Coburg, Landestheater Coburg, DER NUSSKNACKER – Ballett von Mark McClain, 09.12.2017

Dezember 7, 2017  
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Landestheater Coburg

Landestheater Coburg © Andrea Kremper

Landestheater Coburg © Andrea Kremper

 DER NUSSKNACKER von Peter I. Tschaikowsky

Ballett von Mark McClain

Ein Weihnachtsklassiker kehrt zurück auf die Bühne des Landestheaters: Ballett Der Nussknacker von Peter I. Tschaikowsky

Am Samstag, 9. Dezember um 18.00 Uhr kehrt Tschaikowskys Nussknacker zurück auf die Bühne des Landestheaters Coburg. Denn: Was wäre Weihnachten ohne den „Nussknacker“, der sowohl die Künstler als auch das Publikum begeistert? So wurde entschieden, dass dieser Winter-und-Weihnachtsklassiker des Balletts im Repertoire des Landestheaters bleibt.

Landestheater Coburg / Der Nussknacker © Henning Rosenbusch

Landestheater Coburg / Der Nussknacker © Henning Rosenbusch

Wer kennt ihn nicht, den magischen Tanz der Zuckerfee oder den wundervoll opulenten Blumenwalzer? Seit Generationen gehört Tschaikowskys Nussknacker ebenso untrennbar zu Weihnachten, wie Kerzen, Glühwein oder Lebkuchen und entführt uns mit wirbelnden Schneeflocken in ersehnte verschneite Landschaften und verheißt im Traum die Düfte exotischer Welten. Obwohl Tschaikowsky es noch während der Komposition für vollkommen unmöglich hielt, „die Zuckermandel-Fee in Töne zu malen“, schuf er mit dem Nussknacker eine seiner schönsten, an Klangfarben reichsten Ballettmusiken.

Mit seiner zweiten Wiederaufnahme (nach der Premiere in der Spielzeit 2012/13 und der Wiederaufnahme 2014/15) hat Mark McClains Nussknacker fast schon das Zeug zum Evergreen. Die Kostüme wurden nach den alten Vorlagen von Ingomar von Margareta Gulich und Anna Rudi für die neue Besetzung neu geschneidert.

DER NUSSKNACKER – Ballett von Mark McClain; Musik von Peter I. Tschaikowsky

Choreografie Mark McClain, Musikalische Leitung Johannes Braun / Roland Fister, Bühnenbild und Kostüme nach Entwürfen von Ingomar, Dramaturgie Susanne von Tobien, Ballett Landestheater Coburg, Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg, Kinderchor, Kinderballett, Statisterie des Landestheaters Coburg

Wiederaufnahme   Samstag, 9. Dezember 2017,  18.00 Uhr, Großes Haus, weitere Vorstellungen, Dienstag, 12. Dezember 2017, 19.30 Uhr, Freitag, 15. Dezember 2017, 11.00 Uhr, Donnerstag, 21. Dezember 2017, 19.30 Uhr, Samstag, 23. Dezember 2017, 15.00 Uhr, Montag, 25. Dezember 2017, 18.00 Uhr, Freitag, 29. Dezember 2017, 19.30 Uhr, Samstag, 6. Januar 2018, 19.30 Uhr (Zum letzten Mal in dieser Spielzeit)

Karten – Theaterkasse Di bis Fr 10.00 – 17.00 Uhr, Sa 10.00 – 12.00 Uhr
AWO – Mehr Generationen Haus, Neue Presse, Coburger Tageblatt, Schuhhaus Appis Bad Rodach, Buchhandlung Stache Neustadt bei Coburg, Touristinformation & Naturparkcenter Sonneberg; PMLThCo

 

Coburg, Landestheater Coburg, DAS LAND DES LÄCHELNS von Franz Léhar, 02.12.2017

Dezember 1, 2017  
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Landestheater Coburg

Landestheater Coburg © Andrea Kremper

Landestheater Coburg © Andrea Kremper

DAS LAND DES LÄCHELNS von Franz Lehár

Am Samstag, 2. Dezember um 19.30 Uhr feiert Franz Lehárs Operette Das Land des Lächelns in der Inszenierung von Magdalena Fuchsberger und unter der musikalischen Leitung von Johannes Braun Premiere im Landestheater Coburg.

