
Presseinformation
Stadttheater Bern
PREMIEREDialogues des Carmélites / Oper
Samstag, 23. Januar, 19.30 Uhr, Stadttheater
1976 kam die Oper am Stadttheater Bern letztmals zur Premiere. Jetzt, nach 34 Jahren, steht sie wieder auf dem Spielplan; damals unter dem deutschen Titel “Die Letzte am Schafott”, jetzt in der französischen Originalfassung “Dialogues des Carmélites”. In seinem 1957 uraufgeführten Werk lässt der französische Komponist Francis Poulenc Revolution und Religion aufeinander treffen.
Blanche, die unter Panikattacken leidet, flieht ins Kloster, wo sie hofft, ihre Angst zu überwinden. Die Französische Revolution macht aber vor Klostermauern nicht halt und verbietet den Nonnen die Ausübung ihrer Ordensregeln. Diese stellen sich dagegen und nehmen dafür den Märtyrertod in Kauf. Einzig Blanche flieht. Die Standhaftigkeit jedoch, mit welcher ihre Mitschwestern ihr Martyrium antreten, errettet Blanche von ihrer Angst. Furchtlos folgt sie ihnen aufs Schafott.
Musikalisch grenzt sich Poulenc von der Avantgarde seiner Zeit ab. Impressionistische Klangfarben und ein sprachnaher Vokalstil prägen sein Werk. Der Trauermarsch, mit dem die Nonnen singend ans Schafott treten, sowie das niedersausende Fallbeil sind der dramatische Höhepunkt der Oper. Als Blanche ist die Walliser Sopranistin Rachel Harnisch zu hören, die musikalische Leitung liegt in den Händen von Stadttheater-Chefdirigent Srboljub Dinic, und Regie führt der Deutsche Bernd Mottl, der letzte Spielzeit in Bern “Die Fledermaus” inszenierte.
Besetzung
“Dialogues des Carmélites” von Francis Poulenc
Oper in drei Akten
Libretto vom Komponisten nach dem Drehbuch (1947) von Georges Bernanos, Raymond Bruckberger und Philippe Agostini in der Bearbeitung als Drama “Dialogues des Carmélites” (1951) von Albert Béguin und Marcelle Tassencourt
Nach der Novelle “Die Letzte am Schafott” (1931) von Gertrud von Le Fort
Auftragswerk der Scala in Mailand
Uraufführung 1957
In Originalsprache mit deutschen Übertiteln
Musikalische Leitung Srboljub Dinic
Inszenierung Bernd Mottl
Bühne Alain Rappaport
Kostüme Dagmar Fabisch
Chor Alexander Martin
Marquis de la Force Kristian Paul
Blanche, seine Tochter Rachel Harnisch, Hélène Le Corre
Der Chevalier, sein Sohn Fabrice Dalis
Madame de Croissy, Priorin Ursula Füri-Bernhard
Madame Lidoine, die neue Priorin Fabienne Jost
Mutter Maria, Subpriorin Claude Eichenberger
Schwester Constance, eine junge Novizin Hélène Le Corre, Anne-Florence Marbot
Mutter Johanna, Dechantin Qin Du
Schwester Mathilde Silvia Oelschläger
Beichtvater Andries Cloete
Erster Kommissar Tomi Kimmo Kuusisto
Zweiter Kommissar, Offizier, Kerkermeister Erwin Hurni
Thierry Rolf Scheider
Javelinot Ivaylo Ivanov
Chor und Extrachor des Stadttheaters Bern
Berner Symphonieorchester
Das Werk
Angst ist eines der stärksten Gefühle, sie kann vor Gefahr warnen, aber auch ein normales Leben verhindern. Ist religiöser Glaube ein Mittel gegen Lebens- oder Todesangst? Dieses urmenschliche Thema faszinierte Francis Poulenc auf der Suche nach einem geeigneten Opernstoff für sein Auftragswerk der Mailänder Scala.
Das Libretto, voll emotional-psychologischer, aber auch historischer Brisanz, basiert auf Georges Bernanos gleichnamigem einzigen Bühnenstück. Dieses wiederum entstand nach Gertrud von Le Forts Novelle “Die Letzte am Schafott” aus dem Jahr 1931.
