Dortmund, Konzerthaus Dortmund, Schiller bis Beethoven, Spielplan Oktober 2017

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Konzerthaus Dortmund

Konzerthaus Dortmund © Daniel SumesgutnerKonzerthaus Dortmund

KONZERTHAUS DORTMUND

Spielplan Oktober 2017

Mo 02.10.2017 20.00
Schiller  –  Klangwelten live – Elektronik pur
Deutschlands Elektronik-Künstler Nummer Eins Christopher von Deylen spielt seine traumhaften Instrumentalklänge in der ausgezeichneten Konzerthaus-Akustik: Berauschende Sounds, spektakuläre Sequenzen und magische Melodien in preisgekröntem Surround-Sound.
SCHILLER-Macher Christopher von Deylen: »Ich freue mich wahnsinnig auf diese neue Klangwelten-Tour. Gemeinsam mit meinem musikalischen Mitstreitern möchte ich das Publikum mitnehmen auf eine berauschende Klangreise. Es gibt viel zu entdecken.« Klangwelten Live 2017: Freuen Sie sich auf elektronische Instrumental-Klassiker aus 18 Jahren SCHILLER, pulsierende Rhythmen und kunstvoll arrangierte Sphärenklänge.
€ 44,15 / 55,65 / 67,15 / 78,65 / 90,15


Do 05.10.2017 19.00
Konzertkino – Leonard Bernstein –  Ulrich Schardt (Moderation)
The Making of West Side Story –  Leonard Bernstein
West Side Story ist vielleicht Leonard Bernsteins populärstes Werk mit etlichen zu Hits gewordenen Melodien. Die Filmfassung des Musicals gewann nicht weniger als zehn Oscars. Für eine Studioaufnahme dirigierte Bernstein sein Werk 1984 zum ersten Mal selbst mit von ihm ausgesuchten Sängern: der legendären Kiri Te Kanawa und mit José Carreras, der durchaus seine Schwierigkeiten mit ›Maria‹ hat…
Abo: Konzertkino  –  € 10,00


Fr 06.10.2017 19.00
Happy Hour – Klassik um sieben – WDR Sinfonieorchester Köln
Alondra de la Parra (Dirigentin) – Leticia Moreno (Violine) – Uwe Schulz (Moderation)
Astor Piazzolla: Cuatro estaciones porteñas (Die vier Jahreszeiten)
Silvestre Revueltas Sánchez: La noche de los Mayas
»Happy Hour« im Konzerthaus: eine Stunde Klassik und ein Treffen mit den Musikern beim anschließenden Umtrunk im Foyer  –  € 16,00


Sa 07.10.2017 15.00
Margarita Feinstein  am Klavier – „Musikalische Blumen, die das Herz berühren“
Frédéric Chopin: Polonaise cis-moll op. 26 Nr. 1
Frédéric Chopin: Scherzo Nr. 1 h-moll op. 20
Frédéric Chopin: Préludes op. 28 (Auszüge)
Frédéric Chopin: Études op. 10 (Auszüge)
Frédéric Chopin: Nocturne cis-moll op. posth.

Vom Überschwang der Stimmungen Chopins zu Entdeckungen jüdischer Kompositionen mit tiefer Emotionalität.
Im zweiten Teil ihres Programms widmet sich Margarita Feinstein modernen jüdischen Komponistinnen, deren Werke Fragen und Themen der heutigen Welt widerspiegeln und gekennzeichnet sind von einer in ihnen tief verwurzelten europäischen Tradition, tiefer Emotionalität und einer meisterlichen Mischung aus traditioneller und zeitgenössischer Technik. In ihren Werken kombinieren Komponistinnen wie Jekaterina Tschemberdschi, Ruth Schonhtal oder Ludmilla Dzulieva ihre Kenntnisse über die Kultur ihrer Heimatländer mit ihrem fundierten Wissen der westlichen Kultur.
Das Konzert findet im Eingangsfoyer statt.  –  € 15,00


