Cottbus, Staatstheater Cottbus, Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny, IOCO Kritik, 27.03.2017

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Staatstheater Cottbus

Staatstheater Cottbus © Marlies Kross

Staatstheater Cottbus © Marlies Kross

„Aufrüttelnd – Diskussionswürdig“

AUFSTIEG UND FALL DER STADT MAHAGONNY

Es mag an diesem Abend Gäste geben, die in der 1930 entstandenen Oper von Kurt Weill und Bertolt Brecht Kapitalismuskritik sehen. Kaum anders ist die in der Pause aufgeschnappte Halbwissen-Phrase „Kommunisten-Scheiße“ zu deuten – doch damit täte man dem Werk Unrecht, denn seiner Gesellschaftskritik stellen die Texte Brechts keinerlei Konfliktlösung entgegen. Auch keine kommunistische. Aus der Draufsicht – ohne dass man mit einem Charakter mehr oder weniger sympathisiert – entwickelt sich eine soziologisch nachvollziehbare Linie von Idee über Aufbau, Erfolg, Verwesung, Revolutionierung, Entgleisung bis zum Niedergang. Regisseur Matthias Oldag tritt nochmals einen Schritt zurück und lässt das Gaunertrio genau da stranden, wo früher einmal eine Zivilisation ihren Höhepunkt erreichte und von vormaligen Lustbarkeiten lediglich ein halbverfallenes Gerüst eines Karussells von einstigen Vergnügungen zeugt. Auf diesen Ruinen entsteht Mahagonny, die Netzestadt.

 Staatstheater Cottbus / AUFSTIEG UND FALL DER STADT MAHAGONNY © Marlies Kross

Staatstheater Cottbus / AUFSTIEG UND FALL DER STADT MAHAGONNY © Marlies Kross

Als wären sie schon immer da gewesen, tauchen unter dem Gerüst die Huren auf (herrlich unterschiedlich die 6 Damen des Chors „Was dem einen üppig ist, ist dem andern mager“), später die Männer aus dem Norden, mit den Taschen voller Gold, Männer, die gern bleiben werden und die Vorzüge der Freiheit feiern und in Genüssen aller Art bis zum Überdruss schwelgen. Diese Sättigung, zusätzlich gepaart mit dem Heraufziehen eines Hurrikans, vor dem man sich sicher wähnte, entfesselt die Idee des `Endzeit-Hedonismus‘. Das Ausweichen des Sturms bestärkt letztlich alle, nach den neuen Regeln zu leben, als gäbe es kein Morgen. Vier Postulate bestimmen die neue Gesellschaft:

„Erstens, vergesst nicht, kommt das Fressen,
zweitens kommt der Liebesakt,
drittens das Boxen nicht vergessen,
viertens Saufen, laut Kontrakt.“

Doch die Revolution frisst ihre Kinder, und so wird Einer nach dem Anderen an einem der Gesetze zugrunde gehen. Und am Ende wird auch das Karussell von Schlägerbanden zerstört, wie eine Reminiszenz an die tumultartigen Unterbrechungen der Uraufführung in Leipzig. Selbst die Kinder prügeln sich mit Spielzeug-Baseballschlägern – ein ewiger Kreislauf von Aufbau und Zerstörung, von Generation zu Generation.

Regisseur Oldag verzichtet bewusst auf tagesaktuelle Bezüge und lässt Musik und Text für sich wirken. Die Parallelen zum Heute bedürfen keines Regie-Eingriffs. Sogar die typisch Brechtschen Schilder bleiben leer und werden somit zur Projektionsflächeeigener Protest-Phrasen, was umgehend an das Eingangszitat erinnert.

