Bremerhaven, Stadttheater Bremerhaven, Premiere GISELLE, 19.11.2011

 bremerhaven.jpg

Stadttheater Bremerhaven

PREMIERE Giselle

Ballett von Sergei Vanaev / Musik von Adolphe Adam
Musikalische Leitung Hartmut Brüsch
Choreographie & Inszenierung Sergei Vanaev

Premiere: 19. November 2011 / Großes Haus / 19.30 Uhr

Mit «Giselle» schuf der Komponist Adolphe Adam ein Werk, das – uraufgeführt 1841 – bis heute als das “Ballett der Ballette” gilt. Inspiriert ist die Handlung von der slawischen Sage der “Willis” – jungen Mädchen, die noch vor ihrer Hochzeit sterben und dann dazu verdammt sind, jeden Mann der sich nächtens in ihren Bannkreis begibt, in ihren todbringenden Tanz hineinzuziehen.

Der Chefchoreograph des Balletts des Stadttheaters Bremerhaven Sergei Vanaev findet einen modernen Zugang zu der Geschichte: Machtmissbrauch, Rache und Vergeltung sind die zentralen Motive seiner Inszenierung. Ein Mädchen, verführt und betrogen, rächt sich für das an ihr begangene Unrecht, erfährt aber keine Gerechtigkeit.
Doch sie begegnet den Geistern derer, die dieselbe Klage führen wie sie …

Bremerhaven, Stadttheater Bremerhaven, PREMIERE Crazy for you, 29.10.2011

bremerhaven.jpg

Stadttheater Bremerhaven

Crazy for you

Das neue Gershwin Musical/ Buch von Ken Ludwig / Gesangstexte von George und Ira Gershwin / Konzeption von Ken Ludwig und Mike Ockrent unter Verwendung von Material von Guy Bolton und John McGowan / Musik von George Gershwin / Deutsche Übersetzung der Dialoge von Markus Hertel und Stefan Huber

Inszenierung Roland Hüve
Ausstattung Eva Humburg
Musikalische Leitung Stephan Tetzlaff
Choreographie Jochen Schmidtke

Premiere: 29. Oktober 2011 / Großes Haus

Bobby Child – der Name verrät alles: Der verwöhnte Kindskopf einer reichen New Yorker Bankiersfamilie zeigt keinerlei Ambitionen, Banker und solider Ehemann zu werden. Der Junge ist verrückt: Crazy for you – aber nicht nach normalen Mädchen, sondern nach den Show-Girls vom Broadway, die einen schwindelig steppen können. Schon lange nervt er den berühmten Produzenten Bela Zangler, ihm ein Vortanzen zu gewähren. Doch stattdessen wird Bobby von seiner  ehrgeizigen Mutter in die Wüste geschickt – in das gottverlassene Nest Deadrock in Nevada, um dort ein bankrottes Theater abzuwickeln. Bobby wittert seine Chance: Mit einer grandiosen Show will er die Bühne retten und gibt sich als Bela Zangler vom Broadway aus.

Mit George Gershwins Hits wie «Shall we dance» oder «I got rhythm» wird «Crazy for you» zu einem großartigen Musical- und Stepdance- Erlebnis. Ken Ludwigs Neufassung des Gershwin-Musicals «Girl Crazy» von 1930 ist eine schräge Western-Parodie und zugleich eine der mitreißendsten musikalischen Broadway-Komödien der letzten Jahre.

Bremerhaven, Stadttheater Bremerhaven, PREMIERE Herr Fuchs mag Bücher, 10.10.2011

 bremerhaven.jpg

Stadttheater Bremerhaven

Herr Fuchs mag Bücher

von Gertrud Pigor

Inszenierung Christian Müller
Bühne & Kostüme Zahava Rodrigo
Assistenz Valerie Sommer
Musikalische Leitung Udo Koloska
Musikalische Einstudierung Hartmut Brüsch
Dramaturgie Alexandra Luise Gesch
Theaterpädagogik Lisa Weiß

