Bremen, Die Glocke, KONZERTKALENDER SEPTEMBER 2011

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Die Glocke Bremen

KONZERTKALENDER SEPTEMBER 2011

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Donnerstag 01.09.2011 20.00 Uhr
Großer Saal 22. Musikfest Bremen 2011 - Bremer Philharmoniker

R. Strauss: Vier letzte Lieder
A. Bruckner: Sinfonie Nr. 4
Es-Dur (“Romantische”)
Krist?ne Opolais, Sopran
Bremer Philharmoniker
Markus Poschner, Dirigent

Detaillierte Informationen zu den verschiedenen Ermäßigungs-stufen erhalten Sie unter www.glocke.de bei den jeweiligen Veranstaltungen

Kat. 1 70,00 EUR
Kat. 2 60,00 EUR
Kat. 3 50,00 EUR
Kat. 4 35,00 EUR
Kat. 5 20,00 EUR
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Samstag 03.09.2011 14.00 Uhr sonstige

GLOCKE Backstage - Besucherführung

Die GLOCKE – Hinter den Kulisse

3,00 EUR erm. 1,50 EUR”

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Sonntag 04.09.2011 20.00 Uhr
Großer Saal 22. Musikfest Bremen 2011 - “Paris und die Romantiker”

H. Berlioz: “Rêverie et Caprice” op. 8 (Romanze für Violine und Orchester)
F. Liszt: Klavierkonzert Nr. 1
Es-Dur
G. Onslow: Ouvertüre aus “”Le Colporteur”"
N. H. Reber: Sinfonie Nr. 4 G-Dur”

Bertrand Chamayou, Klavier
Julien Chauvin, Violine
Le Cercle de L’Harmonie
Jérémie Rhorer, Dirigent

Kat. 1 70,00 EUR
Kat. 2 60,00 EUR
Kat. 3 50,00 EUR
Kat. 4 35,00 EUR
Kat. 5 20,00 EUR

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Montag 05.09.2011 20.00 Uhr
Großer Saal 22. Musikfest Bremen 2011 - “Beethoven pur”

L. van Beethoven: Violinsonate Nr. 4 a-Moll op. 23,
Violinsonate Nr. 3 Es-Dur op. 12/3, Violinsonate Nr. 9 A-Dur op. 47 “Kreutzer”

Viktoria Mullova, Violine
Kristian Bezuidenhout, Hammerflügel

Kat. 1 60,00 EUR
Kat. 2 50,00 EUR
Kat. 3 40,00 EUR
Kat. 4 25,00 EUR
Kat. 5 15,00 EUR

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Dienstag 06.09.2011 19.30 Uhr
Großer Saal 22. Musikfest Bremen 2011 - “”Giulio Cesare”"

G. F. Händel: “”Giulio Cesare in Egitto”" HWV 17 (konzertant)
(Koproduktion mit dem Teatro Comunale di Ferrara)

Sonia Prina (Giulio Cesare), Maria Grazia Schiavo (Cleopatra), Riccardo Novaro (Achilla), José Maria Lo Monaco (Cornelia), Filippo Mineccia (Tolomeo), Paolo Lopez (Sesto), Floriano D’Auria (Nireno), Andrea Mastroni (Curio) Accademia Bizantina

Ottavio Dantone, Dirigent

Kat. 1 70,00 EUR
Kat. 2 60,00 EUR
Kat. 3 50,00 EUR
Kat. 4 35,00 EUR
Kat. 5 20,00 EUR

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Sonntag 11.09.2011 15.30 Uhr und 19.30 Uhr
Großer Saal musica viva - Festliches Eröffnungskonzert

Arien, Duette, Chöre und Ensembles aus deutschen, französischen und italienischen Opern

Solisten internationaler Opernhäuser
musica viva Chor & Orchester
Nicolas Hrudnik, Dirigent

Karten und weitere Informationen unter 0421 / 4 98 75 35

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Montag 12.09.2011 20.00 Uhr
Großer Saal  22. Musikfest Bremen 2011 - “Klavierabend”

W. A. Mozart: Klaviersonate  a-Moll KV 310
A. Berg: Klaviersonate op.1
F. Liszt: Sonate h-Moll
B. Bartók: 6 Rumänische Volkstänze Sz 56
Hélène Grimaud, Klavier

Kat. 1 85,00 EUR
Kat. 2 70,00 EUR
Kat. 3 55,00 EUR
Kat. 4 40,00 EUR
Kat. 5 25,00 EUR

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Mittwoch 14.09.2011 20.00 Uhr
Großer Saal (verlegt von der Jacobs University in die Glocke) 22. Musikfest Bremen 2011 - 10 Jahre Jacobs University
L. Bernstein: Ouvertüre zu “Candide”
C. Carpenter: “Der Skandal
“op. 3a für Orchester und Orgel
A. Copland: “Billy the Kid”G. Gershwin: Suite aus “Porgy and Bess”

Cameron Carpenter, Orgel
Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen
Alexander Shelley, Dirigent

Kat. 1 60,00 EUR
Kat. 2 50,00 EUR
Kat. 3 35,00 EUR
Kat. 4 20,00 EUR

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Freitag 16.09.2011 20.00 Uhr
Großer Saal 22. Musikfest Bremen 2011 - Janine Jansen / Violine

E. Grieg: Sonate für Violine und Klavier c-Moll op. 45
K. Szymanowski: “Mythen” op. 30
O. Messiaen: “Thème et variations”
M. Ravel: Sonate für Violine und Klavier Nr. 2 (1923-27)

Janine Jansen, Violine
Itamar Golan, Klavier

Kat. 1 60,00 EUR
Kat. 2 50,00 EUR
Kat. 3 40,00 EUR
Kat. 4 25,00 EUR
Kat. 5 15,00 EUR

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Samstag 17.09.2011 20.00 Uhr
Großer Saal 22. Musikfest Bremen 2011 - “Aus neuen Welten”

J. Canteloube: Auszüge aus “Les chants d’Auvergne”
A. Dvo?ák: Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 “Aus der Neuen Welt”
sowie Auszüge aus den Ballets russes “Le Festin” und “Les Orientales” (diverse russische Komponisten)

Anna Caterina Antonacci, Sopran
Orchestre Les Siècles
François-Xavier Roth, Dirigent

Kat. 1 70,00 EUR
Kat. 2 60,00 EUR
Kat. 3 50,00 EUR
Kat. 4 35,00 EUR
Kat. 5 20,00 EUR
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Mittwoch 21.09.2011 15.00 Uhr
Kleiner Saal  Begeisterung statt Burnout - Lebensfreude und Sinn statt GAU Dr. Helmut Kolitzus, Referent “Dr. Hans-Werner Bertelsen
Ambulante Klinik am St. Joseph Stift
0421 / 34 28 65

Es sind noch keine Karten erhältlich

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Sonntag 25.09.2011 11.00 Uhr
und Montag  6.09.2011  0.00 Uhr
Großer Saal 1. Philharmonisches Konzert  Aufersteh’n, ja aufersteh’n!

Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 2
c-Moll “Auferstehungssymphonie”

Michaela Kaune, Sopran
Alison Browner, Alt
Norddeutscher Figuralchor
Jörg Straube, Einstudierung
Thomas Cornelius, Orgel
Bremer Philharmoniker
Markus Poschner, Dirigent

Kat. 1 42,00 EUR
Kat. 2 36,00 EUR
Kat. 3 29,00 EUR
Kat. 4 21,00 EUR
Kat. 5 15,00 EUR

Tickets sind ab 01.09.2011 erhältlich

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Sonntag  5.09.2011  5.30 Uhr
Kleiner Saal Bremer Kaffeehaus-Orchester  Herbstkonzert

Leidenschaftliche Kaffeehausmusik zum Träumen und Genießen

Klaus Fischer: Flöten, Klarinette, Saxophon
Constantin Dorsch: Violine
Gero John: Violoncello
Johannes Grundhoff: Klavier
Anselm Hauke: Kontrabass

20,00 EUR
erm. 12,00 EUR
Kind 10,00 EUR
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Dienstag 27.09.2011 18.05 Uhr
Großer Saal 5nachsechs Afterwork Konzert

Werke von Gustav Mahler
Christian Kötter-Lixfeld & Markus Poschner
Bremer Philharmoniker

17,00 EUR
ermäßigt 12,00 EUR

Tickets sind ab 01.09.2011 erhältlich”

Bremen, Die Glocke, KONZERTKALENDER AUGUST 2011

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Die Glocke Bremen

KONZERTKALENDER AUGUST 2011

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Samstag 27.08.2011 19.30 Uhr
Großer Saal 22. Musikfest Bremen 2011 - Eine große Nachtmusik

C. Debussy: La Mer
M. Ravel: La Valse

Seoul Philharmonic Orchestra
Myung-Whun Chung, Dirigent

Normalpreis 66,00 EUR erm. 48,00 EUR

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Samstag 27.08.2011 21.00 Uhr
Großer Saal 22. Musikfest Bremen 2011 - Eine große Nachtmusik

U. Chin: »Šu« – Konzert für Sheng und Orchester
M. Ravel: La Valse

Seoul Philharmonic Orchestra
Wu Wei, Sheng
Myung-Whun Chung, Dirigent

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Samstag 27.08.2011 22.30 Uhr
Großer Saal 22. Musikfest Bremen 2010 - Eine große Nachtmusik

P. I. Tschaikowski: Sinfonie Nr. 6 h-Moll op. 74 “”Pathétique”"
Seoul Philharmonic Orchestra
Myung-Whun Chung, Dirigent

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Dienstag 31.08.2011 20.00 Uhr
Großer Saal 22. Musikfest Bremen 2011 - Royal Concertgebouw Orchestra

R. Wagner: Ouvertüre aus “”Rienzi”"
R. Strauss: Tanz der sieben Schleier aus “”Salome”"
D. Schostakowitsch: Sinfonie
Nr. 8 c-Moll op. 65
Royal Concertgebouw Orchestra
Andris Nelsons, Dirigent

Kat. 1 105,00 EUR
Kat. 1 erm. 84,00 EUR
Kat. 2 85,00 EUR
Kat. 2 erm. 68,00 EUR
Kat. 3 65,00 EUR
Kat. 3 erm. 52,00 EUR
Kat. 4 50,00 EUR
Kat. 4 erm. 40,00 EUR
Kat. 5 40,00 EUR
Kat. 5 erm. 32,00 EUR

Bremen, Musikfest Bremen, Das 22. Musikfest Bremen mit 40 Veranstaltungen startet am 27. August 2011

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Musikfest Bremen

Musikereignisse höchster Qualität im Nordwesten

Das 22. Musikfest Bremen mit 40 Veranstaltungen startet am 27. August 2011

Weltoffen, leidenschaftlich und mitreißend: Das 22. Musikfest Bremen verwandelt vom 27. August bis 17. September 2011 mit 40 Veranstaltungen an 19 Aufführungsorten in ins-gesamt 29 Spielstätten die Hansestadt und den gesamten Nordwesten in eine klingende Bühne. Renommierte Solisten, Ensembles, Orchester und Dirigenten sowie junge hoffnungs-volle Talente präsentieren ein vielfältiges Programm, das von Sinfonik und Oper über sakrale Meisterwerke und Kammermusik bis zu Jazz, Weltmusik und Percussion reicht.

Zur Eröffnung “Eine große Nachtmusik” am 27. August beschert das Musikfest rund um den stimmungsvoll illuminierten Marktplatz 24 Konzerte in 3 Zeitschienen an 8 Spielstät-ten. Der Abend hält Programme von der ernsten Musik bis zur anspruchsvollen Unterhaltung über nahezu alle Epochen, Gattungen und Genres hinweg bereit und lockt dabei mit span-nenden Musikfest-Debüts, so z.B. das Seoul Philharmonic Orchestra unter Myung-Whun Chung, Donna Leon mit Alan Curtis und seinem Complesso Barocco, das Vokalen-semble Chanticleer, die unkonventionellen Kammermusikformation Spark oder Bassklari-nettist Denis Colin und seine Jazz-Formation Societé des Arpenteurs.
Einen Tag später steht die exklusive Deutschlandpremiere von »Eine Zauberflöte« an, eine Koproduktion mit dem Théâtre des Bouffes du Nord in Paris. In drei Aufführungen (28.-30.08., BLG-Forum Überseestadt) zeigt Regie-Altmeister Peter Brook mit seiner ma-gisch-spartanischen Theatersprache seine persönliche Sicht auf Mozarts beliebteste Oper: konsequent reduziert, dabei höchst phantasievoll, berührend und ungeheuer leicht! Als wei-tere Opern präsentiert das Festival in konzertanter Form Händels »Giulio Cesare« mit der Accademia Bizantina und hochkarätigen Sängern wie Sonia Prina, Maria Grazia Schiavo, José Maria Lo Monaco und Riccardo Novaro unter der Leitung von Ottavio Dantone (06.09, Glocke) sowie Vivaldis »Farnace« mit I Barocchisti unter Diego Fasolis, ebenfalls erstklassig besetzt mit Sängern wie Max Emanuel Cencic und Vivica Genaux (10.09., Lamberti-Kirche Oldenburg).

Die Konzerte des 2. Arp-Schnitger-Festivals vom 28. August bis 04. September würdigen erneut den bedeutendsten Orgelbauer der Barockzeit und stellen eine repräsentative Auswahl an Instrumenten im Nordwesten vor, u. a. in seiner Taufkirche in Golzwarden sowie seiner Grabeskirche in Hamburg-Neuenfelde. Mit renommierten Organisten sowie einem für das Festival flexibel zusammengesetzten Arp-Schnitger-Ensemble werden die Orgeln nicht ausschließlich allein als Soloinstrumente, sondern auch als Continuo-Instrumente erlebbar – ganz so, wie es zur Zeit Schnitgers gängige Praxis war.

Fortgesetzt wird ebenfalls die Reihe Musikfest Surprise im BLG-Forum Überseestadt, die vom 06. bis 10. September in fünf Veranstaltungen mit ungewöhnlichen Programmen, Re-pertoires, Besetzungen und Darbietungsformen aufwartet – mit Geigerin Viktoria Mullova & Ensemble (06.09.), Gene Pritsker’s Sound Liberation (07.09.), dem Ensemble Ausonia (08.09.), S? Percussion (09.09.) und Pianist Bertrand Chamayou (10.09.).

