Hagen, Theater Hagen, 2. Familienkonzert, Philharmonischen Orchester – Juri Tetzlaff, 28.01.2018

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Theater Hagen

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

Zweites Familienkonzert des Philharmonischen Orchester Hagen
am Sonntag, 28. Januar 2018 um 11 Uhr im Theater Hagen (Großes Haus)

Mit dem Fernsehstar Juri Tetzlaff als Moderator
Programm: „Die vier Jahreszeiten“ von Antonio Vivaldi

Theater Hagen / Familienkonzert - Juri Tetzlaff © Ulrich Hartmann

Theater Hagen / Familienkonzert – Juri Tetzlaff © Ulrich Hartmann

Die Familienkonzerte des Philharmonischen Orchester Hagen haben einen neuen Moderator: Juri Tetzlaff, deutschlandweit bekannt als charismatischer Moderator des Kinderkanals „KIKA“ und als überaus beliebter, kreativer Vermittler in Konzerten für Familien. Im zweiten Familienkonzert des Philharmonischen Orchesters Hagen am 26. Januar 2018 (11 Uhr, Theater Hagen, Großes Haus) nimmt er die Besucher mit auf eine faszinierende Reise durch den ewigen Kreislauf der Natur in dem beliebten Werk „Die vier Jahreszeiten“ von Antonio Vivaldi. Jede Jahreszeit hat ihren ganz eigenen Klang und Zauber, den es zu entdecken gilt. Der erste Kapellmeister Rodrigo Tomillo sorgt am Pult für Frühlingsgefühle, Sommerlaune, Herbstidylle und Winterfreuden.

Pressemeldung Theater Hagen

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Markneukirchen, 53. Instrumentalwettbewerb – Flöte und Fagott, IOCO Aktuell, 20.01.2018

Markneukirchen / Rieseninstrumente vor Musikinstrumentenmuseum © FFF

Markneukirchen / Rieseninstrumente vor Musikinstrumentenmuseum © FFF

 53. Internationaler Instrumentalwettbewerb Markneukirchen

3. bis 12. Mai 2018 – Flöte und Fagott

Markneukirchen ist schön. Doch die musikalische Tradition des Ortes ist spektakulär: Reizvoll auf dem westlichen Elstergebirge Sachsens gelegen, im oberen Vogtland nahe Tchechien, besitzt Markneukirchen eine ungewöhnliche Spezialität: Um 1200 gegründet wird der Ort nach seinem Gründer Albertus Nothaft de Wildestein Nothaft genannt. Stadtrechte erhielt das Örtchen Nothaft bereits 1360. 1405 erstmals als Markt Neukirchen amtlich erwähnt, besaß es als „Amtsstädtchen“ schon früh Sitz und Stimme im „kursächsischen Landtag“.

Markneukirchen / Geigenbauer Joerg Wunderlich © FFF

Markneukirchen / Geigenbauer Joerg Wunderlich © FFF

Überregionale Bedeutung gewinnt das kleine Örtchen ab 1658, als protestantische Glaubensflüchtlinge den Geigenbau in die Stadt bringen. 12 Geigenbauer gründen 1677 die erste Geigenmacherinnung, 1750 beginnt der Bogenbau, 1777 gründen Saitenmacher die erste Saitenmacherinnung. 1797 schließen sich Waldhorn- und Pfeifenmacher zur „Musikalischen Blas,- Instrumentenmachergesellschaft“ zusammen. Um 1800 werden Gitarren gebaut; Zithern und Mandolinen folgen bald. 1834 wird in Markneukirchen die erste Musikschule Deutschlands gegründet. Auch die Martin-Trompete (Schalmei) wird 1905 in Markneukirchen entwickelt.

Schirmherr des Wettbewerbs – Christian Thielemann

Der Markneukirchner Musikwettbewerb wird im jährlichen Wechsel zwischen Streich- und Blasinstrumenten (jeweils zwei Instrumente) ausgetragen und dient der Nachwuchsförderung junger Instrumentalisten. Er steht auf hohem künstlerischen Niveau und wird von der Fachwelt als bedeutsames Ereignis angesehen. Vordere Plätze bedeuten fast immer für die Teilnehmer den Sprung in die Internationalität und werden als Gütesiegel gewertet.