Fuchs Andreas Kerbs
Sie Ramona Suresh
Er Jan-Friedrich Schaper

Premiere: 10. Oktober 2011 / Pferdestall

“Was möchten Sie, Gedichte oder Tiergeschichten? – Ja. Alles.”
Herr Fuchs liebt Bücher über alles. So sehr, dass er sie am liebsten alle auf einmal verschlingen würde. Geht nicht, klar. Aber man könnte sie ja so nach und nach verputzen. Mit ordentlich Salz und Pfeffer gewürzt, durch den Fleischwolf gedreht, mit Ketchup garniert … Moment! Soll das etwa heißen, der frisst die Bücher auf? Frau Karin von der Bibliothek hat da so einen Verdacht und erteilt ihm Hausverbot. Das ist hart. Herr Fuchs ist verzweifelt. Und so fällt ihm nichts Besseres ein, als eine Buchhandlung zu überfallen. Das hat natürlich Konsequenzen – so ernste wie komische.

Die Reise des kleinen Herrn Fuchs durch die Welt der Bücher ist voller sprachverspielter Lieder und ein Genuss für Leseratten und alle, die es werden wollen!

In Kooperation mit der Stadtbücherei Bremerhaven

Bremerhaven, Stadttheater Bremerhaven, Premiere Un Giorno di regno – König für einen Tag 28.5.2011

bremerhaven.jpg

Presseinformation
Stadttheater Bremerhaven

Un Giorno di regno – König für einen Tag

Oper von Giuseppe Verdi
Libretto von Felice Romani
Aufführung in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Musikalische Leitung Richard Fletcher, Inszenierung Philipp Kochheim, Ausstattung Barbara Bloch, Dramaturgie Juliane Piontek, Il Cavaliere di Belfiore Peter Kubik, Il Barone di Kelbar Slavin Peev, La Marchesa del Poggio Lilli Wünscher, Giulietta di Kelbar Ann Juliette Schindewolf, Edoardo di Sanvai Daniel Kim, Il Signor La Rocca Werner Kraus, Il Conte Ivrea Ziad Nehme, Opernchor, Städtisches Orchester Bremerhaven

Premiere: 28. Mai 2011, 19.30 Uhr, Großes Haus

Stanislaus heißt eigentlich Belfiore und ist auch kein König, sondern lediglich dessen Höfling. Da aber der richtige König Stanislaus heimlich verreisen musste, um seinen Thronzu retten, hat er Belfiore kurzerhand für einen Tag zum König erklärt. Ausgerechnet an diesem Tag steht eine Doppelhochzeit an, zu der der König eingeladen worden ist. Ausstaffiert mit Krone und Zepter macht sich Belfiore auf, die Paare zu vermählen. Zu seinem Entsetzen erkennt er in der einen Braut seine ehemalige Geliebte, die er gern zurück gewinnen möchte. Kraft seines «königlichen Amtes» zahlt Belfiore alias Stanislaus den unerwünschten Bräutigam seiner Angebeteten aus und kann am Ende eines
ereignisreichen Tages, nun wieder als Lakai des Königs, seine Geliebte endlich heiraten.

Unter den 26 Opern Giuseppe Verdis befinden sich nur zwei komische: die eine – «Falstaff» – ist Verdis letzte Oper und die andere – «Un giorno di regno» aus dem Jahre 1840 -steht am Anfang seines Schaffens und entstand unmittelbar vor «Nabucco». In ihr spürt man den Geist Gioachino Rossinis, dem absoluten Meister der komischen Oper. Verdis viel zu selten gespieltes Frühwerk ist ein vitales Spiel um Schein und Sein, das durch melodische Frische und rasante Ensembles

Bremerhaven, Stadttheater Bremerhaven, Così fan tutte Premiere 16.4.2011

bremerhaven.jpg

Presseinformation
Stadttheater Bremerhaven

Così fan tutte,  Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

Text von Lorenzo da Ponte
Aufführung in deutscher Sprache

Premiere: 16. April 2011, 19.30 Uhr, Großes Haus

Musikalische Leitung Richard Fletcher, Regie Katja Wolff, Bühne Eva Humburg, Kostüme Heike Seidler, Dramaturgie Juliane Piontek, Choreinstudierung Ilia Bilenko, Fiordiligi Lilli Wünscher, Dorabella Ann Juliette Schindewolf
Guglielmo Peter Kubik, Ferrando Daniel Kim, Despina Pinelopi Argyropoulou, Don Alfonso Werner Kraus, Chor und, Orchester des Stadttheaters Bremerhaven