Die Erzählung, geschrieben in der dunklen Zwischenkriegszeit, geht auf ein Schreckenskapitel der französischen Revolutionszeit zurück, ein Massaker an den Nonnen eines Karmeliterinnenklosters. Poulenc selbst suchte nach dem Schockerlebnis des Unfalltods seines Freundes verstärkt religiösen Trost. Dem Komponisten gelang die musikalische Formulierung des Stoffes über eine reine Glaubensoper hinaus.
Aus der Sicht der furchtsamen Nonne Blanche erzählt, scheut das Werk die direkte Schilderung nicht. Blanche verliert durch die Konfrontation mit dem natürlichen Sterben der alten Priorin und dem Mord an ihren Mitschwestern letztlich die Angst vor dem irdischen Tod, indem sich ihr Blick auf das ewige Leben richtet.
Im Umgang mit Orchester und Gesangsstimme grenzt sich Poulenc unter Berufung auf Monteverdi, Mozart, Verdi und Mussorgski von der musikalischen Avantgarde seiner Zeit ab. Der Trauermarsch “Salve regina”, mit dem die Nonnen singend zur Hinrichtung ans Schafott treten, sowie der Schockeffekt des niedersausenden Fallbeils gegen die lärmende Revolutionshymne “Ça ira” lassen das Ende zum dramatischen Höhepunkt werden.
Die Oper stellt die Frage nach der moralischen Verantwortung des Menschen vor sich selbst mit einer Dringlichkeit, die unter die Haut geht. Poulencs Musik lässt niemanden unberührt, und der Schluss des Werkes gehört zu den grossartigsten der Opernliteratur.
Der Komponist
Francis Jean Marcel Poulenc (1899-1963) wurde in Paris geboren. Musik war fester Bestandteil des Familienlebens. 1918, noch während des Militärdienstes, komponierte er erste Miniaturen. Von Igor Stravinsky und Maurice Chevalier ebenso beeinflusst wie vom französischen Vaudeville stiess Poulenc nach dem Krieg zur Gruppe “Les Six” um Erik Satie und Jean Cocteau, deren Mitglieder den Impressionismus zugunsten einer grösseren Einfachheit und Klarheit ablehnten.
Einiges vom Stil der “Six” fand Eingang in Poulencs eigene musikalische Arbeit. Er übernahm Techniken der Dadaisten und liess sich von populären Melodien beeinflussen. Eine charmante Vulgarität erschien ihm wichtiger als das vorgeblich tiefe Gefühl der Romantik. Er war selbst ein herausragender Pianist, und Klaviermusik dominiert Poulencs frühe Werke. Seine Freundschaft mit einigen Dichtern des Montparnasse, darunter Guillaume Apollinaire und Paul Éluard, führte zur Komposition zahlreicher Lieder zu deren Texten.
1936 wandte er sich nach dem Unfalltod eines Freundes und dem Besuch der schwarzen Madonna von Rocamadour dem katholischen Glauben zu. In seinen Kompositionen schlug sich das in einer Reihe geistlicher Werke nieder, die oft als seine wichtigsten Arbeiten angesehen werden. Im Sommer 1943 komponierte Poulenc die Kantate für Doppelchor a cappella “Figure humaine”. Auch darin vertonte er Gedichte seines Lieblingsdichters Paul Éluard.
Während der Zeit der deutschen Besetzung Frankreichs erhielt Poulenc anonym Texte aus dem Widerstand, darunter auch solche, die er als Gedichte von Eluard identifizierte. In diesen Gedichten wurde mehr oder weniger versteckt zum Widerstand aufgerufen. Das Gedicht “Ode à la liberté” musste Poulenc heimlich vertonen. Er verzichtet darin auf Instrumente und beschränkt sich auf die menschliche Stimme. Die Komposition wurde noch vor Ende des Krieges nach England geschmuggelt, wo sie 1945 uraufgeführt wurde.
Neben der Oper “Dialogues des Carmélites” schrieb Poulenc mehrere Konzerte für Orgel, Cembalo und Klavier, Messen sowie zahlreiche kammermusikalische Werke.