Staatstheater Cottbus / AUFSTIEG UND FALL DER STADT MAHAGONNY © Marlies Kross

Staatstheater Cottbus / AUFSTIEG UND FALL DER STADT MAHAGONNY © Marlies Kross

Das Philharmonische Orchester unter Evan Christ spielt lustvoll auf, dehnt mal und strafft wieder die Partitur und lässt den Sängern Platz, sich zu entfalten. Besonders das Männer-Trio „Wundervoll ist das Heraufkommen des Abends“ sticht durch Präzision, Textverständlichkeit und Homogenität mit choralhaft salbungsvoller Intonation hervor. Jens Klaus Wilde als Jim Mahoney wirkt über lange Strecken allzu lyrisch, auch wenn er in die Proklamation der neuen Gesetze Kraft zu legen sucht. Das ist jedoch in seiner herzzerreißenden Abschiedsarie „Wenn der Himmel hell wird / Nur die Nacht“, auf intimste Art vorgetragen, vollkommen vergessen. Innigste Gefühlestatt des hohen C’s – nur Puristen werden es womöglich vermissen. Im Zusammenspiel mit dem Orchester wünschte man, sie würde umgehend als Zugabe wiederholt werden und für immer im Ohr bleiben. Diese Gefängnisszene sticht auch deswegen hervor, weil sie das erste Mal bewirkt, dass sich das Publikum im Scheitern des Charakters mit ihm solidarisiert, wohingegen die revueartigen Massenszenen kühle Distanz Brechtscher Analytik ausstrahlen. Sparbüchsenbill Christian Henneberg könnte ein in die Inszenierung geschmuggelter Brecht sein. Nach der Pause versucht er vergeblich, dem nahenden Hurrikan seine Bauklötzchen-Türme entgegenzustellen: Was bleibt vom Menschen in Zeiten der drohenden Zerstörung? Und wollen wir nicht doch wider besseren Wissens etwas hinterlassen? Unserem irdischen Dasein Sinn und Zukunft verleihen? Dirk Kleinke (Jakob Schmidt) und Ingo Witzke (Alaskawolf-Joe), stimmlich großartig aufgelegt, profitieren als kongeniale Mitläufer bis zu ihrem bitteren Ende von ihrem Anführer Jim.

Staatstheater Cottbus / AUFSTIEG UND FALL DER STADT MAHAGONNY © Marlies Kross

Staatstheater Cottbus / AUFSTIEG UND FALL DER STADT MAHAGONNY © Marlies Kross

Vor rund 25 Jahren hat Carola Fischer am diesem Theater eine unvergessene Carmen gegeben und sich in vielen Rollen in die Herzen der Cottbuser gesungen. Als Begbick beweist sie auch großartiges Schauspieltalent. Debra Stanley hingegen als Jenny (16.03.) kokettiert mit ihren Reizen, sodass man sich am Ende wundert, warum sie sich nicht dem Nächsten zuwendet, um ihre Haut zu retten. Deutlich emotionaler, sowohl gesanglich als auch gestisch, gestaltet Liudmila Lokaichuk am 23.03.2017 die gleiche Rolle als Jimmys Geliebte, die um ihr privates Glück kämpft, ihn mehrfach von seiner Impulsivität abzuhalten sucht, in Zweisamkeit flüchten will, aber am Ende scheitern muss und ihn aufgibt.

Während zuletzt die Rostocker Inszenierung unter der Brecht-Enkelin Johanna Schall in der Darstellung des Fatty mit seiner nach (und durch) Mahagonny geretteten kleinen Pflanze „Kultur“ eine Art Hoffnungsschimmer implizierte, bleibt Matthias Oldags Inszenierung zutiefst zukunfts-pessimistisch und damit aufrüttelnder und diskussionsträchtiger weit über den Abend hinaus.

