Dresden, Theater Dresden Landesbühne Sachsen, 2 PREMIEREN im März 2012: Die Drei von der Tankstelle UND Die lustigen Weiber von Windsor

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Theater Dresden Landesbühne Sachsen

2 Premieren Landesbühnen Sachsen im März 2012: “Die Drei von der Tankstelle“ und “Die lustigen Weiber von Windsor“

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“Die Drei von der Tankstelle“ , Musical -Premiere am Sonnabend, 3. März 2012, 19.00 Uhr in den Landesbühnen Sachsen

“Die Drei von der Tankstelle“, Musical nach dem gleichnamigen Film von Wilhelm Thiele, Drehbuch: Franz Schulz, Paul Frank, Buch: Sepp Tatzel, Christian Struppeck, Andreas Gergen, Musik: Werner Richard Heymann

Matinee dazu am 26. 02. 2012 im Foyer der Landesbühnen Sachsen

“Ein Freund, ein guter Freund, das ist das Schönste was es gibt auf der Welt. Ein Freund bleibt immer ein Freund, und wenn die ganze Welt zusammenfällt, (…)”

Dieses Hohelied auf die Freundschaft aus dem erfolgreichen Film “Die Drei von der Tankstelle“ kennen sicherlich viele. Im gleichnamigen Musical wird es ab März auch auf der Radebeuler Bühne und unseren zahlreichen Abstecherbühnen erklingen.

Ein echter Musical-Klassiker: Die drei Freunde Willy, Kurt und Hans kehren von einer Reise zurück und stellen fest: sie sind pleite. Ihnen bleibt, nach der Pfändung all ihrer Möbel, nur noch der Hund und ihr Auto. Das Auto verkaufen sie, nachdem ihnen auf einer vielbefahrenen Landstraße das Benzin ausgeht. Kein Geld, kein Job, keine Zukunft. – Ihre neue Geschäftsidee: Als Pächter einer heruntergekommenenTankstelle soll das große Comeback ins Arbeitsleben gelingen! Beim Dienst lernen sie, unabhängig voneinander, die reiche und attraktive Lilian Cossmann kennen und verlieben sich in sie. Jeder hält seine Bekanntschaft geheim, doch Lilian liebt bloß Willy und lädt alle gleichzeitig in ein teures Lokal ein, um Klarheit zu schaffen.

Der jedoch gibt ihr einen Korb, weil er ihren Flirt mit drei Freunden gleichzeitig unakzeptabel findet. Daraufhin bittet sie ihren Vater eine Tankgesellschaft zu gründen, deren Direktor Willy werden soll. Der willigt ein unter der Bedingung, dass seine beiden Freunde Kurt und Hans auch von der Partie sind. Als Lilian aber als neue Sekretärin vor Willy sitzt, diktiert er voller Wut seine Kündigung und unterschreibt ohne zu lesen. In Wirklichkeit hat er aber einen Ehevertrag mit Lilian unterschrieben.

“Die Drei von der Tankstelle“ wurde am 15. September 1930 als UFA-Film in Berlin uraufgeführt und zählt zu den absoluten Klassikern des deutschen Kinos. Der Film wurde am 1. Oktober 1937 von der Filmprüfstelle verboten. 1955 wurde er noch einmal unter dem gleichnamigen Titel verfilmt.

Am 22. September 2005 wurde in Berlin das Musical “Die Drei von der Tankstelle“ uraufgeführt.

Inszenierung: Peter Kube als Gast; Ausstattung: Barbara Blaschke , Musikalische Leitung/Einstudierung: Uwe Zimmermann ; Choreografie: Winfried Schneider

Besetzung: Willy Hellwig – Holger Uwe Thews; Hans Mühlheim – Marc Schützenhofer; Kurt Anatol von Waldbach-Windberghausen – Mario Grünwald;

Direktor Cossmann, Direktor eines Autohauses – Tom Hantschel; Lilian Cossmann, seine Tochter – Franziska Hoffmann;

Edith von Turoff, Nachtclubbesitzerin – Sandra Maria Huimann ; Dr. Kalmus, Rechtsanwalt – Matthias Henkel; Fräulein Mondschein, seine Sekretärin – Dörte Dreger ; Bayer, schwieriger Kunde an der Tankstelle – Jost Ingolf Kittel; Gerichtsvollzieher, Chauffeur – Olaf Hörbe;

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“Die lustigen Weiber von Windsor“, Komisch-phantastische Oper von Otto Nicolai, Premiere am Sonntag, 18. März.2012, 19.00 Uhr in den Landesbühnen Sachsen

Matinee dazu am 11.3.2012, 11.00 Uhr im Foyer der Landesbühnen

Der ursprünglich für Wien gedachten und 1848 in Berlin uraufgeführten humorvollen Oper liegt die gleichnamige Komödie Shakespeares zugrunde. Und wie so oft bei dem großen Briten sind es auch in diesem Werk vor allem die Frauen, die sich zu behaupten wissen und die Fäden der Intrige in den Händen halten: Geschickt verstehen es die Gattinnen der Herren Fluth und Reich, sich für gleichlautende Liebesbriefe, die sie von Sir John Falstaff erhalten, an dem zudringlichen Ritter zu rächen. Und auch Anna, der Tochter von Frau Reich, gelingt es, an den Wünschen der Eltern vorbei ihren eigenen Weg zu gehen und ihren Bräutigam selbst zu wählen.

Grundsätzlich der italienischen Oper verpflichtet, paarte Nicolai in seinem einzigen deutschen Bühnenwerk musikalisch deutsche Romantik mit italienischer Leichtigkeit und schuf dadurch eine vielfarbige Partitur, die sich zu Recht bis in unsere Tage anhaltender Beliebtheit erfreut.

Inszenierung: Horst O. Kupich (Operndirektor); Ausstattung: Kerstin Laube als Gast; Musikalische Leitung: GMD Michele Carulli

Besetzung: Sir John Falstaff ( Hagen Erkrath/ Machael König); Herr Fluth ( Fred Bonitz); Herr Reich (Dietmar Fiedler); Frau Fluth (Anna Erxleben); Frau Reich (Silke Richter); Fenton (Michael Axelsson), Junker Spärlich (Andreas Petzoldt); Dr. Cajus (Matthias Kleinert); Anna Reich (Christina Poulitsi)

Dresden, Landesbühnen Sachsen, PREMIERE Dracula – Das Musical _ Neustadthalle Neustadt, 3.12.2011

landesbuhne_sachsen3.pngTheater Dresden Landesbühne Sachsen

 ”Dracula – Das Musical”, Buch und Liedtexte von Don Black und Christopher Hampton, Musik von Frank Wildhorn

 Landesbühnen Sachsen, Dracula - Das Musical  (c)Landesbühnen Sachsen

 Sonntag, 3. 12. 2011, 19.30 Uhr in  Neustadt,  Do., 8.12., 19.30 Uhr   in Radebeul

Matinee dazu am So., 27. 11. 2011, 11.00 Uhr im Foyer der Landesbühnen Sachsen

Seit seinem Broadway-Erfolg mit “Jekyll & Hyde” ist Frank Wildhorn einer der weltweit gefragten Musicalkomponisten unserer Tage. Sein “Dracula” aus dem Jahr 2002 basiert auf dem berühmtesten Vampir-Roman der Welt, Ende des 19. Jahrhunderts verfasst in Form von Tagebuch-Eintragungen von dem englischen Theatermanager und Autor Bram Stoker:  Auf der Suche nach frischem Blut verlässt Dracula nach hunderten von Jahren die Berge Transsylvaniens, um bald darauf in London Angst und Schrecken zu verbreiten, denn: Hier, in der Anonymität der großen Metropole drohen die ahnungslosen Menschen seiner aufgefrischten Faszinationskraft zu verfallen wie einer Droge. Als erste opfert Minas Freundin Lucy der lockenden Welt abgründiger Leidenschaft ihre Ehe und ihr Leben. Der versierte Vampirjäger Van Helsing – in der Not herbeigerufen – kann ihr nicht mehr helfen. Besser gelingt es dem Arzt Mina beizustehen – Mina, die Dracula von sich aus Widerstand zu leisten versucht, da sie nicht wie Lucy als blutgierige Untote enden möchte, der man nur durch Pfählen Einhalt gebieten kann … Dass sich Dracula ungewöhnlicher Weise allerdings in Mina verliebt hat und dadurch zunehmend doch Macht über sie gewinnt, macht ihre Rettung nicht leichter!

Es braucht den vollen Einsatz eines Spezialisten wie Van Helsing und seiner Verbündeten Jack, Arthur, Jonathan und Quincey, den Vampir zurück nach Transsylvanien und in die Enge zu treiben … Schließlich jedoch ist es Dracula selbst, der sich außer Gefecht setzt: Er opfert seine Unsterblichkeit der Liebe zu Mina – einer großen Liebe, die nicht gelebt werden kann …    “Wie ein Gift wirkt mein Kuss, meine Welt ist brutal. Ich will nicht, dass Du verendest in Blutrausch und Qual …” Dracula zu Mina

Inszenierung: Horst Kupich Ausstattung: Stefan Wiel Musikalische Leitung: Hans-Peter Preu Choreographie: Bärbel Stenzenberger

Besetzung: Dracula- Christian Venzke (a.G.); Jonathan Harker – Kay Frenzel;Mina Murray – Hannah Schlott; Dr. Jack Seward – Michael Axelsson; Lucy Westenra – Judith Hoffmann; Quincey Morris – Norman D. Patzke; Arthur Holmwood – Fred Bonitz, Diener Renfield – Andreas Petzoldt; Prof. van Helsning – Michael König; Opernchor, Ballettensemble und Statisterie.

