Rathen, Landesbühne Sachsen, Theaterfest im Kurort Rathen, ab 06.05.2017

Theater Landesbühnen Sachsen 

Landesbühne Sachen / Der Glöckner von Notre Dame - Felsenbühne Rathen © Hagen König

Landesbühne Sachen / Der Glöckner von Notre Dame – Felsenbühne Rathen © Hagen König

Theatermagie – Nationalpark Sächsische Schweiz

Felsenbühne Rathen lädt zu Romantik, Abenteuern  und Opernarien

 Theaterfest im Kurort Rathen am 6. Mai 2017 ab 12.00 Uhr

Wer sucht nicht nach dem Glück? Sicherlich suchen wir alle nach dem Geheimnis. Was ist das Glück und kann es Glück dauerhaft geben? Klaus  hat Glück und er sucht es nicht einmal im Märchen DIE GOLDENE GANS ODER WAS WIRKLICH KLEBEN BLEIBT nach den Gebrüdern Grimm.

Der gutherzigen «Dummling» Klaus bekommt von seinen Brüdern alle Arbeiten in der familieneigenen Schusterwerkstatt aufgedrückt, während seine Brüder über ihre Zukunft als steinreiche Männer phantasieren. Aber auch Klaus hat einen Traum: Er fertigt in seiner knappen Freizeit feine schöne Tanzschuhe für ein Mädchen, in welches er sich irgendwann einmal über beide Ohren verlieben wird. Seine Brüder  lachen ihn dafür aus  und überhäufen ihn mit weiteren Arbeiten. Doch wie im Märchen üblich, entpuppt sich der vermeintlich Dumme am Ende als der eigentlich Weise. Als Klaus im Wald eine alte Hexe trifft und mit ihr sein Brot teilt, schenkt sie ihm zur Belohnung eine Gans.  Die Gans ist von magischer Anziehungskraft, so dass Bauern, Wirtstöchter und selbst der Pfarrer an ihr kleben bleiben. Klaus trägt die Goldene Gans mit der gierigen Gesellschaft im Schlepptau ins Schloss, in dem die traurige Prinzessin darauf wartet, zum Lachen gebracht zu werden. Der König und sein Haushofmeister versprechen als Belohnung dafür, dass die Prinzessin endlich einmal lacht, ein halbes Königreich und eine ganze Prinzessin!

Ob Klaus dies mit seiner Gans schaffen kann? Wird die Prinzessin ab 13. Mai lachen? Dieses Rätsel löst Peter Kube mit seiner Märcheninszenierung für die Felsenbühne Rathen auf.

Bereits am 6. Mai 2017  zum Theaterfest werden Märchenfiguren aus den Inszenierungen der Felsenbühne den Kurort Rathen bevölkern. Schneeweißchen und Rosenrot und sicherlich Klaus und seine traurige Prinzessin werden sich unter die Besucher des Rathenfestes mischen und gemeinsam mit den Vereinen des Kurortes Rathen auf die neue Spielzeit hinweisen. Was ist kostbarer als Geld und Gut in unseren hektischen Tagen?  Ruhe und Zeit. Die suchen und  finden die Besucher alljährlich im Nationalpark Sächsische Schweiz. Hier treffen sie ein kleines Mädchen namens Momo, das den Erwachsenen wie den Kindern helfen will, diese auch wirklich zu finden.

Man nehme sich also Zeit für die Anreise, egal ob mit Bahn, Bus, Dampfer, per Rad oder per pedes;  genieße die Berge und Täler und  wandere entspannt durch den Kurort Rathen hinauf zur Felsenbühne.

In ein mystisches Märchenland kommen hier die Besucher in Mozarts Oper Die Zauberflöte. Märchenhaft bleibt die Felsenbühne auch am Nachmittag zum Beispiel in einem Märchen nach den Brüdern Grimm: Schneeweißchen und Rosenrot. Lakomys  Musikmärchen Die Sonne mit Texten von Monika Erhardt wird erstmals erklingen.

Landesbühne Sachen / Winnetou I - Felsenbühne Rathen © Landesbühne Sachsen

Landesbühne Sachen / Winnetou I – Felsenbühne Rathen © Landesbühne Sachsen

Um Freundschaft zwischen dem Greenhorn Old Shatterhand und dem Apachenhäuptling Winnetou geht es im Abenteuerstück Winnetou I nach dem Roman des bekanntesten Schriftstellers aus Radebeul, Karl May.

Jeden Sommer reisen ca. 70 000 Menschen in den Nationalpark Sächsische Schweiz, um große Opern, Märchen, Musicals und Abenteuerstücke zu erleben. Und eine Oper ist es, die bereits seit 1956 die Besucher in Scharen immer wieder zur Bühne unterhalb der Rathener Wehltürme zieht:

Der Freischütz von Carl Maria von Weber. In seiner Dresdner Zeit entstanden, scheint er sie direkt für diese Bühne komponiert zu haben. Die Jägerburschen Max und Kaspar gießen  in der unheimlichen Wolfsschlucht Freikugeln, mit deren Hilfe sie um die Hand der schönen Försterstochter Agathe kämpfen wollen. Stets begleiten die Vögel des Nationalparks den Gesang.

Abenteuer und den Kampf um die schöne junge Esmeralda bietet das Schauspiel Der Glöckner von  Notre Dame nach dem Roman von Victor Hugo mit Sandra Maria Huimann und  Tom Pauls in den Hauptrollen.

Gehen dann die Lichter der Bühne aus, der Applaus ist verhallt und Besucher wie Künstler pilgern den kleinen Wanderweg zur Elbe hinunter und gleiten lautlos mit der historischen Gierseilfähre über die Elbe zu ihren Autos oder zur S-Bahn (dann scheint die Zeit still zu stehen. In ruhige Gespräche vertieft klingt ein abenteuerlicher Theaterbesuch inmitten romantischer und unvergesslicher Natur aus.

Die Eintrittskarten der Felsenbühne gelten als Fahrausweis im VVO.

Und Momo hat vielleicht ein wenig ihr Ziel erreicht, und die kleinen und großen Besucher haben in ihrem hektischen Alltag für einen Tag eine kurze Pause eingelegt.


Stücke:


Felsenbühne Rathen 6. Mai – 27. August  – insgesamt 85 Vorstellungen


Premieren


DIE GOLDENE GANS ODER WAS WIRKLICH KLEBEN BLEIBT (14 X)
Sb., 13. Mai 2017,16.00 Uhr
Märchen mit Musik für die ganze Familie von Peter Kube nach den Brüdern Grimm, Musik von Jörg Kandl (ab 5)
Regie: Peter Kube; Ausstattung: Ulrike Kunze


Die Sonne – Musikmärchen von Reinhard Lakomy (Musik) und Monika Erhardt (Buch) (10 x)
Uraufführung Do., 29.6.2017, 16.00 Uhr
Ab 5 Jahren
Regie: Katrin Wolfram; Ausstattung: Katharina Lorenz


Wiederaufnahmen


Winnetou I  (15 x)
Sb., 20.5.2017, 15.00 Uhr
von Olaf Hörbe nach Karl May
Regie . Manuel Schöbel


Schneeweißchen und Rosenrot  (17 x )
Fr., 26.5.2017, 16.00 Uhr
Ein Märchen nach den Brüdern Grimm von Manuel Schöbel
Regie: Steffen Pietsch


Momo (4 x )
Sb., 3.6.2017,16.00 Uhr
Ein Tanzstück von Wencke Kriemer de Matos für die ganze Familie nach dem Roman von Michael Ende / Komposition von Michio Woirgardt (ab 1. Klasse) –
Choreografie: Wencke Kriemer de Matos


Die Zauberflöte  (9x )
So., 4.6.2017, 19.30 Uhr Oper von Wolfgang Amadeus Mozart
Regie: Jan Michael Horstmann