Der Dirigent
Srboljub Dinic wurde in Serbien geboren und wuchs in einer klassischen Musikerfamilie auf. Er studierte an der Musikakademie Belgrad Klavier, Kammermusik und Dirigieren. Von 1992 bis 1995 war er Korrepetitor und Assistent für Kammermusik an der Musikakademie Belgrad. Anschliessend arbeitete er als Korrepetitor am Theater Basel und an der Oper Bonn.
Ab der Spielzeit 2001/02 leitete Dinic als Erster Kapellmeister am Stadttheater Bern mit dem Berner Symphonieorchester mehrere Opernproduktionen pro Saison, darunter etwa “Manon”, “Don Giovanni”, “Die Zauberflöte”, “Die Entführung aus dem Serail”, “Idomeneo”, “Andrea Chénier”, “La Wally”, “Cavalleria rusticana”, “Mazeppa” und “Carmen”.
2004 wurde Dinic zum Chefdirigenten am Berner Stadttheater ernannt, und seit 2007 ist er zudem Musikalischer Direktor. Er betreute seither Produktionen wie “La forza del destino”, “La Traviata”, “Macbeth”, “Nabucco”, “Falstaff”, “Rigoletto”, “Medea”, “Il barbiere di Siviglia”, “Un ballo in maschera”, “Les contes d’Hoffmann”, “Die Fledermaus” und “Der Rosenkavalier”.
Srboljub Dinic hat sich aber nicht nur in der Schweiz, sondern auch international einen Namen als Opern- und Konzertdirigent gemacht. Er stand am Pult zahlreicher renommierter Orchester; darunter etwa das Staatsorchester Stuttgart, die Württembergische Philharmonie, die Münchner Symphoniker, das Shanghai Symphony Orchestra, das Taipei Symphony Orchestra, das Radio Sinfonie Orchester Belgrad, das Sinfonieorchester Basel oder das Kölner Kammerorchester.
2006 leitete Dinic “Il Trovatore” am Festival in Avenches sowie Verdis “Requiem” in seiner Heimat Serbien. Von Kritik und Publikum gefeiert wurden die Aufführungen von “Madama Butterfly”, “Tosca” und “Norma” am Staatstheater Stuttgart. 2007 dirigierte Dinic die Württembergische Philharmonie mit der Mezzosopranistin Agnes Baltsa in fünf Konzerten in der Schweiz, und 2008 gab er, ebenfalls mit Agnes Baltsa sowie den Münchner Symphonikern, ein Galakonzert im La Fenice in Venedig. Zudem begleitete er den Tenor Salvatore Licitra auf einer Asien-Tournee am Pult der Symphonieorchester von Seoul, Taipeh und Shanghai.
Im Juni 2009 leitete Dinic im Kultur-Casino in Bern ein Benefizkonzert mit Noëmi Nadelman und dem Berner Symphonieorchester, und im Juli dirigierte er am Opernfestival im finnischen Savonlinna Bellinis “I Puritani” vor ausverkauften Rängen. In dieser Spielzeit 2009/10 dirigiert er am Stadttheater Bern zudem “La Bohème” – und am 29. September auch die Live-Sendung “La Bohème im Hochhaus” des Schweizer Fernsehens – sowie die Produktion “Eugen Onegin”.
Dialogues des Carmélites / Oper
Samstag, 23. Januar, 19.30 Uhr, Stadttheater
Das Regieteam
Bernd Mottl (Regie) Geboren in Deutschland. Regisseur für Musiktheater und Schauspiel. Wichtige Operninszenierungen sind “Madama Butterfly”, “Tosca” und “Penthesilea” in Cottbus, “Frau Luna” in Heidelberg, “La Traviata” in Kiel und “Greek” in Hannover. Schauspielinszenierungen in Berlin, Dresden, Potsdam, Kassel, Braunschweig, zuletzt Kleists “Familie Schroffenstein” und “Die sexuellen Neurosen unserer Eltern” von Lukas Bärfuss. An der Neuköllner Oper in Berlin eine Reihe von Musical-Uraufführungen mit zeitgenössischen Themen: “Das Wunder von Neukölln”, “Elternabend” und “Held Müller”. Regelmässig Arbeiten am Maxim Gorki Theater Berlin, darunter “Sieben Türen” von Botho Strauss und die Uraufführung “Karussell” von Klaus Chatten. Zuletzt Inszenierungen an der Oper Leipzig, in Hannover, demnächst in Köln. In Bern 2008 Regie in der Operette “Die Fledermaus”.
