Braunschweig, Staatstheater Braunschweig, Chorkonzert Cantiamo, 24.03.2012

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Staatstheater Braunschweig

Chorkonzert Cantiamo

Konzert mit dem Chor und Extrachor des Staatstheaters Braunschweig

Premiere am 24.03. um 19.30 im Großen Haus

Die Rolle des Chores ist zwar oft die im Hintergrund, aber seine Bedeutung ist keinesfalls zu unterschätzen. Schon im antiken griechischen Theater stand der Chor für den Hüter der ewigen Weltordnung, durch ihn sprach Gott zum Publi­kum, und die Solisten hatten sich ihm unterzuordnen. Und auch aus den Opern von Barock bis Moderne ist der Chor nicht wegzudenken.

Der Chor des Staatstheaters Braunschweig beherrscht sein Handwerk auch jen­seits der Opernbühne exzellent. Das stellt er vielfach in den Sinfoniekonzerten dieser Spielzeit unter Beweis. Nun widmet sich der Chor in einem Konzert der einschlägigen Opernchorliteratur und bringt u.a. Highlights aus Richard Wagners »Die Meistersinger von Nürnberg«, Peter Tschaikowskijs »Eugen Onegin«, und Albert Lortzings »Zar und Zimmermann« zu Gehör. Dabei stellen sich auch einzelne Chormitglieder, die schon mehrfach solistisch auf der Bühne des Staatstheaters Braunschweig zu erleben waren, mit Arien vor.

Musikalische Leitung: Georg Menskes

Es spielt das Staatsorchester Braunschweig.

Weitere Informationen und Karten erhalten Sie hier.

Braunschweig, Staatstheater Braunschweig, Spielplan März 2012

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Staatstheater Braunschweig

Spielplan März 2012

DOWNLOAD: Spielplan März 2012Information Spielplan März 2012

Im März zeigen wir Ihnen die mit Spannung erwartete Premiere des William Shakespeare-Stückes »Othello« in der Inszenierung von Jonas Corell Petersen. Der junge dänische Regisseur war mit seiner Inszenierung »Die Leiden des jungen Werther« der erste Preisträger des neuen europäischen Festivals für junge Regie »Fast Forward« am Staatstheater Braunschweig und inszeniert nun zum ersten Mal in Deutschland.

Auch das Musiktheater bietet im März etwas ganz besonderes: »Šárka«, das Spätwerk des einstigen Smetana-Schülers Zdenek Fibich. Fibichs Oper bezieht sich auf einen alten böhmischen Sagenstoff und handelt vom Amazonen-Krieg gegen die Alleinherrschaft der Männer. »Šárka« wird in Braunschweig in einer neuen deutschen Übersetzung nun zum ersten Mal in Deutschland aufgeführt – und gehört damit in die Reihe der Wiederentdeckungen vergessener Opern, die das Staatstheater Braunschweig seit einigen Jahren pflegt.

Braunschweig, Staatstheater Braunschweig, 5. SINFONIEKONZERT, 22.01.2012

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Staatstheater Braunschweig

5. Sinfoniekonzert am 22.01. um 11.00 und am 23.01. um 20.00in der Stadthalle Braunschweig

Gustav Mahler Sinfonie Nr. 3 d-Moll (»Ein Sommermittagstraum«)

Stefan Soltesz war von 1988 bis 1993 Generalmusikdirektor in Braunschweig. Seit 14 Jahren ist er Intendant des Aalto Musiktheaters in Essen. Unter seiner profunden Leitung und mit der Mezzosopranistin Sarah Ferede aus dem Ensemble des Staatstheaters Braunschweig sowie der Damen von Opern- und KonzertChor Braunschweig und des Belcanto-Kinder-Chores erklingt Mahlers monumentale 3. Sinfonie. Seiner Braut Anna von Mildenburg schrieb Mahler, er arbeite an einem Werk, das »die ganze Welt spiegeln« solle. Um 1895/1896 komponiert wurde die Uraufführung 1902 zu einem triumphalen Erfolg.

