Baden Baden, Festspielhaus, Max Raabe – Eine Berliner Nacht, 25.11.2016

November 17, 2016  
Veröffentlicht unter Festspielhaus Baden-Baden, Konzert, Pressemeldung

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Festspielhaus Baden – Baden17

Festspielhaus Baden-Baden © Festspielhaus Baden-Baden

Festspielhaus Baden-Baden © Festspielhaus Baden-Baden

Eine Berliner Nacht
Freitag, 25. November 2016, 19 Uhr

Sie entführen ihr Publikum in die Welt der deutschen Schlager der 20er und 30er Jahre sowie in die Swing-Musik: Max Raabe und das Palast Orchester gastieren am Freitag, 25. November 2016, um 19 Uhr im Festspielhaus Baden-Baden und bieten eine Variation des Bühnenprogramms Eine Nacht in Berlin – eine Mischung aus wiederentdeckten Klassikern und modernen Neukompositionen.

BADEN-BADEN –  Berlin ist seit vielen Jahren die Heimatstadt von Max Raabe und dem Palast Orchester. Hier haben sie ihre Karriere begonnen und hier wurden nicht nur die neuen, sondern auch ein Großteil der alten Stücke ihres Konzertrepertoires erstmals aufgeführt. In Eine Nacht in Berlin präsentieren sie bei ihrer letzten Tour-Etappe im Festspielhaus Baden-Baden die Highlights ihres Bühnenprogramms: von Walzer bis Rumba und Swing am Freitag, 25. November 2016, um 19 Uhr.

Festspielhaus Baden Baden / Max Raabe Palast Orchester © Frank Eidel

Festspielhaus Baden Baden / Max Raabe Palast Orchester © Frank Eidel

Auf dem Programm durch das nächtliche Berlin, die Max Raabe in den letzten Jahren zusammen mit Annette Humpe und Christoph Israel komponiert hat, stehen unter anderem die Titel „Für Frauen ist das kein Problem“, „Mir kann nichts passieren“ und „Du passt auf mich auf“. Daneben sind auch viele Klassiker aus den 20er und 30er Jahren zu hören.

Max Raabe spricht von einer musikalischen Momentaufnahme seiner letzten Programme. „Nicht nur Musik zum Hören, sondern auch Musik zum Gucken“ sei das Ziel gewesen, so formuliert es der langjährige Wahlberliner. Raabes unterkühlte, trockene Art, gepaart mit seiner leisen Ironie, kommt dabei nicht zu kurz. Die Detailfreude, mit der Raabe und sein Team am Werk waren, beschert einige Überraschungsmomente: Der Marschfox aus der Revue Operette „Lauf ins Glück“ von Paul Meyer ist Baden-Baden gewidmet. PMFtspBB

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Baden Baden, Festspielhaus, Spielplan September – Oktober 2016

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Festspielhaus Baden – Baden

Festspielhaus Baden-Baden © Festspielhaus Baden-Baden

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PROGRAMM SEPTEMBER UND OKTOBER 2016

FR., 30. SEPTEMBER 2016, 19 UHR
Saisoneröffnungskonzert
Riccardo Chailly & Orchester der Mailänder Scala

Festspielhaus Baden-Baden / Trifonov © Dario Acosta / Deutsche Grammophon

Festspielhaus Baden-Baden / Trifonov © Dario Acosta / Deutsche Grammophon

Zur Saisoneröffnung gleich ein Paukenschlag:

Daniil Trifonov, der vielleicht bedeutendste Pianist seiner Generation, Publikums – wie Kritikerliebling, spielt Schumanns Klavierkonzert mit dem Orchester der Mailänder Scala unter Riccardo Chailly.

Elf Jahre lang war Riccardo Chailly der Chef des Leipziger Gewandhausorchesters. Doch nun hat er in Mailand eine neue „Familie“ gefunden und bringt sie mit nach Baden-Baden, um neben dem Klavierkonzert die „Manfred“-Ouvertüre und Schumanns zweite Sinfonie aufzuführen. [Von Daniil Trifonov wurden verschiedene Aufnahmen bei der Deutschen Grammophon veröffentlicht.]

