Cottbus, Staatstheater Cottbus, 4. Familienkonzert, 13.05.2012

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Staatstheater Cottbus

4. Familienkonzert im Großen Haus

Wenn der Wind über dem Meer mit den Wolken spielt“

Das 4. Familienkonzert des Staatstheaters Cottbus am Sonntag, 13. Mai 2012, 11.00 Uhr im Großen Haus trägt den Titel „Wenn der Wind

über dem Meer mit den Wolken spielt“. Im Mittelpunkt steht diesmal die Komposition „La Mer“ von Claude Debussy. Das Konzert ist für Kinder ab 6 Jahren empfohlen.

Der französische Komponist Debussy hat seine Eindrücke vom Meer in Töne gefasst. Schaut man lang genug auf das Spiel der Wellen, entdeckt man, dass es große und kleine Wellen gibt, schnelle und ruhige. Man hört die laute Brandung, das Rauschen, den Wind. Und irgendwann sieht man: das Meer ist nicht nur blau, sondern es hat unendlich viele Farben. Und die Farben mischen sich immer neu. Genau so ist die Musik von Claude Debussy: Mit immer neuen Klangfarben lässt er die Zuhörer in seiner Musik das Meer erleben.

Das Philharmonische Orchester, Dirigent Evan Christ und Moderator Christian Schruff lassen es brausen und toben.

Für Kinder von 4 bis 5 Jahren bieten Theaterpädagogin Elke Dreko und zukünftige Erzieher des Oberstufenzentrums Cottbus parallel eine Theater-Musik-Stunde in der Kammerbühne an. Dieser Service ist direkt beim Kartenkauf buchbar.

Karten: sind erhältlich im Besucher-Service, Ticket-Telefon 0355/ 78 24 24 24, für Kinder bis 16 Jahre 6 Euro / Erwachsene (als Begleitung ihrer Kinder) 8 Euro / Erwachsene solo 12 Euro

Cottbus, Staatstheater Cottbus, 7. Philharmonisches Konzert, 11./13.05.2012

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Staatstheater Cottbus

7. Philharmonisches Konzert im Großen Haus

Im 7. Philharmonischen Konzert des Staatstheaters Cottbus am Freitag, 11. Mai 2012, 20.00 Uhr und Sonntag, 13. Mai 2012, 19.00 Uhr, jeweils im Großen Haus, stehen die Uraufführung „Natura – Phoenix“ von Jacopo Baboni Schilingi, Claude Debussys „Nocturnes“ und „La Mer“ sowie György Ligetis „Klavierkonzert“ auf dem Programm. Es dirigiert Generalmusikdirektor Evan Christ.

Neben Markus Bellheim am Klavier sind die Damen des Opernchores zu erleben.

Bei „Nocturne“ denkt man zuerst wohl an „nächtliche Stimmungen“ im Sinne der Romantik, also an ein Stadium, in dem die Gesetze des Denkens nicht mehr gelten, die völlige Freiheit des Traums aber noch nicht erreicht ist. Debussy jedoch zielte mit der Verwendung des Wortes auf „alles, was dieser Begriff an Impressionen und Lichterspiel erwecken kann“, etwa Dämmerung, magische Beleuchtung, traumhafte Szenen festlichen Treibens und zauberhafter Gesang unwirklicher We­sen.

Insgesamt, auch in „La Mer“, ging es Debussy nicht um „mehr oder weniger exakte Reproduktion der Natur“. Bestimmung der Musik sei vielmehr die „geheimnisvolle Übereinstimmung von Natur und Ima­gina­tion“.

György Ligeti betrachtete das Klavierkonzert, entstanden zwischen 1985 und 1988, als sein ästhetisches Credo. In ihm suchte er einen Weg zwischen dogmatisch verhärteter Avantgarde und postmoderner Beliebigkeit. Das Konzert ist gekennzeichnet von einer Parallelität des Verschiedenen in Stimmführung, Metrum und Rhythmik – extrem anspruchsvoll in der Aus­führung, gleichzeitig voller Emotionen.

Karten: Für beide Konzerttermine gibt es Restkarten im Besucher-Service, Ticket-Telefon 0355/ 7824 24 24 oder an der Abendkasse.

Cottbus, Staatstheater Cottbus, Spielplanänderung Tanzstück Und der Haifisch, der hat Tränen, 10.05.2012

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Staatstheater Cottbus

Spielplanänderung Tanzstück „Und der Haifisch, der hat Tränen“

Das Staatstheater Cottbus informiert, dass die für Donnerstag, 10. Mai 2012, 19.30 Uhr, in der Kammerbühne geplante Vorstellung des Tanzstücks „Und der Haifisch, der hat Tränen“ aufgrund von Erkrankung im Ensemble entfällt.

Stattdessen wird das Schauspiel „Harold und Maude“ gezeigt.

