Bonn, Deutscher Musikrat, 1. Frankfurter Messechor, 21./22./23./24.03.2012

März 14, 2012  
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Deutscher Musikrat 

Frankfurt: Die Messe singt
1. Frankfurter Messechor

Zum ersten Mal ist bei der diesjährigen Internationalen Musikmesse Frankfurt am Main der 1. Frankfurter Messechor am Start, initiiert vom Deutschen Musikrat in Kooperation mit der ConBrio Verlagsgesellschaft. Jeder ist eingeladen, seine Stimmbänder bei der halbstündigen Aktion in Halle 3.1, C53 zum Klingen zu bringen.

Gemeinsam angestimmt werden die Songs „Alles nur geklaut“ von den Prinzen, „I can see clearly now“ von Jimmy Cliff sowie die „Tag der Musik Hymne“ auf Grundlage der Melodie von Edward Elgars „Pomp and Circumstance“. Angeleitet wird die spontane Klanggemeinschaft von Chorleiter Stefan Weih.

Der Messechor 2012 ist die Auftaktveranstaltung zum Tag der Musik, der vom 15. bis 17. Juni 2012 stattfindet und die bundesweite Plattform für das Musikland Deutschland ist. Gerade angesichts der aktuellen Diskussion um das Kulturland Deutschland gilt es, Flagge zu zeigen: Kultur in Deutschland ist keine Rabattaktion!

Blindäugige Rasenmäherstrategien sind keine Option für das bunte Netzwerk an musizierenden Menschen in Deutschland!

Heben Sie mit uns gemeinsam die Stimme für das Musikland Deutschland und werden Sie Teil des 1. Frankfurter Messechores.

Messechor im Überblick:
Mittwoch, 21. März 2012 ? 12.30 Uhr
Donnerstag, 22. März 2012 ? 13.00 Uhr
Freitag, 23. März 2012 ? 13.30 Uhr
Sonnabend, 24. März 2012 ? 15.00 Uhr

Ort: Halle 3.1, C53, Bühne der ConBrio Verlagsgesellschaft

Texte sind vor Ort erhältlich.

Notenkenntnisse sind keine Voraussetzung zur Teilnahme.

Weitere Informationen zum Tag der Musik finden Sie unter www.tag-der-musik.de

Pressemeldung Deutscher Musikrat

Bonn, Deutscher Musikrat, Burnout im Mutterleib – Neue Ausgabe des Musikforums, August 20111

August 26, 2011  
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Deutscher Musikrat 

Musikforum „Burnout im Mutterleib – Überfördern wir unsere Kinder?“

Mit dem Themenschwerpunkt „Burnout im Mutterleib – Überfördern wir unsere Kinder?“ ist die neue Ausgabe des Musikforums, Musikleben im Diskurs, erschienen.
Schulzeitverkürzung, zeitliche Ausdehnung des Schulalltags und überehrgeizige Eltern stellen Kinder und Jugendliche heutzutage unter enormen (Leistungs-)Druck. Freie Zeit zum Spielen, Träumen und Entspannen bleibt dabei nicht. Erhalten unsere Kinder noch ausreichende Anregungen im künstlerisch-kreativen Bereich in Kindergarten und Schule?
Und existieren noch genügend „echte“ Freiräume, damit sich die kreativen Potenziale überhaupt entfalten können? Oder überfordern Eltern ihre Kinder mit ihrer Förderwut?
Welche Auswirkungen hat der Mangel an freier Zeit auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen? Diesen und weiteren Fragen widmen sich die Autoren der aktuellen Ausgabe.
Das Musikforum enthält darüber hinaus das Supplement DMR Aktuell, das Informationen aus den Projekten und Mitgliedsverbänden des Deutschen Musikrates bereitstellt.