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Christian Venzke: Kurzbiografie

Der gebürtige Berliner arbeitete in München, Augsburg und Innsbruck als Ballettänzer, bevor er 1990 die Kurve zum Musical bekam. Ensemble und kleinere Rollen, unter anderem in West Side Story, La Cage aux Folles und Buddy wichen bald abendfüllenderen Aufgaben, wie dem Danny in Grease, dem Brad, Frank’n Furter und Riff-Raff in The Rocky Horror Show. Ein Höhepunkt sicherlich Der Tod in der Wiener Elisabeth-Produktion gefolgt vom Hans in NO SEX, Claude in Hair, sowie Dracula in Dracula Fantasy Musical.

Ein weiterer Meilenstein in seiner Karriere war mit Sicherheit die Deutschsprachige Erstaufführung des Musicals Jekyll & Hyde in Bremen, wo er als erster deutscher Darsteller über 100 Mal in der Titelrolle zu sehen war. Danach folgte ein Engagement an den Berliner Friedrichstadtpalast. In der orientalischen Revue Wunderbar – Die 2002. Nacht kreierte er die Rolle des durchtriebenen Großwesirs am Hofe des Sultans. Ab September 2003 hieß es dann erst mal deutschsprachiges Ausland. In St. Gallen spielte und sang Christian V. den Conferencier und “Theaterleiter” in Shockheaded Peter sowie im Baseler Musicaltheater Messe in der deutschsprachige Erstaufführungsproduktion des Prager Erfolgsmusicals Dracula die Titelrolle.

Daneben erarbeitet Ch.V. auch immer wieder Galaprogramme für offizielle und/oder private Anlässe wie z. B.: für die Silvesterveranstaltung der Spielbank Berlin, oder einen Musicalabend nebst integrierter Modeschau für das Modehaus “Bergmann” in Osnabrück u.ä. Sowie er auch ab und an als Choreograph für Musicalproduktionen in die Bresche springt. Stücke wie Cabaret, Funny Girl, Linie 1, König David (Oratorium) u.a. wurden von ihm in Bewegung gesetzt.

 Vom 06. – 08. Januar 2012 und 13. – 15. Januar 2012 heißt es bereits zum 4. Mal “Faust – Die Rockoper” in Auerbachs Keller Leipzig. Christian Venzke ist in der Titelrolle zu sehen. Das unglaubliche Rockspektakel vereint klassische deutsche Literatur mit Rockmusik und Auerbachs Keller bietet bei insgesamt 8 Vorstellungen eine einmalige Kulisse.

 

Dresden, Landesbühnen Sachsen, WEIHNACHTLICHE KONZERTE, Dezember 2011

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Theater Dresden Landesbühne Sachsen

 WEIHNACHTLICHE KONZERTE und “Eine Weihnachtsgeschichte” der Landesbühnen Sachsen ab 9. Dezember 2011 im Marmorsaal des Dresdner Zwingers

Traditionell gastieren die Landesbühnen Sachsen mit weihnachtlichen Programmen im Dresdner Zwinger. Auch in der Adventszeit 2011 sind wir mit zwei verschiedenen Programmen vor Ort.

In den festlich geschmückten Marmorsaal des Dresdner Zwingers (oben neben dem Nymphenbad) laden Ballettsolisten und Musiker der Landesbühnen Sachsen aus Radebeul zu den seit Jahren beliebten Weihnachtlichen Konzerten ein.

Das Ensemble “SERENATA SAXONIA” spielt weihnachtliche Kammermusik und das Ballettensemble unter dem Ballettdirektor Reiner Feistel zeigt seine getanzte “Weihnachtsgeschichte” im Marmorsaal.

Weihnachtskonzerte mit SERENATA SAXONIA - “Wachet auf, ruft uns die Stimme”

 Landesbühnen Sachsen, SERENATA SAXONIA (c)Landesbühnen Sachsen

Termine: Fr. 9.12. 18:30 Uhr | Sb., 10.12. 19:30 Uhr | So.,11.12. und Fr.,16.12.2011 18:30 Uhr
am So., 4.12., 17.00 Uhr im Stammhaus der Landesbühnen Sachsen in Radebeul

Ein Konzert des Ensembles SERENATA SAXONIA mit Kammermusik für Streicher und Gesang zur Advents- und Weihnachtszeit, in dem auch heiter-besinnliche Literatur ihren Platz findet. Von der deutschen früh­barocken Kantate (Christoph Bernhard und Franz Tunder) und italienischen Concerti des 18. Jahrhun­derts (Francesco Durante und Giuseppe Sammartini) spannt sich ein weiter stilistischer Bogen zu den ro­mantischen Weihnachtsliedern eines Peter Cornelius und zu den Miniaturen “Für Kinder” von Béla Bartók.

Eine Weihnachtsgeschichte, Ballett für Kinder und Erwachsene von Reiner Feistel nach Charles Dickens (ab 6 Jahre)

 Landesbühnen Sachsen, Eine Weihnachtsgeschichte (c)Landesbühnen Sachsen

Termine: Di., 13.12. | Mi., 14.12. | So., 18.12. | Di., 20.12. | Do.,22.12. | Fr., 23.12.2011 – jeweils 18:30 Uhr

Tänzerisch erzählt wird die Geschichte vom völlig gefühllosen Geschäftsmann Scrooge, der zur Weihnachtszeit von Geistern dringend davor gewarnt wird, so herzlos weiterzuleben wie bisher. Eine phantastische Reise durch sein Leben, die ihm die Augen für die Nöte seiner Mitmenschen öffnet und die ihn emotional stark bewegt, bewirkt bei Scrooge schließlich eine vollständige Wandlung …

Es tanzt das Ballettensemble der Landesbühnen Sachsen.

 

Musikalische Bearbeitung, Konzeption und Leitung der Aufnahme: Hans-Peter Preu; Choreographie und Inszenierung: Reiner Feistel, Ausstattung: Stefan Wiel

Eintritt: Vorverkaufspreise 12,00 EURO / ermäßigt 10,00 EURO (Abendkassenzuschlag 2 Euro)

Karten: Landesbühnen Sachsen, Tel. 0351/8954-214, www.landesbuehnen-sachsen.de | an allen bekannten Vorver­kaufsstellen

 

Die Abendkasse im Dresdner Zwinger öffnet 1 Stunde vor Beginn der Vorstellung.

Dresden, Landesbühnen Sachsen, Premiere DER LEBKUCHENMANN, 18.11.2011

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Theater Dresden Landesbühne Sachsen

Der Lebkuchenmann,  Musical für Kinder,  von David Wood

Premiere am Freitag, 18.11.2011, 10.00 Uhr,  Schützenhaus Pulsnitz

 Landesbühnen Sachsen, Der Lebkuchenmann-1992

1. Vorstellung in Radebeul Sonntag,  20.11.2012, 15.00 Uhr

Herr von Kuckuck ist krank. Der Kuckuck aus der Schweizer Kuckucksuhr kann nicht mehr “Kuckuck” rufen. Heiseres Krähen weckt die “Großen”, die natürlich sofort beschließen, das krächzende Schmuckstück in den Müll zu werfen. Die Freunde des heiseren Stundenzählers, Fräulein Pfeffer und Herr Salz bitten den frisch gebackenen Lebkuchenmann um Hilfe, denn sie wissen, dass nur ein Löffel Honig Wunder wirken kann. Der steht aber auf dem oberen Regal des riesigen Küchenschranks, das von dem alten mürrischen Teebeutel beherrscht wird. Natürlich macht sich der Held aus knusprigem Pfefferkuchenteig – unterstützt von seinen neuen scharfen Freunden – auf die gefährliche Klettertour. Aber da stellt sich ihm Flitsch, die gefährliche Gangstermaus in den Weg. Sehr böse und sehr hungrig will der “Al Capone” unter den Hausnagern ein für allemal die Herrschaftsfrage über die nächtliche Küche klären. Es kommt zum High-Midnight Showdown vor dem riesigen Kaffetassendom. Ob es dem Lebkuchenmann gelingt, den rettenden Honig zu holen und den MöchtegernMausMacho zu besiegen …

Seit 1976 The Gingerbread Man in England uraufgeführt wurde, konnten sich Generationen von Kindern auf das garantierte Happyend freuen. Kuckuck, Kuckuck, Kuckuck …

 Für Kinder ab 6 und die ganze Familie

Besetzung: Der Lebkuchenmann – Marc Schützenhofer, Herr von Kuckuck – David Müller; Herr Salz – Tom Hantschel;  Fräulein Pfeffer – Franziska Hoffmann; Der alte Teebeutel – Anke Teickner; Flitsch, die Maus – Wiebke Adam-Schwarz

Kasse : Tel. 0351/8954 214; Fax. 0351/ 8954 213; www. dresden-theater.de

Dresden,Landesbühne Sachsen, Spielplan September 2011

 

 

 

 

 

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Theater Dresden Landesbühne Sachsen

Spielplan Landesbühnen Sachsen – Felsenbühne Rathen – im September 2011

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“Eugen Onegin”, Lyrische Szenen von Peter I. Tschaikowski
Premiere am Sonntag, 18. 09. 2011 , 19.00 Uhr in den Landesbühnen Sachsen
Matinee dazu am So. 11. 09. 2011, 11.00 Uhr im Foyer der Landesbühnen Sachsen

Sehnsucht ist das große Thema dieses Opernabends – die Sehnsucht, ein lebendiges und erfülltes Leben zu leben und nicht am wahren Leben vorbei …
Dabei träumt Tatjana nicht nur davon, für sich die eng gesteckten Grenzen gesellschaftlicher Normen zu sprengen – sie handelt auch entsprechend: Dass sie allerdings ausgerechnet in dem Gutsnachbarn Eugen Onegin den Mann zu erkennen glaubt, der ihrer Liebe Flügel verleihen könnte, ist ihre Tragik. Denn der welterfahrene Onegin gesteht menschlichen Beziehungen längst keine sinnstiftende Bedeutung mehr zu. Ohne ein Gefühl für die Emotionen anderer weist er Tatjanas mutiges Werben kurzerhand zurück. Und als er im Duell auch noch seinen Freund Lenski erschießt, den er zuvor mutwillig brüskiert hat, verlässt Onegin die Gegend ganz. Doch der Schuld, die er auf sich geladen hat, kann er nirgends entkommen. Als Eugen Onegin nach Jahren vergeblicher Flucht vor dem eigenen Selbst bei einer Wiederbegegnung mit Tatjana plötzlich fühlt, dass allein ihre Liebe ihn von seinen Alpträumen erlösen könnte, ist es zu spät. Tatjana ist vergeben und macht ihm unmissverständlich klar, dass sich das Leben nicht zurückdrehen lässt …
Entgegen aller Konvention komponiert Tschaikowski in dieser Oper nach Puschkins Versroman einen Stoff aus dem russischen Alltagsleben, lyrische Szenen, die die elegisch getönten Werke Tschechows voraus zu nehmen scheinen, ein tiefes Seelen-Drama von dauerhafter Gültigkeit, das ihm für immer einen Platz unter den Klassikern der Opernliteratur sichert: Schon allein der “sinfonischen” Briefszene Tatjanas wegen, die als eine der längsten Soloszenen des Repertoires nicht nur inhaltlich an die Grenzen der Gattung rührt.