Bereits erworbene Karten behalten für die Ersatzvorstellung ihre Gültigkeit oder können an der Abendkasse bzw. im Besucher-Service bis 25. Mai 2012 gegen Erstattung des Eintrittspreises zurückgegeben werden. Ein Kartenumtausch für weitere Vorstellungen von „Und der Haifisch, der hat Tränen“ am 30. Mai und 08. Juni ist ebenfalls möglich.

BESUCHER-SERVICE:
Besucher-Service des Staatstheaters Cottbus
August-Bebel-Str. 2 (Erdgeschoss GALERIA Kaufhof)
03046 Cottbus
Ticket-Telefon 0355/ 7824 24 24

Cottbus, Staatstheater Cottbus, Kammerkonzert Musikalische Impressionen aus Bulgarien, 05.05.2012

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Staatstheater Cottbus

Musikalische Impressionen aus Bulgarien

Kammerkonzert im Probenzentrum

 

Das Programm zum letzten Kammerkonzert des Staatstheaters Cottbus in dieser Spielzeit mit dem Titel „Musikalische Impressionen aus Bulgarien“ am Samstag, 05. Mai 2012, 20 Uhr, im Kammermusiksaal im Probenzentrum (Lausitzer Str. 31), hat die gebürtige Bulgarin Elena Iskraut zusammengestellt.

Die Cellistin des Philharmonischen Orchesters lädt gemeinsam mit ihren Musikerkollegen zu einer musikalischen Reise in ihr Heimatland ein. Balkanrhythmen sind allgegenwärtig in den vorwiegend romantischen Werken, in denen sich auf typisch slawische Weise Melancholie und feurige Lebenslust begegnen.

Es erklingen Kompositionen von Petar Hristoskov, Pantscho Vladigerov, Georgi Slatev-Tscherkin und Marin Goleminov.

Alle vier Komponisten haben sich während verschiedener Studienaufenthalte in Berlin, München oder Wien durch die deutsch-österreichische Musiklandschaft anregen lassen. Vladigerov arbeitete u.a. als Kapellmeister und Komponist von Schauspielmusiken am Deutschen Theater bei Max Reinhardt. Schließlich zog es die Musiker jedoch immer wieder in die Heimat zurück, in der sie ihrerseits an Hochschulen und Konservatorien wirkten und beutende musiktheatralische, sinfonische sowie kammermusikalische Werke schufen.

Die Mitwirkenden sind Agnieszka Pepkovska, Almut Seidel (Violinen I und II), Matthias Schella (Viola), und Ekaterina Pimenova (Klavier) und Elena Iskraut (Violoncello, Gesang)

Karten: für 15 Euro (ermäßigt 11 Euro)

Ticket-Telefon 0355/ 7824 24 24

Cottbus, Staatstheater Cottbus, Gastspiel Eugen Onegin im Hans Otto Theater Potsdam

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Staatstheater Cottbus

Staatstheater Cottbus gastiert mit „Eugen Onegin“ im Hans Otto Theater Potsdam

 

Hans Otto Theater Potsdam, Freitag, 04. Mai 2012, 19.30 Uhr und

Sonntag, 06. Mai 2012, 17.00 Uhr, Neues Theater.

Das Staatstheater Cottbus zeigt am Freitag, 04. Mai 2012, 19.30 Uhr und Sonntag, 06. Mai 2012, 17.00 Uhr Tschaikowskis bekannteste Oper „Eugen Onegin“ im

Hans Otto Theater, Neues Theater. Unter der musikalischen Leitung von Marc Niemann und in der Inszenierung von Intendant Martin Schüler ist u.a. die Max-Grünebaum-Preisträgerin 2011 Marlene Lichtenberg als Olga zu erleben.

In „Eugen Onegin“ geht es um die Kraft der Liebe. Alle Figuren des Stücks lassen sich daran messen, wie sehr sie – sei es durch äußere Umstände oder durch eigenes Verschulden – dieses Glück verspielen.

Der junge Dichter Lenski ist mit der lebenslustigen Olga verlobt. Als er im Gutshaus der künftigen Schwiegermutter seinen Freund Eugen Onegin vorstellt, verliebt sich Olgas scheue Schwester Tatjana sofort in den weltgewandten Fremden. Auf ihn projiziert sie alle Sehnsucht nach Leben und Liebe. Doch Onegin weist sie zurück. Während eines Balles macht er sogar ihrer Schwester Olga den Hof, nur um seinen Freund Lenski in spielerischem Leichtsinn zu provozieren. Dabei kommt es zum Eklat. Eifersüchtig fordert Lenski seinen Freund zum Duell und wird selbst getötet. Onegin flieht ins Ausland und kehrt erst Jahre später in seine Heimat zurück. Auf einem Fest trifft er auf Tatjana, die inzwischen die Frau des reichen Fürsten Gremin geworden ist. Plötzlich begreift er, wessen Liebe er damals ausgeschlagen hat, und versucht leidenschaftlich und verzweifelt, die junge Frau zurückzugewinnen.

