Darmstadt, Staatstheater Darmstadt, Premiere HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN, 28.04.2012

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Staatstheater Darmstadt

Hoffmanns Erzählungen

Phantastische Oper von Jacques Offenbach
28. April 2012 | 19.30 Uhr | Großes Haus

Das letzte Bühnenwerk von Jacques Offenbach Hoffmanns Erzählungen feiert am 28. April 2012 Premiere im Großen Haus des Staatstheaters Darmstadt.

Der Komponist Jacques Offenbach schrieb Hoffmanns Erzählungen am Ende seines Lebens. Jedoch war es ihm nicht vergönnt sein Werk selbst zu vollenden. So ist die Inszenierungsgeschichte dieser Oper geprägt von immer neuen Bearbeitungen und Rekonstruktionsversuchen. Jede Inszenierung ist erneut vor die spannende Aufgabe gestellt die gewählte Fassung an Hoffmanns Absicht anzunähern.

In Darmstadt wird sich das Regieteam Dew, Balthes und Vázquez gemeinsam mit Chordirektor Markus Baisch Hoffmanns Werk annehmen. Die musikalische Leitung liegt bei Elias Grandy, der seit März als 1. koordinierender Kapellmeister am Staatstheater tätig ist.

Der Dichter E. T. A. Hoffmann liebt die Sängerin Stella. Aber auch der reiche Stadtrat Lindorf betet die Schöne an. Hoffmann ist Stellas Gast in einer ihrer Opernvorstellungen. Während der Pause erzählt Hoffmann im Kreise zechender Studenten von drei Liebesabenteuern: das erste mit der Puppe Olympia, das zweite mit der Sängerin Antonia und das dritte und letzte mit der Kurtisane Giulietta. Alle drei Frauen spiegeln eine Seite der angebeteten Stella wieder. In den Geschichten wird Lindorf zu Hoffmanns dämonischem Widersacher, der seine Liebesträume zum Scheitern bringt. Als Stella den Dichter nach der Vorstellung schließlich nur noch betrunken vorfindet, verlässt sie mit Lindorf das Lokal. So wird Hoffmann, in der Realität wie in seinen Erzählungen, zum Verlierer.

Musikalische Leitung Elias Grandy | Inszenierung John Dew | Bühne Heinz Balthes |
Kostüme José-Manuel Vázquez | Choreinstudierung Markus Baisch

Mit Erica Brookhyser, Julie Davies / Adréana Kraschewski, Elisabeth Hornung | Peter Koppelmann / Andreas Wagner, Thomas Mehnert, Joel Montero, Lasse Penttinen, Oleksandr Prytolyuk, Olafur Sigurdarson

Premiere 28. April 2012 | 19.30 Uhr | Großes Haus
Weitere Termine 4., 10., 12., 24. und 30. Mai | 19.30 Uhr | Großes Haus

Darmstadt, Staatstheater Darmstadt, Premiere My Fair Lady, 31.03.2012

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Staatstheater Darmstadt

My Fair Lady

Musical von Frederick Loewe und Alan Jay Lerner |

nach Bernard Shaws Pygmalion und dem Film von Gabriel Pascal

Ab dem 31.März 2012 ist der Broadwayklassiker My Fair Lady als Austauschgastspiel des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden in Darmstadt mitzuerleben.

Das Musical nach George Bernard Shaws Komödie Pygmalion gehört zu den meistgespielten und populärsten Bühnenwerken des 20. Jahrhunderts. Nach der erfolgreichen Uraufführung der Originalversion im Jahr 1956 am Broadway in New York wurde das Stück innerhalb von sechs Jahren ununterbrochen ganze 2.717 Mal gespielt.

Der Phonetikprofessor Henry Higgins ist der Auffassung, dass der Menschen sich nicht über seine soziale Herkunft, sondern über seine Sprache definiert. Er wettet, aus dem einfachen Blumenmädchen Eliza Doolittle aus Mayfair allein durch Sprecherziehung eine feine Dame der gehobenen Gesellschaft machen zu können. Diese träumt von einem besseren Leben und willigt ein. Bis sie allerdings ihren üblen Akzent ablegt und Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blüh’n akzentfrei herausbekommt, muss Eliza Higgins’ eine harte Schule erdulden und einige Rückschläge einstecken.

Der charmant bis bissige Witz und die eingängigen Evergreens wie Ich hätt’ getanzt heut’ Nacht und Wäre das nicht wunderschön machen My Fair Lady zu einem echten Klassiker.