Weitere Konzerte in Bremen und Bremerhaven versprechen ebenso höchsten Musikgenuss. Cellistin Emmanuelle Bertrand und Pianist Pascal Amoyel versprechen einen intimen Kammermusikabend (30.08., IHK Bremerhaven), der junge lettische Star-Dirigent Andris Nelsons gibt sein Musikfest-Debüt am Pult des Royal Concertgebouw Orchestra (31.08., Glocke) und Sopranistin Krist?ne Opolais stellt sich mit Strauss’ Vier letzten Liedern bei den Bremer Philharmonikern und Markus Poschner vor (01.09., Glocke). Die Cappella Gabet-ta und die Sängerinnen Veronica Cangemi und Vivica Genaux konfrontieren Hasse mit Händel (02.09., Unser Lieben Frauen), während Le Cercle de l’Harmonie und Jérémie Rhorer der Zeit der Romantiker in Paris mit Werken von Berlioz, Liszt, Onslow und Reber huldigen (04.09., Glocke). Viktoria Mullova widmet sich mit Kristian Bezuidenhout Beet-hoven (05.09., Glocke) und mit Ottavio Dantone Bach (07.09., Unser Lieben Frauen), Star-Pianistin Hélène Grimaud setzt in ihrem Recital Mozart, Liszt, Berg und Bartók aufs Pro-gramm (12.09., Glocke) und Pygmalion unter Raphaël Pichon rekonstruieren Bachs Musik für das Begräbnis des Köthener Fürsten Leopold (13.09., Unser Lieben Frauen). Die Deut-sche Kammerphilharmonie Bremen und der Orgelvirtuose Cameron Carpenter feiern unter Alexander Shelley mit einem amerikanischen Programm den 10. Geburtstag der Ja-cobs University Bremen (14.09., Jacobs University), wohingegen Star-Countertenor Philippe Jaroussky mit dem Concerto Köln mit Arien von Caldara bekannt macht (15.09., Stadttheater Bremerhaven). Geigerin Janine Jansen und Klavierpartner Itamar Golan spannen einen Bogen von Grieg über Ravel und Szymanowski zu Messiaen (16.09., Glocke) bis abschlie-ßend das Orchester Les Siècles mit Sopranistin Anna Caterina Antonacci unter François-Xavier Roth Canteloubes »Chants d’Auvergne« zum Leben erweckt und mit Dvo?áks Sinfo-nie Nr. 9 e-Moll in die Neue Welt blickt (17.09., Glocke).

Neben den Konzerten des Arp-Schnitger-Festivals präsentiert sich das Musikfest Bremen auch mit weiteren Gastspielen im gesamten Nordwesten. Für Konzerte in Agathenburg, Bassum, Bokelesch, Emden, Langförden, Sögel/Emsland, Verden, Wilhelmshaven-Mariensiel und Worpswede reisen u. a. Künstler wie Lucy Crowe und das English Con-cert, die Akademie für Alte Musik und der RIAS Kammerchor, das Gesuldo Consort Amsterdam, der Tölzer Knabenchor, das Ensemble Contraste, das Orchester Spira mi-rabilis, Tania Maria und die hr-Bigband sowie das Cappriccio Stravagante Trio an.

BUS-SHUTTLE: Das Musikfest Bremen bietet zu den Konzerten in der Region von Bremen einen kostengünstigen Bus-Shuttle an. Anmeldungen nimmt ausschließlich der Ticket-Service in der Glocke (Tel. 0421 / 33 66 99) entgegen.

FRÜHBUCHER-RABATT: Bis 16. April 2011 belohnt das Musikfest seine Kunden mit ei-nem Frühbucher-Rabatt von 15% auf allen Karten in den regulären Preiskategorien (außer der Eröffnung am 27.08.), Tickets unter Tel. 0421 / 33 66 99 und 36 36 36 sowie unter www.musikfest-bremen.de.

Bremen, Musikfest Bremen, Peter Brooks EINE ZAUBERFLÖTE, 28./29./30.08.2011

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Musikfest Bremen

Peter Brooks “Eine Zauberflöte”

Die Sicht des Regie-Altmeisters auf Mozarts Meisterwerk als Deutschland-Premiere

Opern- und Theaterfreunde, aufgepasst: Ein besonderes Ereignis wirft seine Schatten vor-aus: In Koproduktion mit dem Théâtre des Bouffes du Nord in Paris und weiteren internatio-nalen Partnern wird die persönliche Sicht von Peter Brook auf Mozarts “Zauberflöte” nach ihren bereits umjubelten Aufführungen an der Seine beim Musikfest Bremen ihre Deutsch-landpremiere feiern. Von Sonntag, 28. August, bis Dienstag, 30. August, ist die Produktion im BLG-Forum Überseestadt jeweils um 20 Uhr zu erleben.

Sein Name ist legendär in der Bühnenwelt und kaum ein Regisseur hat das zeitgenössische europäische Theater so maßgeblich beeinflusst wie er: Peter Brook. Ein Leben lang hat der heute 86-jährige Regisseur Wege gesucht, um sein Publikum zu erreichen, die Distanz zwi-schen Bühne und Zuschauerraum zu überwinden. Brook folgt keinen Maßstäben, er setzt welche! Seinen besonderen Ruf begründete er zunächst mit eigenwilligen Shakespeare-Interpretationen und radikalen Inszenierungen zeitgenössischer Bühnenstücke. 1971 gründet der Avantgardist in Paris ein Zentrum für internationale Theaterforschung, aus dem das le-gendäre Théâtre des Bouffes du Nord hervorging. Von diesem Theater hat sich Brook nun verabschiedet und dem Publikum und sich eine weitere Maßstäbe setzende Inszenierung geschenkt: Seine individuelle Auseinandersetzung mit Mozarts »Die Zauberflöte«, die daher folgerichtig bei ihm »Eine Zauberflöte« heißt. Oper bedeutet bei Brook immer konsequenten Reduktionismus, Entschlackung und Befreiung von jeglichem Ballast der Rezeptionsge-schichte – Oper als intimes Kammerspiel! Wie schon bei seiner legendären »Carmen« (1981) hat er auch bei seiner »Zauberflöte« das Orchester durch eine Klavierbearbeitung ersetzt und das Dekor so minimalistisch wie möglich gehalten. In dieser freien Adaption von Peter Brook, Franck Krawczyk und Marie-Hélène Estienne wird aus Mozarts »Zauberflöte« ein auf hundert Minuten reduziertes Stück für sieben Sänger, ein Klavier und zwei charisma-tische Schauspieler. Das Ergebnis: Eine von allen herkömmlichen Opernkonventionen befrei-te »Zauberflöte«, die durch phantastische Assoziationen dennoch tief ins Innere des Werks vordringt – zeitlos modern und von einer bezwingenden Einfachheit.

Kurzinfo:

Veranstaltung: 22. Musikfest Bremen 2011: “Eine Zauberflöte”
Künstler: Adrian Strooper (Tamino), Jeanne Zaepffel (Pamina), Malia Bendi-Merad (Königin der Nacht), Thomas Dolié (Papageno), Dima Bawab (Papagena), Patrick Bolleire (Sarastro), Raphaël Brémard (Monostatos), William Nady-
lam und Abdou Ouologuem (Schauspieler), Franck Krawczyk/Klavier, Peter Brook/Regie
Ort: BLG-Forum Überseestadt
Termin / Uhrzeit: Sonntag, 28.08, bis Dienstag, 30.08., jeweils um 20 Uhr
Eintrittspreise: von EUR 20,- bis EUR 45,- (Ermäßigung 20%), inklusive VVK-Gebühr
Info / Karten: Ticket-Service in der Glocke, Tel. 04 21 / 33 66 99
Internet: www.musikfest-bremen.de

Bremen, Die Glocke, Sonderkonzert mit Pult-Star Lorin Maazel am 21.05.2011

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Presseinformation

Die Glocke Bremen

GLOCKE Sonderkonzert mit Pult-Star Lorin Maazel

Der US-amerikanische Dirigent gastiert mit dem Philharmonia Orchestra aus LondonEr ist eine Ausnahmeerscheinung unter den Dirigenten unserer Zeit: Lorin Maazel. Der mittlerweile 81-jährige US-amerikanische Dirigent hat über 150 Orchester in mehr als 5.000 Opern- und Konzertaufführungen geleitet und mehr als 300 Einspielungen vorgelegt. Allein beim traditionsreichen Wiener Neujahrskonzert stand er bisher elf Mal am Pult – so oft wie kein anderer ausländischer Dirigent. In Bremen hat er sich jedoch rar gemacht! Der letzte Auftritt erfolgte 1994 beim Musikfest Bremen mit dem Pittsburgh Symphony Orchestra im Eduscho-Terminal, der letzte Glocke-Auftritt zusammen mit dem NDR Sinfonieorchester reicht sogar bis ins Jahr 1985 zurück. Nun gibt der charismatische Dirigent endlich wieder ein Gastspiel an der Weser. Zusammen mit dem renommierten Philharmonia Orchestra aus London gastiert er am Samstag, 21. Mai, um 20 Uhr im Bremer Konzerthaus. Der Londoner Klangkörper gilt als eines der besten europäischen Orchester und seine Musiker begeisterten in der Glocke zuletzt in mehreren Musikfest-Konzerten das Publikum mit technischer Präzision und ausnehmend hoher Klangkultur. Das Programm sieht Gustav Mahlers Sinfonie Nr. 1 D-Dur vor und daneben Felix Mendelssohn Bartholdys beliebtes Violinkonzert e-Moll, mit dem die junge deutsche Geigerin Arabella Steinbacher ihren Spitzenplatz unter den Virtuosinnen ihrer Generation unter Beweis stellen kann.