Nach dem Sinfoniekonzert am 22.01. wird Stefan Soltesz vom Staatsorchester Braunschweig zum Ehrendirigenten ernannt.

Solistin Sarah Ferede, Mezzosopran
Dirigent Stefan Soltesz

Damen des Chores des Staatstheaters und des Konzertchores Braunschweig – Belcanto Chor

Es spielt das Staatsorchester Braunschweig.

Kurzeinführung jeweils 45 Minuten vor Konzertbeginn.

Braunschweig, Staatstheater Braunschweig, Silvesterabend FALSTAFF, 31.12.2011

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Staatstheater Braunschweig

Falstaff  von Guiseppe Verdi, am Sylversterabend

Nachtschwärmer sollten sich beeilen, denn für die Silvesterabend-Vorstellung der Verdi-Oper »Falstaff« im Großen Haus gibt es nur noch wenige Karten. Natürlich kann das alte Jahr auch mit der Nachmittagsaufführung als Einstimmung auf die Silvesternacht gebührend verabschiedet werden. Denn Verdis komische Oper ist nicht nur um 19.30 sondern ebenfalls um 14.30 zu sehen.
Im Anschluss an die Abendvorstellung möchte das Staatstheater Braunschweig gern mit Ihnen ins neue Jahr feiern. Sie haben die Wahl zwischen der Silvesterparty im Louis-Spohr-Saal und dem Silvester-Blauhaus »Happy Blue Year« im Kleinen Haus. Im Louis-Spohr-Saal laden die Braunschweiger Salonlöwen ab 22.00 zum Tanz ein, im Kleinen Haus erwarten Sie ab 21.00 Live-Bands und DJs mit Discomusik auf vier Tanzflächen. Die Blauhausband spielt zwei Live-Sets unterstützt von Cappuccino, Louie und Daniela Grubert. Hanno Koffler, Ensemblemitglied des Staatstheaters, zeigt sein Können am Saxophon begleitet von der Jazzkantine als »Tiffany‘s«. Denjenigen, die »Fleisch ist mein Gemüse« gesehen haben, ist die Tanzkapelle bestens bekannt. Um Mitternacht können alle Besucher ein großes Feuerwerk auf dem Theatervorplatz erleben.

Braunschweig, Staaststheater Braunschweig, Julio Cesare_ konzertante Aufführung, 27.11.2011

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Staatstheater Braunschweig

Julio Cesare_ konzertante Aufführung

Oper von Georg Friedrich Händel
am 27.11. um 18.00 im Großen Haus

Drei Opern von Georg Friedrich Händel werden in der Spielzeit 2011/2012 am Staatstheater Braunschweig konzertant zur Aufführung gebracht: »Giulio Cesare«, »Deidamia« und »Ariodante«. Es spielt mit Il Complesso Barocco unter der Leitung von Alan Curtis eines der international renommiertesten Barockensembles. Die Autorin Donna Leon gibt eine Einführung zu allen drei Abenden.

Händel war einer der bedeutendsten Opern- und Oratorienkomponisten seiner Zeit. Nach Stationen in Halle, Hamburg und Italien trat Händel im Juni 1710 die Nachfolge Steffanis als Hofkapellmeister in Hannover an, bevor er dann Ende des Jahres nach London übersiedelte.

Von Georg Friedrich Händels zahlreichen Opern ist »Giulio Cesare« eine der beliebtesten. Das dürfte nicht zuletzt auch am Thema liegen, ist doch Cäsars Landung in Ägypten 48 v. Chr. und seine damit einhergehende legendäre Liaison mit der schönen und geheimnisumwobenen Kleopatra einer der bekanntesten Stoffe der Antike. Auch Händel hat das Ränkespiel um Liebe, Rache, Macht, Eros und Politik beflügelt und er schuf ein Meisterwerk, das dank der aufwändigen, farbigen Instrumentation und den wunderschön ausgestalteten Arien zu den schönsten und bewegendsten Beispielen der barocken Opera seria gehört.