Der Glöckner von Notre Dame (3x)
Do., 13.7.2017, 20.00 Uhr
Schauspiel mit Musik nach dem Roman von Victor Hugo Fassung von Peter Dehler
Regie: Peter Kube


Der Freischütz  (8 x)
Do., 3.8.2017, 20.00 Uhr
Romantische Oper von Carl Maria von Weber
Regie: Horst O. Kupich


Carmina Burana
So., 18.6.2017, 17.00 Uhr
von Carl Orff


Gastspiele:


Der Traumzauberbaum „Das Geburtstagsfest“ – Familienmusical mit dem Reinhard-Lakomy-Ensemble
Sb., 17.6.2017,16.00 Uhr


Faust-Die Rockoper
Fr., 28.7.2017, 20.00 Uhr


Sächsischer Bergsteigerchor „Kurt Schlösser“
So., 6.8.2017, 15.00 Uhr


Zwinger Trio
So., 20.8.2017,19.00 Uhr


PREMIEREN 2017


DIE GOLDENE GANS ODER WAS WIRKLICH KLEBEN BLEIBT
Märchen mit Musik für die ganze Familie von Peter Kube nach den Brüdern Grimm, Musik von Jörg Kandl (ab 5)

Zum Golde drängt doch alles, selbst wenn es nur ein goldiges Federvieh ist. Frei nach den Brüdern Grimm erleben wir die Geschichte vom gutherzigen «Dummling» Klaus, der von seinen Brüdern Kunz und Franz in der familieneigenen Schusterwerkstatt alle anstehenden Arbeiten zu erledigen hat, während seine Brüder über ihre nahe Zukunft als steinreiche Männer phantasieren. Aber auch Klaus hat einen Traum: Er fertigt in seiner knappen Freizeit feine schöne Tanzschuhe für ein Mädchen, in welches er sich irgendwann einmal über beide Ohren verlieben wird. Darüber können seine Brüder nur lachen und überhäufen ihn mit weiteren Arbeiten. Doch wie im Märchen üblich, entpuppt sich der vermeintlich Dumme am Ende als der eigentlich Weise. Klaus teilt im Wald mit einer alten Frau, welche eine Hexe ist, seine karge Wegzehrung und entdeckt zur Belohnung dafür eine Goldene Gans unter einem Baumstumpf. Die Gans ist von magischer Anziehungskraft, so dass Bauern, Wirtstöchter und selbst der Pfarrer an ihr kleben bleiben. Klaus trägt die Goldene Gans mit der gierigen Gesellschaft im Schlepptau ins Schloss, wo die traurige Prinzessin darauf wartet, zum Lachen gebracht zu werden. Der König und sein Haushofmeister versprechen als Belohnung dafür, dass die Prinzessin endlich einmal lacht, ein halbes Königreich und eine ganze Prinzessin!


 

Landesbühne Sachen / Die Sonne - Felsenbühne Rathen © Landesbühne Sachsen / Claudia Pfeil

Landesbühne Sachen / Die Sonne – Felsenbühne Rathen © Landesbühne Sachsen / Claudia Pfeil

DIE SONNE
Musikmärchen von Reinhard Lakomy (Musik) und Monika Ehrhardt (Buch) – Urauff ührung – (ab 5)

Reinhard Lakomys TRAUMZAUBERBAUM bringt jedes Jahr eine wachsende Fangemeinde auf der Felsenbühne Rathen zusammen. Seit 2006 konnten die Zuschauer in der Inszenierung DER REGENBOGEN (Eigenproduktion der Landesbühnen Sachsen) über viele Jahre das Abenteuer von Benjamin, Quingel und der Vogelscheuche verfolgen. In der Lieder-Geschichte DIE SONNE müssen sich die bekannten Freunde wieder dem Bösewicht Gru-Gru in den Weg stellen. Gru-Gru will die Sonne vom Himmel holen. Zusammen mit Haifischgeneral Messerzahn und dem Höllenfürst Lichterloh will er sich zum Mächtigsten der Welt machen. Benjamin und Quingel erfahren von diesem finsteren Plan von Kiki, dem kleinen Sonnenstrahl. Gemeinsam beschließen sie, die Sonne zu retten. Sie wagen sich hinunter auf den Meeresgrund zu Messerzahn und in die Hölle zum Höllenfürsten Lichterloh. Mit einer List wollen sie Gru-Gru aufhalten. Reinhard Lakomy und Monika Ehrhardt erzählen in der Trilogie «Die Erde soll ein

Garten sein» (DER WASSERKRISTALL, DER REGENBOGEN, DIE SONNE) auf poetische und märchenhafte Weise von der Gier nach Mehr um jeden Preis und dem Mut, sich zusammen dagegen zu wehren. Die CD DIE SONNE ist schon jetzt im Handel erhältlich.


WIEDER IM SPIELPLAN


CARMINA BURANA
Cantiones profanae von Carl Orff

Es spielt die Elbland Philharmonie Sachsen

Das populäre Chorwerk beschwört wirkungsvoll eine sinnenfrohe mittelalterliche Welt. Solisten und der Chor der Landesbühnen Sachsen, die Singakademie Dresden e.V. und die Elbland Philharmonie Sachsen sorgen in einer konzertanten Aufführung für ein gewaltiges archaisches Klangerlebnis.


DER FREISCHÜTZ
Romantische Oper von Carl Maria von Weber

Es spielt die Elbland Philharmonie Sachsen

Inspiriert wurde die deutsche Nationaloper, die sich musikalisch zwischen Himmel und Hölle bewegt, zwischen Brautkrone und Totenkranz, zwischen volkstümlicher Fröhlichkeit und bedrückender Dämonie, von der wild-romantischen Wald- und Felslandschaft vor den Toren Dresdens, wo Weber Teile des Werkes komponierte.

Das Lebensglück des Jägerburschen Max hängt von einem einzigen Probeschuss ab. Nur wenn ihm dieser perfekt gelingt, kann er seine geliebte Agathe zur Frau bekommen und Erbförster werden! Da Max als guter Schütze in der letzten Zeit jedoch nichts mehr trifft, fühlt er sich von finsteren Mächten umgarnt. Um den Teufelskreis aus Angst und Versagen zu durchbrechen, lässt er sich schließlich überreden, Hilfe anzunehmen – und zwar ausgerechnet von Kaspar, der mit dem schwarzen Jäger Samiel im Bunde ist und Max rät, in der Wolfsschlucht Freikugeln zu gießen, die immer treffen …


DER GLÖCKNER VON NOTRE DAME
Schauspiel mit Musik nach Victor Hugo / Fassung von Peter Dehler

Die berühmte Liebesgeschichte zwischen der schönen Esmeralda und dem hässlichen Glöckner Quasimodo entführt uns in das Paris des Jahres 1482. Auf dem Höhepunkt des jährlichen Narrenfestes wird Quasimodo zum König der Narren gewählt. Auf diesem Fest zieht Esmeralda mit ihrem Tanz alle Blicke auf sich. Domprobst Frollo verfällt ihr augenblicklich und auch Quasimodo verliebt sich so, dass er Esmeralda entführen will. Dabei wird er von Phoebus, einem Hauptmann der königlichen Garde, gestellt. Quasimodo muss seine Tat am Schandpfahl büßen. Esmeralda hingegen hat sich unsterblich in ihren Retter Phoebus verliebt. Als sie sich nächtlings treffen, wird Phoebus von dem eifersüchtigen Frollo niedergestochen. Der Priester entkommt unerkannt. Statt seiner wird Esmeralda des Mordes und der Hexerei angeklagt …

MIT TOM PAULS ALS GLÖCKNER VON NOTRE DAME!


