Rudolstadt, Theater Rudolstadt, Premiere der Zarzuela Luisa Fernanda im Meiniger Hof, 06.01.2018

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Theater Rudolstadt

Theater Nordhausen

Theater Nordhausen / Theater Rudolstadt - Luisa Fernanda - v. li. Sabine Noack (Luisa Fernanda), Angelos Samartzis (Javier Moreno) © Roland Obst

Theater Nordhausen / Theater Rudolstadt – Luisa Fernanda – v. li. Sabine Noack (Luisa Fernanda), Angelos Samartzis (Javier Moreno) © Roland Obst

Premiere am 6. Januar 2018, Meininger Hof Saalfeld
Luisa Fernanda
Zarzuela (Comedia lirica in drei Akten)

Musik von Federico Moreno Torroba
Libretto von Federico Romero und Guillermo Fernandez-Shaw

Deutsch von Stefanie Gerhold
Musikalische Leitung: Oliver Weder
Szenische Einrichtung: Alfonso Romero Mora
Kostüme: Gabriela Salaverri

Halbszenische Aufführung in Kooperation mit dem Theater Nordhausen

Es singen: Sabine Noack (Luisa Fernanda), Manos Kia (Vidal Hernando), Emma Moore (Herzogin Carolina), Angelos Samartzis (Javier Moreno), Uta Haase (Mariana), Marian Kalus (Aníbal), Anja Daniela Wagner (Rosita), Hans Burkia (Don Florito), Jens Bauer (Nogales), Thomas Kohl (Bizco Porras), Anna Baranowska (Händlerin), David Johnson (Händler), Marvin Scott (Der Savoyarde), Yavor Gencher (Don Lucas), Jung-Uk Oh (Ein Hauptmann, 1. Jüngling), Dimitar Rader (Mann aus dem Volk)

 

Verwickelte Liebesgeschichte
Spanische Operette „Luisa Fernanda“ feiert am 6. Januar Premiere

Rudolstadt/Saalfeld. Mit einer verwickelten wie leidenschaftlichen Liebesgeschichte und temperamentvollen Melodien wartet die spanische Operette „Luisa Fernanda“ von Federico Moreno Torroba auf. Am 6. Januar feiert sie im Meininger Hof Saalfeld als Kooperation zwischen Theater Rudolstadt und Theater Nordhausen Premiere.

Die Handlung führt mitten in die Wirren der spanischen Revolution von 1868. Luisa

Theater Nordhausen / Theater Rudolstadt - Luisa Fernanda - Angelos Samartzis (Javier Moreno), Sabine Noack (Luisa Fernanda) © Roland Obst

Theater Nordhausen / Theater Rudolstadt – Luisa Fernanda – Angelos Samartzis (Javier Moreno), Sabine Noack (Luisa Fernanda) © Roland Obst

Theater Nordhausen / Theater Rudolstadt - Luisa Fernanda - hinten v. li. Angelos Samartzis (Javier Moreno), Zinzi Frohwein (Herzogin Carolina), vorne v. li. Sabine Noack (Luisa Fernanda), Manos Kia (Vidal Hernando) © Roland Obst

Theater Nordhausen / Theater Rudolstadt – Luisa Fernanda – hinten v. li. Angelos Samartzis (Javier Moreno), Zinzi Frohwein (Herzogin Carolina), vorne v. li. Sabine Noack (Luisa Fernanda), Manos Kia (Vidal Hernando) © Roland Obst

Fernanda liebt zwar Javier Moreno, einen etwas flatterhaften, karrieregeilen Kavallerieoberst, wird aber zugleich von Vidal Hernando umworben. Als Javier sie um der Karriere willen verlässt und nach der Rückkehr mit Herzogin Carolina anbandelt, verlobt sich Luisa trotzig mit dem ehrenhaften, gutmütigen Gutsbesitzer Vidal. Doch als der Oberst bei einem Volksaufstand gegen die Königin gefangengenommen und getötet werden soll, rettet sie ihm das Leben. Ausgerechnet zu Luisas Hochzeit mit Vidal kommt Javier, um sie um Vergebung für seine Untreue zu bitten … Untröstlich und innerlich zerrissen schickt Luisa ihn zum Teufel. Dennoch spürt Vidal die tiefe Liebe der beiden. Todunglücklich löst er die Verlobung und lässt Luisa mit Javier ziehen.