Musikalische Leitung: Alan Curtis

Es singen: Emöke Barath, Romina Basso, Karina Gauvin, Marie Nicole Lemieux, Filippo Mineccia, Milena Storti, Johannes Weisser

Braunschweig, Staaststheater Braunschweig, Premiere Luisa Miller, 26.11.2011

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Staatstheater Braunschweig

Musiktheater Premiere_ Luisa Miller

Melodramma tragico von Giuseppe Verdi
in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Premiere am 26.11. um 19.30 im Großen Haus

Mit »Luisa Miller« kehrt Liana Aleksanyan als Gastsolistin in der Titelpartie an das Staatstheater Braunschweig zurück. Die in Armenien geborene Sopranistin gehörte von 2008 bis 2010 zum Braunschweiger Musiktheater-Ensemble. Sie sang hier u. a. die Violetta in »La Traviata«, Mimì in »La Bohème« und Amelia in »Simone Boccanegra«. Gast-Engagements führten sie an die Hamburgische Staatsoper, die Komische Oper Berlin und die Kölner Oper. Seit der Spielzeit 2010/2011 ist Liana Aleksanyan Ensemblemitglied am Essener Aalto-Theater. Ab 26.11. ist die Künstlerin am Staatstheater Braunschweig als Luisa Miller zu erleben.

Im Dezember 1849 wurde »Luisa Miller« in Neapel uraufgeführt. Der 36-jährige Verdi stand mit dieser Oper an der Schwelle zur Meisterschaft. Nachdem sein Plan, einen Roman des Risorgimento über das Ende der florentinischen Republik zu vertonen, an der Zensur gescheitert war, fiel seine Wahl auf Schillers »Kabale und Liebe« von 1784. Wenn besagte Zensur auch dafür sorgte, dass von Schillers beißender Gesellschaftskritik bei Verdi wenig übrig blieb, findet man sie dennoch in der Art und Weise, wie Verdi die Mechanismen der Macht und ihre Auswirkungen auf das menschliche Verhalten offenlegt und seziert.

Diese bis heute gültigen Mechanismen sind es, die in erster Linie auch den Regisseur Walter Sutcliffe interessieren, der nichts von eineindeutiger Aktualisierung hält. Der in London geborene Opern- und Schauspielregisseur, dessen Inszenierung von Brittens »Owen Wingrave« in Frankfurt große Beachtung fand, arbeitet zum ersten Mal in Braunschweig.

Die musikalische Leitung der Aufführung liegt in den Händen von Alexander Joel. Er feierte erst kürzlich einen großen Erfolg am Staatstheater Braunschweig für seine musikalische Einstudierung und das Dirigat der Neuinszenierung »Tristan und Isolde«.

Bühne: Kaspar Glarner - Kostüme: Miriam Draxl - Chor: Georg Menskes - Dramaturgie: Daniela Brendel

Es singen: Liana Aleksanyan, Sarah Ferede, Dae-Bum Lee, Simone Lichtenstein, Oleksandr Pushniak, Arthur Shen, Selçuk Hakan Tira?o?lu.

Braunschweig, Staaststheater Braunschweig, Spielplan Dezember 2011

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Staatstheater Braunschweig

Spielplan Dezember 2011

DOWNLOADSpielplan Dezember 2011 , Info Spielplan Dezember 2011

Hans Adamski hat alles: Erfolg im Beruf, viel Geld, einen guten Freund, und nun auch noch eine wunderschöne und kluge Frau. Alles perfekt? Mitnichten! Hans hat nichts: kein Selbstbewusstsein, kein Sicherheitsgefühl, keine Ruhe. Ständig droht ihm alles zu entgleiten. Die Kunden, die Wertpapierkurse, die Treue seiner hübschen Frau. Hier hilft nur eines: Kontrolle!
Mit seiner Inszenierung der Komödie »Im Namen der Sicherheit«, die er im Auftrag des Staatstheaters Braunschweig geschrieben hat, kehrt Marc Becker, der in der letzten Spielzeit mit großem Erfolg »Lebensansichten zweier Hunde« inszenierte, nach Braunschweig zurück.
Premiere ist am 17.12.2011 im Kleinen Haus.