DIE ZAUBERFLÖTE
Oper von Wolfgang Amadeus Mozart für die ganze Familie

Es spielt die Elbland Philharmonie Sachsen

Ein Prinz. Eine entführte Prinzessin, die befreit werden soll. Ein riesiger Drache, der wie von Zauberhand besiegt wird. Eine fürsorgende Mutter, die sich als rachelüstern entpuppt. Ein dämonischer Herrscher, der sich als warmherzig und fürsorgend erweist. Eine hässliche Alte, die sich in ein schönes junges Mädchen verwandelt. Eine Flöte, die gefährliche Löwen in zahme Kätzchen verwandelt. Ein Glockenspiel, das wütende Männer besänftigt. Gefährliche

Prüfungen, die die Helden bestehen müssen. In Mozarts wunderbarer Oper liegen Gut und Böse, Tragik und Komik, Natur und Märchen dicht beieinander. Und ein Märchen für die ganze Familie wird auf der Felsenbühne erzählt: Kinder aus aller Herren Länder treffen

aufeinander, entdecken ein Märchenbuch, lassen sich von der Geschichte mitreißen und werden sogar zu Mitgestaltern der «Zauberflöte».


MOMO
Ein Tanzstück von Wencke Kriemer de Matos für die ganze Familie nach
dem Roman von Michael Ende

Komposition von Michio Woirgardt (ab 6)

Die kleine Momo, die eines Tages am Rande einer großen Stadt auftaucht, als wäre sie schon immer da gewesen, hat besondere Fähigkeiten – sie kann gut beobachten, zuhören und bei ihr werden die schönsten Spiele gespielt! Deshalb findet Momo unter den Menschen der Stadt schnell viele Freunde. Doch dann erscheinen merkwürdige graue Herren und beginnen, den Menschen ihre Zeit zu stehlen, um selbst davon zu leben. Es wird kalt und immer kälter auf der Welt. Momos Freunde geraten ebenso in Gefahr wie Momo selbst, zumal das Mädchen die Zeit- Diebe durchschaut und deshalb von ihnen gejagt wird. In dieser ausweglosen Situation führt die Schildkröte Kassiopeia Momo zu Meister Hora, der die Macht hat, die Zeit anzuhalten! Mit Horas Hilfe endlich gelingt es Momo, das wachsende Heer der Zeitdiebe zu besiegen.


SCHNEEWEISSCHEN UND ROSENROT

Ein Märchen nach den Brüdern Grimm von Manuel Schöbel (ab 5)

Zwerg Grobwurz ist grimmig, sind doch alle Geschöpfe in seinem Wald mindestens zu zweit: die Pilze, Bäume, Käfer … «Nur ich bin einsam. Wie ein Bart, das ist hart» beschwert er sich und beschließt, gegen diese Ungerechtigkeit ins Feld zu ziehen. In seinem Zorn kommen ihm Prinz Konrad und sein Bruder Heinrich gerade recht. Kurzerhand hext er ihnen Hass und Neid aufeinander an und verzaubert sie dann in einen Bären und einen Jäger, die sich gegenseitig umbringen sollen. Eines Nachts sucht der Bär Schutz in der Hütte von Schneeweißchen und Rosenrot …


WINNETOU I

Von Olaf Hörbe nach Karl May

Die Schienen für den Bau der Eisenbahn sind ein fremdes Element auf der indianischen Erde – und Vorboten weiterer Eroberungen durch die weißen Männer. Winnetou weiß um deren technische Überlegenheit, gleichzeitig ist mit Klekih-petra ein weißer Mann an seiner Seite, der nicht den Feindbildern entspricht. Winnetou sucht nach Lösungen für die tiefe Krise, in der sich die Indianer befinden. In dieser Situation treffen Winnetou und Old Shatterhand aufeinander. Doch bis zur Blutsbrüderschaft der beiden ist es noch ein weiter Weg … Geritten wird wie immer auf feurigen Pferden. Effektvolle Kämpfe, Stunts und artistische Einlagen verleihen der Aufführung einen besonderen Reiz.



EINTRITTSPREISE
Vorverkaufsrabatt: Sie erhalten 2 € Nachlass pro Eintrittskarte beim
Erwerb im Vorverkauf bis einen Tag vor der Veranstaltung an unseren
Theaterkassen in Radebeul und Rathen.

VVK: Vorverkauf / AK: Abendkasse / S: Sonderpreis
Kinder bis 2 Jahre: freier Eintritt
Ermäßigter Preis: für Studenten, BFD- und FSJ-Leistende, ALG II- und Sozialhilfeempfänger sowie Schwerbehinderte und deren Begleitperson und Erwachsene, die im Verbund von
4 Personen, davon mind. 1 Kind ab 3 Jahre, die Felsenbühne besuchen.
Gruppenpreise: Gruppen ab 20 Personen erhalten 15% Rabatt auf den Normalpreis. Die Buchung erfolgt ausschließlich vorab über die Theaterkasse. Schülergruppen mit mind.
15 Personen bezahlen einen Einheitspreis von 7 EUR pro Person und erhalten eine freie Betreuerkarte.
Fahrdienst Kassenhaus-Bühne: Voranmeldung Tel. 0350 24 / 77 70 Bitte keine Hunde mitbringen. Es gelten die AGB der Landesbühnen Sachsen GmbH und der Felsenbühne Rathen.

© Landesbühne Sachsen

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KASSE UND INFORMATIONEN

Felsenbühne Rathen, Amselgrund 17, 01824 Kurort Rathen Tel. 035024 / 77 7-0 | Fax -35 | www.felsenbuehne-rathen.de, Vom 2. Mai bis 27. August 2017 Di – So von 11 Uhr bis 17 Uhr / bei Vormittagsvorstellungen ab 9 Uhr / bei Abendvorstellungen bis 30 min nach Vorstellungsbeginn geöffnet. Telefonservice: Di – So von 11 – 16 Uhr., Landesbühnen Sachsen, Meißner Straße 152, 01445 Radebeul Tel. 0351/8954-214 | www.landesbuehnen-sachsen.de
Von Juni bis August gelten veränderte Öffnungszeiten: Mi, Fr 10 – 13 Uhr / Di, Do 13 – 18 Uhr, Kartenvorverkauf auch im Haus des Gastes Kurort Rathen, Mo – Fr, 9 – 18 Uhr und Sa / So 9 – 14 Uhr, Tel.: 035024/70422 und in der Touristinformation Königstein, Pirna, Stadt Wehlen und Bad Schandau sowie anderen bekannten Vorverkaufsstellen

Informationen und Tickets, Kasse der Landesbühnen Sachsen GmbH,  Meißner Str. 152,  01445 Radebeul; Tel. 0351/ 89 54 214, Fax 0351/ 89 54 213, www.landesbuehnen-sachsen.de
Felsenbühne Rathen, Amselgrund 17, 01824 Kurort Rathen,  Tel. 035024/ 777-0
www.felsenbuehne-rathen.de.  PMLBSa

Radebeul, Landesbühne Sachsen, La Cenerentola, 24.02.2017

Theater Landesbühnen Sachsen Radebeul

La Cenerentola – Aschenputtel oder der Triumph der Liebe
Komische Oper Von Gioacchino Rossini

Nächste Termine:  10.03.2017, 19.30 Uhr König Albert Theater Bad Elster · Bad Elster, Sonntag, 26.03.2017, 16.00 Uhr Theater Meissen · Meissen, Sonnabend, 06.05.2017Neustadthalle · Neustadt In Sachsen

Ob sie Aschenputtel, Cinderella oder Cenerentola heißt – der Wunsch dieser jungen Frau, die von ihren Stiefschwestern zur Magd erniedrigt wird, bleibt immer der gleiche: Dass ein Prinz in ihr die Prinzessin entdecken möge!