Alain Rappaport (Bühne) Geboren in Zürich. Studium Architektur und Bildende Kunst in seiner Heimatstadt. Architekt in New York, danach Bühnenbildassistent am Schauspielhaus Zürich. Seit 1995 freischaffender Bühnenbildner mit Arbeiten wie “Drei Schwestern” am Theater Basel, “Maria Stuarda” an der Staatsoper Unter den Linden Berlin, “Der Fremde” am Staatstheater Oldenburg sowie “Floh im Ohr”, “Kasimir und Karoline” und “Othello” am Schauspiel Frankfurt. Tätigkeit als Ausstellungsarchitekt, daneben eigene Projekte. 2002 und 2003 eidgenössischer Preis für Design, 2004-2006 Dozent im Studiengang Scenographical Design an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Zürich. 2009 Lehrauftrag in der Abteilung für Kommunikationsdesign an der HFG Karlsruhe. In Bern 2004 Bühne zu Shakespeares “Der Sturm”.
Dagmar Fabisch (Kostüme) Geboren in Essen. Zunächst Damenschneiderin, anschliessend Kostümassistenzen, u. a. an der Berliner Volksbühne und bei den Filmen “Die 120 Tage von Bottrop” von Christoph Schlingensief und “Sonnenallee” von Leander Haussmann. Seit 1996 Kostümbildnerin u. a. am Schauspiel Hannover, am Thalia Theater Hamburg, am Deutschen Schauspielhaus Hamburg und am Bremer Theater. Hier Arbeiten für Regisseure wie Stefan Pucher, Michael Talke und Jan Bosse. Ausserdem enge Zusammenarbeit mit Regisseur Roger Vontobel, für ihn Kostüme zu Inszenierungen wie “Juli Zehs Spieltrieb” am Deutschen Schauspiel Hamburg, Grillparzers “Das goldene Vlies” am Schauspiel Essen und “Die Familie Schroffenstein” in den Münchner Kammerspielen. Arbeitet erstmals am Stadttheater Bern.
Wichtige Gäste
Kristian Paul (Marquis de la Force), geboren in Frankreich. Gesangsausbildung in Toulouse. Erste Engagements an der Opéra de Montpellier, am Théâtre de Compiegne und am Théâtre des Varietés de Monte Carlo. 2003 Erster Preisträger des Internationalen Gesangswettbewerbs Vivonne in Frankreich. Wichtige Rollen waren u. a. Escamillo in “Carmen”, Valentin in “Faust”, Germont in “La Traviata”, Graf in “Le nozze di Figaro”, Titelpartien in “Don Giovanni” und “Eugen Onegin”, Scarpia in “Tosca”. 2007 Sharpless in “Madama Butterfly” auf Kreta, Titelpartie in “Rigoletto” beim Festival de Sedere/Frankreich, Marquis de La Force in “Dialogues des Carmélites” in Marseille. Zuletzt Comte Capulet in “Roméo et Juliette” in Saint-Etienne und Ourrias in “Mireille” in Tours. Am Stadttheater Bern bisher in “Rigoletto”, “Cendrillon”, “Les contes d’Hoffmann” und in “Hänsel und Gretel”.