Der Begriff Pult-Star wird heutzutage schon fast inflationär gebraucht, aber Lorin Maazel ist einer der wenigen Dirigenten, auf die er wirklich zutrifft. “A legend in his time”, eine Legende seiner Zeit, heißt es in vielen Beschreibungen des Lebens und des Lebenswerks Lorin Maazels. Bei Publikum wie Kritik genießt er uneingeschränkte Bewunderung für seine überragende Gedächtniskraft und Musikalität, seine schlagtechnische Perfektion und seine Stilsicherheit. Geboren am 6. März 1930 im Pariser Vorort Neuilly-sur-Seine als Kind amerikanischer Eltern, wuchs Lorin Maazel in den USA auf. Mit fünf Jahren nahm er seine erste Geigenstunde, mit sieben Jahren Unterricht in Orchesterleitung. Im Alter von 9 bis 15 Jahren dirigierte er die meisten der bekannten amerikanischen Orchester. Mit 17 schrieb er sich an der Universität Pittsburgh ein, um Sprachen, Mathematik und Philosophie zu studieren. Als Student spielte er Geige im Pittsburgh Symphony Orchestra und vertiefte gleichzeitig seine Kenntnisse und Fertigkeiten als Dirigent dieses Orchesters. 1951 ging er nach Italien, um sein Studium fortzusetzen, und gab zwei Jahre später sein europäisches Debüt am Teatro Massimo Bellini in Catania. Rasch entwickelte er sich zu einem führenden Dirigenten, trat 1960 (als erster Amerikaner) in Bayreuth auf, debütierte 1961 beim Boston Symphony und 1963 bei den Salzburger Festspielen – eine Karriere der Superlative nahm ihren Lauf. Gleichwohl sieht Maazel selbst seine Rolle als Dirigent sehr bescheiden: “Meine Aufgabe ist es, den Musikern das Gefühl zu geben, dass all die Jahre, die sie mit ihrem Instrument geübt haben, und die vielen Stunden, die sie täglich investieren, um technisch fit zu bleiben, einem Zweck dienen und wertvoll sind.” Bei seinem Bremer Gastspiel kann Maazel einmal mehr seine Ausnahmestellung und die des Londoner Orchesters mit Gustav Mahlers 1. Sinfonie unter Beweis stellen. Auch der Geigerin Arabella Steinbacher wird er für Mendelssohn Bartholdys Violinkonzert gewiss ein motivierender Partner sein. In der Glocke überzeugte die junge Virtuosin bereits im März 2007 in einem Doppelkonzert der Bremer Philharmoniker mit Beethovens Violinkonzert. 1981 in München als Tochter japanisch-deutscher Eltern geboren und dort ausgebildet bei Ana Chumachenko, die auch Julia Fischer und Lisa Batiashvili unterrichtet hat, hat sich Arabella Steinbacher in den letzten Jahren mit ausgereiften Interpretationen in der vordersten Riege der jungen Geigerinnen ihrer Generation etabliert. So wurde sie bereits zwei Mal mit dem ECHO Klassik ausgezeichnet, 2007 als “Nachwuchskünstlerin des Jahres” und in 2010 für die “Konzerteinspielung des Jahres”. Beste Voraussetzungen also für eine musikalische Sternstunde in der Glocke!

Konzert: GLOCKE Sonderkonzert

Künstler: Philharmonia Orchestra London | Arabella Steinbacher, Violine | Lorin Maazel, Dirigent

Termin / Uhrzeit: Samstag, 21. Mai 2011, 20 Uhr

Eintrittspreise: 119 € | 94 € | 72 € | 59 € I 46 € (20% Ermäßigung für Schüler & Studenten bis 30 Jahre in den Kategorien 3, 4 und 5)

Veranstalter: Glocke Veranstaltungs-GmbH

Info / Karten: Ticket-Service in der Glocke, Tel. 0421 / 33 66 99 und unter www.glocke.de

Bremen, Theater Bremen, Die Nibelungen nach Friedrich Hebbel 10.23.2011

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Presseinformation

Theater Bremen
Schauspiel-Premiere in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Theater Hannover:

“Die Nibelungen” nach Friedrich Hebbel

Inszenierung Herbert Fritsch

Das Drama “Die Nibelungen” nach Friedrich Hebbel feiert am Freitag, 21. Januar 2011, um
19.30 Uhr im Theater am Goetheplatz Premiere.
Hebbel folgte mit seinem Trauerspiel in drei Abteilungen von 1861 sorgsam seiner Vorlage, dem Nibelungenlied, verzichtete aber auf den mythischen Hintergrund der Erzählung. Die Geschichte dreht sich um den jungen Helden Siegfried – ausgestattet mit Schwert, Tarnkappe und durch Drachenblut (fast) unverwundbar – der sich wegen seiner Hilfe zugunsten des Königs der Burgunden Gunther zunächst als Ehemann dessen Schwester Kriemhild wiederfindet. Kurz darauf fällt Siegfried aber einer tödlichen Intrige zum Opfer. Siegrieds Witwe schwört Rache…

Der Schauspieler Herbert Fritsch arbeitet seit einigen Jahren mit Erfolg als Regisseur, unter anderem in Berlin, Halle, Magdeburg und Wiesbaden. In seiner ersten Inszenierung am Theater Bremen sind Figuren zu sehen, die zur Erfüllung ihrer Wünsche skrupellos über Leichen gehen. Kritiker und Autor Alfred Polgar beschreibt Hebbels Nibelungen als “Geschöpfe, in denen die Verschmelzung von Tierischem und Göttlichem zum Menschlichen noch nicht vollzogen ist. Sie haben Vernunft und Ethos, aber neben diesen stehen in noch ungebrochener Kraft Trieb und Instinkt”.