Vorverkauf und weitere Informationen: www.festspielhaus.de oder Tel. 07221 / 30 13 101

SA., 01. OKTOBER 2016, 18 UHR
Die Königin Semiramis,  ein Programm von und mit Anna Bonitatibus

Anna Bonitatibus, die bereits 2008 im Baden-Badener Festspielhaus als hinreißende Rosina in Rossinis  Il barbiere di siviglia brillierte, gilt als führende Barock- und Belcanto-Spezialistin. Nun präsentiert die italienische Mezzosopranistin bekannte und unbekannte Vertonungen des beliebten Opernstoffs um die legendäre Königin Semiramis, wobei das abwechslungsreiche Programm von virtuosen Koloraturketten über dramatische Ausbrüche bis hin zu verhaltenen Klagegesängen reicht. Begleitet wird sie hierbei vom Prager Barockorchester Collegium 1704, das unter der Leitung seines Dirigenten Václav Luks mit zahlreichen hochgelobten CD-Einspielungen Interpretationsgeschichte geschrieben hat.

Vorverkauf und weitere Informationen: www.festspielhaus.de oder Tel. 07221 / 30 13 101

SO., 02. OKTOBER 2016, 11 UHR
Ewa Kupiec & Apollon Musagete Quartett,   

Festspielhaus Baden-Baden / Apollon Musagete Quartett © Marco Borggreve

Festspielhaus Baden-Baden / Apollon Musagete Quartett © Marco Borggreve

In diesem Konzert stellen das vielfach ausgezeichnete Apollon Musagète Quartett aus Polen und die ebenso aus Polen stammende Pianistin Ewa Kupiec dem Schumannschen Klavierquintett ein Schwesterwerk von Grazyna Bacewicz, der bedeutendsten polnischen Komponistin des 20. Jahrhunderts gegenüber.

Ein Programm, das daran erinnert, wie reich Polen die Musikwelt beschenkt hat.
Vorverkauf und weitere Informationen: www.festspielhaus.de oder Tel. 07221 / 30 13 101

SO., 09. OKTOBER 2016, 10 und 16 UHR,    Musa – Musik für Säuglinge
Krabbelkonzert für Eltern mit Kindern bis zwei Jahre

Das erste Konzert für die Allerkleinsten im Orchesterprobensaal des Festspielhauses: Basierend auf Forschungen von E. E. Gordon vermitteln Andrea Apostoli und das Musa Ensemble ein musikalisches Erlebnis aus Klang und Bewegung, bei dem die kleinen Zuhörer in aktive Beziehung zu den Musikerinnen und Musikern treten.

SA., SO., 08./09. OKTOBER 2016, 19/17 UHR
The World of John Neumeier,   BALLETT INTERNATIONAL
Autobiographische Ballett-Gala von John Neumeier

Nur in Baden-Baden zu erleben: Im autobiographischen Ballett The World of John Neumeier werden Ausschnitte wichtiger Werke des Choreographen John Neumeier zu sehen sein sowie mindestens eine Szene aus einem seiner sinfonischen Balllette, schließlich choreografierte Neumeier mehrerer Mahler-Sinfonien. Ausschnitte aus den Handlungsballetten Die Kameliendame, Peer Gynt oder Bernstein Dances fügen sich zu einer besonderen Ballettgala, persönlicher moderiert von John Neumeier.
Vorverkauf und weitere Informationen: www.festspielhaus.de oder Tel. 07221 / 30 13 101

FR., SA., SO., 14./15./16. OKTOBER 2016, 19/18/17 UHR
Romeo und Julia,    Ballett von John Neumeier