Torrobas „Luisa Fernanda“ ist mit 10.000 Aufführungen in Spanien und Südamerika eine der erfolgreichsten spanischen Operetten, auch Zarzuelas genannt. Nicht zuletzt die Gesamtaufnahme mit Placido Domingo in der Rolle des Vidal Hernando zeugt von „Luisa Fernandas“ großem Erfolg. Musikalisch lebt das Werk von gefühlvollen Romanzen, temperamentvollen Rhythmen, innigen Duetten und schmeichelnden Tänzen, in die viel von der Tradition spanischer Volkslieder, aber auch der französischen Opéra comique und italienischen Verismo-Oper eingeflossen ist.

Im Meininger Hof Saalfeld kommt „Luisa Fernanda“ in einer halbszenischen Inszenierung des gebürtigen Spaniers Alfonso Romero Mora auf die Bühne. Die Kostüme stammen von Gabriela Salaverri. Zu erleben ist das Sängerensemble des Theaters Nordhausen zusammen mit den Thüringer Symphonikern unter der musikalischen Leitung von Chefdirigent Oliver Weder. In den Hauptrollen singen Sabine Noack, Manos Kia, Emma Moore und Angelos Samartzis.

Auf die Premiere am Samstag, 6. Januar, um 19.30 Uhr folgen Aufführungen am Sonntag, 14. Januar und Dienstag, 30. Januar, jeweils 15 Uhr. Karten sind an den üblichen Vorverkaufsstellen sowie telefonisch unter 03672/422766 erhältlich. Für Besucher aus Rudolstadt ist zudem zu allen Aufführungen ein kostenfreier Bustransfer eingerichtet.

Pressemeldung Theater Rudolstadt

Pforzheim, Theater Pforzheim, Ein Käfig voller Narren statt James B(l)ond, 23.03.2018

Dezember 14, 2017  
Veröffentlicht unter Musical, Premieren, Pressemeldung, Theater Pforzheim

Theater Pforzheim

Stadttheater Pforzheim © Stadttheater Pforzheim

Stadttheater Pforzheim © Stadttheater Pforzheim

 Musical  La Cage aux folles – Ein Käfig voller Narren

Premiere 23. März 2018

Das Publikum des Theaters Pforzheim kann sich auf ein farbenfrohes, mediterran angehauchtes Musical freuen: Im Frühjahr 2018 wird der bekannte Klassiker La Cage aux folles“, Ein Käfig voller Narren, von Jerry Herman und Harvey Fierstein neu ins Programm genommen. Das 1983 am Broadway uraufgeführte Musical über einen sinnenfreudigen Travestieclub im sonnigen St. Tropez feiert mit Hits wie „I am what I am“, der von Stars wie Gloria Gaynor gecovert wurde, Welterfolge. Premiere der Pforzheimer Neuinszenierung ist am 23. März 2018 im Großen Haus am Waisenhausplatz. Der Regisseur Anatol Preissler, der u.a. an der Wiener Volksoper, an der Oper in Odessa/Ukraine sowie an Theatern in Hamburg, München und Innsbruck arbeitet, zeichnet für die Regie verantwortlich.

Musikrevue James B(l)ond – Abgesetzt

Die angekündigte Musikrevue James B(l)ond, die das Theater Pforzheim in Kooperation mit dem Berliner Theaterverlag Felix Bloch Erben ursprünglich geplant hat, wird wegen der noch andauernden Abstimmung über internationale urheberrechtliche Fragen bis auf Weiteres verschoben. Die für James B(l)ond erworbenen Tickets behalten auch für das Musical La Cage aux folles ihre Gültigkeit. Bislang veröffentlichten Aufführungstermine von März bis Juli 2018 bleiben bestehen. Selbstverständlich können die Tickets auch an jener Vorverkaufsstelle zurückgegeben werden, an der sie erworben wurden. Eine Rücknahme von online gebuchten Karten erfolgt direkt über den Servicepartner „Reservix“. PMThPf

 

Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Premiere Die Walküre, 28.01.2018

Dezember 12, 2017  
Veröffentlicht unter Deutsche Oper am Rhein, Oper, Premieren, Pressemeldung

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Deutsche Oper am Rhein

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel - www.foto-drama.de

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel – www.foto-drama.de

Neuinszenierung von Richard Wagners „Der Ring des Nibelungen“
„Die Walküre“ – Premiere am 28. Januar im Opernhaus Düsseldorf

2018 ist das Jahr des neuen „Rings“: Nach dem vielbeachteten Auftakt mit „Das Rheingold“ führt die Deutsche Oper am Rhein die Neuinszenierung von Richard Wagners „Der Ring des Nibelungen“ fort. Am Sonntag, 28. Janu­ar, feiert „Die Walküre“ um 17.00 Uhr Premiere im Opernhaus Düsseldorf. Am 7. April folgt „Siegfried“, am 27. Oktober die „Götterdämmerung“. Regie führt Dietrich W. Hilsdorf, das Bühnenbild gestaltet Dieter Richter, die Kostüme Renate Schmitzer. Generalmusik­direktor Axel Kober bringt Wagners Opus magnum bis zum Sommer 2019 mit beiden Orches­tern – den Düsseldorfer Sym­pho­­nikern und den Duisburger Philharmoni­kern – und unterschied­lichen Sängerbesetzun­gen in Düsseldorf und Duisburg zur Aufführung.