Es spielen Timo Lampka, Varia Linnéa Sjöström, Franziska Schubert, Christoph Rinke, Jan Byl, Susanne Schrader, Eva Gosciejewicz, Glenn Goltz, Maike Jüttendonk, Simon Jensen, Komi Togbonou, Martin Baum, Alexander Swoboda, Sonka Vogt, Jakob Benkhofer, Maximilian Scheidt und Sandro Sutalo.
Premiere am Freitag, 21. Januar 2011, 19.30 Uhr, Theater am Goetheplatz
Weitere Termine am 27. und 29. Januar, 10., 18., 19. und 23. Februar, 10. und 29. März
sowie am 6. und 16. April 2011

Pressestimmen “Die Nibelungen”

[...] Eine ‚Unverschämtheit’ sind diese ‚Nibelungen’ in der Tat. Eine Zumutung und Frechheit überdies, ein anstrengendes Ärgernis, eine auf Krawall gebürstete Provokation. Alles in allem also großartiges Theater – mit Einschränkungen. [...] Hebbels ‚Nibelungen’, das ist in Bremen von der ersten bis zur letzten Minute ein knalliger Comic strip. Nichts für schwache Nerven: laut, schrill, jede Figur eine Karikatur ihrer selbst, politische Inkorrektheiten
inbegriffen. [...] und wenn am Ende diese ganze schräge Truppe zu dröhnenden Beats über die Bühne tanzt, fünf Minuten, zehn Minuten und (‚Aufhören!’, ‚Unverschämtheit!’) noch mal doppelt so lange, doppelt so laut: Dann findet das seine inhaltliche Begründung im beißend ironischen Kommentar zur penetrant allgegenwärtigen Medien-Verkitschung von Heldenmythen und Traumhochzeiten diverser Königshäuser.
Johannes Bruggaier, Kreiszeitung
“[...] In derlei vermeintlich ‚ernsten’ Stoffen, solchen Schauerstücken aus Wahn und Irrsinn, zeigt er [Herbert Fritsch] das Schreckliche fürchterlich schrill und Blutige grauenhaft bunt. [...]das Entree markiert eine Fallhöhe aus Verwirrung und Komik, die ‚Die Nibelungen’ nur noch in der folgenden halben Stunde und danach eher selten halten können. [...] ‚Die Nibelungen’ sind vor allem ein Fest für (und durch) die Kostümbildnerin Victoria Behr samt Assistentin Jelena Miletic sowie die Maskenbildnerei des Bremer Theaters. Und hinter diesem Alptraum in Bunt, diesem fürstlichen Weltuntergang der herrschenden Dekadenz wabern als Video-Background Computer-Animationen aus der Fritsch-Werkstatt. [...]Hebbel also als parodistischer Comic, aufgepeppt mit Wagner-Melange und reichlich musikalischen
Knall-Effekten – na gut. Aber ist das abendfüllend? Eher nicht. Deutung? Interpretation? Nichts da. Kein Interesse, nirgends. Dass Hagen den schönen Niederländer killte, weil er selber scharf war auf das schmucke Stück Kerl: geschenkt. Nein – nur wer ‚Die Nibelungen’ noch nie so recht mochte, wird üppig bedient. [...]Und verrückterweise ist in diesen letzten, entfesselt durchtanzten Minuten deutlicher als meistens zuvor zu spüren, was Fritsch, diesem echten Regie-Sonderling, offenbar immer wieder gelang und gelingt, seit dem Regie- Debüt vor Jahren in Luzern und seither in Oberhausen und Halle, Magdeburg, Leipzig und Schwerin – ein zunächst, bei Probenbeginn, völlig fremdes Ensemble einzuschwören auf den gemeinsamen Ton, wie absurd und schräg auch immer der sein mag. Schreien, kreischen, gröhlen, mit den Füßen stampfen … mission accomplished! Auftrag erfüllt. Wer will, mag sich mit einigem Recht ärgern über ‚Die Nibelungen’ als Väter der Klamotte und als kollektiv-treudeutscher Michel in der Suppenschüssel. Aber am Ende können knapp zwei Dutzend Menschen, tanzend und schwitzend immer um die gute alte Souffleurmuschel
herum, dann vielleicht ja doch die guten Geister beschwören. Und die bösen alten austreiben – auch das war und ist seit der Antike Theater.”
Michael Laages, nachkritik.de
“‘Die Nibelungen’- ein Witz? Vom Mittelalter übers heldenverehrende 19. bis tief hinein ins untergangsverrückte 20. Jahrhundert galt das berühmte Gedicht als schreckensreiche Exempel für die Vernichtung eines ganzen Volkes. Jetzt jedoch. Im Bremer Theater am Goetheplatz, haben der Regisseur Herbert Fritsch und seine Dramaturgin Sabrina Zwach den vielfach bearbeiteten Stoff auf eine knallbunte Lachnummer reduziert. [...] Siegfried als Superman [...] Eskalation der Albernheiten. Die Handlung kollabiert in einer Art tribaler Tanzübung. Einförmiger, dumpfer Trommelschlag verführt das Bühnenpersonal zu rhythmischem Getrampel, in einem Kannibalen-Kessel fahren noch einmal die ehemaligen Burgunden vorbei, bald aber trotten auch sie nur im Kreis, immer im Kreis, zuweilen erhöht sich eine Figur und lässt sich feiern, aha, da versucht die Inszenierung, den Schlussapplaus gleich vorwegzunehmen, wobei man im Lärm aber nicht genau ausmachen kann, ob das Publikum an dem Jubel der sich ekstatisch selbst feiernden Mitwirkenden wirklich beteiligt ist. Furchtbare 30 Minuten dauert das. Was kein großer Welt-, aber immerhin ein kleiner Theateruntergang ist.”
Rainer Mammen, Weser Kurier
“[...] Dass es an diesem Abend schrill zugehen sollte, war bereits zu ahnen. Denn der als ‚Anti-Regisseur’ geltende Herbert Fritsch hatte sich ‚Die Nibelungen’ nach Friedrich Hebbel vorgeknöpft – und tatsächlich machte er aus den Germanen ein überdrehtes Comic- Völkchen, das mal puppenlustig, mal Nerven zerfetzend über die Bühne des Theaters am Goetheplatz blödelte. Zunächst war dies noch harmlos. Doch als am Ende die Premiere endgültig in Anarchie und Ekstase umkippte – mit einem bombastischen Totentanz in afrikanischem Schamanen-Sound – da wurden größere Teile des Publikums endgültig verscheucht. Das Bremer Schauspiel hat also einen konfusen Knaller mehr. [...]So ist dieser Abend eben nicht witzig. Denn Hebbels Stück (von 1861) ist ja selbst völlig humorfrei. Also bleibt das Lustigste in dieser semi-originellen Inszenierung die Kostüm-Ausstattung von Victoria Behr: Bei allen Comic-Superhelden hat sie mächtig abgestaubt und beispielsweise die Gummihöschen von Batman und Robin Hood auf Siegfried und seine Bande verteilt. Wer sich über tuckige Witzfiguren amüsieren kann, der wird Gefallen daran finden, wie Christoph Rinke als Hagen in seinem Flatter-Cape herumhopst – oder wie Timo Lampka Siegfrieds Plastikmuskeln spielen lässt. [...]Susanne Schrader und Eva Gosciejewicz bringen derart schrille Quieker mit, dass man den Ton leiser stellen möchte, wäre dies TV.
[...].Sven Garbade, Nordwest-Zeitung