Im Dezember gehen auch wieder unsere Stadt-Theaterer an den Start: Nachdem sie in der letzten Spielzeit mit »ein paar liefen weg und wurden glücklich – Geschichten vom Anfang« und »The Lion sleeps tonight« in der Stadt unterwegs waren, sind sie nun sesshaft geworden und präsentieren am 10.12. im Haus Drei hinter der Magnikirche ihre neue Arbeit mit dem Titel »My Own Private Odyssee«. Die Akteure öffnen ihre Herzen und erinnern sich – wie einst Odysseus – an Schreckliches, Bedrohliches und manchmal auch an das Schöne, das ihnen auf ihren Irrwegen um die Welt begegnete: Gastfreundschaft, das »göttliche Gastrecht«, das schon zu Homers Zeiten die »zivilisierten« Völker von den »barbarischen« unterschieden hat.

Weitere Informationen zu unserem Programm und die Termine finden Sie in unserem Spielplan.

Wir freuen uns, Sie im Staatstheater Braunschweig begrüßen zu dürfen.

 

Braunschweig, Staatstheater Braunschweig, Wiederaufhanmen DON GIOVANNI, 21.10.2011

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Staatstheater Braunschweig

Don Giovanni  von Wolfgang Amadeus Mozart

 

Wiederaufnahmen  am 21.10. 2011um 19.30 im Großen Haus

»… die Inszenierung insgesamt übt durch ihre Psychologisierung Sogwirkung aus. Orhan Yildiz ist nicht nur eine optisch attraktive Besetzung, er verleiht mit seinem kernigen, warm timbrierten … Bariton der Titelpartie starkes Profil.« opernnetz. de

Orhan Yildiz als Don Giovanni kehrt zurück auf die Bühne des Großen Hauses und mit ihm Donna Anna, gesungen von der Sopranistin Ekaterina Kudryavtseva, die gerade den Förderpreis 2011 für junge Theaterkünstler der Staatstheaterfreunde erhielt. Die weiteren Mozart-Interpreten des Braunschweiger Ensembles sind ebenso ein Genuss für Ohr und Auge: Malte Roesner als Masetto, Matthias Stier in der Partie des Don Ottavio, der Komtur gesungen von Selçuk Hakan Tira?o?lu, Julia Rutigliano als Donna Elvira und Oleksandr Pushniak als Leporello. Lucia Kim gastiert mit der Rolle der Zerlina in Braunschweig. Sie singt die gleiche Partie in der Grazer »Don Giovanni«- Inszenierung des Regisseurs Johannes Erath.
Dirigiert wird das Staatsorchester Braunschweig von Alexander Joel.

Musikalische Leitung: Sebastian Beckedorf
Inszenierung: Johannes Erath
Bühne: Stefan Heinrichs
Kostüme: Claudia Jenatsch
Dramaturgie: Daniela Brendel
Chor: Georg Menskes
Konzeption/ Dramaturgie: Francis Hüsers

Mit:
Don Giovanni: Orhan Yildiz
Donna Anna: Ekaterina Kudryavtseva
Don Ottavio: Matthias Stier
Komtur: Selcuk Hakan Tirasoglu
Donna Elvira: Julia Rutigliano
Leporello: Dae-Bum Lee, Oleksandr Pushniak
Masetto: Malte Roesner
Zerlina: Moran Abouloff

 

Braunschweig, Staatstheater Braunschweig, PREMIERE Der starke Stamm von Marieluise Fleißer, 24.09.2011