Musikalische Leitung: GMD Michele Carulli ; Inszenierung: Therese Schmidt ; Choreographie: Reiner Feistel
Choreinstudierung: Sebastian Matthias Fischer; Ausstattung: Stefan Wiel

Besetzung: Eugen Onegin, Gutsnachbar (Bariton) – Norman D. Patzke ; Larina, Gutsbesitzerwitwe (Mezzosopran) – Waltraud Berger;
Tatjana, ältere Tochter (Sopran) – Stephanie Krone; Olga, jüngere Tochter (Mezzosopran) – Hannah Schlott; Filipjewna, Kinderfrau (Mezzosopran) – Silke Richter;
Lenski, Gutsnachbar und Dichter (Tenor) – Guido Hackhausen; Triquet, ein Franzose (Tenor) – Andreas Petzoldt; Fürst Gremin (Bass) – Hagen Erkrath/ Dietmar Fiedler; Saretzki, Sekundant (Bass) – Dietmar Fiedler; Ein Hauptmann (Bass) – Enrico Döring/ Stefan Glause, Chor: Bauern, Beerenpflückerinnen, Festgäste

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Labyrinth, Ein Stück fürs Klassenzimmer (ab 10)
Konzeption: Friederike Spindler
Uraufführung am 17. 9. 2011, 16.30 Uhr auf der Studiobühne

Manche Eltern und Großeltern und sicherlich auch einige Pädagogen brauchen Dolmetscher, wenn sie mit den ihnen anvertrauten Kindern über Termini ihrer SPIELWELTE N reden wollen. Nützlich wäre dabei vielleicht auch die Chance einer
Zeitlupenwahrnehmung der nahezu atemberaubend flinken digitalen Aktionen der jungen Generation. Bereits für Teenager sind das Internet, die Social Media-Angebote, virtuelle Kommunikations- und Interaktionskanäle und Onlinespiele(-Welten)
ein wesentlicher Bestandteil des Alltags. Vor allem das Spiel(en) mit Console oder am PC dient oft als Einstieg in die neue, digitale Welt und formt den Umgang mit dieser.
In das Staunen über die Fähigkeiten junger Menschen, diese Technik zu meistern, mischt sich die Furcht vor sozialer Isolation und vor einer Abhängigkeit, die das reale Leben durch ausschließlich virtuelle Kontakte vergisst.
Wo liegen die Grenzen beider Welten? Wo ihre Schnittstellen? Wer ist der Spieler? Und was passiert, wenn das Spiel nach und nach selbst zur Wirklichkeit wird?
Danach fragt “Labyrinth”, eine Eigenentwicklung, die bisher nicht einmal den Arbeitstitel schützen mag, weil sich im Prozess der Proben auch dieser hinterfragen lässt. Es gibt keine Vorlage, nur einen Handlungsbogen und eine Materialsammlung. Das Stück entsteht erst während der Proben und ist interaktiv angelegt – die Zuschauer werden also Mitspieler und entscheiden, was im Spiel ist und wie viel gespielt wird.
Spielleitung: Friederike Spindler
A: Irina Steiner
Es spielt Franziska Hoffmann
… hdl … ayor … bion … dn! …udum … cu … mtfbwy …… Welche andere Welt?

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Straße“, Theaterstück fürs Klassenzimmer von Caren Pfeil (ab 14), Eine Inszenierung der Landesbühnen Sachsen
Uraufführung am 17. 9. 2011, 17.30 Uhr auf der Studiobühne

Es knallt. Der nagelneue schwarze Phaeton ist um einen Meter kürzer und klemmt an einem Ahornbaum. Der Junge ist erschrocken, aber okay, doch der Typ im Anzug,
der sich aus dem Airbag schält, scheint verwirrt zu sein. Er holt weder die Polizei noch lässt er den Jungen gehen. Aber der weiß sowieso nicht wohin. Die Schule hat
er geschmissen, seitdem wohnt er in einer WG und ernährt sich von dem, was andere wegwerfen. Aber jetzt will die WG den Mietanteil von ihm. Als der Anzugtyp ihm Geld anbietet, damit er für ihn lügt, zerbröselt sein Widerstand.
Der leistungsorientierte Erfolgsmensch und der Aussteiger, der diese Wohlstandswelt verachtet und ablehnt, stehen sich gegenüber und scheinen sich dennoch zu
brauchen. Für den 17jährigen Conrad wird die Begegnung zur Konfrontation mit den eigenen Ausflüchten und Ängsten, für den Topmanager und Familienvater Karl
eine existenzielle Zerreißprobe.
Die Inszenierung wird – wie auch “Bis ans Limit” – Partnern im gesamten Spielgebiet zur Aufführung in Klassenzimmern und Gemeinschaftsräumen angeboten.
Eine Diskussion mit den jungen Zuschauern nach der Vorstellung ist erwünscht. Das Auftragswerk entsteht mit Förderung durch die Stadt Radebeul, die Sparkasse
Meißen und den Freundeskreis der Landesbühnen Sachsen.

Inszenierung: Olaf Hörbe; Ausstattung: Irina Steiner
Darsteller: David Müller, Holger Uwe Thews

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Stammhaus Radebeul 

So. 11.9. 11.00 Matinee zu
Eugen Onegin Lyrische Szenen von Peter I. Tschaikowski im Foyer der LBS

Sb. 17.9. Ab 16.00 Theaterfest zur Spielzeiteröffnung

So. 18.9. 19.00 Premiere!!!
Eugen Onegin
Lyrische Szenen von Peter I. Tschaikowski

Do. 22.9. 19.30 Eugen Onegin
Lyrische Szenen von Peter I. Tschaikowski

Fr. 23.9. 16.00+19.00 Gastspiel in englischer Sprache
The great gatsby
(American Drama Group)

Sb. 24.9. 19.30 Benefiz-Jeder rettet einen Aafrikaner
Ingrid Lausund

So. 25.9. 19.00 Carmen …..Zweiteiliger Ballettabend von Reiner Feistel mit Musik von Rodin Schtschedrin nach Georges Bizet und Sergej Rachmaninow (Uraufführung)
Fr. 30.9. 20.00 Der Graf von Luxemburg
Operette von Franz Lehár

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Studiobühne

Sb. 17.9. 16.30 Uraufführung !!!
Labyrinth
Ein Stück für Klassenzimmer für Schüler ab 10 Jahren zum Thema Medienabhängigkeit
+ 17.30 Uraufführung !!!
Straße , Theaterstück fürs Klassenzimmer für Menschen ab 14 von Caren Pfeil
Fr. 23.9. 20.00 I Love You, You’re Perfect, Now Change
Musical von Joe DiPietro (Buch und Liedtexte) und Jimmy Roberts (Musik)

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Außerhalb

Sb. 2.9. 14.30 Goethe-Theater Bad Lauchstädt
Fidelio
Oper in zwei Aufzügen von Ludwig van Beethoven

So. 4.9. 14.30 Goethe-Theater Bad Lauchstädt
Fidelio
Oper in zwei Aufzügen von Ludwig van Beethoven

Fr. 9.9. 19.30 König Albert Theater Bad Elster
Gräfin Mariza
Operette von Emmerich Kálmán

Sb. 10.9. 19.30 Theater Meissen
Gräfin Mariza
Operette von Emmerich Kálmán

So. 18.9. 18.00 Marienkirche Großenhain
Nathan der Weise
Gotthold Ephraim Lessing

Sb. 24.9. 14.30 Goethe-Theater Bad Lauchstädt
Fidelio
Oper in zwei Aufzügen von Ludwig van Beethoven

So. 25.9. 14.30 Goethe-Theater Bad Lauchstädt
Fidelio
Oper in zwei Aufzügen von Ludwig van Beethoven
+ 19.30 Gemeindehaus der Synagoge Dresden
Nathan der Weise
Gotthold Ephraim Lessing

Di. 27.9. 10.00 Gemeindehaus der Synagoge Dresden
Nathan der Weise
Gotthold Ephraim Lessing

Mi. 28.9. 18.00 Theater Meissen (Hinterm Eisernen)
Labyrinth
Ein Stück für Klassenzimmer für Schüler ab 10 Jahren zum Thema Medienabhängigkeit

+ 19.30 Lausitzhalle Hoyerswerda
Gräfin Mariza
Operette von Emmerich Kálmán

Do. 29.9 10.00 Theater Meissen (Hinterm Eisernen)
Straße , Theaterstück fürs Klassenzimmer für Menschen ab 14 von Caren Pfeil:

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Felsenbühne Rathen

Fr. 1.9. 19.30 “Carmina Burana”
Carl Orff

Sb. 3.9. 14.00 Der Ölprinz
von Olaf Hörbe nach Karl May

So. 4.9. 14.00 Mein Freund Wickie
Ein Märchen mit Musik für die ganze Familie von Josef Göhlen (Texte) und Christian Bruhn (Musik) nach den Erzählungen von Runer Jonsson