Musikalische Leitung Wolfgang Wengenroth | Inszenierung Iris Gerath-Prein | Choreografie Andrea Heil | Bühne und Kostüme Florian Etti | Choreinstudierung Anton Tremmel

Mit Simone Brähler/Annette Luig, Helga L. Schoon, Rosemarie Schubert | Brett Carter/Reinhold Schreyer-Morlock, Armin Dillenberger, Dirk Schäfer, Wolfgang Vater u.a.

Premiere des Austauschgastspiels 31. März 2012 | 19.30 Uhr | Großes Haus

Weitere Vorstellungen 21. April | 19.30 Uhr | Großes Haus

15., 18. und 26. Mai | 19.30 Uhr | Großes Haus

Karten: Staatstheater Darmstadt | Karten-Telefon 06151-2811600 | Kassen-Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 10 bis 18 Uhr | Samstag 10 bis 13 Uhr | Internet www.staatstheater-darmstadt.de

Darmstadt, Staatstheater Darmstadt, Geänderte Öffnungszeiten der Vorverkaufskasse, ab April 2012

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Staatstheater Darmstadt

Geänderte Öffnungszeiten der Vorverkaufskasse

Ab April 2012 werden montags die Öffnungszeiten der Vorverkaufskasse des Staatstheaters Darmstadt aufgrund einer Umstellung des Kassensystems verkürzt.

Bis Ende der Spielzeit 2011|12 hat die Vorverkaufskasse montags nur von 10 bis 14 Uhr geöffnet, nicht wie bisher bis 18 Uhr.

Die weiteren Öffnungszeiten der Vorverkaufskasse (Dienstag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr, Samstag von 10 bis 13 Uhr) bleiben unverändert. Selbstverständlich steht Ihnen auch jederzeit der Online-Kartenkauf auf unserer Webseite www.staatstheater-darmstadt.de zur Verfügung.

Ab August 2012 sind wir wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für Sie da.

Vorverkaufskasse Staatstheater Darmstadt | Telefon 06151 28 11- 600 | Telefax 06151 28 11-376 | vorverkauf@staatstheater-darmstadt.de |
Der Eingang der Vorverkaufskasse liegt an der Hügelstraße auf Höhe der Saalbaustraße.

Darmstadt, Staatstheater Darmstadt, METROPOLIS, 08.03.2012

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Staatstheater Darmstadt

METROPOLIS von Fritz Lang mit Musik von Martin
Matalon im Staatstheater Darmstadt

Das Ensemble Modern wird im März 2012 die Neufassung der Filmmusik von Martin Matalon zur restaurierten Fassung des Films Metropolis von Fritz Lang erstmals in der RheinMain Region aufführen. Mit ihrem aufwändigen Sourround-Klangbild versetzt diese Musik den Zuhörer in atemberaubender Weise in das Zentrum des Geschehens. Die Veranstaltung im Auftrag des Kulturfonds Frankfurt ReinMain findet am 8. März 2012 um 19.30 Uhr im Staatstheater Darmstadt statt.

Der expressionistische Stummfilm Metropolis, 1925/27 von Fritz Lang gedreht, gilt als Ikone der Filmgeschichte. Die am 10. Januar 1927 präsentierte, fast dreistündige Premierenfassung fiel bei Kritikern und Publikum durch, weshalb nach einigen Monaten eine
verkürzte Version in Deutschland neu anlief. Etwa ein Viertel des Originals geriet verschollen. Seit 1961 wurden mehrfach Versuche unternommen, die Originalfassung wiederherzustellen, in der Rekonstruktion von 2001 vertraten Standbilder und Kommentartexte das noch immer fehlende Material. Dank einer 2008 in Buenos Aires gefundenen Kopie gelang es der Friedrich- Wilhelm-Murnau-Stiftung, die früheren Lücken weitgehend zu füllen. Die restaurierte Fassung wurde bei der Berlinale in Berlin und parallel in der Alten Oper Frankfurt im Februar 2010 gezeigt.

Die Restaurierung und die Welturaufführung der Originalfassung wurde unterstützt durch den Kulturfonds Frankfurt RheinMain.