So 08.10.2017 11.00
Mozart MatineeCappella Istropolitana
Robert Marerek (Leitung), Alexander Edelmann (Kontrabass)
Wolfgang Amadeus Mozart: Divertimento D-Dur KV 251
Johann Baptist Vanhal: Konzert für Kontrabass und Orchester Es-Dur
Wolfgang Amadeus Mozart: Kassation Nr. 1 G-Dur KV 63
Joseph Martin Kraus: Sinfonie c-moll
€ 17,00 / 26,00 / 32,00 / 35,00 / 43,00


Mo 09.10.2017 18.30
Kopfnoten – Eine kleine Geschichte des Orchesters
Michael Stegemann (Vortrag) – Eine Armee von Generälen – vom Barock zur Klassik
Für die Wende vom barocken zum klassischen Orchester stehen vor allem die Gründungen der Concerts spirituels durch Anne Danican Philidor (1725 in Paris) und der Mannheimer Hofkapelle des Kurfürsten Karl Theodor von der Pfalz (1743). Dabei waren es zum einen die deutlich größeren und reicheren, mehr als 50 Musiker umfassenden Besetzungen dieser beiden Orchester, die den Komponisten neue Möglichkeiten eröffneten. Zum anderen hatte sich aber auch das instrumenten- und spieltechnische Niveau spektakulär verbessert.
Ort Orchesterzentrum|NRW · Brückstraße 47 · 44135 Dortmund, € 8,00


Di 10.10.2017 20.00  –   Mi 11.10.2017 20.00
1. Philharmonisches Konzert – Dortmunder Philharmoniker
Gabriel Feltz (Dirigent), Jeannette Wernecke (Sopran)
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Richard Strauss: »Tod und Verklärung« Tondichtung für großes Orchester op. 24
Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 4 G-Dur
WirStimmenEin – Einführung um 19.15 Uhr im Komponistenfoyer
€ 19,00 / 24,00 / 30,00 / 34,00 / 39,00 / 42,00


Do 12.10.2017 20.00
Schumann Quartett & Sabine Meyer
Erik Schumann (Violine), Ken Schumann (Violine), Liisa Randalu (Viola), Mark Schumann (Violoncello), Sabine Meyer (Klarinette)
Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett F-Dur KV 590
Robert Schumann: Streichquartett Nr. 2 F-Dur op. 41 Nr. 2
Max Reger: Klarinettenquintett A-Dur op. 146
Abos: Streichquartett; Schnupperabo  –  € 23,00


Fr 13.10.2017 20.00
Vladimir Korneev: Románce  –  WDR Funkhausorchester Köln
Liviu Petcu (Dirigent), Vladimir Korneev (Gesang)
Französische Chansons & russische Romanzen
Leidenschaftlich, jugendlich und individuell: Vladimir Korneev verpasst Chansons vergangener Zeiten einen modernen Touch. In seinem Programm ROMÁNCE besingt der mehrfache Preisträger des »Bundeswettbewerb Gesang« die Würze des Lebens, seine Kraft, Intensität und Sehnsüchte. Für den Schauspieler und Sänger Korneev sind Chansons gesungene Monologe, mit denen er spielt. Geübt darin, Songs nach seinem Stil zu formen, liefert er berührende Interpretationen von französischen Chanson-Klassikern und russischen Romanzen.
Abo: Cabaret + Chanson  –  € 16,00 / 24,00 / 30,00 / 35,00 / 39,00


So 15.10.2017 16.00
Budapest Festival Orchestra – Iván Fischer (Dirigent)  –  Emanuel Ax (Klavier)
Johann Sebastian Bach: Orchestersuite Nr. 3 D-Dur BWV 1068
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 20 d-moll KV 466
Peter Iljitsch Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 4 f-moll op. 36
Während des Konzerts gibt es eine kostenlose Kinderbetreuung. Um vorherige Anmeldung wird gebeten: T 0231 – 22696 256
Abo: Orchesterzyklus III – Symphonie um Vier
€ 19,00 / 39,00 / 60,00 / 76,00 / 88,00 / 98,00