Mi. 7.9. 14.00 Der Ölprinz
von Olaf Hörbe nach Karl May

Sb. 10.9. 14.00 Mein Freund Wickie
Ein Märchen mit Musik für die ganze Familie von Josef Göhlen (Texte) und Christian Bruhn (Musik) nach den Erzählungen von Runer Jonsson

So. 11.9. 14.00 Der Ölprinz
von Olaf Hörbe nach Karl May
am 18.9. fällt der “Ölprinz” ersatzlos aus

Dresden, Theater Dresden Landesbühne Sachsen, September 2011

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Theater Dresden Landesbühne Sachsen

Eugen Onegin:  Lyrische Szenen von Peter I. Tschaikowski

Theater Dresden Landesbühne Sachsen, Eugen Onegin

Premiere am Sonntag, 18. 09. 2011 , 19.00 Uhr  in den Landesbühnen Sachsen

Matinee dazu am So. 11. 09. 2011, 11.00 Uhr im Foyer der Landesbühnen Sachsen

Sehnsucht ist das große Thema dieses Opernabends – die Sehnsucht, ein lebendiges und erfülltes Leben zu leben und nicht am wahren Leben vorbei …
Dabei träumt Tatjana nicht nur davon, für sich die eng gesteckten Grenzen gesellschaftlicher Normen zu sprengen – sie handelt auch entsprechend: Dass sie allerdings ausgerechnet in dem Gutsnachbarn Eugen Onegin den Mann zu erkennen glaubt, der ihrer Liebe Flügel verleihen könnte, ist ihre Tragik. Denn der welterfahrene Onegin gesteht menschlichen Beziehungen längst keine sinnstiftende Bedeutung mehr zu. Ohne ein Gefühl für die Emotionen anderer weist er Tatjanas mutiges Werben kurzerhand zurück. Und als er im Duell auch noch seinen Freund Lenski erschießt, den er zuvor mutwillig brüskiert hat, verlässt Onegin die Gegend ganz. Doch der Schuld, die er auf sich geladen hat, kann er nirgends entkommen. Als Eugen Onegin nach Jahren vergeblicher Flucht vor dem eigenen Selbst bei einer Wiederbegegnung mit Tatjana plötzlich fühlt, dass allein ihre Liebe ihn von seinen Alpträumen erlösen könnte, ist es zu spät. Tatjana ist vergeben und macht ihm unmissverständlich klar, dass sich das Leben nicht zurückdrehen lässt …
Entgegen aller Konvention komponiert Tschaikowski in dieser Oper nach Puschkins Versroman einen Stoff aus dem russischen Alltagsleben, lyrische Szenen, die die elegisch getönten Werke Tschechows voraus zu nehmen scheinen, ein tiefes Seelen-Drama von dauerhafter Gültigkeit, das ihm für immer einen Platz unter den Klassikern der Opernliteratur sichert: Schon allein der “sinfonischen” Briefszene Tatjanas wegen, die als eine der längsten Soloszenen des Repertoires nicht nur inhaltlich an die Grenzen der Gattung rührt.

Musikalische Leitung: GMD Michele Carulli ; Inszenierung: Therese Schmidt ; Choreographie: Reiner Feistel
Choreinstudierung: Sebastian Matthias Fischer; Ausstattung: Stefan Wiel

Besetzung: Eugen Onegin, Gutsnachbar (Bariton) – Norman D. Patzke ; Larina, Gutsbesitzerwitwe (Mezzosopran) – Waltraud Berger;Tatjana, ältere Tochter (Sopran) – Stephanie Krone; Olga, jüngere Tochter (Mezzosopran) – Hannah Schlott; Filipjewna, Kinderfrau (Mezzosopran) – Silke Richter; Lenski, Gutsnachbar und Dichter (Tenor) – Guido Hackhausen; Triquet, ein Franzose (Tenor) – Andreas Petzoldt; Fürst Gremin (Bass) – Hagen Erkrath; Saretzki, Sekundant (Bass) – Dietmar Fiedler; Ein Hauptmann (Bass) – Enrico Döring/ Stefan Glause, Chor: Bauern, Beerenpflückerinnen, Festgäste

 

“Labyrinth, Ein Stück fürs Klassenzimmer (ab 10)

 Theater Dresden Landesbühne Sachsen, Labyrinth

Konzeption: Friederike Spindler

Uraufführung am 17. 9. 2011, 16.30 Uhr auf der Studiobühne

Manche Eltern und Großeltern und sicherlich auch einige Pädagogen brauchen Dolmetscher, wenn sie mit den ihnen anvertrauten Kindern über Termini ihrer SPIELWELTE N reden wollen. Nützlich wäre dabei vielleicht auch die Chance einer

Zeitlupenwahrnehmung der nahezu atemberaubend flinken digitalen Aktionen der jungen Generation. Bereits für Teenager sind das Internet, die Social Media-Angebote, virtuelle Kommunikations- und Interaktionskanäle und Onlinespiele(-Welten)

ein wesentlicher Bestandteil des Alltags. Vor allem das Spiel(en) mit Console oder am PC dient oft als Einstieg in die neue, digitale Welt und formt den Umgang mit dieser.

In das Staunen über die Fähigkeiten junger Menschen, diese Technik zu meistern, mischt sich die Furcht vor sozialer Isolation und vor einer Abhängigkeit, die das reale Leben durch ausschließlich virtuelle Kontakte vergisst.

Wo liegen die Grenzen beider Welten? Wo ihre Schnittstellen? Wer ist der Spieler? Und was passiert, wenn das Spiel nach und nach selbst zur Wirklichkeit wird?

Danach fragt “Labyrinth”, eine Eigenentwicklung, die bisher nicht einmal den Arbeitstitel schützen mag, weil sich im Prozess der Proben auch dieser hinterfragen lässt. Es gibt keine Vorlage, nur einen Handlungsbogen und eine Materialsammlung. Das Stück entsteht erst während der Proben und ist interaktiv angelegt – die Zuschauer werden also Mitspieler und entscheiden, was im Spiel ist und wie viel gespielt wird.

Spielleitung: Friederike Spindler

A: Irina Steiner

Es spielt Franziska Hoffmann

… hdl … ayor … bion … dn! …udum … cu … mtfbwy …… Welche andere Welt?

 

“Straße”, Theaterstück fürs Klassenzimmer von Caren Pfeil (ab 14), Eine Inszenierung der Landesbühnen Sachsen

 Theater Dresden Landesbühne Sachsen, Straße

Uraufführung am 17. 9. 2011, 17.30 Uhr auf der Studiobühne

Es knallt. Der nagelneue schwarze Phaeton ist um einen Meter kürzer und klemmt an einem Ahornbaum. Der Junge ist erschrocken, aber okay, doch der Typ im Anzug,

der sich aus dem Airbag schält, scheint verwirrt zu sein. Er holt weder die Polizei noch lässt er den Jungen gehen. Aber der weiß sowieso nicht wohin. Die Schule hat

er geschmissen, seitdem wohnt er in einer WG und ernährt sich von dem, was andere wegwerfen. Aber jetzt will die WG den Mietanteil von ihm. Als der Anzugtyp ihm Geld anbietet, damit er für ihn lügt, zerbröselt sein Widerstand.

Der leistungsorientierte Erfolgsmensch und der Aussteiger, der diese Wohlstandswelt verachtet und ablehnt, stehen sich gegenüber und scheinen sich dennoch zu

brauchen. Für den 17jährigen Conrad wird die Begegnung zur Konfrontation mit den eigenen Ausflüchten und Ängsten, für den Topmanager und Familienvater Karl

eine existenzielle Zerreißprobe.

Die Inszenierung wird – wie auch “Bis ans Limit” – Partnern im gesamten Spielgebiet zur Aufführung in Klassenzimmern und Gemeinschaftsräumen angeboten.

Eine Diskussion mit den jungen Zuschauern nach der Vorstellung ist erwünscht. Das Auftragswerk entsteht mit Förderung durch die Stadt Radebeul, die Sparkasse

Meißen und den Freundeskreis der Landesbühnen Sachsen.

 

Inszenierung: Olaf Hörbe; Ausstattung: Irina Steiner

Darsteller: David Müller, Holger Uwe Thews

…………………….

Stammhaus Radebeul

So. 11.9. 11.00 Matinee zu Eugen Onegin Lyrische Szenen von Peter I. Tschaikowski im Foyer der LBS

Sb. 17.9. Ab 16.00 Theaterfest zur Spielzeiteröffnung

So. 18.9. 19.00 Premiere!!! Eugen Onegin. Lyrische Szenen von Peter I. Tschaikowski

Do. 22.9. 19.30 Eugen Onegin. Lyrische Szenen von Peter I. Tschaikowski

Fr. 23.9. 16.00+19.00 Gastspiel in englischer Sprache. The great gatsby (American Drama Group)

Sb. 24.9. 19.30 Benefiz-Jeder rettet einen Aafrikaner. Ingrid Lausund

So. 25.9. 19.00 Carmen …..Zweiteiliger Ballettabend von Reiner Feistel mit Musik von Rodin Schtschedrin nach Georges Bizet und Sergej Rachmaninow (Uraufführung)

Fr. 30.9. 20.00 Der Graf von Luxemburg. Operette von Franz Lehár

…………………….

Stammhaus Radebeul

Sb. 17.9. 16.30 Uraufführung !!! Labyrinth. Ein Stück für Klassenzimmer für Schüler ab 10 Jahren zum Thema Medienabhängigkeit
17.30 Uraufführung !!!Straße , Theaterstück fürs Klassenzimmer für Menschen ab 14 von Caren Pfeil

Fr. 23.9. 20.00 I Love You, You’re Perfect, Now Change. Musical von Joe DiPietro (Buch und Liedtexte) und Jimmy Roberts (Musik)

…………………….