Der argentinische Komponist Martin Matalon komponierte 1995 im Auftrag des IRCAM-Centre Pompidou Paris eine neue Filmmusik zu Metropolis. Entstanden ist eine äußerst farbige, welche die rhythmische Struktur des Films nutzt, um ein kontrapunktisches
Netz zwischen Bildern und Klängen zu knüpfen. Nach der Rekonstruktion des Films durch die Friedrich-Wilhelm-Murnau- Stiftung hat sich Matalon nun erneut mit Metropolis auseinandergesetzt und seine Partitur für die Film-Fassung von 2010 adaptiert. Diese Umarbeitung von Metropolis erfolgte im Auftrag des Ensemble Modern und wurde ermöglicht durch den Kulturfonds Frankfurt RheinMain.

8. März 2012, 19:30 Uhr Staatstheater Darmstadt, Großes Haus, Darmstadt

Film-Konzert: Metropolis
Musik von Martin Matalon
(1995/2007/2010). Film von Fritz Lang in der restaurierten Fassung der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung von 2010

Martin Matalon, Dirigent
BIG cinema, Projektion
Norbert Ommer, Klangregie

Die Veranstaltung wird ermöglicht durch den Kulturfonds Frankfurt RheinMain

Darmstadt, Staatstheater Darmstadt, Die Walküre von Richard Wagner, 12.02.2012

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Staatstheater Darmstadt

Die Walküre  von Richard Wagner

Erster Tag aus dem Bühnenfestspiel Der Ring des Nibelungen
Sonntag, 12. Februar 2012 16 Uhr | Großes Haus (ausverkauft)

Musikalische Leitung Constantin Trinks | Gerd Albrecht (12.2.2012) | Ralf Weikert (6.4.2012) Inszenierung John Dew  Bühne Heinz Balthes  Kostüme José-Manuel Vázquez

Christian Elsner (Siegmund), John In Eichen (Hunding), Ralf Lukas (Wotan), Susanne Serfling (Sieglinde), Katrin Gerstenberger (Brünnhilde), Gundula Hintz (Fricka), Carola Glaser (Helmwige), Bernadette Flaitz (Gerhilde), Maria Victoria Jorge Hernándiz (Ortlinde), Erica Brookhyser (Waltraute), Anja Vincken (Siegrune), Gundula Schulte (Roßweiße), Hye-Young Choi (Grimgerde), Elisabeth Hornung (Schwertleite)

Seitdem sich der Ring im Besitz Fafners befindet, gilt Wotans Streben der Absicherung seiner Macht. So hat er nicht nur neun Walküren gezeugt, die für ihn die gefallenen Helden nach Walhall bringen, sondern auch das Wälsungen-paar Siegmund und Sieglinde. Denn während ihm selbst durch Verträge die Hände gebunden sind, ersehnt er einen freien Helden, der unbekümmert um Sitten und Verträge den Ring zurückgewinnen und die Welt dadurch vor dem Fluch des Rings bewahren könnte. Doch diese Funktion wird erst Siegmunds Sohn Siegfried erfüllen.

Auf der Flucht vor Feinden gelangt Siegmund in das Haus Hundings, in dessen Ehefrau er seine Zwillingsschwester Sieglinde wiederfindet. Sie weist ihm ein Schwert, das ein Unbekannter – Wotan selbst – einst in den Stamm der Esche des Hauses gestoßen hat. Siegmund gewinnt sich das Schwert, das er Nothung nennt, als Waffe gegen Hun-ding, und Siegmund und Sieglinde geben sich ihrer Liebe hin. Wotan, der Siegmund im Zweikampf gegen Hunding begünstigen will, muss einlenken, als ihm seine Gattin Fricka die Verletzung der heiligen Rechte der Ehe durch den Inzest des Geschwisterpaares vorhält. Wotan muss Siegmund unterliegen lassen. Brünnhilde, die sich aus Mitleid mit Siegmund und Sieglinde gegen Wotans Willen zu stellen versucht hatte, flieht mit der schwangeren Sieglinde und kündigt ihr an, dass sie den Helden Siegfried gebären wird. Den Ungehorsam seiner Lieblingstochter bestraft Wotan, indem er Brünnhilde auf einem von Feuer umgebenen Felsen in Schlaf versenkt, aus dem sie nur der mu-tigste Held wird erwecken und befreien können.