Mo 16.10.2017 20.00
Wiener Philharmoniker  –  Andris Nelsons (Dirigent)
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 8 F-Dur op. 93
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92
Einführung mit Prof. Dr. Holger Noltze um 19.15 Uhr im Komponistenfoyer
Abos: Exklusivkünstler Andris Nelsons; Orchesterzyklus I – Meisterkonzerte
€ 32,00 / 62,00 / 98,00 / 122,00 / 143,00 / 160,00

Di 17.10.2017 19.00
Junge Wilde –  Ksenija Sidorova, Akkordeon
Piotr Londonov: Scherzo-Toccata
Sergej Rachmaninow: Barcarolle op. 10 Nr. 3, Fassung für Akkordeon, Anatoly Kusyakov: »Autumnal sceneries«, Semionov Viatcheslav: »Red Guelder-Rose«, Moritz Moszkowski: Caprice Espagnol op. 37, Alexey Arkhipovsky: »Cinderella«, Fassung für Akkordeon von Alexander Poeluev, Sergei Voitenko: »Revelation«, Astor Piazzolla: »S. V. P.« (»S’il vous plaît«), Astor Piazzolla: »Sentido único«, Astor Piazzolla: »Tanti anni prima«, Alfred Schnittke: »Revis fairy tale«
Einführung mit Ulrich Schardt um 18.15 Uhr im Komponistenfoyer, Nach dem Konzert »meet the artist!«
Abo: »Junge Wilde«  –  € 23,00


Mi 18.10.2017 20.00
Konstantin Wecker,  Gesang, Klavier
Poesie und Widerstand – die Jubiläumskonzerte
Anlässlich seines 70. Geburtstags geht Konstantin Wecker, der seit vierzig Jahren zu den bedeutsamsten deutschen Liedermachern zählt, unter dem Titel »Poesie und Widerstand« auf Tour. Nicht nur in seinen zahlreichen Alben und Konzerten spielen politische Themen eine große Rolle. Auch bei der Jubiläumstour soll der Fokus auf gesellschaftlichem Engagement, seinem vielfältigen Schaffen und seinem Lieblingsgenre Lovesongs liegen. Und bis dahin können wir es uns noch mit einem seiner Alben, Bücher, Musicals oder Filmen gemütlich machen.
€ 45,90 / 51,65 / 57,40 / 63,15 / 68,90


Do 19.10.2017 20.00
Joel Brandenstein  –  Emotionen
Mit über 500.000 Fans auf Facebook und insgesamt über 100 Millionen Videoabrufen auf YouTube ist der Düsseldorfer Singer/Songwriter Joel Brandenstein längst ein Star in den sozialen Netzwerken. Sein erster veröffentlichter Song ›Diese Liebe‹ stieg im Dezember 2014 ohne Label prompt auf Platz 18 der offiziellen deutschen Single-Charts ein. Auch sein zweiter Song, ›Grenzenlos‹, schaffte es auf Anhieb in die Top 20. Für Brandenstein ist das aber erst der Anfang, denn nun steht sein Debüt-Album »Emotionen« in den Startlöchern.
€ 26,80 / 31,80 / 36,80 / 41,80 / 46,80


Fr 20.10.2017 20.00
An Evening with Pat Metheny – ausverkauft
Pat Metheny (Gitarre), Gwilym Simcock (Klavier), Linda Oh (Bass), Antonio Sanchez (Schlagzeug)
JazzNights 2017|18, Der 20-fach ausgezeichnete Gitarrist Pat Metheny  auf Welttournee.
Abo: JazzNights
€ 13,00 / 28,00 / 46,00 / 56,00 / 66,00 / 73,00


So 22.10.2017 10.15  –  So 22.10.2017 12.00
1. Familienkonzert  –  Dortmunder Philharmoniker
Gabriel Feltz (Dirigent),  Malte Arkona (Moderation)
Expedition Orchester!
Es gibt viel zu entdecken in einem Orchester! Die Dortmunder Philharmoniker, Dirigent Gabriel Feltz und Moderator Malte Arkona laden ein zu einer ganz besonderen Expedition durch die Welt der Orchesterinstrumente – mitmachen und mitraten bei Benjamin Brittens »The Young Person’s Guide to the Orchestra«.
Für die ganze Familie von 6 bis 110 Jahren
€ 7,00