[...] Kein Gedanke, nur Bilder – so lässt sich das Programm von Herbert Fritschs Bremer Nibelungen-Inszenierung auf den Punkt bringen. Damit befreit er ihren Autor Friedrich Hebbel von ideologischem Ballast. [...] Bis dahin wird sinnlos – ausdrücklich und wunderbar sinnlos! – geschrien. Es wird penetrant – großartig penetrant! – grimassiert. Und ein kommentierender Kunstfurz als – herrlich geschmackloser – Running Gag ist eine sehr wirksame Versicherung, nicht in die Pathos-Fallen der Vorlage zu tappen. [...]Doch hat er damit leider auch die ganze peinliche großgermanische Wirkungsgeschichte seiner Nibelungen in Gang gebracht. Fritsch kappt sie. Sein ästhetisches Programm heißt: kein Gedanke – nur Bilder. ‚Kein Gedanke – nur Bilder’, ist keine bösartige Verrissfloskel. Das ist eine Formel von Hebbel selbst. [...] ‚Geld! Geld! Geld!’. Darauf genau verzichten Fritsch und Zwach, besser: verzichtet mit ihnen das Bremer Theater. Es lässt sie – das Risiko muss einkalkuliert sein – das Große Haus leer spielen mit einer herausragenden Produktion. [...] Die Kostüme von Victoria Behr, und wie das Licht auf ihnen spielt, sind deshalb die wichtigsten Persönlichkeits-Chiffren. [...]Der Einfachheit halber hätte man noch auf Masken zurückgreifen können, weil doch Mimik immer Tiefsinn und Abgründe behauptet. Doch so leicht macht sich’s Fritsch nicht. Er verpflichtet stattdessen das Ensemble auf je zwei, drei überdeutliche Grimassen: Jan Byl muss als König Gunther die Hand zwischen die Zähne klemmen und mit den Knien schlottern, Timo Lampka als Siegfried Bodybuilder-Posen ausführen. [...]Das ist hoch artifiziell, ungeheuer diszipliniert gespielt und deshalb: kurzweilig, schreiend komisch und auf eigentümliche Weise aufregend. Weil Tragödie hier als einek ünstliche und unfassbare Gegenwelt aufscheint, verstörend, weil unverstehbar, nicht belehrend, nicht einmal bildend, sondern einfach da. Genau dafür, so heißt es, wurde sie einst erfunden.”
Benno Schirrmeister, taz
“Die Comic-Helden walzen alles platt. Buh-Rufen war zwecklos, selbst der Applaus- Reigen wurde als Stammestanz in Rockpalast-Lautstärke inszeniert. So stimmten spätestens jetzt viele ohrengepeinigte Besucher im Bremer Theater mit den Füßen ab. Was Regisseur Herbert Fritsch aus Friedrich Hebbels dreiteiligem Trauerspiel ‚Die Nibelungen’ in drei Stunden destillierte, war schlicht Etikettenschwindel. Fritsch traut dem Stück nicht, hasst den so urdeutschen Mythos von Siegfrieds Tod und Kriemhilds Rache vielleicht sogar. So veralbert er ihn zum Comic, um ihn nach Siegfrieds Tod endgültig im Discotrott plattzuwalzen. [...]Klischees mit der Brechstange. Das ist anfangs amüsant, doch die Comedy-Verflachung nutzt sich schnell ab. [...] Was der Hörer mühsam an Originaltext-Resten herausfiltern kann, ist stark, kommt aber nicht rüber. Fetzen aus Wagners Opernzyklus müssen die Emotionen ersetzen, die die Regie dem Stück austreibt. [...]”
Sebastian Loskant, Nordsee-Zeitung
[...] Von Überzeichnung zu sprechen wäre noch untertrieben. [...] Diese maßlosen Künstlichkeiten von Bild- und Lautsprache ergänzen sich grandios zu einem klaren Schreckensbild: Betrug, Intrige, Liebe, Macht, Verlangen, Rache, Mord. Die Darsteller fühlen sich in ihren Rollen sichtlich wohl. Mit voller Energie werfen sie sich in das bittere, traurige, ohnmächtige, wahnsinnige Netzwerk der Nibelungensage, als hätte jeder fünf Leben. Drei Stunden dauert die Inszenierung, rauschend getragen von dem jungen Ensemble, das sich nicht auf die Wirkung seiner Masken und der Kostüme von Viktoria Behr verlässt. Spiellust pur. Jede hämische Kopfdrehung, jeder sich überschlagende Jubelton, jeder verschluckte Laut, jeder Blick mit aufgerissenen Augen sitzt. [...]Das Ensemble rückt mit Monstrenmasken
vor den Gesichtern und stampfend tanzend vor. Schnell wird zu Ende gespielt, doch der Tod von Hagen und Kriemhild erscheint eher wie Blutopfer an einen Tiergott denn als Massaker unter Volksstämmen. Über eine halbe Stunde tanzen die Darsteller, aus ihren Theaterrollen werden schwitzende Körper, der Trommelrhythmus wird Technobeat. Im Publikum wippen die Füße und nicken die Köpfe. Die ersten gehen, weil es zu laut ist. Die Musik saugt alle an, nimmt alle mit. Diese Wandlung ist das große Glück dieser Inszenierung. Wut und Freude, Angst und Trauer als Urzustände des menschlichen Wesens finden hier ihren Ausdruck im ekstatischen Tanz, dem sich niemand entziehen kann. Die Schauspieler befreien sich von ihren mordlüsternen, machtgierigen, angstzerfressenen, stolzen, wütenden, gemordeten
Rollen-Geistern. Diese Tragödie anders zu spielen, ist wohl nicht zu ertragen.”
Christian T. Schön, globe-m.de
“Schon lange nicht mehr hat eine Inszenierung des Bremer Schauspiels so viel Begeisterung
hevorgerufen – und das Publikum so sehr gespalten wie die Premiere der ‚Nibelungen’. [...]
Figuren in wunderschönen Kostümen [...] Abgesehen von einigen
Verständnisschwierigkeiten ein mitreißender Theaterabend [...]”
Andreas Schnell, Bremer Anzeiger
” [...] “Grell geht es zu vor der Videoleinwand, die den gesamten Hintergrund einnimmt und auf der Lavalampeneindrücke, gepaart mit psychedelischer Kunst, herumwabern, während das einzige Requisit auf der Bühne die goldene Souffleurmuschel ist. Ansonsten herrscht: das Nichts. [...] wenn der Untergang der Nibelungen und Kriemhilds Rachegelüste auf zehn Minuten zusammengestrichen werden. [...] Fritsch macht aus der Tragödie eine Komödie, in der Helden zu witzlos furzenden Comicfiguren banalisiert werden. Komplett daneben ist eben erst recht vorbei.”
Nicole Korzonnek, F.A.Z
[...] Auftritt Siegfried: Herein tanzt federnden Schrittes ein Superheld im güldenen Muskelkostüm. Vor Kraft und Eitelkeit fast berstend, zelebriert er Superstar-Gesten und Bodybuilder-Posen für den verzückt jauchzenden Hofstaat der Burgunder, inklusive tuntig lechzendem Bat(d)man Hagen. [...] Derart leidenschaftlich folgte das Bremer
Schauspielensemble selten einem Regisseur, war schon sehr lange nicht mehr so quietschvergnügt präsent, so überbordend spielwütig. [...] Maßloses Vollgastheater. Und ein irrwitziger Maskenball: grellbunt typisierende Kostümpracht, tolldreiste Perückenkreationen.
[...] So viel Aussage muss dann doch noch sein, mag Fritsch gedacht haben: Liebe Zuschauer, macht doch einfach Party, habt Spaß ohne dieses finstere Nibelungen- Deutschtum.”
Jens Fischer, Die deutsche Bühne
[...] Zusammengekürzt auf eineinhalb Stunden wäre diese Comic-Parodie auf Kampf und Ehre eine kurzweilige Trash-Therapie geweseb, aber aufgeschäumt auf drei Stunden hat die Witzigkeit ihre Grenzen. [...]
Till Briegleb, Süddeutsche Zeitung

