Augsburg, Theater Augsburg, Cabaret Freilichtbühne am Roten Tor, 24.07.2016

Juli 15, 2016  
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Theater Augsburg

Theater Augsburg / Cabaret © Nik Schölzel

Theater Augsburg / Cabaret © Nik Schölzel

Zusatztermin von Cabaret am 24. Juli 2016 auf der Freilichtbühne am Roten Tor

Cabaret 24. Juli 2016 20.30 Uhr Freilichtbühne am Roten Tor

Über 9.000 Besucher kamen bereits zu den ersten sechs Vorstellungen von „Cabaret“ auf der Freilichtbühne am Roten Tor, über 22.000 Karten sind bereits verkauft.

Am Sonntag, 24. Juli 2016, um 20.30 Uhr findet ein Zusatztermin von „Cabaret“ statt. Karten sind ab sofort erhältlich. Die letzte Vorstellung von „Cabaret“ ist am 30. Juli um 20.30 Uhr.

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Augsburg, Theater Augsburg, Der Liebestrank für Kinder von Aron Stiehl, 18.06.2016

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Theater Augsburg / Außenansicht © Theater Augsburg

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Der Liebestrank für Kinder
4. Familienkonzert
18. Juni 2016 11.00 Uhr
Großes Haus

Nemorino, der einfache Arbeiter, liebt Adina, die Schönheitskönigin, die sich aber für den schicken Offizier Belcore zu interessieren scheint. Was tun? Glücklicherweise taucht da ein Doktor auf, der einen ganz besonderen Trank im Angebot hat: wer immer ihn trinkt, kann sicher sein, dass ihm am nächsten Tag alle Frauen zu Füßen liegen. Ob der Trank Nemorino hilft, Adinas Herz für sich zu gewinnen? Das können junge Opernfans beim vierten Familienkonzert, dem „Liebestrank für Kinder“, herausfinden.

Mit: Alexander Darkow und Sängerinnen und Sängern der Opernproduktion „Der Liebestrank“ von Aron Stiehl
Musikalische Leitung: Lancelot Fuhry
Augsburger Philharmoniker

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Augsburg, Theater Augsburg, Premiere Der Liebestrank von Gaetano Donizetti, 27.05.2016

Mai 19, 2016  
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Theater Augsburg / Außenansicht © Theater Augsburg

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Der Liebestrank von Gaetano Donizetti

 Premiere Freitag, 27. Mai 2016, weitere Termine  Di 31.05.16 – Di 07.06.16 – So 12.06.16 – Do 16.06.16 – So 19.06.16

Ein Trank, der bewirkt, dass am nächsten Tag alle Frauen in ihn verliebt sein werden? Nemorino kann seinen Ohren kaum glauben, als ihm der reisende „Doktor“ Dulcamara just diesen Trank anbietet. Nötig hat Nemorino ihn: die schöne Adina, die er schon lange liebt, hat nur abschätzige Worte für ihn übrig. Doch kaum hat er den ersten Schluck genommen,  entschließt sich Adina, den draufgängerischen Sergeanten Belcore noch am selben Tag zu heiraten! Nun ist guter Rat teuer – zu teuer für Nemorino, der seinen letzten Pfennig für den Trank bereits hergegeben hat … Ob Adina und Nemorino doch noch zueinander finden? Mit dem Liebestrank gelang Donizetti innerhalb von nur drei Wochen ein großer Wurf. Die komische Oper erfreut sich nicht zuletzt dank der Arie Una furtiva lagrima ungebrochener Beliebtheit.

Die musikalische Leitung hat Lancelot Fuhry, Regie führt Aron Stiehl. Für das Bühnenbild zeichnet Simon Holdsworth verantwortlich, die Kostüme stammen von Dietlind Konold.

Am 22. Mai findet um 11.00 Uhr ein Oper-Extra zur Produktion Der Liebestrank im Foyer Großes Haus statt, bei dem das Regieteam um Aron Stiehl erste Einblicke in die Produktion gewährt.

Musikalische Leitung: Lancelot Fuhry, Inszenierung: Aron Stiehl
Bühnenbild: Simon Holdsworth, Kostüme: Dietlind Konold
Licht: Kai Luczak, Einstudierung der Chöre: Katsiaryna Ihnatsyeva-Cadek
Choreographie: Armin Frauenschuh

Besetzung: Adina: Mária Celeng, Nemorino: Ji-Woon Kim
Belcore: Giulio Alvise Caselli, Dulcamara: Young Kwon
Gianetta: Susan Zarrabi, Orchester: Augsburger Philharmoniker
Chor: Opernchor des Theaters Augsburg
E-Chor: Extra-Chor des Theaters Augsburg

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Augsburg, Theater Augsburg, Verborgenes 7. Sinfoniekonzert, 09.05.2016

Mai 9, 2016  
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Theater Augsburg / Außenansicht © Theater Augsburg

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Verborgenes
7. Sinfoniekonzert
Montag 09.05.2016 20:00 Uhr Kongress am Park

Bereits nach der Uraufführung seiner Oper Lady Macbeth von Mzensk 1936 war Schostakowitsch vorgeworfen worden, er schreibe „Chaos statt Musik“; eine weitere Verwarnung erhielt er von Seiten der Politik 1948, worauf er sämtlicher Lehrämter enthoben wurde.

Erst nach dem Tod Stalins 1953 wagte Schostakowitsch mit seiner 10. Sinfonie eine Komposition, die das Recht auf künstlerische Freiheit einfordert. Verleiht er hier zunächst seinem persönlichen Leid Ausdruck, so zeichnet er mit einem brutalen Scherzo das musikalische Porträt Stalins, um in den letzten beiden Sätzen mit einem auf seinen eigenen Initialen beruhendem Thema die Vergangenheit zu besiegen und sich in seiner künstlerischen Würde befreit aufzurichten.

Auch Sophia Gubaidulinas Oeuvre entsprach nicht den ästhetischen Vorgaben der kommunistischen Kulturfunktionäre. Sie entwickelte ihre individuelle musikalische Sprache daher gleichsam im Verborgenen. Den größten Einfluss auf ihre Arbeiten habe Schostakowitsch gehabt, äußerte sich die russische Komponistin; er habe sie gelehrt, sie selbst zu sein. Die Aufführung zeitgenössischer Werke ist der international gefragten, grandiosen Geigerin Isabelle van Keulen ein zentrales Anliegen. Mit ihrer charismatischen Ausstrahlung durchleuchtet sie tiefgründig die seelischen Facetten dieses Werkes.

Programm:
Sophia Gubaidulina (geb. 1931): Offertorium, Violinkonzert
Dimitri Schostakowitsch (1906-1975): Sinfonie Nr. 10 e-moll op. 93

Violine: Isabelle van Keulen
Musikalische Leitung: Domonkos Héja
Orchester: Augsburger Philharmoniker

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