Lehárs  Das Land des Lächelns – Spiegel der „Wiener Moderne“

„Immer nur lächeln und immer vergnügt … doch wies da drin aussieht, geht niemand was an!“, singt Prinz Sou-Chong und stimmt damit den melancholischen Grundton vom „´Land des Lächelns an, denn keines der Paare wird sein Glück finden.

Die Operette ist stilistisch weit von der frivolen Wiener Operette der Jahrhundertwende entfernt, statt ihre Zeit kritisch in den Blick zu nehmen, verklärt sie, zurückdatiert auf 1912, voller Sentiment die Ära der guten alten k.-u.-k.-Monarchie. Die Jahre um 1900, die sogenannte Wiener Moderne, waren ein Experimentierraum des Geistes, ein Labor von Ideen, Visionen und Emotionen, von politischen Leidenschaften und Gefühlen. Als kulturelle Weltmetropole wurde Wien zum Schauplatz einzigartiger künstlerischer und wissenschaftlicher Leistungen: Musik, Architektur, Kunst und Literatur fanden zu aufregenden Ausdrucksformen, Gustav Klimt prägte den Jugendstil, Sigmund Freud begründete die Traumdeutung und Arthur Schnitzler provozierte Theaterskandale. Außerdem waren asiatische Sujets, der Reiz des Fremden und die damit verbundenen psychosozialen Konflikte, besonders im Fin de Siècle groß in Mode. In diesem Kontext setzt die Regisseurin Magdalena Fuchsberger ihre Stückinterpretation an.

Landestheater Coburg / DAS LAND DES LÄCHELNS © Sebastian Buff

Landestheater Coburg / DAS LAND DES LÄCHELNS © Sebastian Buff

Musikalische Leitung Johannes Braun, Inszenierung Magdalena Fuchsberger, Bühnenbild Dirk Steffen Göpfert, Kostüme Kathrin Hegedüsch, Dramaturgie Susanne von Tobien

Mit:  Lisa Judith Kuhn, Prinz Sou-Chong Milen Bozhkov, Lore Julia Da Rio/Francesca Paratore, Mi Julia Da Rio/Francesca Paratore, Graf Gustav von Pottenstein Dirk Mestmacher/Paul Kroeger, Graf Ferdinand von Lichtenfels, Lisas Vater Dietmar Mössmer, Tschang, Sou-Chongs Onkel Dietmar Mössmer, Ein alter Diener Gabriela Künzler, Obereunuch Gabriela Künzler, Ein General Christian Huber, Exzellenz Hardegg Monika Tahal, Fu-Li Tae-Kwon Chu/Jaehan Bae

Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg, Chor des Landestheaters Coburg


Das Land des Lächelns von Franz Léhar: Premiere  2. Dezember um 19.30 Uhr Weitere Vorstellungen: Dienstag, 5. Dezember 2017, 19.30 Uhr, Donnerstag, 7. Dezember 2017, 19.30 Uhr, Donnerstag, 14. Dezember 2017, 19.30 Uhr, Sonntag, 17. Dezember 2017, 19.30 Uhr, Mittwoch, 20.Dezember 2017, 19.30 Uhr, Freitag, 22. Dezember 2017, 19.30 Uhr, Mittwoch, 10. Januar 2018, 19.30 Uhr, Freitag, 12. Januar 2018, 19.30 Uhr, Sonntag, 21. Januar 2018, 15.00 Uhr, Sonntag, 11. Februar 2018, 15.00 Uhr, Sonntag, 4. März 2018, 15.00 Uhr, Sonntag, 1. April 2018, 16.00 Uhr