 

„Die Walküre“ in Düsseldorf entwickeln Dietrich W. Hilsdorf und Axel Kober mit renommierten Gästen und Wagner-Interpreten aus dem Ensemble der Deutschen Oper am Rhein: Corby Welch und Elisabet Strid sind das Wälsungenpaar Siegmund und Sieglinde, dem Sami Luttinen als Hunding gegenübersteht. Simon Neal und Renée Morloc führen als Wotan und Fricka die Götterfamilie an. Linda Watson, die Brünnhilde der Bayreuther Festspiele, der Los Angeles Opera und der Wiener Staatsoper, ist nun am Rhein als Walküren­tochter zu erleben.


„Die Walküre“ von Richard Wagner
Premiere am Sonntag, 28. Januar 2018, 17.00 Uhr, im Opernhaus Düsseldorf
Erster Tag des Bühnenfestspiels „Der Ring des Nibelungen“ – Text vom Komponisten
In deutscher Sprache mit Übertiteln – Dauer: ca. 5 Stunden, zwei Pausen – empfohlen ab 16 Jahren

Musikalische Leitung: Axel Kober Kostüme: Renate Schmitzer
Inszenierung: Dietrich W. Hilsdorf Licht: Volker Weinhart
Bühne: Dieter Richter Dramaturgie: Bernhard F. Loges
Siegmund: Corby Welch Gerhilde: Jessica Stavros
Hunding: Sami Luttinen Ortlinde: Katja Levin
Wotan: Simon Neal Waltraute: Katarzyna Kuncio
Sieglinde: Elisabet Strid Siegrune: Zuzana Sveda
Brünnhilde: Linda Watson Roßweiße: Maria Hilmes
Fricka: Renée Morloc Grimgerde: Katharina von Bülow
Helmwige: Josefine Weber Schwertleite: Evelyn Krahe
Orchester: Düsseldorfer Symphoniker


Die Walküre“ im Opernhaus Düsseldorf:
So 28. Januar – 17.00 Uhr (Premiere) / Sa 17. Februar – 17.00 Uhr / So 4. März – 15.00 Uhr / So 11. März – 17.00 Uhr / So 25. März – 17.00 Uhr / Sa 31. März – 17.00 Uhr / So 17. Juni – 17.00 Uhr

DER RING DES NIBELUNGEN – die weiteren Premieren:
DIE WALKÜRE: Do 31. Mai 2018 – Theater Duisburg
SIEGFRIED: Sa 7. April 2018 – Opernhaus Düsseldorf / Sa 26. Januar 2019 – Theater Duisburg
GÖTTERDÄMMERUNG: Sa 27. Oktober 2018 – Opernhaus Düsseldorf / So 5. Mai 2019 – Theater Duisburg

Pressemeldung Deutsche Oper am Rhein

Deutsche Oper am Rhein – Karten Hier :
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Radebeul, Landesbühne Sachsen, Premiere Road Opera TSCHICK, 19.01.2017

Landesbühnen Sachsen 

Landesbühne Sachsen / Tschick - Michael Zehe- Johannes Leuschner © MATTHIAS RIETSCHEL

Landesbühne Sachsen / Tschick – Michael Zehe- Johannes Leuschner © MATTHIAS RIETSCHEL

 TSCHICK –  Road Opera von Ludger Vollmer

Libretto Tiina Hartmann – Nach Wolfgang Herrndorf

Premiere Freitag, 19.1.2018,19:30 Uhr, Landesbühnen Sachsen

Kann man in unserer karriereorientierten, rational durchgeplanten und in fast jeder Beziehung geregelten Welt jenseits der Computerspiele noch wirkliche Abenteuer erleben?

2010 erschien die Roadstory Tschick. Der millionenfach gelesene Bestsellerroman von Wolfgang Herrndorf, der sich lebensphilosophischen Grund- und Sinnfragen junger Menschen auf unkonventionelle Weise nähert, beantwortet die Frage mit ja!