Tschaikowski legt in der besonderen Atmosphäre lyrischer Szenen die Gefühlsbewegungen junger Menschen offen – ihre Sehnsucht, Überheblichkeit, Leidenschaft und Trauer. Wie entscheiden sie sich in prekären Lebenssituationen – arrangieren sie sich, begehren sie auf oder gehen sie daran kaputt?

Tickets: 0331/ 98118

Cottbus, Staatstheater Cottbus, Offene Probe Lucia di Lammermoor, 14.04.2012

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Staatstheater Cottbus

Offene Probe zu „Lucia di Lammermoor“

Samstag, 14. April 2012, 11.00 Uhr, Großes Haus: Offene Probe zu „Lucia di Lammermoor“

Eine Woche vor der Premiere der großen Belcanto-Oper „Lucia di Lammermoor“ lädt das Staatstheater Cottbus zu einer musikalisch-szenischen Kostprobe ein. Bei freiem  Eintritt können alle Interessierte am Samstag, 14. April 2012, 11.00 Uhr im Großen Haus eine Offene Probe besuchen. Dabei lässt sich ein erster Eindruck gewinnen, warum diese virtuose Komposition zum besonderen Opernereignis in dieser Spielzeit wird.

Gaetano Donizettis Oper, die dem Komponisten einen triumphalen Erfolg bescherte, ist erstmalig in der Geschichte des Cottbuser Theaters zu erleben. Wie in Shakespeares „Romeo und Julia“ geht es um verbotene Liebe, die am blutig ausgetragenen Hass zweier Familien scheitert.

Die berühmteste Musiknummer und Inbegriff des Belcanto ist Lucias Wahnsinnsarie – eine Herausforderung für jede lyrische Koloratursopranistin. Unter der musikalischen Leitung von Evan Christ übernimmt Cornelia Zink diese Gesangspartie. Die semiszenische Inszenierung der Oper, die am 21. April 2012 Premiere feiert, liegt in den Händen von Hauke Tesch.

Cottbus, Staatstheater Cottbus, Naleco – Der Frühling, 20.04.2012

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Staatstheater Cottbus

„ Naleco – Der Frühling“ Oratorium von Korla Awgust Kocor -dirigiert von Judith Kubitz im Staatstheater Cottbus // 20. April 2012

Mit „Naleco – Der Frühling“, präsentiert das Sorbische National-Ensemble in Zusammenarbeit mit dem Bund sorbischer Gesangvereine e.V. im Rahmen der Feierlichkeiten „ 100 Jahre Domowina | 1912 -2012“ eines der populärsten Werke sorbischer Komponisten.

„Naleco – Der Frühling“ von Korla Awgust Kocor aus dem Jahr 1860 gilt als sorbisches Volksoratorium und ist das Resultat einer wichtigen Schaffensperiode aus der Begegnung mit Handrij Zejler und gehört zum großen Oratorienzyklus „Po?asy – Die Jahreszeiten“ mit vier epischen Gedichten Zejlers.

Die Dirigentin Judith Kubitz ist eine in Bautzen geborene Sorbin, studierte in Weimar und Paris, bevor sie sich im Wettbewerb um einen Studienplatz an der renommierten Royal Academy of Music in London durchsetzte, um dort mit Dirigentenpersönlichkeiten wie Sir Colin Davis, Sir Charles Mackarras und Mariss Jansons zu arbeiten. Ihr Berliner Debüt gab sie 2003 an der Komischen Oper mit Verdis „La Traviata“ und der „Zauberflöte“ von Mozart.

Als 1. Kapellmeisterin wirkte sie von 2003 bis 2011 an den Staatstheatern Cottbus und Schwerin und hat bei den neu initiierten Seefestspielen Berlin die musikalische Leitung 2011 und 2012 übernommen.

Dirigentin – Judith Kubitz
Musik – Korla Awgust Kocor (1822 – 1904)
Bearbeitung – Dieter Kempe, Christian Kablitz
Solisten – Sopran: Susanne Thielemann, Alt: Tanja Donath, Tenor: André Khamasmie,
Bass: Jörg Hempel

Mitwirkende Chöre – Chor des Sorbischen National-Ensembles – Chor Meja, Chor Budyšin, Chor Bratrowstwo, Chor Lipa

Orchester – Sinfonietta Dresden

In Kooperation mit dem Staatstheater Cottbus

Freitag, 20. 04. 2012, 19.30 Uhr, Staatstheater Cottbus

Karten zum Preis von 15,- EUR gibt es an der Abendkasse, im Vorverkauf 10,- EUR
Kartentelefon 0355 7824 24 24

Cottbus, Staatstheater Cottbus, Überraschungs-Ei, 09.04.2012

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Staatstheater Cottbus

Überraschungs-Ei

Ostern ist in diesem Jahr „Unbeschreiblich weiblich“! – auf jeden Fall in der Kammerbühne des Staatstheaters Cottbus (Wernerstr. 60) am Ostermontag, 9. April 2012, 19.00 Uhr, beim gleichnamigen Liederabend mit den singenden Schauspielerinnen Sigrun Fischer, Johanna Emil Fülle und Heidrun Bartholomäus.

