Auer
Graf Almaviva: José Manuel Zapata Figaro: Dmitri Vargin
Bartolo: Bruno Balmelli Rosina: Lena Belkina
Don Basilio: Sami Luttinen Fiorillo: Bogdan Baciu
Berta: Romana Noack Ein Offizier: Attila Fodre
Chor der Deutschen Oper am Rhein
Düsseldorfer Symphoniker

 

Aufführungen im Opernhaus Düsseldorf:

Fr 02.12. – 19.30 Uhr / Mi 07.12. – 19.30 Uhr / Mi 14.12. -19.30 / Di 20.12. -19.30 Uhr /
Do 29.12. – 19.30 Uhr / Do 05.01. – 19.30 Uhr / So 22.01. – 15.00 Uhr / So 29.01. – 18.30 Uhr /
So 05.02. – 18.30 Uhr / Mi 25.04. – 19.30 Uhr / Mi 02.05. – 19.30 Uhr / Do 07.06. – 19.30 Uhr /
Do 05.07. – 19.30 Uhr / Sa 07.07. – 19.30 Uhr

Aufführungen im Theater Duisburg:

Sa 17.03. – 19.30 Uhr / Mi 21.03. – 19.30 Uhr / So 25.03. – 18.30 Uhr / Mi 11.04. – 19.30 Uhr /
Fr 13.04. – 19.30 Uhr / So 22.04. – 15.00 Uhr / Sa 12.05. – 19.30 Uhr / Sa 19.05. – 19.30 Uhr
Opernwerkstatt mit Probenbesuch: Freitag, 25. November – 18.00 Uhr im Opernhaus Düsseldorf
Tickets und Informationen: Opernshops Düsseldorf und Duisburg, Tel. 0211.89 25 211, www.operamrhein.de