Berlin, Senatskanzlei für Kulturelle Angelegenheiten, Ehrentitel „Berliner Kammersängerin/ Berliner Kammersänger“ an Brigitte Geller und Peter Renz verliehen, 15.05.2012

Mai 15, 2012  
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Senatskanzlei für Kulturelle Angelegenheiten

Ehrentitel „Berliner Kammersängerin/ Berliner Kammersänger“ an Brigitte Geller und Peter Renz verliehen

Der Senat hat auf Vorschlag der Stiftung Oper in Berlin beschlossen, Brigitte Geller (Sopran) und Peter Renz (Tenor) mit dem Ehrentitel „Berliner Kammersängerin/ Berliner Kammersänger“ auszuzeichnen. Die Auszeichnungen sind am 12. und 13. Mai 2012 in der Komischen Oper Berlin verliehen worden.

Frau Geller und Herr Renz sind langjährige Ensemblemitglieder der Komischen Oper Berlin. Sie werden für ihre herausragenden künstlerischen Leistungen gewürdigt.

Brigitte Geller und Peter Renz prägen in ihren jeweiligen Stimmlagen seit vielen Jahren das künstlerische Profil der Komischen Oper Berlin.

Ihre Rolleninterpretationen setzen hohe musikalische und darstellerische Maßstäbe.

Der Ehrentitel „Berliner Kammersänger“ wird vom Senat seit 1962 an Sängerinnen und Sänger verliehen, die durch herausragenden künstlerische Leistungen besondere Verdienste um die Berliner Opernlandschaft erworben haben.

Pressemeldung Senatskanzlei für Kulturelle Angelegenheiten

Berlin, Senatskanzlei für Kulturelle Angelegenheiten, Schmitz unterstützt 300 Flöten für Friedrich, 27.05.2012

März 12, 2012  
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Senatskanzlei für Kulturelle Angelegenheiten

Schmitz unterstützt „300 Flöten für Friedrich“

Die Musikakademie Rheinsberg hat sich für den diesjährigen Pfingstsonntag (27. Mai 2012) eine ganz besondere Attraktion einfallen lassen: „300 Flöten für Friedrich“. Als Teil des musikalischen Programms zum 300. Geburtstag Friedrich II. ruft die Musikakademie Flötenspielerinnen und Flötenspieler auf, sich an einem zweistündigen Programm im Schlosspark zu beteiligen.

Berlins Kulturstaatssekretär André Schmitz: „Das ist ein witzige und charmante Idee, bei der jeder mitmachen kann, egal ob Profi, Laie oder Student und die ich gern unterstütze. Ich würde mich freuen, wenn sich auch viele Berlinerinnen und Berliner bei den Veranstaltern melden würden.“

 Programm, Anmeldeformulare und Noten finden sich auf der Website der Musikakademie hier

 Anmeldeschluss ist der 1. April 2012.

 

Pressemeldung Senatskanzlei für Kulturelle Angelegenheiten

Berlin, Senatskanzlei für Kulturelle Angelegenheiten, Kompositionsstipendien 2012 im Bereich der Neuen Musik, November 2011

November 4, 2011  
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Senatskanzlei für Kulturelle Angelegenheiten

Kompositionsstipendien 2012 im Bereich der Neuen Musik

Die Berliner Kulturverwaltung vergibt auch im Jahr 2012 Kompositionsstipendien im Bereich der Neuen Musik.

Gefördert werden professionell arbeitende Komponistinnen und Komponisten, die ihren Wohnsitz in Berlin haben und an keiner Hochschule immatrikuliert sind. Die Stipendienvergabe steht unter dem Vorbehalt, dass die entsprechenden Mittel zur Verfügung stehen.

Bewerbungsschluss ist der 15. Januar 2012.

Die Kulturverwaltung des Berliner Senats ermöglicht in diesem Jahr erstmals eine Online-Bewerbung für dieses Förderprogramm. Der Link zum Online-Formular sowie das Informationsblatt zur Ausschreibung können im Internet hier aufgerufen werden.

Künstlerinnen und Künstler, die den Antrag ausnahmsweise per Hand ausfüllen möchten, können sich die Bewerbungsunterlagen bei der Kulturverwaltung des Berliner Senats, Brunnenstraße 188-190, 10119 Berlin-Mitte, abholen oder als doc-Datei zusenden lassen. Die Kulturverwaltung empfiehlt den Bewerberinnen und Bewerbern jedoch, die Möglichkeit der Online-Bewerbung zu nutzen.

Die Höhe der Stipendien beträgt voraussichtlich je 5.000 €. Es kann – je nach Art des beschriebenen Vorhabens – aber auch ein abweichender Betrag beantragt werden. Insgesamt stehen voraussichtlich 35.000 € zur Verfügung.

Eine unabhängige Jury entscheidet im März 2012 über die Vergabe der Projektmittel.
Sobald die Jury feststeht, wird sie im Internet unter dem oben angegebenen link veröffentlicht.

Nähere Informationen sind unter der Telefonnummer (030) 90228 713 zu erhalten.