Zwei junge Männer wetten um die Treue ihrer Verlobten. Sie täuschen ihre Abreise in den Kriegsdienst vor und kehren als Verführer wieder. In Verkleidung testen sie die Standhaftigkeit ihrer Frauen. Was anfangs als Spiel gedacht war, wächst den Beteiligten über den Kopf. Die Gefühle fahren Achterbahn und das Ganze endet in einer Scheinhochzeit mit vertauschten Partnern.
Mozarts Oper aus dem Jahre 1790 spürt meisterhaft die inneren Widersprüche
seiner Figuren auf und überlässt dem Zuschauer die schwierige
Entscheidung: Was ist hier noch Spiel, was Ernst?

Bremerhaven, Stadttheater Bremerhaven, MÜTTER Ein Liederabend mit Musik von Franz Wittenbrink 19.2.2010

bremerhaven.jpg

Presseinformation
Stadttheater Bremerhaven

MÜTTER

Ein Liederabend mit Musik von Franz Wittenbrink

Premiere: 19. Februar 2011, Großes Haus
Die politisch-korrekte Supermami, die junge Alleinerziehende, die Karrierefrau, die böse Großmutter – Welten treffen aufeinander, ausgerechnet auf dem Kinderspielplatz. Während die lieben Kleinen im Sandkasten Burgen bauen
und Krieg spielen, tauschen sich die Mütter über Sorgen und Sehnsüchte aus. Doch statt zu reden, singen sie: von “Born to be wild” über “Papa was a rolling Stone” und “You are so beautiful” bis zu “Que sera” ist kein Ohrwurm zu
schade, um endlich die musikalische und absolute Wahrheit zur erfahren über das Verhältnis von Müttern und Söhnen und Frauen und Männern…
Inszenierung Patrick Schimanski
Musikalische Leitung Rudolf Schmücker
Bühne Eva Humburg
Kostüme Katharina Diebel
Dramaturgie Sibille Hüholt
Die Mütter Sascha Maria Icks
Laina Schwarz
Mira Tscherne
Die Söhne Kay Krause
Andreas Möckel
Sebastian Zumpe
N.N.
Die Großmutter Isabel Zeumer
Bühnenmusiker Rudolf Schmücker (Klavier)
N.N. (E-Gitarre)

Bremerhaven, Stadttheater Bremerhaven, Rotkäppchen und der böse Wolf Ballett von Sergei Vanaev 16.1.2010

bremerhaven.jpg

Presseinformation
Stadttheater Bremerhaven

Rotkäppchen und der böse Wolf

Ballett von Sergei Vanaev
Für Kinder und Erwachsene
Choreographie & Inszenierung: Sergei Vanaev
Mit dem Ballett des Stadttheaters Bremerhaven
«Wie nun Rotkäppchen in den Wald kam, begegnete ihm der Wolf. Rotkäppchen aber wusste nicht, was das für ein böses Tier war, und
fürchtete sich nicht vor ihm.»
Das Märchen vom «Rotkäppchen» gehört zu den bekanntesten der Brüder Grimm und warnt uns seit frühester Kindheit davor, vom Wege abzugehen und Fremden unvorsichtiges Vertrauen zu schenken. Die Geschichte ist in ganz Europa bekannt. Eine der ältesten Fassungen stammt von dem französischen Schriftsteller Charles Perrault, bei dem die Geschichte kein gutes Ende nimmt: hier werden Großmutter und Rotkäppchen vom Wolf gefressen, ohne gerettet zu werden. Bei den Brüdern Grimm dagegen findet das Märchen einen guten Ausgang: der Jäger schneidet dem vollgefressenen, schnarchenden Wolf den Bauch auf und befreit so das Rotkäppchen und seine Großmutter.
Wie auch immer erzählt: die spannende Geschichte von dem kleinen Mädchen mit dem roten Samtkäppchen begeistert seit vielen hundert
Jahren bis heute die Kinder und lässt Erwachsene tiefenpsychologische Betrachtungen anstellen.
Sergei Vanaev entwickelt aus dem Märchen eine witzige Ballettkomödie, die sich vor allem an die kleinen Zuschauer richtet.