Außerhalb

Sb. 2.9. 14.30 Goethe-Theater Bad Lauchstädt. Fidelio. Oper in zwei Aufzügen von Ludwig van Beethoven

So. 4.9. 14.30 Goethe-Theater Bad Lauchstädt.Fidelio.Oper in zwei Aufzügen von Ludwig van Beethoven

Fr. 9.9. 19.30 König Albert Theater Bad Elster. Gräfin Mariza. Operette von Emmerich Kálmán

Sb. 10.9. 19.30 Theater Meissen. Gräfin Mariza. Operette von Emmerich Kálmán

So. 18.9. 18.00 Marienkirche Großenhain. Nathan der Weise. Gotthold Ephraim Lessing

Sb. 24.9. 14.30 Goethe-Theater Bad Lauchstädt. Fidelio. Oper in zwei Aufzügen von Ludwig van Beethoven

So. 25.9. 14.30 Goethe-Theater Bad Lauchstädt. Fidelio. Oper in zwei Aufzügen von Ludwig van Beethoven

19.30 Gemeindehaus der Synagoge Dresden. Nathan der Weise. Gotthold Ephraim Lessing

Di. 27.9. 10.00 Gemeindehaus der Synagoge Dresden. Nathan der Weise. Gotthold Ephraim Lessing

Mi. 28.9. 18.00 Theater Meissen (Hinterm Eisernen). Labyrinth . Ein Stück für Klassenzimmer für Schüler ab 10 Jahren zum Thema Medienabhängigkeit

                19.30 Lausitzhalle Hoyerswerda. Gräfin Mariza. Operette von Emmerich Kálmán

Do. 29.9 10.00 Theater Meissen (Hinterm Eisernen). Straße , Theaterstück fürs Klassenzimmer für Menschen ab 14 von Caren Pfeil.

Dresden, Theater Dresden Landesbühne Sachsen, September 2011

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Theater Dresden Landesbühne Sachsen

Eugen Onegin:  Lyrische Szenen von Peter I. Tschaikowski

Theater Dresden Landesbühne Sachsen, Eugen Onegin

Premiere am Sonntag, 18. 09. 2011 , 19.00 Uhr  in den Landesbühnen Sachsen

Matinee dazu am So. 11. 09. 2011, 11.00 Uhr im Foyer der Landesbühnen Sachsen

Sehnsucht ist das große Thema dieses Opernabends – die Sehnsucht, ein lebendiges und erfülltes Leben zu leben und nicht am wahren Leben vorbei …
Dabei träumt Tatjana nicht nur davon, für sich die eng gesteckten Grenzen gesellschaftlicher Normen zu sprengen – sie handelt auch entsprechend: Dass sie allerdings ausgerechnet in dem Gutsnachbarn Eugen Onegin den Mann zu erkennen glaubt, der ihrer Liebe Flügel verleihen könnte, ist ihre Tragik. Denn der welterfahrene Onegin gesteht menschlichen Beziehungen längst keine sinnstiftende Bedeutung mehr zu. Ohne ein Gefühl für die Emotionen anderer weist er Tatjanas mutiges Werben kurzerhand zurück. Und als er im Duell auch noch seinen Freund Lenski erschießt, den er zuvor mutwillig brüskiert hat, verlässt Onegin die Gegend ganz. Doch der Schuld, die er auf sich geladen hat, kann er nirgends entkommen. Als Eugen Onegin nach Jahren vergeblicher Flucht vor dem eigenen Selbst bei einer Wiederbegegnung mit Tatjana plötzlich fühlt, dass allein ihre Liebe ihn von seinen Alpträumen erlösen könnte, ist es zu spät. Tatjana ist vergeben und macht ihm unmissverständlich klar, dass sich das Leben nicht zurückdrehen lässt …
Entgegen aller Konvention komponiert Tschaikowski in dieser Oper nach Puschkins Versroman einen Stoff aus dem russischen Alltagsleben, lyrische Szenen, die die elegisch getönten Werke Tschechows voraus zu nehmen scheinen, ein tiefes Seelen-Drama von dauerhafter Gültigkeit, das ihm für immer einen Platz unter den Klassikern der Opernliteratur sichert: Schon allein der “sinfonischen” Briefszene Tatjanas wegen, die als eine der längsten Soloszenen des Repertoires nicht nur inhaltlich an die Grenzen der Gattung rührt.

Musikalische Leitung: GMD Michele Carulli ; Inszenierung: Therese Schmidt ; Choreographie: Reiner Feistel
Choreinstudierung: Sebastian Matthias Fischer; Ausstattung: Stefan Wiel

Besetzung: Eugen Onegin, Gutsnachbar (Bariton) – Norman D. Patzke ; Larina, Gutsbesitzerwitwe (Mezzosopran) – Waltraud Berger;Tatjana, ältere Tochter (Sopran) – Stephanie Krone; Olga, jüngere Tochter (Mezzosopran) – Hannah Schlott; Filipjewna, Kinderfrau (Mezzosopran) – Silke Richter; Lenski, Gutsnachbar und Dichter (Tenor) – Guido Hackhausen; Triquet, ein Franzose (Tenor) – Andreas Petzoldt; Fürst Gremin (Bass) – Hagen Erkrath; Saretzki, Sekundant (Bass) – Dietmar Fiedler; Ein Hauptmann (Bass) – Enrico Döring/ Stefan Glause, Chor: Bauern, Beerenpflückerinnen, Festgäste

 

“Labyrinth, Ein Stück fürs Klassenzimmer (ab 10)

Konzeption: Friederike Spindler

Uraufführung am 17. 9. 2011, 16.30 Uhr auf der Studiobühne

Manche Eltern und Großeltern und sicherlich auch einige Pädagogen brauchen Dolmetscher, wenn sie mit den ihnen anvertrauten Kindern über Termini ihrer SPIELWELTE N reden wollen. Nützlich wäre dabei vielleicht auch die Chance einer

Zeitlupenwahrnehmung der nahezu atemberaubend flinken digitalen Aktionen der jungen Generation. Bereits für Teenager sind das Internet, die Social Media-Angebote, virtuelle Kommunikations- und Interaktionskanäle und Onlinespiele(-Welten)

ein wesentlicher Bestandteil des Alltags. Vor allem das Spiel(en) mit Console oder am PC dient oft als Einstieg in die neue, digitale Welt und formt den Umgang mit dieser.

In das Staunen über die Fähigkeiten junger Menschen, diese Technik zu meistern, mischt sich die Furcht vor sozialer Isolation und vor einer Abhängigkeit, die das reale Leben durch ausschließlich virtuelle Kontakte vergisst.

Wo liegen die Grenzen beider Welten? Wo ihre Schnittstellen? Wer ist der Spieler? Und was passiert, wenn das Spiel nach und nach selbst zur Wirklichkeit wird?

Danach fragt “Labyrinth”, eine Eigenentwicklung, die bisher nicht einmal den Arbeitstitel schützen mag, weil sich im Prozess der Proben auch dieser hinterfragen lässt. Es gibt keine Vorlage, nur einen Handlungsbogen und eine Materialsammlung. Das Stück entsteht erst während der Proben und ist interaktiv angelegt – die Zuschauer werden also Mitspieler und entscheiden, was im Spiel ist und wie viel gespielt wird.

Spielleitung: Friederike Spindler

A: Irina Steiner

Es spielt Franziska Hoffmann

… hdl … ayor … bion … dn! …udum … cu … mtfbwy …… Welche andere Welt?

 

“Straße”, Theaterstück fürs Klassenzimmer von Caren Pfeil (ab 14), Eine Inszenierung der Landesbühnen Sachsen

Uraufführung am 17. 9. 2011, 17.30 Uhr auf der Studiobühne

Es knallt. Der nagelneue schwarze Phaeton ist um einen Meter kürzer und klemmt an einem Ahornbaum. Der Junge ist erschrocken, aber okay, doch der Typ im Anzug,

der sich aus dem Airbag schält, scheint verwirrt zu sein. Er holt weder die Polizei noch lässt er den Jungen gehen. Aber der weiß sowieso nicht wohin. Die Schule hat

er geschmissen, seitdem wohnt er in einer WG und ernährt sich von dem, was andere wegwerfen. Aber jetzt will die WG den Mietanteil von ihm. Als der Anzugtyp ihm Geld anbietet, damit er für ihn lügt, zerbröselt sein Widerstand.

Der leistungsorientierte Erfolgsmensch und der Aussteiger, der diese Wohlstandswelt verachtet und ablehnt, stehen sich gegenüber und scheinen sich dennoch zu

brauchen. Für den 17jährigen Conrad wird die Begegnung zur Konfrontation mit den eigenen Ausflüchten und Ängsten, für den Topmanager und Familienvater Karl

eine existenzielle Zerreißprobe.

Die Inszenierung wird – wie auch “Bis ans Limit” – Partnern im gesamten Spielgebiet zur Aufführung in Klassenzimmern und Gemeinschaftsräumen angeboten.

Eine Diskussion mit den jungen Zuschauern nach der Vorstellung ist erwünscht. Das Auftragswerk entsteht mit Förderung durch die Stadt Radebeul, die Sparkasse

Meißen und den Freundeskreis der Landesbühnen Sachsen.