 

Grabmal Gioacchino Rossini © IOCO

Grabmal Gioacchino Rossini © IOCO

Rossini, der in dem Stoff das Potential entdeckte, ein Bild seiner Zeit zeichnen zu können, ließ alle Zauberei des Märchens eliminieren und erzählt die Fabel vom dünkelhaften Bürger Don Magnifico, der sich bei Hofe Aufstiegschancen erhofft, den Prinzen und sein Umfeld jedoch völlig unterschätzt. Denn dem Prinzen Ramiro steht ein kluger Politiker namens Alidoro zur Seite, der den Herrscher zu einem gerechten und gütigen Regenten erziehen möchte, indem er für ihn eine tugendhafte Braut findet: Cenerentola!

Als Don Magnifico das Aschenputtel als Tochter verleugnet, ist es Alidoro, der dafür sorgt, dass Cenerentola – entsprechend ausstaffiert – ihren beiden Stiefschwestern bei Hofe zur Konkurrentin wird.

Und eine zweite Verkleidungskomödie belebt das Werk: Prinz Ramiro schickt seinen Diener Dandini vor, sich als Bräutigam von den Stiefschwestern umschwärmen zu lassen. Aschenputtel allein erkennt den wahren Prinzen und wird schließlich seine Gattin, um zum Schluss ihrer Familie sogar zu verzeihen!

Rossini hat eine romantische Aufstiegs- und Liebesgeschichte komponiert, eingebettet in eine auch musikalisch turbulente Komödie, die dem «Barbier von Sevilla» in nichts nachsteht und schon zu Lebzeiten des Komponisten gleichermaßen Erfolg hatte.

ES SPIELT: ELBLAND PHILHARMONIE SACHSEN, Musikalische Leitung: Hans-Peter Preu / (GMD Florian Merz in Bad Elster), Inszenierung: Annette Jahns; Ausstattung:  Stefan Wiel,

DARSTELLER:  Angelina (Aschenputtel)  – Patrizia Häusermann, Don Ramiro – Jannes Philipp Mönnighoff, Dandini  – Kazuhisa Kurumada, Don Magnifico  – Michael König
Clorinda  – Iris Stefanie Maier / Marie Hänsel, Tisbe –  Leandra Johne/ Nanora Büttiker
Alidoro  – Hagen Erkrath, Herrenchor der Landesbühnen Sachsen.

 


AMPHITRYON, Komödie von Molière (Deutsch von Arthur Luther)

Nächste Termine:
Samstag, 25.02.2017, 19.00 Uhr THEATER MEISSEN · MEISSEN
Mittwoch, 03.05.2017, 19.30 Uhr LAUSITZHALLE HOYERSWERDA · HOYERSWERDA

Als Feldherr Amphitryon nach erfolgreich geschlagener Schlacht voller Vorfreude zu seiner Frau Alkmene zurückkehrt, glaubt er, seinen Ohren nicht zu trauen: sie schwärmt in höchsten Tönen von der zuvor gemeinsam verbrachten Liebesnacht, als er sich noch mitten im Kampf gegen die Athener befand …

Er kann nicht wissen, dass es Jupiter war, der ihm die Frau ausspannte. Der Gott – unsterblich in Alkmene verliebt – hatte das Aussehen ihres Gatten an- und seinen Platz eingenommen. Amphitryon verliert fast den Verstand, als er sich schließlich selbst als ein anderer aus dem Ehegemach kommen sieht. Schmerzlich spürt auch Diener Sosias, dass hier nicht alles mit rechten Dingen zugeht, wird er doch von seiner eigenen Gestalt – seinem Double Merkur, dem Götterboten – wie ein Hund aus dem Haus geprügelt. Doch nicht einmal Jupiter ist restlos glücklich mit dem von ihm angezettelten Doppelgängerspiel: Was ist mit seiner Göttlichkeit, wenn er nur wie ein Ehemann geliebt wird? Alkmene soll ihn um seiner selbst willen wie einen Liebhaber begehren! Doch die Frau zweifelt längst an ihren Sinnen und Empfindungen. Molières Figuren haben nicht nur keine Gewissheit mehr, wer ihr Gegenüber ist, sondern geraten in eine tiefe Identitätskrise. Dabei werden sie einer Achterbahnfahrt der Gefühle ausgesetzt: auf höchste Wonnen folgen Selbstmordgedanken, auf Liebesrausch rasende Eifersucht. Molière schuf 1668 aus dem von Plautus überlieferten Stoff ein existenzielles Verwirrspiel und eine der tiefgründigsten Komödien zugleich.

«Eine Verwechslungskomödie voll doppelbödigem Witz, Leichtigkeit und Tiefsinn, über Schein und Sein, Liebe, Betrug, Wahrheit und Selbsttäuschung!» BLITZ! Das Stadtmagazin für Dresden

I: Peter Kube; A: Tom Böhm

Besetzung: Jupiter -Matthias Henkel;  Merkur – Michael Berndt-Canana; Sosias – Grian Duesberg;  Amphitryon – Sascha Gluth(a.G.) ;  Nacht – Anke Teickner; / Alkmene – Julia Vincze; Cleantis – Sophie Lüpfert

Pressemeldung Radebeul Landesbühnen Sachsen

Radebeul, Landesbühne Sachsen, Ballettpremieren Prinzessinnen – Tango Piazzolla, 29.01.2017

Theater Landesbühnen Sachsen Radebeul

Landesbühnen Sachsen / Prinzessinnen - Wencke Kriemer de Matos © Hagen König

Landesbühnen Sachsen / Prinzessinnen – Wencke Kriemer de Matos © Hagen König

„Prinzessinnen“ , Tanztheater mit Wencke Kriemer de Matos

 Uraufführung am Sonntag, 29. Januar 2017, 19.00 Uhr im Glashaus der Landesbühnen Sachsen

Wenn die Spielzeit unter dem Motto «Märchen und Mythen» steht, liegt es nahe, sich einen Abend lang dem Phänomen «Prinzessin» zu nähern, das in vielen Märchen eine zentrale Rolle spielt – als Projektionsfläche von Wünschen, als Inkarnation von Glück und gesellschaftlichem Erfolg, als Wirklichkeit gewordener Traum.

Märchen, Mythen, Träume – sie alle Bedienen sich, wie Erich Fromm in seinem gleichnamigen Buch formuliert, einer symbolischen Sprache, hinter der sich Weisheit und Wissen vergangener Zeiten verbirgt. Und wenn wir es lernen, die Symbolsprache der Märchen und Mythen zu deuten, eröffnet das die Chance, uns selbst, unsere Hoffnungen und Ängste besser zu verstehen, wie sie sich beispielsweise in unseren nächtlichen Träumen spiegeln.

Was aber macht eine Prinzessin aus? Dass sie als solche behandelt wird oder als solche handelt? Ihre Herkunft? Ihre äußere oder innere Schönheit? Ihre ewige Jugend? Denn weder Dornröschen hinter ihrer Hecke noch Schneewittchen in ihrem Glassarg altern, ebenso wenig wie Prinzessin Diana, die durch ihren frühen Tod ewig «Die Königin der Herzen» bleiben wird.

Allerdings ist das Leben einer Prinzessin damals wie heute nicht frei von Konflikten und es bedarf ihrer professionellen Erlösung: Denn wird die weiße Schwanenprinzessin mit der Schwarzen verwechselt, oder die kleine Meerjungfrau, die um der Liebe Willen ihren Fischschwanz und ihre Stimme opfert, im Angesicht des Meerkönigs verstoßen, so kann das durchaus ihren Tod bedeuten!