2018 – 228 Bewerber aus 38 Ländern der Welt

Internationaler Instrumentalwettbewerb Markneuenkirchen / Preisträger Viola 2013: (v.l.n.r.) Hiyoli Togawa (2. Preis, Japan), Manuel Vioque-Judde (3. Preis, Frankreich), Kyoung Min Park (3. Preis, Südkorea) © Ellen Liebner

Internationaler Instrumentalwettbewerb Markneuenkirchen / Preisträger Viola 2013: (v.l.n.r.) Hiyoli Togawa (2. Preis, Japan), Manuel Vioque-Judde (3. Preis, Frankreich), Kyoung Min Park (3. Preis, Südkorea) © Ellen Liebner

Im Mittelpunkt des 53. Internationalen Instrumentalwettbewerb Markneukirchen werden Flöte und Fagott stehen, der vom 3. bis 12. Mai 2018 erneut junge Musiker aus aller Welt in die Musikstadt einlädt. Beide Fächer sind nach längerer Zeit wieder im Wettbewerbskalender zu finden; einen Flötenwettbewerb gab es zuletzt 2002 in der Musikstadt, einen Wettbewerb für Fagott 2006.

Dieser lange Zeitabstand tat der Attraktivität aber keinen Abbruch, denn zum Ende der Anmeldefrist lagen insgesamt 228 Bewerbungen aus 38 Ländern vor. Davon entfielen 146 auf das Fach Flöte und 82 auf das Fach Fagott. Besonders stark vertreten sind erneut junge Musiker aus Südkorea (38). Sie stellen in beiden Fächern die größte Bewerbergruppe. Gefolgt werden sie von Deutschland (23) und China (18). Bei den Bewerbungen im Fach Flöte entscheidet nun eine CD-Vorauswahl über die endgültige Zulassung zum Wettbewerb. Das Ergebnis wird Ende Februar veröffentlicht. Für die Bewerber im Fach Fagott wird keine CD-Vorauswahl durchgeführt, da es die Anzahl der Anmeldungen nicht erfordert. Hier erhalten alle Bewerber eine Einladung nach Markneukirchen.

Insgesamt werden zu den drei öffentlichen Auswahlprüfungen und einer Finalrunde in jedem Fach sowie dem abschließenden Preisträgerkonzert außergewöhnliche Talente aus aller Welt erwartet.

Für den Wettbewerb 2018 hat der Chefdirigent der Sächsischen Staatskapelle Dresden, Christian Thielemann, erneut die Schirmherrschaft übernommen. Die Präsidentschaft liegt in den Händen von Prof. Peter Damm. Unter seiner Leitung werden die beiden Fachjury-vorsitzenden Prof. Eckart Haupt – Flöte (Deutschland) und Prof. Wolfgang Rüdiger – Fagott (Deutschland) gemeinsam mit international anerkannten Musikerpersönlichkeiten und Pädagogen in den beiden Fachjurys wirken. Dazu gehören im Bereich Flöte Prof. Dr. John R. Bailey (USA), Prof. Irmela Boßler (Deutschland), Prof. Dr. Daisuke Morota (Japan), Prof. Gaby Pas-Van Riet (Belgien), Prof. Roswitha Staege (Deutschland) und Prof. Jirí Válek (Tschechische Republik). Im Fach Fagott gehören der Jury an: Prof. Stefano Canuti (Italien), Frau Kari Foss (Norwegen), Prof. Pascal Gallois (Frankreich), Prof. Albrecht Holder (Deutschland), Prof. Valery Popov (Russland) und Prof. Alfred Rinderspacher (Deutschland).

