Darmstadt, Staatstheater Darmstadt, Konzert: reingehört! , 30.04.2014

April 29, 2014  
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Staatstheater Darmstadt

Staatstheater Darmstadt © IOCO

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reingehört! #3

 
Mittwoch, 30. April 2014 | 19 Uhr | Großes Haus
 
Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 6 f-Dur op. 86 Pastorale
 
Nach dem grandiosen Start in der letzten Spielzeit verspricht unsere neue Konzertreihe reingehört! – Gesprächskonzerte am frühen Abend ein echter Renner in Darmstadt zu werden.
 
Im Zentrum des 3. Konzerts der Reihe steht die 6. Sinfonie f-Dur von Ludwig van Beethoven, besser bekannt unter dem Namen Pastorale. 
Beethovens bekanntes Zitat, sie sei „mehr Ausdruck der Empfindung als Malerey“, stellt implizit auch die Frage nach dem absoluten Gehalt des Stückes – einer Frage, die ebenso beantwortet wird wie auch die Besonderheiten der Komposition und erklärt und Informationen zum Komponisten gegeben werden. Eine Stunde, die es in sich hat!
 
Bereits ab 18 Uhr hält unsere Theatergastronomie köstliche Getränke und leckere Snacks bereit.
 
Musikalische Leitung Martin Lukas Meister | Staatsorchester Darmstadt
 
 
 
 
 
Pressemeldung Staatstheater Darmstadt

Darmstadt, Staatstheater Darmstadt, 6. Sinfoniekonzert, 27./28.04.2014

April 17, 2014  
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Staatstheater Darmstadt © IOCO

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6. Sinfoniekonzert

 
Sonntag, 27. April 2014 | 11 Uhr | Großes Haus
Montag, 28. April 2014 | 20 Uhr | Großes Haus
 
Joseph Haydn Sinfonie Nr. 96 D-Dur Das Wunder
Cord Meijering ISIS – Konzert für Klavier und Orchester | Uraufführung
Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 6 f-Dur op. 86 Pastorale
 
Haydns Sinfonie D-Dur zählt zur Gruppe der Londoner Sinfonien, die den künstlerischen Höhepunkt und zugleich den Abschluss seines sinfonischen Schaffens markieren. Die Sinfonie gilt als Meisterwerk der Satzkunst und kompositorischer Raffinesse. Einen besonderen Höhepunkt des Konzertes stellt die Uraufführung von ISIS – Konzert für Klavier und Orchester des Darmstädter Komponisten Cord Meijering dar, das er für die Künstlerin Claire Huangci geschrieben hat. Im Zentrum des Werkes steht die Auseinandersetzung mit der geflügelten ägyptischen Göttin Isis, die ihren Gatten Osiris mit dem Schlag ihrer Flügel wiederbelebt. Die Frage, ob es sich bei Beethovens 6. Sinfonie um Programmmusik oder absolute Musik handle, beherrscht seit jeher die Diskussion um dieses Meisterwerk.
 
Obwohl Beethoven selbst meinte, sie sei „mehr Ausdruck der Empfindung als Malerey“, erweckt er mit seiner Musik und den dazugehörigen programmatischen Satzbezeichnungen träumerische Bilder einer Sommerlandschaft und bringt seine eigene Naturverbundenheit zum Ausdruck.
 
Die junge Pianistin Claire Huangci ist seit ihrem phänomenalen 2. Preis beim renommierten ARD-Wettbewerb auf dem Sprung zu einer großen Karriere. Dem Darmstädter Publikum ist sie seit ihrem umjubelten Debüt mit dem Klavierkonzert von Friedrich von Flotow bestens bekannt.
 
Claire Hungaci Klavier | Musikalische Leitung Martin Lukas Meister | Staatsorchester Darmstadt
 
Einführungen im Foyer Großes Haus jeweils 45 Minuten vor Konzertbeginn
 
 
 
 
 
Pressemeldung Staatstheater Darmstadt

Darmstadt, Staatstheater Darmstadt, Premiere: Magisches Kaleidoskop, 25.04.2014

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Premiere: Magisches Kaleidoskop

 
Freitag, 25. April 2014 | 19.30 Uhr | Großes Haus
 
Ballettabend mit Choreografien von Johan Inger, Stephan Thoss und Jiri Kylián
 
Wer in ein Kaleidoskop blickt, der sieht eine andere Wirklichkeit. Magisch ändern sich bei jeder Bewegung die Formen, Farben und Perspektiven, ergeben sich neue faszinierende Räume. Eine Uraufführung von Stephan Thoss und die Werke zwei der bedeutendsten Choreografen unserer Zeit führen in ganz unterschiedliche Situationen, Sinnes- und Erlebniswelten.
 
Johan Ingers Walking Mad, eine der meistgespielten Interpretationen von Ravels Boléro, ist eine choreografische Variation über die Möglichkeiten und Unmöglichkeiten des Lebens mit Witz, Frische und überraschenden Wendungen. Warum Frauen und Männer zwar nicht zusammenpassen, aber auch nicht voneinander lassen können, ist hier so vergnüglich gezeigt wie selten. La Chambre Noire von Stephan Thoss wirkt wie ein Schwarzes Loch im Weltall, denn es verschlingt alles, was in seine Nähe kommt. Drinnen gelten andere Gesetze; an die Stelle der Gewissheit tritt das Unbekannte. Aber die Dunkelheit schärft auch das Bewusstsein für Nähe und Entfernung und für die Autonomie des Menschen. Die Tänzer sind in einem Spannungsfeld von unsichtbaren Kraftfeldern und Anziehungen.
 
Jirí Kyliáns Sechs Tänze sind ein zeitgenössischer Tanz-Klassiker. Der frühere künstlerischer Leiter des Nederlands Dans Theater zeigt in seiner frech-frivolen und virtuosen Mozart-Hommage zu den Deutschen Tänzen KV 571 vier junge Rokoko-Paare in verrückten Verstrickungen. Er bezieht sich dabei auf die berühmten „Bäsle“-Briefe: ungehemmt albern, aber auch ebenso abgründig wie Mozarts Musik.
 
Walking Mad (Bolero) Choreografie, Bühne und Kostüme Johan Inger | La Chambre Noire Choreografie, Bühne und Kostüme Stephan Thoss | Sechs Tänze Choreografie, Bühne und Kostüme Jirí Kylián
 
Mit dem Ballett des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden
 
Eine Inszenierung des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden
 
Premiere 25. April 2014 | 19.30 Uhr | Großes Haus
Weitere Vorstellung 31.Mai 2014 | 19.30Uhr | Großes Haus
 
 
 
 
Pressemeldung Staatstheater Darmstadt

Darmstadt, Staatstheater Darmstadt, Auf dem Spielplan im April: The Turn of the Screw, 21.04.2014

April 15, 2014  
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Auf dem Spielplan im April: The Turn of the Screw

 
Oper in einem Prolog und zwei Akten von Benjamin Britten | In deutscher Sprache
 
Musikalische Leitung Michael Cook | Inszenierung Lothar Krause | Bühne und Kostüme Nora Johanna Gromer
 
Mit Elisabeth Auerbach – Mrs. Groose, Samantha Gaul – Flora, Aki Hashimoto – Miles, Susanne Serfling – Die Gouvernante, Anja Vincken – Miss Jessel | Lasse Penttinen – Der Prolog | Quint
 
Vorstellung 21.April 2014 | 16 Uhr | Kammerspiele
 
 
 
 
Pressemeldung Staatstheater Darmstadt

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