Zwischen Trekking Boots, Kinderschuhen und High Heels lassen die drei Frauen in einem Schuhgeschäft manch ungestillte Sehnsucht laut werden, mit Songs von „Wir sind Helden“ über Marianne Rosenberg bis zu Nina Hagen. Am Klavier begleitet sie Frank Petzold. Für alle, die diesen Abend zu zweit erleben wollen, gibt es die zweite Karte am Ostermontag zum ermäßigten Preis.

Karten: für 15 Euro, ermäßigt 11 Euro, sind erhältlich im Besucher-Service, Ticket-Telefon 0355/ 7824 24 24 oder an der Abendkasse.

 

Cottbus, Staatstheater Cottbus, 3. Familienkonzert, 01.04.2012

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Staatstheater Cottbus

3. Familienkonzert im Großen Haus

Das Geheimnis der goldenen Feder

Das 3. Familienkonzert des Staatstheaters Cottbus am Sonntag, 1. April 2012, 11.00 Uhr im Großen Haus trägt den Titel „Das Geheimnis der goldenen Feder“. Im Mittelpunkt steht diesmal eine Komposition von Igor Strawinski. Das Konzert ist für Kinder ab 6 Jahren empfohlen.

Mit dem Philharmonischen Orchester unter Leitung von Evan Christ und Moderator Christian Schruff geht die musikalische Reise nach Osten, in das Reich des finsteren Kaschtschej. Der hält die schöne Vassilissa gefangen, die Iwan Zarewitsch befreien will. Ein Vogel mit goldenen Federn soll ihm dabei helfen.

„L’oiseau de feu“, wie der französische Originaltitel des Balletts „Der Feuervogel“ lautet, war Igor Strawinskis erstes Ballett und von Anbeginn ein Riesenerfolg. Impressionistische Passagen wie der Flug des Feuervogels oder der Reigen der Prinzessinnen treffen in Strawinskis Komposition auf expressionistisch anmutende rhythmisch explosive Ausbrüche wie Kaschtschejs Teufelstanz. Auch Teile von Volksliedern sind zu hören. Der Komponist stellte mehrere Suiten zusammen, im Familienkonzert sind Ausschnitte aus der Suite von 1945 zu hören.

Jüngere Kinder von 4 bis 5 betreut die Theaterpädagogin Elke Dreko während der Veranstaltungen bei einer interessanten Theater-Musik-Stunde im Foyer der Kammerbühne, ein Service, den man beim Kartenkauf buchen kann.

Karten:  sind erhältlich im Besucher-Service, Ticket-Telefon 0355/ 78 24 24 24, für Kinder bis 16 Jahre 6 Euro / Erwachsene (als Begleitung ihrer Kinder) 8 Euro / Erwachsene solo 12 Euro

Cottbus, Staatstheater Cottbus, 6. Philharmonisches Konzert, 30.03.2012

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Staatstheater Cottbus

6. Philharmonisches Konzert im Großen Haus

mit Werken von Schostakowitsch, Brahms und Itoh

Im 6. Philharmonischen Konzert des Staatstheaters Cottbus am Freitag, 30. März 2012, 20.00 Uhr und Sonntag, 1. April 2012, 19.00 Uhr, jeweils im Großen Haus, stehen Werke zweier herausragender Sinfoniekomponisten auf dem Programm. Dirigent ist Marc Niemann, der Erste Kapellmeister des Staatstheaters.

Von Dmitri Schostakowitsch sind zu hören die Festliche Ouvertüre op. 96 und die sechste Sinfonie h-Moll op. 54. Von Johannes Brahms erklingt das Konzert für Violine, Violoncello und Orchester a-Moll op. 102 mit den Solisten Erik Schumann (Violine) und Dimitri Maslennikow (Violoncello). Uraufgeführt wird die Komposition  „A Chant From The East“ von Hiroyuki Itoh. Die Werke des Japaners werden weltweit häufig aufgeführt, er gewann mehrere internationale Preise. Itoh ist seit 2010 Kompositionsprofessor an der Tokioter Nihon Universität.

Karten: Für beide Konzerttermine gibt es Restkarten im Besucher-Service, Ticket-Telefon 0355/ 7824 24 24 oder an der Abendkasse.