Darmstadt, Staatstheater Darmstadt, Sopranistin Jana Baumeister ausgezeichnet, IOCO Aktuell, 30.11.2016

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Staatstheater Darmstadt

Staatstheater Darmstadt © IOCO

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Jana Baumeister gewinnt Bundeswettbewerb Gesang

Staatstheater Darmstadt gratuliert Ensemblemitglied

Staatstheater Darmstadt / Jana Baumeister © Bjoern Hadem

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Für Intendant Karsten Wiegand und sein Staatstheater gibt es Grund zur Freude: Die Sopranistin Jana Baumeister hat den diesjährigen Bundeswettbewerb Gesang gewonnen. Die 28-Jährige, die seit der Spielzeit 2014|2015 festes Ensemblemitglied am Staatstheater Darmstadt ist, erhielt den mit 10.000 Euro dotierten 1. Preis und den Sonderpreis der Leipziger Bach-Stiftung für Konzertengagements, teilten die Veranstalter am Montag in Berlin mit. „Ich freue mich riesig und hatte jede Menge Spaß“, kommentiert Baumeister ihre Auszeichnung.

Beim Finalkonzert in der Berliner Staatsoper im Schiller Theater traten zwölf Teilnehmer an. Sie hatten sich unter 250 Sängerinnen und Sängern im Alter zwischen 22 und 30 Jahren qualifiziert. Der Bundeswettbewerb Gesang Berlin wurde in diesem Jahr zum 45. Mal ausgerichtet. Er findet jährlich abwechselnd in den Kategorien Oper/Operette/Konzert sowie Musical/Chanson statt. Zu den bisherigen Preisträgern zählen heute renommierte Künstler wie Christine Schäfer, Mojca Erdmann und Thomas Quasthoff.

Jana Baumeister überzeugte die Jury in der Finalrunde mit einer Arie der Pamina aus der Zauberflöte.

Für die Spielzeit 2017|2018 ist eine Neuinszenierung der Zauberflöte am Staatstheater Darmstadt geplant, in der Jana Baumeister diese Partie übernehmen wird.  Derzeit ist Jana Baumeister am Staatstheater Darmstadt als Despina in Così fan tutte, als Gretel in Hänsel und Gretel und als Frasquita in Carmen zu sehen.

Die nächsten Vorstellungen mit Jana Baumeister: Così fan tutte am 02.12., 13.12., Hänsel und Gretel am 08.12.2016.  PMStthDa

 

Darmstadt, Staatstheater Darmstadt, Premiere Tosca 03.12.2016

November 24, 2016  
Veröffentlicht unter Oper, Premieren, Pressemeldung, Staatstheater Darmstadt

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Premiere TOSCA

Oper von Giacomo Puccini
Am Samstag, 03. Dezember

TOSCA die letzte Opernpremiere im Jahr 2016 am Staatstheater Darmstadt  Es inszeniert Eva-Maria Höckmayr, die in der Spielzeit 2014|2015 den „Freischütz“ auf die Bühne des Großen Hauses brachte. Generalmusikdirektor Will Humburg hat die musikalische Leitung.

Eine Diva ist eine von schwierigen Lebensumständen gezeichnete Persönlichkeit, die einen steilen Aufstieg zum Ruhm erlebt, deren Wunden allein durch die Bewunderung des Publikums geheilt werden können – bis das Schicksal Rache für den kometenhaften Aufstieg nimmt. Eine solche Diva ist Floria Tosca, die Hauptfigur in Puccinis Oper.
In großer Armut und Schafe hütend wächst Floria Tosca auf, bis ihr, dank ihrer überirdisch schönen Stimme, der Papst persönlich erlaubt, Opernsängerin zu werden. Lebensbejahend tritt sie auf den großen Bühnen und in prächtigen Palästen auf. Alles wäre perfekt, doch trotz ihres Ruhmes ist Tosca erfüllt von Unsicherheit und Misstrauen gegenüber ihrem Geliebten Mario Cavaradossi, der zu dieser Zeit einen politischen Flüchling versteckt. Der manipulative Scarpia, Chef der Geheimpolizei, bringt Tosca dazu, Mario und dessen Schützling zu verraten. Erfüllt von Schuldgefühlen springt sie von der Terrasse der Engelsburg in den Tod.

In drei Akten will die Darmstädter Inszenierung von Eva-Maria Höckmayr der narzisstischen Selbstgefährdung, die auf der Bühne Toscas Stärke und im Leben ihre größte Schwäche ist, nachspüren. Sie zeigt uns eine Tosca nach dem Auftritt, die Kunst und Leben nicht mehr unterscheiden kann und erst ergründen muss, was geschehen ist, wie es dazu kommen konnte und welche Verantwortung sie für die Toten trägt, die ihr permanent erscheinen.