 

Inszenierung: Olaf Hörbe; Ausstattung: Irina Steiner

Darsteller: David Müller, Holger Uwe Thews

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Stammhaus Radebeul

So. 11.9. 11.00 Matinee zu Eugen Onegin Lyrische Szenen von Peter I. Tschaikowski im Foyer der LBS

Sb. 17.9. Ab 16.00 Theaterfest zur Spielzeiteröffnung

So. 18.9. 19.00 Premiere!!! Eugen Onegin. Lyrische Szenen von Peter I. Tschaikowski

Do. 22.9. 19.30 Eugen Onegin. Lyrische Szenen von Peter I. Tschaikowski

Fr. 23.9. 16.00+19.00 Gastspiel in englischer Sprache. The great gatsby (American Drama Group)

Sb. 24.9. 19.30 Benefiz-Jeder rettet einen Aafrikaner. Ingrid Lausund

So. 25.9. 19.00 Carmen …..Zweiteiliger Ballettabend von Reiner Feistel mit Musik von Rodin Schtschedrin nach Georges Bizet und Sergej Rachmaninow (Uraufführung)

Fr. 30.9. 20.00 Der Graf von Luxemburg. Operette von Franz Lehár

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Stammhaus Radebeul

Sb. 17.9. 16.30 Uraufführung !!! Labyrinth. Ein Stück für Klassenzimmer für Schüler ab 10 Jahren zum Thema Medienabhängigkeit
17.30 Uraufführung !!!Straße , Theaterstück fürs Klassenzimmer für Menschen ab 14 von Caren Pfeil

Fr. 23.9. 20.00 I Love You, You’re Perfect, Now Change. Musical von Joe DiPietro (Buch und Liedtexte) und Jimmy Roberts (Musik)

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Außerhalb

Sb. 2.9. 14.30 Goethe-Theater Bad Lauchstädt. Fidelio. Oper in zwei Aufzügen von Ludwig van Beethoven

So. 4.9. 14.30 Goethe-Theater Bad Lauchstädt.Fidelio.Oper in zwei Aufzügen von Ludwig van Beethoven

Fr. 9.9. 19.30 König Albert Theater Bad Elster. Gräfin Mariza. Operette von Emmerich Kálmán

Sb. 10.9. 19.30 Theater Meissen. Gräfin Mariza. Operette von Emmerich Kálmán

So. 18.9. 18.00 Marienkirche Großenhain. Nathan der Weise. Gotthold Ephraim Lessing

Sb. 24.9. 14.30 Goethe-Theater Bad Lauchstädt. Fidelio. Oper in zwei Aufzügen von Ludwig van Beethoven

So. 25.9. 14.30 Goethe-Theater Bad Lauchstädt. Fidelio. Oper in zwei Aufzügen von Ludwig van Beethoven

19.30 Gemeindehaus der Synagoge Dresden. Nathan der Weise. Gotthold Ephraim Lessing

Di. 27.9. 10.00 Gemeindehaus der Synagoge Dresden. Nathan der Weise. Gotthold Ephraim Lessing

Mi. 28.9. 18.00 Theater Meissen (Hinterm Eisernen). Labyrinth . Ein Stück für Klassenzimmer für Schüler ab 10 Jahren zum Thema Medienabhängigkeit

                19.30 Lausitzhalle Hoyerswerda. Gräfin Mariza. Operette von Emmerich Kálmán

Do. 29.9 10.00 Theater Meissen (Hinterm Eisernen). Straße , Theaterstück fürs Klassenzimmer für Menschen ab 14 von Caren Pfeil.

Dresden, Theater Dresden Landesbühne Sachsen, 5. Sinfoniekonzert des Orchesters, 21./29.05.2011

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Theater Dresden Landesbühne Sachsen

 5. Sinfoniekonzert des Orchesters der Landesbühnen Sachsen in der Spielzeit 2010/11 unter dem Motto “Sehnsucht Italien”.

Am Sonnabend, 21.5.2011, 19.00 Uhr in Radebeul im Großen Saal der Landesbühnen Sachsen und am Sonntag, 29.5.2011, 11.00 Uhr im Konzertsaal der Hochschule für Musik Dresden, Wettiner Platz/ Schützengasse

 Das 5. Sinfoniekonzert des Orchesters der Landesbühnen Sachsen steht unter dem Motto “Sehnsucht Italien”.

 Generalmusikdirektor Michele Carulli wird beim Sonntagskonzert im Konzertsaal der Dresdner Musikhochschule Carl Maria von Weber das Dirigentenpult seinen zukünftigen jungen Kollegen überlassen. Einer langjährigen sehr produktiven Partnerschaft zwischen der Dresdner Hochschule und dem Orchester der Landesbühnen Sachsen entsprechend erhalten ausgewählte Studenten die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten als zukünftige Orchesterleiter unter Beweis zustellen und mit einem sehr engagierten und anerkannten Klangkörper zu arbeiten.

 SEHNSUCHT ITALIEN stellt Kompositionen vor, die in der Heimat des GMD entstanden sind oder die Assoziationen berühmter Tondichter zu den Schönheiten und zur Atmosphäre der kulturvollen Halbinsel widerspiegeln:

 Giovanni Gabrieli – Siegfried Matthus: “Sonata” für Orchester
Giacomo Puccini: Preludio Sinfonico für Orchester
Peter Iljitsch Tschaikowski: Capriccio italien, op. 45
Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr.4 op. 90 “Italienische”
Es spielt das Orchester der Landesbühnen Sachsen

 Dirigent am 21. Mai 2011: GMD Michele Carulli
Dirigenten am 29. Mai 2011: Dirigierstudenten der Hochschule für Musik: Cornelius Volke (Gabrieli, Puccini),
Michael Muche (Tschaikowsky), Pedro Andrade (Mendelssohn Bartholdy)

 Anknüpfend an ein Abonnomentkonzert der Landesbühnen Sachsen erhält die Hochschule die Möglichkeit, mit dem Orchester der Landesbühnen das Programm im eigenen Konzertsaal und unter Leitung von Studierenden zu wiederholen. Diese Kooperationsidee ist eine von vielen Aktivitäten zwischen dem traditionsreichen Theater und der Hochschule, zu denen auch weitere Dirigierseminare, Auftritte von Sängerinnen und Sängern der Gesangsabteilung in Radebeul sowie Praktika der Instrumentalstudenten zählen. Im Konzert werden die jungen Dirigenten nicht zuletzt Prüfungen ablegen.

 Als Anregung für einen eventuellen Vorbericht zum Thema “Sehnsucht Italien” :

 Im Orchester der Landesbühnen Sachsen spielen zur Zeit drei Erasmusstudenten aus Italien. Natürlich ist sicherlich auch ein Gespräch mit GMD Carulli sehr inspirierend zu diesem Thema.

 

GMD Michele Carulli

 Michele Carulli kommt aus dem im süditalienischen Stiefelabsatz gelegenen Gravina in Apulien.Nach seinem Studium am Konservatorium Matera ewurde er bereits mit 19 Jahren Solo-Klarinettist im Orchester der Mailänder Scala. In dieser Musikmetropole avancierte der junge Musiker durch das Studium der Orchesterleitung ( u. a. bei Carlo Maria Giulini), das er durch einen Meisterkurs bei Seiji Ozawa gim Tanglewood Music Center in den USA ergänzte, zum Dirigenten. Sein erstes Engagement wurde ihm 1996 am Orchestra Sinfonica Nazionale Turin angeboten. Nach dieser Assistenz-Zeit arbeitete er 1998 als Co-Dirigent an der römischen Oper. 2002 erhielt er einen Ruf aus Deutschland. Das Staatstheater Saarbrücken engagierte ihn als 1. Kappellmeister und Stellvertreter des Generalmusikdirektors. Gastspiele mit verschiedenen Rundfunkorchestern (München, Frankfurt und Saarbrücken) führten ihn durch Amerika, Japan und Deutschland. Der Chefdirigent der Dresdner Staatkappelle, Giuseppe Sinopoli, wählte Michele Carulli zu seinem Assistenten wichtiger Produktionen zu den Bayreuther Festspielen und an der Mailänder Scala.

 Seit 2005 prägt Michele Carulli als Generalmusikdirektor der Landesbühnen Sachsen in entscheidendem Maße das Niveau und das Profil des Musiktheaters und der Konzerttätigkeit des als Philharmonie für Sachsen tätigen Orchesters.

 In seiner noch jungen, aber steilen Laufbahn hat der Maestro mehr als 40 Opern dirigiert, wobei ihm eine große Bandbreite des weltweiten Musiktheaterrepertoires von Klassik bis Moderne am Herzen liegt. Auch nahezu allen großen Sinfonien von Haydn bis zur Moderne war er bereits ein neugieriger und sensibler Leiter. CD-Produktionen mit dem Rundfunkorchester Turin und dem Orchester des Staatstheaters Saarbrücken verewigten Klangzeugnisse aus wichtigen Phasen seiner musikalischen Verantwortung.

 

Karten: in Radebeul von 8-22 Euro, erm. 5-19 Euro; In der Musikhochschule: 17 euro und erm. 14 Euro

Dresden, Landesbühne Sachsen, Spielplan Landesbühnen Sachsen – Felsenbühne Rathen – im Juni 2011

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Theater Dresden Landesbühne Sachsen

Presseinformation

Spielplan Landesbühnen Sachsen – Felsenbühne Rathen – im Juni 2011

Premiere am Sonnabend, 11. Juni 2011, 15.00 Uhr auf der Felsenbühne Rathen

Landesbühne Sachsen, Mein Freund Wickie Landesbühne Sachsen, Mein Freund Wickie

“Mein Freund Wickie”, Ein Märchen mit Musik für die ganze Familie von Josef Göhlen (Texte) und Christian Bruhn (Musik) nach den Erzählungen von Runer Jonsson
Achtung : Die Wikinger kommen!!!!!

Dies hat der Kurort Rathen in seiner 750jährigen Geschichte noch nicht erlebt. Indianer und Westmänner waren schon da, Hexen und Waldgeister, berühmte Liebespaare, Herzöge und Gräfinnen jedes Jahr. Max und Kaspar besuchen die Rathener Wolfsschlucht schon seit Jahrzehnten.

Die Wikinger erobern die kleinste Gemeinde Sachsens nun erstmals.
“Wikinger sind groß, mit zottligen Haaren und langen Bärten, in Felle gekleidet und mit einem Hörnerhelm auf dem Kopf. – wilde Gesellen, rauf-und raublustig und dem Met nie abgeneigt.