Darmstadt, Staatstheater Darmstadt, Das Rheingold, 11.02.2012

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Staatstheater Darmstadt

Das Rheingold

Richard Wagner
Vorabend zu dem Bühnenfestspiel Der Ring des Nibelungen

Samstag, 11. Februar 2012 19.30 Uhr | Großes Haus (ausverkauft)

Musikalische Leitung Constantin Trinks | Gerd Albrecht (11.2.2012) | Ralf Weikert (5.4.2012) Inszenierung John Dew  Bühne Heinz Balthes  Kostüme José-Manuel Vázquez

Ralf Lukas (Wotan), Oleksandr Prytolyuk (Donner), Lucian Krasznec (Froh), John Pickering (Loge), Olafur Sigurdarson (Alberich), Lasse Penttinen (Mime), John In Eichen (Fasolt), Thomas Mehnert (Fafner), Gundula Hintz (Fricka), Anja Vincken (Freia), Elisabeth Hornung (Erda), Margaret Rose Koenn (Woglinde), Erica Brookhyser (Wellgunde), Gae-Hwa Yang (Floßhilde)

Den Beginn von Wagners Tetralogie Der Ring des Nibelungen setzt ein Fluch: Der Nibelung Alberich, der von den Rheintöchtern, die das Rheingold bewachen, abgewiesen wird, verflucht die Liebe und raubt ihnen das Gold. Denn nur wer der Liebe abschwört, vermag es, aus dem Rheingold einen Ring zu schmieden, der ihm unbegrenzte Macht verleiht. So gründet Alberichs Macht auf Liebesverzicht. Doch nicht nur der Schwarzalbe, auch der Lichtalbe Wotan strebt nach Macht und hat sich als Ausdruck dessen von den Riesen Fasolt und Fafner die Burg Walhall erbauen lassen. Zur Bezahlung hat er ihnen dafür leichtfertig Freia versprochen, die Göttin der Jugend, wenn er auch insge-heim hofft, die Riesen auf andere Weise zufriedenzustellen. Doch die Riesen fordern den Ring. In seinem ohnmäch-tigen Zorn verflucht Alberich den Ring.

Darmstadt, Staatstheater Darmstadt, Ballett-Gala, 10.02.2012

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Staatstheater Darmstadt

Ballett-Gala

Gastspiel des Mariinsky Theaters St. Petersburg
berühmte Choreografien von Balanchine, Petipa und anderen

Freitag, 10. Februar 2012 19.30 Uhr | Großes Haus (ausverkauft)

Musikalische Leitung Alexei Repnikov
Solisten des Abends Anastasia Matvienko, Alexander Sergeyev, Ekaterina Kondaurova, Viktoria Tereshkina und Vladimir Shklyarov

Zum Abschluss des Gastspiels zeigt das Ensemble des Mariinsky-Theaters in einer abwechslungsreichen Ballett-Gala berühmte Choreografien und Höhepunkte des klassischen Balletts aus verschiedenen Jahrhunderten.

Dauer ca. 2 Stunden und 15 Minuten, inklusive 2 Pausen

Staatstheater Darmstadt, Staatstheater Darmstadt, Dornröschen, 09.02.2012

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Staatstheater Darmstadt

Dornröschen

Gastspiel des Mariinsky Theaters St. Petersburg
Von Peter Tschaikowsky

Donnerstag, 9. Februar 2012 19.30 Uhr | Großes Haus (ausverkauft)
uchpreis ausgezeichnet.

Choreografie Konstantin Sergeyev (nach Marius Petipa) | Bühne und Kostüme Simon Virsaladze | Musikalische Leitung Alexei Repnikov | Solopartien Olesya Novikova, Alexander Sergeyev, Oxana Skoryk
Mit dem Ballett und Orchester des Mariinsky-Theaters St. Petersburg

Bei der Tauffeier für die Tochter des Königshauses spricht die böse Fee Carabosse eine Verwünschung über das auf den Namen Aurora getaufte Mädchen aus: An ihrem 16. Geburtstag soll sie sich an einer Spindel stechen und sterben. Die Fliederfee, die gute Gegenspielerin Carabosses, verspricht jedoch, das Leben Auroras zu schützen. An ihrem sechzehnten Geburtstag bricht Aurora wie tot zusammen, nachdem ihr die verkleidete Fee Carabosse einen Blumenstrauß überreicht hat, in welchem eine Spindel versteckt war. Die Fliederfee lässt ihre Kräfte wirken, und mitsamt der Prinzessin fällt die gesamte Schlossgesellschaft in tiefen Schlaf. Hundert Jahre später findet der durch die Fliederfee herbeigelockte Prinz Desiré Aurora und kann sie mittels eines Kusses wieder zum Leben erwecken. Der Fluch ist gebrochen und die Liebe von Aurora und Desiré findet in einer prunkvollen Hochzeit ihren festlichen Höhepunkt. Als Vorlage für Tschaikowskys Meisterwerk diente den Librettisten Ivan Vsevolozhsky und Marius Petipa das Feenmärchen La belle au bois dormant von Charles Perrault. Nachdem das Ballett 1890 im Mariinsky-Theater seine Uraufführung erlebte, trat es seinen Siegeszug um die Welt an und gehört heute zu den am meisten gespielten Werken des Ballettrepertoires.

