Cottbus, Staatstheater Cottbus, Uraufführung Ballett Peter Pan, 27.11.2016

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Staatstheater Cottbus

Staatstheater Cottbus © Marlies Kross

Staatstheater Cottbus © Marlies Kross

Staatstheater Cottbus / Peter Pan - Szenenfoto © Marlies Kross

Staatstheater Cottbus / Peter Pan – Szenenfoto © Marlies Kross

Ballett  PETER PAN von Manuel-Joël Mandon

Uraufführung

Ballettpremiere  Peter Pan  27. November 2016, 15.00 Uhr, weitere Vorstellungen 29.11.2016, 29.11.2016, 30.11.2016, 4.12.2016, 13.12.2016, 15.12.2016, 20.12.2016, 21.12.2016, 22.12.2016, 25.12.2016

Ballett von Manuel-Joël Mandon nach Motiven von James Matthew Barrie. Musik- und Soundtrack: Manuel-Joël Mandon, Libretto von Michael Böhnisch.

Peter Pan, die Geschichte vom Jungen, der nicht erwachsen werden will, hat Premiere als Ballett-Uraufführung am Sonntag, 27. November 2016, 15.00 Uhr im Großen Haus, für alle ab fünf Jahre.

Staatstheater Cottbus / Peter Pan - Szenenfoto mit René Klötzer (Peter Pan) und Greta Dato (Wendy) © Marlies Kross

Staatstheater Cottbus / Peter Pan – Szenenfoto mit René Klötzer (Peter Pan) und Greta Dato (Wendy) © Marlies Kross

Die Choreografie nach Motiven von James Matthew Barrie für alle ab fünf Jahren schuf Manuel-Joël Mandon. Er produzierte auch die Musikcollage mit zahlreichen Spezialeffekten. Die Bühne gestaltete Juan León, die Kostüme Adriana Mortelliti, das Libretto schrieb Michael Böhnisch. In den Hauptrollen zu erleben sind René Klötzer (Peter Pan), Greta Dato (Wendy), Stefan Kulhawec (Michael), Denise Ruddock (Tinkerbell) und Niko König (Captain Hook). In vielen weiteren Rollen tanzen das Ballettensemble des Staatstheaters und – als die „verlorenen Kinder“ – Schülerinnen der Ballettschule Werhun.
Peter Pan kommt eines nachts zu Wendy und Michael. Die beiden haben gerade Streit mit ihren Eltern, und da kommt Peters Angebot gerade recht, sie mitzunehmen auf die Reise ins Nimmerland. Dort lebt Peter mit den „verlorenen Kindern“, kämpft gegen den hinterlistigen Captain Hook und kann tun und lassen, was er will. Nach vielen glücklich bestandenen Abenteuern und vielen neuen Erfahrungen beschließen Wendy und Michael gleichwohl, nach Hause zurückzukehren.

Der Choreograf, Tanzpädagoge, Regisseur und Komponist Manuel-Joël Mandon erzählt Peter Pans Geschichte mittels unterschiedlichster Musik- und Tanzstile, die er weltweit studierte: afro-karibische Tänze, Street Dance, Modern Jazz, Hip Hop und vieles andere mehr. Er hat dafür populäre Musik verschiedener Genres zu einem Soundtrack kombiniert, der die Figuren und Situationen der Peter-Pan-Geschichte genau charakterisiert. Peter Pan, Captain Hook oder das Krokodil haben eigene Melodien, dynamische Klänge untermalen die Kampfszenen, und wenn die Piraten ihr Unwesen treiben, erklingen die Trommeln und Pfeifen eines britischen Marschs. Natürlich kommen auch träumerische und phantastische Momente nicht zu kurz.PMStthCo

Ballettpremiere  Peter Pan 27. November 2016, 15.00 Uhr, weitere Vorstellungen 29.11.2016, 29.11.2016, 30.11.2016, 4.12.2016, 13.12.2016, 15.12.2016, 20.12.2016, 21.12.2016, 22.12.2016, 25.12.2016

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Cottbus, Staatstheater Cottbus, Konzert Samuel Barber und Sergej Rachmaninow, 20.11.2016

November 15, 2016  
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Staatstheater Cottbus

Staatstheater Cottbus © Marlies Kross

Staatstheater Cottbus © Marlies Kross

3. Philharmonisches Konzert

Werke von Samuel Barber und Sergej Rachmaninow

Freitag, 18. November, 20.00 Uhr + Sonntag 20. November, 19.00 Uhr, Großes Haus

Im Staatstheater Cottbus dirigiert Evan Christ beim 3. Philharmonischen Konzert am Freitag, 18. November, 20.00 Uhr, und am Sonntag, 20. November, 19.00 Uhr, jeweils im Großen Haus, ein „amerikanisches Programm“ mit Werken Samuel Barber und Sergej Rachmaninow.

Barber ist in Amerika geboren, den Russen Sergej Rachmaninow betrachten die Amerikanern als „einen der ihren“. Beide waren im Heimatland des jeweils anderen außerordentlich geschätzt, beide enthielten sich weitgehend musikalischer Neuerungen.