Inszenierung: Manuel Schöbel;
Choreografie: Wencke Kriemer de Matos;
Ausstattung: Kim Scharnitzky
Schauspieler-Marko Bräutigam; Tänzerin- Wencke Kriemer de Matos

Nächste Termine:
So., 26.2.2017, 19.00 Uhr LANDESBÜHNEN SACHSEN – GLASHAUS · RADEBEUL
Fr., 3.3.2017, 22.00 Uhr LANDESBÜHNEN SACHSEN – GLASHAUS · RADEBEUL
Fr., 10.03.2017, 19.30 Uhr LANDESBÜHNEN SACHSEN – GLASHAUS · RADEBEUL
Do., 13.04.2017, 19.30 Uhr LANDESBÜHNEN SACHSEN – GLASHAUS · RADEBEUL


TANGO PIAZZOLLA
TANZTHEATER VON CARLOS MATOS MIT DER MUSIK VON ASTOR PIAZZOLLA – URAUFFÜHRUNG –
Premiere am Sonnabend, 18.03.2017, 19.00 Uhr LANDESBÜHNEN SACHSEN – HAUPTBÜHNE · RADEBEUL

«Tango tanzen – das ist ein Ritual, ein beinahe religiöser Akt. Der Tangotänzer weiß, dass der Tango im Augenblick der Aufführung geboren wird, dass er während des Tanzes entsteht. Er beginnt in der Phantasie und gleitet hinunter in die Füße. Er verlangt nur Respekt vor dem Takt.» (León Benarós) Den Tango hat Astor Piazzolla, der Begründer des «Tango Nuevo», einer Weiterentwicklung des traditionellen Tango Argentino, seit frühester Kindheit im Blut. Er war vier Jahre alt, als seine Familie 1925 wegen der schlechten Wirtschaftslage in Argentinien nach New York auswanderte. Hier lernte er, neben Klavier, seinem Vater zuliebe Bandoneon. 1937 kehrte die Familie nach Buenos Aires zurück, wo eine Aufführung des Tango-Ensembles von Elvino Vardaro zu einem Schlüsselerlebnis für Piazzolla wurde: Er erlebte erstmals eine neuartige Tango-Interpretation, die ihn begeisterte. Von nun an perfektionierte er sein Bandoneonspiel und der Tango wurde seine Obsession.

Piazzollas Musik weiß, dass Tango eine Sehnsucht ist. Die Sehnsucht nach der entschwundenen Kindheit und Jugend, einer Straße, einem Stadtviertel oder aber die wehmütige Erinnerung an Freunde, Geliebte, die erste Umarmung, den ersten Kuss, den Geruch einer Kneipe. Tango ist auch die Musik der Träume, mit denen man als junger Mensch angetreten ist und die der unerfüllten Hoffnungen, mit denen man sich arrangieren muss, um dennoch glücklich zu sein.

Im Tanzabend von Carlos Matos begegnen sich Menschen mit ihren zerbrochenen Träumen auf der Suche nach dem Glück und sie begegnen der leidenschaftlichen Musik Astor Piazzollas.

CHOREOGRAFIE CARLOS MATOS
AUSSTATTUNG KERSTIN LAUBE


„Wunderland“ –  Zweiteiliger Tanzabend von Wencke Kriemer  de Matos und Henrik Kaalund
Uraufführung war am Freitag, 25. November 2016 , 19.30 Uhr auf der Studiobühne der Landesbühnen Sachsen

Der Chef der Tanzcompagnie der Landesbühnen Sachsen Carlos Matos hat zwei Choreografen eingeladen, einen neuen Doppeltanzabend für die Studiobühne zu entwickeln:

Wencke Kriemer de Matos, dem Publikum bekannt durch ihre Choreografie „Momo“ nach dem Roman von Michael Ende, und Henrik Kaalund aus Dänemark, der als Choreograf und Performer weltweit unterwegs ist.

„Wunderland“? Wenn Ihnen da sofort „Alice im Wunderland“ einfällt, das erstmals 1865 erschienene phantastische Kinderbuch des britischen Schriftstellers Lewis Carroll, ist das nicht falsch, denn wie sich für Alice auf ihrer abenteuerlichen Traum-Reise alles Gewohnte seltsam verwandelt und Dimensionen sich merkwürdig verschieben, wird auch der Tanzabend mit ungewöhnlichen Perspektiven arbeiten, wenn die Choreografen hinter die Fassade der Realität blicken, um ihr jeweils eigenes Wunderland vor unseren Augen entstehen zu lassen.

An diesem Tanzabend möchten die Choreografen ihre Zuschauer einladen, mit ihnen gemeinsam neue Sichtweisen zu erproben, denn – um mit Joachim Ringelnatz zu sprechen – „Überall ist Wunderland“!

Freuen Sie sich auf Zauberhaftes, aber auch Surreales, Skurriles oder Absurdes, das die Wunderwelten zu Tage fördern werden und in jedem Fall auf hoch energetisches Tanztheater.
Es tanzt die Tanzcompagnie der Landesbühnen Sachsen

Choreografie: Wencke Kriemer De Matos Und Henrik Kaalund
Ausstattung Annett Hunger

Aktuelle Tanzabende der Compagnie:
ALS DIE BILDER SPRECHEN LERNTEN – SILENT MOVIES – BACH MAGNIFICAT – MARIAS ENGEL – DANÇACONCAFE – GALA ZUR TANZWOCHE DRESDEN – HAMLET- – MOMO – PRINZESSINNEN – TANGO PIAZZOLLA – TANZ ENTDECKT

Nächste Termine:
Fr., 20.01.2017, 19.30 Uhr LANDESBÜHNEN SACHSEN – STUDIOBÜHNE · RADEBEUL
Henrik Kaalund lebt in Berlin und ist als freier Choreograf und Tänzer weltweit tätig.
Geboren in Kopenhagen, absolvierte er seine Ausbildung zum Tänzer unter anderem an der John Cranko-Schule in Stuttgart und der David Howards School of Dance in New York. In den folgenden Jahren war er als Tänzer beim Cleveland Ballet, beim Ballet Arizona, beim Basler Ballett und beim Ballett Dortmund engagiert und arbeitete u. a. mit Choreografen wie Rui Horta, Amanda Miller, Mei Hong Lin und Jean Renshaw zusammen.

Eigene Choreografien kreierte er für Kompanien in Dortmund, Hildesheim, Greifswald, Gießen und Valencia, um nur einige zu nennen, denn seine Arbeit als Choreograf und Performer führte ihn nicht nur quer durch Europa – nach Polen und Italien, nach England, Irland, in die Niederlande, in die Schweiz oder nach Spanien –, sondern auch nach Russland, Japan, in die USA bzw. jüngst nach Mexiko. Henrik Kaalund tanzte und tourte mit Conny Janssen Danst aus Rotterdam, Jan Pusch aus Hamburg, Felix Landerer aus Hannover, Peter de Ruiter / Eva Villanueva aus Amsterdam, dem co>labs tanz/theater/produktionen aus Nürnberg und vielen anderen.

Mit seiner Arbeit als Choreograf und Tänzer gewann er zahlreiche Preise bei Wettbewerben in Spanien (Burgos 2003 / 2005), Italien (2005), Serbien (2011) und Deutschland, wie z. B. jeweils den 1. Preis beim «Internationalen Wettbewerb für Choreographien» 2002 in Hannover und für «Das beste deutsche Tanzsolo» 2003 in Leipzig.

Er lehrt Kontaktimprovisation und zeitgenössischen Tanz, beispielsweise in Berlin.
Weitere Informationen: www.kaalund.net.

Wencke Kriemer de Matos, in Wolmirstedt geboren und in Gera aufgewachsen, erhielt ihre Tanzausbildung an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig und setzte ihr Studium des zeitgenössischen Tanzes an der Salzburger Experimental Academy of Dance fort. Engagements als Tänzerin führten sie nach Hildesheim, wo ihre Zusammenarbeit mit Carlos Matos begann, nach Darmstadt, wo sie in Choreografien von Mei Hong Lin und Johann Kresnik tanzte und zum Tanztheater Kassel unter der künstlerischen Leitung von Johannes Wieland. Weitere Stationen waren die Kompanie «Toula Limnaios» in Berlin, die Kompanie «Mancopy» des dänischen Choreografen Jens Bjerregaard in Aarhus, die Tanzkompanie des Theaters St. Gallen mit den Choreografen Philipp Egli, Stijn Celis und Nick Hobbs und die Schweiz, wo sie in Projekten u. a. mit dem Choreografen Kinsun Chan auftrat. 2007 gründete sie gemeinsam mit Carlos Matos die Kompanie «Oficina dos Sentidos», die abendfüllende Tanzprojekte in Deutschland, Portugal, Österreich und Liechtenstein zur Aufführung brachte.