Mit Izabela Matula, Mickael Spadaccini, Krzysztof Szumanski, Nicolas Legoux, David Pichlmaier / Thomas Mehnert, Minseok Kim, Wiktor Czerniawski / Oleksandr Prytolyuk

Musikalische Leitung Will Humburg
Regie Eva-Maria Höckmayr
Bühne und Kostüme Julia Rösler
Dramaturgie Mark Schachtsiek
Einstudierung Chor Thomas Eitler-de Lint
Einstudierung Kinderchor Elena Beer

Premiere am Samstag, 03 Dezember, 19.30 Uhr | mit Auftakt um 19.10 Uhr | Großes Haus

Weitere Vorstellungen 17. und 30. Dezember;
weitere Termine unter www.staatstheater-darmstadt.de

Pressemeldung Staatstheater Darmstadt

Darmstadt, Staatstheater Darmstadt, Premiere PETER PAN von James Matthew Barrie, 20.11.2016

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 PETER PAN von James Matthew Barrie
Familienstück zur Weihnachtszeit

Premiere am Sonntag, 20. November, 15.00 Uhr | Kleines Haus, weitere Vorstellungen 16. und 27. November; weitere Termine im Dezember und Januar

Seit mehr als einem ganzen Jahrhundert werden Kinder mit der Figur von Peter Pan groß. Überall kennt man den Jungen, der nicht erwachsen werden will und im Nimmerland eine märchenhafte Existenz führt: Peter Pan. Dorthin entführt er die kleine Wendy Darling und erlebt mit ihnen Abenteuer. Ohne die bezaubernde Fee Tinker Bell und den finsteren Pirat Käpt’n Hook wäre das gar nicht vorstellbar. Und mit einem glücklichen Gedanken und etwas Feenstaub kann man sogar fliegen.

Seit seiner Uraufführung 1904 in London haben weder das Theaterstück noch seine Figuren an Popularität verloren. Nicht nur Kinder, auch Erwachsene lockt der Kinderzimmer-Klassiker. Das ist nicht verwunderlich, schließlich schrieb James Matthew Barrie seine Geschichte ursprünglich für Erwachsene. Ulf Goerkes Neueinrichtung basiert auf einer Inszenierung von Bernadette Sonnenbichler am Theater Augsburg 2015|2016.

Mit Robert Lang/Simon Mazouri, Hubert Schlemmer/ Karin Klein, Anabel Möbius/Mattea Cavic, Gabriele Drechsel/Katharina Susewind, Stefan Schuster/Axel Brauch, Carlos Prätorius, Florian Mania, Thomas Zimmer

Neueinrichtung Ulf Goerke, Bühne Norbert Bellen
Kostüme Tanja Kramberger, Musik Christoph Beck, Florian Kreier
Arrangement und musikalische Leitung Timo Willecke, Dramaturgie Oliver Brunner

Schulen und Gruppen richten ihre Terminanfragen für die Vorstellungen an Schultagen bitte an den Theaterring unter 06151.266 75 oder per E-Mail an info@theaterring.de.  PMSttDa

 

Darmstadt, Staatstheater Darmstadt, Premiere Ballett Spiegelungen, 30.10.2016

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Ballett SPIEGELUNGEN

INFRA, TABULA RASA, LEFT RIGHT LEFT RIGHT

Am Sonntag, 30. Oktober feiert das Staatstheater Darmstadt die Premiere von SPIEGELUNGEN, dreiteiliger Ballettabend von Wayne McGregor, Tim Plegge und Alexander Ekman, und gleichzeitig die Eröffnung des Tanzfestivals Rhein­Main.

Spiegelungen Premiere 30.10.2016, weitere Vorstellungen 3.11.2016, 12.11.2016, 11.12.2016, 28.12.2016, 22.01.2017, 27.01.2017, 03.02.207.

Darmstadt / Staatstheater_Ballett Left Right Left Right © Regina Brocke

Darmstadt / Staatstheater_Ballett Left Right Left Right © Regina Brocke

Zur Eröffnung des Ballettabends betrachtet Wayne McGregor in INFRA menschliche Beziehungen unter der Oberfläche. Das Offensichtliche ist Impuls und führt zur Offenlegung des Darunterliegenden. Seine Soli, Pas de deux und Gruppensequenzen sind von großer Emotionalität und visueller Kraft. Tim Plegge zeigt mit seiner Neukreation TABULA RASA ein Stück, dessen Ansatz nicht einer Geschichte, sondern einer künstlerischen Intuition entspringt – beste Voraussetzungen für ein künstlerisches Wagnis. Alexander Ekmans LEFT RIGHT LEFT RIGHT feierte schon 2014 einen großen Erfolg in „Aufwind“ und stellt ein überspitztes Abbild alltäglicher Vorgänge dar.
Am Dienstag, 25. Oktober um 19.30 Uhr findet in der beliebten Reihe Ballett­Extra eine offene Probe von SPIEGELUNGEN statt, die einen Einblick in die Probenvorgänge und verschafft und erste Eindrücke der gezeigten Stücke gewährt.

INFRA Choreografie Wayne McGregor Musik Max Richter Bühne Julian Opie Kostüme Moritz Junge Licht Design Lucy Carter Sound Design Chris Ekers TABULA RASA Choreografie Tim Plegge Bühne und Kostüme Thomas Mika LEFT RIGHT LEFT RIGHT Choreografie, Bühne, Kostüme Alexander Ekman Musik Mikael Karlsson Licht Design Tom Visser

Offene Probe am Dienstag, 25. Oktober, 19.30 Uhr | Großes Haus Premiere am Sonntag, 30. Oktober, 18.00 Uhr | Großes Haus Eröffnung des Tanzfestivals Rhein­Main im Rahmen der Premiere ab ca. 17.30 Uhr im Foyer Großes Haus.  PMStDa

 Spiegelungen Premiere 30.10.2016, weitere Vorstellungen 3.11.2016, 12.11.2016, 11.12.2016, 28.12.2016, 22.01.2017, 27.01.2017, 03.02.207.

 

 

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