Die Themen im Überblick:

Fokusthema: „Burnout im Mutterleib – Überfördern wir unsere Kinder?“
· Worauf kommt es im Lebensalltag unserer Kinder an? Manfred Spitzer über Musik, Sport und Spiel, die uns  Selbstkontrolle lehren und damit Süchten vorbeugen.
· Überehrgeizige oder vernachlässigende Eltern: Klaus Hurrelmann über Ganztagsschulen und die Risiken der Länderkompetenz im Bildungswesen.
· Schulzeitverkürzung – der reinste Stressmarathon für unsere Kinder? Hans Bäßler über die Auswirkungen von G8 aus Sicht der Musikalischen Bildung.

Pro und Contra:

· Soll Schule auf den späteren Beruf vorbereiten oder uns ganzheitlich bilden? Karl Senftenhuber und Christian Höppner im Diskurs über ein Pflichtfach Musik.

Begegnungen:

· Stephan Mayer trifft Peter Ramsauer. Der Bundesverkehrsminister schlägt ungewöhnliche Töne an.

Akzente:

· Product Placement statt Werbespots? Ernst Elitz über den Verzicht auf Werbung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk und die ideelle und materielle Förderung kreativen Schaffens.

Neue Töne:

· Ein wichtiger Beitrag zur europäischen Verständigung – Evelyn Hansen und Olaf Wegener berichten von „Blickwechsel“, einem deutsch-polnischen Projekt im Rahmen des European Workshop for Contemporary Music.

Report:

· Bei mini.musik erleben Kinder von drei bis sechs Jahren klassische Musik mit allen Sinnen. Annabelle Meinhold stellt das Projekt für die Hörer der Zukunft vor.
· Der Bürger als Kunstfreund: Uli Kostenbader zum 25jährigen Jubiläum der Freunde und Förderer des Radio-Sinfonieorchesters Stuttgart.
· In Lüneburg erhalten Erzieherinnen und Erzieher eine musikpädagogische Qualifikation. Dirk Zuther über den neuen Studiengang „Musik in der Kindheit“.
· Zeugnisse des künstlerischen Schaffens bewahren: Harald Banter zur Gründung des Deutschen Komponistenarchivs.

Europa:

· Ein harter Kampf: Helga Trüpel über die Verankerung der UNESCO-Konvention zum Schutz und zur Förderung Kultureller Vielfalt im Bewusstsein der Politik, über die Kulturförderung auf europäischer Ebene und die Digitalisierung.

Musik und Politik:

· Öffentlich-rechtlicher Rundfunk und Fußballtrainer erleiden laut Monika Piel das gleiche Schicksal: Ein Gespräch mit der ARD-Vorsitzenden und WDR-Intendantin über Programmgestaltung und Zuschauerakzeptanz.

Bildung/Forschung:

· Lebendige Begegnung mit Musik: Bettina Zimmer über das Projekt „Rhapsody in school“, bei dem namhafte Musiker Schulklassen besuchen.
· Musikhochschulen dürfen keine Elfenbeintürme sein. Thomas Rietschel über die Rolle der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main als Kulturinstitution.
· Kulturelle Vielfalt unter einem Dach: Elke Josties über die Bedeutsamkeit der Jugendkulturarbeit.

DMR Aktuell:

· Das Supplement beinhaltet Nachrichten aus den Projekten und Mitgliedsorganisationen des Deutschen Musikrates.

Dies und vieles mehr zu bestellen unter:

Schott Music
Leserservice – Postfach 36 40
55026 Mainz
Deutschland
Telefon. +49 6131 24 68 57
Fax. +49 6131 24 64 83
eMail: Zeitschriften.Leserservice@schott-music.com
Internet: www.musik-forum-online.de
Das Musikforum wird vom Deutschen Musikrat in Zusammenarbeit mit Schott Music herausgegeben.

 

Pressemeldung Deutscher Musikrat

DIRIGENTENFORUM DES DEUTSCHEN MUSIKRATES Dirigierkurs vom 31. August bis 5. September 2011

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 Theater und Philharmonie Thüringen

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Deutscher Musikrat  

DIRIGENTENFORUM DES DEUTSCHEN MUSIKRATES

Dirigierkurs vom 31. August bis 5. September

mit dem Philharmonischen Orchester Altenburg-Gera

unter der Leitung von Georg Fritzsch in Gera

Vom 31. August bis 5. September findet an den Bühnen der Stadt Gera ein Dirigierkurs des Dirigentenforums des Deutschen Musikrates unter der Leitung von Georg Fritzsch statt. Der heutige Generalmusikdirektor der Landeshauptstadt Kiel und Chefdirigent des Tiroler Symphonie-Orchesters am Landestheater Innsbruck gehörte 1991 selbst zu den ersten Preisträgern des Dirigentenforums.