Staatstheater Cottbus / AUFSTIEG UND FALL DER STADT MAHAGONNY: Weitere Vorstellungstermine: Fr 07.4., Do 18.5. und Mi 31.5.2017, jeweils 19.30 Uhr

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Cottbus, Staatstheater Cottbus, Premiere AUFSTIEG UND FALL DER STADT MAHAGONNY, 11.03.2017

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Staatstheater Cottbus

Staatstheater Cottbus © Marlies Kross

Staatstheater Cottbus © Marlies Kross

AUFSTIEG UND FALL DER STADT MAHAGONNY
Oper Kurt Weill, Text Bertolt Brecht

Mahagonny: Premiere 11.3.2017 weitere Vorstellungstermine:  Do 16.3., Do 23.3., Fr 07.4., Do 18.5. und Mi 31.5.2017, jeweils 19.30 Uhr

Am Samstag, 11. März 2017, 19.30 Uhr, kommt im Großen Haus des Staatstheaters mit Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny die einzige Oper des genialen Duos Kurt Weill / Bertolt Brecht zur Premiere. In der Regie von Matthias Oldag (Ausstattung: Barbara Blaschke, Choreografie: Dirk Neumann) verwandelt sich die Drehbühne in ein Zentrum scheinbaren Glücks. Das hinfällige Gerippe eines alten Karussells wird Ausgangspunkt der harten Realität, die mit dem Versprechen von Glückseligkeit einhergeht.

Staatstheater Cottbus / AUFSTIEG UND FALL DER STADT MAHAGONNY - Szenenfoto © Marlies Kross

Staatstheater Cottbus /
AUFSTIEG UND FALL DER STADT MAHAGONNY –
Szenenfoto © Marlies Kross

Gegründet wird diese Stadt Mahagonny als letzter Coup der Ganoven Begbick, Fatty und Dreieinigkeitsmoses, die in einem maroden Vergnügungspark stranden. Die drei versuchen es mit dem großen Geschäft der Vergnüglichkeiten und für einen kurzen Moment blüht Mahagonny auf. Auch Jimmy Mahoney zieht es nach harten Jahren in den eiskalten Wäldern Alaskas in die Metropole der Freuden. Mädchen, Whisky und Boxkämpfe versprechen dort endlich eine Chance auf das süße Leben. Aber mit all den Müßiggängern und Glücksrittern treffen die unterschiedlichsten Vorstellungen von Glück, Liebe und Gerechtigkeit aufeinander. Auf lange Sicht kann dieses „Mahagonny“ mit seiner glitzernden Fassade und den Verheißungen der Zufriedenheit nicht bestehen. Das Geschäft mit dem anarchischen Vergnügen fordert seine Opfer.

Kurt Weills Komposition ist durchsetzt mit Elementen von Jazz und Blues, aber auch Parodien zeitgenössischer Schlager und „Hits“ klassischer Musik. Der Sound der Oper, der unnachahmlich vom Berlin der 20er Jahre erzählt, hat auch heute einen riesigen Unterhaltungswert. Brechts Libretto ist ebenso vielschichtig – sarkastisch, lustvoll, maßlos. Dabei ist das Werk immer auch große, wilde Unterhaltungskultur und dieser Aspekt ist zentral für die Umsetzung durch Regisseur Matthias Oldag. Brecht und Weill schufen mit dieser Zusammenarbeit ein Werk, das zu den wichtigsten Opern des 20. Jahrhunderts gezählt werden muss. Besonders große Popularität hat der „Alabama Song“ gewonnen, im Stück der Abgesang Jennys und der Mahagonny-Mädchen, heute beliebt in Versionen von Lotte Lenya, The Doors oder David Bowie.