So 22.10.2017 17.00
Verdi Requiem
Erika Grimaldi (Sopran), Violeta Urmana (Alt), René Barbera (Tenor), Carlo Colombara (Bass), MDR Rundfunkchor, hr-Sinfonieorchester, Andrés Orozco-Estrada (Dirigent)
Giuseppe Verdi: »Messa da Requiem« für Soli, Chor und Orchester
hörbar – Bargespräch zum Konzert
Interaktive Einführung mit Anne Kussmaul um 16.00 Uhr in der Hellweg-Lounge.
Abo: Chorklang
€ 15,00 / 30,00 / 47,00 / 59,00 / 69,00 / 76,00


Mi 25.10.2017 19.00
Konzerthaus Backstage – Akustikeinführung
Akustikexpertin Brigitte Graner, die mit ihrem Ingenieurbüro Graner+Partner die Akustik des Konzerthauses geplant hat, weiht in das Geheimnis ein, wie es möglich ist, dass man im Dortmunder Konzertsaal auf allen Plätzen buchstäblich die fallende Stecknadel hören kann.
Exklusiv für Abonnenten, Botschafter und Freunde des KONZERTHAUS DORTMUND
€ 8,00


Fr 27.10.2017 20.00
Beethoven! The Next Level
Musik, Tanz, Wahnsinn – das sind die Elemente, die Khaled Chaabi und Christoph Hagel als künstlerische Leiter in der neuen Urban-Dance-Show Beethoven! The next level präsentieren. Schon bei den Erfolgsproduktionen Breakin’ Mozart und Flying Bach brachte der Künstler das bis dahin Widersprüchliche zusammen.
In dieser Neuproduktion geht Christoph Hagel einen Schritt weiter und erweckt Beethoven selbst und seine Biografie zwischen Erfolg und Absturz mit dem Tanz zum Leben. Aus Beethovens Sinfonien wird Urban Dance, aus seinen Sonaten B-Boying und Hiphop. In dynamischen Projektionen und neu komponierten Beethovenbeats von Alexandra Holtsch verbinden sich Pathos und Powermove!
€ 35,50 / 43,50 / 52,00 / 60,00 / 66,50


Sa 28.10.2017 20.00
Academy of St Martin in the Fields – Murray Perahia (Klavier, Leitung)
Ludwig van Beethoven: Ouvertüre zu »Die Geschöpfe des Prometheus« op. 43
Ludwig van Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 C-Dur op. 15
Ludwig van Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-moll op. 37
Abo: Orchesterzyklus II – Meisterkonzerte, € 19,00 / 39,00 / 60,00 / 76,00 / 88,00 / 98,00; PMKDo

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Dortmund, Oper Dortmund, Jazz-Operette DIE BLUME VON HAWAII, 26.05.2017

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Theater Dortmund

Opernhaus Dortmund © Theater Dortmund

Opernhaus Dortmund © Theater Dortmund

DIE BLUME VON HAWAII  von Paul Abraham
Letztmalig in der Oper Dortmund

Paul Abrahams Jazz-Operette DIE BLUME VON HAWAII wird am Freitag, 26. Mai 2017, um 19.30 Uhr zum letzten Mal im Opernhaus Dortmund zu sehen sein. In der Regie von Thomas Enzinger und der musikalischen Leitung von Philipp Armbruster singt Emily Newton die Partie der Prinzessin Laya. Die Oper Dortmund spielt die bühnenpraktische Rekonstruktion der Partitur von Henning Hagedorn und Matthias Grimminger.