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Staatstheater Braunschweig

Der starke Stamm  von Marieluise Fleißer

Premiere am 24.09. um 19.30 im Kleinen Haus (Magnitorwall 18)

Die Fleißer sei »wichtiger als Brecht« sagt Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek. Und Brecht hoffte 1948, dass sie ein neues Stück geschrieben habe, ihres »unerschrockenen Realismus« wegen. Sie hatte: »Der starke Stamm«, ein Familienstück und Porträt einer Gesellschaft.
Sattlermeister Bitterwolf hat gerade seine Frau begraben, da streiten die Verwandten schon ums Erbe. Schwägerin Balbina zieht flugs beim Witwer ein, um Geschäfte zu machen und ihm über die Trauer hinwegzuhelfen. Sohn Hubert will Kunst studieren und darf nicht, also arbeitet er für Balbina. Und Hausmädchen Annerl hält sich an Bitterwolf, weil der einmal den Onkel Rottenegg beerben soll. Mit rauer Komik erzählt die Fleißer vom Zwischenmenschlichen als Spekulationsmasse.

Julia Hölscher inszeniert erstmals am Staatstheater Braunschweig. Sie studierte Regie an der Theaterakademie Hamburg. Für ihre Diplominszenierung von Aki Kaurismäkis »Das Mädchen aus der Streichholzfabrik« bekam sie beim »Körber Studio Junge Regie« 2007 den Preis als beste Nachwuchsregisseurin. Sie arbeitete an den Schauspielhäusern in Hannover, Frankfurt, Düsseldorf, Magdeburg und Potsdam und ist seit 2009 Hausregisseurin am Staatsschauspiel Dresden.

Es spielen: Tobias Beyer, Andreas Bißmeier, Marianne Heinrich, Zoe Hutmacher, Klaus Lembke, Jan Maak, Mattias Schamberger, Martina Struppek und Raphael Traub.

Inszenierung: Julia Hölscher – Künstlerische Mitarbeit: Martin Hammer – Bühne und Kostüme: Susanne Scheerer – Musik: Tobias Vethake – Dramaturgie: Charlotte Orti von Havranek

Braunschweig, Staatstheater Braunschweig, PREMIERE Der Vogelhändler, 24.09.2011

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Staatstheater Braunschweig

 Der Vogelhändler

Operette in drei Akten von Carl Zeller
halbszenische Aufführung in Zusammenarbeit mit der Kammeroper Schloss Rheinsberg
Braunschweiger Premiere am 24.09. um 19.30 im Großen Haus

Seit seiner Uraufführung 1891 in Wien haben zwei Gründe den »Vogelhändler« zum Dauerbrenner auf den Spielplänen werden lassen: das Libretto mit seinen zündenden dramatischen Spannungsbögen in und zwischen den Akten sowie die Musik mit ihrer meisterhaften Architektur insbesondere in den großen Ensembles und Chorszenen sowie mit ihren zu Ohrwürmern gewordenen Melodien wie »Grüß euch Gott, alle miteinander«, »Schenkt man sich Rosen in Tirol« oder »Ich bin die Christel von der Post«.

Die Zusammenarbeit zwischen der Kammeroper Schloss Rheinsberg und dem Staatstheater Braunschweig besteht seit 10 Jahren. Jedem Festivalsommer geht ein internationaler Gesangswettbewerb voraus. Die Gewinner wirken in den Musiktheater-Aufführungen mit, Rheinsberg wird so, in Zusammenarbeit mit dem Staatstheater Braunschweig, zum Karrieresprungbrett für den Opernnachwuchs.

Musikalische Leitung: Georg Menskes – Szenische Einrichtung: Detlef Soelter
Kostüme: Martien Withoot

Es singen: Henryk Böhm, Georg Gädker, Esther Natalie Hock, Julia Klein, Lars Ivar Nordal, Michaela Polkehn, Thomas Seidel, Matthias Stier, Kai Wegner.

KonzertChor Braunschweig – Einstudierung: Matthias Stanze