Staatstheater Cottbus / AUFSTIEG UND FALL DER STADT MAHAGONNY - Szenenfoto mit: (im Vordergrund v.l.n.r.) Liudmila Lokaichuk (Jenny), Jens Klaus Wilde (Jim) und Christian Henneberg (Bill) sowie Herren des Opernchores; (im Hintergrund rechts) Carola Fischer (Witwe Begbick) © Marlies Kross

Staatstheater Cottbus / AUFSTIEG UND FALL DER STADT MAHAGONNY – Szenenfoto mit: (im Vordergrund v.l.n.r.) Liudmila Lokaichuk (Jenny), Jens Klaus Wilde (Jim) und Christian Henneberg (Bill) sowie Herren des Opernchores; (im Hintergrund rechts) Carola Fischer (Witwe Begbick) © Marlies Kross

Mit Carola Fischer (Witwe Begbick), Debra Stanley/Liudmila Lokaichuk (Jenny), Matthias Bleidorn/Dirk Kleinke (Jack), Hardy Brachmann (Fatty), Thorsten Coers (Tobby Higgins), Christian Henneberg (Bill), Ulrich Schneider (Dreieinigkeitsmoses), Jens Klaus Wilde (Jim), Ingo Witzke (Joe), dem Opernchor (Einstudierung: Christian Möbius) sowie den Damen und Herren des Balletts des Staatstheaters  Das Philharmonische Orchester spielt unter der Leitung von GMD Evan Christ. PMSttCB

Mahagonny: Premiere 11.3.2017 weitere Vorstellungstermine:  Do 16.3., Do 23.3., Fr  07.4., Do 18.5. und Mi 31.5.2017, jeweils 19.30 Uhr

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Cottbus, Staatstheater Cottbus, Premiere Turandot, 30.04.2017

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Staatstheater Cottbus

Staatstheater Cottbus © Marlies Kross

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  Turandot von Giacomo Puccini

Libretto von Giuseppe Adami und Renato Simoni
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Premiere Turandot Sonntag, 30. April 2017, 19.00 Uhr, weitere Vorstellungen 11.5.2017, 24.5.2017

Auf der (gekürzten) Fassung von Franco Alfano aufbauend, denkt die Cottbuser Inszenierung die Einbindung der Oper TURANDOT in die Zeit ihrer Uraufführung 1926 mit –in eine gesellschaftliche Entwicklung, die gekennzeichnet war durch das Ende des Ersten Weltkrieges, durch den Aufstieg Mussolinis und die Konstituierung des Fascismo in Italien. –Um als Frau an der Seite eines Herrschers nicht ihre Selbstständigkeit zu verlieren, hat Prinzessin Turandot einen Eid abgelegt: Sie will nur den Prinzen heiraten, der in der Lage ist, drei Rätsel, die sie ihm stellt, zu lösen. Besteht er die schwere Prüfung nicht – wovon sie ausgeht –, muss er sterben. Da aber neben der schönen Frau auch große Macht über das chinesische Reich lockt, haben sich bereits 26 Bewerber dem öffentlichen Ritual unterzogen und sind gescheitert.– Seit geraumer Zeit jedoch formiert sich in der Regierungsebene geheimer Widerstand gegen die mächtige Frau an der Spitze des Landes. Die Minister Ping, Pang und Pong sehnen die „guten alten Zeiten“ zurück, in denen ein starker Mann unblutig das Land führte. Wie kann die Prinzessin gezwungen werden, einem Kaiser auf dem Thron Platz zu machen? Konspirativ versuchen sie, die königlichen Bewerber noch vor der offiziellen Rätselzeremonie ihrerseits auf Tauglichkeit zu überprüfen. Als ein unbekannter Prinz, von der Machverheißung überwältigt, das lebensgefährliche Risiko eingeht, glauben Ping, Pang und Pong den Kandidaten gefunden zu haben und beginnen ihre subversiven Aktionen …

In der Titelpartie ist die Sopranistin Soojin Moon zu erleben, die bereits in Puccinis Oper „Tosca“ das Publikum begeisterte.