Totaler Quatsch – weiß doch jedes Kind: Der perfekte Wikinger ist klein, von Natur aus eher ängstlich und auch nicht besonders stark. Dafür zeichnet er sich durch pfiffige Ideen und Erfindungsreichtum aus. Man muss eben nicht die größten Muskeln haben, um wirklich cool zu sein. Der “lebende” Beweis dafür ist Wickie.”
Obwohl viel schwächer und kleiner als die gefährlichen Raufbolde dieser Welt, setzt er sie alle mit Witz und guten Einfällen schachmatt. Er weiß, dass er im Kampf mit den Wölfen den Kürzeren ziehen würde, so dass er lieber gleich vor ihnen davon läuft – natürlich nicht, ohne sie zu überlisten. Mit dieser Taktik kann er allerdings seinen bärenstarken und streitlustigen Vater nicht beeindrucken:
Halvar lässt seinen Sohn beim Kriegszug gegen den schrecklichen Sven lieber bei den Frauen im Wikingerdorf zurück. Als die Wikinger den Kampf jedoch verlieren und ruhmlos bei Wasser und trockenem Brot in Svens Kerker jammern, bleibt Wickie ein weiteres Mal nichts anderes übrig, als all seinen Mut zusammen zunehmen und einen Plan zur Befreiung seines Vaters und dessen wilder Horde zu spinnen …
Der schwedische Schriftsteller Runer Jonsson, dessen 1964 erschienenes Buch “Wickie und die starken Männer” mit dem Deutschen Jugendbuchpreis ausgezeichnet wurde, wirkte auch an den Drehbüchern für die 1974 entstandene Zeichentrickserie mit. Die Bühnenfassung von Josef Göhlen mit der Musik von Christian Bruhn entstand im Jahr 2004.

Inszenierung: Stefan Wolfram; Bühne und Kostüme: Ella Späte, Musikalische Einstudierung: Uwe Zimmermann
Wickie, Sohn Halvars und Ylvas – David Müller; Halvar – Tom Hantschel, Ylva, Mutter Wickies- Anke Teickner; Ylvi, Freundin von Wickie – Franziska Hoffmann; Snorre, Begleiter von Wickie – Olaf Hörbe; Faxe, Begleiter von Halvar – Jost Ingolf Kittel; Ulme, Begleiter von Halvar – Julia Vinze; Gorm- Begleiter von Halvar – Holger Uwe Thews; Tjure,Begleiter von Halvar (Ylvis Vater) – Matthias Henkel; Der schreckliche Sven- Mario Grünewald, Knoll, der Narr von Sven- Michael Heuser, in weiteren Rollen – Marc Schützenhofer, Dörte Dreger, Sandra Maria Huimann,



Gustav Mahler: LIEDER EINES FAHRENDEN GESELLEN
Ein Beitrag der Landesbühnen Sachsen zum Deutschen Evangelischen Kirchentag am Donnerstag, 2. Juni 2011, 20 Uhr in der Himmelfahrtskirche Dresden-LeubenInterpretiert von Silke Richter, begleitet von Thomas Gläser am Klavier, werden die vier “Lieder eines fahrenden Gesellen” von Gustav Mahler erklingen: “Wenn mein Schatz Hochzeit macht”, “Ging heut’ morgen über’s Feld”, “Ich hab’ ein glühend Messer” und “Die zwei blauen Augen von meinem Schatz”.Entstanden ist der Liederzyklus um 1884/85 nach Gedichten, die Mahler eigens für die Sopranistin Johanna Richter schrieb, in die er sich verliebt hatte. Da seine Liebe jedoch nicht erwidert wurde,
träumt er sich mit seinem fahrenden Gesellen hinaus über die Realität, die ihm Schmerzen bereitet …
In der Trennungsphase von seiner Geliebten schreibt Mahler Neujahr 1885 an einen Freund: “Sie ist alles, was liebenswert auf dieser Welt ist. Ich möchte jeden Blutstropfen für sie hingeben. Aber ich weiß doch, daß ich fort muß …”.
Als Choreograph und Tänzer ist Reiner Feistel seit Jahren immer wieder in sakralen Räumen zu Gast und versteht es, musikalischen Klang durch tänzerische Interpretation künstlerisch zu steigern. Mit zwei Gemälden, zwei Bühnen-Bildern, die speziell für Mahlers Liederzyklus entstanden sind, sorgt Dirk Hille für den optischen Rahmen:des Programms, das u.a. durch eine vertanzte Komposition von Heinrich Ignatz Franz Biber ergänzt wird Gesang, Klavierbegleitung, Tanz und bildende Kunst in intensivem Miteinander – freuen Sie sich auf ein besonderes Kunsterlebnis.Silke Richter -Silke Richter, Alt
Reiner Feistel -Reiner Feistel, Tanz/ Helena Gläser, Tanz
Thomas Gläser – Thomas Gläser, Piano
Karina Müller, Barock Violine
Dirk Hille, Malerei

Weitere Beiträge der Landebühnen Sachsen zum Kirchentag:
03.06 2011, 20 Uhr – Himmelfahrtskirche Dresden-Leuben: Gotthold Ephraim Lessing, NATHAN DER WEISE

04.06.2011, 20 Uhr – Glücksgas-Stadion Dresden : Mitwirkung des Orchesters der Landesbühnen Sachsen an dem Sonderkonzert “DIE 10 GEBOTE”

4. 6. 201120 Uhr- Himmelfahrtskirche Dresden-Leuben: IRGENDWAS BLEIBT, Zweiteiliger Tanzabend von Reiner Feistel mit Musik von Silbermond, Kammerflimmer Kollektief und Arvo Pärt

05.06.2011, 15 Uhr – Lutherkirche Radebeul: Gotthold Ephraim Lessing, NATHAN DER WEISE

Landesbühne Sachsen, NATHAN DER WEISE


Spielplan Juni

Studiobühne

Do. 9.6. 10.00-22.00 Alles spielt
Das Amateurtheaterfestival der Landesbühnen Sachsen

Fr. 10.6. 10.00-22.00 Alles spielt
Das Amateurtheaterfestival der Landesbühnen Sachsen

Sb. 11.6. 10.00-22.00 Alles spielt
Das Amateurtheaterfestival der Landesbühnen Sachsen
Außerhalb

Do. 2.6. 20.00 Himmelfahrtskirche Dresden-Leuben
LIEDER EINES FAHRENDEN GESELLEN, Gustav Mahler
Musik, Gesang, Tanz und bildende Kunst

Fr. 3.6. 20.00 Himmelfahrtskirche Dresden-Leuben
Nathan der Weise
Gotthold Ephraim Lessing

Sb. 4.6. 19.30 Glücksgas-Stadion Dresden
Mitwirkung des Orchesters der Landesbühnen Sachsen an dem Sonderkonzert “DIE 10 GEBOTE
20.00 Himmelfahrtskirche Dresden-Leuben
IRGENDWAS BLEIBT, Zweiteiliger Tanzabend von Reiner Feistel mit Musik von Silbermond, Kammerflimmer Kollektief und Arvo Pärt
Karl May Festtage Radebeul
Auszüge aus “Der Ölprinz”

So. 5.6. 15.00 Lutherkirche Radebeul
Nathan der Weise
Gotthold Ephraim Lessing

Di. 7.6. 19.30 Kulturschloss Großenhain
Theater für Sie!
Ein großer Gala-Abend der Landesbühnen Sachsen
präsentiert von der Sächsischen Zeitung

Mi. . 8.6. 19.30 Schloss Rammenau
Theater für Sie!
Ein großer Gala-Abend der Landesbühnen Sachsen
präsentiert von der Sächsischen Zeitung

Fr. 10.6. 19.30 Palais Großer Garten Dresden
Theater für Sie!
Ein großer Gala-Abend der Landesbühnen Sachsen
präsentiert von der Sächsischen Zeitung

Sb. 11.6. 19.30 König-Albert-Theater Bad Elster
Das Land des Lächelns
Romantische Operette von Franz Lehár

Sb. 18.6. 18.00 Schloss Wackerbarth zu Radebeul
Sommernachtsball

Felsenbühne Rathen

Mi 1.6. 10.30 Der Regenbogen
Ein Theater-Abenteuer mit sieben Farbenkindern von Monika Ehrhardt und Reinhard Lakomy

Sb. 4.6. 15.00 Der Regenbogen
Ein Theater-Abenteuer mit sieben Farbenkindern von Monika Ehrhardt und Reinhard Lakomy

So. 5.6. 15.00 Gräfin Mariza
Operette von Emmerich Kálmán

Sb. 11.6. 15.00 Premiere!!!
Mein Freund Wickie
Ein Märchen mit Musik für die ganze Familie von Josef Göhlen (Texte) und Christian Bruhn (Musik) nach den Erzählungen von Runer Jonsson

So. 12.6. 14.00 Mein Freund Wickie
Ein Märchen mit Musik für die ganze Familie von Josef Göhlen (Texte) und Christian Bruhn (Musik) nach den Erzählungen von Runer Jonsson
19.00 Der Ölprinz
von Olaf Hörbe nach Karl May

Mo. 13.6. 15.00 Theater für Sie!
Ein großer Gala-Abend der Landesbühnen Sachsen
präsentiert von der Sächsischen Zeitung

Fr. 17.6. 20.00 Der Freischütz
Romantische Oper von Carl Maria von Weber

Sb. 18.6. 14.00 Mein Freund Wickie
Ein Märchen mit Musik für die ganze Familie von Josef Göhlen (Texte) und Christian Bruhn (Musik) nach den Erzählungen von Runer Jonsson
19.00 Der Ölprinz
von Olaf Hörbe nach Karl May

So. 19.6. 16.00 Der Freischütz
Romantische Oper von Carl Maria von Weber

Mi. 22.6. 10.30 Mein Freund Wickie
Ein Märchen mit Musik für die ganze Familie von Josef Göhlen (Texte) und Christian Bruhn (Musik) nach den Erzählungen von Runer Jonsson

