Brandenburg, Brandenburger Theater, KISS ME KATE, 07.04.2012

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Brandenburger Theater

KISS ME, KATE

Kiss me Kate (c) Brandenburger Theater

Musical von Bella und Samuel Spewack (Buch)
und Cole Porter (Musik und Gesangstexte)

Schlag nach bei Shakespeare! oder lieber nicht, denn als Theaterleiter Fred Graham kurz vor der Premiere zu „Der Widerspenstigen Zähmung“ einen Blumenstrauß verschenkt, weiß er nicht, was er damit anrichtet. Seine Exfrau Lilli denkt, die Blumen wären für sie. Stimmt aber nicht, auf dem Billett steht der Name einer anderen Frau. So steigt bei Lilli die Wut hoch, die sie auch gleich in ihre Hauptrolle des widerspenstigen Kätchens legt, denn Fred spielt Petruchio, den Zähmer. Küss mich, Kätchen! auf keinen Fall! Fred muss sich etwas einfallen lassen, damit Lilli nicht die Premiere gefährdet. Da kommen ihm zwei Ganoven mit einer Geldforderung gerade recht.

Ob es in allen Wirren des Theaterbetriebes gelingt, die Widerspenstige zu besänftigen und wie groß die Liebe zwischen Lilli und Fred noch ist, zeigt am Ende das beliebte Broadway-Musical mit der unverwechselbaren Musik von Cole Porter in einem amüsanten Wechselspiel zwischen Schauspielerei und Wirklichkeit.

Musikalische Leitung: Gero Wiest
Inszenierung: Manfred Ohnoutka
Es spielen die Brandenburger Symphoniker

Besetzung:
Lilli (Kate): Maja Müller
Fred (Petruchio): Alexander Leistritz / Florian Kleine
Lois (Bianca): Mandy-Marie Mahrenholz
Bill Calhoun (Lucentio): Jan Kittmann
Harry Trevor (Baptista): Bernd Marquardt
Hattie: Claudia Lüftenegger
Harrison Howel / Gremio: Manfred Ohnoutka
1. Ganove: Mathias Kusche
2. Ganove: Sören Ergang
Pulcinella: Frederike Duggen
Paul / Hortensio: Oliver Polenz
Theaterchor des Theaters der Altmark

Eine Aufführung im Rahmen der Kooperation mit dem Theater der Altmark, Stendal
Samstag, 07. April 2012 um 19.30 Uhr
(Oster)Montag, 09. April 2012 um 15.00 Uhr
Großes Haus
Eintrittspreise: 1. Kat.: 22,- € / 16,- €
2. Kat.: 16,- € / 12,- €

Brandenburg, Brandenburger Theater, Ostersonntag – Die Nachtigall, 08.04.2012

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Brandenburger Theater

Ostersonntag:  Die Nachtigall Schattenspiel mit Orchestermusik

Mit den Brandenburger Symphonikern
Musikalische Leitung GMD Michael Helmrath
Musik komponiert von Georg Katzer
Inszenierung Susanne Forster
Erzählt vom leibhaftigen Hans Christian Andersen
 
Für Kinder ab 5 Jahren und für die ganze Familie
 
„In China, wisst Ihr wohl, ist der Kaiser ein Chinese, und alle die er um sich hat, sind auch Chinesen.“ Er regiert uneingeschränkt in seinem riesigen Reich über alle seine Untertanen, über die er jedoch wenig weiß. So hat er keine Ahnung, dass er eine weltberühmte Sängerin in seinem Park besitzt, eine Nachtigall. Dieser unscheinbare Vogel bekommt Konkurrenz, als der Kaiser von Japan dem Kaiser von China eine edelsteinbesetzte mechanische Aufziehnachtigall zum Geschenk macht. Es kommt zum Sängerwettstreit. Wer ihn wohl gewinnt?
 