Rachel Harnisch (Blanche), geboren in Brig. Gesangsstudium in Freiburg, Preisträgerin des Belvedere-Wettbewerbes in Wien. Debüt 2000 als Pamina in “Die Zauberflöte” am Stadttheater Bern, diese Partie auch in Zürich, München, unter Claudio Abbado in Reggio Emilia und Ferrara, in Baden-Baden unter Sir Neville Marriner, an der Opéra Bastille, in Marseille, Madrid, Turin, Santiago de Chile. Weitere Partien u. a. Micaëla in “Carmen”, Xenia in “Boris Godunov” und Antonia in “Les contes d’Hoffmann” in Genf, Fiordiligi in “Così fan tutte” in Ferrara, Modena, Reggio Emilia und Glyndebourne, Marzelline in “Fidelio” beim Maggio Musicale Fiorentino, in Ferrara und Modena, Sophie in “Der Rosenkavalier” in Essen, Gräfin in “Le nozze di Figaro” in Verona und Reggio Emilia sowie Konstanze in “Die Entführung aus dem Serali” in Brüssel. In Bern bisher Clémence in “L’amour de loin”, Mélisande in “Pelléas et Mélisande”, Micaëla in “Carmen” und Gräfin in ” Le nozze di Figaro”.
Ursula Füri-Bernhard (Madame de Croissy), geboren in Bern, Gesangsausbildung in Zürich und Bern, Debüt am Stadttheater Bern. Fachpartien waren u. a. Titelrollen in “Aïda” und “Tosca”, Liù in “Turandot” sowie Abigaille in “Nabucco” in Avenches, Sieglinde in “Die Walküre” in Edinburgh und Glasgow, Freia in “Das Rheingold” in Genf. In Basel Rosalinde in “Die Fledermaus”, Senta in “Der fliegende Holländer”, Fata Morgana in “L’amour des trois oranges”, zuletzt Prothoe in “Penthesilea”. In Bern etwa Cio-Cio-San in “Madama Butterfly”, Contessa in “Le nozze di Figaro”, Alice in “Falstaff”, Antonia in “Les contes d’Hoffmann”, Titelpartie in “Tosca”, Desdemona in “Otello”, Leonora in “Il Trovatore”, Lady in “Macbeth”, Maddalena in “Andrea Chénier”‚ Elisabeth in “Tannhäuser” oder Abigaille in “Nabucco”.
Die weiteren Solisten-Biographien finden Sie auf dem Internet (www.stadttheaterbern.ch).
Kostprobe
13. Januar / 18.30 Uhr /
Foyer Stadttheater / Eintritt frei
Oper im Gespräch
“Blanche c’était moi – Francis Poulenc und seine Dialogues des Carmélites”
Mit Dr. Arne Stollberg, Institut für Musikwissenschaft der Universität Bern
30. Januar / 16.00 Uhr /
Foyer Stadttheater / Eintritt frei
Vorstellungsdaten
23.01.2010, 19.30 Uhr, Stadttheater
30.01.2010, 19.30 Uhr, Stadttheater
02.02.2010, 19.30 Uhr, Stadttheater
21.02.2010, 18.00 Uhr, Stadttheater
27.02.2010, 19.30 Uhr, Stadttheater
04.03.2010, 19.30 Uhr, Stadttheater
09.03.2010, 19.30 Uhr, Stadttheater
26.03.2010, 19.30 Uhr, Stadttheater
15.04.2010, 19.30 Uhr, Stadttheater
07.05.2010, 19.30 Uhr, Stadttheater
29.05.2010, 19.30 Uhr, Stadttheater
05.06.2010, 19.30 Uhr, Stadttheater
08.06.2010, 19.30 Uhr, Stadttheater
16.06.2010, 19.30 Uhr, Stadttheater
Kommende Premieren
Auf ein Wort (Uraufführungen)
Vidmar:1
Premiere: 29. Januar 2010
Meisterklasse / Terrence McNally
Stadttheater
Premiere: 6. Februar 2010
Das Käthchen von Heilbronn / Heinrich von Kleist
Vidmar:1
Premiere: 19. Februar 2010
Eugen Onegin / Pjotr Iljitsch Tschaikowski
Stadttheater
Premiere: 26. Februar 2010
Quartett / Heiner Müller
Vidmar:1
Premiere: 27. März 2010
Co-Starring / Theo Fransz
Vidmar:2
Premiere: 30. März 2010
La finta giardiniera / Wolfgang Amadeus Mozart
Stadttheater
Premiere: 1. April 2010
Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm / Theresia Walser (Schweizer Erstaufführung)
Vidmar:2
Premiere: 7. April 2010
Verbrennungen / Wajdi Mouawad
Vidmar:1
Premiere: 10. April 2010