Wencke Kriemer de Matos, die zusammen mit Carlos Matos und den TänzerInnen als erste eigene Choreografie an den Landesbühnen Sachsen «Momo» geschaffen hat, uraufgeführt am 28.11.2015, ist seit der Spielzeit 2013/14 an den Landesbühnen Sachsen als Tänzerin, Assistentin des Chefchoreografen und Choreografin tätig.


WUNDERLAND
Zweiteiliger Tanzabend von Wencke Kriemer de Matos und Henrik Kaalund
– Uraufführung –

Choreografie und Inszenierung               Wencke Kriemer de Matos und Henrik Kaalund
Ausstattung                                                      Annett Hunger
Trainingsleitung                                               Karolina Dieter
Dramaturgie                                                     Gisela Zürner
Inspizienz                                                          Karolina Dieter

Aus Papier: Choreografie und Inszenierung               Henrik Kaalund

Es tanzen: Joana Martins, Ana Teresa Pereira, Morgan Perez, Alessia Rizzi, Tatiana Urteva, Petra Zupan?ic
David Espinosa Angel, Michele Pastorini, Tommaso Quartani, Hugo Rodrigues, Mattia Saracino, Tim Terton

Musik: Kees Tazelaar: „Pier & Oceaan“, Album „His master’s noise: The institute of Sonology (2), © BV Haast 2001; Vangelis: „One More Kiss Dear“, Album „The Music of Vangelis“, © Blaricum CD Company B.V. 1990; Johan van Kreij: „Voices of the Boat“, Album „His master’s noise …“ (a.a.O.); Colman Brothers: „El Nino“, © Wah Wah 45; Richard Devine: „Come To Daddy“, Album „Warp 10+3 Remixes“,© Warp Records 1999; Murcof: „Ulysses“, Album „Marte+Utopia“, © The Leaf Label 2015.


ALS DIE BILDER SPRECHEN LERNTEN – SILENT MOVIES –
TANZABEND VON CARLOS MATOS ZU STUMMFILMMUSIK – URAUFFÜHRUNG –
Am 13.1.2017, 19.30 Uhr auf der Studiobühne


„MOMO“ Ein Tanzstück für die ganze Familie von Wencke Kriemer de Matos nach dem
Roman von Michael Ende / Komposition von Michio Woirgardt (ab 1. Klasse)
Ab 3. Juni auf der Felsenbühne Rathen

Pressemeldung Radebeul Landesbühnen Sachsen

Radebeul, Landesbühne Sachsen, Spielplan Januar 2017: Anne Frank, Der Prozess…

Theater Landesbühnen Sachsen Radebeul

 Januar 2017:  Anne Frank, Der Prozeß, Samson und….


Landesbühnen Sachsen / Miriam Sabba © Martin Reißmann

Landesbühnen Sachsen / Miriam Sabba © Martin Reißmann

Das Tagebuch der Anne Frank,  Mono-Oper von Grigori Frid

Premiere am Sonntag, 8. Januar 2017, 19.00 Uhr auf der Studiobühne der Landesbühnen Sachsen,  Nächste Termine 15.1.,19.00 Uhr und 24.2., 19.30 Uhr Studiobühne

Amsterdam / Haus der Anne Frank © IOCO

Amsterdam / Haus der Anne Frank © IOCO

Etliche Publikationen, Filme und Theaterstücke reflektieren das Schicksal der jugendlichen Anne Frank, die sich mit ihrer Familie von Juli 1942 bis zur Verhaftung durch die Gestapo im August 1944 in einem Amsterdamer Hinterhaus versteckt hielt. Anne Franks Tagebucheinträge aus dieser Zeit, ihre «Briefe» an die fiktive Freundin Kitty, tragen wie kaum ein anderes Werk die zeitlose Botschaft von Frieden, Gerechtigkeit und Humanismus an jede Generation neu in die Welt hinaus.
Der russische Komponist Grigori Frid hat die Texte seines Librettos fast wortgetreu aus dem Original übernommen und es in eine musikalisch-lyrische Erzählung integriert, deren Emotionsgehalt der Tragik des Geschehens und der Ausdruckskraft Anne Franks Rechnung trägt. In knappen Bildern entfaltet sich im Werk die Schilderung ihrer Erlebnisse.

Die tiefgründigen Gedanken Annes, die Freude über ein Fleckchen blauen Himmels, ihre stilistische Prägnanz und ihr Sinn für Situationskomik, aber auch Ängste und der Wille tapfer zu bleiben, ihre Gefühle und die Hoffnung auf Freiheit und mehr Menschlichkeit, all das findet auch Ausdruck in der Musik Grigori Frids.
Die Landesbühnen Sachsen inszenieren die mono-dramatische Oper für eine Sängerin als Klassenzimmerstück und verschaffen so der Stimme Anne Franks vor einem jungen Publikum Gehör.

Es singt Miriam Sabba,  Musikalische Leitung: Thomas Gläser; Inszenierung: Klaus-Peter Fischer


Landesbühnen Sachsen / Der Prozess - Objekttheater nach Kafka - Gymnasium Coswig © Hagen König

Landesbühnen Sachsen / Der Prozess – Objekttheater nach Kafka – Gymnasium Coswig © Hagen König

Der Prozess, Objekttheater nach dem Roman von Franz Kafka (Ab 16)

Uraufführung am Mittwoch, 11. Januar 2017, 13.40 Uhr im Gymnasium Coswig

Ohne ein Verbrechen begangen zu haben, wird der Bankangestellte Josef K. am Morgen seines 30. Geburtstages festgenommen. Trotz seiner Verhaftung wird er aber nicht darin gehindert, seinen beruflichen Verpflichtungen und seiner üblichen Lebensweise nachzugehen. Mit Rücksicht auf seine Arbeit findet die erste Untersuchung in der Angelegenheit sogar an einem Sonntag statt, in einer entlegenen Vorstadtstraße. Pflichtgemäß begibt K. sich zum anberaumten Termin. Die Mietskaserne, die er findet, lässt keinerlei Hinweis auf ein Gericht erkennen. Stattdessen begegnet er spielenden Kindern und Frauen, die ihrer sonntäglichen Beschäftigung nachgehen. Ein kleiner Junge führt ihn auf einen Dachboden, wo er in einem vollbesetzten Saal endlich einem Untersuchungsrichter gegenübersteht. K. beginnt, sich zu rechtfertigen. Je mehr er in die Welt des mysteriösen Gerichts eindringt, desto tiefer dringt auch das Gericht in K.´s Leben ein. Ob der Prozess tatsächlich voranschreitet, bleibt Josef K. verborgen. Auch das Urteil erfährt K. nicht, aber er empfindet selbst, dass seine Zeit abgelaufen ist. Und so fügt er sich dem Beschluss eines Richters, den er nie gesehen hat: Am Vorabend seines 31. Geburtstages wird Josef K. von zwei Herren abgeholt und in einem Steinbruch «wie ein Hund» erstochen.
Der Fragment gebliebene Roman über das Verhältnis von Schuld und Unschuld, Individualität und Gesellschaft in einer albtraumhaft und surreal empfundenen Welt wurde 1925, ein Jahr nach dem Tod Franz Kafkas, veröffentlicht.
Es spielt Kora Tscherning
Inszenierung: Esther Falk


Samson et Dalila, Oper von Camille Saint-Saëns
Premiere am, Sonnabend, 14. Januar 2017, 19.00 Uhr
Semiszenische Aufführung in Französischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Es spielt die Elbland Philharmonie Sachsen

Landesbühne Sachsen / Samson et Dalilah - Christian S. Malchow © Hagen König

Landesbühne Sachsen / Samson et Dalilah – Christian S. Malchow © Hagen König

Im Alter von drei Jahren zeigte sich Camille Saint-Saëns mit seiner ersten Komposition als Wunderkind. Er erhielt Klavier- und Kompositionsunterricht, als Zehnjähriger gab er in Paris sein offizielles Debüt als Pianist. Konzertreisen führten ihn später in alle Welt. Er komponierte Musik aller Gattungen, aber auf dem Gebiet der Oper war ihm wenig Erfolg beschieden. Eine Ausnahme ist «Samson et Dalila», 1877 auf Betreiben Liszts in Weimar in deutscher Übersetzung erfolgreich uraufgeführt, bevor das Werk anderthalb Jahrzehnte später auch nach Frankreich gelangte.