Susanne Forster, die schon eine Reihe erfolgreicher musikalischer Puppenspiele am Brandenburger Theater inszeniert hat, sagt zu ihrem Regiekonzept: „Hans Christian Andersen erzählt von zwei verschiedenen Welten: von der von Menschen gebauten Welt der Städte und des Palastes einerseits und der Wildnis der Natur im Wald und am Meer andererseits. Gleichnishaft für diesen Unterschied sind die kunstvoll hergestellte Aufziehnachtigall und der lebendige Vogel, ein Geschöpf der Natur. Es gibt zu denken, dass am Ende der Gesang der natürlichen Nachtigall den Tod des Kaisers abwendet.
Unsere Auswahl der Textstellen ist von dem Grundsatz geleitet, auch Bild und Musik „erzählen“ zu lassen und nicht zu „verdoppeln“. Jedes Medium (Sprache, Musik und Bild) soll die Elemente in der Theaterfassung ausdrücken, die es am Besten erlebbar machen kann. Dadurch wird die Inszenierung bereichert und die Künste profitieren untereinander.
Ein weiteres Anliegen ist, den Humor und außergewöhnliche „chinesische“ Besonderheiten herauszuarbeiten, um unterhaltsame Gegensätze zu schaffen.“

(Oster)Sonntag, 08. April 2012 um 15.00 Uhr Studiobühne
 
Eintrittspreise: 8.- / erm. 5.- €
 
Weitere Aufführungstermine:
4.5.12 / 14.5.12 / 15.5.12 jeweils um 10.00 Uhr
28.5.12 um 15.00 Uhr

Brandenburg, Brandenburger Theater, Ballett – Gala STAATSBALLETT BERLIN, 31.03./01.04.2012

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Brandenburger Theater

Ballett – Gala STAATSBALLETT BERLIN

Ein Höhepunkt der Spielzeit 2011/2012 am Brandenburger Theater sind die Auftritte des Staatsballetts Berlin. Zu den beiden Gala – Abenden wird das Ensemble unter der künstlerischen Leitung von Vladimir Malakhov von den Brandenburger Symphonikern unter der musikalischen Leitung von GMD Michael Helmrath begleitet.

 
SCHWANENSEE Pas de deux Adagio 2. Akt
Musik von Peter I. Tschaikowsky
Choreographie von Marius Petipa
Beatrice KnopDmitry Semionov

ALLES WALZER – ADAGIETTO Duett
Musik von Gustav Mahler (5. Sinfonie cis-moll, „Adagietto“)
Choreographie von Renato Zanella
Kostüme: Jordi Roig
 Shoko NakamuraWieslaw Dudek

DER STERBENDE SCHWAN Solostück
Musik von Camille Saint-Saëns („Der Karneval der Tiere“)
Choreographie von Mauro de Candia
Vladimir Malakhov

Sonett VX11I
in der Choreographie von Tim Plegge,
Musik von Philip Glass, Metamorphosis Nr. 2
Nadja Saidakova und Vladislav Marinov

DON QUIXOTE Hochzeits-Pas-de-deux
Musik von Ludwig Minkus
Choreographie von Marius Petipa
Iana SalenkoDinu Tamazlacaru

DIE VIER JAHRESZEITEN Divertissement
Musik von Giuseppe Verdi (Divertissement „I vespri siciliani“, 3. Akt)
Choreographie von Vladimir Malakhov
Kostüme: Jordi Roig

Beatrice KnopShoko NakamuraElena PrisIana Salenko
Wieslaw DudekDmitry SemionovDinu Tamazlacaru

Solisten und Corps de ballet des Staatsballetts Berlin
Die Brandenburger Symphoniker
GMD Michael Helmrath, Musikalische Leitung
Eine Kooperation zwischen dem Staatsballett Berlin und dem Brandenburger Theater

Samstag, 31. März 2012 um 19.30 Uhr; Sonntag, 01. April 2012 um 15.00 Uhr Großes Haus

Eintrittspreise: 25,- € / erm. 21,- €

Brandenburg, Brandenburger Theater, DIE NACHTIGALL Premiere, 16.03.2012

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Brandenburger Theater

DIE NACHTIGALL Premiere

Mit den Brandenburger Symphonikern
Musikalische Leitung GMD Michael Helmrath
Musik komponiert von Georg Katzer
Erzählt vom leibhaftigen Hans Christian Andersen