Instrumentalwettbewerb Markneukirchen / Die Preisträger Fagott 2006 © Ellen Liebner

Instrumentalwettbewerb Markneukirchen / Die Preisträger Fagott 2006 © Ellen Liebner

Die Preisträger erwarten neben den Geldpreisen, die in diesem Jahr u.a. von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, der Volksbank Vogtland, der Merkur Bank Markneukirchen sowie dem Verein Internationaler Instrumentalwettbewerb Markneukirchen gestiftet werden, auch Konzertengagements z.B. mit der Chursächsischen Philharmonie, sowie weitere Sachpreise Markneukirchener Instrumentenbauer wie eine Piccoloflöte der Firma Hammig, eine Generalüberholung für Fagott der Firma Gebrüder Mönnig und ein Einkaufsgutschein der Firma Buffet Crampon. Unterstützt wird der Wettbewerb darüber hinaus auch durch weitere Institutionen und Unternehmen der Region wie die Stadt Markneukirchen und die Sparkasse Vogtland und deren Stiftung.

Neben den vier Wettbewerbsrunden in beiden Fächern, die allen Interessierten offen stehen, können die Besucher abwechslungsreiche Rahmenveranstaltungen erleben. Eröffnet wird der Wettbewerb mit einem Konzert des Sinfonieorchesters Markneukirchen am Freitag, den 4. Mai 2018. Solist des Abends wird der 27-jährige Cellist Sol Daniel Kim aus Österreich sein. Er begeisterte als Preisträger des Internationalen Instrumentalwettbewerbes Markneukirchen 2013 und kehrt nun mit dem Cellokonzert B-Dur von Luigi Boccherini an den Ort seines Erfolges zurück. Auf dem Programm des Abends stehen außerdem die Ouvertüre Die Geschöpfe des Prometheus von Ludwig van Beethoven, sowie dessen 6. Sinfonie Pastorale. Eintritt: VVK 16,-/13,- Euro, AK 18,-/15,- Euro.

Das Blasorchester Markneukirchen, ebenfalls ein Laienorchester mit zahlreichen Musikinstrumentenbauern in seinen Reihen, gibt am darauffolgenden Dienstag, den 8. Mai 2018, ein Konzert in der Musikhalle Markneukirchen. Während der Wettbewerbstage wird es in den Instrumentenbau-Werkstätten und bei Ausstellungen auch die Möglichkeit geben, den Instrumentenbauern über die Schulter zu schauen. Im Musikinstrumenten-Museum wird passend zu Wettbewerb im Fach Flöte am 5. Mai 2018 eine Sonderausstellung eröffnet zum Thema Die Familie der Querflöte – von Piccolo bis Subkontrabassflöte.

Glanzvoller Höhepunkt des Wettbewerbs – 12.Mai 2018

Ein Einführungsvortrag sowie zwei Konzerte mit Flötenensembles am 5. und 6. Mai umrahmen die Präsentation musikalisch. Glanzvoller Höhepunkt und Abschluss des Wettbewerbes wird auch 2018 wieder das Preisträgerkonzert mit den Bestplatzierten des Wettbewerbes in den Fächern Flöte und Fagott am Samstag, dem 12. Mai 2018, 19.00 Uhr in der Musikhalle Markneukirchen sein. Die beiden Bestplatzierten werden mit einem Flöten- bzw. Fagottkonzert von Wolfgang Amadeus Mozart zu erleben sein. Diese Werke stehen auch in den Finalrunden am 10. Mai (Fagott) und am 11. Mai (Flöte) auf dem Programm. Die Begleitung wird von der Vogtland Philharmonie Greiz/Reichenbach übernommen. Die weiteren Preisträger stellen im Preisträgerkonzert ihr Können noch einmal mit den herausragendsten Interpretationen aus ihrem Wettbewerbsprogramm unter Beweis.