Musikalische Leitung: Evan Christ, Regie: Martin Schüler, Bühne: Walter Schütze, Kostüme: Nicole Lorenz, Choreinstudierung: Christian Möbius

Besetzung: Soojin Moon (Turandot), Debra Stanley; Jens Klaus Wilde (Calaf), Matthias Bleidorn, Hardy Brachmann, Christian Henneberg, Andreas Jäpel, Dirk Kleinke, Ulrich Schneider, Heiko Walter sowie den Damen und Herren des Opern- und Extrachores, weiteren Chorsolisten und dem Kinder- und Jugendchor. PMSttCo

Premiere Turandot Sonntag, 30. April 2017, 19.00 Uhr, weitere Vorstellungen 11.5.2017, 24.5.2017

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Cottbus, Staatstheater Cottbus, Brandenburgische Doppelkonzerte, 24.02.2017

Januar 10, 2017  
Veröffentlicht unter Konzert, Pressemeldung, Staatstheater Cottbus

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Staatstheater Cottbus

Staatstheater Cottbus © Marlies Kross

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Brandenburgische Doppelkonzerte

Staatstheater Cottbus / Evan Christ © Walter Schönenbröcher

Staatstheater Cottbus / Evan Christ © Walter Schönenbröcher

Das Philharmonische Orchester des Staatstheaters Cottbus unter seinem Chefdirigenten GMD Evan Christ hat in den vergangenen Jahren durch regelmäßige Uraufführungen von Auftragswerken überregional von sich reden gemacht.

In der laufenden Spielzeit stehen auf dem Programm der Philharmonischen Konzerte zwei Auftragswerke, in denen sich westliche Musikkultur und jene des Nahen Ostens begegnen.

Zum Konzept der „Brandenburgischen Doppelkonzerte 1 und 2“ gehört, dass Musiker und Solisten aus beiden Kulturen mitwirken.

Den Anfang macht am 24. und 26.2.2017 eine Komposition von Bernd Franke: die musikalische Szene „Daheim in der Fremde“ für Bariton, Sprecher, Oud, Solo-Perkussion und Orchester nach Texten von Adel Karasholi. Der 1936 in Damaskus geborene Dichter lebt seit Jahrzehnten in Leipzig. Die Komposition wird gefördert von der Ernst von Siemens Musikstiftung.

Staatstheater Cottbus / Bernd Franke © privat

Staatstheater Cottbus / Bernd Franke © privat

Am 9. und 11.6.2017 wird Evan Christs „Brandenburg Double Concertino for Sopran, Oud and Orchestra“ uraufgeführt. Beide Konzerte dirigiert Evan Christ.

Der Name Brandenburgische Doppelkonzerte fasst das Konzept der Auftragsvergabe assoziativ zusammen und spielt in mehrfacher Hinsicht auf Bachs „Brandenburgische Konzerte“ an. Er steht für die Verankerung des Cottbuser Orchesters im Land Brandenburg und vergegenwärtigt zugleich die große Tradition westeuropäischer Musik. Darüber hinaus bringt der Name den Symbolgehalt des Brandenburger Tors in Berlin ein. Es steht weltweit für eine friedliche Verständigung der Völker, für die gewaltfreie Überwindung von Grenzen und für die Menschenrechte und das unbändige Streben des Menschen nach Freiheit.

Besetzung „Daheim in der Fremde“ | Uraufführung von Bernd Franke
Staatstheater Cottbus, Großes Haus, 24./26. Februar 2017
(innerhalb des 5. Philharmonischen Konzerts)
Brandenburgisches Doppelkonzert 1: Bernd Franke | Uraufführung, Daheim in der Fremde
Szene für Bariton, Sprecher, Oud, Solo-Perkussion und Orchester
nach Texten von Adel Karasholi
Adel Karasholi liest seine Gedichte
Bariton – Andreas Jäpel
Oud / Gesang – Cham Saloum
Solo-Perkussion – Nora Thiele
Dirigent: Evan Christ
Es spielt das Philharmonische Orchester.
Kompositionsauftrag des Staatstheaters Cottbus, gefördert durch die Ernst von Siemens Musikstiftung

Pressemeldung Staatstheater Cottbus

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