Oper Dortmund / DIE BLUME VON HAWAII - Gaines Hall_Emily Newton, Ensemble © Bjoern Hickmann

Oper Dortmund / DIE BLUME VON HAWAII – Gaines Hall_Emily Newton, Ensemble © Bjoern Hickmann

Die Einheimischen Hawaiis wollen die amerikanische Fremdherrschaft abschütteln. Ein Aufstand droht und der Zeitpunkt dafür ist gut gewählt. Auch sind just in dem Moment die rechtmäßigen Herrscher in Honolulu aufgetaucht: Prinzessin Laya und Prinz Lilo Taro. Laya, aufgewachsen in Paris, gibt sich allerdings als Jazzsängerin Suzanne Provence aus, um inkognito ihre Heimat zu besuchen. Sie bändelt auf der Überfahrt mit dem schmucken Kapitän Stone an. Ihr musikalischer Partner Jim Boy ist mit der echten Suzanne liiert, beginnt aber ein Techtelmechtel mit der ebenso schlauen wie attraktiven Hula-Tänzerin Raka. Den edlen Prinzen Lilo Taro würde der joviale Gouverneur Harrison gern mit seiner Tochter Bessy verkuppeln, auf die jedoch bereits dessen Sekretär Buffy ein Auge geworfen hat: Wir befinden uns nicht in einem politischen Drama, sondern mitten im herrlichsten Operettenwahnsinn.

Um Politik ging es Paul Abraham immer nur zwischen den Zeilen. Er bediente in erster Linie das Unterhaltungsbedürfnis seines Publikums und dessen Schaulust, bei der eine logische Handlung und die Political Correctness auch schon mal zugunsten einer effektvollen Szenerie ins Hintertreffen geraten. Der Exotismus-Sehnsucht der 1930er Jahre kommt er mit hinreißenden Klischees entgegen, die Jazzfans lockt er mit amerikanischen Rhythmen und sattem Saxophonklang.

Der Westdeutsche Rundfunk meinte zur Dortmunder Inszenierung: „Selten passen schwungvoller Spaß und politische Botschaft zusammen in einen Theaterabend. Der Oper Dortmund ist genau das gelungen. Der grandiose Stepptänzer und Musicaldarsteller Gaines Hall als Jim Boy ragt aus dem ausgezeichneten Ensemble heraus. So funktioniert Operette heute!“

Karten gibt es an der Tageskasse im Opernhaus, telefonisch unter 0231/50 27 222 oder auf www.theaterdo.de.  PMODo

 

 

Dortmund, Konzerthaus Dortmund, Marc Romboy editing Debussy, 12.12.2016

November 28, 2016  
Veröffentlicht unter Konzert, Konzerthaus Dortmund, Pressemeldung

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Dortmunder Philharmoniker

Konzerthaus Dortmund

Konzerthaus Dortmund © Daniel SumesgutnerKonzerthaus Dortmund

Marc Romboy editing Debussy
4. Groove Symphony der Dortmunder Philharmoniker

Marc Romboy editiert, remixt und rekonstruiert Stücke von Claude Debussy: Der einflussreiche Producer und DJ der Technobewegung trifft auf den herausragenden Vertreter der impressionistischen Musik und die Dortmunder Philharmoniker – am 12.12.2016 um 19 Uhr im Konzerthaus Dortmund.

Konzerthaus Dortmund / Marc Romboy editing Debussy 4. Groove Symphony der Dortmunder Philharmoniker © Natascha Romboy

Konzerthaus Dortmund / Marc Romboy editing Debussy 4. Groove Symphony der Dortmunder Philharmoniker © Natascha Romboy

Im Mittelpunkt der diesjährigen Groove Symphony stehen Claude Debussys farbenreiche Musik-Bilder Prélude à l´après-midi d´un faune und La mer. Der französische Komponist schafft beeindruckende Klanggemälde mit Orchesterfarben, die den Hörer in atmosphärische Traumvisionen ans Meer und in die Welt der Faune und Nymphen hineinziehen. Diese Musik ist eine exzellente Vorlage für den weltweit performenden Marc Romboy, um sie in seine elektronische Klangwelt zu überführen und beide musikalischen Welten zu verbinden. Debussy sagte, er will neu klingende Musik erschaffen. Das war immer genau mein Ziel: ungehörte und faszinierende Klänge zu erzeugen“, so Marc Romboy.