Instrumentalwettbewerb@markneukirchen.de

Die große Resonanz beruht nicht zuletzt auf dem einmaligen Flair, geprägt von besonderem Profil und besonderem Reiz, der Wechselbeziehung zwischen Handwerk und künstlerischem Tun. Es werden immer wieder neue Kontakte geschaffen zwischen denen, die ihr Instrument meisterlich beherrschen und spielen können, und den Markneukirchner Musikinstrumenten-bauern, die diese Instrumente mit künstlerischer Fertigkeit meisterhaft bauen. Besonders intensive Begegnungen während des Wettbewerbes sind bei den Ausstellungen und natürlich bei Gesprächen direkt in den zahlreichen Werkstätten der Musikinstrumentenbaumeister möglich. PMCS/VJ

 

Mannheim, Nationaltheater Mannheim, Premiere Jolanthe – Konzertant, 25.01.2018

Nationaltheater Mannheim

Nationaltheater Mannheim

Nationaltheater Mannheim © Hans Jörg Michel

Nationaltheater Mannheim © Hans Jörg Michel

  Jolanthe von Peter Tschaikowsky – Konzertant

Tschaikowskys letzte Oper, das musikalisch so farbenreiche und märchenhafte Werk Jolanthe, feiert in einer konzertanten Aufführung am Donnerstag, 25. Januar um 19 Uhr im Opernhaus Premiere.

Nationaltheater Mannheim / Jolanthe -Astrid Kessler © Nationaltheater Mannheim

Nationaltheater Mannheim / Jolanthe -Astrid Kessler © Nationaltheater Mannheim

In dem Einakter um die blinde Prinzessin Jolanthe, der ihre Blindheit und ihre Herkunft als Königstochter durch ihre Umgebung verheimlicht werden, singt die Sopranistin Astrid Kessler aus dem Ensemble die Titelpartie. Ihren Vater, König René, gibt Bartosz Urbanowicz, Robert, der ihr versprochene Herzog, ist Jorge Lagunes, Ritter Vaudémont, der sich in sie verliebt und ihr unabsichtlich die Wahrheit über ihre Blindheit verrät, ist der Stargast Sergey Skorokhodov, der diese Partie bereits neben Anna Netrebko in einer Tournee-Produktion von Jolanthe sang.

Den maurischen Arzt gibt Valentin Anikin, Jolanthes Amme ist Marie-Belle Sandis, ihre beiden Freundinnen singen Ji Yoon und Iris Marie Sojer aus dem Opernstudio, und Joshua Whitener und Milco Borovinov geben Waffenträger und Türhüter des Königs.

Nationaltheater Mannheim / Jolanthe -Sergey Skorokhodov © Ewa Krasucka

Nationaltheater Mannheim / Jolanthe -Sergey Skorokhodov © Ewa Krasucka

Der stellvertretende Generalmusikdirektor und Erste Kapellmeister Benjamin Reiners dirigiert das Nationaltheater-Orchester, Dani Juris studiert den Chor des Nationaltheaters Mannheim ein.

Zweisprachige Übertitel Mit der konzertanten Aufführung von Jolanthe feiert am NTM auch eine Neuerung Premiere, die seit Beginn des Jahres 2018 durch das Engagement des Unternehmens Roche ermöglicht wird: Die Übertitel in Tschaikowskys Werk werden in allen Vorstellungen zweisprachig projiziert – in englischer und deutscher Sprache.

Unterstützt von Roche profitieren weitere Produktionen von zweisprachigen Übertitelungen und damit von einer größeren Zugänglichkeit für ein internationales Publikum, unter anderem sind das alle Vorstellungen von Fidelio und Don Giovanni (Premiere am 14. Juli 2018) sowie eine Neuproduktion in der Spielzeit 2018/19. Für diese Neuproduktion wird es voraussichtlich spanische Übertitel geben.

»Das Nationaltheater Mannheim ist, ebenso wie Roche, ein Teil von Mannheim. Schon seit langem sind wir Partner und Förderer des Theaters. Als global agierendes Unternehmen mit Mitarbeitenden aus rund 60 Nationen am Standort Mannheim hat Internationalität eine zentrale Bedeutung. Deshalb freuen wir uns, dass das Theater nun auch Aufführungen mit fremdsprachigen Übertiteln präsentiert«, so Dr. Ursula Redeker, Sprecherin der Geschäftsführung der Roche Diagnostics GmbH.