Karten : Theaterkasse Di bis Fr 10.00 – 17.00 Uhr, Sa 10.00 – 12.00 Uhr, PMLsthCo

 

Coburg, Landestheater Coburg, Premiere Tosca, 30.09.2017

September 18, 2017  
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Landestheater Coburg

Landestheater Coburg © Andrea Kremper

Landestheater Coburg © Andrea Kremper

Premiere Tosca

am Samstag, dem 30. September um 19.30 Uhr, wird Giacomo Puccinis Oper „Tosca“ als erste Premiere in der neuen Spielzeit 2017/18 am Landetheater aufgeführt.

Hans Walter Richter (Regie) und Bernhard Niechotz (Bühne und Kostüme) belassen in der Inszenierung die Geschichte der „Tosca“ in ihrem historischen Kontext. Doch die schönen Kostüme und Tableaus können nicht über die seelischen Abgründe hinwegtäuschen, die Schicht für Schicht freigelegt wie durch ein Brennglas betrachtet werden, und den Zuschauer auf eine Spurensuche mitnehmen, die das Ende der Oper zur zwingenden Konsequenz werden lässt. Unter der musikalischen Leitung von Roland Kluttig ist Celeste Siciliano als Floria Tosca zu erleben. Milen Bozhkov (neu im Ensemble) übernimmt in dieser fatalen Dreiecksgeschichte um Eifersucht, Leidenschaft, Obsession und Mord die Rolle des Malers Mario Cavaradossi und Michael Lion die des Polizeichefs Scarpia.

Pressemeldung Landestheater Coburg

Coburg, Landestheater Coburg, Bernhard F. Loges – Intendant ab 2018, 16.03.2017

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Landestheater Coburg

Landestheater Coburg © Andrea Kremper

Landestheater Coburg © Andrea Kremper

Bernhard F. Loges wird Intendant des Landestheaters Coburg

Der seit der Spielzeit 2009/10 an der Deutschen Oper am Rhein als Musiktheaterdramaturg tätige Bernhard F. Loges wird ab 1. September 2018 Intendant des Coburger Landestheaters.

Landestheater Coburg / Bernhard F. Loges © Klaudia Taday

Landestheater Coburg / Bernhard F. Loges © Klaudia Taday

Er tritt die Nachfolge von Bodo Busse an, der bereits zu Beginn der nächsten Spielzeit als Generalintendant an das Staatstheater Saarbrücken wechselt. Christoph Meyer, Generalintendant der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf Duisburg, nahm die Ernennung seines Dramaturgen, der sich unter rund 80 Bewerbern durchsetzen konnte, mit großer Freude zur Kenntnis: Bernhard F. Loges war einer der Ersten, die ich in mein Düsseldorf-Duisburger Team engagiert habe. Er hat hier eine tolle Arbeit geleistet und wird auch das Landestheater Coburg mit seinem großen Wissen und Erfahrungsschatz bereichern. Genauso sehr wie ich mich freue, wenn sich Mitglieder aller Sparten unseres Hauses fantastisch entwickeln und mit ihrem Können weiterkommen, freue ich mich, dass Bernhard F. Loges dieser Schritt geglückt ist – auch wenn er uns hier sehr fehlen wird.“

Bei einem Pressegespräch im Coburger Rathaus stellte Oberbürgermeister Norbert Tessmer am Donnerstagvormittag den designierten Intendanten vor, der von einer Findungskommission unter rund 80 Bewerbern und Bewerberinnen ausgewählt worden war. Neun waren in die engere Auswahl gekommen und hatten ihre künstlerischen Konzepte persönlich in Coburg vorgestellt. In der kommenden Spielzeit wird das Coburger Haus von einem Direktorengremium geleitet, dem neben den Spartenleitern Roland Kluttig (Musiktheater), Matthias Straub (Schauspiel) und Mark McClain (Ballett) der kaufmännische Direktor Friz Frömming angehört. PMDOR

 

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