Bremen, Die Glocke, Crazy Queen of Baroque: Simone Kermes 12.3.2011

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Presseinformation

Die Glocke Bremen

“Crazy Queen of Baroque”: Simone Kermes

GLOCKE Vokal: Die gefeierte deutsche Sopranistin gastiert mit Le Musiche Nove

Programm: “Neapolitanische Arien des 18. Jahrhunderts”
Konzert: GLOCKE Vokal – Simone Kermes
Le Musiche Nove / Claudio Osele, Leitung
Termin / Uhrzeit: Samstag, 12. März 2011, 20 Uhr
Eintrittspreise: 56 € | 44 € | 34 € | 22 €
(20% Ermäßigung für Schüler und Studenten bis 30 Jahre)
Veranstalter: Glocke Veranstaltungs-GmbH
Info / Karten: Ticket-Service in der Glocke (Tel. 0421 / 33 66 99) und www.glocke.de

Die in Leipzig geborene Simone Kermes ist international eine der gefragtesten Soprane im dramatischen Koloraturfach und gilt nicht zuletzt dank ihres leidenschaftlichen Temperaments und ihrer bedingungslosen Hingabe an die Musik als deutsche Antwort auf Cecilia Bartoli. Dieser Vergleich kommt nicht von ungefähr, hat sich doch Simone Kermes parallel zur römischen Sängerin mit ihren beiden zuletzt von der Kritik umjubelten CD-Einspielungen “Lava” und “Colori d’amore” intensiv der Kunst der italienischen Oper des 18. Jahrhunderts gewidmet. Zusammen mit Dirigent und Orchestergründer Claudio Osele, der früher auch schon maßgeblich an Konzeptalben von Cecilia Bartoli beteiligt war, hat sie in intensiver Forschungsarbeit Perlen der neapolitanischen Barockoper der Vergessenheit entrissen. Begleitet vom Ensemble Le Musiche Nove unter der Leitung von Osele stellt sich Simone Kermes am Samstag, 12. März, um 20 Uhr in der Glocke mit zahlreichen dieser wiederentdeckten Arien von Komponisten wie Pergolesi, Porpora, Hasse und Broschi dem Bremer Publikum vor.Überall in Europa, wo Simone Kermes Konzerte gibt, ist das Publikum begeistert. Von ihrem außergewöhnlichen Stimmumfang, ihren atemberaubenden Koloraturen, ihren betörend zärtlichen Pianissimi und ihrer fesselnden Bühnenpräsenz. Ihr Sopran ist wie eine Naturgewalt voller Strahlkraft und Nuancenreichtum, aber klug gebändigt von einer makellosen Technik. Wie geschaffen für das umfangreiche Repertoire aus dem Barock, das in seinen höllisch schweren Arien innige Zärtlichkeit, heftige Leidenschaft, unerfüllte Liebe oder rasende Eifersucht so einmalig in Gesang umzusetzen verstand. Das hervorragend präparierte Orchester Le Musiche Nove von Claudio Osele steht dank Energie, Präzision und Klangvielfalt der Kermes in punkto Ausdrucksstärke in nichts nach. Mit diesen Eigenschaften machen die Künstler die Kunst der neapolitanischen Oper des 18. Jahrhunderts mit ihrer Pracht und musikalischen Opulenz wieder höchst lebendig – sinnlich, intensiv und eindringlich, einfach authentisch!

Bremen, Die Glocke, Konzert Kalender Dezember 2010

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Presseinformation

Die Glocke Bremen

Konzert Kalender Dezember 2010

Donnerstag
09.12.2010
20.00 Uhr

Großer Saal Götz Alsmann

“Engel oder Teufel” Koopmann Concerts & Promotion GbR
0421 / 339 88 45
info@koopmann-concerts.de Detaillierte Informationen zu den verschiedenen Ermäßigungs-stufen erhalten Sie unter www.glocke.de bei den jeweiligen Veranstaltungen

Kat. 1 32,25 EUR
Kat. 2 28,85 EUR
Kat. 3 25,50 EUR

Samstag
11.12.2010
10.00 Uhr

Foyer GLOCKE Kindertag
“Die drei Puderlocken”

Haydn, Mozart, Beethoven Mitglieder der Bremer Philharmoniker
Glocke-Team Glocke Veranstaltungs-GmbH in Kooperation mit den Bremer Philharmonikern
Presse-Kontakt Carsten Preisler,
0421 / 33 66 660
preisler@glocke.de Kind 8,00 EUR

Die Veranstaltung ist ausverkauft.

Samstag
11.12.2010
15.30 Uhr

Großer Saal “Once in Royal David’s City” -
Festliches Weihnachtskonzert

Weihnachtsmusik für Chor und Orgel aus der Tradition der großen englischen Kathedralen Matthias Eisenberg, Orgel
Rolf Seelmann-Eggebert, Lesung
Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Chor Hamburg
Hansjörg Albrecht, Leitung Carl-Philipp-Emanuel-Bach Chor
Hamburg e.V.
040 / 81 05 71
cpe-bach-chor@t-online.de Kat. 1 (nicht verfügbar) 31,40 EUR
Kat. 2 (nur noch Wandplätze) 23,50 EUR
Kat. 3 (Balkon) 17,90 EUR

Sonntag
12.12.2010
11.00 Uhr
und Montag
13.12.2010
20.00 Uhr

Großer Saal 4. Philharmonisches Konzert

“Mozarts Geist aus Haydns Händen”

Joseph Haydn: Konzert für Klavier und Orchester D-Dur Hob VXIII:11
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 25 C-Dur KV 503
Ludwig van Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3
c-Moll op. 37 Bremer Philharmoniker
Rudolf Buchbinder, Klavier und Leitung Bremer Philharmoniker GmbH
Barbara Klein
0421 / 62 67 312
klein@bremerphilharmoniker.de Kat. 1 42,00 EUR
Kat. 2 36,00 EUR
Kat. 3 (Orchesterplätze) 29,00 EUR
Kat. 4 21,00 EUR
Kat. 5 15,00 EUR

Die Veranstaltung ist ausverkauft.

Sonntag 12.12.2010
15.30 Uhr
Großer Saal

Bremer Kaffeehausorchester
Weihnachtskonzer
Ein buntes, brillantes und herzerwärmendes Festprogramm
im weihnachtlichen Rahmen des Großen Glockensaals Klaus Fischer, Flöten, Klarinette, Saxophon
Constantin Dorsch, Violine
Gero John, Violoncello
Johannes Grundhoff, Klavier
Anselm Hauke, Kontrabass Bremer Kaffeehaus-Orchester GbR
0421 / 70 31 88
info@kaffeehausorchester.de Kat. 1 31,00 EUR
Kat. 2 26,00 EUR
Kat. 3 16,00 EUR
Kat. 4 14,00 EUR
Kat. 5 10,00 EUR

Montag
13.12.2010
20.00 Uhr

Kleiner Saal GLOCKE SichtWeisen

Ohne Anfang und Ende -
Die Unendlichkeit und wie man sie sich vorstellen kann Dr. Keivan Mallahi-Karai, Mathematiker
Dr. Matthew Nwoko, Priester
Anubhab-Academy, Ragamelodien aus Indien Glocke Veranstaltungs-GmbH in Kooperation mit der Jacobs University
Presse-Kontakt Carsten Preisler,
0421 / 33 66 660
preisler@glocke.de 9,00 EUR
erm. 6,00 EUR

Dienstag
14.12.2010
20.00 Uhr

Großer Saal

The Irish Harp Orchestra & Dance Company

Irish Christmas – Songs and Dances from Ireland Hanseatische Konzertdirektion GmbH
040 / 85 50 06 00
service@hkdconcert.com Kat. 1 44,90 EUR
Kat. 2 41,50 EUR
Kat. 3 38,15 EUR
Kat. 4 34,75 EUR
Kat. 5 31,40 EUR
Freitag
17.12.2010
20.00 Uhr

Großer Saal Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen

8. Premieren-Abokonzert
5. Highlight-Abokonzert
3. Mini-Abokonzert

“Esprit und Eigensinn”

Francis Poulenc: Sinfonietta FP 141
Francis Poulenc: Flötensonate op. 93 Nr. 2 FP 164
(orchestriert von Lennox Berkeley)
Antonín Dvo?ák: Sinfonie Nr. 7
d-Moll op. 70 Emmanuel Pahud, Flöte
Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen
Thomas Søndergård, Dirigent Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen
0421 / 32 19 19
info@kammerphilharmonie.com Karten erhalten Sie bei der Deutschen Kammerphilharmonie unter Tel. 0421 / 32 19 19.