Für das Publikum in Gera wird es ein Wiedersehen mit Georg Fritzsch, der seine Dirigentenlaufbahn von den Bühnen der Stadt Gera aus begann, wo er als Solocellist im Philharmonischen Orchester engagiert war.

Seit 2003 leitet Georg Fritzsch jährlich einen Dirigierkurs des Dirigentenforums.

Teilnehmer des Kurses in Gera sind: Ciarán McAuley (Student, Zürcher Hochschule der Künste), Kristiina Poska (Studentin, Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin) und Justus Thorau (Student, Hochschule für Musik „Franz Liszt“ Weimar).

Die jungen Dirigenten arbeiten gemeinsam mit dem Philharmonischen Orchester Altenburg-Gera an Felix Mendelssohn Bartholdys „Meeresstille und glückliche Fahrt“ D-Dur op.27, Peter Iljitsch Tschaikowskys „Rokoko-Variationen“ A-Dur op.33, Robert Schumanns Violoncellokonzert a-Moll op. 129 und „Till Eulenspiegels lustige Streiche“ op.28 von Richard Strauss. Die Proben sind bei freiem Eintritt öffentlich. Die erste Probe beginnt am 31. August 14.00 Uhr! Solist im Violoncello-Konzert ist Norbert Anger.

Das Abschlusskonzert findet am Montag, 5. September, um 19.30 Uhr statt. Karten dafür zum Preis von 5,00 Euro sind an der Theaterkasse bereits erhältlich.

Das 1991 gegründete bundesweite Förderprogramm DIRIGENTENFORUM wendet sich seit nunmehr 20 Jahren an überdurchschnittlich begabte junge Dirigentinnen und Dirigenten, die mit der Teilnahme an Meisterkursen und der Vermittlung von Assistenzen und Förderkonzerten auf verantwortungsvolle Positionen im deutschen und im internationalen Musikleben vorbereitet werden.

Das DIRIGENTENFORUM wird gefördert aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Angelegenheiten der Kultur und der Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

 Georg Fritzsch – Generalmusikdirektor

Seit Beginn der Spielzeit 2003/2004 ist Georg Fritzsch Generalmusikdirektor der Landeshauptstadt Kiel. Zudem ist er ab Sommer 2009 für zwei Jahre als Chefdirigent des Tiroler Symphonie Orchesters Innsbruck an das Tiroler Landestheater Innsbruck berufen.

Bevor er sich dem Dirigieren widmete, studierte Georg Fritzsch zunächst Violoncello an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ in Dresden. Prägend für ihn sollten darauf die Jahre 1984 bis 1988 werden, in denen er als Substitut und später als ständige Aushilfe bei der Sächsischen Staatskapelle Dresden zahlreiche Erfahrungen für seinen weiteren musikalischen Werdegang sammeln konnte.

Nach dem Violoncellostudium folgte ein Engagement als Solocellist beim Philharmonischen Orchester Gera, parallel dazu begann Georg Fritzsch sein Dirigierstudium in Dresden und Leipzig. In diese Zeit fällt auch die entscheidende Begegnung mit Heinz Rögner, der als herausragende Dirigenten- und Lehrerpersönlichkeit seiner Zeit Georg Fritzsch entscheidend beeinflussen sollte, und mit dem ihn bis zu dessen Tod eine intensive künstlerische Freundschaft verband.

