Nürnberg, Staatstheater Nürnberg, Premiere Boris Godunow, 01.10.2016

September 26, 2016  
Veröffentlicht unter Premieren, Pressemeldung, Staatstheater Nürnberg

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Staatstheater Nürnberg

Staatstheater Nürnberg © Ludwig Olah

Staatstheater Nürnberg © Ludwig Olah

 Boris Godunow von Modest Mussorgski
Erste Premiere der Saison 2016/2017 – Urfassung von 1869

am Samstag, 1. Oktober, um 19.30 Uhr, läutet Boris Godunow die neue Spielzeit im Opernhaus ein. Für Regisseur Peter Konwitschny ist es die erste „Boris“-Inszenierung seiner langen Karriere. Die Premiere wird live auf BR-Klassik übertragen.

Peter Konwitschny, der sein Regie-Debüt in Nürnberg bereits 1990 gab, zeichnet Boris Godunow als Hin- und Hergerissenen in einer Zeit massiver politischer Unruhen. „Ein Mensch mit einem Gewissen ist ungeeignet als Politiker“, sagt der Regisseur über seine Titelfigur. Konwitschny zählt zu den wichtigsten Regisseuren des internationalen Musiktheatergeschehens. Paris, Moskau, Tokyo, Graz, Berlin, seine Inszenierungen führten ihn um die ganze Welt. Nachdem er zuletzt in Nürnberg mit La Traviata eine bei Publikum wie Kritiker*innen gleichsam beliebte Inszenierung schuf, kehrt er nun erneut zurück nach Nürnberg, wo er neben der Eröffnungspremiere auch die letzte Opernpremiere der Spielzeit inszenieren wird, Giuseppe Verdis „Attila“.

Die Musikalische Leitung der Eröffnungspremiere der Spielzeit 2016/2017, die als Koproduktion mit der Göteborgs Operan und dem Theater Lübeck noch auf Reisen gehen wird, liegt in den Händen des GMD Marcus Bosch.

Die Titelpartie singt der Bass Nicolai Karnolsky, der erst vergangene Woche als erster Preisträger überhaupt mit dem neu ausgelobten Nicola Ghiuselev-Preis ausgezeichnet wurde. PMSttN

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Kommentare

Eine Antwort zu “Nürnberg, Staatstheater Nürnberg, Premiere Boris Godunow, 01.10.2016”
  1. Thomas R. sagt:

    Ein Besuch im Staatstheater Nürnberg ist zu jeder Zeit zu empfehlen, aber ganz besonders wenn Peter Konwitschny in der Stadt ist. Ich habe bereits seine Inszenierung des Stücks „La Traviata“ gesehen und muss sagen, dass mir Boris Godunow mindestens genauso gut gefallen hat. Teil daran hat auch Nicolai Karnolsky, der bewiesen hat, dass er den Nicola Ghiuselev Preis nicht zu unrecht gewonnen hat.

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