Premiere am 16.Januar 2011 um 19:30, Großes Haus

Bremerhaven, Stadttheater Bremerhaven Premierenmeldung Konzerte November 2010

bremerhaven.jpg

Presseinformation
Stadttheater Bremerhaven

Premierenmeldung Konzerte November 2010

1. Kammerkonzert

Am 01.11.2010, 20.00 Uhr, Historisches Museum Bremerhaven
Violoncello: Osel Wiegershaus
Klavier: Momoku Murata
Werke von Antonín Dvo?ák, Anton Webern, Ludwig van Beethoven, César
Franck

2. Sinfoniekonzert

Am 08.11.2010, 20.00 Uhr
Dirigent: Richard Fletcher
Klavier: Varvara Nepomnyashchaya
Sergei Prokofjew: «Symphonie classique» Sinfonie Nr. 1 D-Dur op. 25
Sergei Prokofjew: Klavierkonzert Nr. 3 C-Dur op. 26
Felix Mendelssohn Bartholdy: «Die Schottische» Sinfonie Nr. 3 a-Moll op.56

2. Familienkonzert

Am 28.11.2010, 11.00 Uhr
Leitung & Moderation: Hartmut Brüsch
«Die Prinzessin auf der Erbse»
nach dem Märchen von Hans Christian Andersen
Musik von Andreas N. Tarkmann

2. Kammerkonzert

Visurgis-Quartett
Am 29.11.2010, 20.00 Uhr, Historisches Museum Bremerhaven
Werke von Robert Schumann, John Cage, Dmitri Schostakowitsch

Bremerhaven, Stadttheater Bremerhaven, Premieren: Pünktchen und Anton 19.11.2010 / Maria Stuart 06.1102010 / 1. Kammerkonzert 1.11.2010 / 2. Sinfoniekonzert 08.11.2010 / 2. Familienkonzert 28.11.2010

bremerhaven.jpg

Presseinformation
Stadttheater Bremerhaven

Pünktchen und Anton

Familienstück nach Erich Kästners gleichnamigem Kinderbuch, in
einer Fassung von Christiane Schneider und Alexandra Luise Gesch

Premiere: 19.11.2010, 10.00 Uhr, Großes Haus

Inszenierung: Christiane Schneider
Ausstattung: Carolin Hanf
Dramaturgie/Theaterpädagogik: Alexandra Luise Gesch
Musik: Christoph Hornischer
Musik. Einstudierung: Hartmut Brüsch
Assistenz: Karsten Wolter
Inspizienz: Dayen Tuskan/Regina Hube

Pünktchen: Mira Tscherne
Anton: Sebastian Zumpe
Fräulein Andacht/Frau Gast: Laina Schwarz
Dicke Berta: Isabel Zeumer
Herr Pogge/Lehrer Bremser: Christian Bergmann
Robert/Gottfried Klepperbein/Piefke: Nilz Bessel

«Am liebsten möchte ich ein Zwilling sein. Das wäre toll», teilt Pünktchen ihrem verduzten Papa mit. Der kann allerdings mit der Fantasie seiner Tochter nicht immer etwas anfangen. Wie gut, dass sie Anton hat, ihren besten Freund. Zusammen gehen sie durch Dick und Dünn: Pünktchen verteidigt Anton in der Schule und gibt ihm Geld für seine kranke Mutter, die nicht arbeiten gehen kann. Anton beschützt Pünkt¬chen vor dem blöden Gottfried Klepperbein, der sie erpressen will und findet eines Tages heraus, dass Pünktchens Kindermädchen Fräulein Andacht wohl doch nicht so harmlos ist, wie sie aussieht. Ihr neuer Verlobter verfolgt dunkle Pläne und nicht umsonst nennen die Kinder ihn «Robert der Teufel» …
Eine großartige Erzählung über dicke Freunde, über Arm und Reich, über das Leben in der Großstadt und noch dazu eine spannende Kriminalgeschichte.