Albrecht Puhlmann, Opernintendant des NTM: »Zweisprachige Übertitelungen unserer Inszenierungen, neben Deutsch auch Englisch und weitere Fremdsprachen, sind für das internationale Genre der Oper und unser vielsprachiges Publikum unterschiedlichster Herkunft in unseren Tagen eigentlich unverzichtbar und nicht zuletzt eine große Verbesserung unseres Besucher-Services. Sie erfordern allerdings auch einen höheren Aufwand. Für die finanzielle Unterstützung durch Roche möchten wir uns daher sehr herzlich bedanken.«

Die Übertitel in englischer Sprache werden ermöglicht von Roche.

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Baden-Baden, Festspielhaus, Anja Harteros singt Wagners Wesendonck-Lieder, 28.01.2018

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Festspielhaus Baden – Baden

Festspielhaus Baden-Baden © Festspielhaus Baden-Baden

Festspielhaus Baden-Baden © Festspielhaus Baden-Baden

Anja Harteros singt Wagners Wesendonck-Lieder im Festspielhaus Baden-Baden

Die Wonne ermessen

Die gewaltige Kraft der Liebe besingt Anja Harteros mit Wagners dramatischen Wesendonck-Liedern in einem Konzert am Sonntag, 28. Januar 2018 im Festspielhaus Baden-Baden. Das Orchestre Philharmonique du Luxembourg steht bei Claude DebussysLa mer“ im Mittelpunkt.

Festspielhaus Baden-Baden / Anja Harteros © Markus Tedeskino

Festspielhaus Baden-Baden / Anja Harteros © Markus Tedeskino

Noch vor ihrem Debüt bei den Bayreuther Festspielen im kommenden Sommer ist Anja Harteros  als Wagner-Interpretin im Festspielhaus Baden-Baden zu erleben: Am Sonntag, 28. Januar 2018 um 19 Uhr wird sie, begleitet vom Orchestre Philharmonique du Luxembourg die berühmten Wesendonck-Lieder interpretieren. Bei diesen Liedern handelt es sich um Vertonungen der Gedichte von Mathilde Wesendonck, der Muse Richard Wagners. Die Lieder waren für den Komponisten auch Inspiration zu seiner Oper „Tristan und Isolde“, in der die Sehnsucht zweier Liebenden, die im Leben nicht zueinander kommen, auf die Spitze getrieben wird.

Eröffnet wird das Konzert mit der Ouvertüre und der Venusberg-Szene aus der Wagner-Oper „Tannhäuser“, die ebenfalls alle Dimensionen der Liebe musikalisch intensiv auslotet.

Von der Fachzeitschrift Opernwelt wurde Anja Harteros zur Sängerin des Jahres 2017 gekürt, und auch in Baden-Baden ist sie keine Unbekannte: erstmalig zu Gast am Festspielhaus war sie beim Silvesterkonzert 2010. Für Besucher sicher unvergesslich ihre Auftritte als Marschallin im „Rosenkavalier“ 2015 und ihr Auftritt bei der Baden-Baden-Gala in der vergangenen Spielzeit an der Seite von Jonas Kaufmann und Bryn Terfel.

Im zweiten Teil des Konzertes begleitet das Orchestre Philharmonique du Luxembourg seinen Musikdirektor Gustavo Gimeno in dessen südliche Heimat und entführt mit Claude Debussys Iberia, der Suite Nr.2 aus „Images pour l’orchestre“ das Publikum in feurig-spanische Nächte.

Der aus Valencia stammende Gustavo Gimeno ist ein weltweit gefragter Dirigent, nach Meinung der der Süddeutschen Zeitung „atmet er Gelassenheit und horcht dabei hellwach ins kleine Geäst von Partitur und Orchester“. Hellwach horchen ist auch das Motto im Festspielhaus, wenn Gustavo Gimeno in Debussys Orchesterskizzen „La mer“ die gewaltige Natur, das Meer, aufleben lässt und die Zuhörer herzlich zu einem gedanklichen Kurzurlaub mit Meeresrauschen einlädt.

Pressemedung Festspielhaus Baden-Baden

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