Sb. 25.6. 15.00 Mein Freund Wickie
Ein Märchen mit Musik für die ganze Familie von Josef Göhlen (Texte) und Christian Bruhn (Musik) nach den Erzählungen von Runer Jonsson
20.00 Romeo und Julia
Tragödie von William Shakespeare

So. 26.6. 15.00 Der Ölprinz
von Olaf Hörbe nach Karl May

Mi. 29.6. 10.30 Der Ölprinz
von Olaf Hörbe nach Karl May


Landesbühnen Sachsen, Meißner Str. 152, 01445 Radebeul, Kasse: Tel. 0351/8954214, www. dresden-theater.deFelsenbühne Rathen , Amselgrund 17, 01824 Kurort Rathen , Tel. 035024/ 777 0, www.dresden-theater.de,Kasse Rathen: 1.5.-11 8. täglich 9-17 Uhr, bei Abendvorstellungen bis 30 Minuten nach Beginn der Vorstellung

Dresden, Landesbühnen Sachsen, Spielplan Landesbühnen Sachsen – Felsenbühne Rathen – im Mai 2011

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Theater Dresden Landesbühne Sachsen

Presseinformation 

Spielplan Landesbühnen Sachsen – Felsenbühne Rathen – im Mai 2011

Landesbühnen Sachsen, “Der Ölprinz” von Olaf Hörbe nach Karl May. (c) Martin Krok

Stammhaus Radebeul

So. 1.5.2011 19.00 Arsen und Spitzenhäubchen_Eine schwarze Komödie von Joseph Kesselring

Mi. 4.5. 9.30+11.00 Schulkonzert _Oper entdeckt: “Der Freischütz”

Do. 5.5. 19.30 Der Graf von Luxemburg_Operette von Franz Lehár

Fr. 6.5. 19.30 Carmen …..Dreiteiliger Ballettabend von Reiner Feistel mit Musik von Rodin Schtschedrin nach Georges Bizet und Sergej Rachmaninow

Sb. 7.5. 19.30 Arsen und Spitzenhäubchen_Eine schwarze Komödie von Joseph Kesselring

So. 8.5. 15.00 Die Zauberflöte_Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

Di. 10.5. 9.15+ 11.00 Ballett entdeckt

Mi. 11.5. 9.15+ 11.00 Ballett entdeckt

Do. 12.5. 19.30 My Fair Lady_Musical nach Bernard Shaws “Pygmalion” und dem Film von Gabriel Pascal, Buch und Liedtexte von Alan Jay Lerner, Musik von Frederick Loewe

Di. 17.5. 9.15+ 11.00 Ballett entdeckt

Mi. 18.5. 9.15+ 11.00 Ballett entdeckt

Do. 19.5. 11.00 Ballett entdeckt + 19.30 La Bohème  _Giacomo Puccini

Fr. 20.5. 20.00 Sekretärinnen_ Szenischer Liederabend von Franz Wittenbrink_Zum letzten Mal!

Sb. 21.5. 19.00 5″ Sinfoniekonzert des Orchesters der Landesbühnen Sachsen_SEHNSUCHT ITALIEN” _Giovanni Gabrieli und Heinrich Schütz – Sonate, Canzoni und Madrigali für Blechbläser _Giacomo Puccini – Preludio Sinfonico für Orchester _Peter Iljitsch Tschaikowski – Capriccio Italien op. 45 _Felix Mendelssohn Bartholdy – Sinfonie Nr. 4 op. 90 “Italienische” _Orchester der Landesbühnen Sachsen _Dirigent: GMD Michele Carulli/ Studenten der Hochschule für Musik “Carl Maria von Weber” Dresden

So. 22.5. 19.00 Carmen …..Dreiiteiliger Ballettabend von Reiner Feistel mit Musik von Rodin Schtschedrin nach_Georges Bizet und Sergej Rachmaninow

Mo. 23.5. 18.00 Faust I_Tragödie von Johann Wolfgang von Goethe

Sb. 28.5. 20.00 Benefiz – Jeder rettet einen Afrikaner_Ingrid Lausund

Studiobühne

Do. 5.5. 20.00 Beziehungs- Weise_Groteske von Benjamin Lauterbach

Fr. 6.5. 20.00 Loriot -Dessert und mehr_Schauspielereien von Loriot

Sb. 7.5. 20.00 Irgendwas bleibt_Zweiteiliger Tanzabend von Reiner Feistel_mit Musik von “Silbermond” und Arvo Pärt

So. 8.5. 20.00 goldfischen_von Jan Neumann

Mo. 9.5. 10.30 Bis ans Limit_Monolog im Klassenzimmer von Caren Pfeil nach dem gleichnamigen Buch von Elisabeth Zöller und Brigitte Kolloch (GV)

Di. 10.5. 10.30 Bis ans Limit_Monolog im Klassenzimmer von Caren Pfeil nach dem gleichnamigen Buch von Elisabeth Zöller und Brigitte Kolloch (GV)

Mi. 11.5.
+
Do. 12.5.
Fr. 13.5.
+
So. 15.5.
Di. 17.5.
Mi. 18.5.
Do. 19.5. 20.00 Theatersport_Improvisationsspielshow

Sb. 21.5. 20.00 Irgendwas bleibt_Zweiteiliger Tanzabend von Reiner Feistel_mit Musik von “Silbermond” und Arvo Pärt

Fr. 27.5. 20.00 Beziehungs- Weise_Benjamin Lauterbach

Sb. 28.5. 20.00 Irgendwas bleibt_Zweiteiliger Tanzabend von Reiner Feistel_mit Musik von “Silbermond” und Arvo Pärt

Außerhalb

So. 1.5.2011 16.00 Theater Bernburg_Der Graf von Luxemburg_Operette von Franz Lehár

Di. 3.5. 9.30 AWO Kita Dresden, Kaitzer str. 73_Klangreise Streicher

Mi. 4.5. 19.30 Herderhalle Pirna_Theater für Sie!_Ein großer Gala-Abend der Landesbühnen Sachsen präsentiert von der Sächsischen Zeitung

Fr. 6.5. 9.00+10.00 Hort der 93. Grundschule Dresden_Klangreise Holzbläser

Sb. 7.5. 19.30 Neustadthalle Neustadt_La Bohème  _Giacomo Puccini

Mi. 11.5. 10.00 Lausitzhalle Hoyerswerda_Schulkonzert _Oper entdeckt: “Der Freischütz”

Mi. 11.5.19.30 Albrechtsburg Meißen, Große Hofstube_Theater für Sie!_Ein großer Gala-Abend der Landesbühnen Sachsen präsentiert von der Sächsischen Zeitung

Fr. 13.5. 19.30 König-Albert-Theater Bad Elster_Das Land des Lächelns_Romantische Operette von Franz Lehár
Fr. 13.5. 19.30 Landesbühnen Sachsen Anhalt Eisleben_Der Graf von Luxemburg_Operette von Franz Lehár

So. 15.5. 19.00 Schützenhaus Pulsnitz_Theater für Sie!_Ein großer Gala-Abend der Landesbühnen Sachsen präsentiert von der Sächsischen Zeitung

Mi. 18.5. 20.00 Haus des Gastes Rathen_Loriot -Dessert und mehr_Schauspielereien von Loriot

Sb. 21.5. 19.30 Lutherkirche Radebeul_”Nathan der Weise”_Gotthold Ephraim Lessing

So. 22.5. 19.00 König-Albert-Theater Bad Elster_Der Waffenschmied_Komische Oper von Albert Lortzing

Di. 24.5. 15.00 Diakonie Meißen_Bis ans Limit_Monolog im Klassenzimmer von Caren Pfeil nach dem gleichnamigen Buch von Elisabeth Zöller und Brigitte Kolloch (GV)

Mi. 25.5. 19.30 Lausitzhalle Hoyerswerda_La Bohème  _Giacomo Puccini

Do. 26.5. 15.00 Soziokulturelles Zentrum Großenhain_Bis ans Limit_Monolog im Klassenzimmer von Caren Pfeil nach dem gleichnamigen Buch von Elisabeth Zöller und Brigitte Kolloch (GV)
Do. 26.5. 19.30 6. Kammerkonzert_”Wenn der weiße Flieder wieder blüht …”_Virtuoses aus dem Musikalischen Solon und Perlendes aus Wackerbarths Keller zwischen Walzer, Csárdás und Tango mit dem Ensemble SERENATA SAXONIA: Anne Kristin Büst und Ulrike Dude – Violine, Stefanie Bach – Viola, Norbert Schröder – Violoncello,
Andreas Dude – Kontrabass, Matthias Mücksch – Klavier

Fr. 27.5. 19.30 Kulturhaus Freital_La Bohème  _Giacomo Puccini

Sb. 28.5. 19.30 Theater Meißen_La Bohème Giacomo Puccini

So. 29.5. 11.00 Hochschule für Musik “Carl Maria von Weber” Dresden_5″ Sinfoniekonzert des Orchesters der Landesbühnen Sachsen_SEHNSUCHT ITALIEN _Giovanni Gabrieli und Heinrich Schütz – Sonate, Canzoni und Madrigali für Blechbläser _Giacomo Puccini – Preludio Sinfonico für Orchester, Peter Iljitsch Tschaikowski – Capriccio Italien op. 45, Felix Mendelssohn Bartholdy – Sinfonie Nr. 4 op. 90 “Italienische” , Orchester der Landesbühnen Sachsen. Dirigent: GMD Michele Carulli/ Studenten der Hochschule für Musik “Carl Maria von Weber” Dresden

Felsenbühne Rathen

Sb. 14.5. 15.00 Der Ölprinz von Olaf Hörbe nach Karl May

So. 15.5. 15.00 Der Ölprinz von Olaf Hörbe nach Karl May

Sb. 21.5. 14.00-17.00 Tag der offenen Tür

So. 22.5. 15.00 Der Ölprinz von Olaf Hörbe nach Karl May

So. 29.5. 15.00 Der Ölprinz von Olaf Hörbe nach Karl May