Maria Stuart
Tragödie von Friedrich Schiller

Premiere: 06.11.2010, 19.30 Uhr, Großes Haus

Inszenierung: Kirsten Uttendorf
Ausstattung: Heiko Mönnich
Dramaturgie: Natalie Driemeyer
Assistenz: Miriam Witteborg
Inspizienz: Dayen Tuskan
Soufflage: Nadine Metzler

Maria: Kika Schmitz
Elisabeth: Sascha Maria Icks
Leicester: Thomas Jansen
Shrewsbury: Martin Bringmann
Burleigh: Andreas Möckel
Paulet: Kay Krause
Mortimer: Sebastian Brummer

Zwei Frauen, die unterschiedlicher kaum sein könnten, gefangen im Teufelskreis der Macht. Des Gattenmordes beschuldigt, sucht Maria, Königin von Schottland, Zuflucht bei ihrer Verwandten, der Königin Elisabeth von England. Aus Angst vor dem berechtigten Anspruch Marias auf den Thron sieht Elisabeth für ihren Machterhalt keine andere Möglichkeit, als gegen die Konkurrentin ein Todesurteil zu fällen. Ein Treffen, arrangiert durch Marias Liebhaber, soll Elisabeths Herz rühren.
Statt zur Versöhnung kommt es jedoch zum Eklat: Marias Kopf rollt – Elisabeth, die Siegerin, bleibt einsam zurück. Schillers Königinnendrama fragt nach dem Verhältnis von Macht und Moral, sowie dem Einfluss von Gefühlen und Interessen auf die Politik.

1. KammerkonzertAm 01.11.2010, 20.00 Uhr, Historisches Museum Bremerhaven

Violoncello: Osel Wiegershaus
Klavier: Momoku Murata

Werke von Antonín Dvo?ák, Anton Webern, Ludwig van Beethoven, César Franck

2. Sinfoniekonzert

Am 08.11.2010, 20.00 Uhr

Dirigent: Richard Fletcher
Klavier: Varvara Nepomnyashchaya
Sergei Prokofjew: «Symphonie classique» Sinfonie Nr. 1 D-Dur op. 25

Sergei Prokofjew: Klavierkonzert Nr. 3 C-Dur op. 26

Felix Mendelssohn Bartholdy: «Die Schottische» Sinfonie Nr. 3 a-Moll op. 56

2. Familienkonzert

Am 28.11.2010, 11.00 Uhr

Leitung & Moderation: Hartmut Brüsch

«Die Prinzessin auf der Erbse»
nach dem Märchen von Hans Christian Andersen
Musik von Andreas N. Tarkmann

2. Kammerkonzert
Visurgis-Quartett

Am 29.11.2010, 20.00 Uhr, Historisches Museum Bremerhaven

Werke von Robert Schumann, John Cage, Dmitri Schostakowitsch

Bremerhaven, Stadttheater Bremerhaven, Abschiedsvorstellungen Intendant Peter Grisebach / Verwaltungsdirektor Jürgen Ahlf am Stadttheater Bremerhaven 17.6.2010

bremerhaven.jpg

Presseinformation
Stadttheater Bremerhaven

 Abschiedsvorstellungen am Stadttheater Bremerhaven

Am Stadttheater Bremerhaven werden zum Abschluss der jetzigen Spielzeit Intendant Peter Grisebach – nach sechzehnjähriger künstlerischer Leitung – und Verwaltungsdirektor Jürgen Ahlf – nach dreißigjähriger kaufmännischer Leitung – ihren Abschied nehmen. Sie wollen die sechzehn Jahre ihrer gemeinsamen Arbeit noch einmal Revue passieren lassen und sich bei dieser Gelegenheit von Weggefährten verabschieden, die ihre Erfolge begleitet und ermöglicht haben. Erhalt und Leistungsfähigkeit des Dreispartentheaters standen immer im Mittelpunkt ihrer Bestrebungen, so dass Schauspiel, Ballett und Musiktheater jeweils ein ganz besonderer Abend gewidmet werden soll. Die Ensembles der jeweiligen Sparten zeigen Ausschnitte aus den vergangenen Spielzeiten und mehr. Sie dürfen sich auf Gastauftritte von ehemaligen Hausmitgliedern freuen.
Der Abschiedsreigen beginnt am 17. Juni mit einer Vorstellung des Schauspiels und Musicals: Was für ein Theater…. Am 18. Juni folgt das Ballett: Das war Spitze…. Die Oper präsentiert sich mit einer großen Gala am 19. Juni: Zum Abschied ein Fest! Die Vorstellungen finden jeweils ab 19.30 Uhr im Großen Haus statt. Im Anschluss an die Operngala am 19. Juni wird im Foyer, der Bühne und Hinterbühne mit Beteiligten und Publikum gefeiert!