Pressemeldung Senatskanzlei für Kulturelle Angelegenheiten

Berlin, Senatskanzlei für Kulturelle Angelegenheiten, Berliner Tanz im Rampenlicht, August 2011

August 19, 2011  
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Senatskanzlei für Kulturelle Angelegenheiten

Berliner Tanz im Rampenlicht

Mehr Transparenz, bessere Infrastruktur, mehr Öffentlichkeit für Tanz in Berlin

Nach der Neugestaltung des Magazins tanzraumberlin, der Einführung der spielstättenübergreifenden tanzcard und mit dem bevorstehenden Relaunch der Internetplattform tanzraumberlin.de vervollständigt ab Mitte August das vierte und letzte Modul mapping dance berlin das Angebot zur Vermittlung der Kunstform.

Im Gespräch mit Kulturstaatssekretär André Schmitz und Nele Hertling haben die Partner Tanzbüro Berlin, TanzRaumBerlin und Kulturprojekte Berlin GmbH das Projekt Tanzmarketing heute einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt.

Mehr Sichtbarkeit für Tanz in Berlin in all seiner Vielfalt versprechen die Initiatoren des Projekts Tanzmarketing mit ihrem neuen Vorhaben. Das aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) geförderte Projekt sieht vor, dem Bühnentanz in Berlin mehr Aufmerksamkeit in seiner Gesamtheit zuzuführen.
André Schmitz: „Berlin tut etwas für seine Tanzszene. Wir wollen, dass die jahrelange kontinuierliche Förderung des Tanzes in Berlin jetzt auch beim Publikum ankommt und dieses Genre noch mehr Aufmerksamkeit als in der Vergangenheit bekomnmt“.
Mit einem Gesamtvolumen von rund 380.000 € wird das Projekt Tanzmarketing von 2011-2013 mit über 158.000 € aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert und durch Zuwendungen aus Mitteln des Berliner Senats, Beiträgen einzelner Partnerspielstätten und Eigenmitteln getragen. Initiatoren des Projekts sind die Partner des Netzwerks TanzRaumBerlin in Zusammenarbeit mit dem Tanzbüro Berlin. Mit den Kulturprojekten Berlin steht ihnen hierbei ein starker Partner zur Seite.
Für den Zuschauer soll das gesamte Angebot von Bühnentanz gebündelt werden. Hierzu schließen sich die Mehrzahl der Berliner Spielstätten zusammen, die regelmäßig Tanz präsentieren, um ihr Programm sowohl über ein Rabattsystem als auch durch enge Zusammenarbeit im publizistischen Bereich zugänglicher zu machen. Der Zusammenschluss von Staatstheater und Freier Szene, der Brückenschlag vom klassischem Ballett zum zeitgenössischen Tanz und die damit einhergehende Kooperation jenseits ästhetischer und struktureller Unterschiede sind sowohl ein einzigartiges kulturpolitisches Signal als auch ein Versprechen an das Publikum, den Tanz in seiner Vielfalt entdecken zu können.

Hierfür wird eine Palette von Maßnahmen in Angriff genommen, die sich auf vier Module verteilen:
• Die Vielfalt des Tanzes vergünstigt zu erleben, verspricht die seit 1. Mai 2011 eingeführte tanzcard, die ihren Besitzern an 19 Spielstätten und Institutionen eine Ermäßigung von 20% auf den regulären Eintrittspreis garantiert.
• Das Magazin tanzraumberlin – das Magazin zur tanzcard hat nicht nur ein neues Layout und weitere Info-Formate, sondern wird als zweisprachiges Medium dem Tourismusstandort Berlin gerecht. Renommierte Tanz- und Kulturjournalisten informieren über aktuelle Projekte und Strömungen, der Veranstaltungskalender spiegelt die breit gefächerte Erlebniswelt des Tanzes übersichtlich wider.
• Das online-Angebot von www.tanzraumberlin.de wird ausgebaut: über die Einbindung von web 2.0-Elementen bietet die Plattform künftig sowohl den Zuschauern als auch den Tanzschaffenden aktuellste Informationen und befördert den regen Austausch.
• Mit dem Projekt mapping dance berlin läuft nun das letzte Modul des Maßnahmenpaketes an: es bündelt vorhandene Vermittlungs- und Erkundungsangebote zu Tanz und Performance in Berlin und bereitet sie informativ auf. Darüber hinaus werden in Zusammenarbeit mit Spielstätten, Tanzschaffenden und Experten Formate entwickelt, die innovative Zugänge zum Tanz als Kunstform eröffnen.

Als ineinander verzahnte und aufeinander abgestimmte Strategien der Vermarktung und Information generiert das Projekt eine breite Öffentlichkeitswirksamkeit für den Tanz und erleichtert den Zugang zu den vielförmigen Angeboten an den Berliner Häusern. Neue Publikumskreise werden erschlossen und ein Austausch der Besucher von Haus zu Haus wird angeregt.
Die unterschiedlichen Kooperationen und Vernetzungen, die im Zuge dieses Projekts umgesetzt werden, stärken und bündeln das Potential, das von den einzelnen Tanzbühnen ausgeht und erhöhen die Attraktivität Berlins auf diesem äußerst breit gefächerten und aufstrebenden Sektor der Kultur. Die Berliner Tanzlandschaft erhält durch das Projekt eine Stärkung ihrer öffentlichen Sichtbarkeit – ein virtuelles Dach für den Tanz und seine Besucher.

Tanzbüro Berlin in Kooperation TanzRaumBerlin und Kulturprojekte Berlin GmbH

Pressemeldung Senatskanzlei für Kulturelle Angelegenheiten

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