Eine originelle Schattentheater- Aufführung hat am kommenden Freitag auf der Studiobühne Premiere. Willkommen zu dieser Vormittagsvorstellung oder zu einer der folgenden Aufführungen! Die von den Brandenburger Symphonikern unter der Leitung von GMD Michael Helmrath begleitete Inszenierung der Münchner Puppet Players basiert auf dem Märchen von Hans Christian Andersen. Sie ist nicht nur für Kinder und ihre Familien eine faszinierend – unterhaltsame Erzählung. Mit ihren farbenfrohen Bildern und den lebendig geführten Schattenfiguren erfreut sie auch dass Erwachsenen – Publikum und ist für Einrichtungen der Früherziehung und Schulen interessant.

Regie: Susanne Forster, Puppet Players München

Für Kinder ab 5 Jahren und für die ganze Familie

„In China, wisst Ihr wohl, ist der Kaiser ein Chinese, und alle die er um sich hat, sind auch Chinesen.“ Er regiert uneingeschränkt in seinem riesigen Reich über alle seine Untertanen, über die er jedoch wenig weiß. So hat er keine Ahnung, dass er eine weltberühmte Sängerin in seinem Park besitzt, eine Nachtigall. Dieser unscheinbare Vogel bekommt Konkurrenz, als der Kaiser von Japan dem Kaiser von China eine edelsteinbesetzte mechanische Aufziehnachtigall zum Geschenk macht. Es kommt zum Sängerwettstreit. Wer ihn wohl gewinnt?

Premiere und Uraufführung der Orchesterfassung: Freitag, 16. März 2012 um 10.00 Uhr, Studiobühne

Eintrittspreise: 8.- / erm. 5.- €  / Kartentelefon 03381 / 511 – 111 / www.brandenburgertheater.de

Weitere Aufführungstermine: 20.3.12 / 4.5.12 / 14.5.12 / 15.5.12 jeweils um 10.00 Uhr 8.4.12 / 28.5.12 um 15.00 Uhr

Brandenburg, Brandenburger Theater, Werkstattkonzert JUGEND KOMPONIERT, 02.03.2012

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Brandenburger Theater

Werkstattkonzert  JUGEND KOMPONIERT – MUSIK ERFINDEN UND GESTALTEN

Musik beherrscht unser Leben wie keine zweite Kunst. Sie ist so sehr mit unserem Alltag verwachsen, dass ihre Gegenwart bei allen möglichen Tätigkeiten inzwischen völlig selbstverständlich wirkt. Sie drückt unsere Stimmungen aus, beruhigt, tröstet, belebt und tauscht auf immer noch rätselhafte Weise ihre Energien mit uns.

Aber wie entsteht dieses sonderbare Element mit der geheimnisvollen, magischen Kraft, wie wird es hergestellt?

Der Wettbewerb „Jugend komponiert – Musik erfinden und gestalten“ des Landesmusikrats Brandenburg soll Kinder und Jugendliche aus Brandenburg und Berlin dazu ermuntern, ihre eigenen klanglichen Vorstellungen zu formen.

 Die Ausschreibung 2011 des Wettbewerbs erfolgte für ein Orchesterwerk für die Brandenburger Symphoniker. Fünf Jugendliche und ein ehemaliger Preisträger reichten Kompositionen ein, die im Rahmen der „Pfingstwerkstatt für Neue Musik“ in der Musikakademie Rheinsberg mit erfahrenen Komponisten besprochen wurden. Im Werkstattkonzert des Brandenburger Theaters, zusammen mit den Brandenburger Symphonikern unter Leitung von Manuel Nawri, erläutern die jungen Komponisten ihre Werke in einem Gespräch mit dem Dirigenten, den Musikern und dem Publikum.