Samstag
18.12.2010
14.00 Uhr

GLOCKE Backstage

Besucherführung

Die Glocke – Hinter den Kulissen Glocke-Team Glocke Veranstaltungs-GmbH
Presse-Kontakt Carsten Preisler,
0421 / 33 66 660
preisler@glocke.de 3,00 EUR
erm. 1,50 EUR

Samstag
18.12.2010
20.00 Uhr

Großer Saal Meisterkonzert

NDR Sinfonieorchester

Peter I. Tschaikowsky: Ouvertüre zu “Romeo und Julia”
Robert Schumann: Klavierkonzert a-Moll op. 54
Peter I. Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 1 g-Moll op. 13 “Winterträume” Saleem Abboud Ashkar, Klavier
NDR Sinfonieorchester
Christoph Eschenbach, Dirigent KPS CONCERTBÜRO GMBH
0421 / 36 66 – 215
info@concertbuero.de Kat. 1 43,00 EUR
Kat. 2 37,00 EUR
Kat. 3 32,00 EUR
Kat. 4 26,00 EUR
Kat. 5 20,00 EUR
Sonntag
19.12.2010
19.00 Uhr
Großer Saal

Horst Lichter

“Kann denn Butter Sünde sein?” REVUE-Gesellschaft für Konzerte
und Veranstaltung mbH
0421 / 59 60 60
info@revue-online.de Kat. 1 (nur Balkon Mitte) 38,05 EUR
Kat. 2 35,75 EUR
Kat. 3 33,45 EUR
Kat. 4 31,15 EUR
Sonntag
19.12.2010
20.00 Uhr
Kleiner Saal

Weihnachtszyklus
“Alte Weihnachtslieder Neu” Christian Steyer & Berliner Solistenchor Andreas Cohrs
02152 / 892 51 12
andreas.cohrs@colita.org Kat. 1 28,00 EUR
Kat. 2 22,00 EUR

Montag
20.12.2010
19.00 Uhr

Großer Saal Festliches Weihnachtskonzert von Sarah Connor mit der EuropaChorAkademie
Classic meets Pop -
Konzert für die Nachhaltigkeits-Initiative bremovation e.V. Sarah Connor, Gesang
Tony Henry, Tenor
EuropaChorAkademie
Joshard Daus, Leitung SONO I MUSIC Management GmbH
08024 / 4773 – 00
info@sono-music.de Kat. 2 59,00 EUR
Kat. 3 45,00 EUR
Kat. 4 35,00 EUR

VIP-Ticket
200,00 EUR (inkl. Aftershow)
Montag
20.12.2010
20.00 Uhr

Kleiner Saal The Australian Voices -
The Ones With Blood of Stone

“Heroes, ancestors and myth” The Australian Voices
Gordon Hamilton, Leitung The Australian Voices
0061 413 78 63 21
gordon@theaustralianvoices.com Es sind noch keine Karten erhältlich

Dienstag
21.12.2010
19.30 Uhr

Kleiner Saal Sergey Drobotenko

“Wer lacht, ist gerettet” Ovation Events GmbH
089 / 54 78 26 37
irena.veres@yahoo.de Karten und weitere Informationen erhalten Sie telefonisch unter
089 / 547 826 37

Donnerstag
23.12.2010
15.00 Uhr

Kleiner Saal GLOCKE Lesung mit Musik

“Geschichten zur Weihnachtszeit”
duo pianoworte:
Helmut Thiele, Sprecher
Bernd-Christian Schulze, Klavier Glocke Veranstaltungs-GmbH
Presse-Kontakt Carsten Preisler,
0421 / 33 66 660
preisler@glocke.de 6,00 EUR

Sonntag
26.12.2010
18.00 Uhr

Großer Saal Russisches Klassisches Staatsballett unter der Leitung von Konstantin Iwanow

“Der Nussknacker”

Klassisches Ballett in 2 Akten mit der
Musik von Peter I. Tschaikowsky PTF Deutsch-Russische Kulturförderungs GmbH
069 / 93 99 51 11
info@friedmann-agentur.de Kat. 1 45,00 EUR
(ausverkauft)
Kat. 2 38,00 EUR
(ausverkauft)
Kat. 3 32,00 EUR
Kat. 4 25,00 EUR

Montag
27.12.2010
15.00 Uhr

Kleiner Saal Russisches Kindertheater

“Die Neujahrstanne” Stars Arena Ltd.
0911 / 24 02 99 40
management@starsarena.de Karten und weitere Informationen erhalten Sie nur beim Veranstalter unter 0911 / 24 02 99 40

Montag
27.12.2010
17.00 Uhr

Großer Saal Zauberflöte für jung und alt von W. A. Mozart
mit Solisten der Prager Kammeroper

In einer kindgerechten Fassung mit Erzähler
Für große und kleine Kinder von 4-99 Jahre Go 2 – Convent GmbH
07141 / 97 53 50
info@go-2.eu Kat. 1 30,00 EUR
Kat. 2 26,00 EUR
Kat. 3 22,00 EUR
Kat. 4 18,00 EUR

Mittwoch
29.12.2010
15.00 Uhr

Großer Saal 30 Jahre Bibi Blocksberg -
Die große Liveshow

Riesen Hexenparty mit viel Musik, Tanz und jeder
Menge Action VMS Entertainment GmbH
0441 / 949 88 40
info@vms-net.de Kat. 1 (ab Reihe 21) 27,90 EUR
Kat. 2 (ab Reihe 27) 24,90 EUR
Donnerstag
30.12.2010
20.00 Uhr

Großer Saal Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys

“Ein unmöglicher Abend” Ulrich Tukur: Klavier, Gesang
Günter Märtens: Kontrabass, Sologitarre, Gesang
Ulrich Mayer: Gitarre, Gesang
Kalle Mews: Schlagzeug
Hanseatische Konzertdirektion GmbH
040 / 85 50 06 00
service@hkdconcert.com
Kat. 1 (nur Parkett) 62,90 EUR
Kat. 2 57,25 EUR
Kat. 3 51,65 EUR
Kat. 4 40,40 EUR
Kat. 5 34,75 EUR

Freitag
31.12.2010
17.00 Uhr und
20.00 Uhr

Kleiner Saal Silvesterkonzert 2010
“Volle Kanne Mozart”

Wolfgang Amadeus Mozart
Serenade Nr. 13 G-Dur KV 525 (“Eine kleine Nachtmusik”)
Flötenkonzert Nr. 1 G-Dur KV 313
J. Haydn: Sinfonie Nr. 45 fis-Moll (“Abschiedssinfonie”) Yun-Fei Zheng, Flöte
Klassische Philharmonie NordWest
Ulrich Semrau, Dirigent Klassische Philharmonie NordWest
04242 / 664 94
info@klassischephilharmonie.de Kat 1 43,75
Kat 2 37,00
Kat 3 32,50

Freitag
31.12.2010
18.00 Uhr

Großer Saal Silvesterkonzert

Gioacchino Rossini: Ouvertüre zu “Der Barbier von Sevilla”
Felix Mendelssohn Bartholdy: Konzert für Violine und Orchester
e-Moll op. 64
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67 Iason Keramidis, Violine
Staatliche Philharmonie Košice
Volker Schmidt-Gertenbach, Dirigent KPS CONCERTBÜRO GMBH
0421 / 36 66 – 215
info@concertbuero.de Kat. 1 49,50 EUR
Kat. 2 44,00 EUR
Kat. 3 37,40 EUR
Kat. 4 31,90 EUR
Kat. 5 27,50 EUR