1991 ging Georg Fritzsch als Preisträger des Deutschen Dirigentenforums in Halle hervor, 1993 erhielt er das Stipendium der Herbert-von-Karajan-Stiftung. Zwischen 1996 und 1998 arbeitete er als ständiger Gastdirigent mit dem Philharmonischen Orchester Gera, der Thüringen Philharmonie Suhl und dem Philharmonischen Staatsorchester Halle. 1998 folgte schließlich seine Berufung als Generalmusikdirektor des Philharmonischen Orchesters Südwestfalen und der Stadt Hagen sowie als Musikalischer Oberleiter des Theaters Hagen. Diese Position hatte er bis zur Spielzeit 2002/2003 inne.

In den letzten Jahren gastierte Georg Fritzsch u. a. in der Schweiz, den Niederlanden, in Österreich, Tschechien, Belgien, Korea, Taiwan, Italien, Israel, den USA, Südafrika, Estland und in der Türkei. Er stand am Pult der Sächsischen Staatskapelle Dresden, der Dresdner Philharmonie, des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin, des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin, des Gürzenich Orchesters Köln, der Düsseldorfer Symphoniker, der Staatskapelle Weimar, der Stuttgarter Philharmoniker und der Hamburger wie auch der Münchner Symphoniker. Darüber hinaus wurde er zum Radio-Symphonieorchester Basel, zur Königlichen Philharmonie Flanderns Antwerpen, zum National Symphony Orchestra of Ireland, zum Taipei Sinfonieorchester und zum National Symphony Orchestra Johannesburg eingeladen. In Dublin war er am dortigen Opernhaus mit Verdis „Don Carlos“ zu hören, er dirigierte beim Woodstock-Mozart-Festival (USA), an der Staatsoper Hannover sowie an der Deutschen Oper am Rhein – hier ist er auch 2009 mit Wagners „Der fliegende Holländer“ und Verdis „Don Carlos“ am Pult zu erleben.

Weitere Gastverpflichtungen führten Georg Fritzsch mit Puccinis „La Bohème“ und „Madama Butterfly“ sowie mit Bizets „Carmen“ mehrfach an die Dresdner Semperoper.

CD- und Rundfunkproduktionen liegen u.a. mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin bei BMG, mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin für DeutschlandRadio, mit dem Philharmonischen Orchester Kiel bei Querstand und mit der Nordwestdeutschen Philharmonie Herford sowie der Philharmonia Hungarica für den WDR vor.

Jüngste Einspielung ist eine DVD (bei Neos) mit einem Live-Mitschnitt der Uraufführung von Cristóbal Halffters Oper „Lázaro“ am Opernhaus Kiel.

Neben seinen zahlreichen Verpflichtungen als Dirigent legt Georg Fritzsch auch großen Wert auf die Förderung des künstlerischen Nachwuchses. So hatte er von 1999 bis 2003 eine Professur für Dirigieren an der Musikhochschule Tilburg in den Niederlanden inne und leitet seit 2003 jährlich einen Dirigierkurs des Dirigentenforums des Deutschen Musikrats.

Kristiina Poska

*1978, Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin

Ausbildung / Studium
Seit 2009 Aufbaustudium „Konzertexamen“ bei Prof. Ehwald an der HfM „Hanns Eisler“ Berlin
Seit 2004 Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin: Chordirigieren bei Prof. Weigle, Orchesterdirigieren bei Prof. Ehwald; seit 2005 nur Orchesterdirigieren
2003 – 2004 Austauschstudentin an der Universität der Künste Berlin, Chorleitung (Prof. Jirka)
1998 – 2003 Estnische Musikakademie, Tallinn: Chordirigieren (Prof. Kapten)