Tilman Claudius Vogt  Freedom
Johann Lukas Gatzmaga Concertino
Paul Grund  Le tremblement du monde
Patrick Schäfer  Verborgenheiten
Meredi Arakelian Wunderlicher Spiegel
Stephan Lewandowski Collage
 
Im Anschluss an das Konzert erfolgt die Preisverleihung durch Konstanze Sander, Generalsekretärin des Landesmusikrates Brandenburg.
 
Dauer des Konzertes: ca. 1 Stunde
 
Freitag, 02. März 2012 um 10.00 Uhr Großen Haus
 
Eintrittspreise: 8,- € / erm. 5,- €    

Brandenburg, Brandenburger Theater, 5. Sinfoniekonzert, 24./25.02.2012

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Brandenburger Theater

5. Sinfoniekonzert

KEINE FALSCHE BEWEGUNG!

MIT ORPHEUS IN DIE UNTERWELT


PROGRAM:
CLAUDIO MONTEVERDI Ausschnitte aus „Orfeo“
CHRISTOPH WILLIBALD GLUCK Aussschnitte aus „Orfeo ed Euridice“
FRANZ LISZT „Orpheus“ Sinfonische Dichtung Nr. 4
JACQUES OFFENBACH Ausschnitte aus „Orpheus in der Unterwelt“

Emoke Baráth, Sopran
Hagar Sharvit, Mezzosopran 
Harald Arnold, Texte
GMD Michael Helmrath, Dirigent

Es spielen die Brandenburger Symphoniker

Der antike Mythos hält Geschichten parat, die selbst uns Aufgeklärten unter die Haut gehen: Eine Frau kommt auf tragische Weise ums Leben. Ihr Gatte Orpheus, der seine Kunst als Sänger und Leierspieler der Liebe zu Eurydike verdankt, entreißt seine geliebte Frau mit dem Zauber der Musik dem Totenreich. Unterwegs macht er allerdings einen entscheidenden „Fehler“, verliert sie zum zweiten Mal an die Unterwelt und wird schließlich von dionysischen Weibern in Stücke gerissen. Diese Geschichte einer unmöglichen Liebe ist so rätselhaft-mehrdeutig, dass sie Stoff für unzählige künstlerische Adaptionen bot. (A. W.)

Klaus Büstrin gibt zu beiden Konzerten, jeweils um 18.45 Uhr, eine ca. 30minütige Einführung im Fontanezimmer / Foyer Großes Haus. Der Eintritt ist frei und unabhängig vom Konzertbesuch.

Freitag, 24. Februar 2012 um 19.30 Uhr
Samstag, 25. Februar 2012 um 19.30 Uhr
Großes Haus

Brandenburg, Brandenburger Theater, Erfolg für Preisträger der Brandenburger Biennale, Februar 2012

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Brandenburger Theater

Weiterer Erfolg für einen Preisträger der Brandenburger Biennale und den Förderverein Brandenburger Symphoniker

 

Die Preisträger des Komponistenwettbewerbs „Brandenburger Biennale“ reüssieren im europäischen Musikleben und die durch den Förderverein Brandenburger Symphoniker e. V. zusammengestellten Jurys dürfen sich zum wiederholten Male in ihrer Auswahl bestätigt fühlen. Der Symphonikerpreisträger der 3. Biennale, Peter Helmut Lang, ist als Preisträger im Internationalen Jetelina Kompositionswettbewerb nominiert. Der vom Deutschen Harmonika Verband e.V. ausgeschriebene Internationale Jetelina Kompositionswettbewerb findet jährlich für eine wechselnde Kammermusik-Besetzung mit Akkordeon statt. Als Preisträger nominierte die 9-köpfige Jury aus Akkordeonisten den Weimarer Komponisten Peter Helmut Lang mit seiner Komposition MOBILE. Das Werk wird nun beim Deutschen Akkordeonmusikpreis am 7. Juni in Bruchsal aufgeführt und außerdem im Jetelina Musikverlag erscheinen. Eine weitere Komposition des jungen Komponisten wird am 15.2. im Rahmen des Kammerkonzertes „…37000 Jahre später“ im Brandenburger Theater aufgeführt, „Klangfügungen (2010) für Schwanenknochenflöte und Zuspielband.