Bereits im 12. Jahrhundert vor Christi war die Region des heutigen Gaza-Streifens ein Schauplatz religiöser und politischer Konflikte. Die Hebräer leiden unter dem Joch der Philister und beginnen, an der Allmacht ihres Gottes zu zweifeln. Samson, dem Jehova besondere Kräfte verliehen hat, gibt den Verzagten neuen Mut. Abimelech, der Satrap von Gaza, lästert den Gott, der sein Volk nicht aus der Knechtschaft befreien kann, und rühmt den heidnischen Gott Dagon. Er zieht sein Schwert gegen Samson, aber der entreißt es ihm und erschlägt Abimelech. Der Oberpriester des Dagon verflucht die Hebräer und prophezeit Samson, ein Weib werde ihn schmählich zu Fall bringen.

Paris / Grabstätte Familie Saint Saens © IOCO

Paris / Grabstätte Familie Saint Saens © IOCO

Zur Zeit des Gebetes erscheinen die Frauen der Philister bei den Hebräern. Unter ihnen ist Dalila, die, wie sie sagt, an Samson Gefallen gefunden hat und ihn in ihr Haus einlädt. Ein alter Hebräer warnt ihn vor der Falschheit dieser Frau, aber Samson erliegt den Verführungen Dalilas.

Musikalische Leitung und Szenische Einrichtung: Jan Michael Horstmann, Ausstattung: Stefan Wiel


Prinzessinnen, Tanztheater mit Wencke Kriemer de Matos
Uraufführung am Sonntag, 29. Januar 2017, 19.00 Uhr im Glashaus der Landesbühnen Sachsen

Landesbühne Sachsen / Prinzessinnen - Wencke Kriemer de Matos © Hagen König

Landesbühne Sachsen / Prinzessinnen – Wencke Kriemer de Matos © Hagen König

Wenn die Spielzeit unter dem Motto «Märchen und Mythen» steht, liegt es nahe, sich einen Abend lang dem Phänomen «Prinzessin» zu nähern, das in vielen Märchen eine zentrale Rolle spielt – als Projektionsfläche von Wünschen, als Inkarnation von Glück und gesellschaftlichem Erfolg, als Wirklichkeit gewordener Traum.

Märchen, Mythen, Träume – sie alle Bedienen sich, wie Erich Fromm in seinem gleichnamigen Buch formuliert, einer symbolischen Sprache, hinter der sich Weisheit und Wissen vergangener Zeiten verbirgt. Und wenn wir es lernen, die Symbolsprache der Märchen und Mythen zu deuten, eröffnet das die Chance, uns selbst, unsere Hoffnungen und Ängste besser zu verstehen, Wie sie sich beispielsweise in unseren nächtlichen Träumen spiegeln.

Was aber macht eine Prinzessin aus? Dass sie als solche behandelt wird oder als solche handelt? Ihre Herkunft? Ihre äußere oder innere Schönheit? Ihre ewige Jugend? Denn weder Dornröschen hinter ihrer Hecke noch Schneewittchen in ihrem Glassarg altern, ebenso wenig wie Prinzessin Diana, die durch ihren frühen Tod ewig «Die Königin der Herzen» bleiben wird.

Allerdings ist das Leben einer Prinzessin damals wie heute nicht frei von Konflikten und se bedarf hhrer professionellen Erlösung: Denn wird die weiße Schwanenprinzessin mit der Schwarzen verwechselt, oder die kleine Meerjungfrau, die um der Liebe Willen ihren Fischschwanz und ihre Stimme opfert, im Angesicht ses Meerkönigs verstoßen, so kann das durchaus ihren Tod bedeuten!

Inszenierung: Manuel Schöbel; Choreografie: Carlos Matos; Ausstattung: Kim Scharnitzky


Spielplan Januar 2017

So 01.01.2017 17:00
Der kleine Prinz,  Schauspiel nach Antoine de Saint-Exupéry
Landesbühnen Sachsen – Hauptbühne


Mi 04.01.2017 10:00 +12.00 Labyrinth
Ein Stück fürs Klassenzimmer von Friederike Spindler ( ab 10) Herrnhut Zinzendorfschule


Do 05.01.2017 10:00 + 12.00- Fake oder war doch nur Spaß
Klassenzimmerstück von Karl Koch (ab 13) Herrnhut Zinzendorfschule
19:00 junges.studio: Sneak Music Stage
zu den Stücken “Anne Frank” und “Der Prozeß” Landesbühnen Sachsen – Studiobühne


Fr 06.01.2017
19:30 Von einem der auszog, das Gruseln zu lernen,  Märchen von Manuel Schöbel nach den Brüdern Grimm (ab 6) Landesbühnen Sachsen – Hauptbühne

19:30 Das Feuerwerk,  Musikalische Komödie von Paul Burkhard Deutsch-Sorbisches Volkstheater Bautzen

20:00 Fisch zu viert,  Komödie von Wolfgang Kohlhaase, Mitautorin: Rita Zimmer / Kooperation mit dem Theaterkahn Dresden Theaterkahn Dresden


Sa 07.01.2017 15:00+ 19.00 Neujahrskonzert der Elbland Philharmonie Sachsen «Wien bleibt Wien» Landesbühnen Sachsen – Hauptbühne
20:15 Acts of Goodness
Schauspiel Von Mattias Andersson (Ab 14) – Deutschsprachige Erstaufführung die bühne – das Theater der TU Dresden


So 08.01.2017 11:00 Matinee zu Samson et DalilaOper von Camille Saint-Saëns Landesbühnen Sachsen – Glashaus

18:00 Willi`s Rumpelkammer – Hits Großenhain Schloss

19:00 Premiere Das Tagebuch der Anne Frank
Mono-Oper von Grigori Frid (Ab 14) Landesbühnen Sachsen – Studiobühne

20:15 Acts of Goodness
Schauspiel Von Mattias Andersson (Ab 14) – Deutschsprachige Erstaufführung die bühne – das Theater der TU


Di 10.01.2017 10:00 Big Deal
Schauspiel von David S. Craig (ab 13) Landesbühnen Sachsen – Studiobühne

10:30 Wunderland
Zweiteiliger Tanzabend von Wencke Kriemer de Matos und Henrik Kaalund Theater Döbeln


Mi 11.01.2017 10:00 Big Deal
Schauspiel von David S. Craig (ab 13) Landesbühnen Sachsen – Studiobühne

10:00 Deine Helden, meine Träume
Klassenzimmerstück von Karen Köhler ( ab 13) Oberschule Kötzschenbroda

10:00 Zigeuner-Boxer
Klassenzimmerstück von Rike Reiniger ( ab 14) Oberschule Kötzschenbroda

10:30 Wunderland
Zweiteiliger Tanzabend von Wencke Kriemer de Matos und Henrik Kaalund Mittelsächsisches Theater Freiberg

13:40 Premiere Der Prozess
Figurentheater nach dem Roman von Franz Kafka (ab 11. Klasse) Gymnasium Coswig