Festspielhaus Baden-Baden / Rome und Julia Chinellato Trusch © Holger-Badekow

Festspielhaus Baden-Baden / Rome und Julia Chinellato Trusch © Holger-Badekow

Der Romeo und Julia -Stoff hatte John Neumeier schon in seiner Zeit als junger Tänzer gepackt. Für seine 1971 entstandene Choreographie zur Musik von Sergej Prokofjew ging er bis zu den Quellen Shakespeares zurück. Romeo und Julia war Neumeiers erstes großes Handlungsballett für Hamburg – heute ist seine Version ein Klassiker. Die Tänzerinnen und Tänzer des Hamburg Ballett werden im Festspielhaus dazu live von der Baden-Badener Philharmonie im Orchestergraben begleitet.
Vorverkauf und weitere Informationen: www.festspielhaus.de oder Tel. 07221 / 30 13 101

FR., 07. OKTOBER 2016, 19 UHR
Ballett-Werkstatt: John Neumeier

In der Ballett-Werkstatt gewährt der Choreograph John Neumeier Einblicke in die Arbeit des Hamburg Ballett. Das Publikum sieht dabei zunächst Ausschnitte aus den aktuell im Festspielhaus gezeigten Balletten sowie aus dem täglichen Trainingsprogramm der Compagnie. Schließlich müssen die Tänzerinnen und Tänzer auch während der Tournee ihre Körper täglich neben der Probenarbeit trainieren.
Vorverkauf und weitere Informationen: www.festspielhaus.de oder Tel. 07221 / 30 13 101

SO., 23. OKTOBER 2016, 17 UHR
Hagen QuartettSchubert, Bartók, Haydn

Seit über 30 Jahren spielt das Hagen Quartett in der obersten Streichquartett-Liga. Für eine Vielzahl junger Streichquartette ist das Hagen Quartett Vorbild in Bezug auf Klangqualität, stilistische Vielfalt, Zusammenspiel und der ernsthaften Auseinandersetzung mit den Werken und Komponisten ihres Genres. Als Lehrer und Mentoren am Salzburger Mozarteum, der Hochschule Basel und bei internationalen Meisterkursen geben die Musiker diesen großen Erfahrungsschatz an ihre jüngeren Kollegen weiter. Im Festspielhaus Baden-Baden präsentieren sie Streichquartette von Schubert, Bartók und Haydn.

Vorverkauf und weitere Informationen: www.festspielhaus.de oder Tel. 07221 / 30 13 101

FR., SA., 28./29. OKTOBER 2016, 16/15 UHR
Käpt’n‘ Bone,  Piratenoper für Kinder

Ein Piratenkapitän will endlich Gentleman werden – könnte er nur die Seemannsflüche lassen! In der Festspielhaus-Produktion Käpt’n Bone nach Rossinis L’Italiana in Algeri kommen junge und ältere Besucher auf ihre Kosten. Johann Casimir Eule und Wiebke Hetmanek haben die Handlung für Kinder eingerichtet. Askan Geisler hat die Musik flott arrangiert.

SO., 30. OKTOBER 2016, 11 UHR
Edgar Moreau & Ilm Pomo D’Oro

Er ist der Cellist, der sein Instrument derart organisch spielt als könne er wie ein Holzbläser mit seinem Atem die Luft zum Schwingen bringen: Edgar Moreau machte frühzeitig von sich reden: Als 13-Jähriger wurde er am Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris aufgenommen, mit 15 gewann er den Preis für junge Solisten und bereits zwei Jahre später erspielte er sich Platz zwei beim Tschaikowsky-Wettbewerb. Von der Philharmonie de Paris wurde er nun für das „Rising Star“-Programm der European Concert Hall Organisation (ECHO) nominiert, was ihm Gelegenheit gibt, im Festspielhaus-Baden-Baden aufzutreten. Hier präsentiert sich Edgar Moreau mit dem ebenfalls jungen Barockorchester Il Pomo d’Oro, das in den letzten Jahren mit Berühmtheiten wie Joyce DiDonato, Ann Hallenberg und Max Emmanuel Cencic in Erscheinung trat. Auf dem Programm stehen unter anderem Werke von Platti, Graupner, Vivaldi und Boccherini.