Im Herbst letzten Jahres konnten schon der tschechische Komponist Ondrej Adámek und der Serbe Marko Nikodijevic ihre Kompositionen, die sie für die Brandenburger Biennale geschaffen haben, erfolgreich auf internationalen Musikfestivals zur Aufführung bringen.

Aktuell wird nun schon die 5. Brandenburger Biennale ausgeschrieben und am 18./19. Juni dieses Jahres findet die Jurorensitzung für den aktuellen Komponistenwettbewerb statt.

Brandenburg ,Brandenburger Theater, UNERHÖRTES BRANDENBURG, 18.01.2011

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Brandenburger Theater

UNERHÖRTES BRANDENBURG

Auch in der Spielzeit 2011/2012 finden drei Kammerkonzerte mit Werken zeitgenössischer Komponisten im Foyer der Studiobühne statt. Das Brandenburger Theater lädt dazu gemeinsam mit den Komponisten Rainer Rubbert und Martin Daske ein, die seit 1989 die einzige Konzertreihe zeitgenössischer Musik in Deutschland betreuen. Die Konzert-programme werden von den jeweils auftretenden Musikern, Solisten oder Ensembles zusammengestellt.

In Brandenburg an der Havel sind die Kammerkonzerte “Unerhörtes Brandenburg“ auch mit einem didaktischen Programm verbunden. Ausgewählte Musiker besuchen Musikkurse in Gymnasien, erläutern den Schülern Kompositions- und Spieltechniken und stellen ihre Programmauswahl vor.

Kammerkonzert “CIMBALOM – POSAUNE“
András Fejér, Posaune
Enikö Ginzery, Cimbalom

Programm:

István Láng “ConcerDuotante“ (2010), UA für Posaune und Cimbalom
Antti Auvinen “Neues Werk“ (2011), UA für Cimbalom solo
Christian Jost “Elegie” (1989)  für Posaune solo
Luigi Manfrin “Overflowing Crystals II” (2010), UA  für Cimbalom und Posaune
György Kurtág aus “Játékok“ (“Spiele“)  Bearbeitung für Cimbalom und Posaune
István Láng “Libero“ (1984)  für Posaune solo
Julian Gretschel “Miniaturen“ (2011), UA  für Posaune und Cimbalom

 Mittwoch, 18. Januar 2012 / 18.30 Uhr Konzerteinführung / 19.00 Uhr Konzertbeginn / Foyer Studiobühne

Eintrittspreise: 8,- € / erm. 5,- €

Brandenburg, Brandenburger Theater, Silvesterkonzert PAUL McCARTNEY trifft JAMES BOND, 30.11.2011

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Brandenburger Theater

PAUL McCARTNEY trifft  James Bond

Sylvesterkonzert

Brandenburger Theater dirigent mark-fitz-gerald Presse (c) Brandenburger Theater

Sie ist legendär, die Story der Beatles und ihre Musik allgegenwärtig. Über 40 Jahre nach Ende der Beatles als Rockband begeistern ihre Songs überall in der Welt, Generationen von Musikhörern sind mit ihren Melodien aufgewachsen. Bekannte Stücke wie Let It be oder Yellow Submarine haben die Beatles für Filme komponiert, die von ihnen oder über die Band gedreht wurden. Die Arrangements des New Yorker Filmmusik-Komponisten Carl Davis bieten gelungene, schwungvolle, teilweise höchst originelle Adaptionen der populärsten Beatles-Nummern.

Von Paul McCartney zu James Bond: im zweiten Konzertteil erklingen unvergessliche Filmmusiken wie Frühstück bei Tiffany oder Liebesgrüße aus Moskau im großen symphonisch-romantischen Orchesterklang aus der Traumfabrik Hollywood.

