Augsburg, Theater Augsburg, Premiere Der Freischütz im martini-Park 01.10.2017

September 21, 2017  
Veröffentlicht unter Oper, Premieren, Pressemeldung, Theater Augsburg

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Theater Augsburg

Theater Augsburg / Außenansicht © Theater Augsburg

Theater Augsburg / Außenansicht © Theater Augsburg

Erste Saison unter neuer Intendanz von André Bücker wird eröffnet

Es ist soweit! Nach einer rekordverdächtigen Umbauzeit von nur einem halben Jahr ist im martini-Park in einer Fabrikhalle ein neues Theater entstanden. Eröffnet wird diese neue Spielstätte mit Carl Maria von Webers »Der Freischütz« am 1. Oktober 2017 zum Auftakt der Intendanz von André Bücker.

Zum ersten Mal seit 35 Jahren wird die deutsche Nationaloper in einer Inszenierung von Hinrich Horstkotte wieder in Augsburg zu sehen sein. Seien Sie dabei und lernen Sie die unkonventionelle Theateratmosphäre im Textilviertel kennen.


Der Freischütz
Romantische Oper von Carl Maria von Weber
Libretto von Friedrich Kind

Premiere 01.10.17 18:00 | martini-Park

Seit 35 Jahren ist eines der zentralen Werke der deutschen Romantik in Augsburg nicht mehr zu erleben gewesen: »Der Freischütz« von Carl Maria von Weber. Die Uraufführung in Berlin 1821 war ein Volltreffer. Das Publikum erhob die Oper mit all ihrer musikalischen Zerrissenheit, Brüchigkeit und eindrücklichen Erinnerungsmotivik zum Inbegriff der deutschen Nationaloper. Der 35-jährige Komponist schuf gemeinsam mit dem Librettisten Friedrich Kind, basierend auf der Volkssage von Johann August Apel, ein einzigartiges Beispiel der Schauerromantik: Sie vereinten das Fantastische mit dem Morbiden und Naturverbundenheit mit Folklore. Hinrich Horstkotte, der mehrfach von der Fachzeitschrift »Opernwelt« als bester Bühnen- und Kostümbildner wie auch als Regisseur des Jahres nominiert wurde, betont in seiner Interpretation von »Der Freischütz« konsequent im Stile der schwarzen Romantik das Unheimliche und Mystische der Geschichte um den Jäger Max, der seine Pechsträhne durch Freikugeln zu beenden sucht. Denn Max darf Agathe, die Tochter des Försters, nur heiraten, wenn er erfolgreich einen Probeschuss ablegt. Aus Angst vor dem Versagen gießt er verteufelte Freikugeln. Sechs davon erreichen jedes beliebige Ziel, doch die siebte lenkt der Teufel.

Erleben Sie als den dem Wahnsinn nahen Max den renommierten Tenor Wolfgang Schwaninger im Widerstreit mit seinem mephistophelischen Doppelgänger Kaspar, dargestellt vom international gefeierten Bariton Alejandro Marco-Buhrmester, der mit dieser Partie seinen Einstand im Ensemble des Theater Augsburg gibt. Josefine Weber und Sally du Randt beeindrucken in der Rolle der Agathe. Das Augsburger Publikum darf sich auf eine stimmgewaltige Inszenierung mit eindrucksstarken Bildern freuen.

Musikalische Leitung Domonkos Héja
Inszenierung & Kostüme Hinrich Horstkotte
Bühnenbild Siegfried E. Mayer nach Entwürfen von Nicolas Bovey
Video Sophie Lux
Einstudierung der Chöre Katsiaryna Ihnatsyeva-Cadek
Dramaturgie Sophie Walz

Ottokar, böhmischer Fürst Wiard Witholt
Kuno, fürstlicher Erbförster Stephen Owen
Agathe, seine Tochter Josefine Weber / Sally du Randt
Ännchen, eine junge Verwandte Jihyun Cecilia Lee / Cathrin Lange
Kaspar, erster Jägerbursche Alejandro Marco-Buhrmester
Max, zweiter Jägerbursche Wolfgang Schwaninger
Ein Eremit Stanislav Sergeev
Kilian, ein reicher Bauer Thaisen Rusch
Ein Jäger Gerhard Werlitz

Orchester Augsburger Philharmoniker
Chor Opernchor des Theater Augsburg, Extrachor und Statisterie des Theater Augsburg

Premiere
01.10.17 18:00 | martini-Park

Weitere Termine
05.10.17 19:30 | martini-Park
08.10.17 15:00 | martini-Park
13.10.17 19:30 | martini-Park
31.10.17 18:00 | martini-Park
04.11.17 19:30 | martini-Park
22.11.17 19:30 | martini-Park
25.11.17 19:30 | martini-Park
02.12.17 19:30 | martini-Park
15.12.17 19:30 | martini-Park
17.12.17 18:00 | martini-Park
26.12.17 18:00 | martini-Park
06.01.18 19:00 | martini-Park
21.01.18 19:00 | martini-Park
10.02.18 19:30 | martini-Park

Pressemeldung Theater Augsburg

Augsburg, Theater Augsburg, Open-Air-Konzert im Annahof, 22.07.2017

Juli 20, 2017  
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Theater Augsburg