Pressemeldung  Festspielhaus Baden-Baden

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Baden-Baden, Festspielhaus, Norma mit Cecilia Bartoli, 10. und 12.11.2016

August 4, 2016  
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Festspielhaus Baden – Baden

Festspielhaus Baden-Baden © Festspielhaus Baden-Baden

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Norma von Vincenzo Bellini

Normal ist etwas anderes: Cecilia Bartoli singt „Norma“.

Vorstellungen:  10. und 12. November 2016

Diese Norma-Produktion stellt alle Hörgewohnheiten auf den Kopf, aber anderes wäre bei einer Künstlerin vom Format Cecilia Bartolis kaum zu erwarten gewesen. Nun denn: Norma ist ein Sopran, Adalgisa ein Mezzo – das galt bisher. Dabei waren die Stimmverhältnisse einst umgekehrt: Giuditta Pasta, die Norma der Uraufführung, war ein dunkler, vom Leben gezeichneter Mezzosopran – wie es sich für eine Oberpriesterin gehört –, während die junge, naive Novizin Adalgisa von einem lyrischen Sopran gesungen wurde. Das kommt der Wahrhaftigkeit des Stückes viel näher. So kommt diese Produktion einer Neuentdeckung des Stücks gleich. Mit der Einladung der Salzburger Pfingstfestspiel-Produktion ehren wir eine der bedeutendsten Künstlerinnen unserer Zeit.

Diego Fasolis Musikalische Leitung,  Patrice Caurier & Moshe Leiser Regie
Christian Fenouillat Bühnenbild,  Agostino Cavalca Kostüme
Christophe Forey Lichtdesign,  Cecilia Bartoli Norma
Rebeca Olvera Adalgisa,  Norman Reinhardt Pollione
Péter Kálmán Oroveso,  Liliana Nikiteanu Clotilde
Reinaldo Macias Flavio
I Barocchisti,  Coro della Radiotelevisione svizzera

In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln.
Eine Produktion der Salzburger Festspiele in Zusammenarbeit mit
U-Live/Universal Music Arts & Entertainment, London.  PMFspBB

Vorstellungen:  10. und 12. November 2016

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Baden Baden, Festspielhaus, Tosca – Kristine Opolais – Marcelo Álvarez – Sir Simon Rattle, 10.-13.-17.04.2017

August 2, 2016  
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Festspielhaus Baden – Baden

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Tosca von Giacomo Puccini

Kristine Opolais – Marcelo Álvarez – Sir Simon Rattle, 10.-13.-17.04.2017

Kunst und Krimi. Kein Wunder, dass Sir Simon Rattle und die Berliner Philharmoniker für Tosca entflammten, entflammen mussten, ist doch das Werk die genialste aller Opern von Puccini. Das Stück wird landauf, landab gespielt und gerade deshalb setzen wir es mit den Berlinern aufs Programm: Denn Tosca ist nicht nur Krimi, Tosca ist auch Kunst. Gerade weil hier jede einzelne Nummer zündet, kommt es darauf an, endlich einmal den unzähligen Feinheiten der Partitur gerecht zu werden. Dass hier alle Themen miteinander verwandt sind, dass Puccini nicht nur sein Füllhorn ausschüttet, sondern auch überaus ökonomisch komponiert – konnte man das je wirklich hören? Man sollte es. Dann wird man hinter der Oberfläche einer altbekannten Musik ein neues Meisterwerk entdecken.

In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln.

Sir Simon Rattle Musikalische Leitung, Philipp Himmelmann Regie
Raimund Bauer Bühnenbild, Berliner Philharmoniker
Kristine Opolais Floria Tosca, Marcelo Álvarez Mario Cavaradossi
Evgeny Nikitin Baron Scarpia, Alexander Tsymbalyuk Cesare Angelotti
Peter Rose Il Sagrestano, Peter Dijkstra Spoletta
Douglas Williams Sciarrone, Walter Fink Un carceriere
Philharmonia Chor Wien Einstudierung: Walter Zeh
Cantus Juvenum Karlsruhe Einstudierung: Anette Schneider, PMFspBB

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