Mit „Marc Romboy editing Debussy” präsentieren die Dortmunder Philharmoniker die vierte Ausgabe der Groove Symphony – mit Dirigent Ingo Martin Stadtmüller, Arrangeur Miki Kekenj, Keyboarder Ali Khalaj und natürlich Marc Romboy. PMThPhDo

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Dortmund, Theater Dortmund, GMD Gabriel Feltz bleibt bis 2023, IOCO Aktuell, 28.10.2016

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Theater Dortmund

Opernhaus Dortmund © Theater Dortmund

Opernhaus Dortmund © Theater Dortmund

Gabriel Feltz bis 2023 in Dortmund

Gabriel Feltz, * 1971 in Berlin,  ist seit Beginn der Saison 2013/14 Generalmusikdirektor am Theater Dortmund und Chefdirigent der Dortmunder Philharmoniker. Zur Spielzeit 2017/18 wird er auch Chefdirigent der Belgrader Philharmoniker.

 OB Ullrich Sierau, GMD Gabriel Feltz, Kulturdezernent Jörg Stüdemann © Theater Dortmund

OB Ullrich Sierau, GMD Gabriel Feltz, Kulturdezernent Jörg Stüdemann © Theater Dortmund

Im Mai des Jahres 2016 war den Stadtoberen in Dortmund klar: Dortmund möchte Gabriel Feltz als Generalmusikdirektor behalten. Ende September fand die offizielle Unterzeichnung des Vertrages statt: Feltz  bleibt danach über 2018 hinaus bis 2023 in Dortmund. Die frühzeitige Vertragsverlängerung von Feltz ist bemerkenswert, da seit 40 Jahren war kein Dortmunder GMD länger als fünf Jahre im Amt. Das Verbleiben von Gabriel Feltz ist auch maßgeblich für Kontinuität am Theater Dortmund, da  Opernintendant Jens-Daniel Herzog ab der Spielzeit 2018/19 an das Staatstheater Nürnberg wechseln wird.

Seine künstlerische Ausbildung erhielt Feltz von 1989 und 1994 an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. Anschließend wurde er Assistent von Gerd Albrecht an der Hamburgischen Staatsoper. Erste Festengagements führten ihn an die Städtischen Bühnen Lübeck sowie an das Bremer Theater. Die Liste der von Feltz dirigierten Klangkörper im In- und Ausland umfasst die Sächsische Staatskapelle Dresden, das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, die Rundfunkklangkörper des NDR (Hamburg und Hannover), des WDR und des MDR, das National Orchestra of Taiwan, die Bamberger Symphoniker, das Sinfonieorchester Basel, die Grazer Philharmoniker, das KBS Symphony Orchestra Seoul, das Gürzenich-Orchester Köln, das Radiosinfonieorchester Wien, die Belgrader Philharmoniker, das Frankfurter Opernhaus- und Museumsorchester, das Sinfonieorchester des dänischen Rundfunks, das Bayerische Staatsorchester, das National Symphony Orchestra of Irland (RTE) und  mehr.

2013/14 gab Feltz sein umjubeltes Debüt an der Komischen Oper Berlin mit der Premiere von Bernd Alois Zimmermanns Die Soldaten. An der Bayerischen Staatsoper München betreute er die Wiederaufnahme von Wagners Fliegendem Holländer. Höhepunkt der vergangenen Saison war die Aufführung von Gustav Mahlers 8.Sinfonie zum 200-jährigen Bestehen des Grazer Musikvereins, ein Konzert von 550 Mitwirkenden für 4000 Zuhörer.

Ebenso wichtig wie das Vertrauen der Stadtoberen war Feltz das Votum seines Orchesters. Denn auch die Dortmunder Philharmoniker haben sich mit sehr großer Mehrheit für eine Weiterarbeit mit Feltz ausgesprochen. „Die musikalische Arbeit mit Gabriel Feltz hat uns als Orchester inspiriert und seit 2013 deutlich voran gebracht. Nun freuen wir uns sehr, dass er weitere fünf Jahre unser Chefdirigent bleibt„, so deren Orchestervorstand. PMThDo

Pressemeldung Oper Dortmund

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