Assistenzen / Dirigate
ab 2012/2013 Kapellmeisterstelle an der Komischen Oper Berlin
2012 Musikalische Leitung von Weills „Die sieben Totsünden“ an der Komischen Oper Berlin
2011 Musikalische Leitung bei der Wiederaufnachme von Offenbachs „La Périchole“ an der Komischen Oper Berlin Musikalische Assistenz bei Mozarts „Idomeneo“ (Leitung Patrick Lange) an der Komischen Oper Berlin
2010 Dirigat des London Symphony Orchestra im Finale des Donatella-Flick-Wettbewerbs Vorstellungen von „La Traviata“ (Verdi) an der Komischen Oper Berlin „Mimi – La Bohème“ (nach Puccinis „La Bohème“) im Theater Brandenburg
2009/2010 Musikalische Leiterin von Jule Massenets „Don Quichotte“ am Theater Koblenz
2008/2009 Assistentin des Chefdirigenten des Staatsorchesters Rheinische Philharmonie in Koblenz („Conductor in progress“)
2008 Musikalische Leitung von „Ihre Bohème“ (Bearbeitung von Puccinis „La Bohème“ von Rainer Holzapfel und Tobias Schwencke) in der Neuköllner Oper Berlin
2007 Assistentin von Leo Siberski (Liebestrank/Donizetti) bei der Kammeroper Rheinsberg Konzert mit den Brandenburger Symphonikern
2005-2007 Dirigentin bei der Riedenburger Jugendmusikwoche
seit 2006 Chefdirigentin der „Cappella Academica“ (Symphonieorchester der HU Berlin)

Wettbewerbe / Auszeichnungen
2011 1.Preis und der Publikumspreis beim Deutschen Operettenpreis für junge Dirigenten der Oper Leipzig und des Deutschen Musikrats
2010 Finalistin beim Internationalen Donatella-Flick-Dirigierwettbewerb
2007 1. Preis beim 5. Dirigentinnenwettbewerb der Orchesterakademie der Bergischen Symphoniker Remscheid-Solingen e.V.
2006 Orchesterpreis beim Internationalen Dirigierwettbewerb Mitropoulos
Förderung durch das DIRIGENTENFORUM des Deutschen Musikrats seit 2008 (Auswahl)
Kurse 2011 Johannes Schlaefli, Hofer Symphoniker
Kurse 2010 Peter Gülke, Bielefelder Philharmoniker Gunter Kahlert, Baden-Badener Philharmonie
Kurse 2009 Eri Klas, Theater Vanemuine Tartu
Kurse 2008 Reinhard Goebel, Concerto Köln
2008 Aufnahme in die erste Förderstufe

Justus Thorau

*1986 Student (Hochschule für Musik „Franz Liszt“ Weimar)

Ausbildung / Studium
seit 2006 Hochschule für Musik „Franz Liszt“ Weimar: Dirigierstudium bei Prof. Nicolás Pasquet, Prof. Anthony Bramall, Prof. Gunter Kahlert

Assistenzen / Dirigate

2011 Künstlerische Leitung beim Opernfestival „Oper Oder-Spree“ („Angiolina“ von A. Salieri)
2010 Sinfoniekonzert mit dem Philharmonischen Orchester Heidelberg
Kinderkonzerte mit dem MDR Sinfonieorchester
Sinfoniekonzert mit dem MDR Sinfonieorchester
Assistenz am Badischen Staatstheater Karlsruhe für die Produktion „Die Griechische Passion“ von B. Martinu
seit 2009 Künstlerischer Leiter des Studentensinfonieorchesters der Katholischen Hochschulgemeinde in Freiburg im Breisgau
2009 Musikalische Leitung der Arbeitsphase des Oikomusica Tübingen
Konzert mit der Nordböhmischen Philharmonie Teplice
Assistent von Prof. Nicolás Pasquet beim LJSO Hessen
Erfolgreiche Teilnahme am Auswahldirigieren des Sinfonieorchesters des MDR Leipzig für die Musikhochschulen Dresden, Leipzig, Weimar
2008 Konzert mit dem Westböhmischen Sinfonieorchester Marienbad
Aktive Teilnahme an den Wiener Meisterkursen bei Salvador Mas Conde und Dirigat beim Abschlusskonzert
2007 – 2009 Künstlerischer Leiter des Collegium Musicum Weimar
2007/2008 Kinderkonzerte mit der Jenaer Philharmonie
seit 2006 Zusammenarbeit mit dem Orchester des JEB Berlin

Förderung durch das DIRIGENTENFORUM des Deutschen Musikrats seit 2010 (Auswahl)
Kurse 2011 Roland Seiffarth, Musikalische Komödie Leipzig
Kurse 2010 Daniel Raiskin, Staatsorchester Rheinische Philharmonie Koblenz
Eri Klas, Theater Vanemuine Tartu (Estland)
2010 Aufnahme in die erste Förderstufe