Do 12.01.2017 10:00 Acts of Goodness
Schauspiel Von Mattias Andersson (Ab 14) – Deutschsprachige Erstaufführung Landesbühnen Sachsen – Studiobühne
10:00 Zigeuner-Boxer
Klassenzimmerstück von Rike Reiniger ( ab 14) Oberschule Kötzschenbroda
19:30 Das Feuerwerk
Musikalische Komödie von Paul Burkhard Deutsch-Sorbisches Volkstheater Bautzen


Fr 13.01.2017 10:00 Acts of Goodness
Schauspiel Von Mattias Andersson (Ab 14) – Deutschsprachige Erstaufführung Landesbühnen Sachsen – Studiobühne

13:15 Der Prozess
Figurentheater nach dem Roman von Franz Kafka (ab 11. Klasse) Gymnasium Coswig

19:30 Zum letzten Mal!!!
Wie im Himmel
Schauspiel von Kay Pollak Nach dem gleichnamigen Film
In Zusammenarbeit mit Chören der Region Landesbühnen Sachsen – Hauptbühne

19:30 Als die Bilder sprechen lernten – Silent Movies
Tanzabend von Carlos Matos Landesbühnen Sachsen – Studiobühne


Sa 14.01.2017 19:00 Premiere
Samson et Dalila
Oper von Camille Saint-Saëns Landesbühnen Sachsen – Hauptbühne

19:30 Fisch zu viert
Komödie von Wolfgang Kohlhaase, Mitautorin: Rita Zimmer / Kooperation mit dem Theaterkahn Dresden Landesbühnen Sachsen – Studiobühne

19:30 Das Feuerwerk
Musikalische Komödie von Paul Burkhard Deutsch-Sorbisches Volkstheater Bautzen


So 15.01.2017 16:00 Nussknacker und Mäusekönig
Gastspiel Tanzstudio Novák (Kinderballett) Landesbühnen Sachsen – Hauptbühne

19:00 Das Tagebuch der Anne Frank
Mono-Oper von Grigori Frid (Ab 14) Landesbühnen Sachsen – Studiobühne

19:00 Länderabend Portugal Goldne Weintraube Radebeul

19:30 Philemon und Baucis
Marionettenoper von Joseph Haydn / Kooperation mit dem Deutsch-Sorbischen Volkstheater Bautzen
Deutsch-Sorbisches Volkstheater Bautzen


Di 17.01.2017 12:00 INVASION mit
Erste Stunde Kant Gymnasium

12:00 Deine Helden, meine Träume

12:00 Der Prozess
Figurentheater nach dem Roman von Franz Kafka (ab 11. Klasse)

20:00 Fisch zu viert
Komödie von Wolfgang Kohlhaase, Mitautorin: Rita Zimmer / Kooperation mit dem Theaterkahn Dresden Theaterkahn Dresden


Mi. 18.1.2017 10:00 Der kleine Prinz
Schauspiel nach Antoine de Saint-Exupéry Landesbühnen Sachsen – Hauptbühne

11:30 Der Prozess
Figurentheater nach dem Roman von Franz Kafka (ab 11. Klasse) Gymnasium Coswig

19:30 Pyramus und Thisbe
Opernparodie nach Shakespeare von John Frederick Lampe ,(Mit englischen Arien und deutschen Dialogen) Landesbühnen Sachsen – Studiobühne

20:00 Fisch zu viert
Komödie von Wolfgang Kohlhaase, Mitautorin: Rita Zimmer / Kooperation mit dem Theaterkahn Dresden Theaterkahn Dresden


Do 19.01.2017 09:35 Fake oder war doch nur Spaß Gymnasium Coswig

19:30 Ein Winter unterm Tisch
Komödie von Roland Topor Landesbühnen Sachsen – Studiobühne


Fr 20.01.2017 19:30 Wunderland
Zweiteiliger Tanzabend von Wencke Kriemer de Matos und Henrik Kaalund Landesbühnen Sachsen – Studiobühne

19:30 Das Feuerwerk
Musikalische Komödie von Paul Burkhard Deutsch-Sorbisches Volkstheater Bautzen

20:00 Samson et Dalila
Oper von Camille Saint-Saëns Landesbühnen Sachsen – Hauptbühne


Sa 21.01.2017
16:00 Gold!
Musiktheater für junge Menschen von Leonard Evers (Ab 5) Landesbühnen Sachsen – Studiobühne

19:30 Fame – Das Musical
Idee und Entwicklung: David De Silva, Buch: Jose Fernandez, Liedtexte: Jacques Levy, Musik: Steve Margoshes / Mit Live-Band Landesbühnen Sachsen – Hauptbühne

19:30 Im Weißen Rössl
Singspiel von Ralph Benatzky, Fassung «Bar jeder Vernunft»
König Albert Theater Bad Elster


So 22.01.2017 15:00 Das Feuerwerk
Musikalische Komödie von Paul Burkhard Deutsch-Sorbisches Volkstheater Bautzen

19:00 Samson et Dalila
Oper von Camille Saint-Saëns Landesbühnen Sachsen – Hauptbühne

19:00 Ich habe Rücken
Gastspiel des «Kabarett Academixer»
Mit Ralf Bärwolff und Carolin Fischer Landesbühnen Sachsen – Studiobühne


Di 24.01.2017 10:00 Odysseus Freie Schule Schwepnitz

10:00 Faust I – Der Tragödie erster Teil
Von Thilo Schlüssler Nach Johann Wolfgang Goethe (Ab 14) Freie Schule Schwepnitz

10:00 Lillys Bus Freie Schule Schwepnitz

10:00 Das Tagebuch der Anne Frank
Mono-Oper von Grigori Frid (Ab 14) Freie Schule Schwepnitz

10:00 Deine Helden, meine Träume
Klassenzimmerstück von Karen Köhler ( ab 13) Freie Schule Schwepnitz
10:00 Erste Stunde Freie Schule Schwepnitz


Mi 25.01.2017
10:00 Deine Helden, meine Träume Oberschule Kötzschenbroda
Klassenzimmerstück von Karen Köhler ( ab 13)

18:00 Acts of Goodness
Schauspiel Von Mattias Andersson (Ab 14) – Deutschsprachige Erstaufführung Landesbühnen Sachsen – Studiobühne


Do 26.01.2017
18:00 Theatersport
Improvisationsspielshow aus Kanada Landesbühnen Sachsen – Studiobühne

19:30 Samson et Dalila
Oper von Camille Saint-Saëns Landesbühnen Sachsen – Hauptbühne


Fr 27.01.2017 10:00 Das Tagebuch der Anne Frank
Gedenkveranstaltung Sächsischer Landtag
12:30 Faust I – Der Tragödie erster Teil Luisenstift Radebeul
19:30 Amphitryon
Komödie von Molière Landesbühnen Sachsen – Hauptbühne


Sa 28.01.2017 19:30 Samson et Dalila
Oper von Camille Saint-Saëns Landesbühnen Sachsen – Hauptbühne

19:30 Als die Bilder sprechen lernten – Silent Movies
Tanzabend von Carlos Matos Kulturwerk MSH Schauspiel Eisleben gGmbH


So 29.01.2017 15:00 Zum letzten Mal!!!
Amphitryon
Komödie von Molière Landesbühnen Sachsen – Hauptbühne16:00 Gold!
Musiktheater für junge Menschen von Leonard Evers (Ab 5) Landesbühnen Sachsen – Studiobühne

16:00 Eine Nacht in Venedig
Operette von Johann Strauss Theater Meißen

19:00 Premiere – Uraufführung  Prinzessinnen
Tanztheater mit Wencke Kriemer de Matos
– Landesbühnen Sachsen – Glashaus


Mo 30.01.2017 17:00 Kochen Kunterbunt
Di 31.01.2017 10:25+
12.45 Labyrinth Leonhard-Frank-Oberschule, Coswig

 

Pressemeldung Radebeul Landesbühnen Sachsen

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