Landesbühne Sachsen / Tschick - Michael Zehe- Johannes Leuschner © MATTHIAS RIETSCHEL

Landesbühne Sachsen / Tschick – Michael Zehe- Johannes Leuschner © MATTHIAS RIETSCHEL

Zwei 14jährige Außenseiter aus problematischen Familienverhältnissen, der umtriebige «Iwan» Tschick und der luxusverwahrloste Maik, beschließen Ende der 8. Klasse, die großen Ferien gemeinsam zu verbringen: Ohne Orientierungshilfen wie Handys oder Karten starten sie von Berlin aus mit einem gestohlenen Lada Richtung Süden und erfahren die Welt und sich selbst auf völlig neue Art und Weise … Und da den beiden Helden auf ihrer außergewöhnlichen Reise alles «größer» erscheint als bisher, die Farben satter, die Menschen netter und alle Emotionen stärker, ist es nur folgerichtig, dass sich – nach der Schauspieladaption des Buches 2011 und der Verfilmung durch Fatih Akin 2016 – jetzt auch das Musiktheater des Stoffes annimmt. Ludger Vollmer, einem erfahrenen Komponisten auf dem Gebiet «Jugendoper», der auch in seinem neuesten Werk wieder einen Jugendchor mitwirken lässt, ist es beeindruckend gelungen, diesem gesteigerten Erleben von Realität musikalischen Ausdruck zu verleihen. Und natürlich wendet sich die Oper Tschick mit ihren vielen lyrischen Glücksmomenten zwischen rasanten Fahrten auf der Autobahn oder auf der Flucht vor der Polizei nicht nur an ein junges Publikum!

ES SPIELT DIE ELBLAND PHILHARMONIE SACHSEN,  MUSIKALISCHE LEITUNG : HANS –PETER PREU, INSZENIERUNG UND AUSSTATTUNG:  SEBASTIAN RITSCHEL

Darsteller:   Tschick – Michael Zehe; Maik – Johannes Leuschner; Vater – Hagen Erkrath; Mutter – Stephanie Krone; Isa – Kirsten Labonte; Friedemann – Iris Stefanie Maier; Mutter Friedemann – Christiane Günther, Julia Böhme, Gundula Ehret, Jonas Friedemann – Tabea-Drechsler-Reckmann; Elisabeth Friedemann – Manuela Neumann; Florentina Friedemann – Ekaterina Iankovskaia; Horst Fricke – Kay Frenzel; Richter Burgmüller – Paul Gukhoe Song; Krankenschwester – Christiane Günther, Julia Böhme, Gundula Ehret; Taxifahrer – Michael König; Lehrer – Kazuhisa Kurumada; Mona – Anna Erxleben; Lutz Heckel – Stefan Glause; Vater Heckel – Fred Bonitz; Schulze – Stefan Glause

„Abfahrt 3“, Solo 1 Fred Bonitz, „Abfahrt 3“, Solo 2 Kay Frenzel, „Abfahrt 3“, Solo 3 Kazuhisa Kurumada,  Es singt der Chor der Landesbühnen Sachsen und der Jugendchor des Gymnasiums Coswig.

Termine
So           21.01.2018        19:00    V             S             Tschick (Mth)    Hauptbühne
Do          25.01.2018        11:00    V             OK          Tschick (Mth)    Hauptbühne
So           28.01.2018        18:00    V                             Tschick (Mth)    GRH/Kulturzentr.
Di           30.01.2018        11:00    V             SCH       Tschick (Mth)    Hauptbühne
Fr            02.02.2018        19:30    V             W23      Tschick (Mth)    Hauptbühne
Fr            16.03.2018        19:00    V                             Tschick (Mth)    FTL/Kulturhaus
Do          03.05.2018        10:30    V                             Tschick (Mth)    Dresden              Kleines Haus/ Sächsische Theatertage


PREMIEREN    Musiktheater Landesbühnen Sachsen aus Radebeul  2017/18


19. JANUAR 2018     TSCHICK
Road opera von Ludger Vollmer, Libretto von Tiina Hartmann
Nach dem Roman von Wolfgang Herrndorf
Es spielt die Elbland Philharmonie Sachsen

10. FEBRUAR 2018     BALL D‘AMOUR
Bühnenball der Landesbühnen Sachsen

31. MÄRZ 2018     DER VETTER AUS DINGSDA
Operette von Eduard Künneke, Es spielt die Elbland Philharmonie Sachsen

13. APRIL 2018     RADEBEULER BILDERBOGEN
Theater in der Stadt

26. MAI 2018     DER BESUCH DER ALTEN DAME
Oper von Gottfried von Einem, Libretto von Friedrich Dürrenmatt; PMLbSa

 

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