Ciarán McAuley

*1983, Student (Zürcher Hochschule der Künste)

Ausbildung / Studium
2009 – 2011 Zürcher Hochschule der Künste: Aufbaustudium Dirigieren bei Prof. Johannes Schlaefli
2008 – 2009 Royal Northern College of Music: Master of Arts Dirigieren bei Prof. Clark Rundell
2002 – 2005 University of Bristol: Bachelor of Arts Honours Music

Assistenzen / Dirigate
2011 Gastdirigent beim Kurpfälzischen Kammerorchester Gastdirigent beim Sinfonie Orchester Biel
2010 – 2011 Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Orchestervereins Wiedikon Gastdirigent beim Karlsbad Sinfonieorchester Gastdirigent beim Hradec Králové Philharmonic Orchestra

2010 Gastdirigent beim Hebrides Ensemble, Orkney Festival Gastdirigent bei der Capella dei Giovani Gastdirigent bei der Nordböhmischen Philharmonie Teplice
2009 Gastdirigent beim Liverpool Mozart Orchestra
2008 – 2009 Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Junior RNCM Wind Orchestra
2006 – 2007 Souffleur bei der Deutschen Staatsoper Berlin
2003 – 2005 Chefdirigent und Künstlerischer Leiter der Bristol University Chamber Orchestra und Bristol University String Orchestra
Förderung durch das DIRIGENTENFORUM des Deutschen Musikrats seit 2011
2011 Aufnahme in die erste Förderstufe

Wettbewerbe / Auszeichnungen
2009 Ricordi Conducting Prize (Großbritannien)

Stipendien
2011 – 2012 Stipendiat des Bryden Thomson Trust (Irland)
2010 – 2011 Stipendiat des Musicians Benevolent Fund (Großbritannien)
2008 – 2009 Stipendiat des Royal Northern College of Music (Großbritannien)
2004 – 2005 Stipendiat des Ladyman Bequest/ J.H.Britton Fund (Großbritannien)

Pressemeldung Deutscher Musikrat

Bonn, Deutscher Musikrat, Tag der Musik, 17.06.2011

Juni 17, 2011  
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Deutscher Musikrat 

Musikland Deutschland präsentiert sich am Tag der Musik

Mit rund 1.200 Veranstaltungen wird von kommenden Freitag bis Sonntag bundesweit der Tag der Musik unter dem Motto „Ohne Musik keine Bildung“ gefeiert. Die Vielfalt der Veranstaltungen reicht von Sinfoniekonzerten großer Rundfunkklangkörper über Schülervorspiele an Musikschulen bis hin zu Workshops für Afrikanisches Trommeln.

Hierzu Renate Künast, Fraktionsvorsitzende der Bundestagsfraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN: „Wir alle brauchen Musik: um zu genießen und zu entspannen, um zu verstehen und zu lernen. Musik ist aber mehr als Unterhaltung und Entspannung: Musik ist elementar für unsere Gesellschaft, in der es auf Verständnis, Toleranz und kulturelles Miteinander ankommt. Wir brauchen Initiativen wie den Tag der Musik, um die Bedeutung der Musik für unser Leben, für unsere Kultur zu unterstreichen. Der Zugang zu Musik darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Auch nicht in Zeiten knapper Kassen. Denn ‚ohne Musik keine Bildung‘ – das gilt heute mehr denn je.“

Die zentrale Aktion in Berlin wird am Freitag, 17. Juni 2011 um 17.00 Uhr mit der Flashband, dem musikalischen Flashmob zum Tag der Musik, vor dem Brandenburger Tor stattfinden. Weitere Informationen und Notenmaterial unter www.tag-der-musik.de

Der Tag der Musik, eine Initiative des Deutschen Musikrates, wird unterstützt vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, der Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten (GVL) und der Stretta Music GmbH. Medienpartner sind die ARD, Deutschlandradio Kultur und concerti – Das Berliner Musikleben GmbH.

 

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