Theater Augsburg / Außenansicht © Theater Augsburg

Theater Augsburg / Außenansicht © Theater Augsburg

Augsburger Philharmoniker : Open- Air-Konzert

22. Juli 2017 –  20.00 Uhr

Beim sommerlichen Open-Air-Konzert im Annahof schwelgen Generalmusikdirektor Domonkos Héja und die Augsburger Philharmoniker in diesem Jahr in den Klangwelten der russischen und ungarischen Spätromantik. Überschäumend beschwingte Ouvertüren und Tänze, unter anderem von Nikolai Rimski-Korsakow und Michail Glinka, umrahmen eine Rarität: das lyrisch-verträumte Concertino für Harfe und Orchester von Ernö Dohnányi, das seit seiner Uraufführung im Jahre 1963 viel zu selten gespielt wird. Domonkos Héja, die Harfenistin Christine Steinbrecher und die Augsburger Philharmoniker werden die reizvolle Komposition gemeinsam mit dem Augsburger Publikum neu entdecken. Den krönenden Abschluss des Konzertes bilden die berühmten Bilder einer Ausstellung von Modest Mussorgsky in der Fassung von Maurice Ravel.

Programm:
Nikolai Rimski-Korsakow (1844-1908): „Die Mainacht“, Ouvertüre
Modest Mussorgski (1839-1881): Scherzo B-Dur
Ernö Dohnányi (1877-1960): Concertino für Harfe und Kammerorchester op. 45
Karol Szymanowski (1882-1937): „Notturno und Tarantella“ op. 28
Michail Glinka (1804-1857): Mazurka und Krakowiak aus „Ein Leben für den Zaren“
Modest Mussorgski (1839-1881): „Bilder einer Ausstellung“, Orchesterfassung von Maurice Ravel

Augsburger Philharmoniker, Christine Steinbrecher, Harfe, Domonkos Héja, Dirigent; PMTA

Augsburg, Theater Augsburg, ERLÖSUNG DEM ERLÖSER 8. Sinfoniekonzert, 17. & 18.07.2017

Juli 13, 2017  
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Theater Augsburg

Theater Augsburg / Außenansicht © Theater Augsburg

Theater Augsburg / Außenansicht © Theater Augsburg

ERLÖSUNG DEM ERLÖSER
8. Sinfoniekonzert
17. und 18. Juli 2017 20.00 Uhr Kongress am Park

19.10 Uhr – Konzerteinführung

Das letzte Sinfoniekonzert der Saison steht im Zeichen des 500-jährigen Reformationsjubiläums. Felix Mendelssohn Bartholdy komponierte 1830 seine Symphonie zur Feier der Kirchen Revolution für das 300-jährige Jubiläum der „Confessio Augustana“. Die geistliche Programmatik exponiert Mendelssohn mit den Zitaten des gregorianischen „Magnificat“, des berühmten Lutherchorals „Ein feste Burg ist unser Gott“ sowie des „Dresdner Amens“, einer Gesangsformel der lutherischen Kirche Sachsens. In Richard Wagners Bühnenweihfestspiel „Parsifal“ erhält das „Dresdner Amen“ ebenfalls eine herausragende Bedeutung als Leitmotiv für den heiligen Gral. Unter der Leitung von Anthony Bramall erklingen die rein instrumentalen Passagen des musikdramatischen Werks in einer Verdichtung sinfonischen Ausmaßes.

 

Programm:
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847): Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 107, „Reformations-Sinfonie“
Richard Wagner (1813-1883): Sieben sinfonische Zwischenspiele aus „Parsifal“, Einrichtung von Peter Ruzicka

Augsburger Philharmoniker
Anthony Bramall, Dirigent

Pressemeldung Theater Augsburg

Augsburg, Theater Augsburg, Otello zu Ostern, 16.04.2017

April 14, 2017  
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Theater Augsburg

Theater Augsburg / Otello © A.T. Schaefer

Theater Augsburg / Otello © A.T. Schaefer

Otello Giuseppe Verdi
16. April 2017 18 Uhr
Kongress am Park
Osteraktion

Für die Vorstellung von Giuseppe Verdis „Otello“ am 16. April um 18 Uhr im Kongress am Park gibt es die Osteraktion „2 Karten kaufen – nur 1 bezahlen“. Diese Aktion ist nur beim Besucherservice im Theater buchbar! Online können nur Einzelkarten gekauft werden. Unter der musikalischen Leitung von Generalmusikdirektor Domonkos Héja ist Zurab Zurabishvili in der Partie des Otello zu erleben.

Mit seinem Spätwerk „Otello“ gelingt Giuseppe Verdi gemeinsam mit seinem kongenialen Librettisten Arrigo Boito die Apotheose der großen romantischen Oper. Beruhend auf Shakespeares „Othello“ erzählen Verdi/Boito eindringlich den Verfall eines Helden: In rasender Eifersucht ermordet Otello seine Gattin Desdemona, bevor er sich selbst ersticht und beim Klang rauschhaft-sehnsuchtsvoller Violinen ein letztes Mal die Hand seiner Geliebten zu erreichen sucht.
„Eine der faszinierendsten Augsburger Produktionen der vergangenen Jahre. Was so alles aus Not geboren werden kann.“, schrieb Markus Thiel im Münchner Merkur nach der Premiere im Februar.

Pressemeldung Theater Augsburg

 

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