Dauer ca. 3 Stunden und 45 Minuten, inklusive 3 Pausen

Darmstadt, Staatstheater Darmstadt, Das kunstseidene Mädchen, 08.02.2012

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Staatstheater Darmstadt

Das kunstseidene Mädchen

BarFestspiele
Nach dem Roman von Irmgard Keun

Mittwoch, 8. Februar 2012 20 Uhr | Bar der Kammerspiele

Inszenierung Romy Schmidt | Musikalische Leitung Michael Erhard
Mit Diana Wolf

Sekretärin Doris hat die Nase voll von ihrem zudringlichen Chef und dem Leben mit der Schreibmaschine. Sie will ein Star werden, will nach Berlin. Dort stürzt sie sich in das pulsierende Leben der Tanzhallen, Bars und Literatencafés. Ihre Affären mit Männern aus besseren Kreisen sind kurzlebig, die erträumte Filmkarriere bleibt Illusion. Doch Doris weiß sich zu trösten …

Irmgard Keun hatte mit ihrem Roman Das kunstseidene Mädchen 1932 großen Erfolg: Ihr gelang das zeitgenössische Bild der modernen Frau, selbstbewusst und frech. Kurt Tucholsky über die Romanvorlage: „Ein durch und durch originelles Buch, das den Leser unwiderstehlich in seinen Wirbel von toller Laune, tiefem Gefühl und tragischer und komischer Verstrickung zieht!“

Darmstadt, Staatstheater Darmstadt, Schwanensee, 07.02.2012

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Staatstheater Darmstadt

Schwanensee

Von Peter Tschaikowsky

Gastspiel des Mariinsky Theaters St. Petersburg

Dienstag, 7. Februar 2012 19.30 Uhr | Großes Haus (ausverkauft)

Choreografie Konstantin Sergeyev (nach Marius Petipa und Lev Ivanov) | Bühne Igor Ivanov | Kostüme Galina Solovyova | Musikalische Leitung Alexei Repnikov | Solopartien Viktoria Tereshkina, Yevgeny Ivanchenko
Mit dem Ballett und Orchester des Mariinsky Theaters St. Petersburg

Prinz Siegfried folgt bei einem seiner nächtlichen Jagdausflüge einer Gruppe von Schwänen, als er sieht, wie einer der Schwäne plötzlich die Gestalt einer schönen Frau annimmt. Es ist Odette, die Schwanenkönigin, und der Prinz entflammt augenblicklich in großer Liebe zu ihr. Doch der böse Zauberer Rotbart hat eine Verwünschung über Odette ausgesprochen: Nur die Liebe eines Mannes kann sie von ihrem Schicksal erlösen, sich tagsüber in einen Schwan verwandeln zu müssen. Siegfried schwört Odette ewige Treue, doch nach einer magischen Nacht müssen die Liebenden vorerst wieder voneinander scheiden. Am darauf folgenden Tag findet ein Ball statt, bei dem der Prinz unter zahlreichen Prinzessinnen eine Braut erwählen soll. Ganz unter dem Eindruck der vergangenen Nacht kann der Prinz jedoch nur an Odette denken. Als der verkleidete Rotbart mit seiner Tochter Odile den Festsaal betritt, erklärt der Prinz, die unbekannte Schöne, die Odette zum Verwechseln ähnlich sieht, zur Braut nehmen zu wollen. Rotbart triumphiert, denn Siegfried hat seinen Schwur gebrochen, und Odette bleibt unerlöst. Als der Prinz die Täuschung bemerkt, eilt er zu Odette an den Schwanensee, wo sich im Zeichen entfesselter Naturkräfte die Frage nach der Zukunft der Liebenden stellt.

Dauer ca. 3 Stunden und 15 Minuten, inklusive 2 Pausen