Staatstheater Cottbus / Alexi Kenney (Violine) ©Yang Bao

Staatstheater Cottbus / Alexi Kenney (Violine) © Yang Bao

Die C.F. Holtmann-Stiftung, errichtet zum Andenken an den Kunstliebhaber und Präsidenten des Ostdeutschen Sparkassenverbandes Claus Friedrich Holtmann, schlägt dem Programm entsprechend eine Brücke zwischen den Kontinenten. Mit einem Stipendium ermöglicht sie dem erst 22-jährigen Amerikaner Alexi Kenney den Auftritt in Cottbus und dem deutschen Geiger Tobias Feldmann ein Konzert in Las Vegas. Wie sehr Kenneys Talent geschätzt wird, zeigt die Tatsache, dass das New England Conservatory ihm die legendäre „Joachim-Ma” Stradivari von 1714 zur Verfügung stellt.

Beim 3. Philharmonischen Konzert interpretiert das Philharmonische Orchester Samuel Barbers Ouvertüre zu der Komödie The School for Scandal und das Violinkonzert op. 14 aus den Jahren 1939/40 mit Alexi Kenney als Solisten. Es ist reich an technisch schwierigen, brillanten Effekten. Rachmaninows Musik wurde und wird als rauschhaft und hoch emotional empfunden. Seine Sinfonie Nr. 2 e-Moll op. 27 versetzt die Hörer akustisch sogleich in „ganz großes Kino“. PMSttCo

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Cottbus, Staatstheater Cottbus, Verdi Requiem, 03.10.2016

September 29, 2016  
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Staatstheater Cottbus © Marlies Kross

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Giuseppe Verdi: Requiem
Sonderkonzert am Feiertag im Großen Haus

Mit Verdis Requiem erklingt im Großen Haus des Staatstheaters Cottbus am Montag, 3. Oktober 2016, 19.00 Uhr, einer der absoluten Höhepunkte sakraler Chormusik.

Unter Leitung von Evan Christ interpretieren die Solisten Caroline Melzer, Marlene Lichtenberg, Jens Klaus Wilde, Ingo Witzke, der Opernchor, der Sinfonische Chor der Singakademie Cottbus und das Philharmonische Orchester Verdis Meisterwerk aus dem Jahr 1874. In diesem sagte er sich los von der stark traditionsorientierten Kirchenmusik. Stattdessen beschritt er einen „dritten Weg“. Er setzte Effekte sowie dramaturgische Wirkungen der Oper ein, die in der Kirchenmusik frappierend und neuartig wirkten.

Staatstheater Cottbus / Impression von einer früheren Aufführung des Verdi Requiem im Großen Haus © Marlies Kross

Staatstheater Cottbus / Impression von einer früheren Aufführung des Verdi Requiem im Großen Haus © Marlies Kross

Das hat der Popularität des Werkes allerdings ganz und gar nichts ausgemacht. Insbesondere das im wahrsten Sinne des Wortes höllisch gute „Dies Irae“ mit seinen Chor-Schreien, seinen Trommelschlägen und seiner genüsslichen Endzeitstimmung hat es zu Weltruhm gebracht und wurde in mehreren bekannten Filmen zu entsprechend „höllischen“ Szenen verwendet, so zuletzt in Quentin Tarantinos „Django Unchained“ (2012) und in George Millers „Mad Max: Fury Road“ (2015).

Durch seine Opern-Erfahrungen gelang es Verdi im Requiem, auf höchst eindrucksvolle Weise die komplexen Emotionen der Trauer in Musik umzusetzen. PMSttC

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Cottbus, Staatstheater Cottbus, Mats a la turca 4. Familienkonzert, 03.07.2016

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Staatstheater Cottbus

Staatstheater Cottbus © Marlies Kross

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Mats à la turca

4. Familienkonzert im Großen Haus

Staatstheater Cottbus / Impressionen vom Familienkonzert © Marlies Kross

Staatstheater Cottbus / Impressionen vom Familienkonzert © Marlies Kross

Mats à la turca“ ist das Motto des 4. Familienkonzerts für Kinder im Großen Haus des Staatstheaters Cottbus ab 6 am Sonntag, 3. Juli 2016, 11.00 Uhr. Christian Schruff moderiert. Es spielt das Philharmonische Orchester unter der Leitung von Evan Christ.

Diesmal lernt Mats Hummel, das beliebte Maskottchen der Familienkonzerte, den türkischen „Till Eulenspiegel“ kennen: Nasreddin Hodscha, den bekanntesten Spaßvogel in der Türkei. Er hat vor rund 800 Jahren gelebt, ist also noch älter als Till Eulenspiegel. Aber seine Schlauheit und Gewitztheit sind ganz ähnlich. Die Geschichten von Nasreddin Hodscha kennt jedes türkische Kind.

Dazu gibt es den mitreißenden türkischen Tanz Köcekce von Ulvi Cemal Erkin, bei dem wohl niemand stillsitzen kann. Auf dem Programm steht außerdem die Ouvertüre zur Oper „Die Entführung aus dem Serail“ von Wolfgang Amadeus Mozart.

Staatstheater Cottbus /Familienkonzert-Maskottchen Mats Hummel © Gestaltung: Andreas Klose

Staatstheater Cottbus /Familienkonzert-Maskottchen Mats Hummel © Gestaltung: Andreas Klose

Alle Kinder, die Lust haben, vor dem Konzert einen Tanz mit Mats Hummel einzustudieren, treffen sich bereits 10.20 Uhr im Foyer des Großen Hauses und gehen mit Mats zum Training in den Malsaal unterm Theaterdach.

Außerdem sind alle Kinder, die zum Konzert am 3. Juli 2016 vier Mats-Hummel-Buttons mit vier verschiedenen Motiven mitbringen, zum Fotoshooting mit Mats Hummel und der Theaterfotografin Marlies Kross eingeladen.

 

Pressemeldung Staatstheater Cottbus

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