Programm:
“Beatles in Concert”
Can’t Buy Me Love
Strawberry Fields Forever / Penny Lane
And I Love Her
Yesterday
Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band / With a Little Help from My Friends
The Fool on the Hill
Yellow Submarine
Hey Jude
A Day in the Life
Let It Be
All You Need Is Love
“Hollywood Film Music”
Elmer Bernstein: The Magnificent Seven (Die glorreichen Sieben)
Henry Mancini: Moon River from Breakfast at Tiffany’s
(Frühstück bei Tiffany)
John Williams: Jaws (Der weiße Hai)
Francis Lai: Love Story
John Barry: From Russia with Love (Liebesgrüße aus Moskau)
John Barry: On Her Majesty’s Secret Service. All the Time in the World
(Im Geheimdienst Ihrer Majestät)
George Gershwin: An American in Paris (Ein Amerikaner in Paris)
Mark Fitz-Gerald, Dirigent
Es spielen die BRANDENBURGER SYMPHONIKER

Freitag, 30. Dezember 2011 um 19.30 Uhr

Brandenburg, Brandenburger Theater, Weihnachtskonzert der Brandenburger Symphoniker, 25.12.2011

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Brandenburger Theater

 Weihnachtskonzert der Brandenburger Symphoniker

Brandenburger Theater, Stefan Temmingh  (c)Harald Hoffmann

Programm:

JOHANN MELCHIOR MOLTER

Concerto pastorale G-Dur
Larghetto – Allegro e forte – Larghetto

Aria I a tempo giusto
Aria II Lento e sempre piano
Aria III Tempo di Minuetto – Larghetto

GEORG PHILIPP TELEMANN
Konzert für Blockflöte C-Dur

RICHARD STRAUSS

Auszüge aus der Tanzsuite nach Couperin

Einzug und feierlicher Reigen

Gavotte

Wirbeltanz

—————————————

ENJOTT SCHNEIDER
Omaggio a Vivaldi (UA)

Konzert für Blockflöte, Cembalo und Streichorchester

ANTONIO VIVALDI
Concerto per flautino RV 443 (Fassung in G-Dur)

GIUSEPPE SAMMARTINI
Concerto grosso op. 5/6

Stefan Temmingh, Blockflöte
GMD Michael Helmrath, Dirigent
Es spielen die BRANDENBURGER SYMPHONIKER

Sonntag, 25. Dezember 2011 um 15.00 Uhr Brandenburger Theater Großes Haus

Der Komponist der Uraufführung im diesjährigen Weihnachtskonzert, Enjott Schneider, sagt von sich selbst, er träume “immer noch von einem universalen Erfassen von Welt und Menschen, von der Einheit der Künste und Wissenschaften” und sei “eine multiple Musikerperson, die aus mehreren autonomen Figuren besteht. Da gibt es den Komponisten für Konzertsaal und Musiktheater mit einem umfangreichen Werkverzeichnis, …den Komponisten für Film und Fernsehen, …den Interpreten als Pianist, Organist und Dirigent, …den Soundbastler imTonstudio, …den Musikwissenschaftler (mit einer langen Liste von Publikationen) und Referenten bei Symposien und Seminaren, …den Schriftsteller, der sich in Büchern und Essays zu kulturpsychologischen Fragen äußert, …den Hochschullehrer (als “Professor Doktor”) an der Hochschule für Musik & Theater in München”.

“Musik – die Sprache des Universums und die Sprache der Freiheit.

Musik ist Kunst, – kontra Kommerz und Kapitalismus.”

Stefan Temmingh gehört zur jungen Generation von Blockflötisten auf Weltniveau: “Noch nie hat man von einer Blockflöte Töne gehört, die so mühelos und so differenziert auf der gesamten Bandbreite von Klangfarbe und Dynamik gespielt wurden.” schrieb der Corriere della Sera in Mailand zu seiner Debüt-CD “Corelli à la mode” bei OehmsClassics, die 2009 von der internationalen Musikpresse gefeiert wurde. Seine zweite CD “The Gentleman’s Flute” wurde bereits für die International Classical Music Awards 2011 (ehemals MIDEM Awards) nominiert. Seitdem wird der südafrikanische Blockflötist immer wieder mit dem legendären Frans Brüggen verglichen.

Für das Konzert gibt es noch wenige Restkarten.